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DE363897C - Vorrichtung zum Foerdern von Umdrehungskoerpern, insbesondere Granaten, durch ihr Eigengewicht - Google Patents

Vorrichtung zum Foerdern von Umdrehungskoerpern, insbesondere Granaten, durch ihr Eigengewicht

Info

Publication number
DE363897C
DE363897C DEB92877D DEB0092877D DE363897C DE 363897 C DE363897 C DE 363897C DE B92877 D DEB92877 D DE B92877D DE B0092877 D DEB0092877 D DE B0092877D DE 363897 C DE363897 C DE 363897C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
curve
grenade
conveying
bent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB92877D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JULES DESIRE BOURGUIGNON
Original Assignee
JULES DESIRE BOURGUIGNON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JULES DESIRE BOURGUIGNON filed Critical JULES DESIRE BOURGUIGNON
Application granted granted Critical
Publication of DE363897C publication Critical patent/DE363897C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G11/00Chutes
    • B65G11/06Chutes of helical or spiral form
    • B65G11/063Chutes of helical or spiral form for articles

Landscapes

  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Fördern von Umdrehungskörpern, insbesondere Granaten, durch ihr Eigengewicht. Es sind bereits Vorrichtungen zum Fördern von Umdrehungskörpern durch ihr Eigengewicht bekannt geworden, und zwar handelt es sich hierbei um mit Rollen ausgerüstete Bahnen bzw. um einfache Blechrinnen, vorausgesetzt, daß ein genügend großes . Gefälle- vorhanden -ist. Der Nachteil dieser bekannten Anordnung ist darin zu erblicken, daß entweder hohe Anschaffungs- und Unterhaltungkosten in Frage kommen oder nur eine Förderung auf kurzen Strecken möglich ist. Ein weiterer großer Nachteil aller derartiger Fördervorrichtungen besteht darin, daß die Förderbahn nur in gerader Richtung und nicht in Kurven angeordnet werden kann.
  • Der Zweck der Erfindung ist nun, diese Nachteile zu beseitigen, und zwar wird dies im. wesentlichen dadurch erreicht, daß die Fördervorrichtung aus einer einfachen Blechrinne mit einem Gefälle von etwa z ° besteht, die auf dem geraden Teil der. Förderbahn nach einem dem Durchmesser des zu fördernden Umdrehungskörpers entsprechend gewählten Radius gebogen ist, während die gekrümmten Teile der Förderbahn an der dem Krümmungsmittelpunkt der Kurve zugekehrten Hälfte nach einem größeren Radius gebogen sind, und die Innenkante der Kurve in der wagerechten Ebene oberhalb der Außenkante liegt.
  • Auf den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Förderbahn gemäß der Erfindung veranschaulicht, und zwar stellen dar: Abb. i einen Ouerschnitt durch die Förderbahn gemäß für gerade Strekken, Abb.2 eine abgeänderte Ausführungsform dieser Förderbahn, Abb. 3 einen Querschnitt durch eine Kurvenstrecke der Förderbahn gemäß der Erfindung, Abb.4 einen der Abb.2 ähnlichen Querschnitt durch eine Kurvenstrecke der Förderbahn, Abb.5 eine schematische Draufsicht auf die Förderbahn mit einem Umdrehungskörper, Abb. 6 eine der Abb. 5 ähnliche Draufsicht mit dem zu fördernden Körper in einer anderen Lage, Abb.7 die Draufsicht auf eine Kurvenstrecke gemäß der Erfindung, Abb.8 eine Ansicht gegen die Kurvenstrecke, Abb. g eine schematische Ansicht einer rechtwinklig abgebogenen Strecke, Abb. io die Draufsicht auf eine rechtwinklig abgebogene Strecke, Abb. i i einen Schnitt nach der Linie x-y der Abb. i o, Abb. 12 die Draufsicht auf eine nach zwei Richtungen abzweigende Rinne gemäß der Erfindung, Abb. 13 die Draufsicht auf eine Rinne zum Fördern zylindrischer Umdrehungskörper und Abb. 14 einen Querschnitt durch die Rinne gemäß der Abb. 13.
  • Als Fördervorrichtung findet gemäß der Erfindung eine einfache Blechrinne i Verwendung, die nach einem dem jeweils zu fördernden Umdrehungskörper entsprechenden Radius gebogen ist. Die Förderrinne hat auf ihrer ganzen Länge nur ein sehr geringes Gefälle, und zwar teträgt dieses etwa nur i°. Zweckmäßig wird die Rinne nicht, wie Abb. i, sondern wie Abb.2 zeigt, hergestellt, und "zwar bildet hier die eigentliche Blechrinne :2 nur die eine Längshälfte der Förderbahn, während die andere Hälfte durch ein Winkeleisen 3 ersetzt ist, das in geeigneter Weise mit crem aus Blech bestehenden Teil 2, der Rinne verstrebt ist. Zur Verstärkung einer derartig ausgebildeten Förderrinne kann an dem untersten Punkte des gebogenen Bleches 2 ein Winkeleisen q. angenietet werden. Die durch das Winkeleisen 3 gebildete Kante dient dabei zum Tragen des spitzbogenförmigen Teiles von Granaten, die als zu fördernde Körper hauptsächlich in Frage kommen. Um das Bewegen der Granaten in Kurvenstrecken zu ermöglichen, muß die Rinne die in Abb.3 und 4. dargestellte Gestalt erhalten. Hier sind die zu beiden Seiten der mittleren Längsachse der Rinne liegenden Teile des Bleches nach @ erschiedenen Radien gebogen, und zwar ist der zum Tragen des Spitzbogens dienende Teil 5 nach einem größeren Radius gekrümmt als der das hintere Ende der Granate stützende Teil 6.
  • Die Oberkante 7 des Teiles 5 liegt dabei in der wagerechten Ebene oberhalb der Oberkante 8 des Teiles 6. Die in Abb. q. im Querschnitt dargestellte Förderrinne ist in der gleichen Weise wie die in Abb. 3 veranschaulichte ausgebildet, nur ist hier wieder die eine Rinnenhälfte durch ein Winkeleisen 3 ersetzt, dessen Tragkante 9 ebenfalls in der wagerechten Ebene höher liegt als die Kante 8 des ge?--ogenen Bleches 6.
  • Um eine Kurve der Förderbahn herzustellen, wird ein gemäß Abb. 3 bzw. Abb. q. gebogenes Blech io mit den beiden im Winkel gegeneinanderstehenden geraden Rinnenstreifen i i und 12 verbunden. Die Verbindung des Teiles io mit den Teilen ii und 12 erfolgt dabei, wie aus den Abb. 7 und 8 ersichtlich ist, derart, daß die Innenkante 13 des Kurventeiles io unterhalb .des Teiles ii der Förderrinne bei 14 übersteht, und zwar hat dieser überstehende Teil in der Förderrichtung eine etwa dem Durchmesser des zu fördernden Körperes entsprechende Länge. Am Ende des Kurvenstückes io ist der anschließende, geradlinig verlaufende Teil 12 der Förderbahn in die Kurvenstrecke io hineingreifend ausgebildet, und zwar hat der in dem Kurventeil io sich hineinerstreckende Ansatz 15 der Rinne 12 die gleiche Länge wie der überspringende Teil 14 am Anfang der Kurvenstrecke.
  • Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Fördervorrichtung ist kurz folgende: Die Granate 16 wird am Anfang der Rinne i i in der aus Abb. 7 ersichtlichen Weise einge' racht, derart, daß sie mit ihrem hinteren Ende in der Rinne liegt, während kurz vor Beginn des Spitzbogens die Granate auf der Kante der Blechrinne i i oder des Winkels 3 (Abb. 2 und 4) aufliegt.
  • Beim Abrollen der Granate 16 kann es nun vorkommen, daß infolge irgendwelcher Unregelmäßigkeiten oder aber durch Gleiten des einen oder anderen Endes die Granate 16 die aus Abb. 5 ersichtliche Lage in der Rinne i i einnimmt. Wie diese Abbildung zeigt, liegt der Spitzbogenteil der Granate 16 in der Förderrichtung vor dem hinteren Ende der Granate, so daß jetzt nicht mehr der zylindrische Teil der Granate auf der Kante der Rinne aufruht, sondern der Spitzbogen selbst. Das Abrollen erfolgt somit auf verschiedenen Durchmessern, und zwar am hinteren Ende auf einem größeren Durchmesser, so daß dieser schneller vorwärts bewegt wird und die Granate nach kurzer Zeit sich aufrichtet, derart, daß sie wieder die in Abb.7 in der Rinne i r veranschaulichte Lage einnimmt. Aus dem gleichen Grunde kann die Granate 16 auch die in Abb. 6 veranschaulichte Lage einnehmen, in welcher der Spitzbogen hinter dem Hinterteil der Granate in der Förderrichtung liegt. Hier rollt jetzt die Granate mit ihrem vorderen Teil auf einem größeren Durchmesser, wodurch wiederum das Aufrichten erfolgt. In den Kurven dient die Innenkante 13 als Leitkurve, und auch hier erfolgt das Aufrichten der Granate, falls sie eine Verzögerung des einen oder anderen Endes aufweist, in der gleichen Weise, wie es mit Bezug auf die Abb. 5 und 6 beschrieben worden ist. Wie deutlich aus den Abb. 7 und 8 ersichtlich ist, ist das Kurvenstück io breiter als die geraden Strecken i i und 12. Um ein stoßfreies Fördern der Granate durch die Kurvenstrecke hindurch zu ermöglichen, sind die übergreifenden Ansätze 14 und 15 an den Teilen io bzw. 1z vorgesehen, so daß die Granate 16 beim Anfang der Kurve mit ihrem Spitzbogenteil sowohl auf der Oberkante 17 des Teiles i r als auch auf der Kante 13 des Vorsprunges 14 gleichzeitig aufruht. In gleicher Weise ruht am Ende der Kurve ' der Spitzbogen der Granate gleichzeitig auf der Innenkante 13 des Kurvenstückes io und der Kante 18 des Vorsprunges 15 auf.
  • Um ein Verstopfen der Rinne zu vermeiden, falls ein zu fördernder Körper infolge irgendeiner Unregelmäßigkeit in die Rinne hineinfallen sollte, wird diese in der aus den Abb. 2 und 4 ersichtlichen Weise ausgespart, so daß der in die Rinne hineinfallende Körper durch diese Aussparung hindurchfällt und so keine Betriebsstörungen veranlassen kann.
  • Wie die Abb. 7 erkennen läßt, ist es nur möglich, eine Abbiegung nach der dem Spitzbogen zugekehrten Seite zu ermöglichen. Wollte man versuchen, nach der entgegengesetzten Richtung einen Umdrehungskörper zu hewegen, der in der aus Abb. 7 er sichtlichen Weise in die Rinne eingelegt ist, so müßte dieser Körper 16, wie die Abb. 9 erkennen läßt, eine durch die punktierte Linie i 9 dargestellte Schleife beschreiben, um aus der Strecke 2o in die Strecke 21 hineinzugelangen. Hierdurch würde jedoch das Gefälle zu groß, und die Granaten müßten auch einen unnütz langen Weg durchlaufen.
  • Eine Vorrichtung, utn eine derartige Förderung von Granaten zu ermöglichen, ist in Abb. i o in der Draufsicht und in Abb. i i im senkrechten Ouerschnitt dargestellt. Die Neiden Rinnen 22 und 23 sind durch ein Blech 24 miteinander verbunden, das an seinem der Rinne 22 zugekehrten Ende entsprechend deren Biegung ausgebildet ist, während der mittlere Teil eben bleibt. Auch das in die Rinne 23 hineinreichende andere Ende des Bleches 24 ist derart abgebogen, daß es sich der Gestalt dieses Rinnenteiles anpaßt. An dem der Rinne 23 gegenüberliegenden verbreiterten Ende des Bleches 24 sind zwei aufwärts sich erstreckende Stifte 25 und 26 vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise dieser Rinne ist nun folgende: Die in Richtung des Pfeiles 27 in der Rinne 22 ankommende Granate 28 bewegt sich über den ebenen Teil des Bleches 24 hinweg, und zwar ist dies ohne weiteres dadurch möglich, daß das Blech 24 ein größeres Gefälle, und zwar etwa 2° hat. Bei der weiteren Bewegung in Richtung des Pfeiles 27 stößt der Vorderteil der Granate 28 gegen den Stift 25, wodurch die Granate in Richtung des Pfeiles 29 gedreht wird. Sobald ihr hinteres Ende gegen den zweiten Zapfen 26 stößt und die Längsachse der Granate parallel zur Längsachse der Rinne 22 liegt, gleitet sie von dem Blech 24 in Richtung des Pfeiles 30 fort in die Rinne 23 hinein, in der sie dann die in Abb. io veranschaulichte Lage einnimmt.
  • Sollen von einer Stelle aus Granaten sowohl nach der einen als auch nach der anderen Seite der Rinne befördert werden, so müssen die Granaten, wie Abb. 12 erkennen läßt, derart in die Rinne 31 eingebracht werden, daß die nach der Rinne 32 zu fördernden Granaten finit dem Spitzbogen nach der dem Krümmungsmittelpunkt der Kurvenstrecke 32 zugekehrten Seite liegen, während die nach der Kurvenstrecke 33 zu fördernden Granaten mit dem Spitzbogen nach der entgegengesetzten Seite liegend in die Rinne 31 eingelegt werden müssen. ' Um das richtige Einlegen der Granaten in die Rinne zu erleichtern, wird, wie Abb. 12 zeigt, am Anfang der Rinne 31 ein Anschlag 34 0. dgl. vorgesehen, gegen den das hintere Ende der Granate gelegt wird. Soll eine Förderung nach beiden Richtungen hin erfolgen, wie dies Abb. 12 zeigt, so wird der Anschlag selbstverständlich, wie auch in dieser Abbildung angegeben worden ist, doppelseitig ausgebil#let, so @laß rlie nach bei ien Richtungen zu fördernden Granaten in die richtige Anfangslage gebracht werden können.
  • Zur Förderung von zylindrischen Umdrehungskörpern 35 dient die in den Abb. 13 und 14 veranschaulichte Rinne 36. Wie insl,esondere aus Abb. 1,1 ersichtlich ist, ist die Rinne 36 nach einem bedeutend größeren Radius gekrümmt als die zum Fördern von Granaten dienende Rinne. Die Breite der Rinnen ist etwas größer als die Länge des zu fördernden Körpers; diese Breite der Rinne wird auch in Kurvenstrecken beibehalten. Auch für diese Förderrinnen beträgt das Gefälle etwa i'. Der Umdrehungskörper wird während des Rollens in der Rinne 36 durch irgendwelche Unregelmäßigkeiten in den äußeren Durchmessern leicht aus seiner ihm ursprünglich gegefenen Lage abgelenkt, so daß alsdann die eine oder andere Endkante des Körperes 35 auf die Kante 37 bzw. 38 der Rinne 36 aufläuft. Hierdurch findet ein allmähliches Wiederaufrichten des Körpers statt, und zwar l:ewegt sich der Körper 35 hierbei entlang einer geschlängelten Linie, wie dies deutlich aus Abb. 13 ersichtlich ist.
  • Der Umdrehungskörper 35 wird anfangs in die aus Abb. 1¢ ersichtliche Lage in die Rinne 36 eingebracht, in der er vollständig innerhalb der Rinne liegt. Würde sich ihm nun keinerlei Hindernis bieten und keinerlei Unterschied in den verschiedenen Rollradien sein, so müßte er sich in dieser Lage unbegrenzt weiterbewegen. Praktisch sind diese eben geschilderten Bedingungen jedoch selten zu erzielen. Aus diesem Grunde ist die Breite der Rinne 36 so schmal gewählt, daß bei irgendeiner %'erzögerung des einen oder anderen Endes des Körpers 35 sofort ein Aufrollen des in der Förderrichtung hinten liegenden Endes des Körpers auf die Kanten der Rinne und somit ein Aufrichten des zylindrischen Umdrehungskörpers erfolgt.

Claims (3)

  1. PATEN T-ANSPRTJCHE: 1. Vorrichtung zum Fördern von Umdrehungskörpern, insbesondere Granaten, durch ihr Eigengewicht, gekennzeichnet durch eine in der Förderrichtung wenig geneigte Blechrinne (1), deren Breite ungefähr gleich der Länge der Granate ist und die auf dem geraden Teil der Förderl:ahn nach einem dem Durchmesser des zu fördernden Umdrehungskörpers entsprechend gewählten Radius gebogen ist, während die Kurvenstrecken der Rinne (1) an der dem Krümmungsmittelpunkt der Kurve zugekehrten Hälfte nach einem größeren Radius gebogen sind und die Innenkanten der Kurven in der wagerechten El;ene oberhalb der Außenkanten liegen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang der Kurve (To) deren Innenkante (13) um ein etwa dem Durchmesser. des zu fördernden Körpers entsprechendes Stück unterhalb des geraden Rinnenteiles (1 I) diesen überragt, während am Ende der Kurve (To) die dem Krümmungsmittelpunkt zugekehrte Kante (18) des anschließenden geraden Rinnenteiles (12) für ein gleich langes Stück in die Kurvenstrecke hineinragt (Abb.7).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei rechtwinklig zueinander liegende Rinnen (22, 23) durch ein einfaches Blech (2q.) - mit größerem Gefälle verbunden sind, und die Enden des Bleches (24) den anschließenden Rinnen entsprechend gebogen sind, während der mittlere Teil eben bleibt und an dem in der Förderrichtung hinten liegenden Ende des Bleches (2q.) zwei aufwärts sich erstreckende Stifte (25, 26) in der Längsrichtung der zuführenden Rinne (22) hintereinander befestigt sind, von denen der in der Förderrichtung vorn liegende Stift (25) als Anschlag für den Vorderteil und der andere Stift (26) als Anschlag für den Hinterteil der Granate dient (Abb. To). -.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der ganzen Länge der Förderbahn die eine Längshälfte der Rinne fortgeschnitten ist und zum Tragen des vorderen Endes der Granate o. dgl. ein mit dem gebogenen Rinnenblech (2) in geeigneter Weise verstrebtes Winkeleisen (3) dient (Abb.2).
DEB92877D 1917-03-24 1920-02-17 Vorrichtung zum Foerdern von Umdrehungskoerpern, insbesondere Granaten, durch ihr Eigengewicht Expired DE363897C (de)

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FR363897X 1917-03-24

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DE (1) DE363897C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1215306B (de) * 1963-02-27 1966-04-28 Rheinische Maschinenfabrik & E Giessereikern-Herstellungsautomat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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