DE3639071A1 - Waermestrahler - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wärmestrahler der im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Zum Warmhalten von Speisen werden Wärmestrahler eingesetzt,
die aus im wesentlichen punktförmigen Wärmequellen bestehen
oder aus langgestreckten Wärmequellen, z. B. Quarzheizröhren,
die in einem Gehäuse angeordnet und von einem Reflektor umge
ben sind. Nachteilig ist bei diesen bekannten Wärmestrahlern,
daß sie die Wärme sehr ungleichmäßig abstrahlen, d. h. unmit
telbar unterhalb der Wärmestrahler ist die Temperatur am
größten und nach außen hin nimmt die Temperatur sehr schnell
ab. Zum Schutz des Reflektors vor Überhitzung ist bei langge
streckten Wärmequellen auf ihrer von der Reflektoröffnung
abgewandten Seite eine Strahlungsabschirmung angeordnet. Wei
ter ist nachteilig bei solchen bekannten Wärmestrahlern,
daß die Erwärmung der Oberfläche von warmzuhaltenden Spei
sen stark zunimmt, wenn der Abstand zwischen ihnen und dem
Wärmestrahler verringert wird. Das Wärmeabstrahlvermögen
der bekannten Wärmestrahler ist daher bezogen auf eine Rich
tung längs des genannten Abstands ebenso ungünstig wie be
zogen auf eine Richtung quer zu diesem Abstand.
Warmzuhaltende Speisen dürfen trotz der auf sie einwirken
den Wärmestrahlung nicht austrocknen. Im Stand der Technik
werden deshalb für die Speisen ringsum geschlossene Schau
kästen benutzt, um die Speisen in einer Umgebung hoher Luft
feuchtigkeit zu halten. Das ist nicht nur aufwendig, son
dern hat den weiteren Nachteil, daß das Aroma der Speisen
ausgeschwemmt wird. Würde zur Vermeidung dieses Nachteils
ohne einen geschlossenen Schaukasten od. dgl. gearbeitet,
würden die Speisen austrocknen und verkrusten. Dieses Aus
trocknen und Verkrusten würde darüber hinaus auch noch un
gleichmäßig erfolgen, weil die Temperatureinwirkung auf die
Speisen unmittelbar unterhalb des Wärmestrahlers am stärk
sten ist.
Ähnliche Nachteile haben bekannte Wärmestrahler der ein
gangs genannten Art, die zum Bestrahlen von Pflanzen, Zim
merkulturen, Hydrokulturen usw. benutzt werden, weil Pflan
zen bei zu starker Wärmeeinwirkung durch Wasserabgabe eine
Kühlwirkung zu erzeugen versuchen. Eine gleichmäßigere
Verteilung der abgestrahlten Wärme wäre auch in diesen
Fällen daher vorteilhaft.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wärmestrahler der im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art so zu ver
bessern, daß zu bestrahlendes Gut großflächig gleichmäßig
bestrahlt wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im kennzeich
nenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale ge
löst.
Der Wärmestrahler nach der Erfindung liefert aufgrund der
besonderen Ausbildung seines Reflektors eine diffuse Wärme
strahlung, so daß unterhalb des Reflektors in einem be
reich, der wesentlich größer als die projizierte Fläche des
Wärmestrahlers ist, überall eine gleichmäßige Temperatur
verteilung erzielt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden den Gegen
stand der Unteransprüche.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 wird die
von der Wärmequelle gelieferte Wärmeenergie gleichzeitig
ausgenutzt, um Dampf zu erzeugen, mit dem das zu bestrahlen
de Gut beaufschlagt wird. Dadurch läßt sich, ohne daß ein
geschlossener Raum um das zu bestrahlende Gut vorhanden ist,
eine Entfeuchtung des Gutes vermeiden. Bei warmzuhalten
den Speisen hat das den Vorteil, daß diese ihr Aroma nicht
verlieren, bei zu bestrahlenden Pflanzen od. dgl. hat das
den Vorteil, daß diese keinen wachstumshemmenden Feuchtig
keitsverlust erleiden.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3 wird die
Dampfsammelleitung durch die von der Wärmequelle geliefer
te Wärmeenergie auf so hoher Temperatur gehalten, daß auch
unter ungünstigen Umgebungsbedingungen aus den Dampfdüsen
stets nur Dampf und kein Wasser austritt.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 5 läßt sich
die Dosiereinrichtung so einstellen, daß der Hohlraum zwi
schen Reflektorrückseite und Gehäuseinnenseite nicht mit
Wasser gefüllt wird, sondern stets nur ein dünner Wasser
film an der Reflektorrückseite herunterläuft, der Reflektor
an seiner Rückseite also als Filmverdampfer wirkt. Das hat
außerdem den Vorteil, daß dem Reflektor ständig Wärme ent
zogen wird, wodurch dessen Lebensdauer und die der Wärme
quelle verlängert werden, weil es innerhalb des Reflektors
zu keinem Hitzestau kommen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 einen langgestreckten Wärmestrahler
nach der Erfindung in Seitenansicht,
Fig. 2 den Wärmestrahler nach Fig. 1 in Draufsicht und
Fig. 3 den Wärmestrahler nach Fig. 1 im
Querschnitt.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform eines langgestreck
ten Wärmestrahlers, der im folgenden am Beispiel des Warm
haltens von Speisen beschrieben wird, genauso gut aber zum
Bestrahlen von Pflanzen od. dgl. benutzt werden könnte. Der
Wärmestrahler weist ein Gehäuse 10 auf, das im Querschnitt
eine doppelte Trapezform hat. Das Gehäuse 10 trägt innen
einen Reflektor 12. Der Reflektor 12 umgibt eine Wärmequel
le 14, die an ihren Enden durch zwei Halter 16 befestigt
ist, von denen einer in Fig. 3 sichtbar ist. Die Wärmequel
le 14 ist auf ihrer der Reflektoröffnung 18 zugewandten
Seite mit einer Strahlungsabschirmung 20 versehen. Die Wär
mequelle 14 kann eine Quarzheizröhre sein, in welchem Fall
die Strahlungsabschirmung aus einer wärmestrahlungsundurch
lässigen Beschichtung der Heizröhre bestehen würde.
Der Reflektor 12 ist auf seiner der Wärmequelle 14 zuge
wandten Vorderseite 22 im Querschnitt auf jeder Seite sei
ner Mittelebene 24 mit wenigstens zwei unterschiedlichen
Krümmungsradien R 1 und R 2 versehen und bezüglich seiner Mit
telebene 24 spiegelbildlich symmetrisch ausgebildet. Gemäß
der Darstellung in Fig. 3 reicht der mit dem Krümmungsra
dius R 2 versehene Teil der Reflektorvorderseite nach unten
hin bis zu einer Stelle 23, wo das in der Höhe kleinere Tra
pez beginnt, und nach oben hin bis zu einer Übergangsstelle
25 auf den Radius R 1. Der mit dem Radius R 1 versehene Teil
der Vorderseite des Reflektors 12
reicht von der Übergangsstelle 25 zwischen den Krüm
mungsradien R 1 und R 2 einerseits bis zur Mittelebene 24
andererseits. In der Vorderseite 22 des Reflektors 12
ist im Bereich der Krümmungsradien R 1 und R 2 eine Viel
zahl von aneinandergrenzenden, konkaven, sphärischen Fres
nel-Spiegeln 26 gebildet. Der Reflektor besteht aus hart
vernickeltem Kupferblech. Vor dem Hartvernickeln des Kupferblechs
werden in dieses die Fresnel-Spiegel 26 eingedrückt. Alle
Fresnel-Spiegel 26 haben den gleichen Durchmesser. Da
benachbarte Fresnel-Spiegel 26 immer auf wenigstens einem
Krümmungsradius liegen, sind zwei benachbarte Fresnel-
Spiegel 26 jeweils gegeneinander geneigt. Der Reflektor
12 strahlt deshalb über seine Öffnung 18 eine gleichmä
ßig diffuse Wärmestrahlung ab, die unterhalb Wärmestrahl
lers keine ungleichmäßige Temperaturverteilung zuläßt.
Der Reflektor 12 ist mit Abstand von dem Gehäuse 10 an
geordnet, so daß zwischen beiden ein geschlossener Hohl
raum 28 gebildet ist. Der Hohlraum 28 hat einen Wasser
zufuhranschluß 30 und einen Dampfauslaß 32 in Form von
wenigstens zwei Dampfauslaßöffnungen 32 a, 32 b auf der
einen bzw. anderen Längsseite des Hohlraums 28 am oberen
Ende des Gehäuses 10. Von den Dampfauslaßöffnungen 32 a,
32 b führt eine Verbindung 34 in Form von Verbindungslei
tungen 34 a, 34 b zu zwei auf den Längsseiten des Gehäuses
10 außen angeordneten Dampfverteilleitungen 36 a, 36 b, wel
che an ihrer Unterseite jeweils mit Dampfdüsen 38 a, 38 b
versehen sind. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Dampfverteilleitungen 36 a, 36 b so weit nach innen
gezogen, daß sie in die Reflektoröffnung 18 hineinragen.
Der Wasserzufuhranschluß 30 ist mit einer Dosiereinrich
tung 40 versehen, mittels welcher die Wasserzufuhr so
drosselbar ist, daß auf der Rückseite 42 des Reflektors
12 ein dünner Wasserfilm erzeugbar ist. Die Dosierein
richtung kann irgendeine beliebige Drosseleinrichtung
sein, die im dargestellten Ausführungsbeispiel manuell
einstellbar ist. Die Dosiereinrichtung 40 wird so einge
stellt, daß nur soviel Wasser zufließt, wie auf der Rück
seite 42 des Reflektors verdampfen kann.
Im Betrieb des dargestellten Wärmestrahlers werden warmzu
haltende Speisen großflächig und gleichmäßig mit Wärme be
strahlt. Ohne daß die Speisen austrocknen oder verkrusten
können, da zusätzlich zu der gleichmäßigen Bestrahlung mit
Wärme die Speisen ständig mit Dampf beaufschlagt werden.
"Großflächig" bedeutet, daß die bestrahlte Fläche wesent
lich größer als die projizierte Grundfläche des Wärmestrah
lers ist. Innerhalb dieser bestrahlten Fläche sind keine
nennenswerten Unterschiede in der Temperatur der Wärmeab
strahlung feststellbar, im Gegensatz zum Stand der Technik,
wo die bestrahlte Fläche unterhalb der Wärmequelle am hei
ßesten und ist und die bestrahlte Fläche insgesamt kaum
größer als die projizierte Grundfläche des Wärmestrahlers
ist.
Die Reflektorvorderseite 22 ist in den Schmalseiten des
kleinen Trapezes entsprechenden Bereichen 21 a, 21 b plan be
lassen, d. h. nicht mit Fresnel-Spiegeln 26 versehen worden.
Die darunter in die Reflektoröffnung 18 hineinragenden
Dampfverteilleitungen 36 a, 36 b werden durch die Wärmestrah
lung mit erhitzt, so daß auch unter ungünstigen Dampfbil
dungsbedingungen (große Baugröße des Wärmestrahlers, nie
drige Umgebungstemperatur usw.) in den Dampfverteilleitun
gen 36 a, 36 b keine Kondensation erfolgt und aus den Dampf
düsen 38 a, 38 b stets Wasserdampf und kein Wasser austritt.
Der bei dem hier beschriebenen Wärmestrahler erzielte große
Wärmeabstrahlwinkel von ca. 150° wird durch diese Anordnung
der Dampfverteilleitungen 36 a, 36 b nicht beeinträchtigt.
Claims (5)
1. Wärmestrahler, insbesondere zum Warmhalten von Speisen,
mit einem Gehäuse (10), das einen Reflektor (12) trägt, der
eine Wärmequelle (14) umgibt, die teilweise mit einer Strah
lungsabschirmung (20) versehen ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Reflektor (12) auf seiner
der Wärmequelle (14) zugewandten Vorderseite (22) im Quer
schnitt auf jeder Seite seiner Mittelebene (24) wenigstens
zwei unterschiedliche Krümmungsradien (R 1, R 2) aufweist und
bezüglich seiner Mittelebene (24) spiegelbildlich symmetrisch
ausgebildet ist und aus einer Vielzahl von aneinandergrenzen
den, konkaven, sphärischen Fresnel-Spiegeln (26) besteht und
daß die Wärmequelle (14) die Strahlungsabschirmung (20) auf
ihrer der Reflektoröffnung (18) zugewandten Seite aufweist.
2. Wärmestrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Reflektor (12) mit Abstand vom Gehäuse (10) angeord
net ist, so daß zwischen beiden ein geschlossener Hohlraum
(28) gebildet ist, der einen Wasserzuführanschluß (30) und
einen Dampfauslaß (32 a, 32 b) aufweist, von welch letzterem
eine Verbindung (34 a, 34 b) zu Dampfdüsen (38 a, 38 b) führt,
die benachbart zur Reflektoröffnung (18) angeordnet sind.
3. Wärmestrahler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dampfdüsen (38 a, 38 b) Austrittsöffnungen wenigstens einer
Dampfverteilleitung (36 a, 36 b) sind, die am Rand der Reflek
toröffnung (18) in diese hineinragt.
4. Wärmestrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Reflektor (12) aus hartvernickeltem
Kupferblech besteht.
5. Wärmestrahler nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Wasserzufuhranschluß (30) oberhalb des
Reflektors (12) angeordnet und mit einer Dosiereinrichtung
(40) versehen ist, mittels welcher die Wasserzufuhr so dros
selbar ist, daß auf der Rückseite (42) des Reflektors (12)
ein dünner Wasserfilm erzeugbar ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863639071 DE3639071A1 (de) | 1986-11-14 | 1986-11-14 | Waermestrahler |
| AT87116187T ATE61721T1 (de) | 1986-11-14 | 1987-11-03 | Vorrichtung zum warmhalten, insbesondere von speisen. |
| DE8787116187T DE3768773D1 (de) | 1986-11-14 | 1987-11-03 | Vorrichtung zum warmhalten, insbesondere von speisen. |
| DE8714643U DE8714643U1 (de) | 1986-11-14 | 1987-11-03 | Vorrichtung zum Warmhalten, insbesondere von Speisen |
| EP87116187A EP0269892B1 (de) | 1986-11-14 | 1987-11-03 | Vorrichtung zum Warmhalten, insbesondere von Speisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863639071 DE3639071A1 (de) | 1986-11-14 | 1986-11-14 | Waermestrahler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3639071A1 true DE3639071A1 (de) | 1988-05-19 |
Family
ID=6314024
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863639071 Withdrawn DE3639071A1 (de) | 1986-11-14 | 1986-11-14 | Waermestrahler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3639071A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3844144A1 (de) * | 1988-12-28 | 1990-07-05 | Ernst Kirchhoff | Waermvorrichtung fuer lebensmittel |
| RU2119632C1 (ru) * | 1998-02-12 | 1998-09-27 | Панибратов Юрий Павлович | Отражатель теплового излучения |
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| DE2101681A1 (de) * | 1970-02-17 | 1971-08-26 | Braun Ag | Toast und/oder Grillgerat |
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-
1986
- 1986-11-14 DE DE19863639071 patent/DE3639071A1/de not_active Withdrawn
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