DE3630579A1 - Schildausbaugestell mit zwischen liegendschwelle und bruchschildlenkern loesbar angeordnetem aufsatzstueck - Google Patents
Schildausbaugestell mit zwischen liegendschwelle und bruchschildlenkern loesbar angeordnetem aufsatzstueckInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schildausbaugestell mit stem
pelunterstützter Hangendkappe, mit an der Hangendkappe
gelenkig angeschlossenem lenkergeführtem Bruchschild und
mit einer Liegendschwelle, die mit mindestens einem Stem
pelfußlager für einen in einem Kopfgelenk mit der Hang
endkappe verbundenen hydraulischen Stempel sowie mit in
Schreitrichtung gegeneinander versetzten, von Lagerboh
rungen od. dgl. gebildeten Gelenkanschlüssen für den Ge
lenkbolzenanschluß der eine Lemniskatenführung bildenden
Lenker des Bruchschildes versehen ist, wobei an der Lie
gendschwelle im Lenker-Gelenkanschluß ein Aufsatzstück
lösbar angeschlossen ist, das im Abstand oberhalb der
Lagerbohrungen der Liegendschwelle Lagerbohrungen für den
Gelenkbolzenanschluß der Lenker aufweist.
Es ist bei Schildausbaugestellen der vorgenannten Art, den
sogenannten Lemniskatenschilden, bekannt, zur Erhöhung des
Höhenverstellbereiches des Ausbauschildes zwischen dessen
Liegendschwelle und die Bruchschildlenker ein Aufsatzstück
einzusetzen, das mit Gelenkanschlüssen für den Anschluß
der Bruchschildlenker versehen ist, die im Abstand ober
halb der an der Liegendschwelle angeordneten Gelenkanschlüs
se für die Bruchschildlenker angeordnet sind. Das Aufsatz
stück wird mittels Bolzen an den Gelenkanschlüssen bzw.
Lagerbohrungen festgelegt, an denen die Bruchschildlen
ker angeschlossen werden, wenn bei kleineren geforderten
Ausfahrhöhen des Schildausbaugestells kein Aufsatzstück
verwendet wird. Als hydraulische Stempel werden hierbei
in Fußgelenken auf der Liegendschwelle abgestützte Mehr
fach-Teleskopstempel verwendet, deren Ausfahrhöhe dem
maximalen Verstellbereich des Schildausbaugestells bei
eingesetztem Ausfahrstück angepaßt ist.
Es ist aber auch bekannt, bei Verwendung des Aufsatzstüc
kes besondere einstellbare Hubkonsolen vorzusehen, die
sich in den Stempelfußlagern der Liegendschwelle gelenkig
abstützen und die im Abstand oberhalb der Stempelfußlager
Gelenkpfannen für die Stempelabstützung aufweisen (DE-OS
35 19 904). Bei dieser Anordnung können somit Stempel ver
wendet werden, deren Ausfahrhöhe erheblich kleiner ist
als der Höhenverstellbereich des Schildausbaugestells.
Infolgedessen ergeben sich auch kleinere Ausknicklängen
der Stempel.
Bei Verwendung der bekannten Aufsatzstücke besteht das
Problem, daß der Anschluß der Aufsatzstücke an der Lie
gendschwelle über zwei Anschlußbolzen statisch unbestimmt
ist, die Bruchschildkräfte unter Umständen also nur über
einen der beiden Bolzenanschlüsse auf die Liegendschwelle
abgesetzt werden. Dies führt zu Überbeanspruchungen der
Bolzenverbindung und unter Umständen zu einem Bolzenbruch.
Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, ein als Lemnis
katenschild ausgebildetes Schildausbaugestell der gattungs
gemäßen Art so auszubilden, daß die hohen Bruchschild
kräfte über das Aufsatzstück zuverlässig auf die Liegend
schwelle abgesetzt werden, ohne daß es zu schädlichen
Überbeanspruchungen der das Aufsatzstück mit der Liegend
schwelle verbindenden Bolzenkupplungen kommen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
mittels eines Anschlußbolzens an dem einen, vorzugsweise
dem bergestoßseitigen Gelenkanschluß der Liegendschwelle
angeschlossene Aufsatzstück im Abstand zu diesem Gelenk
anschluß mit einer Stützfläche auf einer korrespondieren
den Lagerfläche der Liegendschwelle lose abgestützt ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Schildausbaugestell ist also das
Aufsatzstück in seiner kraftübertragenden Verbindung nur
über einen Anschlußbolzen, vorzugsweise den im bergestoß
seitigen Anschlußgelenk, welches somit ein Festlager bil
det, mit der Liegendschwelle verbunden und gegen diese ab
gestützt, während es im Abstand von diesem Gelenkanschluß
mit der Stützfläche, die ein sogenanntes Loslager bildet,
kupplungsfrei nur gegen die Liegendschwelle abgestützt
wird. Damit wird eine statisch bestimmte Lagerung des Auf
satzstückes erreicht, bei der die auftretenden Kräfte
sicher und ohne Gefahr von Überbeanspruchungen im Los-
und Festlager auf die Liegendschwelle abgesetzt werden.
Im Hinblick auf die sichere Übertragung der Bruchschild
kräfte auf die Liegendschwelle vorteilhaft ist es, wenn
das von dem Bolzengelenk gebildete Festlager und das von
der Stützfläche gebildete Loslager, in Schreitrichtung
gesehen, in größerem Abstand zueinander angeordnet werden.
Es empfiehlt sich daher, die Anordnung so zu treffen, daß,
in Schreitrichtung gesehen, der Abstand der Stützfläche
von dem genannten (bergestoßseitigen) Gelenkanschluß größer
ist als der Abstand der dem Lenkeranschluß dienenden Lager
bohrungen der Liegendschwelle.
Die Anordnung läßt sich im einzelnen so treffen, daß das
Aufsatzstück an seinem abbaustoßseitigen Ende zwei im Sei
tenabstand zueinander angeordnete Stützflächen aufweist,
die sich auf an den Seitenwangen der Liegendschwelle an
geordneten Lagerflächen abstützen. Hiermit wird eine
günstige Krafteinleitung in die Liegendschwelle am Los
lager erreicht.
Es steht nichts im Wege, das Aufsatzstück auch mit dem
anderen (abbaustoßseitigen) Gelenkanschluß der Liegend
schwelle mittels eines Anschlußbolzens zu verbinden. Hier
bei erhält dieser Anschlußbolzen in seinem Gelenkanschluß
aber ein erheblich größeres Spiel als der Anschlußbolzen
in dem das eigentliche Festlager bildenden Gelenkanschluß.
Der das größere Spiel aufweisende Anschlußbolzen ist im
Normalfall nicht-tragend. Er dient im wesentlichen nur
der Kippsicherung des Aufsatzstückes im weitgehend ein
gefahrenen Zustand des Schildausbaugestells.
Die günstige Kraftübertragung vom Aufsatzstück auf die
Liegendschwelle bietet erfindungsgemäß auch die Möglich
keit, am Aufsatzstück selbst ein festes Gelenklager für
den hydraulischen Stempel anzuordnen, so daß auch die
Stempelkräfte über das Aufsatzstück auf die Liegendschwelle
abgesetzt werden. In bevorzugter Ausführung weist demgemäß
das Aufsatzstück in einem Stück ein Gelenklager für den
hydraulischen Stempel auf, wobei sich dieses Gelenklager
oberhalb des an der Liegendschwelle angeordneten Stempel
fußlagers befindet. Damit ist die Möglichkeit gegeben,
trotz des großen Höhenverstellbereiches des Schildausbau
gestells Stempel mit verhältnismäßig kleinen Ausfahrlän
gen und demgemäß kleineren Ausknicklängen zu verwenden.
Das als Fußgelenk für den Stempel dienende Gelenklager
wird zweckmäßig zwischen der bzw. den Stützflächen und
der bergestoßseitigen Lagerbohrung des Aufsatzstückes
an diesem angeordnet. Vorzugsweise wird dieses Gelenklager
von einem zwischen parallelen vertikalen Wangen des Auf
satzstückes fest angeordneten Lagerkörper gebildet.
Bei einem Schildausbaugestell mit geteilter Liegend
schwelle, die also zwei im Parallelabstand zueinander
angeordnete, gegeneinander höhenbeweglich gekoppelte Lie
gendkufen aufweist, die jeweils ein Stempelfußlager für
einen hydraulischen Stempel sowie Gelenkanschlüsse für
die beiden Lenker der Lemniskatenführung aufweisen, wird
zweckmäßig jede Liegendkufe mit einem eigenen Aufsatz
stück der genannten Art versehen, das in einem Stück die
Gelenkanschlüsse (Lagerbohrungen) für die Lenker und ein
Gelenklager für einen Stempel aufweist. Die beiden An
schlußstücke können über ein Kopplungsglied im Seitenab
stand zueinander gekoppelt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem
in der Zeichnung dargestellten Ausführungbeispiel näher
erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Ausbaugestell bekannter
Bauart in Seitenansicht ohne Aufsatzstück;
Fig. 2 dasselbe Ausbaugestell in Seitenansicht
mit dem erfindungsgemäßen Aufsatzstück;
Fig. 3 das in Fig. 2 vorgesehene Aufsatzstück in
einer Seitenansicht;
Fig. 4 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles IV
der Fig. 3 mit zwei parallel nebeneinander
angeordneten Aufsatzstücken;
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V der
Fig. 3.
Das dargestellte Schildausbaugestell ist als Lemniskaten
schild ausgebildet und besteht in bekannter Weise aus einer
Liegendschwelle 1, einer Hangendkappe 2, einem Bruchschild
3, der in einem Anschlußgelenk 4 am rückwärtigen Ende
der Hangendkappe 2 angeschlossen ist, und hydraulichen
Stempeln 5, die jeweils in einem Kopfgelenk 6 mit der
Hangendkappe 2 verbunden und in einem Fußgelenk 7 an der
Liegendschwelle 1 abgestützt sind. Die Kopf- und Fußge
lenke 6 und 7 bestehen, wie üblich, aus Raum- bzw. Kugel
gelenken. Mit 8 ist das Stempelfußlager des Fußgelenkes
7 bezeichnet, welches aus einer Gelenkpfanne besteht.
Der Bruchschild 3 ist im unteren Bereich über Lenker 9
und 10 mit der Liegendschwelle 1 verbunden. Die Anschluß
gelenke der Lenker 9 und 10 am Bruchschild 3 sind mit 11
und 12 bezeichnet. Sie bestehen aus Bolzengelenken. Die
Liegendschwelle 1 weist bergestoßseitig, d.h. versatz-
bzw. bruchfeldseitig hinter dem Stempelfußlager 8 Gelenk
anschlüsse 13 und 14 für die Lenker 9 und 10 auf, die von
Lagerbohrungen der Liegendschwelle gebildet werden, die
Gelenkbolzen 15 aufnehmen, die entsprechende Gelenkaugen
der Lenker 9 und 10 durchfassen. Der Bruchschild 3 bildet
zusammen mit den Lenkern 9 und 10 ein an sich bekanntes
Lemniskatengetriebe. Die Gelenkanschlüsse 13 und 14 sind
in Schreitrichtung (Pfeil 16) des Schildausbaugestells
sowie auch in der Höhe versetzt zueinander angeordnet.
Die Liegendschwelle 1 kann in bekannter Weise geteilt
sein, d.h. aus zwei im Seitenabstand parallel zueinander
angeordneten Liegendkufen bestehen, die im Bereich vor
dem Stempelfußlager 8 z. B. über einen in Langlöchern der
Liegendkufen gelagerten Bolzen 17 in ihrem Seitenabstand
zueinander, jedoch gegeneinander höhenbeweglich gekoppelt
sind. Zwischen den beiden Liegendkufen kann in bekannter
Weise das Schreitwerk angeordnet werden, mit welchem das
Schildausbaugestell über ein Schreitwiderlager, zumeist
einem rückbaren Förderer 18 verbunden ist. Bei geteilter
Liegendschwelle 1 ist jede der beiden Liegendkufen über
ein eigenes Lenkerpaar 9, 10 mit dem gemeinsamen Bruch
schild 3 gekoppelt. Entsprechend weist jede Liegendkufe
die beiden von den Lagerbohrungen bildenden Gelenkan
schlüsse 13 und 14 auf. Auf jeder Liegendkufe stützt
sich ein hydraulischer Stempel 5 im Stempelfußlager 8
ab.
Schildausbaugestelle der vorgenannten Art sind vielfach
bekannt und bedürften daher keiner weiteren Erläuterung.
Es ist erkennbar, daß der Höhenverstellbereich des Schild
ausbaugestells vor allem durch die Ausfahrlänge der hy
draulischen Stempel 5 bestimmt wird. Ist ein größerer
Höhenverstellbereich erwünscht, so kann gemäß Fig. 2 ein
Aufsatzstück 19 auf die Liegendschwelle 1 gesetzt werden.
Bei geteilter Liegendschwelle wird auf jede der beiden
Liegendkufen entsprechend ein gesondertes Aufsatzstück 19
aufgesetzt. In den Fig. 4 und 5 sind zwei parallele Auf
satzstücke gleicher Art gezeigt, wie sie bei geteilter
Liegendschwelle 1 zur Verwendung kommen. Das einzelne
Aufsatzstück 19 weist zwei durch Querverbindungen fest
und einstückig miteinander verbundene vertikale Wangen 20
auf, die jeweils im unteren Bereich Lagerbohrungen 21 und
22 und im vertikalen Abstand darüber gleichartige Lager
bohrungen 23 und 24 aufweisen. Die Lagerbohrungen 21 und
22 sind in ihrer Ausbildung und räumlichen Anordnung so
vorgesehen, daß sie zu den Lagerbohrungen 13 und 14 der
Liegendschwelle 1 passen. Infolgedessen kann das auf die
Liegendschwelle 1 aufgesetzte Aufsatzstück 19 mit Hilfe
von Anschlußbolzen 25 und 26, die die Lagerbohrungen 21,
13 bzw. 22, 14 durchfassen, an der Liegendschwelle 1 fest
gelegt werden, nachdem zuvor die Gelenkanschlüsse der
Lenker 9 und 10 an der Liegendschwelle durch Herausziehen
der Gelenkbolzen 15 gelöst worden sind.
Die beiden Seitenwangen 20 des Aufsatzstückes 19 weisen
an ihrem vorderen, abbaustoßseitigen Ende und an der Un
terseite jeweils eine Stützfläche 27 auf, die sich auf
einer korrespondierenden Lagerfläche 28 der Liegend
schwelle 1 abstützt. Die Liegendkufen der geteilten
Liegendschwelle 1 bestehen, wie bekannt, aus kastenför
migen Grundrahmen, die jeweils von zwei im Querabstand
fest miteinander verbundenen parallelen vertikalen Sei
tenwangen gebildet werden. Die beiden Seitenwangen jeder
Liegendkufe weisen im Abstand vor dem Stempelfußlager 8
an ihrer Oberseite die ebenen Lagerflächen 28 für die
Abstützung des Aufsatzstückes 19 auf.
Die Lenker 9 und 10 werden an den oberen Lagerbohrungen
23 und 24 des Aufsatzstückes 19 mittels der Gelenkbolzen
15 angeschlossen. Im Einsatz des Schildausbaugestells
werden somit die Bruchschildkräfte über die Gelenkan
schlüsse 15, 23 bzw. 15, 24 auf das Aufsatzstück 19 und
über dieses auf die Liegendschwelle 1 bzw. deren Liegend
kufen abgesetzt.
Der bergestoßseitige Gelenkanschluß 14 der Liegendschwel
le 1, in dem das Aufsatzstück 19 mit Hilfe des Anschluß
bolzens 26 angeschlossen ist, bildet ein sogenanntes Fest
lager, während die in verhältnismäßig weitem Abstand vor
diesem Festlager vorgesehene Abstützung des Aufsatzstüc
kes auf der Liegendschwelle an den Stützflächen 27 und
den Lagerflächen 28 ein kupplungsfreies Loslager bildet.
Die dazwischen liegende Bolzenkupplung mittels des An
schlußbolzens 25 am Gelenkanschluß 13 der Liegendschwelle
ist an der Kraftübertragung zwischen Aufsatzstück 19 und
Liegendschwelle 1 im allgemeinen nicht beteiligt, da der
im Durchmesser kleinere Anschlußbolzen 25 in den Lager
bohrungen ein erheblich größeres radiales Spiel hat als
der Anschlußbolzen 26 in den Lagerbohrungen des Gelenk
anschlusses 14. Gegebenenfalls könnte die Verbindung des
Aufsatzstückes 19 über den Anschlußbolzen 25 auch fehlen.
Die Kupplung des Aufsatzstückes 19 mit Hilfe des Anschluß
bolzens 15 dient im wesentlichen nur der zusätzlichen
Kippsicherung, die unter bestimmten
Belastungsverhältnissen bei weitgehend eingefahrenen
Stempeln 5 ein Hochschwenken des Aufsatzstückes 19 bei
gleichzeitigem Abheben der Stützflächen 27 von den La
gerflächen 28 verhindert.
Es ist erkennbar, daß, in Schreitrichtung gemäß Pfeil 16
gesehen, der Abstand der Stützflächen 27 von dem berge
stoßseitigen Gelenkanschluß 14, 26 erheblich größer ist
als der gegenseitige Abstand der dem Lenkeranschluß
dienenden Lagerbohrungen 13 und 14 der Liegendschwelle 1.
Infolgedessen werden die Kräfte in verhältnismäßig weitem
Abstand über das Festlager 14, 26 und das Loslager 27, 28
auf die Liegendschwelle 1 abgesetzt.
Das Aufsatzstück 19 weist in einem Stück ein Gelenklager
29 auf, welches im wesentlichen dem Stempelfußlager 8 der
Liegendschwelle 1 entspricht und so am Aufsatzstück ange
ordnet ist, daß es sich im Einbauzustand des Aufsatzstüc
kes im Abstand vertikal oberhalb des Stempelfußlagers 8
befindet. In dem Gelenklager 29 wird der hydraulische Stem
pel 5 abgestützt. Infolgedessen werden auch die Stempel
kräfte über das Aufsatzstück 19 auf die Liegendschwelle
bzw. deren Liegendkufen übertragen. Das Gelenklager 29
liegt bergestoßseitig hinter den Stützflächen 27, also
zwischen diesen und der bergestoßseitigen Lagerbohrung
24 des Aufsatzstückes. Wie insbesondere die Fig. 4 und 5
zeigen, wird das als Gelenkpfanne ausgebildete Gelenklager
29 von einem Lagerkörper 30 gebildet, der zwischen den
Wangen 20 des Aufsatzstückes 19 fest angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt außerdem, daß die an beiden Liegendkufen der
geteilten Liegendschwelle in der genannten Weise ange
schlagenen Aufsatzstücke 19 im rückwärtigen Bereich, d.h.
im Bereich des bergestoßseitigen Lenker-Anschlußgelenkes
24 über ein starres Kopplungsglied 30 im Seitenabstand
miteinander verbunden sein können. Das Kopplungsglied 30
ist jeweils über ein Bolzengelenk mit der betreffenden
Seitenwange 20 der Aufsatzstücke 19 verbunden.
Das einteilige Aufsatzstück 19 mit dem hieran fest ange
ordneten Gelenklager 29 für den Stempel 5 läßt sich mit
Vorteil auch dann verwenden, wenn für die Verbindung des
Aufsatzstückes mit der Liegendschwelle 1 bzw. ihren Lie
gendkufen andere Verbindungsmittel vorgesehen werden.
Insbesondere bei ungeteilter Liegendschwelle 1 kann auch
ein einteiliges Aufsatzstück 19 der beschriebenen Art
Verwendung finden, das in diesem Fall mit mehreren Ge
lenklagern 29 für mehrere hydraulische Stempel 5 verse
hen sein kann.
Claims (9)
1. Schildausbaugestell mit stempelunterstützter Hang
endkappe, mit an der Hangendkappe gelenkig ange
schlossenem lenkergeführtem Bruchschild und mit
einer Liegendschwelle, die mit mindestens einem
Stempelfußlager für einen in einem Kopfgelenk mit
der Hangendkappe verbundenen hydraulischen Stempel
sowie mit in Schreitrichtung gegeneinander versetz
ten, von Lagerbohrungen gebildeten Gelenkanschlüs
sen für den Gelenkbolzenanschluß der eine Lemnis
katenführung bildenden Lenker des Bruchschildes
versehen ist, wobei an der Liegendschwelle im Len
ker-Gelenkanschluß ein Aufsatzstück lösbar ange
schlossen ist, das im Abstand oberhalb der Lager
bohrungen der Liegendschwelle Lagerbohrungen für
den Gelenkbolzenanschluß der Lenker aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mittels eines Anschlußbolzens (26) an dem
einen, vorzugsweise dem bergestoßseitigen Gelenk
anschluß (14) der Liegendschwelle (1) angeschlosse
ne Aufsatzstück (19) im Abstand zu diesem Gelenk
anschluß (14) mit einer Stützfläche (27) auf einer
korrespondierenden Lagerfläche (28) der Liegend
schwelle (1) lose abgestützt ist.
2. Schildausbaugestell nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß, in Schreitrich
tung gesehen, der Abstand der Stützfläche (27) von
dem genannten Gelenkanschluß (14, 26) größer ist
als der Abstand der dem Lenkeranschluß dienenden
Lagerbohrungen (13, 14) der Liegendschwelle (1).
3. Schildausbaugestell nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß
das Aufsatzstück (19) an seinem abbaustoßseitigen
Ende zwei im Seitenabstand zueinander angeordnete
Stützflächen (27) aufweist, die sich auf an den
Seitenwangen der Liegendschwelle (1) angeordneten
Lagerflächen (28) abstützen.
4. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Aufsatzstück (19) auch mit dem abbaustoßseitigen
Gelenkanschluß (13) der Liegendschwelle (1) mittels
eines Anschlußbolzens (25) verbunden ist, wobei die
ser Anschlußbolzen (25) in diesem Gelenkanschluß
ein erheblich größeres Spiel hat als der Anschluß
bolzen (26) des bergestoßseitigen Gelenkanschlusses
(14, 26).
5. Schildausbaugestell nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 und/oder einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das einteilige Auf
satzstück (19) in einem Stück ein Gelenklager (29)
für den hydraulischen Stempel (5) aufweist, wobei sich
dieses Gelenklager (29) oberhalb des an der Liegend
schwelle (1) angeordneten Stempelfußlagers (8) befin
det.
6. Schildausbaugestell nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gelenklager
(29) zwischen der bzw. den Stützflächen (27) und den
bergestoßseitigen Lagerbohrungen (22, 24) des Aufsatz
stückes (19) an diesem angeordnet ist.
7. Schildausbaugestell nach Anspruch 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß das
Gelenklager (29) von einem zwischen parallelen verti
kalen Wangen (20) des Aufsatzstückes (19) fest ange
ordneten Lagerkörper (30) gebildet ist.
8. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 1 bis
7, wobei die Liegendschwelle aus zwei im Parallelab
stand zueinander angeordneten, gegeneinander höhen
beweglich gekoppelten Liegendkufen besteht, die je
weils ein Stempelfußlager für einen hydraulischen
Stempel sowie Gelenkanschlüsse für die Lenker der
Lemniskatenführung aufweisen, dadurch ge
kennzeichnet, daß jede Liegendkufe mit
einem eigenen Aufsatzstück (19) der genannten Art
versehen ist, das in einem Stück die Gelenkanschlüsse
(23, 24) für die Lenker (9, 10) und bergestoßseitig
hinter den Stützflächen (27) ein Gelenklager (29)
für einen Stempel (5) aufweist.
9. Schildausbaugestell nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Auf
satzstücke (19) der Liegendkufen über ein Kopplungs
glied (31) gekoppelt sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3630579A DE3630579C2 (de) | 1986-09-09 | 1986-09-09 | Schildausbaugestell mit zwischen Liegendschwelle und Bruchschildlenkern lösbar angeordnetem Aufsatzstück |
| US07/093,262 US4815898A (en) | 1986-09-09 | 1987-09-04 | Roof supports |
| AU78112/87A AU591424B2 (en) | 1986-09-09 | 1987-09-07 | Roof supports |
| FR878712515A FR2603655B1 (fr) | 1986-09-09 | 1987-09-09 | Structure de soutenement a bouclier comportant une garniture amovible entre la semelle et les leviers d'articulation du bouclier de foudroyage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3630579A DE3630579C2 (de) | 1986-09-09 | 1986-09-09 | Schildausbaugestell mit zwischen Liegendschwelle und Bruchschildlenkern lösbar angeordnetem Aufsatzstück |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3630579A1 true DE3630579A1 (de) | 1988-03-10 |
| DE3630579C2 DE3630579C2 (de) | 1994-07-14 |
Family
ID=6309165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3630579A Expired - Lifetime DE3630579C2 (de) | 1986-09-09 | 1986-09-09 | Schildausbaugestell mit zwischen Liegendschwelle und Bruchschildlenkern lösbar angeordnetem Aufsatzstück |
Country Status (4)
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|---|---|
| US (1) | US4815898A (de) |
| AU (1) | AU591424B2 (de) |
| DE (1) | DE3630579C2 (de) |
| FR (1) | FR2603655B1 (de) |
Cited By (2)
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