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DE3631159A1 - Grossballenpresse fuer geschnittenes halmgut - Google Patents

Grossballenpresse fuer geschnittenes halmgut

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Publication number
DE3631159A1
DE3631159A1 DE19863631159 DE3631159A DE3631159A1 DE 3631159 A1 DE3631159 A1 DE 3631159A1 DE 19863631159 DE19863631159 DE 19863631159 DE 3631159 A DE3631159 A DE 3631159A DE 3631159 A1 DE3631159 A1 DE 3631159A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor drum
chamber
bale
press
stalks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863631159
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Dipl Ing Schaible
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Greenland GmbH and Co KG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19863631159 priority Critical patent/DE3631159A1/de
Publication of DE3631159A1 publication Critical patent/DE3631159A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
    • A01F15/106Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices for round balers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Großballenpresse für geschnit­ tenes Halmgut mit einer aufklappbaren Preßkammer, die eine Einlaßöffnung für das Halmgut und eine Bindeanordnung für den fertigen Ballen aufweist, mit einer Aufnahmevorrich­ tung für das Halmgut, mit einer zwischen der Aufnahmevor­ richtung und der Einlaßöffnung angeordneten Fördertrommel, deren Länge der Breite des zu bildenden Ballens entspricht und mit einer Vorratskammer zur Aufnahme eines Teils des Halmgutes während des Binde- und Ausstoßvorgangs des ferti­ gen Ballens.
Großballenpressen finden aufgrund ihrer großen Flächenlei­ stung von mehreren Hektar pro Stunde, wodurch auch kurze Schönwetterzeiten genutzt werden können, immer weitere Ver­ breitung. Die meisten derartigen Pressen sind Rollballen­ pressen, bei denen das von einer Aufnahmevorrichtung über eine Fördertrommel dem Preßraum zugeführte Halmgut durch am Umfang der Preßkammer angeordnete Preßwalzen zu einem runden Ballen geformt wird, der stark ineinander verfilzt ist und wobei die einzelnen Halme miteinander verflochten werden. Nach dem Ausbilden eines Ballens wird dieser durch eine geeignete Bindevorrichtung umwickelt, entweder mit einzelnen im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Garnen oder mit einem Netz und anschließend durch Aufklap­ pen der hinteren Hälfte der Preßkammer ausgestoßen.
Während des Binde- und Ausstoßvorgangs des fertigen Bal­ lens kann kein weiteres Halmgut der Preßkammer zugeführt werden. Dies würde aber einen unerwünschten Stillstand der Maschine bewirken, und die weitere Aufnahme von Halmgut durch die Aufnahmevorrichtung und das Einführen durch die Fördertrommel verhindern. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurde bereits in der DE-OS 33 11 330 vorgeschlagen, eine Rollballenpresse mit einer Wickelgutkammer, die durch ringsum angeordnete nebeneinander laufende Walzen begrenzt ist, mit einer Vorkammer zu versehen. Die Zufuhr des Ernte­ gutes erfolgt dabei über eine Aufnahmevorrichtung in die Vorkammer, von wo aus das Erntegut mit einem Raffer durch die Eintrittsstelle in den durch die Walzen begrenzten Wi­ ckelraum gefördert wird. Der Raffer kann dabei auch zum Ab­ sperren der Erntegutzufuhr aus dem Vorspeicher in die Wickelgutkammer verwendet werden, wenn der fertige Ballen umwickelt und ausgestoßen wird. Zu diesem Zweck wird der Raffer in seiner oberen Stellung solange angehalten, bis das Ende des Umhüllungsmaterials sich im Bereich der Ein­ trittsöffnung mit dem durch die Trenneinrichtung getrenn­ ten Ende des Hüllmaterials überlappt.
Bei dieser bekannten Rollballenpresse muß bei Erreichen des Stillstandes des Raffers die Drehrichtung der benach­ barten Rollen umgekehrt werden, wodurch in der Vorkammer ein eigener kleiner Rollballen gebildet wird. Das in der Vorkammer angesammelte Material wird nach Auswurf des eigentlichen Rollballens aus dem Wickelgutraum bei einer erneuten Umkehrung der Drehrichtung in den Wickelgutraum gefördert. Eine derartige Ausgestaltung einer Rollballen­ presse ist kompliziert, teuer und störanfällig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine besonders einfach aufgebaute und damit wirtschaftliche Großballen­ presse zu schaffen, mit einer optimal sicheren Halmgutzu­ fuhr, einer sicheren Mitnahme des Ballens auch bei trocke­ nen, spröden Halmgut, bei der kein Antrieb unterbrochen oder in seiner Drehrichtung umgedreht werden muß, so daß beim Binde- und Ausstoßvorgang alle Antriebe für die Preß­ kammer weiterlaufen können.
Ausgehend von einer Großballenpresse der eingangs näher ge­ nannten Art, wird zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagen, daß die Fördertrommel um eine parallel zu ihrer Längsachse angeordnete Drehachse schwenkbar derart gelagert ist, daß sie in ihrer ersten Stellung das von der Aufnahmevorrich­ tung zugeführte Halmgut sowie in der Vorratskammer vorhan­ denes Halmgut in die Preßkammer fördert und in ihrer zwei­ ten Stellung die Preßkammer verschließt und das aufgenom­ mene Halmgut ausschließlich in die Vorratskammer fördert.
Die Fördertrommel ist dabei vorteilhafterweise mit einem Abdeckblech versehen, das beim Verschwenken der Fördertrom­ mel mitnehmbar ist und dabei die Einlaßöffnung für die Preßkammer verschließt bzw. freigibt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Fördertrommel der­ art gelagert ist, daß ihre Förderzinken beim Füllen der Preßkammer zeitweise in diese ragen.
Besonders günstig ist es, wenn zur Verschwenkung der För­ dertrommel an einem Ende ihrer Längsachse ein Innenzahnrad angeordnet ist, das mit einem Ritzel am Schwenklager für die Fördertrommel zusammenwirkt, wobei zum Verschwenken der Fördertrommel mindestens ein hydraulischer Stellzylin­ der vorgesehen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Großballenpresse ist also die Fördertrommel außermittig schwenkbar gelagert, wobei sie in der einen Stellung so nahe an der Preßkammer liegt, daß die Zinken der Fördertrommel in die Rollbahn des fast fertigen Ballens eingreifen, wodurch eine sichere Mitnahme des Ballens während des Verdichtungsablaufes gewährleistet ist. Ferner wird der Vorteil erzielt, daß das Halmgut zwangsweise an die erste Preßwalze herangedrückt wird.
Befindet sich hingegen die Fördertrommel in ihrer zweiten Stellung, in der sie ein gewölbtes Abdeckblech vor die Ein­ laßöffnung für die Preßkammer schiebt, so wird das Halm­ gut ausschließlich in die Vorratskammer gefördert. Die För­ dertrommel liegt bei dieser Stellung so, daß die Vorrats­ kammer unten geschlossen ist, so daß keinerlei Unterbre­ chung der Fortbewegung der Großballenpresse erforderlich wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert, in der ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Großballenpresse mit ei­ ner Fördertrommel in der ersten Stellung und
Fig. 2 einen Schnitt durch diese Großballenpresse mit der Fördertrommel in ihrer zweiten Stellung.
Bei dem in den Figuren schematisch dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel einer Großballenpresse ist mit 1 ein Laufrad bezeichnet, auf dem die Presse rollt. Im hinteren Teil der Großballenpresse ist eine mit 17 bezeichnete Preßkammer vorgesehen, deren hintere Hälfte aufklappbar ist, und zwar um eine an ihrem oberen Anlenkpunkt vorgesehene Schwenk­ achse 18. Eine Aufnahmevorrichtung 7 nimmt das geschnitte­ ne Halmgut auf und führt es der Fördertrommel 8 zu, die mit einer Vielzahl von Förderzinken 9 versehen ist. Die Fördertrommel kann auch mit einer nicht dargestellten Schneideeinrichtung versehen sein, die mit den Förderzin­ ken 8 dahingehend zusammenwirkt, daß das langstengelige Halmgut geschnitten wird um so eine dichtere Füllung der Preßkammer 17 zu erzielen.
In dieser Arbeitsstellung wird das von der Aufnahmevorrich­ tung 7 aufgenommene Halmgut in Richtung des Pfeiles f durch eine Einlaßöffnung, die durch zwei im Abstand vonein­ ander angeordnete Preßwalzen gebildet wird, in Richtung des Pfeiles F in die Preßkammer eingeführt und dort durch eine Vielzahl von parallel zueinander am Umfang der Preß­ kammer 17 angeordneten Preßwalzen 6, die gleichsinnig ange­ trieben werden, zu einem Ballen geformt. Nach der fertigen Ausbildung des Ballens sowie seiner Umschnürung mittels ei­ ner schematisch angedeuteten Bindevorrichtung 5 mit einem Netz oder mit parallel zueinander verlaufenden Bindegar­ nen, wird die hintere Hälfte der Preßkammer 17 durch einen hydraulischen Zylinder 4 angehoben und der Ballen ausge­ stoßen.
Damit nun kein Stillstand der Großballenpresse während des Binde- und Ausstoßvorgangs des Ballens erforderlich ist, ist die Fördertrommel 8 verschwenkbar um eine parallel zu ihrer Längsachse 10 verlaufende Schwenkachse 11 angeord­ net, wobei sie in der in Fig. 1 gezeigten ersten Stellung das aufgenommene Halmgut ungehindert in die Preßkammer för­ dert, während bei der in Fig. 2 gezeigten Stellung der Fördertrommel 8 diese um die Schwenkachse 11 derart ver­ schwenkt ist, daß sie nunmehr das aufgenommene Halmgut in eine mit 12 bezeichnete Vorratskammer fördert und gleich­ zeitig die Preßkammer 17 verschließt. Zu diesem Zweck ist die Fördertrommel mit einem gewölbten Abdeckblech 15 ver­ bunden, das bei Verschwenkung der Fördertrommel 8 mittels eines hydraulischen Stellzylinders 13 mitgenommen wird und so die Einlaßöffnung zur Preßkammer verschließt. Mit 16 ist ein feststehendes Blech bezeichnet zur Führung des Halmgutes. Während des Verschwenkvorgangs, d.h. des Ausfah­ rens der Kolbenstange des hydraulischen Stellzylinders 13, bewegt sich die Lagerstelle der Seitenwand der Förder­ trommel 8 entlang des mit 14 bezeichneten Führungsschlitzes in der Gehäusewand der Großballenpresse.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Stellung der Fördertrommel 8 liegt diese so nahe an der Preßkammer 17, daß die Zinken 9 in die Rollbahn des fast fertigen Ballens greifen, so daß eine sichere Mitnahme des Ballens während der Verdich­ tungsphase gewährleistet ist. Dabei wird einlaufendes Halm­ gut zwangsweise an die erste Preßwalze herangedrückt.
Nach dem Verschwenken der Fördertrommel in die in Fig. 2 gezeigte Stellung fördert die Fördertrommel 8 das Halmgut ausschließlich in die Vorratskammer 12, wobei die Förder­ trommel in dieser Stellung eine derartige Lage einnimmt, daß die Vorratskammer 12 unten geschlossen ist. Ist nun der Ballen in bekannter Weise gebunden und ausgestoßen, wird die Fördertrommel 8 wieder in ihre in Fig. 1 gezeigte Stellung verschwenkt. Das gewölbte Abdeckblech 15 gleitet dabei hinter das feststehende Abdeckblech 16 und gibt damit die Einlaßöffnung für die Preßkammer 17 frei, so daß der nächste Ballen gebildet werden kann. Die Vorratskammer 12 ist nun vorne wieder offen, so daß das daran befindliche Halmgut nach unten und in den vorderen Bereich der För­ dertrommel gleiten kann. Die Fördertrommel zieht das Halm­ gut aus der Vorratskammer 12 sicher nach unten heraus in Richtung des Pfeiles P (Fig. 1) und führt es damit in den Einlaufkanal, in dem es mit dem von der Aufnahmevorrich­ tung stammenden Halmgut zusammengeführt und vorverdichtet wird.
Die Verschwenkung der Fördertrommel 8 erfolgt durch den Schwerpunkt, wobei auf mindestens einem Ende der Längsachse 10 der Fördertrommel ein Innenzahnrad sitzt, welches mit einem kleinen Ritzel zusammenwirkt, das im Schwenklager gelagert ist. Durch diese Anordnung wird gewährleistet, daß alle anzutreibenden Wellen gleichsinnig umlaufen.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Fördertrommel 8 ist eine absolut sichere Zuführung des Halmgutes bei der in Fig. 1 gezeigten Darstellung gegeben. Durch das Eintauchen der Förderzinken 9 in den Mantel des Ballens ist eine Mitnahme des Ballens auch bei trockenem und sprödem Halm­ gut sichergestellt.
Auch das Wiederzudosieren des Halmgutes aus der Vorratskam­ mer 12 bei gleichzeitiger Aufnahme von Halmgut durch die Aufnahmevorrichtung 7 erfolgt sicher und gleichmäßig. Fer­ ner wird durch das Verschwenken der Fördertrommel ermög­ licht, daß kein Antrieb unterbrochen oder in seiner Dreh­ richtung umgedreht werden muß. Es können beim Bindevorgang des Ballens in der Preßkammer 17 alle Antriebe für den Preßvorgang weiterlaufen.

Claims (5)

1. Großballenpresse für geschnittenes Halmgut mit einer aufklappbaren Preßkammer, die eine Einlaßöffnung für das Halmgut und eine Bindeanordnung für den fertigen Ballen aufweist, mit einer Aufnahmevorrichtung für das Halmgut, mit einer zwischen der Aufnahmevorrichtung und der Einlaßöffnung angeordneten Fördertrommel, deren Länge der Breite des zu bindenden Ballens entspricht und mit einer Vorratskammer zur Aufnahme eines Teils des Halmgutes während des Binde- und Ausstoßvorgangs des fertigen Ballens, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördertrommel (8) um eine parallel zu ihrer Längsachse (10) angeordnete Drehachse (11) schwenkbar derart gela­ gert ist, daß sie in ihrer ersten Stellung das von der Aufnahmevorrichtung (7) zugeführte Halmgut sowie in der Vorratskammer (12) vorhandenes Halmgut in die Preßkam­ mer (17) fördert und in ihrer zweiten Stellung die Preß­ kammer (17) verschließt und das aufgenommene Halmgut ausschließlich in die Vorratskammer (12) fördert.
2. Großballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fördertrommel (8) mit einem Abdeckblech (15) versehen ist, das beim Verschwenken der Fördertrom­ mel mitnehmbar ist und dabei die Einlaßöffnung für die Preßkammer (17) verschließt bzw. freigibt.
3. Großballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fördertrommel derart gelagert ist, daß ihre Förderzinken (9) beim Füllen der Preßkammer (17) zeitweise in diese ragen.
4. Großballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß an mindestens einem Ende der Längsachse der Fördertrommel (8) ein Innenzahnrad angeordnet ist, das mit einem Ritzel am Schwenklager für die Fördertrommel zusammenwirkt.
5. Großballenpresse nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zum Verschwenken der Fördertrommel (8) mindestens ein hydraulischer Stellzylinder (13) vor­ gesehen ist.
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