DE363886C - Starrwandiger Gesichtsabschluss mit Mundstueckrohr fuer Atmungsgeraete - Google Patents
Starrwandiger Gesichtsabschluss mit Mundstueckrohr fuer AtmungsgeraeteInfo
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- DE363886C DE363886C DED35493D DED0035493D DE363886C DE 363886 C DE363886 C DE 363886C DE D35493 D DED35493 D DE D35493D DE D0035493 D DED0035493 D DE D0035493D DE 363886 C DE363886 C DE 363886C
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B18/00—Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
- A62B18/08—Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
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Description
- Starrwandiger Gesichtsabschluß mit Nundstückrohr für Atmungsgeräte. Es sind bereits starrwandige Gesichtsabschlüsse in Helm- oder Maskenform für Atmungsgeräte bekannt, bei denen das Mundstückrohr durch eine untere Öffnung des Helmes oder der Maske eingeführt und unbeweglich an der Einführungsöffnung befestigt ist. Die Ein- und Ausatmung findet durch das bis in den Mund des Gerätträgers reichende Mundstückrohr statt, wobei Gesichtsabschluß und Mundstückrohr infolge ihrer unbeweglichen Verbindung stets dieselbe unveränderbare Lage zueinander und zu dem Munde des Gerätträgers einnehmen. Bei angelegtem Gerät ragt demnach das Mundstückrohr stets in den Mund hinein. Bei einem solchen Gerät hängt demnach das Gewicht des an das Mundstückrohr angeschlossenen Atmungsrohres oder Atmungsschlauches an dem Gesichtsabschluß, der dadurch unerwünschte Zerrungen erleidet, die seine gasdichte Abdichtung am Gesicht stören können. Eine zeitweilige Freigabe des Mundstückrohres, z. B. zum Zwecke des Sprechens oder um die durch die andauernde Beißstellung angespannten Kinn- und Mundmuskeln durch Überführung in die gewöhnliche Mundstellung vorübergehend zu entlasten, ist bei der bekannten Anordnung nicht möglich, weil das Mundstückrohr unverrückbar festgelegt ist.
- Die erwähnten Übelstände werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß das Mundstückrohr mit der starren Wand des Gesichtsabschlusses unter Zwischenschaltung eines Ärmels aus weichem Stoff frei beweglich an der Einführungsöffnung hängt. Diese Anordnung ermöglicht, daß das von außen zu erfassende Mundstückrohr in die Maske bis in die Gebrauchsstellung hineingeschoben (angehoben) oder von dieser in die Nichtgebrauchsstellung, in .der es das Gesicht des Gerätträgers nicht mehr belästigt, aus der Maske zurückgezogen (gesenkt) werden kann, wobei sich der Stoffärmel oder Stoffbeutel ineinanderfaltet oder glatt auseinanderzieht.
- Die beweglicheVerbindung zwischenMundstückrohr und Gesichtsabschluß bewirkt, daß während des Gebrauchs des Gerätes das Gewicht des Atmungsschlauches von den Zähnen des Gerätträgers getragen und somit nicht auf den Gesichtsabschluß übertragen wird.
- Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine der Erfindung gemäß eingerich--tete Rauchmaske in senkrechtem Mittelschnitt veranschaulicht, und zwar in Abb. r in der N ichtgebrauchsstellung und in Abb. 2 in der Gebrauchsstellung.
- An einer in der unteren Wand der Rauch-, maske a vorgesehenen Öffnung ist ein Ärmel b aus Leder oder einem anderen weichen Stoff befestigt. In das freie Ende dieses Ärmels ist das Mundstückrohr des Atmungsschlauches c durchgesteckt und festgebunden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Mundstückrohr zweiteilig gewählt. Es besteht aus einem Rohrteil d, an das der Atmungsschlauch c in an sich bekannter Weise starr oder beweglich angeschlossen ist, und aus einem, das eigentliche Mundstück bildenden Rohrteil e, der mit Hilfe einer Einwurfmutter oder eines Gewindeklobens f, der in eine Gewindetülle d' des Rohrteils d greift, mit diesem verschraubt ist.
- Nach Anlegen der Rauchmaske kann- der Gerätträger durch Erfassen und Anheben des Mundstückrohres d, c von außen her dieses leicht und bequem aus der Ruhestellung (Abb. r) in die Gebrauchsstellung (Abb. 2) bringen, um es in bekannter Weise mit den Zähnen und den Lippen zu erfassen. Der Atmungsschlauch c hängt dann, wie dies aus Abb.2 ersichtlich ist, lediglich an dem mit dem Munde festgehaltenen Mundstückrohr d, e und übt keine Zerrbewegungen auf die Rauchmaske aus. Beim Anheben des Mundstückrohres schiebt oder stülpt sich der Verbindungsärmel b ungefähr in der aus j Abb. 2 ersichtlichen Weise zusammen.
- Will der Gerätträger sprechen oder seine Kinnmuskeln etwas ausruhen lassen,, so öffnet er seinen Mund und läßt das Mundstückrohr fallen, das sich dann in die Ruhestellung (Abb. z). niedersenkt. Um hierbei Ruckbewegungen zu vermeiden, kann der Gerätträger das freigegebene Mundstückrohr mit der Hand in die Ruhestellung niederführen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Starrwandiger Gesichtsabschluß (Helm, Maske) für Atmungsgeräte, bei dem das Mundstückrohr durch eine untere Offnung des Gesichtsabschlusses eingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das ilundstückrohr mittels eines Ärmels (b) o. dgl. aus weichem Stoff frei beweglich an der Einführungsöffnung hängt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED35493D DE363886C (de) | Starrwandiger Gesichtsabschluss mit Mundstueckrohr fuer Atmungsgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED35493D DE363886C (de) | Starrwandiger Gesichtsabschluss mit Mundstueckrohr fuer Atmungsgeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE363886C true DE363886C (de) | 1922-11-14 |
Family
ID=7042664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED35493D Expired DE363886C (de) | Starrwandiger Gesichtsabschluss mit Mundstueckrohr fuer Atmungsgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE363886C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0106013A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-04-25 | Drägerwerk Aktiengesellschaft | Fluchtfiltergerät mit einem Atemfilter in einer Halbmaske |
| DE3819736A1 (de) * | 1987-06-11 | 1988-12-29 | Mine Safety Appliances Co | Notfall- und flucht-atemschutzgeraet |
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0
- DE DED35493D patent/DE363886C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0106013A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-04-25 | Drägerwerk Aktiengesellschaft | Fluchtfiltergerät mit einem Atemfilter in einer Halbmaske |
| DE3819736A1 (de) * | 1987-06-11 | 1988-12-29 | Mine Safety Appliances Co | Notfall- und flucht-atemschutzgeraet |
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