DE3740267A1 - Verfahren zum abtrennen von schwerfluessigkeiten aus abwasser - Google Patents
Verfahren zum abtrennen von schwerfluessigkeiten aus abwasserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtrennen
von flüssigen ungelösten Restverschmutzungen,
deren Dichte größer als Eins ist, aus Abwasser.
Diese sogenannten Schwerflüssigkeiten, wie
Transformatoröl, Chlorbenzol,
Tratrachlorkohlenstoff, Chlortoluol, Chloroform
und dgl., sind auf Grund ihres Dichteunterschieds
zu Wasser durch Schwerkraft abscheidbar. Sie liegen
aber oftmals in einem Dispersitätsgrad infolge
mechanischer oder chemischer Dispergierung vor,
der eine alleinige Abtrennung mittels Schwerkraft
nicht mehr ermöglicht.
Für Schwerflüssigkeiten, die in dispergierter
Form vorliegen, wurde noch kein brauchbares
Abscheideverfahren entwickelt, gemäß der
vorliegenden Erfindung gelingt die Abscheidung
dieser Schwerflüssigkeiten nunmehr dadurch,
daß man das zu reinigende Abwasser einem
Koaleszenzvorgang unterwirft und die
koaleszierten Restverschmutzungen mit Hilfe
der Schwerkraft unterhalb der Koaleszenzstufe
sammelt und abzieht. Vorzugsweise wird die
Stufe im Aufwärtsstrom durchströmt und das
gereinigte Abwasser oberhalb der Stufe
abgezogen. Die gesammelte Schwerflüssigkeit
kann unten abgezogen werden. Dabei hat es sich
als vorteilhaft erwiesen, die Schwerflüssigkeit
bis zu einer gewissen Schichtdicke aufstauen zu
lassen und das zu reinigende Abwasser durch diese
Schicht zu leiten. Beim Durchströmen der Schicht
werden die Tröpfchen ebenfalls zum
Zusammenfließen veranlaßt. Als Koaleszenzstufe
können flächige Elemente verwendet werden, wie
sie für die Koaleszenzabscheidung von
dispergierten Leichtflüssigkeiten im Einsatz
sind. Bei diesem als Heterokoaleszenz bezeichneten
Vorgang werden die dispergierten
Flüssigkeitstropfen lediglich im Grenzschichtbereich
der Strömungsflächen destabilisiert und dadurch
zum Zusammenfließen veranlaßt.
Man hat nunmehr gefunden, daß die Koaleszenz
auch hochgradig dispergierter Flüssigkeiten
wesentlich verbessert werden kann, wenn
erfindungsgemäß als Koaleszenzmaterial ein
offenporiger Strukturschaum verwendet wird.
Dieser Strukturschaum wirkt auf die zu
koaleszierenden Schwerflüssigkeitströpfchen
infolge der zahlreichen Strömungshindernisse
mit hydrodynamischen Kräften ein, und zwar mit
hohen Druckgradienten innerhalb der sich an den
Gitterstäben des Strukturschaums bildenden
Mikroturbulenzen und Schwerkräften. Diese
Mikroturbulenzen sind auch für das Ablösen
ausreichend koaleszierter Aggregate
verantwortlich.
Läßt man die Schwerflüssigkeitsschicht bis in
die Koaleszenzstufe ansteigen, so daß sie diese
teilweise flutet, dann kommt es beim
Durchströmen des durch die Schwerflüssigkeit
gefluteten Koaleszenzmaterials zu einer intensiven
Stoßkraftaufbringung mit ganz erheblich
verbesserter Koaleszenz dispers verteilter
Schwerflüssigkeit. Dabei wird auch noch die
Affinität der flutenden Flüssigkeit auf die
Abzuscheidende genutzt.
Es ist erforderlich, das Koaleszenzmaterial von Zeit
zu Zeit zu spülen, weil es mit Schlamm- und
verharzenden Ölteilchen zugesetzt werden kann.
Das Rückspülen erfolgt vorteilhafterweise in
umgekehrter Richtung wie die Durchströmung bei
der Abscheidung. Das Rückspülmedium sammelt sich
dann unterhalb der Stufe und kann wie die
Schwerflüssigkeit abgezogen werden. Das
Rückspülmedium muß hierzu ebenfalls eine
Dichte größer als Eins haben.
Claims (12)
1. Verfahren zum Abtrennen von flüssigen,
insbesondere hochdispers verteilten
Restverschmutzungen, deren Dichte größer
ist als 1 (Schwerflüssigkeit), aus Abwasser,
dadurch gekennzeichnet,
daß man das zu reinigende Abwasser einem
Koaleszenzvorgang unterwirft und die
koaleszierten Restverschmutzungen mit Hilfe
der Schwerkraft unterhalb der Koaleszenzstufe
sammelt und abzieht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Koaleszenzstufe im Aufwärtsstrom
durchströmt und das gereinigte Abwasser
oberhalb der Stufe abgezogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Schicht der Schwerflüssigkeit
mit erheblicher Dicke unterhalb der
Koaleszenzstufe ansammelt und das zu
reinigende Abwasser auch durch diese Schicht
leitet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß man das zu
reinigende Abwasser zuerst durch die Schicht
leitet, bevor es der Koaleszenzstufe zugeführt
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß man die Schicht anwachsen läßt, daß
sie den unteren Bereich der Koaleszenzstufe
flutet.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß man die
Koaleszenzstufe in Gegenstrom zum normalen
Durchfluß rückspült.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß man als
Rückspülmedium eine Flüssigkeit verwendet,
deren Dichte ebenfalls größer ist als 1.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß man das
Abwasser einem hydrodynamischen
Koaleszenzvorgang mit hohen Druckgradienten
und zahlreichen Mikroturbulenzen unterwirft.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß man als
Koaleszenzstufe einen offenporigen
Strukturschaum verwendet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der
Strukturschaum auf Polyurethanbasis
aufgebaut ist.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strukturschaum eine PPI-Zahl von
mindestens 15 hat.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, zur Anwendung bei
der Extraktion von organischen Verbindungen,
insbesondere halogenorganischen
Kohlenwasserstoffen aus Wasser oder Abwasser,
dadurch gekennzeichnet,
daß man Extraktionsmittel verwendet, deren
Dichte größer ist als 1, und daß man das
mit den organischen Kohlenwasserstoffen
beladene Extraktionsmittel in einem
Koaleszenzvorgang vom Abwasser trennt.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=6341420
Family Applications (1)
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| DE19873740267 Ceased DE3740267A1 (de) | 1987-11-27 | 1987-11-27 | Verfahren zum abtrennen von schwerfluessigkeiten aus abwasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3740267A1 (de) |
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- 1987-11-27 DE DE19873740267 patent/DE3740267A1/de not_active Ceased
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