DE3638049A1 - Abgasreinigungsvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abgasreinigungsvorrich
tung für Kraftfahrzeuge mit wenigstens einem wabenförmig
strukturierten monolithischen Keramikkörper in einem metalli
schen Gehäuse mit stirnseitigen Abgaszu- und -abführstutzen
und einer zwischen den Keramikkörpern und dem Gehäuse ange
ordneten thermisch isolierenden Federmatte, die im Bereich
der Abgaszu- und -abführstutzen und der Abstände zwischen den
Keramikkörpern durch eine hochtemperaturfeste Abdeckung ge
schützt ist.
Sie dient der Verminderung der beim Betrieb von Verbrennungs
kraftmaschinen abgegebenen gasförmigen Schadstoffanteile und
Rußpartikel.
Vorgeschlagen wurde schon eine Abgasreinigungsvorrichtung, bei
der eine stoßdämpfend sichere Halterung der Keramikmonolithe
im metallischen Außengehäuse der Abgasreinigungsvorrichtung mit
einer zwischengeordneten Mineralfaserschicht erreicht wird, die
aus einem über beide Keramikmonolithe hinweg in die konischen
Abgaszu- und -abführungsstutzen hinreichenden und zwei gesonder
ten, den Hauptteil der konischen Stutzen auskleidenden Faser
mattenabschnitten besteht, die in einem ringförmigen Stirnab
schnitt aneinandergrenzen.
Es wurde nun gefunden, daß eine das Betriebsverhalten einer
solchen Abgasreinigungsvorrichtung wesentlich verbessernde
Anordnung erfindungsgemäß dadurch erreicht werden kann, daß
sich die vorzugsweise aus einer mit Vermiculit durchsetzten
Aluminiumsilikatwolle bestehende Federmatte zur stoß- und
schalldämpfenden Lagerung der Keramikmonolithe und der
wärmeabschirmenden Auskleidungstrichter in den konischen
Abgasführungsstutzen durchgehend über die gesamte Länge des
metallischen Gehäuses erstreckt.
Damit wird eine die bruchempfindlichen Keramikmonolithe ein
wandfrei sicher halternde und stoßdämpfend im metallischen
Außengehäuse lagernde Anordnung erreicht und das tragende
Gehäuse optimal vor thermischer Überlastung durch die
heißen Abgase geschützt und dabei gleichzeitig die Körper
schallabstrahlung der Abgasreinigungseinrichtung wesentlich
reduziert.
Zur optimalen Abschirmung der Federmatte vor direkter Ein
wirkung der heißen strömenden Abgase sieht die Erfindung
weiter vor, die in den Abgaszu- und -abführstutzen angeord
neten, aus hoch hitzebeständigem Stahl bestehenden Ausklei
dungstrichter im Bereich ihrer äußeren Enden mit dem Gehäuse
der Abgasreinigungsvorrichtung zu verschweißen und den Ein
bauabstand zwischen den monolithischen Keramikkörpern und
den Auskleidungstrichtern so zu bemessen, daß die Auskleidungs
trichter im Betriebszustand der Anordnung an den Stirnseiten
der Monolithe anliegen und den im Kaltzustand vorhandenen
Zwischenraum verschließen, der also gerade dazu ausreicht,
daß sich die Metalltrichter entsprechend dem Wärmedehnungs
koeffizienten des Werkstoffes, aus dem sie bestehen, im
Betriebszustand der Anlage soweit in Achsrichtung zum jeweils
angrenzenden Monolithen hin ausdehnen können, daß sie an
diesem unter vollständiger Abdichtung des im kalten Zustand
der Anlage vorhandenen Einbauspaltes anliegen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sollen
die monolithischen Keramikkörper mit einem Abstand vorzugs
weise 10 bis 40 mm in metallischen Gehäuse angeordnet und
die thermisch isolierende Federmatte durch eine aus hoch
temperaturbeständigem Werkstoff bestehende Manschette ab
geschirmt sein, die mindestens so lang ausgebildet ist,
daß sie den freien Raum zwischen den Keramikmonolithen um
schließt und deren angrenzende Endbereiche übergreift.
Die Abschirmung der isolierenden Federmatte gegenüber den
hindurchströmenden Abgasen kann erfindungsgemäß noch da
durch verbessert werden, daß die den Zu- und -abführstutzen
benachbarten Endbereiche der Keramikmonolithe von je einer
Manschette abgedeckt sind, welche auch die angrenzenden
Randbereiche der Auskleidungstrichter umschließt, wobei
die Abdeckmanschetten die Keramikmonolithe und die Aus
kleidungstrichter vorzugsweise auf einer Länge zwischen
5 und 20 mm übergreifen sollen.
Es liegt auch im Sinne der Erfindung, statt des oben genann
ten Einbaus mehrerer Abdeckmanschetten eine sowohl den
freien Raum zwischen den Keramikmonolithen als auch die
Einbauspalte zwischen deren äußeren Enden und den Ausklei
dungstrichtern der Abgaszu- und -abführstutzen umschließende
durchgehende Abdeckmanschette vorzusehen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
soll die durchgehende Abdeckmanschette fensterartige Ausneh
mungen aufweisen, in deren Bereich eine direkte Kraftüber
tragung der radialen, zur Halterung der Monolithe dienenden
Spannkräfte möglich ist. Als optimale Bemessung hat sich
dabei erwiesen, wenn sich die fensterartigen Ausnehmungen
über mindestens 2/3 der Oberfläche der Keramikmonolithe er
strecken.
Besonders geeignete Werkstoffe für die genannten Abdeckman
schetten sind sowohl hitzebeständige Stahlbleche mit einer
Stärke von 0,04 bis 0,3 mm, als auch Keramikpapier, Keramik
vlies oder Keramikgewebe von vorzugsweise 0,5 bis 2 mm Wand
dicke.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausfüh
rungsbeispiels. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erfin
dungsgemäße Abgasreinigungseinrichtung mit in deren
oberer und unterer Figurenhälfte unterschiedlichen
Längenausdehnungen der Abdeckmanschetten und
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1.
Die einzelnen Teile der Abgasreinigungseinrichtung 1 sind in
einem metallischen Gehäuse 2 angeordnet, das aus einem im
wesentlichen zylindrischen Mittelabschnitt 3 und zwei daran
anschließenden sich konisch nach außen verjüngenden Abgaszug-
und -abführstutzen 4, 5 besteht. Im Mittelabschnitt 3 des
Metallgehäuses 2 sind die das Ausfiltern unerwünschter Schad
stoffe bewirkenden, wabenartig strukturierten, ggf. katalyt
beschichteten Keramikmonolithe 6, 7 so angeordnet, daß ihre
Endabschnitte 8, 9 unweit des Überganges des zylindrischen
Gehäuseabschnittes 3 in die konischen Stutzen 4, 5 liegen
und zwischen ihnen ein Abstand 10 besteht, dessen Breite vor
zugsweise zwischen 10 und 40 mm betragen soll.
Die außerordentlich bruchempfindlichen Keramikmonolithe 6, 7
sind im Gehäuseabschnitt 3 mittels einer Federmatte 11 dämpfend
gehaltert, die vorzugsweise aus einer Aluminiumsilikatwolle
besteht, welche mit Vermiculit durchsetzt ist, das sich beim
Erwärmen um ein Vielfaches seines ursprünglichen Volumens
ausdehnt und damit den sicheren Halt der Keramikmonolithe 6,
7 auch während der Ausdehnung des Metallgehäuses 2 beim
Betrieb der Abgasreinigungseinrichtung 1 gewährleistet.
Die Federmatte 11 erstreckt sich sowohl über den Mittelab
schnitt 3 des metallischen Gehäuses 2, als auch über die
Gaszu- und -abführstutzten 4, 5, in denen sie durch Ausklei
dungstrichter 12, 13 gegenüber den durchströmenden Gasen
abgeschirmt ist.
Die aus Metallblech, vorzugsweise aus hochhitzebeständigen
Stahl bestehenden Auskleidungstrichter 12, 13 sind im Bereich
ihrer äußeren Enden 14, 15 mit dem Metallgehäuse 2 der Abgas
reinigungseinrichtung verschweißt und schließen damit die
zwischen dem Gehäuse 2 und den Auskleidungstrichtern 12, 13
liegende Federmatte 11 dicht nach außen ab. Zum Schutz dieser
Matte 11 vor dem auftreffenden Gasstrom sind die Auskleidungs
trichter 12, 13 in ihren den Keramikmonolithen 6, 7 benachbar
ten Randbereichen 16, 17 wie Fig. 1 zeigt, leicht in Richtung
der Mittellängsachse der Abgasreinigungseinrichtung 1 geneigt,
und zwar so wenig, daß zwar der pulsierende Gasstrom etwas
abgelenkt und sein direktes Auftreffen auf die vor dem Auf
blasen zu schützende Federmatte 11 ausgeschlossen, anderer
seits aber der wirksame Eintrittsquerschnitt der Keramikmono
lithe 6, 7 nur geringfügig vermindert wird.
Die Auskleidungstrichter 12, 13 liegen, wie ebenfalls Fig. 1
zu entnehmen ist, bei der Montage, d.h. im kalten Zustand
der Anordnung nicht den äußeren Stirnseiten der Keramikmono
lithe an. Vielmehr ist zwischen diesen Teilen ein Einbauab
stand 18, 19 belassen, dessen Größe gerade so bemessen ist,
daß er im Betriebszustand der Abgasreinigungseinrichtung
infolge der um einige hundert Grad höheren Temperaturen
durch die wärmebedingte größere räumliche Ausdehnung der
Auskleidungstrichter 12, 13 gerade ausgefüllt wird, so daß
deren Randbereiche 16, 17 den Stirnseiten der Keramikmono
lithe 6, 7 dicht anliegen.
Zur weiteren Abschirmung der Federmatte 11 vor der Berührung
mit durch die Anlage strömenden heißen Gasen sieht die Er
findung zusätzliche Abdeckmanschetten vor, die in die kriti
schen Bereiche der Abgasreinigungseinrichtung eingegliedert
werden, und zwar einmal im Abstandsbereich 10 zwischen den
beiden Keramikmonolithen 6 und 7, bei dem in der oberen
Hälfte von Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsbeispiel durch
eine Manschette 20, deren Länge so bemessen ist, daß sie den
freien Raum 10 zwischen den Keramikmonolithen 6, 7 umschließt
und auch noch deren angrenzende Endbereiche 21, 22 übergreift.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind noch zwei weitere Manschet
ten 23, 24 vorgesehen, welche die den Abgaszu- und -abführ
stutzen 4, 5 benachbarten Endbereiche 8, 9 der Keramikmono
lithe 6, 7 abdecken und gleichzeitig die angrenzenden Randbe
reiche 16, 17 der Auskleidungstrichter 12, 13 umschließen.
Es liegt jedoch auch im Sinne der Erfindung, statt dieser
einzelnen Manschetten 20, 23, 24 eine durchgehende Manschette
25 vorzusehen, die sich über die gesamte Länge des zylindri
schen Mittelabschnittes 3 des Metallgehäuses 2 erstreckt und
dadurch alle kritischen Öffnungsspalte überdeckt, an denen
ein besonderer Schutz der Federmatte 11 vor auftretenden
heißen Gasen erforderlich ist. Diese Ausführungsform der
Erfindung ist in der unteren Hälfte von Fig. 1 dargestellt,
die auch eine vorteilhafte Weiterbildung dieser einstückigen
Manschette 25 mit fensterartigen Ausnehmungen 26, 27 zeigt,
die den Zweck haben, in diesen Ausschnitten eine direkte
Übertragung der radialen, der sicheren Halterung der Kera
mikmonolithe 6, 7 dienenden Spannkräfte auf deren Mantel
flächen zu übertragen. Bei der praktischen Erprobung mit
fensterartigen Ausnehmungen 26, 27 ausgestatteter Abdeck
manschetten 25 wurde gefunden, daß sich eine optimale Aus
führungsform dann ergibt, wenn sich die Ausnehmungen 26, 27
über mindestens 2/3 der Mantelfläche der Keramikmonolithe
6, 7 erstrecken.
Als geeignete Werkstoffe für diese Abdeckmanschetten haben
sich einerseits Stahlblech von 0,04 bis 0,3 mm Stärke, anderer
seits auch Keramikpapier, Keramikvlies oder Keramikgewebe von
vorzugsweise 0,5 bis 2 mm Wanddicke erwiesen.
Von ganz ausschlaggebender Bedeutung für die dargestellte
Abgasreinigungseinrichtung ist aber vor allem die sich unter
brechungslos über die gesamte Länge des Metallgehäuses er
streckende, d.h. durchgehende Federmatte 11, die sicherstellt,
daß sämtliche im Gehäuseinnenraum angeordneten Teile der Ab
gasreinigungseinrichtung 1, also die Keramikmonolithe 6, 7, die
Auskleidungstrichter 12, 13 sowie alle Abdeckmanschetten 23,
24 bzw. 25 stoß- und schallgedämpft im Gehäusemantel 2 gelagert
sind, der dadurch vor Überhitzung geschützt ist, wobei gleich
zeitig eine ganz erhebliche Verringerung des von der Abgasreini
gungsanlage abgegebenen Körperschalles erreicht wird.
Claims (11)
1. Abgasreinigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit wenig
stens einem wabenförmig strukturierten monolithischen
Keramikkörper in einem metallischen Gehäuse mit stirn
seitigen Abgaszu- und -abführstutzen und einer zwischen
den Keramikkörpern und dem Außengehäuse angeordneten
thermisch isolierenden Federmatte, die im Bereich der
Abgaszu- und -abführstutzen und der Abstände zwischen
den Keramikkörpern durch eine hochtemperaturfeste Ab
deckung geschützt ist, die mindestens im Bereich der
Abgaszu- und -abführstutzen von den Stirnflächen der
Keramikkörper beabstandet angeordnet ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich die aus einer mit Vermiculit
durchsetzten Aluminiumsilikatwolle bestehende Federmatte
(11) zur stoß- und schalldämpfenden Lagerung der Keramik
monolithe (6, 7) und wärmeabschirmenden Auskleidungs
trichter (12, 13) in den konischen Abgasführungsstutzen
(4, 5) durchgehend über die gesamte Länge des metallischen
Gehäuses (2) erstreckt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die in den Abgaszu- und -abführstutzen (4, 5) angeordne
ten, aus hoch hitzebeständigen Stahl bestehenden Ausklei
dungstrichter (12, 13) im Bereich ihrer äußeren Enden
(14, 15) mit dem Gehäuse (2) der Abgasreinigungseinrich
tung (1) verschweißt sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einbauabstand (18, 19) zwischen den monolithischen
Keramikkörpern (6, 7) und den Auskleidungstrichtern (12, 13)
so bemessen ist, daß die Auskleidungstrichter (12, 13)
im Betriebszustand der Anordnung an den Stirnseiten der
Monolithe (6, 7) anliegen und den im Kaltzustand vor
handenen Zwischenraum (18, 19) verschließen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die monolithischen Keramikkörper (6, 7)
mit einem Abstand (10) von vorzugsweise 10 bis 40 mm im
metallischen Gehäuse (2) angeordnet sind und daß die
thermisch isolierende Federmatte (11) durch eine aus
hoch temperaturbeständigem Werkstoff bestehende Manschet
te (20) abgeschirmt ist, die mindestens so lang ausgebil
det ist, daß sie den freien Raum (10) zwischen den Kera
mikmonolithen (6, 7) umschließt und deren angrenzende
Endbereiche (21, 22) übergreift.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die den Zu- und Abführstutzen (4, 5)
benachbarten Endbereiche (8, 9) der Keramikmonolithe
(6, 7) von je einer Manschette (23, 24) abgedeckt sind,
welche auch die angrenzenden Randbereiche (16, 17) der
Auskleidungstrichter (12, 13) umschließt.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abdeckmanschetten (23, 24) die
Keramikmonolithe (6, 7) sowie die Auskleidungstrichter
(12, 13) auf einer Länge von vorzugsweise 5 bis 20 mm
übergreifen.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abdeckmanschetten (23, 24) aus
hitzebeständigem Stahlblech mit einer Dicke von vorzugs
weise 0,04 bis 0,3 mm Stärke bestehen.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch eine den freien Raum (10) zwischen den Keramikmono
lithen (6, 7) und die Einbauspalte (18, 19) zwischen deren
äußeren Enden (8, 9) und den Auskleidungstrichtern (12,
13) umschließende durchgehende Abdeckmanschette (25).
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
durchgehend ausgebildete Abdeckmanschette (25) fenster
artige Ausnehmungen (26, 27) aufweist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die fensterartigen Ausnehmungen (26, 27) über minde
stens 2/3 der Oberfläche der Keramikmonolithe (6, 7)
erstrecken.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abdeckmanschetten (20, 23, 24, 25)
aus einem Keramikpapier, Keramikvlies oder Keramikgewebe
von vorzugsweise 0,5 bis 2 mm Wanddicke bestehen.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863638049 DE3638049A1 (de) | 1986-11-07 | 1986-11-07 | Abgasreinigungsvorrichtung |
| AT87111224T ATE44583T1 (de) | 1986-08-07 | 1987-08-04 | Abgasreinigungsvorrichtung. |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19863638049 DE3638049A1 (de) | 1986-11-07 | 1986-11-07 | Abgasreinigungsvorrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3638049A1 true DE3638049A1 (de) | 1988-05-19 |
Family
ID=6313433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19863638049 Ceased DE3638049A1 (de) | 1986-08-07 | 1986-11-07 | Abgasreinigungsvorrichtung |
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