DE3740029C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Entsorgen
einer mit einem verdampfbaren Kältemittel beschickten, geschlossenen
Kälteanlage, insbesondere von Haushaltskühl- oder Gefriergeräten bzw.
Wärmepumpenanlagen, die geöffnet und aus der das Kältemittel in einen
Auffangbehälter geleitet wird.
Zur Entsorgung einer Kälteanlage ist es bekannt (DE-Z:Ki Klima-Kälte-
Heizung, 4/1981, Seiten 165-169), das Kältemittel durch Umpumpen und
Speichern in einem separaten Auffangbehälter aufzufangen. Dies kann
mittels der Schwerkraft geschehen, indem der für die Aufbewahrung
vorgesehene Auffangbehälter mit Hilfe von Eiswasser auf eine tiefere
Temperatur als die in der Kälteanlage vorhandene abgekühlt wird. Bei
dieser Verfahrensweise muß für den Entsorgungsfall stets Eiswasser
bereitgehalten werden, wobei dem Auffangbehälter auch ein entsprechender
Kühlmantel mit ausreichender Isolierung zugeordnet sein muß. Die
Bereitstellung von Eiswasser ist jedoch umständlich und mit erheblichem
Aufwand verbunden, insbesondere dann, wenn die Entsorgung durch den
Kundendienst in einem Haushalt durchzuführen ist. Zudem erhöht der
Kühlmantel und dessen Isolierung am Auffangbehälter des Gesamtvolumen
dieser Entsorungseinrichtung.
Der DE-OS 36 22 423 zufolge kann der Auffangbehälter auch mit Trockeneis
gekühlt werden.
Daneben ist es auch bekannt (DD-PS 2 09 511), das Kältemittel aus einer
Kälteanlage mittels eines Motorkompressors über eine Rohrleitung
abzusaugen und das verdichtete Kältemittel über einen Kondensator zu
führen, aus dem flüssiges Kältemittel in einen Auffangbehälter gedrückt
wird. Um das zurückgewonnene Kältemittel von organischen Bestandteilen,
insbesondere Ölresten zu reinigen, wird es mittels einer Pumpe im
flüssigen Zustand in einem separaten Kreislauf über ein Filter geführt,
das Aktivkohle enthält.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Entsorgen einer Kälteanlage anzugeben, die bei einfacher
Handhabung einen geringen apparativen Aufwand erfordern.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die
Kälteanlage bei einer Temperatur geöffnet wird, die höher als die
Siedetemperatur des Kältemittels liegt, und das Kältemittel im
Auffangbehälter von einer Aktivkohlemasse adsorbiert wird.
Bei einer Verfahrensweise gemäß der Erfindung wird die Tattsache
ausgenutzt, daß übliche Kältemittel wie R12 bereits unterhalb der Raumtemperatur
sieden. In der Kälteanlage herrscht dadurch ein Überdruck, der das
Kältemittel selbsttätig aus dem Kreislauf herausdrückt. Es strömt dann
selbsttätig über entsprechende Rohrleitungen in den dafür vorgesehenen,
mit einer Aktivkohlemasse versehenen Behälter ein, die das Kältemittel
adsorbiert. Das Volumen des Behälters kann daher klein gehalten werden.
Dabei braucht lediglich der Behälter mit einem Anstechventil Versehen
werden, das an das Rohrsystem der Kälteanlage angelegt wird und das
Rohrsystem an dieser Stelle perforiert. Im praktischen Betrieb hat es
sich gezeigt, daß übliche Kältemittelkreisläufe in Haushaltskühl- oder
Gefriergeräten, die beispielsweise eine Kältemittelfüllung von 120 Gramm
R12 aufweisen, mit einer Filterpatrone mit rundem Querschnitt und
Aktivkohlefüllung entsorgt werden können, wobei die Filterpatrone eine
Länge von 570 mm und einen Außendurchmesser von 40 mm aufweist. Eine
Filterpatrone in dieser Ausführung ist einfach im Aufbau sowie leicht
handhabbar und sorgt auf Grund der großen Oberfläche für eine gute
Wärmeabfuhr. Der erforderliche Zeitraum für eine hinreichende Entleerung
der Kälteanlage beträgt dabei ca. 10 Minuten.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen sind in den übrigen Ansprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
Ein Behälter 1 in Form einer langgestreckten Filterpatrone mit rundem
Querschnitt weist an axial gegenüberliegenden Enden je einen
Anschlußstutzen 2 auf, der an seinem freien äußeren Ende ein
Gewindestück bzw. einen Teil einer Schraubkupplung trägt. Jedes
Anschlußstück ist zusätzlich mit einem Absperrventil (Schraderventil)
ausgestattet, mit welchen der Hohlraum des Behälters dicht verschließbar
ist. Innerhalb des Behälters befinden sich benachbart zu den
Anschlußstutzen 2 Feinsiebe 3, welche über den inneren Querschnitt des
Behälters 1 reichen und zwischen welchen der Hohlraum des Behälters mit
einer Aktivkohlemasse 4, insbesondere in Form von Granulat, gefüllt ist.
An einen der Anschlußstutzen 2 ist über einen Verbindungsschlauch ein
Anstechventil angeschlossen, das an ein Rohr der Kälteanlage dicht
angelegt wird. Anschließend wird mittels des Anstechventils das Rohr
perforiert.
Nachdem diese Vorrichtung insbesondere für die Entsorgung von
Haushalts-Kältemittelkreisläufen vorgesehen ist und das entsprechende
Gerät bei Raumtemperatur aufgestellt ist, reicht die Umgebungswärme für
das Verdampfen des Kältemittels. Es strömt dadurch selbsttätig über das
Anstechventil und die Verbindungsleitung in den Behälter 1. Um das
Volumen des Behälters 1 kleinhalten zu können, ist darin die Aktivkohle
vorgesehen, welche das zuströmende Kältemittel adsorbiert. Es kann
dadurch in dem von der Aktivkohlemasse eingenommenen Raum eine
wesentlich höhere Kältemitteldampfmenge angelagert werden als dem
Raumvolumen entspricht. Sind größere Kältemittelmengen zu entsorgen,
dann können mehrere der Behälter parallel oder in Serie zueinander
geschaltet werden.
Ist die Umgebungstemperatur des zu entsorgenden Kältemittelkreislaufs
niedriger als die Siedetemperatur des Kältemittels, dann kann der
Kälteanlage durch äußere Wärmequellen auch Wärmeenergie zugeführt
werden. Daneben ist es auch möglich, den Behälter 1 zu kühlen,
insbesondere mittels Trockeneis oder einer Kältespeichermasse, die den
Mantel des Behälters 1 umgeben und mit einer Wärmeisolierschicht nach
außen hin abgedeckt sind. Durch Evakuieren oder Erwärmen kann im übrigen
das an die Aktivkohlemasse 4 angelagerte Kältemittel nach dem Trennen
von der Kälteanlage aus dem Behälter 1 entfernt werden.
Claims (14)
1. Verfahren zum Entsorgen einer mit einem verdampfbaren Kältemittel
beschickten, geschlossenen Kälteanlage, insbesondere von Haushaltskühl-
oder Gefriergeräten bzw. Wärmepumpenanlagen, die geöffnet wird und aus
der das Kältemittel in einen gekühlten Auffangbehälter geleitet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kälteanlage bei einer Temperatur
geöffnet wird, die höher als die Siedetemperatur des Kältemittels liegt,
und das Kältemittel im Auffangbehälter von einer Aktivkohlemasse
adsorbiert wird.
2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Behälter (1) mit einem Ventil versehen ist, das
an das Rohrsystem der Kälteanlagen anschließbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
(1) zumindest teilweise mit der Aktivkohlemasse (4) gefüllt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aktivkohlemasse (4) ein Granulat ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (1) über einen Verbindungsschlauch mit
dem Ventil verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (1) an gegenüberliegenden Seiten
Anschlußstutzen (2) trägt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß den
Anschlußstutzen (2) Absperrventile zugeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Behälter (1) an ein Ventil angeschlossen
sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter
(1) über ihre Anschlußstutzen (2) in Strömungsrichtung hintereinander
geschaltet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen einem Anschlußstutzen (2) und der
Aktivkohlemasse (4) ein Feinsieb (3) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlußstutzen (2) Gewindestücke tragen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (1) eine langgestreckte Filterpatrone
mit rundem Querschnitt ist, die an ihren Enden mit den Anschlußstücken
(2) versehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (1) mit einem Kältespeicher umgeben
ist, in welchem als Kältespeichermasse beispielsweise Trockeneis
verwendet wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventil als Anstechventil ausgebildet ist.
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