[go: up one dir, main page]

DE3639329C1 - Bandschleifmaschine - Google Patents

Bandschleifmaschine

Info

Publication number
DE3639329C1
DE3639329C1 DE3639329A DE3639329A DE3639329C1 DE 3639329 C1 DE3639329 C1 DE 3639329C1 DE 3639329 A DE3639329 A DE 3639329A DE 3639329 A DE3639329 A DE 3639329A DE 3639329 C1 DE3639329 C1 DE 3639329C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
light
conveying direction
pressure
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3639329A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Dipl-Ing Heesemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEESEMANN KARL MASCH
Original Assignee
HEESEMANN KARL MASCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEESEMANN KARL MASCH filed Critical HEESEMANN KARL MASCH
Priority to DE3639329A priority Critical patent/DE3639329C1/de
Priority to ES198787115945T priority patent/ES2003317T3/es
Priority to DE8787115945T priority patent/DE3785828D1/de
Priority to EP87115945A priority patent/EP0268119B1/de
Priority to AT87115945T priority patent/ATE89211T1/de
Priority to US07/121,852 priority patent/US4839994A/en
Priority to JP62291670A priority patent/JP2655654B2/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE3639329C1 publication Critical patent/DE3639329C1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/10Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation involving electrical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bandschleifmaschine mit einem eine Vielzahl von quer zur Förderrichtung des zu bearbeitenden Werk­ stücks nebeneinander angeordneten Druckschuhen aufweisenden Druckbalken, bei dem jedem Druckschuh eine eigene, in Abhängig­ keit von Werkstückparametern betätigbare Andruckeinrichtung zu­ geordnet ist, wobei die Andruckkraft der Andruckeinrichtung mit­ tels einer die Werkstückparameter sowie örtliche und zeitliche Daten des Werkstücktransportvorgangs berücksichtigenden Signal­ verarbeitungseinheit gesteuert wird und zur Ermittlung von Werkstückparametern eine Lichtquelle die Oberfläche des Werk­ stücks beleuchtet, die in Förderrichtung vor oder hinter der Auftreffstelle des Lichts angeordnet ist, und ein Lichtsensor zur Detektion des auf die Werkstückoberfläche getroffenen Lichts vorhanden ist.
Eine derartige Bandschleifmaschine ist durch die Deutsche Patentschrift DE 34 02 104 C2 bekannt. Sie bietet den Vorteil, die Andruckkraft der einzelnen Druckschuhe einzeln in Abhängigkeit von der Werkstückform regeln zu können. Hierbei wird ein flächiges Werkstück vorausgesetzt, so daß die Werkstückform durch die äußere Begrenzung des flächi­ gen Werkstücks bestimmt ist. Die Regelung der Andruckkraft hat den Sinn, ein zu starkes Abschleifen der Kanten des Werkstücks zu vermeiden. Nachdem die Werkstückform erkannt worden ist, wer­ den die entsprechenden Druckschuhe, die sich im Bereich der Kan­ te befinden, von der Mitte des Werkstücks aus zur Kante hin mit abnehmender Andruckkraft gegen das Werkstück gedrückt, so daß das unerwünschte Rundschleifen der Kanten wirksam vermieden wird. Die bekannte Bandschleifmaschine ist auch in der Lage, Dickenunterschiede von verschiedenen Werkstücken bei gleicher Maschineneinstellung zu berücksichtigen. Hierzu ist den Abtast­ rollen für die Werkstückformerkennung eine Dickenmeßeinrichtung vorgeschaltet, die an einer Stelle die Dicke des Werkstücks mißt, so daß die Dicke des Werkstücks durch die Steuerung der Andruckkraft berücksichtigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Band­ schleifmaschine so auszubilden, daß die Werkstückerkennung mit einer einfachen Vorrichtung möglich ist, die darüber hinaus auch eine Erkennung von Verwerfungen und anderen Unregelmäßigkeiten erlaubt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das auf die Oberfläche des Werkstücks auftretende Licht der Lichtquelle quer zur Förderrichtung linienförmig geformt ist und daß der Lichtsensor einen Bereich abtastet, dessen Breite mindestens der Breite des Druckbalkens entspricht und dessen Länge mindestens so groß ist, daß durch unterschiedliche dicke und/oder unebene Werkstücke bedingte Verschiebungen der auf den Werkstücken sichtbaren Lichtlinie in Förderrichtung erfaßt werden.
Die erfindungsgemäße Bandschleifmaschine erlaubt nicht nur die einfache Erkennung der Umrißform des Werkstücks, sondern auch eine gleichzeitige Erkennung der Dicke sowie der Oberflächen­ form. Durch die Projektion eines linienförmigen Lichtstriches quer zur Förderrichtung mit einer Lichtquelle, die vor oder hinter der Auftreffstelle angeordnet ist, führen Höhenunter­ schiede an der Oberfläche des Werkstücks zu entsprechenden Ver­ setzungen in Förderrichtung. Das linienförmig erzeugte Licht einer in Förderrichtung hinter der Auftreffstelle angeordneten Lichtquelle trifft auf das Werkstück früher auf als auf die Transportebene, so daß die Querlinie auf der Oberfläche des Werkstücks in Förderrichtung hinter der Querlinie auf der För­ derebene des Förderbandes abgebildet wird. Weist die Oberfläche des Werkstücks eine schlüsselförmige Verwerfung auf, entsteht eine Lichtlinie, die von den höheren Kanten des Werkstücks bis zur tiefstgelegenen Mulde von hinten nach vorn durchgebogen ist. In ähnlicher Weise führt ein auf der Oberfläche aufgeklebtes Fugenpapier oder eine sonstige treppenförmige Höhenänderung zu einem entsprechenden nach hinten weisenden Absatz der Licht­ linie. Mit Hilfe des Lichtsensors wird die Position der Licht­ linie in Förderrichtung gemessen und durch die Signalverarbei­ tungseinheit einer lokalen Höhe des Werkstücks zugeordnet. Auf diese Weise lassen sich ohne weiteres Verwerfungen des Werk­ stückes, Oberflächenunregelmäßigkeiten usw. erkennen und im Schleifvorgang berücksichtigen. Bei der vorstehend angegebenen Lösung wird das Licht der Lichtquelle linienförmig geformt, so daß der linienförmige Lichtstreifen kontinuierlich auf dem Werk­ stück bzw. in der Förderebene erzeugt wird.
In einer alternativen Ausführungsform produziert die Lichtquelle einen geradlinig quer zur Förderrichtung mit hoher Frequenz be­ wegten Lichtstrahl, so daß ein ständig erleuchteter Lichtstrei­ fen entsteht.
In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Lichtsensor aus einer Halbleiterkamera, deren lichtempfindliche Elemente wie bei einer üblichen Fernsehkamera flächig angeordnet sein können.
Die Halbleiterkamera kann aber auch eine preiswertere sogenannte Linienkamera sein, bei der die lichtempfindlichen Elemente linienförmig angeordnet sind. Zur Abtastung wird mittels einer mechanisch bewegten optischen Einrichtung eine Bewegung der von der Halbleiterkamera zu erfassenden Abbildung des Bereichs im wesentlichen senkrecht zur Erstreckung der lichtempfindlichen Elemente bewirkt. Entlang der linienförmig angeordneten licht­ empfindlichen Elemente erfolgt die Abtastung elektronisch. Bei dieser Anordnung ist es vorteilhaft, wenn die lagemäßige Anord­ nung der lichtempfindlichen Elemente der Förderrichtung ent­ spricht, so daß die Förderrichtung die elektronische Abtastung und quer zur Förderrichtung die mechanisch gesteuerte Abtastung erfolgt. Die mechanische Bewegung der optischen Einrichtung wird vorzugsweise durch die Drehbewegung eines Umlenkspiegels reali­ siert. In anderen Ausführungsformen findet die Ablenkung des Strahls durch oszillierend bewegte reflektierende oder durch­ strahlte Prismen statt.
Die aufgrund einer unter Umständen nur geringen Verschiebung der Lichtlinie in Förderrichtung bedingte geringe Auflösung kann in vorteilhafter Weise dadurch erhöht werden, daß die Länge der Ab­ bildung des abzutastenden Bereichs auf der Oberfläche der Halb­ leiterkamera gedehnt ist. Dies kann mittels einer zylindrischen Linse oder eines zylindrischen Umlenkspiegels geschehen. Da in Förderrichtung die Höhenerkennung für die Oberfläche stattfin­ det, ist die Dehnung in dieser Richtung für die erfindungsgemäße Werkstückerkennung von besonderem Vorteil.
Die erfindungsgemäße Anordnung läßt sich außerdem vorteilhaft dazu ver­ wenden, eine auf das Werkstück aufgebrachte Markierung der Werk­ stoffart, beispielsweise der Holzart, ohne weiteres mitzuerken­ nen. Hierzu umfaßt die Signalverarbeitungseinheit eine Auswer­ tungseinrichtung für auf die Werkstücke aufgebrachte und sich quer zur Förderrichtung erstreckende Strichcodes. Der beispiels­ weise auf das Werkstück aufgestempelte Strichcode wird bei der linienförmigen Beleuchtung und Abtastung in seiner Hell-Dunkel- Verteilung erkannt und kann entsprechend zur Regelung des Druck­ balkens verwendet werden. Hierdurch kann der Tatsache Rechnung getragen werden, daß verschiedene Oberflächenmaterialien ver­ schiedene Schleifdrucke erfordern.
In einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Signalverarbeitungseinheit eine Einrich­ tung, die die vom Lichtsensor der Signalverarbeitungseinheit zugeführten Signale nach mehreren Helligkeitsstufen klassifi­ ziert. Mit einer derartigen Einrichtung läßt sich bei der Ab­ tastung der linienförmigen Beleuchtung beispielsweise Fugen­ papier erkennen. Das gilt zumindest dann, wenn das Fugenpapier einen starken Kontrast zur Oberfläche des Furniers aufweist. Gegebenenfalls kann dieser Effekt dadurch hervorgerufen werden, daß beson­ deres Fugenpapier, wie reflektierendes Fugenpapier, eingefärbtes Fugenpapier oder mit einem fluoreszierenden Stoff getränktes Fugenpapier verwendet wird. Auf diese Weise kann erreicht wer­ den, daß das in der herkömmlichen Technik sehr schwierig abzu­ schleifende Fugenpapier mit einem erhöhten Druck bearbeitet wird, so daß eine sichere Entfernung des Fugenpapiers möglich ist.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 - eine schematische seitliche Darstellung einer Breitbandschleifmaschine,
Fig. 2 - ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungs­ gemäße Werkstückerkennungseinrichtung in einer seitlichen perspektivischen Ansicht,
Fig. 3 - die Draufsicht auf die Belichtungsanordnung aus Fig. 2,
Fig. 4 - eine schematische Darstellung des Bildfeldes für den Lichtsensor bei einem in Förderrich­ tung gestreckten abzutastenden Bereich,
Fig. 5 - eine schematische Darstellung der Abtastung mit einer Halbleiterkamera,
Fig. 6 - ein Beispiel für die Abtastung eines Strich­ codes mit der dabei entstehenden Helligkeits­ verteilung und
Fig. 7 - ein Ausführungsbeispiel für die Abtastung von Fugenpapierstücken mit einer Darstellung der zugehörigen Helligkeitsverteilung.
In Fig. 1 ist ein Transportband 1 für Werkstücke 2 darge­ stellt. Das Transportband 1 läuft zwischen zwei Umlenkrol­ len 3, 4 von denen eine angetrieben ist. Zur Durchführung der gewünschten Oberflächenbearbeitung läuft das Werkstück 2 auf dem Transportband 1 unter einem Schleifband 5 hindurch, das als endloses Band ausgebildet und um mindestens drei Umlenkrollen 6 geführt ist. (Die obere Umlenkrolle ist in der Zeichnung nicht dargestellt.) Zwei der Umlenkrollen 6 sind parallel zum Obertrum des Transportbandes 1 ausgerich­ tet, so daß das Schleifband 5 zwischen den beiden Rollen 6 (Schleifzone) parallel zum Obertrum des Transportbandes 1 verläuft. Das Schleifband 5 wird zwischen den beiden genann­ ten Umlenkrollen 6 mit Hilfe eines aus mehreren Druckschuhen 7 gebildeten Druckbalkens 13 gegen das Werkstück 2 gedrückt. Die Druckkraft jedes Druckschuhes 7 wird durch je eine aus einem Elektromagneten gebildete Andruckeinrichtung 8 einge­ stellt, wobei der Erregerstrom des Elektromagneten über eine Spannungversorgungsleitung 9 mit Hilfe eines eine Signalverarbei­ tungseinheit bildenden Rechners 10 eingestellt wird. Der Rechner 10 ist mit einer Werkstückserkennungseinrichtung 11 verbunden, die das Vorhandensein eines Werkstückteils im Be­ reich des jeweiligen Druckschuhes 7 sowie weiterer Parameter des Werkstücks 2 erkennt und diese Informationen dem Rech­ ner 10 weiterleitet. Mit dem Rechner 10 ist weiterhin ein Eingabetastenfeld 12 a verbunden, mit dem z. B. die Höhe des Schleifdrucks beim vollflächigen Schleifen für das bestimmte Werkstück 2 eingegeben werden kann. Auf einem ebenfalls mit dem Rechner 10 verbundenen Bildschirm 12 können die in den Rechner 10 eingegebenen Daten sichtbar gemacht werden. Da das Werkstück 2 zwischen der Werkstückerkennungseinrichtung 11 und dem Druckbalken 13 eine gewisse Transportzeit durch­ läuft, darf die Steuerung durch die Werkstückerkennungsein­ richtung 11 nicht sofort erfolgen. Die Einstellung einer festen Verzögerungszeit ist ungünstig, weil hierdurch Schwankungen der Vorschubgeschwindigkeit des Transportban­ des 1 nicht berücksichtigt werden können und darüber hinaus bei einem Stillstand des Transportbandes 1 eine Fehlsteue­ rung einsetzt. Aus diesem Grunde ist die Umlenkrolle 4 mit einem Impulsgeber 15 versehen, dessen Impulse in den Rech­ ner 10 geleitet werden, der seinerseits lediglich den Ein­ gang einer vorbestimmten Anzahl von Impulsen abzuwarten braucht, um die durch die Werkstückerkennungseinrichtung 11 verursachte Steuerung vorzunehmen. Selbstverständlich sind auch andere Meßeinrichtungen für die Transportgeschwindig­ keit möglich.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungs­ gemäße Werkstückerkennungseinrichtung 11. Diese besteht aus einer Lichtquelle 16, deren Licht linienförmig geformt ist und auf der durch das Transportband 1 gebildeten Transportebene einen senkrecht zur Förderrichtung F stehenden Lichtstrich 17 verursacht. Durch das in Fig. 2 etwas zylindrisch nach oben geformt dargestellte Werkstück wird auf der Oberfläche des Werkstücks 2 ein gebogener Lichtstrich 17 erzeugt, der zu den Längskanten des Werkstücks 2 nach hinten gerichtet ist und eine in Förderrichtung F nach vorn gerichtete Wöl­ bung aufweist. Diese Wölbung kommt dadurch zustande, daß die Lichtquelle 16 in Förderrichtung F hinter dem Werkstück an­ geordnet ist, also schräg auf das Werkstück 2 strahlt. Eine als Lichtsensor wirkende Halbleiterkamera 18 erkennt die Form der gebogenen Lichtlinie 17′, indem sie die Oberfläche des Werkstücks 2 im wesentlichen senkrecht zur Transport­ ebene abtastet. Durch die Erkennung der räumlichen Position der Lichtlinie 17′ ermittelt der Rechner 10 die lokalen Höhen der Oberfläche des Werkstücks 2 und steuert entspre­ chend die Bandschleifmaschine.
Fig. 3 verdeutlicht in einer Draufsicht von oben die Aus­ bildung der Lichtlinie 17 in der Transportebene des Transportbandes 1 sowie der gebogenen Lichtlinie 17′ auf der Ober­ fläche des Werkstücks 2. Die gestrichelten Linien 19 beider­ seits der gebogenen Lichtlinie 17′ begrenzen die Länge l des Bereichs 20, der durch die Halbleiterkamera 18 ab­ getastet wird. Hierzu kann die Halbleiterkamera 18 in üblicher Weise mit flächig angeordneten Bildsensoren versehen sein, die den ge­ samten Bereich 20 mit ihren Bildpunkten gleichzeitig ab­ tasten und seriell ausgelesen werden können.
Der Abstand a zwischen der Lichtlinie 17 und dem vordersten Ende der gebogenen Lichtlinie 17′ gibt ein Maß für die Dicke des mit seinen Enden nach oben verworfenen Werkstücks 2 an, während das Maß b die Höhe der seitlichen Verwerfungen charakterisiert.
Fig. 4 zeigt schematisch den selben Sachverhalt wie Fig. 3, jedoch mit einem Bild, bei dem die Abbildung des abzutasten­ den Bereichs 20 in Förderrichtung F mit Hilfe einer zylin­ drischen Linse oder eines zylindrischen Umlenkspiegels ge­ dehnt ist. Ersichtlich wird hierdurch die Auflösung in dem interessierenden Bereich 20 wesentlich vergrößert, so daß eine genaue Werkstückerkennung möglich ist.
Fig. 5 zeigt schematisch die Abtastung mit einer Halblei­ terkamera 18′, die nur linear ausgerichtete lichtempfind­ liche Elemente aufweist. Die Ausrichtung dieser linienförmig angeordneten lichtempfindlichen Elemente erfolgt so, daß diese das Werkstück 2 in Förderrichtung F abtasten, während die Abtastung senkrecht zur Förderrichtung F durch einen rotierenden Umlenkspiegel 21 vorgenommen wird. Die elektro­ nische Abtastung mit Hilfe der linienförmig angeordneten lichtempfindlichen Elemente der Halbleiterkamera 18′ er­ folgt dabei wesentlich schneller als die durch die mechani­ sche Bewegung des Umlenkspiegels 21 verursachte Abtastung senkrecht zur Förderrichtung F.
Fig. 6 zeigt eine außerordentlich vorteilhafte Ausnutzung der erfindungsgemäßen Werkstückerkennung 10. Dargestellt ist das vordere Ende eines Werkstücks 1, auf dem die gebogene Lichtlinie 17′ aufgrund der Form der Oberfläche des Werk­ stücks 2 versetzt zu der Lichtlinie 17 in der Transport­ ebene entsteht. Das vordere Ende des Werkstücks 2 ist mit einem aus drei Balken 22 unterschiedlicher Breite gebildeten Strichcode versehen, der die Form der gebogenen Lichtlinie 17′ nicht verändert, bei der Abtastung im Lichtsensor 18, 18′ jedoch einen Helligkeitsverlauf erzeugt, der in Fig. 6 ebenfalls dargestellt ist. Dieser Helligkeitsverlauf kann durch eine Erkennungseinrichtung als Kennzeichen für ein bestimmtes Oberflächenmaterial erkannt und zur Steuerung der Bandschleifmaschine ausgenutzt werden. Selbstverständlich sind mit einem solchen Strichcode 22 auch andere, für den Schleifvorgang relevante Parameter kodierbar und automatisch bei der Abtastung mit dem Lichtsensor 18, 18′ erkennbar.
Eine ähnliche Ausnutzung der erfindungsgemäßen Werkstück­ erkennungseinrichtung zeigt Fig. 7. Ein seit langem be­ stehendes Problem beim Schleifen von furnierten Holzplatten besteht darin, daß zur Festlegung der Furnierstreifen Fugen­ papiere 23 verwendet werden, die auf die Furnierschichten als Klebestreifen aufgeklebt werden. Diese müssen beim Schleifvorgang vollständig entfernt werden. Darüber hinaus soll der darunter befindliche Bereich ebenfalls sorgfältig geschliffen werden. Die Furnierpapiere 23 haben eine von der Zähigkeit des Oberflächenmaterials verschiedene Zähig­ keit, so daß ihre Entfernung beim Schleifvorgang häufig nicht vollständig gelingt.
Bei der erfindungsgemäßen Bandschleifmaschine kann ein für die Fugenpapiere 23 besonders starker Schleifdruck einge­ stellt werden, wenn die Fugenpapiere 23 als solche erkannt werden. Dies ist ohne weiteres möglich, wenn die Fugenpapie­ re 23 ein besonders kontrastreiches Signal bei der Beleuch­ tung erzeugen. Bei dunkelfarbigem Furnierholz ist dies ohne weiteres durch die Verwendung von weißen Fugenpapieren 23 gegeben. Bei helleren Hölzern kann entweder schwarzes Fugenpapier 23 oder reflektierendes Fu­ genpapier 23 verwendet werden. Wird nur ein einlagiges Fu­ genpapier 23 verwendet, entsteht wegen der nur geringen Stärke des Fugenpapiers 23 praktisch keine Versetzung der Lichtlinie 17′ aufgrund einer Höhenänderung. Der Lichtsen­ sor 18, 18′ kann jedoch einen starken Helligkeitsunterschied detektieren. Eine derartige Kontraste, also Helligkeitsun­ terschiede, gegenüber der Umgebung erkennende Detektions­ einrichtung ermöglicht daher die Erkennung des Vorhanden­ seins von Fugenpapier 23, so daß die Bandschleifmaschine in geeigneter Weise zur Entfernung des Fugenpapiers 23 automa­ tisch gesteuert werden kann.

Claims (9)

1. Bandschleifmaschine mit einem eine Vielzahl von quer zur Förderrichtung des zu bearbeitenden Werkstücks (2) nebenein­ ander angeordneten Druckschuhen (7) aufweisenden Druckbal­ ken (13), bei dem jedem Druckschuh (7) eine eigene, in Ab­ hängigkeit von Werkstückparametern betätigbare Andruckein­ richtung (8) zugeordnet ist, wobei die Andruckkraft der An­ druckeinrichtung (8) mittels einer die Werkstückparameter sowie örtliche und zeitliche Daten des Werkstücktransport­ vorgangs berücksichtigenden Signalverarbeitungseinheit (10) gesteuert wird und zur Ermittlung von Werkstückparametern eine Lichtquelle (16) die Oberfläche des Werkstücks (2) be­ leuchtet, die in Förderrichtung vor oder hinter der Auf­ treffstelle des Lichts angeordnet ist, und ein Lichtsensor (18; 18′) zur Detektion des auf die Werkstückoberfläche ge­ troffenen Lichts vorhanden ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das auf die Oberfläche des Werkstücks (2) auftreffende Licht der Lichtquelle (16) quer zur Förderrichtung (F) linienförmig geformt ist und daß der Lichtsensor (18; 18′) einen Bereich (20) abtastet, dessen Breite mindestens der Breite des Druckbalkens (13) ent­ spricht und dessen Länge (l) mindestens so groß ist, daß durch unterschiedlich dicke und/oder unebene Werkstücke (2) bedingte Verschiebungen der auf den Werkstücken (2) sichtba­ ren Lichtlinie (17′) in Förderrichtung (F) erfaßt werden.
2. Bandschleifmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (16) einen geradlinig quer zur Förderrichtung (F) mit hoher Frequenz bewegten Lichtstrahl produziert und daß der Lichtsensor (18; 18′) einen Bereich (20) abtastet, dessen Breite mindestens der Breite des Druckbalkens (13) entspricht und dessen Län­ ge (l) mindestens so groß ist, daß durch unterschiedlich dicke und/oder unebene Werkstücke (2) bedingte Verschiebun­ gen der auf den Werkstücken (2) sichtbaren Lichtlinie (17′) in Förderrichtung (F) erfaßt werden.
3. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lichtsensor (18; 18′) aus einer Halblei­ terkamera besteht.
4. Bandschleifmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtempfindlichen Elemente der Halbleiterkamera (18′) linienförmig angeordnet sind und daß mittels einer mechanisch bewegten optischen Einrichtung eine Bewegung der von der Halbleiterkamera (18′) zu erfassenden Abbildung des Bereichs (20) im wesentlichen senkrecht zur Erstreckung der lichtempfindlichen Elemente bewirkt wird.
5. Bandschleifmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lagemäßige Anordnung der lichtempfindlichen Elemente der Förderrichtung (F) entspricht.
6. Bandschleifmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die optische Einrichtung ein Umlenkspiegel (21) ist.
7. Bandschleifmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Länge der Abbildung des abzu­ tastenden Bereichs (20) auf der Oberfläche der Halbleiter­ kamera (18; 18′) gedehnt ist.
8. Bandschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Signalverarbeitungseinheit (10) eine Auswertungseinrichtung für auf die Werk­ stücke (2) aufgebrachte und sich quer zur Förderrichtung erstreckende Strichcodes (22) umfaßt.
9. Bandschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Signalverarbeitungsein­ heit (10) eine Einrichtung umfaßt, die die vom Lichtsensor (18; 18′) der Signalverarbeitungseinheit (10) zugeführten Signale nach mehreren Helligkeitsstufen klassifiziert.
DE3639329A 1986-11-18 1986-11-18 Bandschleifmaschine Expired DE3639329C1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3639329A DE3639329C1 (de) 1986-11-18 1986-11-18 Bandschleifmaschine
ES198787115945T ES2003317T3 (es) 1986-11-18 1987-10-30 Maquina pulidora de cinta.
DE8787115945T DE3785828D1 (de) 1986-11-18 1987-10-30 Bandschleifmaschine.
EP87115945A EP0268119B1 (de) 1986-11-18 1987-10-30 Bandschleifmaschine
AT87115945T ATE89211T1 (de) 1986-11-18 1987-10-30 Bandschleifmaschine.
US07/121,852 US4839994A (en) 1986-11-18 1987-11-17 Belt grinding machine
JP62291670A JP2655654B2 (ja) 1986-11-18 1987-11-18 ベルト研削盤

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3639329A DE3639329C1 (de) 1986-11-18 1986-11-18 Bandschleifmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3639329C1 true DE3639329C1 (de) 1988-02-25

Family

ID=6314180

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3639329A Expired DE3639329C1 (de) 1986-11-18 1986-11-18 Bandschleifmaschine
DE8787115945T Expired - Fee Related DE3785828D1 (de) 1986-11-18 1987-10-30 Bandschleifmaschine.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8787115945T Expired - Fee Related DE3785828D1 (de) 1986-11-18 1987-10-30 Bandschleifmaschine.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4839994A (de)
EP (1) EP0268119B1 (de)
JP (1) JP2655654B2 (de)
AT (1) ATE89211T1 (de)
DE (2) DE3639329C1 (de)
ES (1) ES2003317T3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4232830C5 (de) * 1992-09-30 2004-08-19 Georg Weber Vorrichtung zum Entfernen von Schleifstaub von Werkstücken in Bandschleifmaschinen

Families Citing this family (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5083867A (en) * 1988-11-28 1992-01-28 Allegheny Ludlum Corporation Slab surface contour monitor
US5140776A (en) * 1989-01-11 1992-08-25 Loram Maintenance Of Way, Inc. Apparatus and method for measuring and maintaining the profile of a railroad track rail
CA1319513C (en) * 1989-01-11 1993-06-29 Darwin H. Isdahl Apparatus and method for measuring and maintaining the profile of a railroad track rail
JPH02135154U (de) * 1989-04-15 1990-11-09
US5245409A (en) * 1991-11-27 1993-09-14 Arvin Industries, Inc. Tube seam weld inspection device
US5501629A (en) * 1992-09-10 1996-03-26 Fujitsu Limited Buffing apparatus suitable to buff thin plate work and controlling method for the apparatus
JP3761673B2 (ja) * 1997-06-17 2006-03-29 株式会社荏原製作所 ポリッシング装置
IT1294167B1 (it) * 1997-08-08 1999-03-22 Scm Group Autec Division Spa Macchina levigatrice di pannelli con cambio automatico e rigenerazione del nastro abrasivo utensile.
US6155914A (en) * 1997-09-22 2000-12-05 Seagate Technologies, Llc Apparatus for the application of an advanced texture process
DE19833881C1 (de) * 1998-07-28 1999-10-21 Juergen Heesemann Bandschleifmaschine
US6234871B1 (en) * 1999-10-26 2001-05-22 Seaman Corporation Method and apparatus for removing a thin coating from a fabric
DE20003656U1 (de) * 2000-02-28 2000-07-06 Weber, Georg, 96317 Kronach Bandschleifmaschine
US8317570B2 (en) * 2003-08-22 2012-11-27 Kundig Ag Control of a grinding device with grinding rollers on winding shafts
US7734081B2 (en) * 2006-12-05 2010-06-08 Feng Chia University Grinding method and system with non-contact real-time detection of workpiece thinkness
DE102011050681A1 (de) * 2011-05-27 2012-11-29 Hans Weber Maschinenfabrik Gmbh Durchlaufschleifmaschine
US9718210B1 (en) * 2013-04-08 2017-08-01 Parrot Wizard Inc Method of fabricating a wooden perch
KR101558548B1 (ko) * 2014-04-22 2015-10-13 한국지질자원연구원 자동 박편 연마 장치
DE102016211723B4 (de) * 2016-06-29 2025-06-18 Scm Group S.P.A. Bearbeitungsvorrichtung mit einer Lichtsignalanzeigevorrichtung und Verfahren
DE102016214568A1 (de) * 2016-08-05 2018-02-08 Weeke Bohrsysteme Gmbh Bearbeitungsvorrichtung und Bearbeitungsverfahren
DE102016120330A1 (de) * 2016-10-25 2018-04-26 Karl Heesemann Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Schleifmaschine
DE102017003757B4 (de) * 2017-04-18 2023-06-29 Grenzebach Maschinenbau Gmbh Vorrichtunq, Verfahren und Computerproqramm zur kontrollierten Steuerunq des Bearbeitunqsprozesses von, die Oberfläche eines Werkstücks bearbeitenden Anlagen, insbesondere Breitbandschleifmaschinen, unter Berücksichtiqung sicherheitsrelevanter Lanqzeitaspekte.
DE102018105134A1 (de) * 2018-03-06 2019-09-12 Karl Heesemann Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Verfahren zum Betreiben einer Schleifvorrichtung und Schleifvorrichtung
IL278063B2 (en) 2018-06-21 2025-08-01 Hoffmann La Roche Solid forms of 3-((1r,3r)-1-(2,6-difluoro-4-((1-(3-fluoropropyl)azetidin-3-yl)amino)phenyl)-3-methyl-1,3,4,9-tetrahydro-2h-pyrido[3,4-b]indol-2-yl)-2,2-difluoropropan-1-ol and processes for preparing fused tricyclic compounds comprising a substituted phenyl or pyridinyl moiety, including methods of their use
CN109048580A (zh) * 2018-11-02 2018-12-21 江西英硕智能科技有限公司 一种自动侧面砂光机
DE102019107694A1 (de) * 2019-03-26 2020-10-01 Homag Bohrsysteme Gmbh Verfahren zum Betrieb einer Maschine
US11710228B2 (en) 2021-03-05 2023-07-25 Applied Materials, Inc. Detecting an excursion of a CMP component using time-based sequence of images and machine learning
TWI876844B (zh) * 2023-03-09 2025-03-11 巨庭機械股份有限公司 具有自動調整砂帶擺盪位置功能之砂帶機

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3402104C2 (de) * 1984-01-21 1986-07-17 Karl Heesemann Maschinenfabrik GmbH & Co KG, 4970 Bad Oeynhausen Bandschleifmaschine

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3187185A (en) * 1960-12-22 1965-06-01 United States Steel Corp Apparatus for determining surface contour
US3590258A (en) * 1969-11-05 1971-06-29 Ishikawajima Harima Heavy Ind Apparatus for controlling the shape of rolled product
GB1491241A (en) * 1975-01-15 1977-11-09 Plessey Co Ltd Methods and apparatus for profile monitoring
US4158507A (en) * 1977-07-27 1979-06-19 Recognition Equipment Incorporated Laser measuring system for inspection
US4188544A (en) * 1977-08-22 1980-02-12 Weyerhaeuser Company Method and apparatus for automatically processing a workpiece employing calibrated scanning
JPS5483853A (en) * 1977-12-16 1979-07-04 Canon Inc Measuring device
US4498778A (en) * 1981-03-30 1985-02-12 Technical Arts Corporation High speed scanning method and apparatus
FR2558250B1 (fr) * 1984-01-17 1988-05-20 Commissariat Energie Atomique Procede et dispositif de visualisation de discontinuites de surface et application de ce procede au soudage automatique de deux pieces
US4741621A (en) * 1986-08-18 1988-05-03 Westinghouse Electric Corp. Geometric surface inspection system with dual overlap light stripe generator

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3402104C2 (de) * 1984-01-21 1986-07-17 Karl Heesemann Maschinenfabrik GmbH & Co KG, 4970 Bad Oeynhausen Bandschleifmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4232830C5 (de) * 1992-09-30 2004-08-19 Georg Weber Vorrichtung zum Entfernen von Schleifstaub von Werkstücken in Bandschleifmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
JP2655654B2 (ja) 1997-09-24
DE3785828D1 (de) 1993-06-17
EP0268119A2 (de) 1988-05-25
EP0268119A3 (en) 1990-03-21
EP0268119B1 (de) 1993-05-12
US4839994A (en) 1989-06-20
ES2003317T3 (es) 1993-10-16
JPS63180460A (ja) 1988-07-25
ES2003317A4 (es) 1988-11-01
ATE89211T1 (de) 1993-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3639329C1 (de) Bandschleifmaschine
EP0155380B1 (de) Bandschleifmaschine
DE3789886T2 (de) Regulierung von Seitenabweichungen eines Bandes.
DE4026250C2 (de)
DE102017207706B4 (de) Vorrichtung zur Überwachung des Bogenlaufs entlang einer Transportbahn
DE3711916C2 (de)
DE10045261A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung eines Materials sowie Steuervorrichtung für ein bewegtes Material
DE4337004A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Erkennen von Überlappungen von biegbaren flachen Sendungen
DE4435975C2 (de) Vorrichtung zur maschinellen Festigkeitssortierung von Schnittholz
EP0975441B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur steifigkeitsmessung von flachen sendungen
DE2911458A1 (de) Vorrichtung zur erkennung von nicht praeparierten briefmarken
DE102007012780A1 (de) Vorrichtung zum optischen Erfassen von Umriss und Oberflächeneigenschaften flächiger Werkstücke in einer Breitbandschleifmaschine
DE69622032T2 (de) Verbesserte Bandsägeblatt-Spannmaschine
DE4116409C2 (de) Seitenmarken- und Überziehkontrolle einer Rotations-Bogendruckmaschine
DE102012211634A1 (de) Berührungsloses Abtastsystem für Schleifmaschinen
DE4227710C1 (de) Nähanlage zum Bearbeiten mindestens eines Längsrandes einer Nähgut- bzw. Materialbahn, insbesondere aus textilem Material
EP1340701B1 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von Bogen nach einer Seitenkante
DE8630816U1 (de) Bandschleifmaschine
DE19508397C2 (de) Optoelektronische Vorrichtung zum Erkennen von Marken
DE19506456A1 (de) Kontrolleinrichtung zur Überwachung des Laufes zweier übereinanderliegender Papierbahnen in einer Papierverarbeitungsmaschine
AT391027B (de) Verfahren zum vermessen der kanten eines holzes im laengstransport und vorrichtung hierfuer
DE2653790A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum lagenlegen von karostoffen
DE2059637B2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Abtasten der Florkante eines aus einem Grundgewebe mit aufgebautem Flor bzw. getuftetem Nadelfilz bestehenden Material
EP0914603B1 (de) Messsystem zur erkennung von oberflächenmerkmalen
DE9113625U1 (de) Kurvenschneidevorrichtung zum Schneiden einer Textilbahn

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee