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DE3631266A1 - An hydraulischen schreitausbaugestellen gefuehrte gewinnungseinrichtung - Google Patents

An hydraulischen schreitausbaugestellen gefuehrte gewinnungseinrichtung

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Publication number
DE3631266A1
DE3631266A1 DE19863631266 DE3631266A DE3631266A1 DE 3631266 A1 DE3631266 A1 DE 3631266A1 DE 19863631266 DE19863631266 DE 19863631266 DE 3631266 A DE3631266 A DE 3631266A DE 3631266 A1 DE3631266 A1 DE 3631266A1
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Germany
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chisel
link
chain
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winning
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DE19863631266
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DE3631266C2 (de
Inventor
Gerhard Ing Grad Ewich
Alfred Maykemper
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Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
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Filing date
Publication date
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Priority to FR8712589A priority patent/FR2603943A1/fr
Priority to PL26770787A priority patent/PL155319B1/pl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0004Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face
    • E21D23/0034Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face comprising a goaf shield articulated to a base member
    • E21D23/0039Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face comprising a goaf shield articulated to a base member and supported by a strut or by a row of struts parallel to the working face
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/56Slitting by cutter cables or cutter chains or by tools drawn along the working face by cables or the like, in each case guided parallel to the face, e.g. by a conveyor or by a guide parallel to a conveyor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

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Description

Die Erfindung betrifft eine an hydraulischen Schreitausbauge­ stellen geführte Gewinnungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Zum Abbau von Kohle ist eine an hydraulischen Schreitausbauge­ stellen geführte Gewinnungseinrichtung bekannt, deren auf Mei­ ßelschlitten befestigte Gewinnungswerkzeuge von einer umlau­ fenden Laschenkette gezogen werden (DE-PS 27 43 625, Ruhrkohle Werkzeitschrift 7/81). Die Meißelschlitten gleiten mit haken­ förmigen Klauen auf einem Rohr einer doppeltrummigen Rohrfüh­ rung, die hangend- und liegendseitig an teleskopisch höhenver­ stellbaren Gewinnungswänden der hydraulischen Schreitausbauge­ stelle befestigt ist. Während der Gewinnung werden die Gewin­ nungswände von Rückzylindern in Richtung auf den Abbaustoß an­ gedrückt, so daß die Meißelschlitten über die angetriebene La­ schenkette Schnittkräfte auf die am Kohlenstoß umlaufenden Ge­ winnungswerkzeuge übertragen, die unter dem Andruck der Rück­ zylinder die Kohle schrämend aus dem Stoß herauslösen. Um die Schrämschnitte über die gesamte Flözmächtigkeit in verschiede­ nen Schnitthöhen auszuführen, sind die Gewinnungswerkzeuge der Meißelschlitten mit unterschiedlich auskragenden Auslegern versehen, an denen die Meißel befestigt sind. Durch die Über­ tragung der Schnittkräfte von der Laschenkette auf die Gewin­ nungswerkzeuge entstehen Reaktionskräfte, die starke Momente auf die ausbauseitigen Abstützelemente der Gewinnungseinrich­ tung ausüben. Diese Momente wirken sich auf die Rohrführung und auf den Teil der Gewinnungswand aus, an dem jeweils die Meißelschlitten unmittelbar abgestützt sind. Die ausgeübten Momente, die in Verschleiß erzeugende Reibung umgesetzt wer­ den, verringern folglich die für die Gewinnungsarbeit nutzba­ ren Schnittkräfte. Erschwerend wirkt zusätzlich die außer­ mittige Einleitung der Zugkräfte auf den Meißelschlitten durch eine Außenlasche der Laschenkette. Da die Meißelschlit­ ten nur mit einer Klaue auf der Rohrführung gleiten und im übrigen flach an der Gewinnungswand abgestützt sind, besteht zudem die Gefahr, daß Meißelschlitten infolge nicht parallel zueinander ausgerichteter Gewinnungswände verkanten und aus der Rohrführung herausgedrückt werden. Die Gefahr des Ab­ gleitens ist in besonderem Maße an den Antrieben gegeben, wo die Meißelkörper von der Rohrführung abheben und frei, nur von der Laschenkette gehalten, über einen Kettenstern ablaufen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Führung der Gewinnungseinrichtung an den Schreitausbau­ gestellen zu verbessern und die Übertragung der Antriebs­ kräfte auf die Gewinnungswerkzeuge effektiver zu gestalten.
Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des Patentanspru­ ches 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Die vorteilhafte Ausge­ staltung der Erfindung ist Gegenstand der Unteransprüche.
Die Meißelschlitten der Gewinnungseinrichtung sind erfin­ dungsgemäß unmittelbar in den Kraftfluß der Laschenkette einbezogen und zugleich stabil und reibungsarm in einer Dop­ pelrohrführung geführt. Die Meißelschlitten sind mit ihren Laschenelementen selbst Glieder der Laschenkette. Die ge­ drungene Bauform der Meißelschlitten vermindert die während der Gewinnung aufzunehmenden Reaktionskräfte. Die T-förmigen Gleitkörper gleiten in einer über die gesamte Streblänge durchgehenden Doppelrohrführung, die eine ununterbroche, stabile Zwei-Punkt-Lagerung darstellt und ein Ausbrechen der Meißelschlitten an den Übergangsstellen der Gewinnungswände mit Sicherheit ausschließt.
Beim Umlauf über die Kettenräder an den Antrieben sind die Meißelschlitten in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung nach den Ansprüchen 3 und 4 in axialer und radialer Richtung so geführt, daß ein Abgleiten der Meißelschlitten von den Kettenrädern mit Sicherheit ausgeschlossen ist. Die zweitei­ lige Drehführung ermöglicht den Einlauf der Laschenkette mit unterschiedlichen tangentialen Einlaufwinkeln, die sich aus Unterschieden der gebauten Flözmächtigkeit ergeben, wenn die höhenverstellbaren Gewinnungswände entsprechend ausgefahren werden. Vor allem ergibt sich aus der Erfindung der Vorteil, daß die Gewinnungswerkzeuge auch beim Umlauf über die Ket­ tenräder in Eingriff bleiben und den Kohlenstoß im Bereich der Antriebe freischneiden. Die Antriebe können daher aus den Begleitstrecken in den Streb verlegt werden, ohne daß je­ weils ein von Hand ausgekohlter Stall mitzuführen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein Schildausbaugestell mit daran geführter Gewin­ nungseinrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 einen Antrieb der Gewinnungseinrichtung in Vorderan­ sicht mit einem auf das Kettenrad auflaufenden Meißelschlitten;
Fig. 3 den Antrieb im Querschnitt entlang der Schnittlinie von Fig. 2;
Fig. 4 den Antrieb in Seitenansicht mit einem umlaufendem Laschenelement des im übrigen nicht dargestellten Meißelschlittens.
In einem Streb sind über die Streblänge in gleichmäßigen Ab­ ständen verteilt hydraulische Schildausbaugestelle angeord­ net, an denen abbaustoßseitig die Gewinnungseinrichtung ge­ führt ist. Die hydraulisch höhenverstellbaren Stempel 1 eines Schildausbaugestells sind auf einer Kufe 2 gelagert und unterstützen eine Hangendkappe 3. An dieser ist abbau­ stoßseitig ein schräggestellter Bruchschild 4 angelenkt, dessen unteres Ende mit einer Schwinge 5 gelenkig verbunden ist, die wiederum auf einem Grundrahmen 6 gelenkig gelagert ist. Der Grundrahmen 6 umfaßt die Liegendkufe 1 allseitig und ist mit einem dazwischen in horizontaler Lage angeordne­ ten, jedoch in der Zeichnung nicht dargestellten hydrauli­ schen Rückzylinder in Abbaurichtung verschiebbar.
Auf dem Grundrahmen 6 ist abbaustoßseitig eine zweiteilige, teleskopisch höhenverstellbare Gewinnungswand 7 aufgestellt und abgestützt. Hangendseitig ist die Gewinnungswand 7 über einen Schubzylinder 8 mit der Hangendkappe 3 verbunden.
Die nachfolgend zu erläuternde Gewinnungseinrichtung ist mit einer Doppelrohrführung 9, die mit einem unteren Trum an dem feststehenden Teil der Gewinnungswand 8 und mit einem oberen Trum an dem teleskopierbaren Teil der Gewinnungswand 7 befe­ stigt ist, mit den im Streb angeordneten Schildausbaugestel­ len verbunden.
Zu der Gewinnungseinrichtung gehören mehrere, in vorgegebe­ nen Abständen angeordnete Gleitschlitten 10 bis 17, die durch eine hangend- und liegendseitig umlaufende Laschenket­ te 18 miteinander verbunden sind und in der Doppelrohrfüh­ rung 9 in Streblängsrichtung verschiebbar gelagert sind. Die Laschenkette 18 wird an den Strebenden über angetriebene Kettenräder 19 geleitet und umgelenkt.
Jeder Meißelschlitten besitzt ein langgestrecktes Laschen­ element 10 mit gerundeten Außenflächen 11 und gabelförmigen Ausnehmungen 12 zum Auflauf auf die Kettenräder 19 sowie vertikale Leitbleche 13. An dem Laschenelement 10 eines Mei­ ßelschlittens 10 bis 17 sind mit Abstand voneinander jeweils zwei, im Querschnitt T-förmige Gleitkörper 14 befestigt, die abbaustoßseitig halbkreisförmige Vertikalhalter 15 auf­ weisen. Zwischen den beiden Vertikalhaltern 15 des Meißel­ schlittens 10 bis 17 ist ein in vertikaler Richtung winkel­ verstellbarer Meißelträger 16 mit einem Meißelkörper 17 als Gewinnungswerkzeug für die Kohle eingesetzt.
Die Laschenkette 18 greift an beiden Seiten des Laschenele­ ments 10 mit jeweils einer Innenlasche in die gabelförmigen Ausnehmungen 12 ein, so daß die Meißelschlitten 10 bis 17 in die Laschenkette eingegliedert sind. Der T-förmige Gleitkör­ per 14 besitzt im Querschnitt hohlkehlförmig und im Längs­ schnitt konvex ausgebildete Innenflanken, mit denen die Mei­ ßelschlitten 10 bis 17 auf den Rohren der über die ganze Streblänge durchgehenden Doppelrohrführung 9 entlanggleiten.
In den Fig. 2 bis 4 sind die Antriebe an den Strebenden dar­ gestellt, von denen das Antriebsgehäuse mit 20 und das Ket­ tenrad mit 19 bezeichnet sind. Die Meißelschlitten 10 bis 17 gleiten von der bis unmittelbar an das Kettenrad 19 herange­ führten Doppelrohrführung 9 mit ihren gabelförmigen Ausneh­ mungen 12 der Laschenelemente 10 auf den nicht bezeichneten Zahnkranz des Kettenrades 19 auf und werden von diesen um 180° in die Gegenrichtung verschwenkt. Auf dem Kettenrad 19 greifen die Laschenelemente 10 mit ihren vertikalen Leitble­ chen 13 in eine darauf umlaufende Nut 21 ein, in der sie in axialer Richtung geführt sind. In radialer Richtung werden die Meißelschlitten 10 bis 17 mit den gerundeten Außenflä­ chen 11 der Laschenelemente 10 stirnseitig in einer zweitei­ ligen Drehführung geführt, die im Querschnitt winkelförmig ausgebildet ist und das Kettenrad 19 im gesamten Umlaufbe­ reich der Meißelschlitten 10 bis 17 außerhalb der beiden Trumme der Doppelrohrführung 9 umgibt. Die beiden Hälften der Drehführung 22 sind in Umfangsrichtung begrenzt zueinander verdrehbar mit dem Gehäuse 20 verbunden, um den Einlauf der Laschenkette 18 bei unterschiedlichen tangentialen Einlauf­ winkeln zu gewährleisten, die sich aus der Ausfahrhöhe der Gewinnungswand 7 bei unterschiedlicher Flözmächtigkeit ergeben. Die Drehführung besitzt einen U-förmig gebogenen Außenrand 23, in den das Laschenelement 10 mit dem Leitblech 13 eingreift, wenn der Meißelschlitten 10 bis 17 über das Ket­ tenrad 19 herumgeschwenkt wird.

Claims (4)

1. An hydraulischen Schreitausbaugestellen geführte Gewin­ nungseinrichtung, deren auf Meißelschlitten befestigte Gewinnungswerkzeuge in einem Langfrontbetrieb hangend- und liegendseitig an nebeneinander stehenden hydrauli­ schen Schreitausbaugestellen umlaufen, wobei die Meißel­ schlitten von einer über angetriebene Kettenräder an den Enden des Gewinnungsbetriebes umgelenkte Laschenkette ge­ zogen werden und eine Rohrführung umfassen, die mit einem oberen und einem unteren Trum an den teleskopisch höhen­ verstellbaren Gewinnungswänden der Ausbaugestelle ange­ schlagen ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) die Meißelschlitten (10 bis 17) weisen jeweils zwei, mit seitlichem Abstand voneinander befestigte, im Querschnitt T-förmige Gleitkörper (14) auf, die ausbau­ seitig an einem Laschenelement (10) angeschlagen sind;
  • b) die Laschenelemente (10) sind unmittelbar in die La­ schenkette (18) eingegliedert;
  • c) die Gleitkörper (14) sind zwischen zwei übereinander liegenden Rohren der Doppelrohrführung (9) geführt und abbaustoßseitig mit halbkreisförmigen Vertikalhal­ tern (15) versehen, zwischen denen in vertikaler Rich­ tung winkelverstellbare Meißelträger (16) eingesetzt sind.
2. Gewinnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Laschenkette (18) von beiden Seiten mit jeweils einer Innenlasche in eine gabelförmige Ausnehmung (12) jedes Laschenelements (10) des Meißelschlittens (10 bis 17) eingreift.
3. Gewinnungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekenn­ zeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) die Laschenelemente (10) sind mit vertikalen Leitblechen (13) versehen, mit denen die auf ein Kettenrad (19) auflaufenden Meißelschlitten (10 bis 17) in einer um­ laufenden Nut (21) des Kettenrades (19) in axialer Richtung geführt sind;
  • b) die Laschenelemente (10) weisen neben den Leitblechen (13) gerundete Außenflächen (11) auf, mit denen die Meißel­ schlitten (10 bis 17) auf dem Kettenrad (19) mit einer im Querschnitt winkelförmigen Drehführung (22) in ra­ dialer Richtung geführt sind.
4. Gewinnungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Drehführung (22) aus zwei mit dem Gehäuse (20) des Kettenradantriebs verbundenen, in Umfangsrichtung des Kettenrads (19) begrenzt zueinander verdrehbaren Hälften zusammengesetzt ist.
DE19863631266 1986-09-13 1986-09-13 An hydraulischen schreitausbaugestellen gefuehrte gewinnungseinrichtung Granted DE3631266A1 (de)

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GB-Z: Colliery Guardian, Februar 1976, S. 70-76 *
In Betracht gezogene ältere Patentanmeldung: DE 36 20 880 C1 *

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Date Code Title Description
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Owner name: DBT DEUTSCHE BERGBAU-TECHNIK GMBH, 42109 WUPPERTAL

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