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DE3634290A1 - Mit einer drehdurchfuehrung ausgeruestete schneidwalze, insbesondere fuer maschinen des untertagebergbaues - Google Patents

Mit einer drehdurchfuehrung ausgeruestete schneidwalze, insbesondere fuer maschinen des untertagebergbaues

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Publication number
DE3634290A1
DE3634290A1 DE19863634290 DE3634290A DE3634290A1 DE 3634290 A1 DE3634290 A1 DE 3634290A1 DE 19863634290 DE19863634290 DE 19863634290 DE 3634290 A DE3634290 A DE 3634290A DE 3634290 A1 DE3634290 A1 DE 3634290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting roller
cutting
drum
rotary
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863634290
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hoetger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DE19863634290 priority Critical patent/DE3634290A1/de
Publication of DE3634290A1 publication Critical patent/DE3634290A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/22Equipment for preventing the formation of, or for removal of, dust
    • E21C35/23Distribution of spraying-fluids in rotating cutter-heads
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/06Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
    • E21C25/10Rods; Drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schneidwalze, insbesondere für Maschinen des Untertagebergbaues, deren zum Absprühen von Flüssigkeit dienende Düsen mit einer Drehdurchführung verbunden sind, die innerhalb des Schneidwalzenkörpers zentrisch zur Schneidwalzenachse im Bereich des dem Maschinenkörper abgewandten Schneidwalzenendes liegt, wo sie die unverdrehbare Schneidwalzenachse oder ein in der zentralen Bohrung der Antriebswelle der Schneidwalze unverdrehbar angeordnetes Rohr umschließt, mit dem Schneidwalzenkörper umläuft und die ihr durch eine Bohrung der Schneidwalzenachse bzw. durch das Rohr der Antriebswelle zugeführte Flüssigkeit über Radialleitungen den Düsen des Schneidwalzenkörpers zuleitet.
Schneidwalzen dieser Bauart gehören zum vorbekannten Stand der Technik, wie aus der deutschen Patentschrift 28 08 915 hervorgeht. In dieser Vorveröffentlichung ist eine Walzenschrämmaschine für den Untertagebergbau dargestellt und beschrieben, deren Schrämwalze, wie die Fig. 2 zeigt, auf der Abtriebswelle eines als Untersetzungsgetriebe dienenden Planetengetriebes gelagert ist. Ein Rohr erstreckt sich, vom Tragarm der Schrämwalze ausgehend, durch das Planetengetriebe bis in eine Bohrung der Abtriebswelle des Planetenradträgers. Es wird innerhalb der Bohrung von einer Steuerbüchse umschlossen, die, wie das Rohr, nicht an der Walzendrehung teilnimmt. Umfangsausnehmungen der Steuerbüchse stehen mit dem Rohrinneren in Verbindung. Die Abtriebswelle umschließt diese Steuerbüchse mit engem Sitz und ist mit Radialleitungen verbunden, die zu den Düsen des Schrämwalzenmantels führen. Mehrere Radialleitungen versorgen die einzelnen Düsen bzw. Düsengruppen der Schrämwalze immer dann mit Druckflüssigkeit, wenn die in der Abtriebswellenbohrung einmündenden Radialleitungen an den Umfangsausnehmungen der Steuerbüchse vorbeilaufen.
Schneidwalzen, vor allem wenn sie Walzenladern als Lösewerkzeug dienen, nehmen aus Platzgründen die Drehdurchführung, die die Berieselungsflüssigkeit vom feststehenden in den rotierenden Schneidwalzenteil überleitet, in ihrem dem Tragarm abgewandten Walzenende auf, weil das tragarmseitige Walzenende von dem als Untersetzungsgetriebe dienenden Planetengetriebe ausgefüllt wird. Daher ist die Drehdurchführung in einem in der Stirnfläche des Abtriebswellenstumpfes austretenden erweiterten Bohrungsteil untergebracht und fest mit dem Abtriebswellenstumpf verbunden. Sie läuft mit dem Abtriebswellenstumpf, der den Schneidwalzenkörper trägt, um und umgreift ein vom Tragarm der Walzenmaschine ausgehendes, durch das Planetengetriebe hindurchgeführtes Rohr, das in einer zentralen Bohrung der Abtriebswelle endet und der Drehdurchführung die Berieselungsflüssigkeit oder Hochdruckflüssigkeit zuführt. Über radiale Leitungen geht die Flüssigkeit von der Drehdurchführung aus den im Umfangsbereich der Schneidwalze befindlichen Düsen zu. Planetengetriebe der vorstehend geschilderten Bauart bestehen aus mehreren ringförmigen Bauteilen, die aneinandergeflanscht und durch Zuganker in Achsrichtung starr miteinander verbunden sind. Zwar werden solche Getriebe mit großer Genauigkeit und Präzision gefertigt, trotzdem lassen sich durch Fertigungsungenauigkeiten bedingte Winkelabweichungen zwischen der Achse des die Berieselungsflüssigkeit heranführenden Rohres und der Achse des die Drehdurchführung umschließenden Bohrungsabschnittes der Abtriebswelle nicht vermeiden. Bei der Walzenrotation entstehen aus diesem Grunde ständig Zwängungen zwischen der Drehdurchführung und den in ihrer Bohrung befindlichen Dichtungen, die das Rohr umschließen und die Flüssigkeit vom feststehenden Rohr in die rotierende Drehdurchführung überleiten. Die Lebensdauer der Dichtungen wird durch diese im Rhythmus der Schneidwalzendrehung ständig auftretenden Zwängungen beeinträchtigt, und zwar vor allem dann, wenn die Dichtungen von Flüssigkeit hohen Druckes beaufschlagt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beheben und Zwängungen der zwischen der Drehdurchführung und dem die Berieselungs-bzw. Hochdruckflüssigkeit heranführenden Bauteil der Schneidwalze angeordneteten Dichtung auszuschließen.
Dazu geht die Erfindung von einer Schneidwalze aus, wie sie eingangs beschrieben ist und schlägt vor, die Drehdurchführung winkelbeweglich mit dem Schneidwalzenkörper bzw. mit dem Kupplungsteil zu verbinden, das die Antriebswelle mit dem Schneidwalzenkörper verbindet. Bei dieser Art der Lagerung kann die Drehdurchführung sich stets axial zu dem Bauteil der Schneidwalze einstellen, das die Berieselungs- oder Hochdruckflüssigkeit heranführt. Zwängungen zwischen diesem Bauteil und der Drehdurchführung, die die Lebensdauer der Dichtungen beeinträchtigen, sind daher ausgeschlossen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann die Drehdurchführung schließend in eine Bohrung des Schneidwalzenkörpers bzw. schließend in eine Bohrung des Kupplungsteils, das die Antriebswelle mit dem Schneidwalzenkörper verbindet, eingreifen und hier mit balliger Umfangsfläche zentriert sein bzw. sich mit zylindrischer Umfangsfläche an der balligen Umfangsfläche der Bohrung des Schneidwalzenkörpers bzw. des Kupplungsteiles abstützen. Infolgedessen kann sie sich innerhalb der Bohrung des Schneidwalzenkörpers oder des Kupplungsteiles frei einstellen und eine gleichachsige Lage zu dem Bauteil einnehmen, das die Flüssigkeit heranführt.
Zweckmäßigerweise besitzt die Drehdurchführung eine mit einer balligen Wulst versehene zylindrische Umfangsfläche. Eine derartige Wulst verschafft der Drehdurchführung die geforderte Einstellmöglichkeit gegenüber dem Schneidwalzenkörper bzw. dem Kupplungsteil und vermindert den Herstellungsaufwand.
Weiterhin empfiehlt es sich, den Schneidwalzenkörper oder das Kupplungsteil mit einem nur Drehbewegungen übertragenden, an einem Flansch der Drehdurchführung angreifenden Mitnehmer auszustatten und Schneidwalzenkörper oder Kupplungsteil mit einem die Drehdurchführung umschließenden ringförmigen Deckel zu besetzen, der in einer Eindrehung den Flansch der Drehdurchführung aufnimmt und ihn mit hinreichendem axialem Spiel übergreift. Während die Mitnehmer die Drehbewegung in den Flansch der Drehdurchführung einleitet, unterbindet der Deckel größere Axialbewegungen der Drehdurchführung innerhalb der Bohrung des Walzenkörpers bzw. des Kupplungsteils und sichert den Formschluß zwischen Mitnehmer und Flansch, ohne die Einstellbarkeit der Drehdurchführung innerhalb der Bohrung zu beeinträchtigen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 die von einem Tragarm gehaltene Schneidwalze in einem Längsschnitt und
Fig. 2 den die Drehdurchführung aufnehmenden Teil der Schneidwalze als Einzelheit in einem Schnitt.
Die Schneidwalze ist mit (1) bezeichnet. Sie wird vom Tragarm (2) gehalten und ist um ihre Längsachse (3) drehbar gelagert. Ein als Planetengetriebe ausgebildetes Untersetzungsgetriebe (4), dessen Gehäuse unverdrehbar mit dem Tragarm (2) verbunden ist, trägt auf seiner einen Teil des Planetenradträgers (5) bildenden Abtriebswelle (6) den Schneidwalzenkörper (7). Letzterer stützt sich mit seinem Innenflansch (8) auf dem Kupplungsteil (9) ab, das mit seiner Nabe die Abtriebswelle (6) umschließt und wie der Schneidwalzenkörper (7) von Schrauben oder Paßbolzen gehalten wird. Mittels einer Innenverzahnung greift das Kupplungsteil (9) in die außenverzahnte Abtriebswelle (6) ein und übernimmt von der Abtriebswelle (6) die Drehbewegung. Unter der Spannkraft der das Kupplungsteil (9) auf der Abtriebswelle (6) haltenden Schrauben (11) stützt es sich in Achsrichtung an den Innenringen der beiden Wälzlager (12) ab, die die Abtriebswelle (6) innerhalb der Bohrung des Untersetzungsgetriebes (4) zentrieren. Gebildet wird das Gehäuse des Untersetzungsgetriebes (4) von zwei ringförmigen Gehäuseteilen (13), die ineinander zentriert sind und durch axiale Schrauben lösbar miteinander und auch mit einem ringförmigen Ansatz (14) des Tragarmes (2) in Verbindung stehen.
über ein durch das Untersetzungsgetriebe (4) hindurchgeführtes Rohr (15), das zentrisch zur Rotationsachse (3) der Schneidwalze (1) liegt, wird der Schneidwalze (1) Berieselungsflüssigkeit zugeführt. Diese Flüssigkeit tritt bei (16) in eine Zuführungsbohrung ein, die mit dem Inneren des Rohres (15) in Verbindung steht, und fließt durch das Rohrinnere der Drehdurchführung (17) zu, die sich am entgegengesetzten Ende der Schneidwalze (1) befindet. In seiner zentralen Bohrung (18) (Fig. 2) nimmt das Kupplungsteil (9) die Drehdurchführung (17) auf. Letztere umschließt das Rohrende und mit ihm die zwischen Rohr (15) und Drehdurchführung (17) angebrachte Dichtung (19). Die Berieselungsflüssigkeit gelangt vom Rohrinneren über Radialbohrungen (20) des Rohres (15) in eine Ausnehmung (21) der Dichtung (19), die sich über einen Bogen erstreckt, dessen Zentriwinkel die gleiche Größe und Lage hat wie der Eingriffsbereich der mit der Schneidwalze (1) umlaufenden, nicht dargestellten Lösewerkzeuge. Infolgedessen werden die Düsen und folglich die ihnen benachbarten Lösewerkzeuge über die Radialbohrungen (22) der Drehdurchführung (17) und die Radialleitungen (23) nur dann mit Berieselungsflüssigkeit versorgt, wenn sie ins Mineral eingreifen.
Zwei Deckel (24) sind mit ihrem Bund (25) in der Bohrung der Drehdurchführung (17) zentriert, schließen die Dichtung (19) zwischen sich ein und verspannen sie. Sie sind mit der Drehdurchführung (17) verschraubt. Mit ihrem Flansch (26) liegt die Drehdurchführung (17) auf der äußeren Stirnseite des Kupplungsteiles (9) auf und nimmt in Umfangsausnehmungen (27) ihres Flansches (26) je einen Mitnehmer auf, der aus einem aus der Stirnfläche des Kupplungsteiles (9) vorstehenden axialen Bolzen (28) besteht. Er leitet die Drehbewegung der Abtriebswelle (6) in die Drehdurchführung (17) ein und wird, wie die Drehdurchführung (17), durch einen ringförmigen Deckel (29) axial gesichert, der die Drehdurchführung (17) umschließt und mit seinem Kragen (30) den Flansch (26) der Drehdurchführung (17) übergreift. Zwischen Flansch (26) und Kragen (30) besteht in der Eindrehung (32) des Deckels (29) hinreichendes axiales Spiel, so daß sich die Drehdurchführung (17) in Verbindung mit ihrer sie innerhalb der Bohrung (18) zentrierenden Wulst (31) gleichachsig zum Rohrende einstellen kann. Eine innerhalb des inneren Deckels (24) befindliche nutformige Eindrehung (33) dient zur Aufnahme der aus der Dichtung (19) austretenden Leckflüssigkeit, die über die Bohrungen (34, 35) nach außen abfließt.

Claims (4)

1. Schneidwalze, insbesondere für Maschinen des Untertagebergbaues, deren zum Absprühen von Flüssigkeit dienende Düsen mit einer Drehdurchführung verbunden sind, die innerhalb des Schneidwalzenkörpers zentrisch zur Schneidwalzenachse im Bereich des dem Maschinenkörper abgewandten Schneidwalzenendes liegt, wo sie die unverdrehbare Schneidwalzenachse oder ein in der zentralen Bohrung der Antriebswelle der Schneidwalze unverdrehbar angeordnetes Rohr umschließt, mit dem Schneidwalzenkörper umläuft und die ihr durch eine Bohrung der Schneidwalzenachse bzw. durch das Rohr der Antriebswelle zugeführte Flüssigkeit über Radialleitungen den Düsen des Schneidwalzenkörpers zuleitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehdurchführung (17) winkelbeweglich mit dem Schneidwalzenkörper (7) bzw. mit dem Kupplungsteil (9) verbunden ist, welches die Abtriebswelle (6) mit dem Schneidwalzenkörper (7) verbindet.
2. Schneidwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehdurchführung (17) schließend in eine Bohrung (18) des Schneidwalzenkörpers (7) bzw. schließend in eine Bohrung (18) des Kupplungsteils (9) eingreift und hier mit balliger Umfangsfläche zentriert ist bzw. sich mit zylindrischer Umfangsfläche an der balligen Umfangsfläche der Bohrung (18) des Schneidwalzenkörpers (7) bzw. des Kupplungsteiles (9) abstützt.
3. Schneidwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehdurchführung (17) eine mit einer balligen Wulst (31) versehene zylindrische Umfangsfläche besitzt.
4. Schneidwalze nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidwalzenkörper (7) oder das Kupplungsteil (9) einen nur Drehbewegungen übertragenden, an einem Flansch (26) der Drehdurchführung (17) angreifenden Mitnehmer (28) aufweist und einen die Drehdurchführung (17) umschließenden ringförmigen Deckel (29) trägt, der in einer Eindrehung (32) den Flansch (26) der Drehdurchführung (17) aufnimmt und ihn mit hinreichendem axialem Spiel übergreift.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101749015B (zh) * 2008-12-09 2011-08-17 沈阳矿山机械有限公司 掘进机高压水液压平衡密封系统
DE102015014081A1 (de) 2015-11-03 2017-05-04 Eickhoff Bergbautechnik Gmbh Walzenschrämlader

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