DE3629789A1 - Zahnriementrieb - Google Patents
ZahnriementriebInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G1/00—Driving-belts
- F16G1/28—Driving-belts with a contact surface of special shape, e.g. toothed
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/02—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts
- F16H7/023—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts with belts having a toothed contact surface or regularly spaced bosses or hollows for slipless or nearly slipless meshing with complementary profiled contact surface of a pulley
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zahnriementrieb, insbesondere für
Fahrräder zur Drehmomentübertragung von der Kurbelwelle auf das Hinterrad,
bestehend aus einem großen Zahnrad vorn, einem kleinen Zahnrad
hinten mit der Mindestzähnezahl Z und einem beide Zahnräder umschlingenden
Zahnriemen der Teilung S aus dämpfungsarmem Gummi oder gummiähnlichen
Werkstoffen mit zugfesten Einlagen. Mit einem solchen Zahnriementrieb
soll insbesondere der bisherige Kettentrieb an Fahrrädern
ersetzt werden, für den eine gute Schmierung erforderlich ist, der verschmutzungs-
und korrosionsanfällig ist. Die bisherigen Lösungsversuche
zeigten Probleme bei der Umschlingung des hinteren kleinen Ritzels.
Bei hoher Belastung neigt dort der Zahnriemen dazu, aus den vorgesehenen
Zahnlücken im Ritzel nach radial außen aufzusteigen und schließlich
eine Zahnteilung zu überspringen.
Die DE-PS 16 50 653 beschreibt eine Abhilfe dagegen durch eine kleinere
Ritzel- als Riementeilung. In der Tat wird dadurch gewährleistet, daß
selbst bei den üblicherweise groben Toleranzen von Gummiartikeln der
Riemen vom Lasttrum her lastfrei in das Ritzel einläuft und dort satt
zur Anlage in der entsprechenden Zahnlücke des Ritzels kommen kann,
weil er dabei nicht von radial wirkender Reibung behindert wird. Allerdings
werden dadurch, daß die Zähne im Einlaufbereich nicht tragen,
die lasttrumseitigen Ritzelzähne, insbesondere der letzte, hoch belastet.
Weil eine bestimmte Teilungsdifferez nur für eine bestimmte Riemendehnung
optimal sein kann, können bei der Konstruktion eines Riementriebes
nach diesem Patent nicht die erheblichen Drehmomentschwankungen
- an der Kurbelwelle etwa von -20 bis +270 Nm -, die sogar innerhalb
einer Tretperiode auftreten, berücksichtigt werden. Die Teilungsdifferenzierung
allein kann also zu keinem befriedigenden Zahnriementrieb
für Fahrräder führen.
Das sehr schädliche Zahnüberspringen des Zahnriemens am Ritzel kann
auch durch eine im Ritzeleinlaufbereich angeordnete, auf den Riemenrücken
wirkende Andrückrolle unterbunden werden, wie es eine ältere
eigene Anmeldung offenbart. Zusätzliche Einzelteile, zumal bewegliche,
erhöhen aber den Fertigungsaufwand.
Es stellt sich also die Aufgabe, einen Zahnriementrieb, insbesondere
für Fahrräder, so zu gestalten, daß er ohne zusätzliche Bauteile auch
bei höchster Belastung am Ritzel nicht überspringt, dazu aber nur geringfügige
oder keine Teilungsunterschiede zwischen Riemen und Ritzel
erfordert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Normalen der
Flanken, zumindest der Lastübertragenden, maximal um 34° gegenüber der
Sehnenrichtung geneigt sind und der Krümmungsradius dieser Flanken
überall größer als ¾ S ist, wobei in jedem Berührungspunkt der Krümmungsradius
der lastübertragenden Flanken an den Zahnrädern geringfügig
größer als am Riemen ist, und daß die Krümmungsmittelpunkte der Flanken
höchstens einen Abstand von 0,1 S von den Teilungsnebenlinien, die die
dünnsten Riemenstellen markieren, haben, wobei dieser Abstand an der
Riemenverzahnung größer als bei der Radverzahnung ist. Durch die geringe
maximale Flankenneigung wird in einem erfindungsgemäßen Riementrieb
die durch den Riemenzug induzierte Radialkraft geringer als bei herkömmlichen
Riementrieben, und zwar um mehr als 30%. Dabei ist die
kraftübertragende Fläche der Flanken keineswegs kleiner, weil deren
Krümmungsradien verlängert sind. Daraus ergibt sich eine neuartige
Bauraumverteilung: Im Querschnitt beansprucht ein Zahn des Zahnrades
nur etwa ein Drittel der Baubreite (in Umfangsrichtung) eines Zahnes
des Riemens. Die Zahnräder, insbesondere das Ritzel, sind aus dementsprechend
hochsteifen und hochfesten Werkstoffen zu fertigen. Der
füllige Riemenzahn erlaubt unter Last eine günstige Kraftaufteilung
auf große Gummiquerschnitte, wodurch die Zahnverformung hinreichend
klein und hinreichend gleichmäßig bleibt. Durch eine Finite-Elemente-
Berechnung kann die Zahnform im Querschnitt auf ein besonders gleichmäßiges
Trogbild hin optimiert werden, bei der die Flanken nicht
konstant gekrümmt sind; allerdings weicht eine so erhaltene Form nur
unwesentlich von einem kreissektorartigen Zahnquerschnitt ab, der in
der Fertigungskontrolle wesentlich leichter zu vermessen ist.
Um den Zahnriemen so wenig wie möglich durch innere Verspannungen zu
belasten, wird nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
auf jegliche radiale Riemenführung außerhalb der Flanken verzichtet;
der Riemen berührt also die Zahnräder - zumindest bei üblicher Belastung -
weder in der Mitte des Zahnkopfes noch in der Mitte der Zahnlücke.
So kann sich der Riemen im Einlauf zwanglos die günstigste Lage
zur Kraftübertragung suchen. Die größere Bewegungsfreiheit des Riemens
führt zu keiner feststellbaren Laufgeräuscherhöhung.
Um die Zahnformen im Verhältnis zur Teilungslänge sehr genau fertigen
zu können, was für die hier in Rede stehenden, eine große Kraft übertragenden
Riemen von großer Wichtigkeit ist, ist eine größere Zahnteilung
als die bislang üblichen 8 mm vorteilhaft, obwohl dabei - bei vergleichbarem
Bauraum - kleinere Zähnezahlen und damit etwas höhere Biegespannungsspitzen
im Riemen und theoretisch eine etwas unruhigerer
Lauf in Kauf genommen werden müssen. Die optimale Riementeilung liegt
bei etwa 12 mm bei einer kleinsten Ritzelzähnezahl von 21 und einer
kleinsten Großradzähnezahl von 53 Zähnen. Die Übersetzung 53 : 21 = 2,5238
ist geringfügig (4,2%) länger als die bislang gängigste Kettenradübersetzung
46 : 19 = 2,4211, was wegen des nach längerer Nutzungsdauer
besseren Wirkungsgrades des Zahnriemen- gegenüber dem Kettentrieb
gerechtfertigt ist. Trotz der vergrößerten Teilung läuft dieser Riementrieb
praktisch genauso ruhig wie einer mit 8-mm-Teilung, ruhiger als
die üblichen Kettentriebe. Zur Vermeidung überhöhter Biegespannungen
ist der Riemen im Bereich der Zahnlücken besonders dünn zu halten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen
Zahnriemens in gestreckter Stellung,
Fig. 2 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Ritzels
mit 21 Zähnen und
Fig. den Einlaufbereich eines erfindungsgemäßen Zahnriementriebes
am Ritzel.
Der in Fig. 1 gezeigte Zahnriemen 1 ist symmetrisch aufgebaut. Er kann
also in beide Richtungen gleich viel Kraft übertragen und eignet sich
auch für ein Fahrrad mit Rücktrittbremse. Der Riemen weist außen - auf
dem Bild oben - einen glatten Rücken 1.1 und innen eine Verzahnung 1.2
auf. Die Verzahnung gliedert sich, gezählt von einer Teilungshaupt- zu
einer Teilungsnebenlinie, in den hier gerade ausgeführten Zahnkopf
1.21, den Übergangsbogen 1.22, die hier als Kreissektor ausgeführte
Flanke 1.23, den Fußübergangsbogen 1.24 und den Zahnfuß 1.25. Nach Festlegung
der Zähnezahl Z des kleinsten Ritzels, wobei Z größer oder gleich
21 gewählt werden kann, hier gleich 21 gewählt worden ist, und der Sehnenlänge S (Zahnriementeilungslänge) ergeben sich die Radien R₁ bis R₃
aus den unter der Zeichnung angegebenen Gleichungen. Zusammen mit den
in der Zeichnung selbst verzeichneten Konstruktionsanweisungen, insbesondere
den Winkelangaben, ist also die Zahnriemenkontur 1.2 mit ihren
Zähnen 1.3 und ihren Zahnlücken 1.4 eindeutig beschrieben. Die zugsteifen
Festigkeitsträger 1.5 liegen in etwa geradlinig in der Nähe der Zahnformbezugslinie
des Riemens 1. Eine besonders günstige Steifigkeitsverteilung
wird erreicht, wenn die Festigkeitsträger 1.5 im ausgestreckten
Riemen leicht wellenförmig angeordnet sind.
Die Fig. 2 zeigt die Zahnform 2.1 eines zugehörigen Ritzels 2. Sie ist
mit der auf der Zeichnung oben angegebenen Gleichung für R₄ eindeutig
beschrieben. Deutlich sind die relativ schmalen Zähne 2.2 und die breiten
Zahnlücken 2.3 zu erkennen. Mit dieser Bauraumaufteilung wird das
günstigste Verhältnis zwischen Belastbarkeit und Baugröße erreicht.
Dazu wird das Ritzel 2 aus einem hochfesten Werkstoff, vorzugsweise aus
Metall gefertigt.
Die Fig. 3 zeigt die kritischste Stelle eines langsam laufenden
aber hochbelasteten Zahnriementriebes, wie er an einem Fahrrad
eingesetzt werden kann, nämlich den Einlauf des Riemens 1 in
das Ritzel 2. Der Riemenzahn 1.3 läuft reibungsfrei in die Zahnlücke
2.3 des Ritzels ein und wird erst dann belastet. Der Riemen 1 berührt
das Ritzel 2 nur auf den Flanken 1.23. Bei einer Zahnriementeilung
von S = 12 mm beträgt das Sollspiel zwischen dem Zahnkopf
2.21 des Ritzels 2 und dem Zahnfuß 1.25 des Riemens 1 etwa 0,5 mm,
das Spiel zwischen dem Zahnfuß 2.22 des Ritzels 2 und dem Zahnkopf
1.21 des Zahnriemens kann, wie hier gezeigt, größer sein. An
letztgenannter Stelle kommt es weniger auf die Spielbemessung
selbst an, als vielmehr auf eine kerbwirkungsarme Zahnfußgestaltung
des dünnzahnigen Ritzels 2. Weil sich beim gezeigten Riementrieb
der Riemen 1 zwangloser seine Lage gegenüber den Zahnlücken
2.3 des Ritzels 2 suchen kann als bei den bislang bekannten Riementrieben,
wo der Riemen das Ritzel mindestens im Zahnfuß oder
am Zahnkopf berührt, ist die größte Belastbarkeit etwas höher.
Überdies werden die zwischen die Verzahnung gelangten Volumina
sanfter beim Einlauf verdrängt, wirkt doch jegliches Spiel kompressionsvermindernd.
Dieser Effekt hat eine umso größere Bedeutung,
je breiter der Riemen ist und je schneller er läuft. Entsprechendes
gilt für die Luftansaugung beim Auslauf. Es wird also
sogar eine Komponente der Geräuschbildung verringert, obwohl das
Hauptanliegen der Erfindung eine Verbesserung des Verhältnisses
zwischen maximal zulässiger Zugkraft und dem Bauvolumen bzw. Baugewicht
ist, um den Zahnriementrieb auch bei Fahrrädern einsetzen zu können.
Bei den üblichen Fahrrädern mit schräg oder flach liegenden Ausfallenden
am Rahmenhinterbau sind neben den beiden Zahnrädern und
dem Riemen keine zusätzlichen Bauteile erforderlich, kein Ölspritzschutz
wie bei Kettentrieben, aber auch keine Spann- oder sonstigen Führungsrollen, wie sie an vielen Zahnriementrieben aus
anderen Anwendungsgebieten bekannt sind.
Claims (6)
1. Zahnriementrieb, insbesondere für Fahrräder zur Drehmomentübertragung
von der Kurbelwelle auf das Hinterrad, bestehend aus einem großen
Zahnrad vorn, einem kleinen Zahnrad hinten mit der Mindestzähnezahl
Z und einem beide Zahnräder umschlingenden Zahnriemen der Teilung
S aus dämpfungsarmem Gummi oder gummiähnlichen Werkstoffen mit
zugfesten Eindagen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Normalen der Flanken, zumindest der Lastübertragenden maximal um
34° gegenüber der Sehnenrichtung geneigt sind und der Krümmungsradius
dieser Flanken überall größer als ¾ S ist, wobei in jedem Berührungspunkt
der Krümmungsradius der lastübertragenden Flanken an den
Zahnrädern geringfügig größer als am Riemen ist, und daß die Krümmungsmittelpunkte
der Flanken höchstens einen Abstand von 0,1 S von
den Teilungsnebenlinien, die die dünnsten Riemenstellen markieren,
haben, wobei dieser Abstand an der Riemenverzahnung größer als bei
der Radverzahnung ist.
2. Zahnriementrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Riemen die Zahnscheiben weder im Kopf- noch im Fußbereich bei lastfreiem
Umlauf vollständig berührt, daß der Riemen also im wesentlichen
nur auf den Flanken aufliegt und nicht zusätzlich radial geführt
wird.
3. Zahnriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung
S mindestens 10 mm beträgt.
4. Zahnriementrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahnteilung 12 mm beträgt.
5. Zahnriementrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
kleine Ritzel mindestens 21 Zähne und das vordere große Rad mindestens
53 Zähne aufweist.
6. Zahnriementrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für
den Radius R₁ der Riemenflanken, zumindest der lastübertragenden, gilt:
wobei
ist,
und daß für den Radius R₄ der Zahnradflanken, zumindest der lastübertragenden,
gilt:
wobeiS′-S≈0und die Differenz S′-S entsprechend der DE-PS 16 50 653 zu wählen
ist, vorzugsweise mitS′Ritzel = 0,990 . . . . 0,995 × S Riemen S′Großrad = 1,005 . . . . 1,000 × S Riemen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863629789 DE3629789A1 (de) | 1986-09-02 | 1986-09-02 | Zahnriementrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863629789 DE3629789A1 (de) | 1986-09-02 | 1986-09-02 | Zahnriementrieb |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3629789A1 true DE3629789A1 (de) | 1988-03-03 |
| DE3629789C2 DE3629789C2 (de) | 1988-10-20 |
Family
ID=6308709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863629789 Granted DE3629789A1 (de) | 1986-09-02 | 1986-09-02 | Zahnriementrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3629789A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0316197A1 (de) * | 1987-11-12 | 1989-05-17 | Mitsuboshi Belting Ltd. | Zahntreibriemen und Antrieb |
| EP0327873A1 (de) * | 1988-01-27 | 1989-08-16 | Bando Chemical Industries, Limited | Zahnriemen und einen solchen aufweisendes Getriebe |
| EP0384049A1 (de) * | 1989-02-20 | 1990-08-29 | Mitsuboshi Belting Ltd. | Treibriemen und Treibantrieb |
| EP1353090A3 (de) * | 2002-01-21 | 2004-03-31 | Gates Unitta Asia Company | Zahnriementrieb |
| DE102012104847A1 (de) * | 2012-06-05 | 2013-12-05 | Benchmark Drives GmbH & Co. KG | Verzahnung für einen Riemenantrieb |
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| DE102018220416A1 (de) | 2018-11-28 | 2020-05-28 | Contitech Antriebssysteme Gmbh | Zugmittel für einen Zugmittelantrieb |
| DE102018220417A1 (de) | 2018-11-28 | 2020-05-28 | Contitech Antriebssysteme Gmbh | Zugmittelantrieb, Zugmittel für denselben und Verwendung dieses Zugmittels |
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1986
- 1986-09-02 DE DE19863629789 patent/DE3629789A1/de active Granted
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Also Published As
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|---|---|
| DE3629789C2 (de) | 1988-10-20 |
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|---|---|---|---|
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