DE3638128A1 - Hybrid-codierer - Google Patents
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N19/00—Methods or arrangements for coding, decoding, compressing or decompressing digital video signals
- H04N19/80—Details of filtering operations specially adapted for video compression, e.g. for pixel interpolation
- H04N19/82—Details of filtering operations specially adapted for video compression, e.g. for pixel interpolation involving filtering within a prediction loop
-
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- H04N19/00—Methods or arrangements for coding, decoding, compressing or decompressing digital video signals
- H04N19/60—Methods or arrangements for coding, decoding, compressing or decompressing digital video signals using transform coding
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hybrid-Codierer für Video
signale, bei dem die Daten eines Videobildes in gleich
große Datenblöcke unterteilt werden und jeder Datenblock
nach einer Tiefpaßfilterung durch eine erste Operations
einheit mit dem entsprechenden Datenblock des vorangegan
genen Videobildes durch einen Subtrahierer verglichen
wird, wobei der entsprechende Datenblock des vorangegan
genen Videobildes nach einer Tiefpaßfilterung durch eine
zweite Operationseinheit vom Ausgang eines Bildspeichers
dem Subtrahierer zugeführt wird, und bei dem der durch
den Subtrahierer gebildete Differenzblock durch eine
dritte Operationseinheit einer Matrix-Transformation un
terworfen wird und diese Transformation in einem Rück
kopplungsweg durch eine vierte Operationseinheit mit der
inversen Matrix wieder rückgängig gemacht wird und der
rücktransformierte Differenzblock einem ersten Eingang
eines Addierers zugeführt wird, während ein zweiter Ein
gang des Addierers mit dem Ausgang der zweiten Opera
tionseinheit verbunden ist und der Ausgang des Addierers
an den Dateneingang des Bildspeichers geführt ist.
Ein Hybrid-Codierer mit den angegebenen Merkmalen ist in
der deutschen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen
P 36 20 424.2 beschrieben. Ein Prinzipschaltbild dieses
Hybrid-Codierers ist in Fig. 1 dargestellt. Der Haupt
zweck des gezeigten Codierers ist der, die von einer
Video-Datenquelle kommenden Videodaten möglichst mit ge
ringem Informationsverlust in ein Signal mit möglichst
geringer Bitrate umzucodieren. Bei diesem Vorgang werden
zwei Codierungsprinzipien - daher der Name Hybrid-
Codierer - angewendet:
Das Interframe-Prinzip, bei dem die Korrelation zwischen zeitlich aufeinanderfol genden Videobildern (diese Bezeichnung wird hier für Voll- und Teilbilder verwendet) ausgenutzt wird und das Intraframe-Prinzip, bei dem die Korrelation der Videodaten innerhalb eines Videobildes ausgenutzt wird.
Das Interframe-Prinzip, bei dem die Korrelation zwischen zeitlich aufeinanderfol genden Videobildern (diese Bezeichnung wird hier für Voll- und Teilbilder verwendet) ausgenutzt wird und das Intraframe-Prinzip, bei dem die Korrelation der Videodaten innerhalb eines Videobildes ausgenutzt wird.
Vor dem eigentlichen Codierungsprozeß ist eine Aufberei
tung der Daten erforderlich. Diese Aufbereitung wird bei
dem Hybrid-Codierer nach Fig. 1 durch eine Funktionsein
heit PP (preprocessing) übernommen. Die Daten werden in
Blöcken an den Codierer übergeben. Ein solcher Videoda
tenblock enthält die Daten bestimmter Bildpunkte eines
Videobildes, die als Elemente einer quadratischen Zahlen
matrix aufgefaßt werden (zur Bedeutung der hier verwen
deten Begriffe im Zusammenhang mit Zahlenmatrizen vgl.
Wigner, E. P.: Group Theory; Academic Press New York and
London 1959, S. 1-30). So kann z. B. ein Datenblock aus
den Chrominanzwerten der ersten acht Bildpunkte der er
sten acht Zeilen eines Videobildes bestehen. Durch die
Funktionseinheit PP wird jedes Videobild in gleich große
Datenblöcke zerlegt. Die Zerlegungsvorschrift enthält
auch die Zuordnung einer Kennung zu jedem Datenblock. Der
eben als Beispiel angeführte Datenblock könnte z. B. durch
b 11 symbolisiert und gekennzeichnet werden. Datenblöcke
von aufeinanderfolgenden Videobildern, die die gleiche
Kennung haben, werden hier als sich entsprechende Daten
blöcke bezeichnet.
Mit dergleichen Bezeichnung sollen auch Datenblöcke auf
einanderfolgender Videobilder gemeint sein, deren Infor
mationsinhalte die größte Übereinstimmung haben. In die
sem Sinne sich entsprechende Datenblöcke spielen bei
Hybrid-Codierern eine Rolle, bei denen ein sogenanntes
blockmatching vorgenommen wird. Auf diese Variante von
Hybrid-Codierern soll jedoch nicht näher eingegangen wer
den.
Bei der Übergabe eines Datenblockes z. B. des Datenblockes
b 11 an einen Eingang eines Subtrahierers SR wird gleich
zeitig der entsprechende Datenblock - symbolisiert z. B.
durch b 11 - des vorangegangenen Videobildes aus einem
Bildspeicher BS an den anderen Eingang des Subtrahierers
SR gegeben. Die Wirkung einer Operationseinheit OE 1 - sie
liegt zwischen der Funktionseinheit PP und einem Eingang
des Subtrahierers SR - auf den Datenblock b 11 und die
Wirkung einer Operationseinheit OE 1 - sie folgt auf einen
Ausgang A des Bildspeichers BS - auf den Datenblock b 11
soll zunächst unberücksichtigt bleiben. Der Subtrahierer
SR bildet die Differenz zwischen den beiden Blöcken im
Sinne der Differenz zwischen zwei Matrizen (vgl. Wigner
l. c., S. 7); dieser Differenzblock wird nun weiteren Ope
rationen unterworfen.
Eine dritte Operationseinheit OE 3 nimmt mit jedem Diffe
renzblock eine Ähnlichkeitstransformation im Sinne einer
Matrixtransformation vor (vgl. Wigner l. c., S. 9).
Sei a das Symbol für die Transformationsmatrix der Ein
heit OE 3 und d 11 das Symbol für die Matrix des Differenz
blockes - oder einfacher für den Differenzblock - so
liegt nach der Transformation am Ausgang der Einheit OE 3
der Block D 11 = a -1 d 11 a an, wobei a -1 das Symbol für die zu
a inverse Matrix bedeutet. Die Transformation durch die
Einheit OE 3 entspricht etwa der Fourier-Transformation
bei der akustischen Signalübertragung:
der Block D 11 kann meist mit weniger Binärstellen codiert werden als der Block d 11.
der Block D 11 kann meist mit weniger Binärstellen codiert werden als der Block d 11.
Anschließend durchläuft das transformierte Signal einen
Quantisierer Q, der nochmals für eine Datenreduktion
sorgt. Damit das gesamte Signal mit konstanter Bitrate an
einen Empfänger übertragen werden kann, ist ein Puffer
speicher P vorgesehen. Ein Multiplexer MUX verschachtelt
das aus dem Pufferspeicher P ausgelesene Nutzsignal mit
Steuerinformationen.
Nach der Quantisierung wird das Signal auch über einen
Rückkopplungszweig an den Eingang des Hybrid-Codierers
zurückgeschleift. Zunächst wird der durch den Quantisie
rer Q veränderte Block D 11 durch eine nicht eingezeichne
te Regenerationseinheit so weit regeneriert, daß er bis
auf Rundungsfehler mit dem ursprünglichen Block D 11 über
einstimmt. Sodann wird er durch eine vierte Operations
einheit OE 4 mit der Transformationsmatrix a -1 wieder in
den Differenzblock d 11 (ebenfalls bis auf Rundungsfehler)
zurücktransformiert. Ein Addierer AR addiert zu diesem
Block - wegen der Verbindung eines Ausganges A des Bild
speichers BS mit einem Eingang des Addierers AR - den Da
tenblock b 11, mit dem durch den Subtrahierer SR der Dif
ferenzblock d 11 gebildet wurde. Eventuelle Verzögerun
gen wegen endlicher Laufzeiten werden entweder durch Ver
zögerungsglieder oder Taktverschiebungen (beides in der
Figur nicht angedeutet) ausgeglichen.
Wie sich leicht überprüfen läßt, ergibt sich am Ausgang
des Addierers AR der Datenblock b 11 (bis auf Rundungsfeh
ler) des gerade über die Funktionseinheit PP zugeführten
Videobildes. Dieser Datenblock wird über einen Eingang E
des Bildspeichers BS in ihn eingelesen und übernimmmt dort
die Rolle des Datenblockes b 11, der nun gelöscht wird.
In der zitierten Patentanmeldung wird von der Erkenntnis
ausgegangen, daß - analog zum akustischen Fall - ein in
seiner Bandbreite eingeschränktes Signal mit geringerer
Bitrate über einen gegebenen Kanal übertragen werden
kann. Mit der Einschränkung der Bandbreite ist hier die
Unterdrückung der zu hohen Frequenzen gehörenden Koeffi
zienten einer speziellen flächenhaften Fourier-Transfor
mation von Bildausschnitten, repräsentiert durch die Da
tenblöcke, gemeint. Bei dieser Unterdrückung der Koeffi
zienten ist es nicht erforderlich, erst die spezielle
Fourier-Transformation vorzunehmen - also die Blöcke in
dem Frequenzbereich zu transformieren - sondern es läßt
sich eine äquivalente Abänderung der Blöcke im Ortsbe
reich vornehmen. Solche Tiefpaßfilterungen führen die
Operationseinheiten OE 1 und OE 2 durch. In der zitierten
Patentanmeldung ist auch in allen Einzelheiten beschrie
ben, welchen Matrixoperationen die Datenblöcke unterwor
fen werden, damit der transformierte Datenblock einem
tiefpaßgefilterten Signal entspricht. Die Tiefpaßfilte
rung des Videosignals macht sich auf dem Bildschirm durch
eine Unschärfe bemerkbar; diese Unschärfe ist jedoch we
niger störend als Störungen, deren Ursache eine große
Quantisierung durch den Quantisierer Q ist. Die Tiefpaß
filterung hat auch zur Folge, daß der Quantisierer Q kein
adaptiver Quantisierer zu sein braucht und in einigen
Fällen sogar ganz entfallen kann.
Die Matrizen, mit denen die Tiefpaßfilterung durch die
Operationseinheiten OE 1 und OE 2 vorgenommen wird, sind
nach der zitierten Patentanmeldung gleich. Jedoch erfolgt
die Tiefpaßfilterung adaptiv, d. h., die Grenzfrequenz
beider Einheiten OE 1 und OE 2 wird abhängig vom Videosig
nal verändert. Die Veränderung der Grenzfrequenzen er
folgt durch verändern einer skalaren Größe der Filterma
trizen z. B. in Abhängigkeit vom sogenannten Displace
ment-Vektor, eine Größe, die den Unterschied zwischen
aufeinanderfolgenden Videobildern aufgrund der Bewegung
der aufgenommenen Objekte angibt und ebenfalls vom Bild
speicher BS bestimmt wird. Angaben über die Größe des
Displacement-Vektors werden ebenfalls zur ordnungsgemäßen
Decodierung an den Empfänger übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
Hybrid-Codierer der eingangs genannten Art eine Verbesse
rung der Qualität der übertragenen Bilder herbeizuführen,
ohne die Übertragungsbitrate zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Tiefpaßwirkung
der ersten Operationseinheit geringer ist als die Tief
paßwirkung der zweiten Operationseinheit.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Un
teranspruch angegeben.
An Hand der Figur soll die Erfindung näher erläutert wer
den.
Die Figur zeigt das Blockschaltbild eines Hybrid-Codie
rers.
Die prinzipielle Funktionsweise eines Hybrid-Codierers
nach der Figur ist in der Beschreibungseinleitung schon
erläutert worden, so daß an dieser Stelle darauf verzich
tet werden kann. Näher eingegangen werden soll jedoch
auf die Wirkungsweise der Operationseinheiten OE 1 und OE 2.
Es handelt sich in beiden Fällen um zu Tiefpässen äquiva
lente Schaltungen, die jedoch in ihrer Wirkung nicht
identisch sind. Erfindungsgemäß soll die Tiefpaßwirkung
der am Eingang gelegenen Operationseinheit OE 1 geringer
sein als die Tiefpaßwirkung der Operationseinheit OE 2.
Eine geringere Tiefpaßwirkung bedeutet z. B., daß die
Grenzfrequenz eines Tiefpasses zu höheren Frequenzen
hin verschoben wird. Die Tiefpaßwirkung Null heißt dann
sinngemäß, daß die Grenzfrequenz eines Tiefpasses unend
lich groß ist. In einem solchen Fall kann der Tiefpaß
entfallen, da er keinen Einfluß mehr auf das ihn durch
laufende Signal hat. Beide Operationseinheiten OE 1 und
OE 2 werden in ihrer Wirkung vom Videosignal, z. B. vom
oben erwähnten Displacement-Vektor, gesteuert. Die Steue
rung erfolgt jedoch grundsätzlich so, daß die Grenzfre
quenz der Einheit OE 1 immer größer ist als die der Ein
heit OE 2.
Es soll nun plausibel gemacht werden, daß sich bei einer
solchen Bemessung der Einheiten OE 1 und OE 2 eine Verbes
serung der Bildqualität gegenüber dem Fall ergibt, in dem
beide Einheiten gleich bemessen sind. Zu diesem Zweck sei
zunächst angenommen, daß beide Einheiten OE 1 und OE 2 wir
kungslos sind, also unendlich große Grenzfrequenzen ha
ben. Für die weitere Argumentation ist folgende, empi
risch gefundene Tatsache von Bedeutung:
Führt man mit den von der Einheit PP kommenden Daten blöcken die eingangs erwähnte spezielle, flächenhafte Fourier-Transformation durch - es ist übrigens die gleiche Transformation, die von der Einheit OE 3 mit den Differenzblöcken vorgenommen wird - und führt die gleiche Transformation auch mit den Datenblöcken durch, die vom Bildspeicher BS kommen, so stellt man fest, daß zwischen den Koeffizienten, die zu hohen Frequenzen und sich ein ander entsprechenden Datenblöcken gehören, nur eine geringe Korrelation besteht. Die hohen Frequenzanteile der Blöcke, die von der Einheit PP kommen, sind also statistisch unabhängig von den hohen Frequenzanteilen der Datenblöcke, die vom Bildspeicher BS kommen. Da jedoch der Subtrahierer SR die Differenz beider Blöcke bildet, und der Differenzblock durch die Einheit OE 3 Fourier- transformiert wird, ergeben sich für die hohen Frequenz anteile der Differenzblöcke - wegen der statistischen Unabhängigkeit der Summanden - größere Werte als für jeden der Blöcke alleine.
Führt man mit den von der Einheit PP kommenden Daten blöcken die eingangs erwähnte spezielle, flächenhafte Fourier-Transformation durch - es ist übrigens die gleiche Transformation, die von der Einheit OE 3 mit den Differenzblöcken vorgenommen wird - und führt die gleiche Transformation auch mit den Datenblöcken durch, die vom Bildspeicher BS kommen, so stellt man fest, daß zwischen den Koeffizienten, die zu hohen Frequenzen und sich ein ander entsprechenden Datenblöcken gehören, nur eine geringe Korrelation besteht. Die hohen Frequenzanteile der Blöcke, die von der Einheit PP kommen, sind also statistisch unabhängig von den hohen Frequenzanteilen der Datenblöcke, die vom Bildspeicher BS kommen. Da jedoch der Subtrahierer SR die Differenz beider Blöcke bildet, und der Differenzblock durch die Einheit OE 3 Fourier- transformiert wird, ergeben sich für die hohen Frequenz anteile der Differenzblöcke - wegen der statistischen Unabhängigkeit der Summanden - größere Werte als für jeden der Blöcke alleine.
Erfindungsgemäß wird deshalb der hohe Frequenzanteil der
Blöcke, die aus dem Bildspeicher BS kommen, durch die
Einheit OE 2 - die nun eine endliche Grenzfrequenz hat -
gedämpft. Dadurch wird die Bildqualität auf der
Empfängerseite verbessert, weil für die Codierung
auf der Senderseite ungeeignete Bildanteile nicht mehr
verwendet werden. Das führt unter anderem zu einer
geringeren Zahl der für die Codierung der Differenzblöcke
erforderlichen Bits.
Davon unabhängig wird eine Bandbegrenzung des zu codie
renden Signals durch die Operationseinheit OE 1 vorgenom
men. Sie hat so zu erfolgen, daß die Grenzfrequenz der
wie ein Tiefpaß wirkenden Einheit OE 1 über der Grenzfre
quenz der Einheit OE 2 liegt. Die Bandbegrenzung der von
der Einheit PP kommenden Blöcke reduziert das störende
Quantisierungsrauschen auf Kosten der Bildschärfe; dieser
Nachteil ist jedoch weniger störend.
Die Tiefpaßcharakteristik der Einheit OE 2 wird sowohl aus
dem Grad der Korrelation zwischen den Koeffizienten der
von der Einheit PP und der vom Bildspeicher BS kommenden
Blöcke als auch aus der Tiefpaßcharakteristik der Einheit
OE 1 bestimmt.
Claims (2)
1. Hybrid-Codierer für Videosignale, bei dem die Daten
eines Videobildes in gleich große Datenblöcke unter
teilt werden und jeder Datenblock nach einer Tiefpaß
filterung durch eine erste Operationseinheit mit dem
entsprechenden Datenblock des vorangegangenen Video
bildes durch einen Subtrahierer verglichen wird, wobei
der entspechende Datenblock des vorangegangenen
Videobildes nach einer Tiefpaßfilterung durch eine
zweite Operationseinheit vom Ausgang eines Bildspei
chers dem Subtrahieren zugeführt wird, und bei dem der
durch den Subtrahierer gebildete Differenzblock durch
eine dritte Operationseinheit einer Matrix-Transforma
tion unterworfen wird und diese Transformation in ei
nem Rückkopplungsweg durch eine vierte Operationsein
heit mit der inversen Matrix wieder rückgängig gemacht
wird und der rücktransformierte Differenzblock einem
ersten Eingang eines Addierers zugeführt wird, während
ein zweiter Eingang des Addierers mit dem Ausgang der
zweiten Operationseinheit verbunden ist und der Aus
gang des Addierers an den Dateneingang des Bildspei
chers geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefpaßwirkung der
ersten Operationseinheit (OE 1) geringer ist als die
Tiefpaßwirkung der zweiten Operationseinheit (OE 2).
2. Hybrid-Codierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Tiefpaßwirkung der ersten Operationsein
heit (OE 1) Null ist und diese Einheit daher entfällt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863638128 DE3638128A1 (de) | 1986-11-08 | 1986-11-08 | Hybrid-codierer |
| DE87200651T DE3788674D1 (de) | 1986-04-19 | 1987-04-07 | Hybrid-Codierer für Videosignale. |
| EP87200651A EP0244001B1 (de) | 1986-04-19 | 1987-04-07 | Hybrid-Codierer für Videosignale |
| JP62097251A JPH0832041B2 (ja) | 1986-04-19 | 1987-04-20 | ハイブリツト・コ−デイツク方式 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863638128 DE3638128A1 (de) | 1986-11-08 | 1986-11-08 | Hybrid-codierer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3638128A1 true DE3638128A1 (de) | 1988-05-11 |
Family
ID=6313489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863638128 Ceased DE3638128A1 (de) | 1986-04-19 | 1986-11-08 | Hybrid-codierer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3638128A1 (de) |
-
1986
- 1986-11-08 DE DE19863638128 patent/DE3638128A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3620424 Format of ref document f/p: P |
|
| 8131 | Rejection |