DE3634528C1 - Schaltung zur Kompensation des Frequenzganges eines Spektrumanalysators - Google Patents
Schaltung zur Kompensation des Frequenzganges eines SpektrumanalysatorsInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Schaltung laut Oberbe
griff des Hauptanspruches.
Zur frequenzselektiven Messung des Pegels einer Hochfre
quenzspannung werden Spektrumanalysatoren eingesetzt, die
nach dem Überlagerungsprinzip mit einem gewobbelten Über
lagerungsoszillator arbeiten und das zu messende Hochfre
quenz-Eingangssignal in eine Zwischenfrequenz oder direkt
in ein Gleichspannungssignal umsetzen. Im Frequenzaufbe
reitungszug eines solchen Spektrumanalysators sind ver
schiedene Mischstufen mit Filter, meist auch Pegelteiler
und andere Bauelemente enthalten, die einen unerwünschten
Frequenzgang, d. h. eine unerwünschte Änderung des Pegels
in Abhängigkeit von der jeweiligen Frequenz hervorrufen.
Neben einem solchen störenden Frequenzgang besitzen solche
Spektrumanalysatoren meist auch noch einen störenden Tem
peraturgang.
Um einen derartigen störenden Frequenzgang für eine genaue
Pegelmessung zu beseitigen ist es bekannt (Spectrumanaly
sator hp 8568A der Fa. Hewlett Packard, Manual, Fig. 9-79), über ein zusätz
liches Widerstands-Dioden-Netzwerk, das mit der Wobbel
spannung gespeist ist, eine frequenzproportionale analoge
Steuergröße abzuleiten und mit dieser den Pegel im Spek
trumanalysator in einem den Frequenzgang kompensierenden
Sinne zu ändern. Hierzu ist im Frequenzaufbereitungszug
des Spektrumanalysators vorzugsweise in der Zwischenfre
quenzstufe oder im Gleichspannungszug nach dem Demodulator
ein entsprechender steuerbarer Verstärker oder ein steuer
bares Dämpfungsglied eingebaut. Eine solche bekannte ana
loge Kompensationsschaltung kann mit vertretbarem schal
tungstechnischen Aufwand den Frequenzgang nur im Mittel
beseitigen, niemals jedoch vollständig.
Bei prozessorgesteuerten Meßempfängern, bei denen die Über
lagerungsfrequenz über einen Synthesizer über das Prozessor
system einstellbar ist, ist es zur Frequenzgangkompensation
an sich bekannt, einen zusätlichen Digitalspeicher vorzu
sehen und hier für die verschiedenen Überlagerungsfrequen
zen die entsprechenden Pegelkorrekturwerte als Digitalwerte
abzuspeichern und zur Frequenzgangkompensation wird dann
dieser gespeicherte Digitalwert im Prozessorsystem direkt
zur Meßwertkorrektur herangezogen. Dieses Kompesations
verfahren ist zwar beliebig genau, besitzt jedoch den Nach
teil, daß es nicht bei sehr schnell sich ändernder Fre
quenz anwendbar ist, wie dies bei einem Spektrumanalysator
der Fall ist.
Bei Spektrumsanalysatoren ist es bekannt, im Frequenz
aufbereitungszug nach der Mischstufe einen im Verstär
kungsgrad einstellbaren Verstärker anzuordnen (DE-Z:
Frequenz, 28 (1974) 3, S. 66 bis 72), mit dem vom Be
nutzer von Hand der Ausgangspegel einstellbar ist.
Ferner ist es bei einem mikroprozessorgesteuerten
Wobbelgenerator bekannt, zur Einstellung des Modu
lationshubes einen steuerbaren Verstärker im Frequenz
aufbereitungszug anzuordnen, der ebenfalls über den
Mikroprozessor steuerbar ist (Hewlett Packard Journal,
Sept. 1982, S. 30 bis 36).
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Frequenzgang-Kompensa
tions-Schaltung aufzuzeigen, die auch bei einem Spektrum
analysator mit sich sehr schnell ändernder Überlagerungs
frequenz mit einem einfachen schaltungstechnischen Aufbau
eine genaue Frequenzgangkompensation
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Schaltung laut Ober
begriff des Hauptanspruches durch dessen kennzeichnende
Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Kompensationsschaltung können
die beispielsweise bei der Fertigung des Gerätes bestimm
ten und im Digitalspeicher gespeicherten frequenzpropor
tionalen Steuergrößen sehr schnell durch einen einfachen
Schaltvorgang über den Analog/Digital-Wandler zwischen
Wobbelgenerator und Speicher abgefragt werden, die dann
unmittelbar die Pegeländerungsstufe entsprechend einstel
len. Damit wird jede frequenzabhängige Pegeländerung auch
bei sehr schneller Frequenzänderung sofort entsprechend
korrigiert und mit der erfindungsgemäßen Schaltung ist
daher auch bei einem Spektrumanalysator mit extrem schnel
ler Änderung der Überlagerungsfrequenz eine beliebig ge
naue Frequenzgangkompensation möglich. Die Genauigkeit
wird nur durch die Auflösung des Analog/Digital-Wandlers
bestimmt und kann daher beliebig genau gemacht werden.
Bei Verwendung einer unmittelbar digital einstellbaren
Pegeländerungsstufe, beispielsweise bei Verwendung eines
digital einstellbaren Verstärkers oder einer digital ein
stellbaren Dämpfungsschaltung, kann über die aus dem Digi
talspeicher abgerufenen digitalen Steuergrößen unmittelbar
der Pegel im Frequenzaufbereitungszug des Analysators ent
sprechend geändert und korrigiert werden. Aus praktischen
Gründen werden hierbei jedoch meist analog steuerbare Ver
stärker oder Dämpfungsglieder benutzt, die über eine Steuer
spannung oder einen Steuerstrom entsprechend im Verstär
kungsgrad bzw. Dämpfungsgrad einstellbar sind. In diesem
Fall ist es nur noch nötig, am Ausgang des Digitalspei
chers einen Digital/Analog-Wandler vorzusehen, der die aus
dem Digitalspeicher abgerufene digitale Steuergröße in
eine entsprechende analoge Steuergröße, beispielsweise
eine Steuerspannung, umwandelt, mit der dann unmittelbar
die steuerbare Pegeländerungsstufe angesteuert wird. Die
Anzahl der im Digitalspeicher abzuspeichernden Korrektur
werte, die beispielsweise bei der Fertigung des Gerätes
durch einen Meßvorgang einmal bestimmt und dann in den
Speicher eingespeichert werden, richtet sich nach der ge
wünschten Genauigkeit der Frequenzgangkompensation. Wenn
nur in einem bestimmten Frequenzbereich ein Frequenzgang
auftritt, muß nicht unbedingt die maximale Anzahl von
digitalen Steuergrößen im Speicher abgespeichert werden,
die sich an sich aus dem Auflösungsvermögen des verwende
te Analog/Digital-Wandlers ergibt. Die Auflösung des
mit der Wobbelspannung beaufschlagten Analog/Digital-Wand
lers ergibt sich aus der Anzahl der Bits dieses Wandlers,
ein 8bit-Wandler kann also mit 28 = 256 Schritten die ein
gangsseitig angebotene Wobbelspannung, beispielsweise
eine linear ansteigende Sägezahnspannung, abtasten. Der
Digitalspeicher besitzt in diesem Fall also maximal 256
Speicherplätze, in welche 256 zugehörige digitale Steuer
größen abspeicherbar sind, die wie gesagt jedoch nicht
in allen Fällen voll ausgenutzt werden müssen.
Bei einem Analysator mit einem eingangsseitigen umschalt
baren Pegelteiler, der in den einzelnen Schaltstufen einen
unterschiedlichen Gesamtfrequenzgang ergibt, kann es fer
ner von Vorteil sein, auch diese frequenzabhängigen Daten
des schaltbaren Pegelteilers mit bei der Frequenzgang
kompensation zu berücksichtigen, indem im Digitalspeicher
die frequenzabhängigen Korrekturwerte für die einzelnen
Schaltstufen des Pegelteilers gesondert in Gruppen abge
speichert und je nach Schaltstellung des Eingangsteilers
entsprechend abgerufen werden. Schließlich hat es sich
noch als vorteilhaft erwiesen, zusätzlich zu der Frequenz
gangkompensation auch noch eine Temperaturgangkompensation
vorzusehen, indem bei Aufbereitung einer analogen Steuer
größe für die Pegeländerungsstufe dieser unmittelbar eine
entsprechende temperaturabhängige analoge Steuergröße
überlagert wird, die entweder auf rein analoger Weise über
einen entsprechenden Temperaturfühler erzeugt wird oder die
über ein im Gerät sowieso vorhandenes Prozessorsystem auf
rechnerische Weise ermittelt und über einen entsprechenden
Digital/Analog-Wandler in eine geeignete zusätzliche ana
loge Steuergröße umgewandelt wird. Es ist gegebenenfalls
auch möglich, eine solche über ein Prozessorsystem gewonne
ne Temperaturkorrekturgröße unmittelbar im Digitalspeicher
zu berücksichtigen und in Abhängigkeit von der Temperatur
die dort abgespeicherten frequenzproportionalen digitalen
Steuergrößen zu ändern. Bei der analogen Temperaturgang
kompensation ist es vorteilhaft, eine Pegeländerungsstufe
zu benutzen, die einen linearen Zusammenhang zwischen der
analogen Steuergröße und der Pegeländerung besitzt, da in
diesem Fall keine zusätzlichen Korrekturmaßnahmen nötig
sind. Die Pegeländerungsstufe kann an sich an jeder Stelle
längs des Pegelaufbereitungszuges im Analysator angeordnet
sein, beispielsweise auch im frequenzabhängigen Eingangs
kreis vor dem Mischer. Sie wird jedoch vorzugsweise im fre
quenzunabhängigen Aufbereitungszug nach dem Mischer, also
in der Zwischenfrequenzstufe oder in der Niederfrequenz
stufe nach dem Demodulator eingesetzt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen
Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die Erfindung zeigt das Prinzipschaltbild eines Spektrum
analysators zur frequenzselektiven Messung des Hochfrequenz
pegels des Eingangssignals E, das über einen beispielsweise
digital einstellbaren Pegelteiler 1 und einen Hochfrequenz
eingangsfilter 2 einer Mischstufe 3 zugeführt wird, in wel
cher die Frequenz des Eingangssignals E mit der Überlage
rungsfrequenz eines Überlagerungsoszillators 4 in eine
feste Zwischenfrequenz umgesetzt wird, die über einen steu
erbaren Zwischenfrequenzverstärker 5 einem Demodulator und
Gleichspannungsverstärker 6 zugeführt wird. Der Pegel
(Amplitude) des so aufbereiteten Eingangssignals wird bei
spielsweise über eine Pegelanzeigeeinrichtung 7 angezeigt.
Der Überlappungsoszillator 4 wird über die Wobbelspannung
U, beispielsweise eine Sägezahnspannung, eines Wobbelgene
rators 8 angesteuert und in einem vorbestimten Frequenz
bereich durchgestimmt. Diese Wobbelspannung U wird einem
Analog/Digital-Wandler 9 zugeführt, in welchem sie in einen
entsprechenden wobbelfrequenzproportionalen Digitalwert
umgesetzt wird. Die Auflösung dieses Wandlers 9 bestimmt
die Anzahl der Abtastpunkte der Wobbelspannung U, ein 8bit-
Wandler mit acht Ausgangsleitungen 10 und ermöglicht 256 ein
zelne Abtastschritte bezogen auf das durch die Sägezahn
spannung U bestimmte Wobbelfrequenzband des Überlagerungs
oszillators 4. Über die acht Ausgangsleitungen 10 ist der
A/D-Wandler 9 mit einem Digitalspeicher 11 verbunden, der
eine der Auflösung des A/D-Wandlers 9 entsprechende maxi
male Anzahl von Speicherplätzen (z. B. 256 Speicherplätze)
besitzt. In diesen einzelnen Speicherplätzen sind bei
spielsweise im Rahmen des Fertigungsprozesses des Gerätes
die in einzelnen Frequenzen der Überlagerungsfrequenz ent
sprechenden Konturwerte für den Frequenzgang gespeichert,
in dem erwähnten Beispiel also beispielsweise maximal 256
einzelne Korrekturwerte. Diese einzelnen frequenzpropor
tionalen Korrekturwerte des Speichers 11 können über die
Steuerleitungen 10 des A/D-Wandlers 9 abgefragt und über
einen Digital/Analog-Wandler 12 in ein entsprechendes ana
loges Ausgangssignal S, beispielsweise eine Steuerspannung
für den im Verstärkungsgrad steuerbaren Zwischenfrequenz
verstärker 5 umgewandelt werden. Für jeden einzelnen Gleich
stromwert der Wobbelspannung U wird also über den A/D-
Wandler 9 jeweils sehr schnell der zugehörige frequenzpro
portionale digitale Korrekturwert im Digitalspeicher 11
abgefragt und über den Ausgang des Digitalspeichers dem
D/A-Wandler 12 zugeführt, der damit sofort den Verstärker 5
entsprechend steuert und so den Pegel des Eingangssignals
entsprechend korrigiert.
Da auch der einstellbare Pegelteiler 1 u. U. frequenzabhän
gig ist und je nach der gewählten Schaltstufe einen unter
schiedlichen Gesamtfrequenzgang ergibt, ist es vorteilhaft,
auch die jeweilige Schaltstellung dieses Pegelteilers 1 mit
in die Pegelkorrektur einzubeziehen. Zu diesem Zweck ist
der Pegelteiler 1 über entsprechende Steuerleitungen 13
- in dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Übersicht
lichkeit halber für nur zwei Schaltstufen zwei entsprechen
de Steuerleitungen dargestellt - mit dem Digitalspeicher 11
verbunden. Im Digitalspeicher sind für jede Schaltstufe
- im gewählten Ausführungsbeispiel also für zwei Schaltstu
fen - gesonderte Speichergruppen vorhanden, in welchen die
zu jeder Schaltstufe gehörigen frequenzproportionalen Steu
ergrößen des Gesamtfrequenzganges abgespeichert sind. Da
mit wird über die Steuerleitungen 3 je nach der gewählten
Schaltstufe jeweils immer die zugehörige Speichergruppe
ausgewählt, aus welcher dann über den A/D-Wandler 9 die zu
gehörigen frequenzproportionalen Steuergrößen ausgewählt
werden. Auf diese Weise kann der gesamte Frequenzgang eines
Analysators zwischen Eingangsbuchse und frequenzunabhängi
ger Verstärkungsstufe beseitigt werden.
Über eine in die Steuerleitung zwschen D/A-Wandler 12 und
Steuereingang des Zwischenfrequenzverstärkers 5 angeordnete
Addierstufe 14 kann gegebenenfalls der analogen Steuerspan
nung S noch eine zusätzliche Temperaturgang-Kompensations-
Komponente T überlagert werden, die über einen geeigneten
Temperaturfühler beispielsweise unmittelbar als analoge
Größe T zugeführt wird oder die über einen Mikroprozessor
errechnet und nach Digital-Analog-Wandlung über den Eingang T
zugeführt wird. Bei Anwendung einer solchen zusätzlichen
Temperaturkompensation ist es vorteilhaft, einen steuer
baren Verstärker 5 zu benutzen, der einen linearen Zusam
menhang zwischen seiner Steuerspannung und dem Verstär
kungsgrad besitzt.
Der Digitalspeicher 11 ist beispielsweise ein E-PROM, sein
Speicherumfang richtet sich nach der gewünschten Korrektur
genauigkeit.
Claims (5)
1. Schaltung zur Kompensation des Frequenzganges
eines Spektrumanalysators, dessen mit einer Misch
stufe (3) im Frequenzaufbereitungszug zusammenwirken
der Überlagerungsoszillator (4) über die Wobbel
spannung (U) eines Wobbelgenerators (8) gesteuert
ist, mit einer im Frequenzaufbereitungszug ange
ordneten steuerbaren Pegeländerungsstufe (5), mit
welcher der Ausgangspegel in Abhängigkeit von
dieser Wobbelspannung (U) im frequenzgangkompen
sierenden Sinne gesteuert ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die frequenzab
hängigen Steuergrößen für die Pegeländerungsstufe
(5) als Digitalwerte in einem Digitalspeicher (11)
gespeichert sind und zwischen diesem Digital
speicher (11) und dem Wobbelgenerator (8) ein
Analog/Digital-Wandler (9) angeordnet ist, über
dessen der Wobbelspannung (U) proportionale
Digitalwerte die zugehörigen frequenzabhängigen
Steuergrößen im Digitalspeicher (11) ausgewählt
und der Pegeländerungsstufe (5) zugeführt sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die steuerbare Pegelände
rungsstufe (5) einen steuerbaren Verstärker auf
weist und daß zwischen dem Digitalspeicher (11)
und dem Steuereingang der Pegeländerungsstufe (5)
ein Digital/Analog-Wandler (12) angeordnet ist, der
die Digitalwerte des Digitalspeichers (11) in
entsprechende analoge Steuergrößen (S) umwandelt.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Digitalspeicher (11) maximal
die sich aus dem Auflösungsvermögen des Analog/
Digital-Wandlers (9) ergebende Anzahl von Steuer
größen als Digitalwerte gespeichert sind.
4. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
für einen Spektrumanalysator mit einem in mehreren
Stufen umschaltbaren Eingangspegelteiler (1),
dadurch gekennzeichnet, daß die
frequenzabhängigen Digitalwerte für die Pegelände
rungsstufe (5) für jede Schaltstufe des Eingangs
pegelteilers (1) gesondert gespeichert sind und
der Eingangspegelteiler (1) mit dem Digitalspeicher
(11) so verbunden ist (Steuerleitungen 13), daß in
jeder Schaltstufe des Eingangspegelteilers (1) je
weils die dieser zugehörigen frequenzabängigen
Steuergrößen im Digitalspeicher (11) ausgewählt
und der Pegeländerungsstufe (5) zugeführt sind.
5. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwi
schen Digital/Analog-Wandler (12) und Steuereingang
der Pegeländerungsstufe (5) eine Addierstufe (14)
angeordnet ist, die der frequenzabhängigen Steuer
größe (S) eine zusätzliche temperaturabhängige
Steuergröße (T) überlagert.
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