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DE363296C - Funkenfaenger - Google Patents

Funkenfaenger

Info

Publication number
DE363296C
DE363296C DEZ12641D DEZ0012641D DE363296C DE 363296 C DE363296 C DE 363296C DE Z12641 D DEZ12641 D DE Z12641D DE Z0012641 D DEZ0012641 D DE Z0012641D DE 363296 C DE363296 C DE 363296C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chimney
conical
rings
sparks
fan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ12641D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REINHARD ZIESKE
Original Assignee
REINHARD ZIESKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REINHARD ZIESKE filed Critical REINHARD ZIESKE
Priority to DEZ12641D priority Critical patent/DE363296C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE363296C publication Critical patent/DE363296C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Funkenfänger. Gegenstand der Erfindung ist ein Funkenfänger für Lokomotiven, Lokomobilen u. dgl., der auf den Rand des Schornsteins aufgesetzt wird. Die Erfindung besteht darin, .daß in einem mittels Gelenks aufklappbaren Gehäuse eine Anzahl kegelförmiger Blechringe angeordnet sind, die tellerartig ineinandergesetzt werden, und in deren Kreisöffnung ein Ventilator arbeitet, der seinen Antrieb in an sich bekannter Weise .durch ein Windflügelrad erhält, so daß durch die Drehbewegung des Ventilators die Funken zwischen die konischen Ringe geschleudert werden, von wo sie in den Unterteil des Funkenfängers fallen, der zum Zwecke der Ablöschung der Funken in bekannter Weise als Wasserbehälter ausgebildet ist.
  • In der Zeichnung ist der aufklappbare Funkenfänger in zwei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Anordnung auf einem kegelförmigen.Schornstein in aufgeklapptemZustande, Abb. 2 Lokomotivschornstein, von oben gesehen, mit Leiste für Hängelager auf Oberteil .der Vorrichtung, Abb.3 Oberdeckel, Innenansicht, Abb. ¢ Hängelager mit Welle und Flügel in größerem Maßstabe, Abb.5 den aufklappbaren Funkenfänger auf zylindrischem Schornstein in gebrauchsfertiger Lage.
  • Der aufklappbare Funkenfänger besteht aus einem Unterteil a und einem Oberteil b. Der Unterteil a erhält in kegelförmiger Form eine Außenwand c und eine zylindrische Innenwand d, die beide unten bei e dicht miteinander verbunden werden. Der obere mit Winkeleisen f eingefaßte Rand der Außenwand c liegt stets tiefer wie die oberste Kante des Schornsteines g, so daß evtl. zum Löschen der Funken zwischen Außen- und Innenwand c, d sich befindliche Wasser nicht in den Schornstein gelangen kann. Zum Ablassen des Wasser befindet sich an der tiefsten Stelle ein Ablaßhahn h. Der oberste Rand der Innenwand d wird umgebördelt oder mit einem kleinen Winkelkranz i versehen, der auf dem Schornstein ruht und die ganze Vorrichtung trägt. Beim konischen Schornstein k sind Stützen 1 angebracht, die eine feste Verbindung zwischen Unterteil a und Schornstein k herstellen.
  • Der Oberteil b besteht aus einem oben konischen Gehäuse in, das unten mit einem Winkelkranz ia eingefaßt ist; der mit dem Unterteil durch ein Scharnier o beweglich verbunden ist und Aussparungen für Flügelschrauben aufweist, die eine feste Verbindung beider Teile bewirken. Innen am konischen Teil sind eine Anzahl leichter Winkelringe q befestigt. Durch .diese Ringe von unten nach oben laufen von allen vier Seiten einfache flache Schienen r, in Höhe der Winkelringe q angebracht. Über der Öffnung s des Oberteils b befindet sich eine Flacheisenschiene t mit Loch v für Doppelhängelager und kleine Löcher w zur Befestigung desselben. Zu beiden Seiten sind Lagerstützen u und x angebracht zur Aufnahme des Wellenlagers y mit Stellringen z. Die Welle i, in Lagern y ruhend, erhält an seinem einen Ende einenPropeller 2, der so ausgearbeitet ist, daß er sich sowohl beim Vorwärts- als auch Rückwärtsgang der Maschine dreht. In der Mitte der Welle i befindet sich seitlich ein konisches Zafnrad 3, das in ein ebenfalls konisches Zahnrad q. eingreift, das mit einer senkrecht angeordneten Welle 5 in Verbindung steht, die oben in einem Lager 6 Aufnahme findet und unten mit einem aus zwei seitwärts stehenden Flügeln 7 bestehendem Ventilator versehen wird, die durch eine Kugel oder Spitzenmutter 8 gehalten werden. Die Flügel 7 sind stets höher als der oberste Schornsteinrand angeordnet"damit Zug und Funken ruhig aus den, Schornstein hinaus können, dann aber von den Flügeln erfaßt und in die Winkelringe .geschleudert werden, von hier in die mit Wasser versehene Außen- bzw. Innenwand des Unterteils gelangen oder auch schon, ohne solches liegenbleiben. Aus dem Apparat nach oben. werden keine Funken fliegen können. Der Zug der Feuerung wird in keiner Weise oder :doch nur ganz minimal beeinträchtigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Funkenfänger für Lokomotiven o. dgl. mit einem .durch ein Windrad angetriebenen Ventilator, .dadurch gekennzeichnet, ,daß in einem auf den Schornsteinrand aufzusetzenden und[ mittels Gelenks umlegbaren Gehäuse eine Anzahl übereinanderliegender kegelförmiger Ringe (q) angeordnet sind, innerhalb welcher -der Ventilator arbeitet, der in bekannter Weise durch ein Windrad angetrieben wird, wobei -die Funken den Tellern (q) und von diesen dem an sich bekannten Wasserbehälter (c) zugeführt werden.
DEZ12641D 1921-10-09 1921-10-09 Funkenfaenger Expired DE363296C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ12641D DE363296C (de) 1921-10-09 1921-10-09 Funkenfaenger

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ12641D DE363296C (de) 1921-10-09 1921-10-09 Funkenfaenger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE363296C true DE363296C (de) 1922-11-07

Family

ID=7622674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ12641D Expired DE363296C (de) 1921-10-09 1921-10-09 Funkenfaenger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE363296C (de)

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