DE3634290A1 - Mit einer drehdurchfuehrung ausgeruestete schneidwalze, insbesondere fuer maschinen des untertagebergbaues - Google Patents
Mit einer drehdurchfuehrung ausgeruestete schneidwalze, insbesondere fuer maschinen des untertagebergbauesInfo
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- E21C35/00—Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
- E21C35/22—Equipment for preventing the formation of, or for removal of, dust
- E21C35/23—Distribution of spraying-fluids in rotating cutter-heads
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
- E21C25/06—Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
- E21C25/10—Rods; Drums
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schneidwalze, insbesondere für Maschinen
des Untertagebergbaues, deren zum Absprühen von Flüssigkeit dienende
Düsen mit einer Drehdurchführung verbunden sind, die innerhalb des
Schneidwalzenkörpers zentrisch zur Schneidwalzenachse im Bereich des
dem Maschinenkörper abgewandten Schneidwalzenendes liegt, wo sie die
unverdrehbare Schneidwalzenachse oder ein in der zentralen Bohrung
der Antriebswelle der Schneidwalze unverdrehbar angeordnetes Rohr
umschließt, mit dem Schneidwalzenkörper umläuft und die ihr durch
eine Bohrung der Schneidwalzenachse bzw. durch das Rohr der
Antriebswelle zugeführte Flüssigkeit über Radialleitungen den Düsen
des Schneidwalzenkörpers zuleitet.
Schneidwalzen dieser Bauart gehören zum vorbekannten Stand der
Technik, wie aus der deutschen Patentschrift 28 08 915 hervorgeht.
In dieser Vorveröffentlichung ist eine Walzenschrämmaschine für den
Untertagebergbau dargestellt und beschrieben, deren Schrämwalze, wie
die Fig. 2 zeigt, auf der Abtriebswelle eines als
Untersetzungsgetriebe dienenden Planetengetriebes gelagert ist. Ein
Rohr erstreckt sich, vom Tragarm der Schrämwalze ausgehend, durch
das Planetengetriebe bis in eine Bohrung der Abtriebswelle des
Planetenradträgers. Es wird innerhalb der Bohrung von einer
Steuerbüchse umschlossen, die, wie das Rohr, nicht an der
Walzendrehung teilnimmt. Umfangsausnehmungen der Steuerbüchse stehen
mit dem Rohrinneren in Verbindung. Die Abtriebswelle umschließt
diese Steuerbüchse mit engem Sitz und ist mit Radialleitungen
verbunden, die zu den Düsen des Schrämwalzenmantels führen. Mehrere
Radialleitungen versorgen die einzelnen Düsen bzw. Düsengruppen der
Schrämwalze immer dann mit Druckflüssigkeit, wenn die in der
Abtriebswellenbohrung einmündenden Radialleitungen an den
Umfangsausnehmungen der Steuerbüchse vorbeilaufen.
Schneidwalzen, vor allem wenn sie Walzenladern als Lösewerkzeug
dienen, nehmen aus Platzgründen die Drehdurchführung, die die
Berieselungsflüssigkeit vom feststehenden in den rotierenden
Schneidwalzenteil überleitet, in ihrem dem Tragarm abgewandten
Walzenende auf, weil das tragarmseitige Walzenende von dem als
Untersetzungsgetriebe dienenden Planetengetriebe ausgefüllt wird.
Daher ist die Drehdurchführung in einem in der Stirnfläche des
Abtriebswellenstumpfes austretenden erweiterten Bohrungsteil
untergebracht und fest mit dem Abtriebswellenstumpf verbunden. Sie
läuft mit dem Abtriebswellenstumpf, der den Schneidwalzenkörper
trägt, um und umgreift ein vom Tragarm der Walzenmaschine
ausgehendes, durch das Planetengetriebe hindurchgeführtes Rohr, das
in einer zentralen Bohrung der Abtriebswelle endet und der
Drehdurchführung die Berieselungsflüssigkeit oder
Hochdruckflüssigkeit zuführt. Über radiale Leitungen geht die
Flüssigkeit von der Drehdurchführung aus den im Umfangsbereich der
Schneidwalze befindlichen Düsen zu. Planetengetriebe der vorstehend
geschilderten Bauart bestehen aus mehreren ringförmigen Bauteilen,
die aneinandergeflanscht und durch Zuganker in Achsrichtung starr
miteinander verbunden sind. Zwar werden solche Getriebe mit großer
Genauigkeit und Präzision gefertigt, trotzdem lassen sich durch
Fertigungsungenauigkeiten bedingte Winkelabweichungen zwischen der
Achse des die Berieselungsflüssigkeit heranführenden Rohres und der
Achse des die Drehdurchführung umschließenden Bohrungsabschnittes
der Abtriebswelle nicht vermeiden. Bei der Walzenrotation entstehen
aus diesem Grunde ständig Zwängungen zwischen der Drehdurchführung
und den in ihrer Bohrung befindlichen Dichtungen, die das Rohr
umschließen und die Flüssigkeit vom feststehenden Rohr in die
rotierende Drehdurchführung überleiten. Die Lebensdauer der
Dichtungen wird durch diese im Rhythmus der Schneidwalzendrehung
ständig auftretenden Zwängungen beeinträchtigt, und zwar vor allem
dann, wenn die Dichtungen von Flüssigkeit hohen Druckes beaufschlagt
werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beheben und
Zwängungen der zwischen der Drehdurchführung und dem die
Berieselungs-bzw. Hochdruckflüssigkeit heranführenden Bauteil der
Schneidwalze angeordneteten Dichtung auszuschließen.
Dazu geht die Erfindung von einer Schneidwalze aus, wie sie eingangs
beschrieben ist und schlägt vor, die Drehdurchführung
winkelbeweglich mit dem Schneidwalzenkörper bzw. mit dem
Kupplungsteil zu verbinden, das die Antriebswelle mit dem
Schneidwalzenkörper verbindet. Bei dieser Art der Lagerung kann die
Drehdurchführung sich stets axial zu dem Bauteil der Schneidwalze
einstellen, das die Berieselungs- oder Hochdruckflüssigkeit
heranführt. Zwängungen zwischen diesem Bauteil und der
Drehdurchführung, die die Lebensdauer der Dichtungen
beeinträchtigen, sind daher ausgeschlossen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann die Drehdurchführung
schließend in eine Bohrung des Schneidwalzenkörpers bzw. schließend
in eine Bohrung des Kupplungsteils, das die Antriebswelle mit dem
Schneidwalzenkörper verbindet, eingreifen und hier mit balliger
Umfangsfläche zentriert sein bzw. sich mit zylindrischer
Umfangsfläche an der balligen Umfangsfläche der Bohrung des
Schneidwalzenkörpers bzw. des Kupplungsteiles abstützen.
Infolgedessen kann sie sich innerhalb der Bohrung des
Schneidwalzenkörpers oder des Kupplungsteiles frei einstellen und
eine gleichachsige Lage zu dem Bauteil einnehmen, das die
Flüssigkeit heranführt.
Zweckmäßigerweise besitzt die Drehdurchführung eine mit einer
balligen Wulst versehene zylindrische Umfangsfläche. Eine derartige
Wulst verschafft der Drehdurchführung die geforderte
Einstellmöglichkeit gegenüber dem Schneidwalzenkörper bzw. dem
Kupplungsteil und vermindert den Herstellungsaufwand.
Weiterhin empfiehlt es sich, den Schneidwalzenkörper oder das
Kupplungsteil mit einem nur Drehbewegungen übertragenden, an einem
Flansch der Drehdurchführung angreifenden Mitnehmer auszustatten und
Schneidwalzenkörper oder Kupplungsteil mit einem die
Drehdurchführung umschließenden ringförmigen Deckel zu besetzen, der
in einer Eindrehung den Flansch der Drehdurchführung aufnimmt und
ihn mit hinreichendem axialem Spiel übergreift. Während die
Mitnehmer die Drehbewegung in den Flansch der Drehdurchführung
einleitet, unterbindet der Deckel größere Axialbewegungen der
Drehdurchführung innerhalb der Bohrung des Walzenkörpers bzw. des
Kupplungsteils und sichert den Formschluß zwischen Mitnehmer und
Flansch, ohne die Einstellbarkeit der Drehdurchführung innerhalb der
Bohrung zu beeinträchtigen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen
dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 die von einem Tragarm gehaltene Schneidwalze in
einem Längsschnitt und
Fig. 2 den die Drehdurchführung aufnehmenden Teil der
Schneidwalze als Einzelheit in einem Schnitt.
Die Schneidwalze ist mit (1) bezeichnet. Sie wird vom Tragarm (2)
gehalten und ist um ihre Längsachse (3) drehbar gelagert. Ein als
Planetengetriebe ausgebildetes Untersetzungsgetriebe (4), dessen
Gehäuse unverdrehbar mit dem Tragarm (2) verbunden ist, trägt auf
seiner einen Teil des Planetenradträgers (5) bildenden Abtriebswelle
(6) den Schneidwalzenkörper (7). Letzterer stützt sich mit seinem
Innenflansch (8) auf dem Kupplungsteil (9) ab, das mit seiner Nabe
die Abtriebswelle (6) umschließt und wie der Schneidwalzenkörper (7)
von Schrauben oder Paßbolzen gehalten wird. Mittels einer
Innenverzahnung greift das Kupplungsteil (9) in die außenverzahnte
Abtriebswelle (6) ein und übernimmt von der Abtriebswelle (6) die
Drehbewegung. Unter der Spannkraft der das Kupplungsteil (9) auf der
Abtriebswelle (6) haltenden Schrauben (11) stützt es sich in
Achsrichtung an den Innenringen der beiden Wälzlager (12) ab, die
die Abtriebswelle (6) innerhalb der Bohrung des
Untersetzungsgetriebes (4) zentrieren. Gebildet wird das Gehäuse des
Untersetzungsgetriebes (4) von zwei ringförmigen Gehäuseteilen (13),
die ineinander zentriert sind und durch axiale Schrauben lösbar
miteinander und auch mit einem ringförmigen Ansatz (14) des
Tragarmes (2) in Verbindung stehen.
über ein durch das Untersetzungsgetriebe (4) hindurchgeführtes Rohr
(15), das zentrisch zur Rotationsachse (3) der Schneidwalze (1)
liegt, wird der Schneidwalze (1) Berieselungsflüssigkeit zugeführt.
Diese Flüssigkeit tritt bei (16) in eine Zuführungsbohrung ein, die
mit dem Inneren des Rohres (15) in Verbindung steht, und fließt
durch das Rohrinnere der Drehdurchführung (17) zu, die sich am
entgegengesetzten Ende der Schneidwalze (1) befindet. In seiner
zentralen Bohrung (18) (Fig. 2) nimmt das Kupplungsteil (9) die
Drehdurchführung (17) auf. Letztere umschließt das Rohrende und mit
ihm die zwischen Rohr (15) und Drehdurchführung (17) angebrachte
Dichtung (19). Die Berieselungsflüssigkeit gelangt vom Rohrinneren
über Radialbohrungen (20) des Rohres (15) in eine Ausnehmung (21) der
Dichtung (19), die sich über einen Bogen erstreckt, dessen
Zentriwinkel die gleiche Größe und Lage hat wie der Eingriffsbereich
der mit der Schneidwalze (1) umlaufenden, nicht dargestellten
Lösewerkzeuge. Infolgedessen werden die Düsen und folglich die ihnen
benachbarten Lösewerkzeuge über die Radialbohrungen (22) der
Drehdurchführung (17) und die Radialleitungen (23) nur dann mit
Berieselungsflüssigkeit versorgt, wenn sie ins Mineral eingreifen.
Zwei Deckel (24) sind mit ihrem Bund (25) in der Bohrung der
Drehdurchführung (17) zentriert, schließen die Dichtung (19)
zwischen sich ein und verspannen sie. Sie sind mit der
Drehdurchführung (17) verschraubt. Mit ihrem Flansch (26) liegt die
Drehdurchführung (17) auf der äußeren Stirnseite des Kupplungsteiles
(9) auf und nimmt in Umfangsausnehmungen (27) ihres Flansches (26)
je einen Mitnehmer auf, der aus einem aus der Stirnfläche des
Kupplungsteiles (9) vorstehenden axialen Bolzen (28) besteht. Er
leitet die Drehbewegung der Abtriebswelle (6) in die
Drehdurchführung (17) ein und wird, wie die Drehdurchführung (17),
durch einen ringförmigen Deckel (29) axial gesichert, der die
Drehdurchführung (17) umschließt und mit seinem Kragen (30) den
Flansch (26) der Drehdurchführung (17) übergreift. Zwischen Flansch
(26) und Kragen (30) besteht in der Eindrehung (32) des Deckels (29)
hinreichendes axiales Spiel, so daß sich die Drehdurchführung (17)
in Verbindung mit ihrer sie innerhalb der Bohrung (18) zentrierenden
Wulst (31) gleichachsig zum Rohrende einstellen kann. Eine innerhalb
des inneren Deckels (24) befindliche nutformige Eindrehung (33)
dient zur Aufnahme der aus der Dichtung (19) austretenden
Leckflüssigkeit, die über die Bohrungen (34, 35) nach außen abfließt.
Claims (4)
1. Schneidwalze, insbesondere für Maschinen des Untertagebergbaues,
deren zum Absprühen von Flüssigkeit dienende Düsen mit einer
Drehdurchführung verbunden sind, die innerhalb des
Schneidwalzenkörpers zentrisch zur Schneidwalzenachse im Bereich
des dem Maschinenkörper abgewandten Schneidwalzenendes liegt, wo
sie die unverdrehbare Schneidwalzenachse oder ein in der
zentralen Bohrung der Antriebswelle der Schneidwalze unverdrehbar
angeordnetes Rohr umschließt, mit dem Schneidwalzenkörper umläuft
und die ihr durch eine Bohrung der Schneidwalzenachse bzw. durch
das Rohr der Antriebswelle zugeführte Flüssigkeit über
Radialleitungen den Düsen des Schneidwalzenkörpers zuleitet,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehdurchführung (17)
winkelbeweglich mit dem Schneidwalzenkörper (7) bzw. mit dem
Kupplungsteil (9) verbunden ist, welches die Abtriebswelle (6)
mit dem Schneidwalzenkörper (7) verbindet.
2. Schneidwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehdurchführung (17) schließend in eine Bohrung (18) des
Schneidwalzenkörpers (7) bzw. schließend in eine Bohrung (18)
des Kupplungsteils (9) eingreift und hier mit balliger
Umfangsfläche zentriert ist bzw. sich mit zylindrischer
Umfangsfläche an der balligen Umfangsfläche der Bohrung (18) des
Schneidwalzenkörpers (7) bzw. des Kupplungsteiles (9)
abstützt.
3. Schneidwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehdurchführung (17) eine mit einer balligen Wulst (31)
versehene zylindrische Umfangsfläche besitzt.
4. Schneidwalze nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schneidwalzenkörper (7) oder das
Kupplungsteil (9) einen nur Drehbewegungen übertragenden, an
einem Flansch (26) der Drehdurchführung (17) angreifenden
Mitnehmer (28) aufweist und einen die Drehdurchführung (17)
umschließenden ringförmigen Deckel (29) trägt, der in einer
Eindrehung (32) den Flansch (26) der Drehdurchführung (17)
aufnimmt und ihn mit hinreichendem axialem Spiel übergreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863634290 DE3634290A1 (de) | 1986-10-08 | 1986-10-08 | Mit einer drehdurchfuehrung ausgeruestete schneidwalze, insbesondere fuer maschinen des untertagebergbaues |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863634290 DE3634290A1 (de) | 1986-10-08 | 1986-10-08 | Mit einer drehdurchfuehrung ausgeruestete schneidwalze, insbesondere fuer maschinen des untertagebergbaues |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3634290A1 true DE3634290A1 (de) | 1988-04-21 |
Family
ID=6311322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863634290 Withdrawn DE3634290A1 (de) | 1986-10-08 | 1986-10-08 | Mit einer drehdurchfuehrung ausgeruestete schneidwalze, insbesondere fuer maschinen des untertagebergbaues |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3634290A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101749015B (zh) * | 2008-12-09 | 2011-08-17 | 沈阳矿山机械有限公司 | 掘进机高压水液压平衡密封系统 |
| DE102015014081A1 (de) | 2015-11-03 | 2017-05-04 | Eickhoff Bergbautechnik Gmbh | Walzenschrämlader |
-
1986
- 1986-10-08 DE DE19863634290 patent/DE3634290A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101749015B (zh) * | 2008-12-09 | 2011-08-17 | 沈阳矿山机械有限公司 | 掘进机高压水液压平衡密封系统 |
| DE102015014081A1 (de) | 2015-11-03 | 2017-05-04 | Eickhoff Bergbautechnik Gmbh | Walzenschrämlader |
| WO2017076787A1 (de) | 2015-11-03 | 2017-05-11 | Eickhoff Bergbautechnik Gmbh | Walzenschrämlader |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |