DE3629310A1 - Hochstromleiter fuer sondertransformatoren - Google Patents
Hochstromleiter fuer sondertransformatorenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hochstromleiter für die An
schlußleitungen und für die Wicklungsausleitungen von
Sondertransformatoren, insbesondere von Ofen- und Gleich
richtertransformatoren.
Drehstrom- oder wechselstromführende Hochstromleitungen,
wie z.B. in Öl gefüllten Transformatoren gemäß DE-OS
34 23 902 dürfen eine zulässige Heißpunkt-Temperatur
nicht überschreiten. Ein Überschreiten dieser Temperatur
hätte möglicherweise eine Zersetzung von kleinen Mengen
des Transformatoröls zur Folge und würde dadurch dessen
Kühl- und Isoliereigenschaften spürbar verschlechtern.
Auch andere leitfähige Konstruktionsteile im elektrischen
und magnetischen Feld der Hochstromleitung dürfen die
zulässige Heißpunkt-Temperatur nicht überschreiten. Da
bei ist vor allem die Feldausbreitung in der Umgebung
unkompensierter Einzelleiter zu beachten.
Im Hinblick auf diese Bedingungen sind Einzelleiter aus
Flachkupfer in Transformatoröl infolge der Stromverdrän
gung bei 50 Hz nur bis etwa 15 kA geeignet. Für höhere
Ströme werden parallele Schienen oder auch elektrisch
parallele Seilbündel eingesetzt. Seilbündel haben dabei
gegenüber Massivleitern den Nachteil mangelhafter Stei
figkeit gegenüber durch Kurzschlüsse verursachten Kräf
ten und behindern außerdem einen Temperaturausgleich zwi
schen stark ungleich belasteten elektrisch parallelen
Seilen. Andere Konstruktionsteile aus leitfähigem Werk
stoff sind zur Vermeidung unzulässiger Wirbelstromer
wärmung, üblicherweise durch besondere magnetostatische
oder elektromagnetische Abschirmungen geschützt.
Für eine drehstromführende Hochstromanschlußleitung an
einen Ofentransformator ist es durch die DE-OS 32 42 438
auch schon bekannt, jeden der drei Leiter im Querschnitt
als flaches V auszuführen und die drei Leiter dann so
anzuordnen, daß sie sich mit ihren Breitseiten vollstän
dig überdecken. Diese Lösung ist zwar physikalisch sehr
gut, technisch aber häufig aufgrund von vorgegebenen
Platzverhältnissen nicht ausführbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
auch für Ströme über 15 kA einsetzbaren in sich einfach
aufgebauten Hochstromleiter zu schaffen, der eine ein
fache und flexible Leitungsführung erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
einem stromführenden Leiter räumlich parallel ein Schirm
leiter zugeordnet ist, daß diese beiden Leiter über
Potentialverbindungen galvanisch miteinander verbunden
sind, und daß der Summenstrom im Schirmleiter gleich
Null ist.
Nach zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung ist vor
gesehen, daß der stromführende Leiter zusammen mit dem
Schirmleiter einen Verbundleiter bildet, wobei der Quer
schnitt des Schirmleiters größer als der Querschnitt des
stromführenden Leiters ist, so daß in dem stromführenden
Leiter und in dem Schirmleiter, bezogen auf die jewei
lige Leiteroberfläche auftretende Verluste aneinander
angeglichen sind.
Nach vorteilhaften Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Hochstromleiters besteht der Schirmleiter aus Aluminium
und der stromführende Leiter aus Kupfer und ist der
Schirmleiter innerhalb des Verbundleiters mindestens in
der Nähe weiterer metallischer Konstruktionsteile un
symmetrisch angeordnet. Weitere vorteilhafte Ausgestal
tungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 5, 6, 7 und
9 angegeben.
Erfindungsgemäß gestaltete Hochstromleiter sind sehr vor
teilhaft, weil sie nahezu ohne Einfluß auf in ihrer Nähe
befindliche Konstruktionsteile bleiben und dadurch eine
einfache und flexible Leitungsführung erlauben. Dabei
kann auf zusätzliche Abschirmungen der Konstruktionsteile
verzichtet werden. Erfindungsgemäß gestaltete Hochstrom
leiter erlauben darüber hinaus auch ihren Einsatz in Luft
oder SF6, wobei vorteilhafterweise ein zusätzlicher Küh
lungseffekt auftritt, weil der Schirmleiter Strahlungs
wärme von dem stromführenden Leiter aufnimmt und konvek
tiv wieder abgibt.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand ei
ner Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen einteiligen stromführenden Leiter mit einem
Schirmleiter.
Fig. 2 einen zweiteiligen stromführenden Leiter mit einem
Schirmleiter und
Fig. 3 einen vieladrigen stromführenden Leiter mit einem
Schirmleiter aus I-Profil.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 1 führt ein einziger im
Querschnitt rechteckiger Leiter 1 aus Kupfer allein den
Laststrom. Räumlich parallel zu dem Leiter 1 ist ein
ebenfalls im Quersschnitt rechteckiger, jedoch aus Alumi
nium gefertigter Schirmleiter 2 vorgesehen. Der Leiter
und der Schirmleiter 2 liegen sich mit ihren Breitseiten
gegenüber und sind über eine nicht dargestellte
Potentialbrücke galvanisch miteinander verbunden. Diese
einseitige Anordnung ist besonders für Hochstromleiter
abschnitte geeignet, die parallel zu anderen nicht dar
gestellten metallischen Konstruktionsteilen, beispiels
weise Transformatorkesselwänden verlaufen. Dabei liegt
der Schirmleiter 2 in der Regel zwischen dem stromfüh
renden Leiter 1 und dem Konstruktionsteil.
Fig. 2 zeigt einen zu zwei Achsen symmetrischen Aufbau
aus zwei elektrisch parallelgeschalteten, wiederum aus
Kupfer bestehenden stromführenden Leitern 3, deren jeder
Rechteckquerschnitt aufweist. Zwischen den beiden Lei
tern 3 liegt ein Schirmleiter 4 mit Rechteckquerschnitt
aus Aluminium. Auch hierbei sind die Leiter 3 über nicht
dargestellte Potentialbrücken mit dem Schirmleiter 4
verbunden.
Fig. 3 zeigt ebenfalls einen Hochstromleiter mit einem
zu zwei Achsen symmetrischen Aufbau. Hierbei dient jedoch
eine Vielzahl von Leiterseilen 5 aus Kupfer als strom
führender Leiter, wobei die Leiterseile 5 in den beiden
Längsmulden eines im Querschnitt I-förmig gestalteten
Schirmleiters 6 aus Aluminium liegen. Jedes der Leiter
seile 5 ist wiederum über nicht dargestellte Potential
brücken mit dem Schirmleiter 6 galvanisch verbunden.
Die zu je zwei Achsen symmetrischen Anordnungen gemäß
den Fig. 2 und 3 eignen sich vor allem für Hochstrom
leiterabschnitte, deren Abstand von metallischen Kon
struktionsteilen größer als ihre eigene Breite ist.
Bei im Verlauf des Hochstromleiters auf wechselnden Sei
ten desselben liegenden Konstruktionsteilen sind die
Leiter 1, 3 bzw. die Leiterseile 5 in nicht dargestell
ter Art und Weise durch Querschlitze in den Schirmlei
tern 2, 4 oder 6 geführt, so daß dieser in der Regel
zwischen den stromführenden Leitern 1, 3 bzw. den Lei
terseilen 5 und dem nächstliegenden von Wirbelströmen
abzuschirmenden Konstruktionsteilen liegt.
Der Gesamtquerschnitt des jeweils stromführenden Leiters
1, 3 bzw. der Leiterseite 5 einerseits und der Quer
schnitt des jeweils zugehörigen Schirmleiters 2, 4 bzw.
6 andererseits ist jeweils so bemessen, daß die in Folge
der Verlustleistung erzeugte Wärmemenge proportional zu
der Oberfläche des jeweils betroffenen Leiters 1, 3, 5
bzw. Schirmleiters 2, 4, 6 ist. Dadurch ist gewähr
leistet, daß über jede Oberflächeneinheit praktisch die
gleiche Wärmemenge abgeführt wird, und daß dadurch die
gegenüber der Umgebung auftretende Übertemperatur für
alle Teile des Hochstromleiters gleich hoch ist.
Erfindungsgemäß gestaltete Hochstromleiter sind nicht
nur in Transformatoröl, sondern gleich gut auch in Luft
oder in mit Isoliergas gefüllten Räumen oder Kammern
einsetzbar. In diesen Fällen ist eine weitere Anglei
chung der Übertemperatur der einzelnen Teile des Hoch
stromleiters zueinander dadurch erreicht, daß vom norma
lerweise eine etwas größere Übertemperatur aufweisenden
Leiter 1, 3 bzw. Leiterseil 5 ein Teil der Wärme durch
Strahlung dem zugehörigen Schirmleiter 2, 4 bzw. 6 über
tragen und von dort durch Konvektion und Wärmeleitung an
die Umgebung abgegeben wird.
Claims (9)
1. Hochstromleiter für die Anschlußleitungen und für die
Wicklungsausleitungen von Sondertransformatoren, insbe
sondere Ofen- und Gleichrichtertransformatoren,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß einem stromführenden Leiter (1, 3, 5) räumlich pa rallel ein Schirmleiter (2, 4, 6) zugeordnet ist,
- - daß der stromführende Leiter (1, 3, 5) und der diesem jeweils zugeordnete Schirmleiter (2, 4, 6) über Poten tialbrücken galvanisch miteinder verbunden sind und
- - daß der Summenstrom im Schirmleiter (2, 4, 6) gleich Null ist.
2. Hochstromleiter nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der stromführende Leiter
(1, 3, 5) zusammen mit dem Schirmleiter (2, 4, 6) einen
Verbundleiter bildet.
3. Hochstromleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt des
Schirmleiters (2, 4, 6) größer als der Querschnitt des
stromführenden Leiters (1, 3, 5) ist, so daß in dem
stromführenden Leiter (1, 3, 5) und in dem Schirmleiter
(2, 4, 6) je Einheit der Leiteroberfläche auftretende
Verluste aneinander angeglichen sind.
4. Hochstromleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
stromführende Leiter (1, 3, 5) aus Kupfer und der
Schirmleiter (2, 4, 6) aus Aluminium besteht.
5. Hochstromleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
der stromführende Leiter (1, 3) als auch der Schirmlei
ter (2, 4) einen Recheckquerschnitt aufweisen.
6. Hochstromleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
stromführende Leiter (3) aus zwei elektrisch parallelen
Rechteckquerschnitt aufweisenden Teilleitern besteht,
die den ebenfalls mit Rechteckquerschnitt ausgeführten
Schirmleiter (4) auf dessen Breitseiten flankieren, wo
bei die Breite des Schirmleiters (4) die Breite der
Teilleiter (3) übertrifft.
7. Hochstromleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der
stromführende Leiter aus einer Reihe von elektrisch
parallelgeschalteten Leiterseilen (5) besteht, die in
Längsmulden eines I-förmigen Querschnitt aufweisenden
Schirmleiters (6) liegen.
8. Hochstromleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Schirmleiter (2, 4, 6) innerhalb des Verbundleiters
mindestens in der Nähe weiterer metallischer Bauteile
unsymmetrisch angeordnet ist.
9. Hochstromleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Schirmleiter (2, 4, 6) in einem räumlich parallel zu
einer Stahlwand geführten Verbundleiter in Richtung auf
diese Stahlwand aus seiner Symmetrielage verschoben ist.
Priority Applications (2)
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4375627A (en) * | 1981-06-26 | 1983-03-01 | Westinghouse Electric Corp. | Transformer tank panel neutral connection with reverse current shielding conductors |
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1987
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Also Published As
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| DE3629310C2 (de) | 1989-08-10 |
| BR8704395A (pt) | 1988-04-19 |
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