DE3630019C2 - - Google Patents
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- DE3630019C2 DE3630019C2 DE3630019A DE3630019A DE3630019C2 DE 3630019 C2 DE3630019 C2 DE 3630019C2 DE 3630019 A DE3630019 A DE 3630019A DE 3630019 A DE3630019 A DE 3630019A DE 3630019 C2 DE3630019 C2 DE 3630019C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B5/00—Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
- F42B5/02—Cartridges, i.e. cases with charge and missile
- F42B5/18—Caseless ammunition; Cartridges having combustible cases
- F42B5/192—Cartridge cases characterised by the material of the casing wall
- F42B5/196—Coatings
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C06—EXPLOSIVES; MATCHES
- C06B—EXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
- C06B45/00—Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product
- C06B45/12—Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product having contiguous layers or zones
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
Description
Vorliegende Erfindung befaßt sich mit verbrennbaren Treib
ladungsbehältern, wie Hülsen oder Kartuschen, deren Tem
peraturbeständigkeit verbessert ist. Gleichzeitig werden
auch mechanische Eigenschaften dieser Behälter verbessert.
Es ist aus der DE-PS 27 10 451 bekannt, auf Munitions
hülsen eine oder mehrere Lackschichten aufzubringen, um
die mechanischen Eigenschaften dieser Hülsen zu verbes
sern und um die Gefahr einer ungewollten Entzündung der
Hülse zu vermindern. Die in dieser Patentschrift beschrie
benen Beschichtungen lösen jedoch das Problem der Tempe
raturbeständigkeit solcher Hülsen z.B. in solchen Fällen
nicht, bei denen diese in heißgeschossenen Verbrennungs
räumen, wie z.B. in den Patronenlagern von Schnellfeuer
waffen, zum Einsatz kommen. Dort können dann leicht Selbst
entzündungen - auch als cook-off bezeichnet - auftreten.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Beschichtungen
besteht darin, daß diese in vielen Fällen nicht rück
standslos verbrennen, besonders dann, wenn in der Lack
schicht inerte Materialien enthalten sind. Deshalb wird
von vielen bekannten Beschichtungen die Energiebilanz
des gesamten Systems negativ beeinflußt.
Es ist auch schon aus der DE-OS 24 58 877-A1 bekannt,
verbrennbare Treibmittelhülsen mit einer Schicht aus Polyurethanschaum
zu versehen, in der ein beliebiger Sekundärsprengstoff
eingebettet ist. Zwar ermöglicht eine solche
Schutzschicht eine Erhöhung der cook-off-Temperatur,
jedoch haben solche Beschichtungen den Nachteil, daß sie
eine ungenügende Härte besitzen, nicht rückstandsfrei
verbrennen und das Aufbringen solcher Schichten sehr arbeits-
und zeitaufwendig ist.
Weiterhin ist es aus der DE-OS 28 43 477 A1 bekannt, beliebige
Explosivstoffe mit Verpuffungspunkten über 180°C
mit beliebigen Bindemitteln zu Treibmittelkörpern zu verarbeiten.
Diese Treibmittelkörper haben keine Hülse; ihr
Abbrand ist demzufolge nicht mit dem Abbrand einer Hülse
vergleichbar, deren cook-off-Temperatur durch Aufbringen
einer dünnen Schicht erhöht werden soll. Für den Abbrand
solcher dünnen Schichten eignen sich nur spezielle Bindemittel
und spezielle Explosivstoffe.
Außerdem sind Munitionshülsen bekannt, bei denen Explosivstoffe
in das gesamte Hülsenmaterial eingearbeitet
sind. Auch hier liegt also nicht eine verbrennbare dünne
Schicht auf einer Hülse vor.
Es bestand deshalb die Aufgabe, durch Aufbringen einer
dünnen verbrennbaren Schicht verbrennbare Behälter für
Treibladungspulver zu entwickeln, die möglichst temperaturbeständig
sind und gleichzeitig mechanische Eigenschaftswerte
besitzen, die denjenigen von bekannten Behältern
mindestens gleichwertig sind. Weiterhin soll der
Behälter rückstandslos abbrennen und die Energiebilanz
des gesamten Abbrandsystems nicht negativ beeinflussen.
In Erfüllung dieser Aufgabe wurden nun verbrennbare, mit
einer Oberflächenbeschichtung aus organischen Bindemitteln
und Explosivstoffen versehene Treibladungsbehälter
gefunden, die dadurch gekennzeichnet sind, daß das Bindemittel
ausgewählt ist aus der Gruppe Polyvinylalkohol,
Polyvinylacetal, Polybutadien und Polyacrylat und als
Lack in einer Dicke von 0,1 bis 1,0 mm vorliegt, in dem
als Explosivstoff ein Nitramin mit einem Verpuffungspunkt
über 200°C eingebettet ist.
Die einzusetzenden Nitramine sind solche, die als Explo
sivstoffe an sich bekannt sind, eine Detonationsgeschwin
digkeit über 7400 m/s besitzen und bei ihrer Verbrennung
ein hohes Normalgasvolumen, vorzugsweise über 650 l/
kg (gemessen nach der CIT-Methode), liefern. Weiterhin
sollen sie Verpuffungspunkte über 200°C, vorzugsweise
über 230°C, haben. Nitramine, die diese Bedingungen erfüllen,
sind z. B. Cyclotrimethylentrinitramin (Hexogen)
oder die Cyclotetramethylentetramine (Oktogene).
Als Bindemittel eignen sich solche flüssigen Harze, die
eine phlegmatisierende Wirkung auf die Nitramine aus
üben, so daß diese nicht detonieren, sondern gleichmäßig
abbrennen. Weiterhin sollen die Harze beim Stehen an der
Luft aushärten. Harze mit solchen Eigenschaften sind dem
Fachmann an sich bekannt. Als Beispiele seien Harze auf
Basis von Polyvinylalkohol, Polyvinylacetal, Polybuta
dien oder Polyacrylaten genannt.
Der Anteil der Bindemittel in der Beschichtung kann, je
nach Art der verwendeten Harze, zwischen 5 und 20 Gew.-%
variieren. Bevorzugt liegt er zwischen 10 und 15 Gew.-%,
besonders wenn als Bindemittel ein Polyvinylacetalharz
eingesetzt wird.
Die Dicke der Beschichtungen richtet sich nach dem jewei
ligen Anwendungsfall und den eingesetzten Bestandteilen;
sie kann zwischen 0,1 und 1,0 mm schwanken, vorzugsweise
liegt sie zwischen 0,2 und 0,5 mm. Das Aufbringen erfolgt
auf an sich bekannte Weise, ggf. in einem geeigneten Lö
sungsmittel gelöst, z.B. durch Spritzen, Tauchen, Walzen
oder Pinseln. Das Aufbringen kann sowohl auf die noch
nicht weiterverarbeitete Hülse als auch auf eine bereits
mit Ladung und Geschoß versehene Hülse durchgeführt
werden. Der aufzubringende Lack kann weiterhin auch noch
einen an sich bekannten Weichmacher enthalten.
Die erfindungsgemäße Beschichtung befindet sich immer
auf den Außenflächen der Behälter. Sie kann auch an der
Innenwand angebracht werden. In jedem Fall verbrennt
sie zusammen mit dem Behälter.
Die Behälter, die erfindungsgemäß beschichtet sind, sind
dem Fachmann an sich bekannt. Es handelt sich dabei so
wohl um verbrennbare Hülsen oder Kartuschen als auch um
solche Behälter, die anstelle von Beutelladungen einge
setzt werden können. Die Behälter haben vorzugsweise ein
zentrales Rohr zur Aufnahme einer Anzündverstärkung und
sind zylindrisch oder leicht konisch ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Beschichtung verbessert das cook-
off-Verhalten der Hülsen; sie schützt weiterhin die
Hülsen vor eindringender Feuchtigkeit und verbessert
auch die mechanischen Eigenschaften der Hülsen, wie
z.B. die Reißfestigkeit, Stoß- und Schlagfestigkeit.
Es werden 85 Gew.-Teile Hexogen zusammen mit 12 Gew.-
Teilen eines Acrylatharzes, das unter dem Namen
PLEXTOL M 600 der Firma Röhm, Darmstadt, im Handel ist,
und 3 Gew.-Teilen Dioctylphthalat in 30 Gew.-Teile
Toluol eingerührt. Die dabei erhaltene Paste wird auf
eine verbrennbare Patronenhülse aufgespachtelt und mit
einem Kalibrierwerkzeug auf eine Dicke von 0,2 mm ein
gestellt. Die nach dem Trocknen der aufgebrachten Schicht
erhaltene Hülse hat eine Selbstentzündungstemperatur von
ca. 240°C.
Eine mit dieser Hülse gefertigte Patrone setzt sich beim
Schuß in der Waffe rückstandslos um.
Claims (4)
1. Verbrennbarer, mit einer Oberflächenbeschichtung aus organischen
Bindemitteln und Explosivstoffen versehener Treibladungsbehälter,
der dadurch gekennzeichnet
ist, daß das Bindemittel ausgewählt ist aus der Gruppe
Polyvinylalkohol, Polyvinylacetal, Polybutadien oder Polyacrylat
und als Lack in einer Dicke von 0,1 bis 1,0 mm
vorliegt, in dem als Explosivstoff ein Nitramin mit einem
Verpuffungspunkt über 200°C eingebettet ist.
2. Treibladungsbehälter gemäß Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anteil des Nitramins in der Beschich
tung zwischen 80 und 95 Gew.-% beträgt.
3. Treibladungsbehälter gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Nitramin Hexogen ist.
4. Treibladungsbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß er als Hülse zur Aufnahme von
Geschossen ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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Family
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Family Applications (2)
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- 1987-07-31 DE DE8787111101T patent/DE3783839D1/de not_active Expired - Fee Related
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Owner name: DYNAMIT NOBEL AG, 5210 TROISDORF, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DYNAMIT NOBEL DEFENCE GMBH, 57299 BURBACH, DE |
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