DE3635373A1 - Verdeck fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Verdeck fuer kraftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE3635373A1 DE3635373A1 DE19863635373 DE3635373A DE3635373A1 DE 3635373 A1 DE3635373 A1 DE 3635373A1 DE 19863635373 DE19863635373 DE 19863635373 DE 3635373 A DE3635373 A DE 3635373A DE 3635373 A1 DE3635373 A1 DE 3635373A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shells
- motor vehicle
- trunk
- hood
- hood according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 12
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 10
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003203 everyday effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000010587 phase diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 1
- 230000009885 systemic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/12—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
- B60J7/14—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
- B60J7/143—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment
- B60J7/146—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment all elements being folded in same orientation and stacked fashion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verdeck für Kraftfahrzeuge, mit
einem in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs schwenkbaren
Gestänge, das in einer ersten Stellung das Verdeck oberhalb
eines Fahrgastraums des Kraftfahrzeugs geschlossen hält und
nach Verschwenken und Zusammenlegen des Verdecks dieses in
einer zweiten Stellung hinter dem Fahrgastraum verstaut
hält.
Verdecks der vorstehend genannten Art sind allgemein bekannt
und werden bei Kabrioletts verschiedener Hersteller einge
setzt. Diese bekannten Verdecks verwenden als Abdeckmaterial
ein textiles Gewebe. Die tragende Funktion des Verdecks wird
von einem Gestänge ausgeübt. In der ersten, geschlossenen
Stellung des Verdecks spannt das Gestänge das textile Gewebe
über den Fahrgastraum. An dem Gestänge ist vorne ein Ver
schlußelement angebracht, mit dem das geschlossene Verdeck
vorne oberhalb der Windschutzscheibe eingehakt und verrastet
werden kann. An den seitlichen Rändern ist das Verdeck so
ausgebildet, daß es möglichst dicht oberhalb der hochgekur
belten Seitenscheiben abschließt. Eine zweite Funktion des
Gestänges besteht darin, das Verdeck nach dem Lösen des
Verschlußelementes zusammenlegen und nach hinten klappen zu
können. Bei bekannten Verdecks ist das zusammengeklappte
Verdeck U-förmig um die Sitze oder, falls eine solche vorge
sehen ist, um die Rücksitzbank herum angeordnet. Das zusam
mengeklappte Verdeck steht in der Regel über die Karosserie
des Kraftfahrzeugs hervor und wird üblicherweise zum Schutz
gegen Verschmutzung sowie zur Vermeidung von Flattergeräu
schen mittels einer Persenning abgedeckt.
Man spricht in derartigen Fällen von "Vollkabrios", wenn bei
zusammengelegtem Verdeck und heruntergekurbelten Scheiben
der Bereich hinter der Windschutzscheibe frei von Aufbauten
oberhalb der Türen ist.
Bei einer anderen Art derartiger Vollkabrios ist das Verdeck
als sogenanntes "Hardtop" ausgebildet. Hierunter versteht
man ein abnehmbares Element, das im wesentlichen aus einem
Dach und einer Heckscheibe einer Limousine besteht. Derarti
ge Hardtops sind jedoch naturgemäß relativ sperrig, so daß
sie in der Regel vor Antritt der Fahrt abgenommen und sta
tionär verwahrt werden, während die Fahrt mit dem dann
offenen Vollkabrio durchgeführt wird. Es ist allerdings auch
bekannt, derartige Hardtops so zu gestalten, daß man sie im
Kofferraum des Kraftfahrzeugs unterbringen kann, allerdings
ist dann der Kofferraum für andere Zwecke nicht mehr benutz
bar.
Schließlich sind auch zahlreiche Mischformen zwischen Li
mousinen und Kabrioletts bekannt. Bei einer Art dieser
Kraftfahrzeuge ist im Bereich der B-Säule ein starrer, nicht
abnehmbarer Überrollbügel angeordnet und die Zwischenräume
zwischen dem Überrollbügel und der Windschutzscheibe einer
seits bzw. dem Kofferraum andererseits können mit starren
oder flexiblen Abdeckelementen verschlossen werden.
Bei anderen, noch mehr an Limousinen angenäherten Kraftfahr
zeugen sind unterschiedlichste Arten von Roll- und Schiebe
dächern vorgesehen, bei denen ein Teil des Dachs durch
Zurückrollen eines textilen Gewebes oder durch Zurückschie
ben bzw. Hochklappen eines flexiblen oder starren Dachele
ments geöffnet bzw. geschlossen werden kann.
Bei den eingangs genannten Vollkabrios besteht eines der
wesentlichen Probleme darin, daß der Auf- und Abbau des
Verdecks in aller Regel recht kompliziert und damit zeitauf
wendig ist. Außerdem erfordert das Öffnen oder Schließen des
Verdecks in der Regel erhebliche Körperkräfte und Fingerfer
tigkeit, so daß die Alltagstauglichkeit derartiger Voll
kabrios mitunter eingeschränkt und diese für technisch
weniger geschickte oder schwächere Personen solche Verdecks
nicht benutzbar sind. Zwar ist es auch bekannt, textile
Verdecks für Kraftfahrzeuge mittels hydraulischer oder
pneumatischer Antriebe vollautomatisch zu öffnen bzw. zu
schließen, dies ist jedoch mit einem erheblichen Aufwand und
damit mit erheblichen Kosten verbunden.
Textile Verdecks haben darüberhinaus systembedingte Nachtei
le hinsichtlich ihrer Wintertauglichkeit, weil die Wärmeiso
lation und die Dichtigkeit derartiger Verdecks naturgemäß
schlechter ist als bei starren Verdecks von Limousinen oder
Hardtops. Auch das Hochgeschwindigkeitsverhalten derartiger
textiler Verdecks läßt zu wünschen übrig, weil textile
Verdecks bei höheren Geschwindigkeiten nicht nur zu lauten
Flattergeräuschen sondern auch zum Aufblähen neigen, so daß
bei geschlossenem Verdeck nur begrenzte Geschwindigkeiten
gefahren werden können.
Zwar sind diese Nachteile bei den geschilderten Hardtops
nicht in diesem Umfange gegeben, Hardtops haben jedoch
wiederum den erheblichen Nachteil, daß sie nicht so leicht
und platzsparend zusammengelegt werden können wie textile
Verdecks.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verdeck
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß
es ganzjahrestauglich und dennoch leicht zu öffnen bzw. zu
schließen ist, ohne daß dies mit erhöhtem Platzaufwand
erkauft werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Verdeck mindestens zwei hintereinander angeordnete, mittels
eines ersten Gelenkteils miteinander verbundene starre
Schalen aufweist, die den Fahrgastraum über dessen Breite
überspannen und daß die Schalen und das erste Gelenkteil
derart angeordnet und ausgebildet sind, daß die Schalen beim
Zusammenlegen in eine Lage übereinander geraten und in
dieser Position in einem Kofferraum des Kraftfahrzeugs
versenkbar sind.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird damit
vollkommen gelöst.
Die zumindest teilweise Ausbildung des Verdecks in Form von
starren Schalen vermeidet nämlich die systembedingten Nach
teile textiler Verdecks, weil die Wärmeisolation und die
Aerodynamik der starren Schalen denen von Limousinenverdecks
ebenbürtig sind. Auch kann das erfindungsgemäße Verdeck
leichter geschlossen und geöffnet werden, weil weniger
Gelenkteile erforderlich sind, da im Gegensatz zu einem
textilen Verdeck kein Spannen des Verdecks erforderlich ist.
Es müssen daher auch weniger Gelenkteile verschwenkt werden,
so daß keine Gefahr eines Verklemmens besteht, wie dies bei
älteren textilen Verdecks mitunter der Fall ist, wenn die
zahlreichen Gelenkteile altersbedingt Reibungswiderstände
aufweisen.
Gegenüber einem Hardtop hat das erfindungsgemäße Verdeck den
wesentlichen Vorteil, daß das zusammengelegte Verdeck erheb
lich weniger Raum in Anspruch nimmt, so daß bei optimierter
Dimensionierung der Verdeckelemente nicht nur das gesamte
Verdeck im Kofferraum untergebracht werden kann, was der
Optik und Aerodynamik des Kraftfahrzeugs zugute kommt, es
wird sogar bei geeigneter Ausbildung noch ein gewisser
Kofferraum übrig bleiben, um Gepäck und dgl. zu verstauen.
Das erfindungsgemäße Verdeck eignet sich in besonderer Weise
für einen nachträglichen Umbau von Limousinen in Kabrio
letts, bei dem eine Limousine "aufgeschnitten" und ein
zusammenlegbares Verdeck aufgesetzt wird. Verwendet man
nämlich ein zumindest teilweise starr ausgebildetes Verdeck,
so kommt dies der Verwindungssteifigkeit des Kabrioletts und
damit dessen Fahrverhalten zugute.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
zwischen einer Hinterkante der hinteren Schale und einer
vorderen Oberkante des Kofferraums ein flexibles Verdeckteil
angeordnet.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß durch teilweise Ausbil
dung des Verdecks als flexibles Verdecktel ein noch geringe
res Volumen des zusammengelegten Verdecks erreicht werden
kann, ohne daß hierfür die systembedingten Nachteile texti
ler Verdecks in Kauf genommen werden müssen, weil der we
sentliche Teil des Verdecks oberhalb der Vordersitze und
einer ggf. vorgesehenen Rückband von den starren Schalen
abgedeckt ist.
Bei Ausführungsformen der Erfindung ist der Kofferraum
mittels einer Kofferraumhaube abgedeckt, die um eine Achse
am Heck des Kraftfahrzeugs drehbar angeordnet ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Kofferraumhaube nach
hinten hochgeklappt und das zusammenlegbare Verdeck dann von
vorne in den Kofferraum eingeklappt werden kann.
Eine besonders gute Wirkung wird erzielt, wenn das erste
Gelenkteil mit seinem vorderen Ende auf halber Länge an der
vorderen Schale und mit seinem hinteren Ende vorne an der
hinteren Schale angreift.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß beim Verschwenken des
Gelenkteils die vordere Schale so auf die hintere Schale
gesetzt werden kann, daß die beiden Schalen vorne und hinten
mindestens näherungsweise miteinander bündig sind und sich
auf diese Weise ein besonders geringes Volumen des zusammen
gelegten Verdecks ergibt.
Bevorzugt weist bei diesem Ausführungsbeispiel das erste
Gelenkteil Befestigungsflansche zur starren Verbindung mit
den Schalen sowie eine Parallelführung auf, die die Befesti
gungsflansche beim Verschwenken des ersten Gelenkteils in
zueinander paralleler Richtung hält.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß auch beim Verschwenken
der Schalen gegeneinander diese in ihrer Richtung starr
geführt sind, so daß ein Verkanten oder seitliches Aufsetzen
der Schalen aufeinander verhindert wird, was zu einem Ver
klemmen oder gar Beschädigen der Schalen führen könnte.
Zweckmäßigerweise weist hierzu die Parallelführung zwei
Wellen auf, an denen die Befestigungsflansche drehstarr
angeordnet sind und es sind ferner die Wellen drehbar an
einem Rahmen gelagert und sie weisen Kettenräder auf, die
mittels einer Endloskette miteinander schlupffrei gekoppelt
sind.
Auf diese Weise ergibt sich eine sehr raumsparende Parallel
führung der Befestigungsflansche, so daß bei geschlossenem
Verdeck eine ausreichende Kopffreiheit im Fahrgastraum
gewährleistet werden kann und bei zusammengelegtem Verdeck
das von diesem eingenommene Volumen minimal ist.
Bei weiteren Ausführungsformen der Erfindung weist das
Gestänge ferner ein zweites Gelenkteil auf, dessen eines
Ende an einem Karosseriepunkt drehbar gelagert ist und
dessen anderes Ende an einer Hinterkante der hinteren Schale
angreift.
Diese Maßnahme hat mehrere Vorteile. Zum einen ergibt sich
eine einfache Schwenkbewegung dadurch, daß das Verdeck nur
durch Drehung um einen Anlenkpunkt in den Kofferraum ver
schwenkt werden kann. Zum anderen ergibt sich hieraus der
Vorteil, daß das genannte Verdeck leicht demontiert werden
kann, indem das zweite Gelenkteil an den Anlenkpunkten vom
Fahrzeug gelöst wird. Schließlich ergibt sich der Vorteil,
daß keinerlei Gestängeteile bei geschlossenem Verdeck in den
Bereich der Türen oder Fenster ragen, so daß selbst bei
geschlossenem Verdeck und geöffneten Seitenfenstern völlig
freie Fensterrräume vorhanden sind.
Besonders bevorzugt ist bei diesem Ausführungsbeispiel, wenn
das zweite Gelenkteil ein Gelenkviereck ist, dessen Schwenk
winkel nach vorne mittels eines Anschlages begrenzt ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß beim Öffnen des Verdecks
zunächst die noch aufeinander angeordneten Schalen aus dem
Kofferraum herausgeschwenkt werden können, wobei der
Schwenkwinkel durch den Anschlag begrenzt ist. Das Verdeck
verharrt in dieser Zwischenstellung frei auskragend, während
der Benutzer nun die obere Schale von der unteren abhebt und
nach vorne schwenkt, wo das Verdeck dann gesamthaft mittels
geeigneter Verschlußelemente oberhalb der Windschutzscheibe
befestigt wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be
schreibung und der beigefügten Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die
nachstehend noch erläuterten Merkmale nicht nur in der
jeweils angegebenen Kombination sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne
den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 schematisierte Seitenansichten eines Kraftfahr
zeuges während dessen Umbau von einer Limousine
in ein Kabriolett;
Fig. 4 bis 8 schematisch Einzelheiten eines Ausführungsbei
spiels eines erfindungsgemäßen Verdecks sowie
den Bewegungsablauf vom geschlossenen zum ge
öffneten Verdeck;
Fig. 9 eine perspektivische Seitenansicht eines ersten
Gelenkteils;
Fig. 10 bis 12 drei Darstellungen von Bewegungsphasen des
Gelenkteils gemäß Fig. 9 beim Verschwenken von
Schalen des erfindungsgemäßen Verdecks.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht schematisiert ein Kraftfahr
zeug 10, das als zweitürige Limousine gebaut ist. Häufig
besteht bei derartigen Kraftfahrzeugen der Wunsch, ein
entsprechendes Kabriolett zu fahren. Sofern ein solches
nicht vom Hersteller selbst erhältlich ist, kann eine vor
handene Limousine zum Kabriolett umgebaut werden, zu welchem
Zwecke sich hierauf spezialisierte Unternehmen etabliert
haben.
Beim Kraftfahrzeug 10 von Fig. 1 bedeutet dies, daß die
Karosserie "aufgeschnitten" werden muß. Hierzu wird ein Dach
11 entlang eines Pfeiles 12 oberhalb der Windschutzscheibe
13 aufgeschnitten, in Richtung von Pfeilen 14, 15 wird eine
B-Säule 16 durchtrennt und in Richtung eines Pfeiles 17
werden hintere Holme 18 zu beiden Seiten der Heckscheibe
etwas unterhalb der Höhe der Kofferraumhaube abgeschnitten.
Nach diesen Schnitten erhält man ein Kraftfahrzeug 20, wie
dies Fig. 2 zeigt und das üblicherweise als "Vollkabriolett"
bezeichnet wird. Ein Vollkabriolett zeichnet sich dadurch
aus, daß ein Fahrgastraum 23 abgesehen von der Windschutz
scheibe 13 bzw. den seitlichen Holmen 19 und den oberhalb
der Windschutzscheibe 13 verlaufenden Rahmen zur Seite, nach
hinten und nach oben völlig frei von Einbauten ist.
Um das Kraftfahrzeug 20 der Fig. 2 bei unterschiedlichen
Witterungen betreiben zu können, ist ein abnehmbares Ver
deck 21 gemäß Fig. 3 erforderlich. Das Verdeck 21 soll
erfindungsgemäß so ausgebildet sein, daß es in zusammenge
legtem Zustand in einen Kofferraum 22 untergebracht werden
kann, um so zu einer optisch und aerodynamisch befriedigen
den Lösung zu kommen.
Fig. 4 zeigt, teilweise im Schnitt und stark vereinfacht,
die wesentlichen Elemente des erfindungsgemäßen Verdecks 21.
Oberhalb der Windschutzscheibe 13 weist das Verdeck 21 eine
vordere starre Schale 30 auf, die mittels eines Verschluß
teils 31 am oberen Rahmen 32 der Windschutzscheibe 13 befe
stigt werden kann. Hinter der vorderen Schale 30 schließt
sich eine hintere Schale 34 an. Die Schalen 30, 34 sind
mittels eines ersten Gelenkteils 35 miteinander verbunden.
Hierzu ist an der Vorderkante der hinteren Schale 34 ein
erster Anlenkpunkt 36 und ungefähr auf der halben Länge der
vorderen Schale 30 an deren Unterseite ein zweiter Anlenk
punkt 37 vorgesehen. An der hinteren Unterkante der hinteren
Schale 34 befindet sich ein dritter Anlenkpunkt 38 für ein
zweites Gelenkteil, das im wesentlichen aus einer Stange 39
oder einem Gelenkviereck besteht, von dem in Fig. 4 ledig
lich eine zweite Stange 39 a angedeutet ist. Die Stange 39
ist an ihrem unteren Ende an einem vierten Anlenkpunkt 40
befestigt, der raumfest an der Karosserie des Kraftfahrzeugs
20 angeordnet ist. Am oberen Ende der Stange 31 ist noch ein
Anschlag 41 zu erkennen.
An der hinteren oberen Kante der hinteren Schale 34 erkennt
man einen ersten Befestigungspunkt 43 und ein zweiter Befe
stigungspunkt 44 ist an der vorderen Kante einer Kofferraum
haube 45 zu sehen. Zwischen den Befestigungspunkten 43 und
44 ist ein flexibles Verdeckteil 46 angeordnet. Die Koffer
raumhaube 45 ist um eine Achse 47 im Bereich der oberen
Hinterkante eines Hecks 48 des Kraftfahrzeugs 20 drehbar,
die Achse kann jedoch auch weiter unten am Heck 48 angeord
net sein, wie mit einer Achse 47 a angedeutet.
Die Funktion des erfindungsgemäßen Verdecks 21 soll nun
anhand der Phasenbilder der Fig. 5 bis 8 erläutert werden.
Nach dem Lösen des Verschlußteils 31 kann die vordere Schale
30 mittels des ersten Gelenkteils 35 zunächst nach oben
geschwenkt werden. Vorzugsweise ist das zweite Gelenkteil
als Gelenkviereck mit den Stangen 39, 39 a sowie dem Anschlag
41 ausgebildet. Diese Konstruktion gewährleistet, daß die
hintere Schale 34 keine weitere, nach vorne gerichtete
Schwenkbewegung um den vierten Anlenkpunkt 40 ausführen
kann, so daß die hintere Schale 34 in der in Fig. 5 darge
stellten Stellung frei nach vorne auskragt und in dieser
Stellung verharrt, während der Benutzer die vordere Schale
30 zunächst nach oben schwenkt.
Wie in Fig. 6 gezeigt, kann nun die vordere Schale 30 auf
die hintere Schale 34 aufgesetzt werden, wobei die Ausbil
dung und Anordnung des ersten Gelenkteils 35 mit den Anlenk
punkten 36, 37 so gewählt ist, daß im aufgesetzten Zustand
der Fig. 6 die Schalen 30 und 34 ungefähr vorne und hinten
miteinander fluchten.
Als nächstes wird nun, wie Fig. 7 zeigt, der Kofferraumdek
kel 45 um die Achse 47 nach hinten hochgeschwenkt und
gleichzeitig werden die Schalen 30, 34 mit dem ersten
Gelenkteil 35 mittels der Stange 39 um den vierten Anlenk
punkt 40 nach hinten verschwenkt. Das flexible Verdeckteil
46 verformt sich unterdessen z.B. ziehharmonikaartig und
behindert die vorgenannten Schwenkbewegungen nicht.
In Fig. 8 ist zu erkennen, daß die Schalen 30, 34 mit allen
Gelenkteilen sowie dem flexiblen Verdeckteil 46 vollständig
im Kofferraum 23 untergebracht werden können, woraufhin die
Kofferraumhaube 45 wieder nach vorne geschlossen werden
kann. Es versteht sich, daß die Darstellung von Fig. 8 nur
schematisch zu verstehen ist und hinsichtlich der tatsächli
chen Abmessungen selbstverständlich nur Modifikationen,
insbesondere eine Verkleinerung des Volumens der einge
schwenkten Teile möglich ist, so daß im Kofferraum 22 noch
ein genügender Stauraum für Gepäck und dgl. verbleibt.
In Fig. 9 ist in vergrößertem Maßstab das erste Gelenkteil
35 dargestellt.
Das erste Gelenkteil 35 weist einen starren rechteckförmigen
Rahmen 50 auf, der von Längsschenkeln 51, 52 und Querschen
keln 53, 54 begrenzt wird. Der hintere Querschenkel 54 ist
in der Mitte geteilt. Im Bereich der freien Enden der Teile
des hinteren Querschenkels 54 sowie an einer hinteren Ecke
des Rahmens 50 sind rechtwinklig abgewinkelte Schenkel 55,
56, 57 angeordnet.
Am vorderen Ende des Rahmens 50 sind an den Längsschenkeln
51, 52 Drehlager 60, 61 angeordnet, in denen eine vordere
Welle 62 drehbar gelagert ist. Mit der Welle 62 sind tangen
tial Befestigungsflansche 63, 64 drehstarr verbunden. Eines
der Enden der vorderen Welle 62 ist mit einem Kettenrad 65
versehen.
Der abgewinkelte Schenkel 55 in der hinteren Ecke des Rah
mens 50 ist ebenfalls mit einem Drehlager 66 versehen. Die
beiden abgewinkelten Schenkel 56, 57 in der geteilten Mitte
des hinteren Querschenkels 54 tragen an ihrem oberen freien
Ende eine Hülse 67. In der Hülse 67 und im Drehlager 66 ist
einer zur vorderen Welle 42 parallel angeordnete hintere
Welle 68 drehbar gelagert. Mit der Welle 68 sind radiale
Arme 69, 70 drehstarr verbunden. Die Arme 69, 70 tragen an
ihrem Ende einen über die Breite des Rahmens 50 durchgehen
den Befestigungsflansch 71. Mit 72 und 73 sind die jeweilige
Richtung bzw. Ebene der Befestigungsflansche 63 und 64 bzw.
71 angedeutet. Man erkennt, daß die Richtungen 72, 73 pa
rallel verlaufen.
Ein Ende der hinteren Welle 68 ist ebenfalls mit einem
Kettenrad 77 versehen. Über die Kettenräder 65 und 74 läuft
eine endlose Kette 75, die um die Längsachse des hinteren
Querschenkels 54 herum mittels Umlenkblechen 76, 77 um 90°
herum geführt ist. Mittels der Kette 75 sind die Kettenräder
65 und 74 schlupffrei miteinander gekoppelt.
Die Funktion des ersten Gelenkteils 35 soll nun anhand der
stark schematisierten Phasenbilder der Fig. 10 bis 12 erläu
tert werden.
Die Fig. 10 ist in Seitenansicht die Grundposition entspre
chend Fig. 9 aufgezeichnet. Man erkennt, daß die vorderen
Befestigungsflansche 63, 64 starr unten an die vordere
Schale 30 angeschlagen sind. Der hintere Befestigungsflansch
71 ist hingegen von unten an die hintere Schale 34 ange
schlagen. Die Schalen 30, 34 befinden sich zwar in der
Darstellung der Fig. 10 in unterschiedlicher Höhe, dies ist
jedoch aus Gründen der Übersichtlichkeit halber so bezeich
net und beeinflußt die Funktion des ersten Gelenkteiles 35
nicht.
Wird nun die vordere Schale 30 nach dem Lösen des Verschluß
teils 31 angehoben, wie dies bereits in Fig. 5 dargestellt
wurde, so werden die zunächst horizontal verlaufenden Längs
schenkel 51, 52 aus der Position gemäß Fig. 10 in die verti
kale Stellung gemäß Fig. 11 verschwenkt. Da der Befesti
gungsflansch 71 starr an der bis jetzt raumfesten hinteren
Schale 34 angeschlagen ist, dreht sich die hintere Achse 68
nicht. Wegen der schlupffreien Kopplung der Kettenräder 65,
74 bleibt daher auch die Drehlage der vorderen Welle 62
erhalten, so daß die vordere Schale 30 ebenfall in ihrer
horizontalen Stellung geführt bleibt, wie man deutlich in
Fig. 11 erkennt.
Diese horizontale Ausrichtung der vorderen Schale 30, pa
rallel zur hinteren Schale 34 bleibt erhalten, bis die
vordere Schale 30 ihre hintere Endposition erreicht hat, wie
dies in Fig. 12 im einzelnen dargestellt ist und wie es
bereits in Fig. 6 im Gesamtaufbau gezeigt wurde.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf
das geschilderte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Insbe
sondere kann das erfindungsgemäße Verdeck 21 auch bei vier
türigen Kabrioletts eingesetzt werden, weil sich aufgrund
der geschilderten Bauweise eine einfache und platzsparende
Anordnung ergibt, wie dies nach dem Stand der Technik nicht
möglich war, was sich in der Tatsache dokumentiert, daß
viertürige Kabrioletts bislang nicht bekannt geworden sind.
Claims (8)
1. Verdeck für Kraftfahrzeuge (10, 20), mit einem in
Längsrichtung des Kraftfahrzeugs (10, 20) schwenkbaren
Gestänge (35, 39), das in einer ersten Stellung das
Verdeck (21) oberhalb eines Fahrgastraums (23) des
Kraftfahrzeugs (10, 20) geschlossen hält und nach
Verschwenken und Zusammenlegen des Verdecks (21)
dieses in einer zweiten Stellung hinter dem Fahrgast
raum (23) verstaut hält, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verdeck (21) mindestens zwei hintereinander ange
ordnete, mittels eines ersten Gelenkteils (35) mit
einander verbundene starre Schalen (30, 34) aufweist,
die den Fahrgastraum (23) über dessen Breite überspan
nen und daß die Schalen (30, 34) und das erste Gelenk
teil (35) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß
die Schalen (30, 34) beim Zusammenlegen in eine Lage
übereinander geraten und in dieser Position in einen
Kofferraum (22) des Kraftfahrzeugs (20) versenkbar
sind.
2. Verdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen einer Hinterkante der hinteren Schale (34)
und einer vorderen Oberkante des Kofferraums (22) ein
flexibles Verdeckteil (46) angeordnet ist.
3. Verdeck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Kofferraum (22) mittels einer Kofferraum
haube (45) abgedeckt ist, die um eine Achse (47) am
Heck (48) des Kraftfahrzeugs (20) drehbar angeordnet
ist.
4. Verdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Gelenkteil (35) mit
seinem vorderen Ende auf halber Länge an der vorderen
Schale (30) und mit seinem hinteren Ende vorne an der
hinteren Schale (34) angreift.
5. Verdeck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Gelenkteil (35) Befestigungsflansche (63,
64, 71) zur starren Verbindung mit den Schalen (30,
34) sowie eine Parallelführung (60, 61, 62, 65, 67,
68, 74, 75, 76, 77) aufweist, die die Befestigungs
flansche (63, 64, 71) beim Verschwenken des ersten
Gelenkteils (35) in zueinander paralleler Richtung
(72, 73) hält.
6. Verdeck nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Parallelführung (60, 61, 62, 65, 67, 68, 74, 75,
76, 77) zwei Wellen (62, 68) aufweist, an denen die
Befestigungsflansche (63, 64, 71) drehstarr angeordnet
sind und daß die Wellen (62, 68) drehbar an einem
Rahmen (50) gelagert sind und Kettenräder (65, 74)
aufweisen, die mittels einer Endloskette (75) mitein
ander schlupffrei gekoppelt sind.
7. Verdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gestänge ferner ein zweites
Gestänge aufweist, dessen eines Ende an einem Karosse
riepunkt (40) drehbar gelagert ist und dessen anderes
Ende an einer Hinterkante der hinteren Schale (34)
angreift.
8. Verdeck nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Gelenkteil ein Gelenkviereck (38, 39, 39 a,
40) ist, dessen Schwenkwinkel nach vorne mittels eines
Anschlages (41) begrenzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863635373 DE3635373A1 (de) | 1986-10-17 | 1986-10-17 | Verdeck fuer kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863635373 DE3635373A1 (de) | 1986-10-17 | 1986-10-17 | Verdeck fuer kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3635373A1 true DE3635373A1 (de) | 1988-04-21 |
Family
ID=6311926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863635373 Withdrawn DE3635373A1 (de) | 1986-10-17 | 1986-10-17 | Verdeck fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3635373A1 (de) |
Cited By (30)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0554694A3 (en) * | 1992-02-05 | 1993-12-15 | Webasto Karosseriesysteme | Vehicle roof |
| FR2695080A1 (fr) * | 1992-08-28 | 1994-03-04 | Peugeot | Agencement de véhicule transformable en véhicule découvert. |
| FR2695081A1 (fr) * | 1992-08-28 | 1994-03-04 | Peugeot | Agencement de véhicule automobile transformable en véhicule découvert. |
| US5429409A (en) * | 1993-01-04 | 1995-07-04 | Asc Incorporated | Convertible top |
| DE19642153A1 (de) * | 1996-10-12 | 1998-04-16 | Karmann Gmbh W | Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Dach |
| DE19642154A1 (de) * | 1996-10-12 | 1998-04-16 | Karmann Gmbh W | Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Dach |
| DE19642152A1 (de) * | 1996-10-12 | 1998-04-16 | Karmann Gmbh W | Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Dach |
| US5743587A (en) * | 1993-12-29 | 1998-04-28 | Asc Incorporated | Apparatus for use in an automotive vehicle having a convertible roof system |
| US5785375A (en) * | 1993-12-29 | 1998-07-28 | Asc Incorporated | Retractable hard-top for an automotive vehicle |
| DE19714139A1 (de) * | 1997-04-05 | 1998-10-08 | Webasto Karosseriesysteme | Umwandelbares Fahrzeugdach |
| DE19714125A1 (de) * | 1997-04-05 | 1998-10-08 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| US5833300A (en) * | 1996-06-08 | 1998-11-10 | Wilhelm Karmann Gmbh | Vehicle, particularly with a folding roof |
| DE19714127C2 (de) * | 1997-04-05 | 2000-02-10 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| DE19907659A1 (de) * | 1999-02-23 | 2000-08-24 | Bayerische Motoren Werke Ag | Falt- oder Klappverdeck für ein Kraftfahrzeug |
| DE19934673C1 (de) * | 1999-07-23 | 2001-01-25 | Daimler Chrysler Ag | Hardtop für ein Cabriolet-Fahrzeug |
| EP1092579A1 (de) * | 1999-10-12 | 2001-04-18 | Dura Convertible Systems GmbH | Versenkbares Kraftfahrzeugverdeck sowie Kraftfahrzeug mit diesem Verdeck |
| USD452675S1 (en) | 1993-12-29 | 2002-01-01 | Asc Incorporated | Combined automotive convertible roof portion and tonneau cover |
| US6478362B2 (en) | 1999-12-22 | 2002-11-12 | Ed. Scharwaechter Gmbh | Convertible top and driving device for a convertible top |
| US6497447B1 (en) | 2001-08-15 | 2002-12-24 | Asc Incorporated | Convertible hard top for vehicles |
| US6659534B2 (en) | 2001-08-15 | 2003-12-09 | Asc Incorporated | Hard-top convertible roof system |
| US6695386B1 (en) | 2002-09-18 | 2004-02-24 | Asc Incorporated | Vehicle retractable hardtop roof |
| US6702362B2 (en) * | 2002-04-23 | 2004-03-09 | Wilhelm Karmann Gmbh | Convertible vehicle having at least two rigid roof parts |
| USRE38546E1 (en) | 1993-01-04 | 2004-07-06 | Asc Incorporated | Convertible top |
| US6820917B2 (en) | 2002-09-18 | 2004-11-23 | Asc Incorporated | Vehicle convertible roof |
| US7014247B2 (en) | 2003-03-03 | 2006-03-21 | Asc Incorporated | Hardtop convertible |
| US7063371B2 (en) | 2004-03-12 | 2006-06-20 | Asc Incorporated | Convertible hardtop roof |
| FR2900371A1 (fr) * | 2006-04-27 | 2007-11-02 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Vehicule a toit escamotable |
| US7434864B2 (en) * | 2004-01-20 | 2008-10-14 | Wilhelm Karman Gmbh | Cabriolet vehicle |
| DE102014010962A1 (de) * | 2014-07-25 | 2016-01-28 | Audi Ag | Verdeck für ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach |
| DE10294214B4 (de) * | 2001-09-20 | 2017-07-27 | Webasto-Edscha Cabrio GmbH | Klappverdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug |
-
1986
- 1986-10-17 DE DE19863635373 patent/DE3635373A1/de not_active Withdrawn
Cited By (38)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0554694A3 (en) * | 1992-02-05 | 1993-12-15 | Webasto Karosseriesysteme | Vehicle roof |
| FR2695080A1 (fr) * | 1992-08-28 | 1994-03-04 | Peugeot | Agencement de véhicule transformable en véhicule découvert. |
| FR2695081A1 (fr) * | 1992-08-28 | 1994-03-04 | Peugeot | Agencement de véhicule automobile transformable en véhicule découvert. |
| US5429409A (en) * | 1993-01-04 | 1995-07-04 | Asc Incorporated | Convertible top |
| US5593202A (en) * | 1993-01-04 | 1997-01-14 | Asc Incorporated | Convertible top |
| USRE38546E1 (en) | 1993-01-04 | 2004-07-06 | Asc Incorporated | Convertible top |
| US5810422A (en) * | 1993-01-04 | 1998-09-22 | Asc Incorporated | Convertible top |
| USD464605S1 (en) | 1993-12-29 | 2002-10-22 | Asc Incorporated | Combined automotive convertible roof, tonneau cover and rear compartment lid |
| USD452675S1 (en) | 1993-12-29 | 2002-01-01 | Asc Incorporated | Combined automotive convertible roof portion and tonneau cover |
| US5743587A (en) * | 1993-12-29 | 1998-04-28 | Asc Incorporated | Apparatus for use in an automotive vehicle having a convertible roof system |
| US5785375A (en) * | 1993-12-29 | 1998-07-28 | Asc Incorporated | Retractable hard-top for an automotive vehicle |
| US5833300A (en) * | 1996-06-08 | 1998-11-10 | Wilhelm Karmann Gmbh | Vehicle, particularly with a folding roof |
| DE19642153A1 (de) * | 1996-10-12 | 1998-04-16 | Karmann Gmbh W | Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Dach |
| DE19642152A1 (de) * | 1996-10-12 | 1998-04-16 | Karmann Gmbh W | Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Dach |
| DE19642154A1 (de) * | 1996-10-12 | 1998-04-16 | Karmann Gmbh W | Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Dach |
| DE19714125A1 (de) * | 1997-04-05 | 1998-10-08 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| DE19714127C2 (de) * | 1997-04-05 | 2000-02-10 | Webasto Karosseriesysteme | Fahrzeugdach |
| DE19714139C2 (de) * | 1997-04-05 | 2000-02-17 | Webasto Karosseriesysteme | Umwandelbares Fahrzeugdach |
| DE19714139A1 (de) * | 1997-04-05 | 1998-10-08 | Webasto Karosseriesysteme | Umwandelbares Fahrzeugdach |
| DE19714125C2 (de) * | 1997-04-05 | 2001-05-17 | Webasto Karosseriesysteme | Umwandelbares Fahrzeugdach |
| DE19907659A1 (de) * | 1999-02-23 | 2000-08-24 | Bayerische Motoren Werke Ag | Falt- oder Klappverdeck für ein Kraftfahrzeug |
| DE19934673C1 (de) * | 1999-07-23 | 2001-01-25 | Daimler Chrysler Ag | Hardtop für ein Cabriolet-Fahrzeug |
| EP1092579A1 (de) * | 1999-10-12 | 2001-04-18 | Dura Convertible Systems GmbH | Versenkbares Kraftfahrzeugverdeck sowie Kraftfahrzeug mit diesem Verdeck |
| US6422637B1 (en) | 1999-10-12 | 2002-07-23 | Dura Convertible Systems Gmbh | Retractable motor vehicle top as well as motor vehicle comprising this top |
| US6478362B2 (en) | 1999-12-22 | 2002-11-12 | Ed. Scharwaechter Gmbh | Convertible top and driving device for a convertible top |
| US6866325B2 (en) | 2001-08-15 | 2005-03-15 | Asc Incorporated | Hard-top convertible roof system |
| US6497447B1 (en) | 2001-08-15 | 2002-12-24 | Asc Incorporated | Convertible hard top for vehicles |
| US6659534B2 (en) | 2001-08-15 | 2003-12-09 | Asc Incorporated | Hard-top convertible roof system |
| DE10294214B4 (de) * | 2001-09-20 | 2017-07-27 | Webasto-Edscha Cabrio GmbH | Klappverdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug |
| US6702362B2 (en) * | 2002-04-23 | 2004-03-09 | Wilhelm Karmann Gmbh | Convertible vehicle having at least two rigid roof parts |
| US6820917B2 (en) | 2002-09-18 | 2004-11-23 | Asc Incorporated | Vehicle convertible roof |
| US6695386B1 (en) | 2002-09-18 | 2004-02-24 | Asc Incorporated | Vehicle retractable hardtop roof |
| US7014247B2 (en) | 2003-03-03 | 2006-03-21 | Asc Incorporated | Hardtop convertible |
| US7434864B2 (en) * | 2004-01-20 | 2008-10-14 | Wilhelm Karman Gmbh | Cabriolet vehicle |
| US7063371B2 (en) | 2004-03-12 | 2006-06-20 | Asc Incorporated | Convertible hardtop roof |
| FR2900371A1 (fr) * | 2006-04-27 | 2007-11-02 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Vehicule a toit escamotable |
| DE102014010962A1 (de) * | 2014-07-25 | 2016-01-28 | Audi Ag | Verdeck für ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach |
| US9586463B2 (en) | 2014-07-25 | 2017-03-07 | Audi Ag | Top for an openable vehicle roof |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3635373A1 (de) | Verdeck fuer kraftfahrzeuge | |
| DE4203228C2 (de) | Fahrzeugdach | |
| DE10063152B4 (de) | Klappdachwagen | |
| EP1128973B1 (de) | Faltverdeck für einen kraftwagen | |
| EP0826537B1 (de) | Dachkonstruktion für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für einen Personenkraftwagen | |
| EP1080966B1 (de) | Verdeck für ein Cabriolet | |
| DE3925150C2 (de) | ||
| DE69904108T2 (de) | Faltdach in drei Teilen für Cabriofahrzeug | |
| EP0832774B1 (de) | Dachkonstruktion für einen offenen Personenkraftwagen | |
| DE4306451C1 (de) | Faltdach eines Fahrzeuges | |
| DE10212573B4 (de) | Versenkbares Dach für Personenkraftfahrzeuge, insbesondere Hartdach für zwei- und mehrsitzige Cabriolets, Roadster o. dgl. | |
| EP0922597A1 (de) | Kraftfahrzeug mit einer versenkbaren Dachkonstruktion | |
| EP1031448A2 (de) | Karosseriestruktur mit beweglichen Deckelelementen | |
| DE19939954B4 (de) | Faltschiebedachanordnung | |
| DE19911541B4 (de) | Faltverdeck für einen Kraftwagen | |
| EP0860311A1 (de) | Variabler Verdeckkasten für ein Cabriolet | |
| DE60036533T2 (de) | Abnehmbares verdeckmodul für den fahrgastraum eines kraftfahrzeuges und kraftfahrzeug ausgerüstet mit einem solchen modul | |
| DE19704570C2 (de) | Kraftwagen mit einem zu öffnenden Verdeck | |
| DE3236034C2 (de) | Schwenkbares Fahrzeugdach | |
| DE19825651C2 (de) | Kraftwagen mit einem zu öffnenden Verdeck | |
| DE10001941C1 (de) | Fahrzeugdachstruktur mit in einen Stauraum überführbaren Seitenholmen | |
| DE19804990C1 (de) | Cabrioletverdeck für ein Kraftfahrzeug | |
| DE29509682U1 (de) | Bewegliches Dach für Kraftfahrzeuge | |
| DE19956482C1 (de) | Faltdach | |
| DE68909322T2 (de) | Flexible Dachhautanordnung eines Fahrzeugs. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |