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DE3634579A1 - Pneumatisches rammbohrgeraet - Google Patents

Pneumatisches rammbohrgeraet

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Publication number
DE3634579A1
DE3634579A1 DE19863634579 DE3634579A DE3634579A1 DE 3634579 A1 DE3634579 A1 DE 3634579A1 DE 19863634579 DE19863634579 DE 19863634579 DE 3634579 A DE3634579 A DE 3634579A DE 3634579 A1 DE3634579 A1 DE 3634579A1
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DE
Germany
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boring machine
hollow cylinder
ram boring
machine according
exhaust air
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19863634579
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English (en)
Inventor
Paul Schmidt
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Priority to EP87112220A priority patent/EP0263281B1/de
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Priority to US07/105,104 priority patent/US4840234A/en
Priority to JP62256131A priority patent/JPS63107686A/ja
Publication of DE3634579A1 publication Critical patent/DE3634579A1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/08Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling
    • F01N1/082Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling by passing the exhaust gases through porous members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/11Arrangements of noise-damping means
    • B25D17/12Arrangements of noise-damping means of exhaust silencers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B21/00Methods or apparatus for flushing boreholes, e.g. by use of exhaust air from motor
    • E21B21/002Down-hole drilling fluid separation systems
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B4/00Drives for drilling, used in the borehole
    • E21B4/06Down-hole impacting means, e.g. hammers
    • E21B4/14Fluid operated hammers
    • E21B4/145Fluid operated hammers of the self propelled-type, e.g. with a reverse mode to retract the device from the hole
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/20Driving or forcing casings or pipes into boreholes, e.g. sinking; Simultaneously drilling and casing boreholes
    • E21B7/205Driving or forcing casings or pipes into boreholes, e.g. sinking; Simultaneously drilling and casing boreholes without earth removal
    • E21B7/206Driving or forcing casings or pipes into boreholes, e.g. sinking; Simultaneously drilling and casing boreholes without earth removal using down-hole drives
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft ein pneumatisches Rammbohrgerät, bei dem ein axial hin- und herbewegter Kolben seine Schlag­ energie an das Gehäuse und/oder dessen Schlagspitze abgibt.
Rammbohrgeräte, auch unter der Bezeichnung Bodenraketen be­ kannt, dienen in erster Linie dazu, Versorgungsleitungen für Wasser oder Elektrizität sowie Telefonkabel zu verle­ gen, ohne die Straßendecke oder die Bürgersteige aufreißen zu müssen. Sie besitzen gewöhnlich eine von einem pneuma­ tisch betriebenen Schlagkolben beaufschlagte Schlagspitze. Beim Vortrieb der Schlagspitze wird der Schlagkolben in ei­ nem rohrförmigen Gehäuse hin- und herbewegt, indem über eine Druckluftleitung zugeführte Druckluft wechselweise die vordere und die rückwärtige Stirn des Schlagkolbens beauf­ schlagt. Durchtrittsöffnungen im rückwärtigen Gehäuseende erlauben den Austritt der Abluft in den von dem Ramm­ bohrgerät geschaffenen Erdkanal und von dort ins Freie.
Wie bei den meisten Druckluftgeräten werden auch bei Ramm­ bohrgeräten der Druckluft Schmierstoffe wie z. B. Mineral­ öle oder andere Zusätze beigemischt. Diese Zusatzstoffe gelangen als Nebel zusammen mit der Abluft ins Freie und stellen eine Gefahr für das Bedienungspersonal und die Um­ welt dar.
Der von den meisten Rammbohrgeräten erzeugte Lärm über­ steigt häufig den auf Dauer gesundheitsschädlichen Pegel von 90 dBA. Auch bei einem vorwiegend unter der Erdoberflä­ che arbeitenden Rammbohrgerät wird dieser Pegel meist über­ schritten. Insbesondere wenn gleichzeitig mit dem Rammen ein Leitungsrohr eingezogen wird, dringt erheblicher Lärm nach außen, da das Rohr wie ein Schallrohr wirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rammbohrgerät zu schaffen, das einen Teil der den Betrieb solcher Druck­ luftgeräte begleitenden Beeinträchtigungen der Umwelt ver­ mindert.
Diese Aufgabe wird bei einem Rammbohrgerät der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch einen im Abluftstrom angeordneten luftdurchlässigen Hohlzylinder mit einer schalldämpfenden und/oder einer ölabscheidenden Füllung gelöst.
Wenn der Hohlzylinder einen zentrischen Durchlass aufweist, läßt er sich über die Druckluftleitung des Rammbohrgerätes ziehen; er kann auch ein konzentrisches Rohrstück beispiels­ weise mit überstehenden Gewinden zum Verschrauben mit zwei Teilstücken der Druckluftleitung aufweisen. Der Hohlzylin­ der füllt dann in etwa den freien Ringraum zwischen der Druckluftleitung und der Wandung des von dem Rammbohrgerät geschaffenen Erdkanals aus, so daß im wesentlichen die ge­ samte Abluft konditioniert wird.
Des weiteren kann der Hohlzylinder auch an mindestens einer Stirnseite einen Seilanschluß besitzen, um zwischen dem rückwärtigen Ende des Rammbohrgeräts und dem Hohlzylinder und/oder dem Hohlzylinder und einem Nachziehrohr ein Seil spannen zu können.
Der Filter läßt sich auch direkt am rückwärtigen Ende des Rammbohrgeräts oder aber im Abstand in einem vom Gerät nach­ gezogenen Leitungsrohr anordnen, da sein Außendurchmesser dem Aussendurchmesser des Druckluftgeräts angepaßt ist. In jedem Fall ist gewährleistet, daß praktisch keine Abluft nach außen dringt, ohne den Filter passiert zu haben.
Der Hohlzylinder kann als Durchlässe für die vom Rammbohr­ gerät kommende Abluft dienende Löcher in seinen Stirnseiten aufweisen. Wenn die Ablufteintrittslöcher und die Abluft­ austrittslöcher einander gegenüberliegen, ist ein lediglich durch die Füllung gedämpfter, aber ansonsten ungehinderter Luftdurchtritt gewährleistet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiels des näheren erläu­ tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Filter im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Filters gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen mit einem Rammbohrgerät verbundenen Filter gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen im Eingang eines Erdkanals angeordneten Filter gemäß Fig. 1 und
Fig. 5 einen in einem Nachziehrohr angeordneten Filter gemäß Fig. 1.
Der Filter 1 besteht aus einem Hohlzylinder 2, dessen Stirn­ seiten 3, 4 jeweils eine zentrische kreisförmige Öffnung 5 für ein konzentrisch zum Zylinder 2 angeordnetes Rohrstück 6 kleineren Durchmessers und geringfügig größerer Länge zum Durchziehen einer Druckluftleitung 10 sowie weitere mit ihren Mittelpunkten konzentrisch zur Öffnung 5 angeordneten Löchern 7, 8 aufweisen. In dem Zylinder 2 befinden sich Filtermaterialien 9, 11 zum Filtern und Schalldämmen des Abluftstroms.
Weist das Rohrstück an seinen überstehenden Teilen eine Schlauchkupplung, beispielsweise ein Gewinde, auf, läßt sich der Filter auch zwischen zwei Teilstücken der Druck­ luftleitung 10 anordnen, er wandert dann mit der Druckluft­ leitung entsprechend dem Gerätevortrieb.
Wenn der Filter 1 bei einem pneumatisch betriebenen Ramm­ bohrgerät 12 so angeordnet wird, daß die Druckluft in Rich­ tung des Pfeils 14 zum Rammbohrgerät 12 gelangt, dann dringt die Abluft durch die Löcher 7 der Stirnseite 3 in die schalldämpfende Füllung 9 und anschließend in die öl­ abscheidende Füllung 11 und tritt schließlich aus den Lö­ chern 8 der Stirnseite 5 aus.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen verschiedene Anordnungsmöglichkei­ ten für den Filter 1; er läßt sich direkt am rückwärtigen Ende des Rammbohrgerätes 12 (Fig. 3), am Anfang des vom Rammbohrgerät 12 erstellten Erdkanals 13 (Fig. 4) oder in einem vom Rammbohrgerät 12 nachgezogenen Schutzrohr 15 (Fig. 5) anordnen. Ist das Rammbohrgerät 12 mit einer Steuerleitung 16 und einem Nachziehseil 17 versehen, weist der Hohlzylinder vorzugsweise einen entsprechenden, in der Zeichnung nicht dargestellten, achsparallelen Durchlass auf. Das Nachziehseil kann aber auch direkt am Hohlzylinder befestigt sein.
Sein Außendurchmesser entspricht dem des Rammbohrgeräts oder dem des Schutzrohrs, so daß praktisch keine Abluft ungefiltert entweichen kann.
Es hat sich gezeigt, daß der erfindungsgemäße Filter bei Rammbohrgeräten den Schallpegel der Abluft von 100 dBA wesentlich verringert und Öl zu einem hohen Prozentsatz aus der Abluft entfernt. Dies ist von besonderer Bedeutung, weil Rammbohrgeräte der in Rede stehenden Art zumeist in dicht besiedelten und/oder verkehrsreichen Gebieten zum grabenlosen Verlegen von Versorgungsleitungen eingesetzt werden.

Claims (7)

1. Pneumatisches Rammbohrgerät, bei dem ein axial hin- und herbewegter Kolben seine Schlagenergie an das Ge­ häuse und/oder dessen Schlagspitze abgibt, gekennzeich­ net durch einen im Abluftstrom angeordneten luftdurch­ lässigen Hohlzylinder (2) mit einer schalldämpfenden und/oder einer ölabscheidenden Füllung (9, 11).
2. Rammbohrgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (2) ein konzentrisches Rohrstück (6) aufweist.
3. Rammbohrgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Ablufteinlaßlöcher (7) Abluftauslaßlö­ chern (8) gegenüberliegen.
4. Rammbohrgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (2) am rückwärtigen Ende des Geräts (12) angeordnet ist.
5. Rammbohrgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Stirnfläche des Hohlzylinders mit einem Seilanschluß versehen ist.
6. Rammbohrgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (2) in dem vom Gerät (12) geschaffenen Erdkanal (13) angeordnet ist.
7. Rammbohrgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (2) in einem Nachziehrohr (14) angeordnet ist.
DE19863634579 1986-10-10 1986-10-10 Pneumatisches rammbohrgeraet Withdrawn DE3634579A1 (de)

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AT87112220T ATE57644T1 (de) 1986-10-10 1987-08-22 Pneumatisches rammbohrgeraet.
US07/105,104 US4840234A (en) 1986-10-10 1987-10-05 Pneumatic ram boring machine
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EP (1) EP0263281B1 (de)
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