DE3636010C2 - Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Greiferschienenteilen in einer Transferpresse - Google Patents
Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Greiferschienenteilen in einer TransferpresseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
In Transfer-, Umform- und dgl. Pressen werden die Werkstücke von Greifzeugen
erfaßt und in den Bearbeitungsstationen umgesetzt. Die Greifzeuge sind an Greiferschienen
eingerichtet, die sich von der Werkstückeingabestation über die Bearbeitungsstatio
nen bis in die Werkstückausgabestation erstrecken können. Für ein sicheres Erfassen und
Transportieren der Werkstücke sind zwei Greiferschienen vorhanden, wobei diese beab
standet zueinander in Richtung der Umsetzbewegung der Werkstücke, in Richtung eines
Aushebens und Absenkens mit Bezug auf die Werkzeugsätze und in Richtung aufeinander
zu und voneinander weg bewegbar sind.
Bei dem Umrüsten der Presse für ein neues Werkstück sind neben dem Wechsel
der Werkzeugsätze auch die Greifzeuge zu ersetzen. Die Greifschienen sind hierfür in in
der Presse verbleibende Greiferschienenteile und in austauschbare Greiferschienenteile
unterteilt. Der Wechsel von Werkzeugsätzen und Greiferschienenteilen erfolgt über
Schiebetische, die aus der Presse heraus und in diese hinein verfahrbar sind.
Das Entkuppeln der Greiferschienenteile voneinander und das Kuppeln dieser
untereinander ist ein Teilvorgang des Wechselns und wird über die zentrale Pressensteuerung
zeitlich gesteuert.
Aus der DE-A1 33 23 840 ist es bekannt, fünf Greiferschienenteile der Greifer
schiene mit Hilfe von Kupplungen zu kuppeln und voneinander zu trennen. Die Greifer
schienenteile werden hierbei in Längserstreckung voneinander getrennt.
Weiterhin ist bei einer Presse mit Greiferschienen für den Transport von
Werkstücken die Verwendung von Spannelementen in Endteilen der Greiferschienenteile,
wobei jeweils ein Spannbolzen in seiner Achsrichtung und um diese bewegbar ist, zum
Verspannen der Greiferschienenteile bekannt (eigene Ausführung). Der Spannbolzen ist
über den Bereich der Trennstelle aus einem Greiferschienenteil herausfahrbar und hinter
einer Spannfläche in dem zu kuppelnden Greiferschienenteil festsetzbar. Mit dem Spann
bolzen wird ein Formstück mitgeführt, das in eine Ausnehmung in dem zu kuppelnden
Greiferschienenteil einfahrbar ist zum Zentrieren der Greiferschienenteile untereinander
vor dem Verspannen. Die Versorgung von Stellmitteln und von Abfrageeinheiten sowie
der Steuer- und Schaltleitungen erfolgt über Leitungen verbindende Kupplungen zum
einen zwischen den Pressenständern und den in der Presse verbleibenden Greiferschie
nenteilen und zum anderen zwischen den einander zugewandten Enden der Greiferschie
nenteile. Hierbei müssen zunächst die Kupplungen erstgenannter Art geschlossen werden,
um die Kupplungen der zweitgenannten Art schließen zu können. Im Betriebszustand
erfolgt die Versorgung über eine Energieeinspeisung vermittels eines Schleppkabels
zwischen einem Pressenständer und je einer Greiferschiene. Das Lösen der Kupplungen
erfolgt in umgekehrter Reihenfolge ebenfalls durch entsprechende Signalgabe von
der zentralen Pressensteuerung. Die Greiferschienenteile sind über Arretiermittel an den
Pressenständern bzw. an den Schiebetischen arretierbar. Die zeitliche parallele Trennung
der Greiferschienenteile erfordert einen großen Ausrüstungsaufwand.
Demgegenüber liegt die Aufgabe der Erfindung in der Schaffung von Vorrichtungen
gattungsgemäßer Art für Greiferschienen mit zwei und mehr Trennstellen, wobei die
Greiferschienenteile vereinzelt, nacheinander in einer Verschieberichtung abzukuppeln
und wiederum in einer entgegengesetzten Verschieberichtung zu kuppeln sind. Die
Greiferschienenteile sind zuverlässig in Arretierpositionen an Pressenständern oder
Schiebetischen zu verbringen und aus diesen Positionen zu holen und nacheinander zu
kuppeln unter Verwendung im wesentlichen gleicher Bauelemente in den Endteilen der
Trennstellen. Dieser Vorgang ist zwar zeitaufwendiger, jedoch mit weniger Ausrüstung
verbunden.
Diese Aufgabe ist gelöst durch die
im Anspruch angegebene Erfindung. Die Merkmale der weiteren Ansprüche
unterstützen die erfindungsgemäße Ausgestaltung.
Es wird hierbei jeweils nur die Masse eines Greiferschienenteils
bewegt. Die Anzahl der Kupplungselemente wird durch die Anordnung der
Spannelemente in dem der Energieeinspeisung abgewandten, vor jeder
Trennstelle befindlichen Endteil der Greiferschienenteile wesentlich
verringert. Die Anordnung von Zentriermitteln innerhalb der Endteile
der Greiferschienenteile verringert neben den Baumaßen die Beschädi
gungsgefahr bei der Auflage der Greiferschienenteile auf den Schiebe
tischen. Die Anordnung kupplungswesentlicher Bauteile auf einer ge
meinsamen Brücke reduziert nicht nur die Teilezahl; vielmehr wird
hierdurch eine hohe Genauigkeit in der Einstellung dem Zentrieren und
dem Kuppeln dienender Bauteile und -gruppen erreicht, die nachein
ander in Eingriff mit den entsprechenden Gegenstücken zu bewegen
sind. Der Aufbau der Endteile ist trotz unterschiedlich langer Ver
fahrwege einheitlich. Die zeitliche Steuerung des Kuppelns und des
Entkuppelns sowie des Arretierens der Greiferschienenteile kann über
die zentrale Steuerung vermittels einer Speicherprogrammierung erfol
gen.
Anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen in der Zeichnung
soll im folgenden die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt in
Verkleinerungen:
Fig. 1 eine Transferpresse im Bereich des Werkstück
durchgangs in einer Seitenansicht,
Fig. 2 bis 5 Endteile an Greiferschienenteilen in Kuppel-/
Entkuppelstellungen, ausgelegt für die erste
Trennstelle,
Fig. 6 bis 9 Endteile an Greiferschienenteilen in Kuppel-/
Entkuppelstellungen, ausgelegt für die vierte
Trennstelle,
Fig. 10 einen Schnitt durch ein Greiferschienenteil
im Bereich der Brücke in Fig. 2 entsprechend
dem Schnittverlauf X-X,
Fig. 11 ein weiteres Ausführungsbeispiel für Endteile
an Greiferschienenteilen, ausgelegt für die er
ste Trennstelle im Kuppelzustand,
Fig. 12 das Ausführungsbeispiel nach Fig. 11, ausge
legt für die vierte Trennstelle im Kuppelzu
stand,
Fig. 13a bis 13d den Entkuppelvorgang der Greiferschienenteile
in schematischer Darstellung und
Fig. 14a bis 14d den Kuppelvorgang der Greiferschienenteile in
schematisierter Darstellung.
In einer Presse 1, z. B. einer Transferpresse in Fig. 1, sind Grei
ferschienen 6, 7 angeordnet, von denen nur die in Blickrichtung vorne
liegende Greiferschiene zu erkennen ist. Die Greiferschienen 6, 7
sind, ausgehend von einer Antriebswelle und einem Umlenkgetriebe 4,
über einen Vorschubkasten 2 und Schließkästen 3 in z. B. drei Achsen,
Transfer, Heben-Senken und Öffnen-Schließen, bewegbar. Die Einrich
tungen hierfür sind nur angedeutet, da diese Mittel nicht erfindungs
wesentlich sind. Je eine Hebe-Senkeinrichtung 13,
Führungsmittel 14 der Öffnen-Schließenbewegung und Mittel 15
für die Längsbewegungen der Greiferschienen 6, 7 sind positioniert. Die
Greiferschienen 6, 7 erstrecken sich über den gesamten Werkzeugraum,
die Werkstückeingabestation 22 und die Werkstückausgabestation 23
innerhalb von Pressenständern 5. An den Greifer
schienen 6, 7 sind Greifzeuge angeordnet zum Handhaben der Werk
stücke. Diese Greifzeuge und weitere Elemente der Presse 1, die für
das Erkennen des Wesens der Erfindung nicht unbedingt erforderlich
sind, sind ebenfalls nicht dargestellt worden. Die Versorgung z. B.
der Stellmittel für die Greifzeuge und weiterer im folgenden noch zu
beschreibender Stellmittel erfolgt über eine Energieeinspeisung, ange
deutet durch zwei in strichpunktierten Linien dargestellte Schleppka
bel 17, 18, die von einem der Pressenständer 5 kommen und zu den Grei
ferschienen 6, 7 führen.
Die Greiferschienen 6, 7 sind unterteilt in Greiferschienenteile
8, 10, 12, die in den Bereichen der Pressenständer 5 befindlich sind
und in Greiferschienenteile 9, 11, deren Längen kleiner als der Ab
stand der Pressenständer 5 zueinander sind. Für den Werkzeugwechsel,
sowie für den Wechsel der Greifzeuge und der diese tragenden Greifer
schienenteile 9, 11, dienen Schiebetische 20, die in Schienen über
Laufrollen 21 aus der Presse 1 heraus und in diese hinein verfahrbar
sind. Zum Abstützen der Greiferschienenteile 8 bis 12 dienen einer
seits im Bereich der Schließkästen 3 und andererseits an den Schiebe
tischen 20 angeordnete Hubzylinder 16, an deren Kolbenstangen die
Greiferschienenteile 8 bis 12 arretierbar sind. Die
Greiferschienenteile 8 bis 12 sind an Trennstellen 19 angegeben. In diesen Be
reichen sind Kupplungsmittel angedeutet, z. B. ein
Spannmittel 25.
In den Fig. 2 bis 12 sind Endteile 28, 29 der Greiferschienen
teile 8 und 9 bzw. 11 und 12 in Schnittdarstellungen gezeigt. In den
jeweils rechten Endteil 28 eines Greiferschienenteils 8 bis 11 ist
ein Spannmittel 25 fest eingebaut. Derartige Spannmittel sind unter
der Bezeichnung "Drehspanner", "Schnellspannsysteme" u. dgl. im Handel
erhältlich. Das Spannmittel 25 weist einen Spannbolzen 26 auf, der
aus dem Spannmittel 25 heraus und in dieses hinein in Achsrichtung 54
verfahrbar ist. Darüber hinaus sind in vorgegebenen Stellungen Drehun
gen 55 möglich, so daß der Spannbolzen 26 beispielsweise in Achsrich
tung 54 auf Vorschublänge herausfahrbar, um z. B. 90 Winkelgrad dreh
bar und um ein bestimmtes Maß in einer Rückzugbewegung in seiner Achs
richtung 54 in das Spannmittel 25 hinein verfahrbar ist. Der Spann
bolzen 26 weist an seinem dem Spannmittel 25 fernen Ende einen Spann
anker 27 auf, der hier mit einer sphärischen, kalottenartigen Anlage
fläche 40 versehen ist. Ein Flansch 36 im Endteil 28 weist einen zen
tralen Durchbruch 30 für den Durchtritt von Spannbolzen 26 und Spann
anker 27 auf sowie Zentrierbohrungen 31 zur Aufnahme von an dem End
teil 29 geführten Zentrierbolzen 43. An den Endteil 28 des Greifer
schienenteils 8 ist das Greiferschienenteil 9 über das Endteil 29
fest verspannt, Fig. 2, Fig. 6, Fig. 11 und 12. Die Flanschflächen
50, 51 sind aufeinandergepreßt. Hierfür weist der Flansch 37 in dem
Endteil 29 eine gleichfalls sphärische, kalottenartig geformte Spann
fläche 39 auf, gegen die der Spannanker 27 über seine Anlagefläche 40
unter Spannung anliegt. In der Verlängerung des Spannankers 27 ist
auf Abstand über eine Andrehung 35 ein Spannriegel 34 fest ange
bracht. Der Spannriegel 34 ist mit einer Brücke 32 durch Drehung des
Spannbolzens 26 in Art eines Bajonett- oder Riegelverschlusses oder
in sonstiger Weise in Wirkeingriff gebracht, um diese in Achsrichtung
54 auf das Spannmittel 25 zuzubewegen. In den Flansch 37 ist ein zen
traler Durchbruch 38 für den Spannanker 27 und Spannbolzen 26 eingear
beitet. Der Durchbruch 38 ist um 90 Winkelgrad verdreht zur Lage des
Spannankers 27 bei dem Spannvorgang angeordnet. Die Brücke 32 trägt
in Endbereichen 45 die Zentrierbolzen 43, die in Bohrungen 44 im
Flansch 37 geführt sind. In dem Mittelteil 57 der Brücke 32 ist ein
Bund 41 angebracht, auf den ein Axialwälzlager 42 aufgesetzt ist mit
einer Anlagefläche 52 zur Anlage der Stirnfläche 53 an dem Spannanker
27. In einer Bohrung 46 in einem Querträger 49 im Abschluß des Endtei
les 29 ist eine Abstandbuchse 47 festgesetzt mit einer gegen die
Stirnfläche 53 an dem Spannanker 27, bei Verwendung einer Brücke 32
gegen deren Mittelteil 57 gerichteten Gegenanlagefläche 56. Der Bund
48 1 der Abstandbuchse 47 weist eine Grundlänge auf, die erforder
lich ist für seine Abstützung in dem Querträger 49 zuzüglich einer
Breite T, die dem Abstand der Flanschflächen 50, 51 voneinander im
Entkuppelzustand der Greiferschienenteile 8 und 9 in der Trennstelle
19 1 entspricht. Die Abstandbuchse 47 für die zweite Trennstelle
19 2 in Fig. 13a und 14a, ist in ihrem Bund um zusätzlich die Brei
te T länger als die Ausgangslänge des Bundes 48 an der Abstandbuchse
47, die in der ersten Trennstelle 19 1 Verwendung findet. Der Bund
48 3 der Abstandbuchse 47 in der Trennstelle 19 3 ist um zwei Brei
ten T, die des Bundes 48 4 der Abstandbuchse 47 in der Trennstelle
19 4 um drei Breiten T länger als der Bund 48 1 in der ersten Trenn
stelle 19 1. Ausgehend von jeweils gleichlangen Spannhüben der Spann
mittel 25 ergeben sich, wie es zu den Fig. 13 und 14 noch näher erläu
tert wird, in den einzelnen Trennstellen unterschiedlich lange, um
die Breite T erweiterte Verschiebebewegungen der Greiferschienen
teile. Die Längen der Bunde 48 1, 48 2, 48 3, 48 4 sind in Fig. 2
in strichpunktierten Linien eingezeichnet. Die Länge Z entspricht der
Eintauchtiefe der Zentrierbolzen 43 in der Zentrierbohrung 31 im End
teil 28.
In Fig. 3 ist der Spannbolzen 26 in seiner Vorschublänge ausge
fahren worden unter Beibehaltung der Anlage der Stirnfläche 53 des
Spannankers 27 an der Anlagefläche 52 des Axialwälzlagers 42. Die Zen
trierbolzen 43 sind hierbei über die Brücke 32 aus den Zentrier
bohrungen 31 in dem Flansch 36 zurück in den Flansch 37 gezogen wor
den. Die Brücke 32 ist mit ihrem Mittelteil 57 nach einem Verfahrweg
von Z + 3T gegen die Gegenanlagefläche 56 des Bundes 48 zur Anlage ge
langt. Der Greiferschienenteil 9 wurde danach gegenüber dem Greifer
schienenteil 8 bei einem Gesamtverfahrweg des Spannbolzens 26 von Z + 4T
um die einfache Breite T bewegt. Der Greiferschienenteil 8 war
hierbei über die Arretiermittel 16 1 am Pressenständer 5 (Fig. 1 und
Fig. 13d) festgelegt, die Arretierung 16 2 des Greiferschienenteils
9 war für seine Bewegung aufzuheben.
Das vollständige Entkuppeln erfordert entsprechend Fig. 4 ein Dre
hen des Spannbolzens 26 um 90 Winkelgrad in Drehrichtung 55, wobei
auch der Riegel 34 aus seiner Riegelstellung freikommt, und ent
sprechend Fig. 5 ein völliges Zurückziehen des Spannbolzens 26 aus
dem Endteil 29 in den Endteil 28 in Achsrichtung 54. Mit T ist die
Breite des Mindesttrennspalts zwischen den Greiferschienenteilen 8
und 9 angedeutet.
Die Fig. 6 bis 9 zeigen, wie es zuvor zu den Fig. 2 bis 5 für die
Trennstelle 19 1 beschrieben wurde, den Entkuppelvorgang in der vier
ten Trennstelle 19 4 (Fig. 13a). Der Spannanker 27 ist zunächst um
das Eintauchtiefenmaß Z zu bewegen, bevor der Mittelteil 57 der
Brücke 32 zur Anlage an der Gegenanlagefläche 56 des Bundes 48₄ ge
langt und den Greiferschienenteil 12 gegenüber dem Greiferschienen
teil 11 um hier 4T in der vorgegebenen Achsrichtung 54 verschiebt
(Fig. 7). Die völlige Entkupplung der Greiferschienenteile 11 und 12
voneinander erfordert neben dem Verdrehen (Pfeil 55) des Spannbolzens
26 und dem Entriegeln des Spannriegels 34 von der Brücke 32, darge
stellt in Fig. 8, das Zurückziehen des Spannbolzens 26 aus dem Grei
ferschienenteil 12 in den Greiferschienenteil 11 in Achsrichtung 54 .
Die Verschiebung des Greiferschienenteils 10 gegenüber dem Greifer
schienenteil 9 und des Greiferschienenteils 11 gegenüber dem Grei
ferschienenteil 10 erfolgt entsprechend der Länge des jeweiligen Bun
des 48 2, 48 3 der in den Trennstellen 19 2 und 19 3 eingesetzten
Abstandbuchsen.
In der Schnittdarstellung in Fig. 10 nach dem Schnittverlauf X-X
in Fig. 2 ist der Spannanker 27 um 90 Winkelgrad gegenüber seiner Vor
schub-Rückzuglage, also in die Spannstellung gedreht, gezeichnet. Die
Zentrierbolzen 43 liegen aus Gründen der Verdrehfestigkeit auf einer
Diagonalen für einen möglichst großen Abstand voneinander. Die Kreis
formen der Spannfläche 39 aus den Fig. 2 und 10 weisen auf eine sphä
rische Ausbildung hin.
In Fig. 11 ist an dem Mittelteil 57 der Brücke 32 ein Bund 58 1
angebracht, der auf der gegenüberliegenden Seite der Brücke 32 zu dem
Bund 41 für das Axialwälzlager 42 liegt. Der Bund 58 1 weist eine
Länge auf, die bei dem Vorschub des Spannbolzens 26 um das Maß der
Eintauchtiefe Z der Zentrierbolzen 43 zuzüglich dem Vierfachen der er
forderlichen Breite T zwischen den Greiferschienenteilen 8 und 9 den
Greiferschienenteil 9 um die Breite T verschiebt. Die Bundfläche 59
kommt nach einem Verfahrweg des Spannbolzens 26 und somit der Brücke
32 von Z + 3T zur Anlage an der Gegenanlagefläche 56 des Greifer
schienenteils 9 .
Für die Verwendung der Brücke 32 in der zweiten Trennstelle 19 2
ist der Bund um einmal die Breite T, für die Verwendung in der Trenn
stelle 19 3 um zweimal die Breite T zu verlängern.
Analog zu den Fig. 6 bis 9 ist der in Fig. 12 gezeigte Bund 58 4
gegenüber dem in Fig. 11 gezeigten Bund 58 1 um 3T verlängert. Bei
dem Vorschub des Spannbolzens 26 gelangt die Bundfläche 59 bereits
nach dem Zurücklegen des Weges, der durch die Eintauchtiefe Z vorgege
ben ist, an die Gegenanlagefläche 56 des Greiferschienenteils 12. Bei
einem Gesamthub des Spannbolzens 26 von Z + 4T wird der Greiferschie
nenteil 12 somit um 4T in Achsrichtung 54 verschoben. Es versteht
sich, daß die Maße für die Eintauchtiefe Z sowie für die Grunddicke
der Bunde 48 und 58 den Erfordernissen anzupassen und der Spannhub
des Spannmittels 25 hierauf abzustimmen ist. Als Richtgrößen sind für
die Eintauchtiefe Z 15 mm, für die Grunddicke der Bunde 8 mm und für
die Breite T der Trennstelle in den Trennebenen 15 mm angesetzt.
In den Fig. 13a bis 13d ist der Entkuppelvorgang der Greifer
schienenteile (8 bis 12) mit nur schematisch angedeuteten Bauteilen
veranschaulicht. Es werden die Teile wie in den Vor-Figuren gleich be
ziffert. Die Spannmittel 25 1 bis 25 4 in den Endteilen 28 1 bis
28 4 der Greiferschienenteile 8 bis 11 sind über energieführende Lei
tungen 60 von der zentralen Pressensteuerung für die Ausübung der Be
wegungen ihrer Spannbolzen 26 ansteuerbar. Leitungen dieser Art sind
ganz allgemein Energie- und Signalträger elektrischer, hydraulischer
oder pneumatischer Art, um die Energieverbraucher und Abfrage- sowie
Steuermittel auf den Greiferschienen 6, 7 und den daran festgesetzten
Greifern mit der zentralen Pressensteuerung zu verbinden.
Für die Spannmittel 25 2 bis 25 4 und in Abhängigkeit von der
Anzahl an Pressenständern 5 (Fig. 1) weiterer dann erforderlicher
Spannmittel sind in den Trennstellen 19 1 bis 19 3 Kupplungen 61 1
bis 61 3 eingebracht.
In Fig. 13a ist der Greiferschienenteil 12 von dem Greifer
schienenteil 11 durch Beaufschlagen des Spannmittels 25 4 ent
kuppelt. Der Greiferschienenteil 12 ist aufgrund der Länge des Bundes
48 4 in Fig. 6 oder des Bundes 58 4 in Fig. 12 um die Breite 4T ver
schoben. Bei der Verschiebung des Greiferschienenteils 12 ist zumin
dest der Greiferschienenteil 11 über das Arretiermittel 16 4 festzu
setzen; die Arretierung 16 5 des Greiferschienenteils 12 ist aufzuhe
ben.
Die Trennstelle 19 4 verringert sich auf die Breite T als Folge
der Verschiebung des Greiferschienenteils 11 entsprechend Fig. 13b
um die Breite 3T. Vor dem Beaufschlagen des Spannmittels 25 3 ist
die Arretierung 16 4 des Greiferschienenteils 11 zu lösen. Die Trenn
stelle 19 3 verringert sich bei Beaufschlagung des Spannmittels
25 2 auf die Breite T, da hierbei der Greiferschienenteil 10 um die
Breite 2T verschoben wird, dargestellt in Fig. 13c. In gleichem Sinn
wird der Greiferschienenteil 9 in Fig. 13d bei Beaufschlagung des
Spannmittels 25 1 um die Breite T verschoben, wobei auch hier die Ar
retierung 16 2 aufzuheben ist. Der Greiferschienenteil 8 ist hierbei
z. B. an dem Pressenständer 5 (Fig. 1) vermittels der Arretierung 16 1
festzusetzen. Die Trennstellen 19 1 bis 19 4 entsprechen in Fig. 13d
den geforderten Maßen zum Verfahren der Greiferschienenteile 9, 11
aus und in der/die Presse. Zur Sicherung der Greiferschienenteile 8
bis 12 in Zeiten des Werkzeug- und Greiferschienenwechsels sind diese
an Pressenständern 5 und Schiebetischen 20 über die Arretiermittel
16 1 bis 16 5 festzusetzen.
Die mit dem Werkzeugwechsel bei einem Neueinrichten der Presse
auf ein neues Werkstück mit ausgetauschten Greiferschienenteile 9
und 11 sind entsprechend der Fig. 14a bis 14d an den in der Presse
verbliebenen Greiferschienenteilen 8, 10 und 12 festzusetzen. Die
Spannbolzen 26 der Spannmittel 25 sind hierzu nacheinander in ihrer
Vorschublänge auszufahren, zu drehen und unter Verspannen der Greifer
schienenteile zurückzufahren. Die Reihenfolge des Kuppelns erfolgt um
gekehrt zu der des Entkuppelns, wobei zunächst, ausgehend von der La
ge der Greiferschienenteile 8 bis 12 in Fig. 13d, der Greifer
schienenteil 9 an den Greiferschienenteil 8 gekuppelt wird,
Fig. 14a. Hierdurch bildet sich zwischen den Greiferschienenteilen 9 und
10 die Breite 2T in der Trennstelle 19 2. Als Folge der Ausbildung
der Bundlänge des Bundes 48 2, angedeutet in Fig. 2, oder einer ent
sprechenden Ausbildung der Bundlänge des Bundes 58 2, angedeutet in
Fig. 11, greift der Spannanker 27 2 bei gleicher Vorschublänge des
Spannbolzens 26 hinter die Spannfläche 39 entsprechend vorheriger Be
schreibung. Durch die Verschiebung des Greiferschienenteils 10 um 2T
erweitert sich die Trennstelle 19 3 auf 3T und in der Folge der Ver
schiebung des Greiferschienenteils 11 die Trennstelle 19 4 auf die
Breite von 4T. Nach dem Ausfahren der Spannbolzen 26 und dem Drehen
dieser greift der Mitnehmer 34 hinter die Brücke 32, so daß mit dem Zu
rückziehen des Spannbolzens 26 die Zentrierbolzen 43 in die Zentrier
öffnungen 31 im Flansch 36 der Endteile 28 geschoben werden, bevor
die Anlagefläche 40 des Spannankers 27 an die Spannfläche 39 im
Flansch 37 des Endteils 29 gelegt wird zum Verschieben und Verspannen
des jeweiligen Greiferschienenteils 9 bis 12 an dem zuvor über die Ar
retierung 16 festgesetzten Greiferschienenteil 8 bis 11.
Fig. 14d zeigt den Betriebszustand der Greiferschienen 6, 7, wo
bei die Arretiermittel 16 in der Presse 1 und an den Schiebetischen
20 gelöst sind. Die Kupplungen 61 1 bis 61 3 werden in gleicher Rei
henfolge geschlossen und es wird dadurch die Energieversorgung des je
weils nächsten Spannmittels weitergeleitet. Erfolgt die Energie
einspeisung über Schleppkabel 17, 18 in den pressenseitigen Greifer
schienenteil 10, weist dieser zwei Spannmittel 25 2 auf und das
Spannmittel 25 1 ist, falls erforderlich, in den linken Endteil des
Greiferschienenteils 8 einzubringen. Hierdurch ist eine weitere Redu
zierung der sich addierenden Zeiten erreichbar. Ähnliches gilt bei
der Anordnung von zwei Schleppkabeln 17, 18 je Greiferschiene 6, 7.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Greiferschienenteilen in einer
Transferpresse, mit Kupplungsmitteln in den einander zugeordneten Endteilen (28, 29)
der aneinander zu kuppelnden und zu verspannenden Greiferschienenteile (8 bis 12) aus je
einem Spannmittel (25) mit einem in seiner Achsrichtung (54) und um diese
(Drehrichtung) (55) bewegbaren Spannbolzen (26) mit Spannanker (27), der über den
Bereich der Trennstelle (19) zwischen den Greiferschienenteilen (8 bis 12) aus einem
Greiferschienenteil (8 bis 11) herausfahrbar und hinter einer Spannfläche (39) in dem zu
kuppelnden Greiferschienenteil (9 bis 12) festsetzbar ist, mit Zentriermitteln (31, 43) zum
gegenseitigen Ausrichten der Greiferschienenteile (8 bis 12) während des Kuppelns, mit
pressen- und pressentischseitigen Mitteln (16) zum Arretieren der Greiferschienenteile (8
bis 12) in Zeiten zumindest des Kuppelns und Entkuppelns und mit Kupplungen (61; 61 1
bis 61 3) für die an den Greiferschienenteilen (8 bis 12) mitgeführten Leitungen (60), wo
bei die Energieeinspeisung an die Greiferschienen (6, 7) über Schleppkabel (17, 18) von
einem Pressenständer (5) oder von einer Pressenseite - Werkstückeingabestation (22)
bzw. Werkstückausgabestation (23) - aus erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spannmittel (25; 25₁ bis 25₄)
von der Energieeinspeisung aus gesehen, von den nach
folgenden Trennstellen (19; 19₁ bis 19₄) liegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 unter Verwendung von Spannmitteln (25) mit
gleichem Spannhub , dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstandbuchse (47) einen gegen
die Stirnfläche (53) an dem Spannbolzen (26) vorstehenden Bund (48) mit der Gegenan
lagefläche (56) aufweist, und daß der Bund (48₂) der zweiten Trenn
stelle (19₂) um die einfache Breite (T), der Bund (48₃) im Endteil (29₃) der dritten
Trennstelle (19₃) um die zweifache Breite (T), der Bund (48₄) im Endteil (29₄) der
vierten und jeder weiteren Trennstelle (19₄), (19 . . .) um jeweils eine Breite
(T) der Trennstellen (19₄, 19 . . .) länger ist als die Ausgangslänge des Bundes (48₁) der
Abstandbuchse (47) in dem Endteil (29₁) der ersten Trennstelle (19₁).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem
Spannmittel (25) ferne Teil (Stirnfläche 53) des Spannbolzens (26) über den Mittelteil
(57) der Brücke (32) an die Gegenanlagefläche (56) der Abstandbuchse (47) legbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (32)
mit einem Bund (41) versehen ist, daß auf den Bund (41) ein Axialwälzlager (42) aufge
setzt ist, und daß die Stirnfläche (53) an dem Endteil (Spannanker 27) gegen das Axial
wälzlager (42) legbar ist.
5. Vorrichtung nach Ansspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (32)
einen zweiten Bund (Abstandbund 58) aufweist auf der dem ersten Bund (41) gegenüber
befindlichen Seite der Brücke (32), und daß der zweite Bund (Abstandbund 58) im Sinne
des Bundes (48) der Abstandbuchse (47) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863636010 DE3636010C2 (de) | 1986-10-23 | 1986-10-23 | Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Greiferschienenteilen in einer Transferpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863636010 DE3636010C2 (de) | 1986-10-23 | 1986-10-23 | Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Greiferschienenteilen in einer Transferpresse |
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|---|---|
| DE3636010A1 DE3636010A1 (de) | 1988-04-28 |
| DE3636010C2 true DE3636010C2 (de) | 1997-12-18 |
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ID=6312270
Family Applications (1)
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| DE19863636010 Expired - Fee Related DE3636010C2 (de) | 1986-10-23 | 1986-10-23 | Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Greiferschienenteilen in einer Transferpresse |
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|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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-
1986
- 1986-10-23 DE DE19863636010 patent/DE3636010C2/de not_active Expired - Fee Related
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