DE3636014A1 - Torsions-schwingungsdaempfer mit nebeneinander angeordneten torsionsfedern - Google Patents
Torsions-schwingungsdaempfer mit nebeneinander angeordneten torsionsfedernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Torsions-Schwingungsdämpfer,
insbesondere zum Einbau in den Antriebsstrang von Kraftfahrzeugen
mit Brennkraftmaschine, bestehend aus Eingangsteilen, die mit der
Kurbelwelle verbindbar sind, und Ausgangsteilen, die mit der Ge
triebewelle verbindbar sind, und dazwischen angeordneten Schrau
benfedern als Torsionsfedern, wobei die Torsionsfedern aus zwei
radial übereinander angeordneten Federsätzen bestehen, die in
Reihe geschaltet sind.
Ein Torsions-Schwingungsdämpfer der obengenannten Bauart ist bei
spielsweise durch die DE-PS 35 05 069 bekannt. Torsions-Schwin
gungsdämpfer dieser Art ermöglichen wünschenswerte, flache Feder
kennlinien, wobei diese Eigenschaften noch verbessert werden kön
nen, wenn große Federvolumen verwirklicht werden können. Große
Federvolumen setzen allerdings räumlich große Federn voraus.
Räumlich große und somit schwere Federn - noch dazu im Federsatz
auf dem größeren Durchmesser - bringen bei mittleren und hohen
Drehzahlen große Verschleißprobleme zwischen Federn und Fenstern
in den entsprechenden Führungsteilen mit sich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei Torsions-
Schwingungsdämpfern der obengenannten Bauart eine Verbesserung
dieser Verschleißprobleme herbeizuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des
Hauptanspruches gelöst. - Durch die Aufteilung zumindest des ra
dial äußeren Federsatzes in zwei Federsätze, die auf gleichem
mittlerem Durchmesser nebeneinander angeordnet sind und parallel
wirken, ist es möglich, die einzelnen Federn ganz erheblich klei
ner und leichter auszuführen. Demzufolge werden an diesen Federn
auch erheblich geringere Fliehkräfte wirksam.
Dabei kann es genauso vorteilhaft sein, auch den Federsatz auf
dem kleineren Durchmesser durch zwei nebeneinander angeordnete
Federsätze zu ersetzen. Auch hier werden prinzipiell die obenge
nannten Vorteile wirksam.
Der so verbesserte Torsions-Schwingungsdämpfer kann nun Teil ei
ner Kupplungsscheibe für eine Reibungskupplung sein, es ist je
doch auch möglich, ihn in ein System eines Zwei-Massen-Schwungra
des zu integrieren. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich
aus den Unteransprüchen 4 bis 8.
Die Erfindung wird anschließend an Hand mehrerer Ausführungsbei
spiele näher erläutert. Es zeigen im einzelnen
Fig. 1 und 2 Teillängsschnitt und -ansicht einer Kupplungsscheibe
mit entsprechend ausgebildeten Torsionsfedern;
Fig. 3 den Teillängsschnitt eines Zwei-Massen-Schwungrades mit
einem entsprechenden Torsions-Schwingungsdämpfer;
Fig. 4 eine Variante, bei welcher ebenfalls die radial innen an
geordneten Federn in doppelter Ausführung vorgesehen sind.
Fig. 1 zeigt den Teilschnitt I-I einer Kupplungsscheibe 1 für ei
ne Reibungskupplung. Die Kupplungsscheibe 1 weist in herkömmli
cher Ausführung radial außen angeordnete Reibbeläge 5 auf, die
mit einem Belagträger 6 verbunden sind. Radial innen ist die
Kupplungsscheibe 1 mit einer Nabe 4 verbunden, die über eine ent
sprechende Verzahnung drehfest, aber axial verschiebbar auf einer
nicht dargestellten Getriebewelle angeordnet ist. Die Kupplungs
scheibe 1 ist um eine Drehachse 37 drehbar angeordnet. Zwischen
dem Belagträger 6 und der Nabe 4 sind verschiedene Sätze von
Torsionsfedern angeordnet. Dabei ist ein Satz Torsionsfedern 9
auf einem kleineren Durchmesser angeordnet und zwei Sätze Tor
sionsfedern 7 und 8 auf einem gleichen mittleren Durchmesser, der
größer als der mittlere Durchmesser der Torsionsfedern 9 ist. Im
vorliegenden Falle ist der Belagträger 6 über Niete 20 mit zwei
inneren Scheiben 12 und 13 fest verbunden, welche deckungsgleich
ausgeführt sind und im Bereich der Federn 7 bzw. 8 mit geringem
Abstand voneinander parallel verlaufen. Ferner sind zwei außen
liegende Scheiben 14 und 15 vorgesehen, welche ebenfalls deckungs
gleich und im Abstand von den Scheiben 12 und 13 an diesen gehal
ten und mit diesen drehfest verbunden sind. Diese vier Scheiben
12 bis 15 weisen entsprechende Fenster zur Aufnahme der Torsions
federn 7 und 8 auf und dienen als Drehmoment-Eingangsteile für
den Torsions-Schwingungsdämpfer. Zwischen den beiden seitlichen
Scheiben 12 und 14 einerseits und 13 und 15 andererseits sind je
weils zentrische Scheiben 16 und 17 angeordnet, welche ebenfalls
Fenster zur Aufnahme der Torsionsfedern 7 und 8 aufweisen und das
eingeleitete Drehmoment auf den radial innen angeordneten Feder
satz weiterleiten. Dabei sind die Scheiben 16 und 17 im Bereich
der Torsionsfedern 9 aufeinander zu abgekröpft und verlaufen dort
parallel in gegenseitiger Anlage. Sie bilden hier den zentrischen
Teil und sind mit entsprechenden Fenstern zur Aufnahme der Tor
sionsfedern 9 ausgerüstet. Die seitlichen Scheiben 18 und 19 im
Bereich der Torsionsfedern 9 sind neben den Scheiben 16 und 17 an
geordnet und radial innerhalb der Torsionsfedern 9 über Niete 21
fest mit der Nabe 4 verbunden. Sie weisen ebenfalls entsprechende
Fenster für die Torsionsfedern 9 auf.
Die Funktionsweise der Kupplungsscheibe 1 ist nun folgende: Unter
der Annahme einer drehfest eingespannten Nabe 4 und einer Drehmo
mentbeaufschlagung über die Reibbeläge 5 erfolgt eine unter
schiedlich starke Verdrehung der Einzelteile des Torsions-Schwin
gungsdämpfers gegenüber der Nabe 4. Die größte Verdrehung führen
die Scheiben 12 bis 15 aus, welche das Drehmoment zu gleichen Tei
len in die Tosionsfedern 7 und 8 einleiten. Diese leiten ihr
Drehmoment in die beiden Scheiben 16 und 17, welche die Torsions
federn 9 beaufschlagen. Durch diese Anordnung sind die Torsionsfe
dern 7 und 8 parallel geschaltet, die beiden Federsätze 7 und 8
sind jedoch in Reihe mit dem Federsatz der Torsionsfedern 9 ge
schaltet. Durch die Reihenschaltung kann einerseits ein großer
Verdrehwinkel realisiert werden, andererseits können die Torsions
federn 7 und 8 durch ihre Parallelschaltung sehr klein ausgeführt
werden, so daß ihre Fliehkraftbeaufschlagung gering und somit ihr
Verschleiß gegenüber den Scheiben 12 bis 17 minimal ist.
Fig. 2 zeigt zur Verdeutlichung den Schnitt II-II gem. Fig. 1. In
dieser Darstellung sind Verdrehwinkelanschläge zu sehen, welche
die jeweils maximale Kompression der Torsionsfedern 7, 8 bzw. 9
festlegen. Diese Verdrehwinkelanschläge bestehen beispielsweise
aus Bolzen 22, welche die Scheiben 12 und 14 bzw. 13 und 15 unter
einander fest verbinden und in entsprechenden Langlöchern 25 der
Scheiben 16 bzw. 17 verlaufen und mit diesen zusammenwirken. Die
gleiche Anordnung ist im Bereich der Torsionsfedern 9 getroffen -
durch Bolzen 23, die in den Scheiben 18 und 19 fest verankert
sind und mit Langlöchern 24 in den Scheiben 16 bzw. 17 zusammen
wirken.
Fig. 3 zeigt den Teillängsschnitt durch ein Zwei-Massen-Schwung
rad 2. Dieses weist eine Primärmasse 26 und eine Sekundärmasse 27
auf, wobei die Primärmasse 26 über Schrauben 42 fest mit der Kur
belwelle 40 einer Brennkraftmaschine verbunden ist. Die Sekundär
masse 27 ist über ein Lager 34 gegenüber der Primärmasse 26 dreh
bar gelagert. Die Sekundärmasse 27 ist in nicht dargestellter
Weise mit einer Reibungskupplung zur Weiterleitung des Drehmomen
tes verbunden. Zwischen beiden Massen 26 und 27 ist ein Torsions-
Schwingungsdämpfer angeordnet. Dieser weist den prinzipiellen
Aufbau von Fig. 1 auf, und zwar sind zwei Sätze Torsionsfedern 7
und 8 auf dem gleichen mittleren Durchmesser parallel wirkend an
geordnet und auf einem kleineren mittleren Durchmesser ist ein
Satz Torsionsfedern 9 in Reihe mit den beiden Torsionsfedern 7 und
8 geschaltet. Die zentrischen Scheiben 43 und 44 dienen als Ein
gangsteile für den Torsions-Schwingungsdämpfer und sind im Bereich
ihres Außendurchmessers über Niete 32 untereinander fest verbun
den, auf Abstand gehalten und an der Primärmasse 26 vernietet.
Sie sind mit Fenstern zur Aufnahme der Torsionsfedern 7 und 8
versehen. Die beiden inneren Scheiben 45 und 46 dienen zusammen
mit den beiden äußeren Scheiben 47 und 48 als seitliche Scheiben
für die Torsionsfedern 7 und 8 und sind untereinander fest ver
bunden. Dabei sind die inneren Scheiben 45 und 46 im Bereich der
Torsionsfedern 7 und 8 etwas voneinander wegweisend ausgewölbt
und reichen nach radial innen bis zu den Torsionsfedern 9. Sie
übertragen das in die Torsionsfedern 7 und 8 eingeleitete Drehmo
ment auf die Torsionsfedern 9. Diese sind weiterhin in den beiden
seitlichen Scheiben 30 und 31 gehalten, welche über Niete 33 fest
mit dem Bund 39 der Sekundärmasse 27 verbunden sind. Dabei weist
der Bund 39 eine Kante 41 auf, welche die axiale Fixierung des
Außenringes 36 des Lagers 34 in die Einrichtung darstellt, und der
Innendurchmesser der Scheibe 30 bildet die Fixierung des Außen
ringes 36 in die andere Richtung. Der Innenring 35 des Lagers 34
ist auf ähnliche Weise auf dem Bund 38 der Primärmasse 26 zwi
schen einer Kante und einer Scheibe 49 axial gesichert. Die Kraft
einleitung in den Torsions-Schwingungsdämpfer erfolgt über die
beiden zentrischen Scheiben 43 und 44 auf die Federn 7 und 8,
welche parallel angeordnet sind. Diese übertragen das Drehmoment
auf die jeweils fest untereinander verbundenen seitlichen Schei
ben 45 und 47 auf der einen sowie 46 und 48 auf der anderen Sei
te. Von da wird das Drehmoment über die beiden Scheiben 45 und 46
auf die in Reihe geschalteten Torsionsfedern 9 übertragen. Diese
wiederum stützen sich über die beiden Scheiben 30 und 31 am Bund
39 der Sekundärmasse 27 ab. Die beiden Sätze Torsionsfedern 7 und
8 können durch ihre parallele Ansteuerung so kompakt ausgeführt
werden, daß die auf sie einwirkende Fliehkraft erheblich abge
senkt werden kann. Dadurch kann der Verschleiß zwischen diesen Fe
dern und den entsprechenden Fenstern in den Scheiben ganz erheb
lich herabgesetzt werden.
Fig. 4 zeigt den Teillängsschnitt durch ein Zwei-Massen-Schwung
rad 3, bei welchem im Gegensatz zu Fig. 3 auch der radial innen
angeordnete Satz Federn durch zwei nebeneinander angeordnete Fe
dersätze 10 und 11 dargestellt ist. Somit bestehen sowohl die
radial innen als auch außen angeordneten Federsätze aus jeweils
zwei parallel wirkenden Torsionsfedern 7 und 8 bzw. 10 und 11,
wobei - wie in Fig. 3 - die auf dem größeren Durchmesser angeord
neten Federsätze mit den auf einem kleineren Durchmesser angeord
neten Federsätzen in Reihe geschaltet sind. Durch diese Anordnung
ergeben sich geringfügige konstruktive Unterschiede zu Fig. 3,
wobei nachfolgend lediglich auf diese konstruktiven Unterschiede
eingegangen wird. - Die beiden Scheiben 28 und 29 sind in bekann
ter Weise drehfest mit der Primärmasse 26 verbunden und stellen
die Eingangsteile für den Torsions-Schwingungsdämpfer dar. Die
Weiterleitung des Drehmomentes von den Torsionsfedern 7 und 8 er
folgt über jeweils zwei seitliche Scheiben, und zwar über die
Scheiben 50 und 52 auf der einen sowie über die Scheiben 51 und
53 auf der anderen Seite. Diese vier Scheiben reichen radial bis
hinunter zu den beiden Torsionsfedersätzen 10 und 11 auf dem klei
neren Durchmesser. Sie übertragen das Drehmoment auf diese beiden
Torsionsfedersätze 10 und 11 und diese wiederum leiten es über
die Scheiben 30 und 31 an den Bund 39 der Sekundärmasse 27 wei
ter. Die Fixierung des Lagers 34 erfolgt dabei auf die gleiche
Weise wie bei Fig. 3. Im vorliegenden Falle ergibt sich für die
beiden Torsionsfedersätze 10 und 11 die gleiche Situation hin
sichtlich der Vorteile bezüglich Fliehkraftbelastung und dem
damit in Zusammenhang stehenden Verschleißverhalten, wie bereits
in Verbindung mit Fig. 3 bezüglich der Torsionsfedern 7 und 8
ausgeführt.
Es sei lediglich am Rande erwähnt, daß der Aufbau der Torsions-
Schwingungsdämpfer gemäß den Fig. 1, 2, 3 und 4 untereinander
ohne weiteres austauschbar ist. So kann ohne weiteres eine Kon
struktion gem. Fig. 1 auch bei den Zwei-Massen-Schwungrad-Systemen
Verwendung finden und umgekehrt.
Claims (8)
1. Torsions-Schwingungsdämpfer, insbesondere zum Einbau in den
Antriebsstrang von Kraftfahrzeugen mit Brennkraftmaschinen,
bestehend aus Eingangsteilen, die mit der Kurbelwelle verbind
bar sind, und Ausgangsteilen, die mit der Getriebewelle ver
bindbar sind, und dazwischen angeordneten Schraubenfedern als
Torsionsfedern, wobei die Torsionsfedern aus zwei radial über
einander angeordneten Federsätzen bestehen, die in Reihe ge
schaltet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest der radial äußere Federsatz in zwei Federsätze
(7, 8) aufgeteilt ist, die auf gleichem mittlerem Durchmesser
nebeneinander und parallel wirkend angeordnet sind.
2. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der radial innere Federsatz ebenfalls in zwei
nebeneinander angeordnete Federsätze (10, 11) aufgeteilt ist.
3. Torsions-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß dieser Teil einer Kupplungsscheibe
(1) einer Reibungskupplung ist.
4. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eingangsteile vorzugsweise aus vier axial ge
staffelten Scheiben (12 bis 15) mit Fenstern für die radial
äußeren Torsionsfedern (7, 8) bestehen, deren beide innere
(12, 13) im Durchmesserbereich der Torsionsfedern (7, 8) einen
geringen axialen Abstand voneinander aufweisen und die radial
außerhalb der Torsionsfedern aneinander anliegen, untereinander
fest verbunden sind und mit dem Belagträger (6) der Reibbeläge
(5) fest verbunden sind, wobei die beiden außenliegenden
Scheiben (14, 15) im Abstand von den inneren gehalten und fest
mit diesen verbunden sind und als seitliche Scheiben fungieren
und die jeweils dazwischen angeordneten zentrischen Scheiben
(16, 17) mit entsprechenden Fenstern angeordnet und die als
Übertragungsteile zwischen den radial äußeren (7, 8) und inne
ren Torsionsfedern (9) ausgebildet sind.
5. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden zentrischen Scheiben (16, 17) radial
innerhalb der radial äußeren Torsionsfedern (7, 8) aufeinander
zu abgewinkelt und parallel aneinander anliegend nach radial
innen verlaufen und dort die zentrische Scheibe bilden und die
beiden seitlichen Scheiben (18, 19) als Ausgangsteile fest
mit der Nabe (4) der Kupplungsscheibe (1) verbunden sind.
6. Torsions-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß dieser Teil eines Zwei-Massen-Schwung
rades (2, 3) ist, wobei vorzugsweise die Eingangsteile (28, 29)
der radial äußeren Torsionsfedern (7, 8) mit der Primärmasse
(26) und die Ausgangsteile (30, 31) der radial inneren Federn
(9; 10, 11 ) mit der Sekundärmasse (27) verbunden sind.
7. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich radial innerhalb desselben ein Lager
(34) zwischen einem axial abstehenden Bund (38) der Primärmas
se (26) und einem axial abstehenden Bund (39) der Sekundärmas
se (27) derart angeordnet ist, daß der Bund (39) der Sekundär
masse (27) auf die Primärmasse (26) zu gerichtet ist und den
Außenring (36) des Lagers (34) aufnimmt, wobei die axiale
Fixierung des Außenringes (36) von der Primärmasse (26) weg
weisend durch eine Kante (41) des Bundes (39) der Sekundärmas
se (27) und die axiale Fixierung in entgegengesetzter Richtung
durch eine Scheibe (30) des Torsions-Schwingungsdämpfers er
folgt, die Fenster für die radial inneren Torsionsfedern (9;
10, 11) aufweist und deren Innendurchmesser kleiner als der
Außendurchmesser des Außenringes (36) des Lagers (34) ist.
8. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden als Ausgangsteile des Torsions-Schwin
gungsdämpfers dienenden Scheiben (30, 31) über Niete (33) un
tereinander fest verbunden und auf Abstand gehalten und
gleichzeitig über die gleichen Niete (33) fest mit der Sekun
därmasse (27) verbunden sind.
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1987
- 1987-10-22 FR FR8715177A patent/FR2605696A1/fr not_active Withdrawn
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Also Published As
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| FR2605696A1 (fr) | 1988-04-29 |
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