DE3636119C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern der
Temperatur einer Heizwalze 4 für das thermische Fixieren
von Toner auf Papier mit einer Infrarot-Thermosensor-Baueinheit
1, die in der Nähe der Heizwalze 4 angeordnet ist
und einen pyroelektrischen Infrarotsensor 23, einen Zerhackermechanismus
29 und einen Bezugsthermosensor 25 aufweist;
einer Addiereinrichtung, die die elektrischen Signale,
die vom pyroelektrischen Infrarotsensor 23 und vom Bezugsthermosensor
25 erzeugt werden, addiert; einem Einstellsignalgenerator,
der einen Signalpegel erzeugt, welcher
eine Einstelltemperatur der Heizwalze 4 repräsentiert;
einem Vergleicher zum Vergleichen des vom Einstellsignalgenerator
erzeugten Signalpegels mit dem Ausgangssignal der
Addiereinrichtung; und einer Steuereinrichtung zum Steuern
der Stromversorgung eines Heizelementes 5 der Heizwalze 4
in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Vergleichers.
Durch die JP-OS 59-52 271 ist eine derartige Fixiereinrichtung
für Tonerbilder bekannt, wobei nach dem Anschalten des
Gerätes eine bestimmte Zeitdauer vergehen muß, bis stabile
Betriebsbedingungen erreicht sind.
Es ist eine Technik zum Messen der Oberflächentemperatur
derartiger Heizwalzen bekannt, bei der ein pyroelektrischer
Sensor verwendet wird.
Der pyroelektrische Sensor mißt die Temperaturänderung
einer Wärmequelle in Form eines Spannungssignals in Abhängigkeit
von einer Änderung in der spontanen Polarisation
eines pyroelektrischen Elementes, die bei der Messung durch
einfallende Infrarotstrahlen der Wärmequelle verursacht
wird. Die Sensorspannung ist theoretisch wie folgt bestimmt:
V = K₁W, W = K₂T
Daraus folgt:
V = K₁K₂T, (1)
mit V gleich der Sensorausgangsspannung, W gleich der Infrarotstrahlungsenergie,
die von einem Gegenstand abgestrahlt
wird; T gleich der absoluten Temperatur des Gegenstandes
und K₁ und K₂ gleich Konstanten.
Der pyroelektrische Sensor kann eine einigermaßen scharfe
Temperaturvariation (eine Temperaturänderung, die durch
einfallende Infrarotstrahlen verursacht wird) detektieren.
Demgemäß erzeugt er bei konstantem Auftreffen von Infrarotstrahlen
einen Nullausgang. In der Praxis wird ein Zerhacker
verwendet, um die auftreffenden Infrarotstrahlen zu
unterbrechen, wodurch eine scharfe Temperaturvariation erzeugt
wird. Wie aus dem Vorstehenden zu ersehen ist, stellt
das Ausgangssignal des pyroelektrischen Sensors eine relative
Temperatur (oder eine Temperaturdifferenz) zwischen
der Temperatur eines Wärmequellenobjektes beim Messen und
der Zerhacker-Umgebungstemperatur dar, oder insbesondere
der Umgebungstemperatur des pyroelektrischen Sensors (wird
im folgenden als "Zerhackertemperatur" bezeichnet). Die
Sensorausgangsspannung ist theoretisch:
V = α (T₁⁴ - T₀⁴) (2)
mit α gleich einer Proportionalitätskonstante, T₁ gleich
der Temperatur des Gegenstandes während des Messung und T₀
gleich der Zerhackertemperatur.
Um demgemäß die Oberflächentemperatur der Heizwalze zu ermitteln,
wird die Zerhackertemperatur gemessen und mit der
vom pyroelektrischen Sensor detektierten relativen Temperatur
addiert.
Fig. 8 zeigt eine grafische Darstellung des Ergebnisses der
Temperaturregelung der Heizwalze, wobei die tatsächliche
Temperatur der Heizwalzenoberfläche (durchgezogene Linie)
und die Scheintemperatur der Heizwalzenoberfläche (gestrichelte
Linie) durch Summieren des Ausgangs des pyroelektrischen
Sensors und der Bezugstemperatur (Zerhackertemperatur)
des Meßdiodensensors (beide Ausgänge sind ebenfalls
getrennt ausgeführt) erhalten wird. Die tatsächliche Temperatur
wurde durch eine unabhängige Einrichtung gemessen.
Wie durch die Gleichung (2) ausgedrückt, ist die Ausgangsspannung
des pyroelektrischen Sensors proportional der
vierten Potenz der Heizwalzen-Oberflächentemperatur minus
der vierten Potenz der Zerhackertemperatur. Insbesondere
die Ausgangsspannung des pyroelektrischen Sensors verhält
sich nicht linear proportional zur Temperaturdifferenz von
Heizwalzenoberfläche und Zerhackerumgebung, und die Abweichung
ist insbesondere im Bereich einer größeren Temperaturdifferenz
signifikant. Wenn beispielsweise, wie in der
Fig. 8 gezeigt, die Zerhackertemperatur relativ niedrig
ist, wie dies gleich nach dem Einschalten des Kopiergerätes
der Fall ist, ist die Oberflächentemperatur der Heizwalze,
die als zusammengesetzes Signal aus der Ausgangsspannung
des pyroelektrischen Sensors und des Diodensensors detektiert
wird, höher als die tatsächliche Temperatur. Daher
wird die Stromschaltregelung für die Heizeinrichtung, basierend
auf dem zusammengesetzten Signal zu einer Heizwalzenoberflächentemperatur
führen, die niedriger als die vorbestimmte
Temperatur ist, was eine fehlerhafte Tonerfixierung
zur Folge hat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Steuereinrichtung
der bekannten Art zu schaffen, mit der der Meßfehler
des pyroelektrischen Sensors kompensiert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Einrichtung
der eingangs beschriebenen Art, die durch die
Merkmale des Patentanspruchs 1 gekennzeichnet ist.
Weitere kennzeichnende Merkmale sind den Unteransprüchen 2
bis 6 zu entnehmen.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der
folgenden Fig. im einzelnen beschrieben Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Thermosensors
mit einem pyroelektrischen Sensorelement, einem
Zerhackermechanismus und einem Bezugs-Thermosensor;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Anordnung des
Thermosensors am Umfang der Heizwalze;
Fig. 3 eine grafische Darstellung der Ausgangssignale
des pyroelektrischen Sensors, des Diodenthermosensors
und deren zusammengesetztes Signal. Alle
Signale sind in Form von Spannung in Abhängigkeit
von der Temperatur in der Umgebung des Zerhackers
aufgetragen;
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ein Flußdiagramm der Gesamtsteuerung zum Steuern
eines Kopiergerätes, bei dem die vorliegende Erfindung
verwendet wird;
Fig. 6 ein Flußdiagramm des Subumlaufes der Temperatursteuerung
der Heizwalze;
Fig. 7 ein Flußdiagramm des Subumlaufes der Temperatursteuerung
der Heizwalze, bei dem der Korrekturwert
für die einzustellende Walzentemperatur
progressiv verändert wird;
Fig. 8 eine grafische Darstellung der tatsächlichen Oberflächentemperatur
der Heizwalze und der Scheintemperatur,
die aus den Eingängen des pyroelektrischen
Sensors und des Bezugsdiodensensors herrührt;
und
Fig. 9 ein Flußdiagramm der Heizwalzentemperatursteuerung,
bei dem die Korrekturoperation der Einstelltemperatur
nur in einem gewissen Zeitabschnitt stattfindet.
Im folgenden werden die Merkmale der Anordnung, die die
vorliegende Erfindung bilden, beschrieben.
Zum Detektieren des Temperaturunterschiedes zwischen der
Heizwalzenoberfläche und dem Umfang des Sensors kann
ein pyroelektrischer Infrarotsensor vom herkömmlichen Typ verwendet
werden. Der Bezugsthermometer zum Detektieren der
Temperatur in der Umgebung des pyroelektrischen Infrarotsensors
kann ein Diodenmesser oder Thermowiderstand sein.
Die Addiereinrichtung zum Zusammensetzen der Spannungssignale,
die von den beiden Sensoren erzeugt werden, um ein Temperatursignal
zu erzeugen, welches die Oberflächentemperatur
der Heizwalze darstellt (tatsächlich weist, wie bereits vorstehend
erwähnt, das zusammengesetzte Signal gegenüber
der wahren Temperatur einen Fehler auf), kann an einer
Hardwarebasis oder einer Softwarebasis, die einen Mikrocomputer
verwendet, angeordnet sein.
Der Einstellsignal-Generator erzeugt ein Signal, welches
eine vorbestimmte Einstelltemperatur der Heizwalze repräsentiert,
und das Signal wird mit dem Ausgangssignal
der Addiereinrichtung mittels der Steuereinrichtung
verglichen, so daß das Aufheizen durch die Heizeinrichtung
in Übereinstimmung mit dem Vergleichsergebnis gesteuert
wird. Die Heizeinrichtung kann durch Ein- und
Ausschalten der Stromversorgung gesteuert werden.
Die Einstelltemperatur (d. h. die Größe des Signalpegels)
kann in Abhängigkeit von dem vorher zusammengesetzten
Signal und dem Signal des Bezugsthermosensors
verschoben werden. Der Grund hierfür ist die Korrektur
des vorstehend erwähnten Fehlers (genauer gesagt die
Kompensation für das Absenken der gesteuerten Temperatur
infolge des Fehlers), der bei einer größeren Temperaturdifferenz
zwischen der Heizwalzenoberfläche und der
Umgebung des pyroelektrischen Infrarotsensors auftritt.
Das heißt, wenn zwischen der Heizwalzenoberfläche und
der Umgebung des pyroelektrischen Infrarotsensors eine große
Temperaturdifferenz besteht (was zu einer höheren auftretenden
Walzentemperatur führt), wird die Einstelltemperatur
so angehoben, daß die Wärmeerzeugung durch
die Heizeinrichtung erhöht wird, wodurch verhindert
wird, daß die gesteuerte Temperatur unter die vorbestimmte
Temperatur absinkt.
Beim Verschieben der Einstelltemperatur kann die Einstelltemperatur
fortschreitend abgesenkt werden, wenn
die Zeitdauer für das Berücksichtigen der abgelaufenen Zeit vergangen ist,
da die Signalgröße vom Bezugsthermosensor einen vorbestimmten
Wert erreicht hat, so daß eine feinere Regelung
erreicht ist.
Die vorliegende Erfindung wird als eine spezielle Ausführungsform
beschrieben, die in den Fig. dargestellt
ist. Diese Ausführungsform dient zur Durchführung der
Temperatursteuerung für die Heizwalze eines Kopiergerätes.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung des Thermosensors
mit einem pyroelektrischen Infrarotsensor und
einem Bezugsthermosensor; und Fig. 2 zeigt eine schematische
Darstellung der Anordnung des Thermosensors am
Umfang der Heizwalze.
Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, enthält die Sensorbaueinheit
1 einen pyroelektrischen Infrarotsensor 23 und einen
Bezugsthermosensor 25 in Form einer Temperaturmeßdiode
zum Messen der Bezugstemperatur in der Umgebung des Zerhackers,
die beide auf einer gedruckten Leiterplatte befestigt
sind, die an einer Zwischenplatte 21 befestigt
ist, welche in einem Metallgehäuse 31 angeordnet ist.
Um die Menge der durch eine Öffnung 33 des Gehäuses 31
einfallenden Infrarotstrahlen zu variieren, ist eine
Zerhackerscheibe 29 mit einem halbkreisförmigen Ausschnitt
auf der Welle eines Schrittschaltmotors 27
angeordnet, so daß die Scheibe 29 die Infrarotstrahlen
abwechselnd durch die Öffnung 33 zum pyroelektrischen Infrarotsensor
23 durchläßt und unterbricht.
Wie in der Fig. 2 dargestellt, ist die Sensorbaueinheit 1
an einer Heizwalzenabdeckung 2 über einer Thermoisolierung
9 befestigt, so daß sie einer oberen Heizwalze 4 an
deren oberen Abschnitt gegenübersteht. Die obere Heizwalze 4
enthält eine Heizlampe (Halogenlampe) 5 als Heizeinrichtung
der Heizwalze. Die obere Heizwalze 4 ist so gelagert,
daß sie in der Pfeilrichtung A drehen kann. Eine mit der oberen
Walze 4 in Druckkontakt befindliche untere Heizwalze 6
wird durch die obere Heizwalze 4 in der Pfeilrichtung B
angetrieben. Durch eine Transporteinrichtung 7 wird ein
Kopiergerät mit einem darauf ausgebildeten Tonerbild
transportiert und durch die obere und untere Heizwalze
4 und 6 druckbeheizt, so daß der Toner auf dem Kopierpapier
fixiert wird. Dann wird das Kopierpapier durch
eine Ausgabewalze 8 aus dem Kopiergerät geschickt.
Fig. 3 zeigt das Ausgangssignal des pyroelektrischen
Sensors 23, das Ausgangssignal des Diodensensors 25
und deren zusammengesetztes Signal. Alle Signale sind
in Form von Spannung über der Umgebungstemperatur des
Zerhackers 29 aufgetragen.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, ist die Temperatur der
Heizwalzenoberfläche, gemessen als zusammengesetztes Signal,
höher als die tatsächliche Temperatur, wenn die
Temperatur in der Umgebung des Zerhackers 29 relativ
niedrig und der Temperaturunterschied zwischen der Heizwalzenoberfläche
und der Umgebung des Zerhackers groß
ist, verglichen mit dem Fall eines kleineren Temperaturunterschiedes
zwischen der Heizwalzenoberfläche und
der Zerhackerumgebung (im Bereich einer Umgebungstemperatur
des Zerhackers von ungefähr 50 ∼ 100°C). Dies ist
deshalb der Fall, weil das Ausgangssignal des pyroelektrischen
Sensors 23 die Differenz aus der vierten Potenz
der Heizwalzenoberflächentemperatur und der vierten
Potenz der Zerhacker-Umgebungstemperatur (wie vorstehend
erwähnt) ist.
Fig. 4 zeigt eine erläuternde Darstellung dieser Ausführungsform.
Die Einrichtung besteht aus einer Infrarotsensorbaueinheit
1, einem Schaltkreis 35 zum Verarbeiten
der Eingangs- und Ausgangssignale der Sensorbaueinheit
1, einem Signalmikrocomputerchip 40, einer oberen
Heizwalze 4 mit einer Heizlampe 5 und einem Heizlampen-
Speiseschaltkreis. Der Signalverarbeitungsschaltkreis 35
besteht aus einer Schaltung 36 zum Verarbeiten des Ausgangssignals
des pyroelektrischen Infrarotsensors 23, einer Schaltung
38 zum Verarbeiten des Ausgangssignals des Bezugsthermosensors
25 und einer Schaltung 39 zum Antreiben eines
Schrittschaltmotors 27.
Der Schaltkreis 36 verstärkt das Spannungssignal, welches
vom pyroelektrischen Infrarotsensors 23 erzeugt wird, hält die
Signalspitze, und liefert diese an den Analogeingang AN1
des Mikrocomputers 40. Der Schaltkreis 38 verstärkt das
Spannungssignal, welches vom Bezugsthermosensor 25 erzeugt
wird, und liefert dieses an den Analogeingang AN0 des
Mikrocomputers 40. Die Verstärkungsfaktoren der Schaltkreise
36 und 38 sind so justiert, daß sie für beide Temperaturniveaus
widerspruchsfreie Spannungsniveaus erzeugen.
Der Schaltkreis 39 treibt den Schrittmotor 27 in Abhängigkeit
vom Antriebssignal, welches vom Mikrocomputer
40 an seinem Ausgang PA1 erzeugt wird, an.
Der Mikrocomputer 40 weist einen Analog-Digital-Umsetzer
auf und ist mit einem anderen Mikrocomputer zur Steuerung
anderer Abschnitte des Kopiergerätes über Vielfachleitungen
verbunden.
Der Antriebsschaltkreis für die Heizlampe besteht aus
einem Festkörperrelais 51 zum Ein- und Ausschalten der
Heizlampe und einem Antrieb 53 zum Antreiben des Festkörperrelais.
Der Antrieb 53 arbeitet in Abhängigkeit vom
Signal, welches vom Mirkocomputer 40 an seinem Ausgang PA0
erzeugt wird.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm der Gesamtsteuerung des
Kopiergerätes, die vom Mikrocomputer durchgeführt wird.
Der Mikrocomputer startet, wenn die Netzspannung eingeschaltet
ist und erstellt zuerst die Ausgangsbedingungen,
wie beispielsweise die Zeichen- und RAM-Inhalte. Dann
folgt für den Mikrocomputer die Operationsschleife mit den
Steuerungen und der Datenübertragung oder Kommunikation
S102, die Heiztemperatursteuerung gemäß der vorliegenden
Erfindung (S104), und andere Operationen wie beispielsweise
numerische Anzeige und Papiertransport (S106).
Diese zyklischen Operationen werden durch den internen
Zeitschalter gesteuert. Der Temperatursteuerprozeß für
die Heizwalze ist in der Steuerung des Kopiergerätes enthalten.
Fig. 6 zeigt das Flußdiagramm des Subumlaufs der Temperatursteuerung
der Heizwalze (Stufe 104 in Fig. 5), die vom
Mikrocomputer 40 durchgeführt wird. Am Anfang des Umlaufs
für die Temperatursteuerung für die Heizwalze wird als
erstes entschieden, ob die Heizwalzentemperatur (das zusammengesetzte
Signal, welches durch die Ausgangssignale des
pyroelektrischen Infrarotsensors und des Bezugsthermosensors erzeugt
worden ist) und die Zerhackertemperatur (das Ausgangssignal
des Bezugsthermosensors) erfaßt worden sind oder nicht
(S200). Für den Fall, daß ein Zeichen 1 in einem eingestellten
Zustand ist, ist angegeben, daß die Überprüfung
beendet worden ist, während das Zeichen 1 in einem
zurückgestellten Zustand angibt, daß die Überprüfung
noch nicht durchgeführt worden ist. Wenn das Zeichen 1
eingestellt ist, werden die Prozesse S202-S220 übersprungen
und es wird mit dem Prozeß S222 fortgefahren. Wenn
das Zeichen 1 rückgestellt ist, wird in den Stufen S202-S208
entschieden, wie groß die Korrekturgröße für die Heizwalzen-
Temperatursteuerung ist. Als erstes wird in S202 das Zeichen
1 eingestellt und entschieden, ob die detektierte Heizwalzentemperatur
über T₁ °C (S204) liegt oder nicht, d. h.,
genauer gesagt wird entschieden, ob der zusammengesetzte
Signalpegel höher als der für T₁ °C angegebene Spannungspegel
ist oder nicht.
Wenn die Heizwalzentemperatur als über T₁ °C liegend
detektiert wird, was angibt, daß eine Temperaturkorrektur
nicht mehr erforderlich ist, werden die Prozesse S204
bis S218 übersprungen und es wird "0" (Nullwert) eingestellt,
um in den Stufen S218 und S220 die Temperaturkorrekturwertadresse
(RESERV) und Korrekturzeitadresse
(TIME) jeweils einzustellen. Wenn auf der anderen Seite
festgestellt wird, daß die Heizwalzentemperatur unterhalb
von T₁ °C liegt, ist angegeen, daß eine Temperaturkorrektur
notwendig ist, und es wird in der Stufe S206 entschieden,
ob die Zerhackertemperatur über 40°C liegt oder nicht,
und wenn sie nicht mehr als 40°C beträgt wird jeweils
in der Stufe S210 ein Korrekturwert X₂ und in der Stufe S212 eine
Korrekturzeit t₂ eingestellt.
Wenn die Zerhackertemperatur oberhalb von 40°C detektiert
wird, wird in der Stufe S208 weiterhin entschieden, ob die
Temperatur in der Zerhackerumgebung über 50°C liegt oder
nicht, und wenn sie nicht höher als 50°C ist, wird jeweils
in der Stufe S214 ein Korrekturwert X₁ und in der Stufe S216 eine Korrekturzeit
t₁ eingestellt. Diese Korrekturwerte
haben eine Beziehung von X₂ < X₁ und t₂ < t₁. Wenn
andererseits in der Zerhackerumgebung eine Temperatur über
50°C detektiert wird, was eine geringe Temperaturdifferenz
zwischen der Zerhackerumgebung und der Heizwalzentemperatur
anzeigt, findet in den Stufen S218 und S220
keine Korrekturoperation statt. Je niedriger die Zerhacker-
Umgebungstemperatur ist, umso größer ist der Temperaturunterschied
zwischen der Zerhacker-Umgebungstemperatur
und der Walzenoberflächentemperatur, umso höher ist daher
der Korrekturwert, der auf den Signalpegel
angelegt wird.
Die Stufen S222 - S228 sind der Umlauf für die Steuerung
der in der Heizwalze 4 eingebauten Heizlampe 5.
T₂ °C ist die vorbestimmte Temperatur der Heizwalzenoberfläche
und ist höher als T₁ °C. Als erstes wird entschieden,
ob die detektierte Heizwalzentemperatur über der Summe
aus T₂ °C und einer der Stufe S222 angegebenen Temperatur liegt
oder nicht. Wenn die detektierte Heizwalzentemperatur
höher als der Summenwert ist, wird der Ausgang PA0
auf "1" eingestellt, so daß die Heizlampe nicht mehr gespeist
wird (S224). Wenn die Heizwalzentemperatur gleich
der Summe ist, wird der Ausgang PA0 unverändert belassen
(S226). Wenn die Heizwalzentemperatur unter der Summe
liegt, wird der Ausgang PA0 auf "0" eingestellt, so daß
die Heizlampe gespeist wird (S228).
Auf diese Art und Weise wird die Heizlampe in Abhängigkeit
von der detektierten Heizwalzenoberflächentemperatur
gegenüber der Einstelltemperatur ein- oder ausgeschaltet,
wodurch die Walzenoberflächentemperatur innerhalb eines
Bereiches der vorbestimmten Umgebungstemperatur bleibt.
Beim Messen der Heizwalzenoberflächentemperatur wird
der Fehler infolge der Charakteristiken des pyroelektrischen
Infrarotsensors durch Verschieben des Vergleichslevels
korrigiert, wodurch eine feinere Temperatursteuerung
errichtet wird.
Bei Betrieb des Kopiergerätes steigt die Umgebungstemperatur
des Zerhackers nach dem Einschalten der Netzspannung
langsam an und der Temperaturunterschied zwischen
der Heizwalze und der Zerhackerumgebung verringert
sich nach einer gewissen Zeit. Daraus folgt, daß der
Fehler der Scheintemperatur, wie sie durch das zusammengesetzte
Signal angegeben ist, gegenüber der tatsächlichen
Temperatur kleiner wird. Unter Berücksichtigung
dieser Tatsache weist die vorliegende Ausführungsform
einen folgenden Subumlauf auf, bei dem die abgelaufene Zeitdauer
berücksichtigt wird, um eine feinere Regelung durchzuführen.
Der Subumlauf ist in der Fig. 7 dargestellt. Am Anfang
wird entschieden, ob die Korrekturzeitadresse
"0" (Nullkorrektur) ist oder nicht (S300), und wenn sie
als Null angesehen wird, wird der Zeitschalter nicht gestartet
und es findet bei der Heizwalzen-Temperatursteuerung
keine Korrektur statt. Wenn die Korrekturzeitadresse
kein "0" enthält, wird sie verringert (S302).
Wenn dann die Einstelltemperaturkorrekturadresse (RESERV)
"0" ist, wird an TIME "0" eingestellt (S304 und S306). Wenn
der RESERV-Gehalt nicht "0" ist, wird jedesmal, wenn die Korrekturzeitadresse
verringert ist (S308), um einen gewissen Wert Z verringert.
Diese Operationen werden so lange wiederholt, bis der RESERV-
Gehalt Null wird (S310 und 312).
Der vorstehend beschriebene Zeitschaltprozeß-Subumlauf
wird in jedem Zyklus des Hauptumlaufes durchlaufen.
Obwohl bei der vorstehenden Ausführungsform die Zerhacker-
Umgebungstemperatur mit 40°C und 50°C verglichen wird,
ist die vorliegende Erfindung nicht auf dieses Schema
begrenzt, und die Zerhacker-Umgebungstemperatur kann mit
mehr als zwei Temperaturwerten verglichen werden.
Obwohl in der vorstehenden Ausführungsform die Korrekturmenge
progressiv verringert wird, wenn Zeit vergeht, ist die vorliegende
Erfindung nicht auf dieses Schema begrenzt, sondern
die Korrektur kann für eine gewisse Zeitdauer (t₁ oder t₂)
durchgeführt werden, wobei die in dem Flußschaltbild gemäß
Fig. 9 dargestellt, die Korrekturoperation dann
ausgelassen wird.
Claims (6)
1. Einrichtung zum Steuern der Temperatur einer Heizwalze
(4) für das thermische Fixieren von Toner auf Papier
mit einer Infrarot-Thermosensor-Baueinheit (1), die in der
Nähe der Heizwalze (4) angeordnet ist und einen pyroelektrischen
Infrarotsensor (23), einen Zerhackermechanismus
(29) und einen Bezugsthermosensor (25) aufweist;
einer Addiereinrichtung, die die elektrischen Signale, die vom pyroelektrischen Infrarotsensor (23) und vom Bezugsthermosensor (25) erzeugt werden, addiert;
einem Einstellsignalgenerator, der einen Signalpegel erzeugt, welcher eine Einstelltemperatur der Heizwalze (4) repräsentiert;
einem Vergleicher zum Vergleichen des vom Einstellsignalgenerator erzeugten Signalpegels mit dem Ausgangssignal der Addiereinrichtung; und
einer Steuereinrichtung zum Steuern der Stromversorgung eines Heizelementes (5) der Heizwalze (4) in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Vergleichers;
gekennzeichnet durch einen Einstellsignalschieber, der den Signalpegel während eines Zeitabschnitts verschiebt, der beim Einschalten der Stromversorgung beginnt und endet, wenn das Ausgangssignal des Bezugsthermosensors (25) einen vorbestimmten Wert erreicht hat.
einer Addiereinrichtung, die die elektrischen Signale, die vom pyroelektrischen Infrarotsensor (23) und vom Bezugsthermosensor (25) erzeugt werden, addiert;
einem Einstellsignalgenerator, der einen Signalpegel erzeugt, welcher eine Einstelltemperatur der Heizwalze (4) repräsentiert;
einem Vergleicher zum Vergleichen des vom Einstellsignalgenerator erzeugten Signalpegels mit dem Ausgangssignal der Addiereinrichtung; und
einer Steuereinrichtung zum Steuern der Stromversorgung eines Heizelementes (5) der Heizwalze (4) in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Vergleichers;
gekennzeichnet durch einen Einstellsignalschieber, der den Signalpegel während eines Zeitabschnitts verschiebt, der beim Einschalten der Stromversorgung beginnt und endet, wenn das Ausgangssignal des Bezugsthermosensors (25) einen vorbestimmten Wert erreicht hat.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das durch den Einstellsignalschieber
erzeugte Verschiebemaß mit Ablauf der Zeit fortschreitend
abnimmt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einstellsignalschieber den Signalpegel
in Abhängigkeit vom Ausgangssignal eines zweiten
Vergleichers schiebt, wobei der zweite Vergleicher das Ausgangssignal
der Addiereinrichtung oder des Bezugsthermosensors
(25) mit einem eine Temperatur unterhalb der Einstelltemperatur
der Heizwalze (4) repräsentierenden Signal vergleicht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das durch den Einstellsignalschieber
erzeugte Verschiebemaß mit Ablauf der Zeit fortschreitend
abnimmt.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalpegel für eine gewisse
Zeitdauer verschoben wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einstellsignalschieber den Signalpegel
in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Addiereinrichtung
oder des Bezugsthermosensors (25) schiebt.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP60242322A JPS62102267A (ja) | 1985-10-29 | 1985-10-29 | ヒ−トロ−ラの温度制御装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3636119A1 DE3636119A1 (de) | 1987-04-30 |
| DE3636119C2 true DE3636119C2 (de) | 1991-09-26 |
Family
ID=17087480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863636119 Granted DE3636119A1 (de) | 1985-10-29 | 1986-10-23 | Einrichtung zum steuern der temperatur einer heizwalze |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| JP2004045330A (ja) * | 2002-07-15 | 2004-02-12 | Ricoh Co Ltd | 非接触温度検知装置 |
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| JP2017062392A (ja) * | 2015-09-25 | 2017-03-30 | 京セラドキュメントソリューションズ株式会社 | 定着装置及び画像形成装置 |
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- 1986-10-23 DE DE19863636119 patent/DE3636119A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: MINOLTA CO., LTD., OSAKA, JP |
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