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DE3638000A1 - Taumelscheibenkompressor mit variabler foerderleistung - Google Patents

Taumelscheibenkompressor mit variabler foerderleistung

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Publication number
DE3638000A1
DE3638000A1 DE19863638000 DE3638000A DE3638000A1 DE 3638000 A1 DE3638000 A1 DE 3638000A1 DE 19863638000 DE19863638000 DE 19863638000 DE 3638000 A DE3638000 A DE 3638000A DE 3638000 A1 DE3638000 A1 DE 3638000A1
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DE
Germany
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swash plate
compressor
plate
drive shaft
oil
Prior art date
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DE19863638000
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Masaki Ohta
Kenji Takenaka
Hiroaki Kayukawa
Akihiko Hyodo
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Toyota Industries Corp
Original Assignee
Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
Toyoda Automatic Loom Works Ltd
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Publication date
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Taumelscheibenkompressor mit variabler Förderleistung, mit einem Kompressorkopf, in dem eine Ansaugkammer für ein zu komprimierendes gasförmiges Kältemittel und eine Auslaßkammer für das komprimierte Kältemittel vorgesehen sind, mit einem Zylinderblock mit mehreren Zylinderbohrungen, in denen jeweils ein Kolben gleitverschieblich zu einer Hin- und Herbewegung antreibbar ist, um das Kältemittel aus der Ansaugkammer anzusaugen und es nach der Kom­ pression in die Auslaßkammer zu drücken, mit einem mit dem Zylinderblock verbundenen Kurbelgehäuse zur Aufnahme einer axial verlaufenden Antriebswelle und einer Taumelscheibenanordnung mit einer drehfest mit der Antriebswelle verbundenen drehbaren Antriebsplatte und einer daran mittels eines Radiallagers und eines Drucklagers nicht-drehbar gelagerten Taumelscheibe zum Antreiben der Kolben, mit Führungseinrichtungen, welche eine Kippbewegung der Taumelscheibe in einer zur Antriebswelle senkrechten Ebene ermöglichen und eine Drehbewegung derselben um die Antriebswelle ver­ hindern, und mit einem Steuerventil zum Steuern des Neigungswinkels der Taumelscheibe zur Veränderung der Förderleistung des Kompressors in Abhängigkeit von einer erforderlichen Kühlleistung.
Ein Kältemittelkompressor mit mehreren Kolben für eine Kraftfahrzeug-Klima- bzw. Kühlanlage ist bekannt. Bei diesem Kompressor ist das Schmiermittel bzw. -öl in dem gasförmigen Kältemittel enthalten, um die inneren, beweglichen Teile des Kompressors während des Betriebes zu schmieren. Eine typische Vorrichtung zum Schmieren der beweglichen Elemente eines Mehrkolben-Kompressors ist in der US-PS 40 70 136 beschrieben. Bei dem be­ kannten Kompressor ist zum Schmieren von Kugellagern und Schuhen, welche die Kolben mit einer Taumelscheibe verbinden, eine Schmiervorrichtung vorgesehen, die da­ für sorgt, daß die Ölpartikel, welche in dem angesaugten gasförmigen Kältemittel suspendiert sind, in eine Tau­ melscheibenkammer eingeführt werden, in der die Taumel­ scheibe drehbar montiert ist, so daß die Ölpartikel die Kugellager und die Schuhe schmieren. Das bekannte Schmiersystem ist jedoch für Taumelscheibenkompressoren mit variabler Förderleistung nicht brauchbar, da eine direkte Einleitung des die suspendierten Ölpartikel transportierenden Kältemittels in das Kurbelgehäuse zur Aufnahme der Taumelscheibenanordnung eine Steue­ rung des Neigungswinkels der Taumelscheibe in Abhängig­ keit von einer Änderung der erforderlichen Kühlleistung der Klimaanlage verhindern würde.
Ein anderer typischer Kältemittelkompressor ist in der US-PS 44 80 964 beschrieben. Gemäß dieser Patent­ schrift wird das Öl, welches von dem Kältemittel mit­ gerissen wird, dazu verwendet, die kritischen Lager­ flächen eines Taumelscheibenkompressors mit variabler Förderleistung zu schmieren, indem man im Inneren des Kompressors eine Schmiermittel/Belüftungskanal-Anord­ nung vorsieht, nämlich eine Kurbelgehäuse-Ansaugver­ bindung mit Leckstrom- bzw. Belüftungskanälen, die das Kurbelgehäuse mit der Ansaugkammer des Kompressors verbinden. Dabei wird auch die Möglichkeit beschrieben, die Zentrifugalkräfte an rotierenden Lagerfläche dazu zu benutzen, am Boden des Kurbelgehäuses für die wei­ tere Kompressorschmierung ständig einen gewissen Öl­ vorrat aufrechtzuerhalten. Das Schmiersystem gemäß US-PS 44 80 964 umfasst jedoch keine Rückhalteeinrich­ tungen zur Bildung eines Ölvorrats in der Nähe der kritischen Lagerflächen selbst, die zwischen einer drehbaren Antriebsplatte und einer nicht-drehbaren Taumelscheibe eines Kompressors mit variabler Förder­ leistung vorgesehen sind, so daß die Schmierung der Lagerflächen während des Betriebes dieses Kompressors unzureichend wird.
Ausgehend vom Stande der Technik und der vorstehend aufgezeigten Problematik liegt der Erfindung die Auf­ gabe zugrunde, ein verbessertes Schmiersystem für ei­ nen Taumelscheibenkompressor mit variabler Förderlei­ stung anzugeben, wobei insbesondere eine zwangsweise Schmierung der Taumelscheibenlager eines Taumelschei­ benkompressors mit variabler Förderleistung angestrebt wird.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Taumel­ scheibenkompressor der eingangs angegebenen Art ge­ mäß der Erfindung dadurch gelöst, daß Schmiereinrich­ tungen vorgesehen sind, welche eine in der Nähe des Radiallagers und des Drucklagers angeordnete Rück­ halteeinrichtung für einen Schmierölvorrat und eine Ölleitung umfassen, die von der Rückhaltevorrichtung zu dem Radiallager führt, um dieses und das Druckla­ ger kontinuierlich zu schmieren.
Es ist ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Taumelscheibenkompressors, daß in unmittelbarer Nähe der Taumelscheibenlager ein Ölvorrat gebildet wird, der eine zwangsweise kontinuierliche Schmierung der Lager ermöglicht. Dies wird insbesondere dadurch er­ reicht, daß mit Hilfe der Rückhalteeinrichtung, vor­ zugsweise eines radialen Steges, eine Ölwanne defi­ niert wird, in der das Öl eingefangen und gesammelt wird, wenn es während des Betriebes aufgrund der Kipp- bzw. Taumelbewegungen der Taumelscheibe aus einem Öl­ sumpf am Boden des Kurbelgehäuses heraus zerstäubt bzw. verspritzt wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung wer­ den nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher er­ läutert und/oder sind Gegenstand der Unteransprüche. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform eines Taumelscheibenkom­ pressors gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Dar­ stellung eines Teils der Taumelschei­ benanordnung des Kompressors gemäß Fig. 1, und
Fig. 3 einen vergrößerten Teilquerschnitt durch den Kompressor gemäß Fig. 1 mit den erfindungsgemäßen Schmier­ einrichtungen.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 einen mit variabler Leistung betreibbaren Taumelscheibenkompressor mit einem Gehäuse 1, welches einen vorderen Gehäuseteil 1 F, einen hinte­ ren Gehäuseteil 1 R und einen Zylinderblock 2 aufweist. Diese Teile werden durch mehrere Schrauben 3 zusammen­ gehalten, welche alle drei Teile durchgreifen. Die Schrauben 3 sind in Umfangsrichtung in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet und in Gewindeboh­ rungen des hinteren Gehäuseteils 1 R eingeschraubt. Eine am Boden des Gehäuses 1 angeordnete Schraube 3 dient gleichzeitig dazu, eine Drehbewegung einer Tau­ melscheibe 21 zu verhindern und diese bei ihren Kipp­ bewegungen zu führen. Der vordere Gehäuseteil 1 F ist mit der einen Stirnfläche des Zylinderblocks 2 ver­ bunden und besitzt in seiner Mitte einen Lagerteil 5 A zur drehbaren Lagerung einer Antriebswelle 4, welche nach außen über das Gehäuse 1 vorsteht, so daß sie mit einem Drehantrieb verbindbar ist. Der hintere Gehäuse­ teil 1 R bildet einen Kompressorkopf und ist mit der anderen Stirnfläche des Zylinderblocks 2 verbunden. Der hintere Gehäuseteil 1 R umfasst eine Ansaugkammer 6 und eine Auslaßkammer 7, die konzentrisch zueinan­ der angeordnet und voneinander durch eine Trennwand 8 getrennt sind. Die Auslaßkammer 7 befindet sich dabei innen und ist von der Einlaßkammer 6 umschlossen. Die Kammern 6, 7 des hinteren Gehäuseteils 1 R stehen mit den einzelnen Kompressionskammern 15, die durch meh­ rere Zylinderbohrungen 14 des Zylinderblocks 2 gebil­ det werden, über Ansaugöffnungen 9 und Auslaßöffnungen 10 in Verbindung, die in einer Ventilplatte 11 aus­ gebildet sind, welche zwischen dem hinteren Gehäuse­ teil 1 R und der angrenzenden Stirnseite des Zylinder­ blockes 2 angeordnet ist. In die Zylinderbohrungen 14 sind axial gleitverschiebliche Kolben 16 eingepasst, welche eine Hin- und Herbewegung, nämlich Saug- und Druckhübe, ausführen. Wenn die Kolben 16 einen Saughub ausführen, werden Ansaugventile 12 aus ihrer Schließ­ stellung in ihre Offenstellung bewegt, in der sie die Ansaugöffnungen 9 freigeben. Auslaßventile 13, die dem Verschließen der Auslaßöffnungen 10 dienen, sind in der Auslaßkammer angeordnet und werden beim Druck- bzw. Kompressionshub der Kolben 16 geöffnet. Der Zy­ linderblock 2 besitzt gewöhnlich eine zylindrische Form und hat in seiner Mitte einen Lagerteil 5 B, der koaxial zum Lagerteil 5 A des vorderen Gehäuseteils 1 F angeordnet ist und ebenfalls der Lagerung der Antriebs­ welle 4 dient. Die Zylinderbohrungen 14 verlaufen in dem Zylinderblock 2 parallel zur Achse der Antriebs­ welle 4 und sind auf einem dazu konzentrischen Kreis in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet. Die Kolben 16 in den Zylinderbohrungen 14 haben je­ weils ein Ende, das rechte Ende in Fig. 1, welches als Kompressionsfläche dient und die Kompressions­ kammer im hinteren Teil jeder Zylinderbohrung 14 be­ grenzt. Die Kompressionskammer 15 steht je nachdem, ob der Kolben einen Saughub oder einen Druckhub durch­ führt, alternierend mit der Ansaugkammer 6 oder der Auslaßkammer 7 in Verbindung.
Der vordere Gehäuseteil 1 F dient als Kurbelgehäuse mit einer Kammer 17, in der auf der Antriebswelle 4, welche durch die Kammer 17 hindurchgeht, eine Taumel­ scheibenanordnung montiert ist. Die Kammer 17 steht ständig mit mehreren Zylinderbohrungen 14 in einer Fluidverbindung.
Die Wirbelscheibenanordnung umfasst eine Schwenkzapfen­ platte 18, die drehfest auf der Antriebswelle 4 sitzt und sich gemeinsam mit dieser dreht. Die Platte 18 be­ sitzt in ihrer Mitte eine ringförmige Stirnfläche 18 a, an der sich eine Buchse 19 abstützt, die gleitver­ schieblich auf der Antriebswelle 4 sitzt. Die Platte 18 ist ferner mit einer Schrägfläche 18 b versehen, an der sich eine Antriebsplatte 20 abstützt. Ferner besitzt die Platte 18 einen Ansatz 18 c, der in die Kammer 17 vorsteht und der Schrägfläche 18 b diametral gegenüberliegt. Die Antriebsplatte 20 ist ein im wesentlichen ringförmiges Element, welches die Antriebs­ welle 4 umschließt und schwenkbar an dem Ansatz 18 c ge­ haltert ist, so daß es seinen Neigungswinkel bezüglich der Antriebswelle 4 verändern kann. Im einzelnen ist der Ansatz 18 c der Schwenkzapfenplatte 18 mit einer länglichen, durchgehenden, bogenförmig verlaufenden Öffnung 23 versehen, in die ein seitlich über die Öffnung 23 vorstehender Verbindungszapfen eingreift. Der Verbindungszapfen 23 ist seinerseits an einem Bü­ gel 20′ befestigt, der von der Antriebsplatte 20 in Richtung auf den Ansatz 18 c der Platte 18 absteht. Die Antriebsplatte 20 ist somit gemeinsam mit der Platte 18 drehbar und kann ihren Neigungswinkel be­ züglich der Antriebswelle 4 kontinuierlich verhindern. Die gleitverschieblich auf der Antriebswelle 4 sitzende Buchse 19 ist mit der Platte 20 über zwei seitliche Verbindungszapfen 25 verbunden (Fig. 2), so daß die Buchse 19 sich längs der Welle 4 bewegt, wenn die Antriebsplatte 20 eine Kippbewegung um eine zu der Antriebswelle 4 senkrechte Achse ausführt.
Wie aus Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 1 deutlich wird, besitzt die Antriebsplatte 20 einen großen Scheiben­ teil 20 A, an dessen der Platte 18 zugewandte Haupt­ fläche der oben erwähnte Bügel 20′ vorgesehen ist. Außerdem umfasst die Platte 20 einen kleinen (inneren) zylindrischen Teil bzw. eine Nabe 20 B, die einstückig mit dem Scheibenteil 20 A verbunden und mit einer vier­ eckigen Öffnung 20 C versehen ist, welche von der Antriebswelle 4 durchgriffen wird. An der Antriebs­ platte 20 stützt sich die oben bereits erwähnte Tau­ melscheibe 21 über Drucklager 26 ab. Ferner ist die Taumelscheibe 21 auf der Nabe 20 B mit Hilfe eines als Wälzlager ausgebildeten Radiallagers 28 gelagert. Das Drucklager 26 und das Radiallager 28 sind Lager, die bei laufendem Kompressor ständig geschmiert werden müssen. Die Taumelscheibe besitzt einen unteren Teil, der über ein radial gleitverschiebliches Element (nicht gezeigt) in Wirkverbindung mit einer der Schrauben 3 steht und wird dadurch an einer gemeinsamen Drehbewe­ gung mit der Antriebsplatte 20 gehindert. Die Taumel­ scheibe 21 kann jedoch gemeinsam mit der Antriebsplatte 20 eine Kippbewegung um eine zur Antriebswelle 4 senk­ rechte Achse ausführen. In der viereckigen Öffnung 20 C der Nabe 20 B ist angrenzend an das Innere - in Fig. 1 rechte - Ende ein Damm bzw. ein Rückhaltesteg 30 vor­ gesehen, welcher in der Öffnung 20 C eine Ölwanne 31 definiert. Die Ölwanne 31 ist an ihrem Boden mit einer durchgehenden, radial zu der Welle 4 verlaufenden Öffnung 32 versehen, die als Ölzuführleitung dient, welche einen Schmierölfluß aus der Ölwanne 31 zu dem Radiallager 28 auf der Nabe 20 b ermöglicht, wie dies besonders aus Fig. 3 deutlich wird. Die Ölwanne 31 bildet mit ihrer Öffnung 32 gemäß der Erfindung eine Schmiervorrich­ tung zum Schmieren der Taumelscheibenlager 26 und 28.
Die Taumelscheibe 21 ist, wie vorstehend erläutert, schwenkbar, aber nicht drehbar derart an der Antriebs­ platte 20 montiert, daß sie die Antriebswelle 4 umgibt. Die Taumelscheibe 21 ist mit den einzelnen Kolben 16 über Verbindungsstangen 22 verbunden, die an beiden Enden mit Kugelgelenken versehen sind. Wenn die Plat­ te 18 durch die Antriebswelle 4 zu einer Drehbewegung angetrieben wird, dann wird folglich eine Kipp- bzw. Taumelbewegung der Antriebsplatte 20 und der Taumel­ scheibe 21 erzeugt, so daß die Kolben 16 zu einer Hin- und Herbewegung in den Zylinderbohrungen 14 angetrie­ ben werden. Die Kolben 16 führen somit Kompressions- und Saughübe aus. Wenn der Ansatz 18 c der Platte 18 in eine Position gedreht wird, in der er mit einer der Zylinderbohrungen 14 fluchtet, dann erreicht der zugeordnete Kolben 16 seinen oberen Totpunkt, wobei er ein gasförmiges Kältemittel in der Kompressions­ kammer 15 komprimiert. Fig. 1 zeigt einen Kolben 16, der sich in seinem oberen Totpunkt befindet. Ein axial verlaufender Entlastungskanal 27, welcher axial durch den Zylinderblock 2 hindurchgeht, dient dazu, eine Fluidverbindung zwischen der Kammer 17 und der Ansaugkammer 6 herzustellen, so daß der Druck in der Kammer 17, d.h. im Kurbelgehäuse, in die Ansaugkammer 6 abgebaut werden kann. Dabei ist im hinteren Gehäuse­ teil 1 R ein Steuerventil 29 vorgesehen, welches den Innendruck im Kurbelgehäuse und damit den Neigungs­ winkel der Taumelscheibe 21 in Abhängigkeit von der erforderlichen Kühlleistung einer Klimaanlage steuert, in der der Taumelscheibenkompressor eingesetzt wird. Da das Steuerventil 29 selbst nicht Gegenstand vor­ liegender Erfindung ist, wird hier auf eine detail­ lierte Erläuterung von Aufbau und Arbeitsweise des Steuerventils 29 verzichtet. Es wird lediglich auf die US-Patentanmeldung Serial No. 8 12 247 verwiesen, wo ein typisches Steuerventil für den Gehäuseinnen­ druck eines Taumelscheibenkompressors beschrieben ist.
Nachstehend sollen nunmehr die erfindungsgemäßen Schmiereinrichtungen für die Taumelscheibenlager bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 noch näher erläutert werden.
Im Betrieb, wenn der Taumelscheibenkompressor mit ei­ nem Antrieb, beispielsweise der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs, verbunden ist, z.B. über eine Magnet­ kupplung, wird die Antriebswelle 4 zu einer Drehbewe­ gung angetrieben, so daß auch die Antriebsplatte 20 zu einer Dreh- und Kippbewegung, nämlich zu einer Tau­ melbewegung angetrieben wird. Diese Bewegung der An­ triebsplatte 20 führt zu einer Kipp- bzw. Taumelbe­ wegung der nicht-drehbaren Taumelscheibe 21, welche über die Lager 26 und 28 mit der Antriebsplatte in Verbindung steht und durch eine der Schrauben 3 ge­ führt wird, die den unteren Teil der Taumelscheibe 21 durchgreift. Die Kolben 16 werden folglich in den Zy­ linderbohrungen 14 von der Taumelscheibe 21 über die Verbindungsstangen 22 zu einer Hin- und Herbewegung angetrieben. Hierdurch wird das gasförmige Kältemit­ tel aus der Ansaugkammer 6 über die Ansaugöffnungen 9 mit den Ansaugventilen 12 in die Kompressionskammern 15 gesaugt und dort durch die Kolben 16 komprimiert. Das komprimierte Kältemittel wird aus den Kompressions­ kammern 15 der Zylinderbohrungen 14 über die Auslaß­ öffnungen 10 mit den Auslaßventilen 13 in die Auslaß­ kammer 7 gedrückt. Das durch Leckströme aus den Kom­ pressionskammern 15 in die Kurbelkammer 17 gelangende Kältemittel kehrt über den Ausgleichs- bzw. Entlastungs­ kanal 27 (und das Ventil 29) in die Ansaugkammer 6 zurück.
Während der Taumelbewegung der Taumelscheibe 21 in der Kammer 17 wird das im unteren Teil des vorderen Ge­ häuseteils 1 F befindliche Öl durch den unteren Teil der Taumelscheibe 21 verstäubt. Folglich füllt sich die Kammer 17 mit einem Ölnebel bzw. mit kleinen Öl­ tröpfchen. Ein Teil des Nebels bzw. der Tröpfchen wird von der Ölwanne 31 aufgefangen und sammelt sich dort, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Das Öl wird also in der Nähe der Taumelscheibenlager 26 und 28 zurückge­ halten. Dieses Öl aus der Ölwanne 31 wird dann über die radiale Öffnung 32 zunächst dem Radiallager 28 auf der Nabe 20 b der Antriebsplatte 20 zugeführt, und zwar aufgrund der Zentrifugalkräfte, die sich durch die Drehung der Antriebsplatte ergeben. Das Öl erreicht dabei auch den äußeren Umfang des Radiallagers 28 und den Lagerteil der Taumelscheibe 21. Von dort wird das Öl aufgrund der Zentrifugalkraft, die sich aufgrund der Drehung der Antriebsplatte 20 ergibt, dem Druck­ lager 26 zugeführt, um dieses zu schmieren. Das Öl fließt dann von der Oberfläche des großen Scheiben­ teils 20 A der Antriebsplatte nach außen und wird schließlich zum Boden der Kammer 17 zurückgeführt. Auf diese Weise wird zwangsweise eine Schmierung der Taumelscheibenlager 26 und 28 erreicht, indem das Öl vom Boden der Kammer 17 zunächst zerstäubt bzw. ver­ wirbelt wird und dann aus der Ölwanne 31 aufgrund der Zentrifugalkräfte bei laufendem Kompressor verteilt. Die durch den Rückhaltesteg 30 erhaltene Ölwanne 31 in der Antriebsplatte 20 ermöglicht somit das Sammeln eines Ölvorrats für eine sehr wirksame konstante Schmie­ rung der Taumelscheibenlager. Das Zurückhalten des Öls in der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ferner dazu beitragen, daß ein Absinken der Kühlleistung der Klima­ anlage verhindert wird, wie es eintreten kann, wenn Öl aus dem Kompressor in Form suspendierter Ölpartikel in dem Kältemittel in den Kühlkreislauf gelangt.

Claims (3)

1. Taumelscheibenkompressor mit variabler Förder­ leistung, mit einem Kompressorkopf, in dem eine Ansaugkammer für ein zu komprimierendes gasför­ miges Kältemittel und eine Auslaßkammer für das komprimierte Kältemittel vorgesehen sind, mit einem Zylinderblock mit mehreren Zylinderboh­ rungen, in denen jeweils ein Kolben gleitver­ schieblich zu einer Hin- und Herbewegung antreib­ bar ist, um das Kältemittel aus der Ansaugkammer anzusaugen und es nach der Kompression in die Auslaßkammer zu drücken, mit einem mit dem Zy­ linderblock verbundenen Kurbelgehäuse zur Auf­ nahme einer axial verlaufenden Antriebswelle und einer Taumelscheibenanordnung mit einer drehfest mit der Antriebswelle verbundenen drehbaren An­ triebsplatte und einer daran mittels eines Ra­ diallagers und eines Drucklagers nicht-drehbar gelagerten Taumelscheibe zum Antreiben der Kolben, mit Führungseinrichtungen, welche eine Kippbewe­ gung der Taumelscheibe in einer zur Antriebswelle senkrechten Ebene ermöglichen und eine Drehbewe­ gung derselben um die Antriebswelle verhindern, und mit einem Steuerventil zum Steuern des Neigungswinkels der Taumelscheibe zur Veränderung der Förderleistung des Kompressors in Abhängig­ keit von einer erforderlichen Kühlleistung, dadurch gekennzeichnet, daß Schmiereinrichtungen (30, 31, 32) vorgesehen sind, welche eine in der Nähe des Radiallagers (28) und des Drucklagers (26) angeordnete Rück­ halteeinrichtung (30) für einen Schmierölvor­ rat und eine Ölleitung (32) umfassen, die von der Rückhaltevorrichtung (30) zu dem Radiallager (28) führt, um dieses und das Drucklager (26) kontinuierlich zu schmieren.
2. Taumelscheibenkompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsplatte (20) einen großen Scheibenteil (20 A) aufweist, an dem sich die nicht-drehbare Taumelscheibe (21) über das Drucklager (26) abstützt, sowie eine kleine, zy­ lindrische Nabe (20 B), welche von dem großen Scheibenteil (20 A) absteht, um die Taumelscheibe (21) mit Hilfe des Radiallagers (28) zu lagern, daß die Antriebsplatte eine zentrale, durch die Nabe (20 B) und den großen Scheibenteil (20 A) hin­ durchgehende, von der Antriebswelle (4) durchgrif­ fene Öffnung (20 C) aufweist, daß die Nabe (20 B) in der zentralen Öffnung (20 C) mit der Rückhalteein­ richtung (30) versehen ist, welche eine Ölwanne (31) definiert, und daß die Ölleitung (32) eine Einlaßöffnung am Boden der Ölwanne (31) und eine Auslaßöffnung an der Mantelfläche der Nabe (20 B) aufweist.
3. Taumelscheibenkompressor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalteeinrichtung einen radial nach innen vorspringenden Steg (30) um­ fasst, der am freien Ende der Nabe (20 B) der An­ triebsplatte (20) in der zentralen Öffnung (20 C) derselben angeordnet ist.
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