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DE3629069A1 - Palettenzufuhreinrichtung fuer mindestens eine werkzeugmaschine - Google Patents

Palettenzufuhreinrichtung fuer mindestens eine werkzeugmaschine

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Publication number
DE3629069A1
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DE
Germany
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pallet
row
carriers
carrier
slide
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DE19863629069
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DE3629069C3 (de
DE3629069C2 (de
Inventor
Akitake Hashidate
Katsuyuki Nakamura
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Makino Milling Machine Co Ltd
Original Assignee
Makino Milling Machine Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE3629069C2 publication Critical patent/DE3629069C2/de
Publication of DE3629069C3 publication Critical patent/DE3629069C3/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices
    • B23Q7/1442Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices using carts carrying work holders
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)
  • Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Palettenzufuhreinrichtung für mindestens eine Werkzeugmaschine nach der Gattung des Hauptanspruchs. Allgemein bezieht sich die vorliegende Erfindung auf die Möglichkeit, einen Palettentausch bei einer Werkzeugmaschine vorzunehmen, und zwar zwischen einer Mehrzahl von Reihen von Paletten jeweils tragenden Paletten­ trägern und der oder den Werkzeugmaschinen; dabei ist die Erfindung in der Lage, eine gewünschte Palette aufeinander­ folgend aus einer Vielzahl von Paletten, die sich auf einer Vielzahl von Palettenträgern befindet, einer Palettenwech­ selstation zuzuführen, die sich direkt vor der Bearbeitungs­ maschine befindet.
Bei einer bekannten Palettenzufuhrein­ richtung (nicht geprüfte japanische Patentanmeldung (Kokai) Nr. 58-90 451, basierend auf U.S.S.N. 323,465 mit Anmelde­ datum vom 20.11.1981) ist eine Art Hebekran vorgesehen, der in Längsrichtung zwischen Aufbewahrungsstrukturen bewegbar ist. Eine Gabel des Hebekrans bewegt sich rechtwinklig zur in Längsrichtung verlaufenden Verschieberichtung des Hebe­ krans nach vorn und rückwärts und ist auch in der vertikalen Richtung beweglich, d.h. nach oben und unten. Daher kann der Hebekran eine Palette von verschiedenen Stellen in der die Teile aufbewahrenden Struktur entnehmen, übertragen und zu anderen Stellen transportieren. Die Struktur des Hebekrans muß jedoch so sein, daß dieser in der Lage ist, das Gewicht einer sehr schweren Palette während des Hubvorgangs, dem Ab­ senken und dem Transport zu tragen, so daß ein solcher Hebe­ kran unausweichlich schwer und umfangreich ausgebildet sein muß. Ferner ist der Aufbau des Hebekrans in seiner Struktur auch deshalb kompliziert, weil Lagerungsmittel für den nach vorn und rückwärts gerichteten Bewegungsmechanismus vorzu­ sehen sind. Schließlich ist noch ein Transporteur erforder­ lich, um eine sich üblicherweise vom Aufbewahrungsbereich der Teile oder Paletten entfernte Vorbereitungsstation mit der Aufbewahrungsstruktur zu verbinden, was das Vorhandensein von umfassenden Bodenbereichen in den Fabrikhallen erforder­ lich macht, die hierdurch besetzt werden.
Es ist ferner eine Palettenzufuhreinrichtung bekannt, bei der sich eine gabelartig ausgebildete Bewegungseinrichtung zwischen einem Palettenstapel, der in gerader Linie angeord­ net ist, und einer Gruppe von Werkzeugmaschinen bewegt, um Paletten ab- und zuzuführen.
Bei dieser Palettenzufuhreinrichtung sind nicht nur eine Vielzahl von Anordnungen notwendig, um die lineare Bewegung durchzuführen, die das Transportmittel in die Lage versetzt, sich längs des Palettenstapels zu bewegen oder die gabelar­ tige Einrichtung nach oben und unten bzw. nach vorn und hin­ ten zu verschieben, sondern es sind auch Mittel erforderlich, die in der Lage sind, die Transporteinrichtung zwischen einem Winkel von -90° und einem Winkel von +90° zu verdrehen, ent­ sprechend der Position des Palettenstaplers und der Position der Werkzeugmaschine. Der Bewegungsmechanismus ist daher bei einer solchen Einrichtung sehr kompliziert, wobei die Wirk­ samkeit des Palettentransports nicht zufriedenstellend ist; ferner wird ein großräumiger Bereich benötigt für die Ver­ drehung großer Paletten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Palet­ tenzufuhreinrichtung für mindestens eine Werkzeugmaschine zu schaffen, die bei einfachem Aufbau in der Lage ist, auch sehr große und schwere Paletten zwischen Palettenablagebe­ reichen und der oder den Werkzeugmaschinen hin und her zu transportieren.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs und hat den Vorteil, daß der für die Bewegungen beim Palettenaustausch verantwortliche Mechanismus entscheidend vereinfacht ist, insbesondere durch Vermeidung der notwendigen Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen für eine Gabel, durch welche die Paletten entfernt und ange­ liefert werden, sowie aufgrund der Vermeidung eines Betäti­ gungsmechanismus für die Durchführung der Drehbewegung der Gabel, so daß der erforderliche Raumbedarf für den Paletten­ wechsel erheblich reduziert ist.
Entsprechend einem Merkmal vorliegender Erfindung umfaßt diese eine Palettenzufuhreinrichtung für mindestens eine Werkzeugmaschine, wobei eine Vielzahl von Palettenträger vorgesehen sind, die jeweils so ausgebildet sind, daß sie eine Palette tragen können. Die Palettenträger sind in einer ersten Reihe, die längs einer Linie verläuft, angeordnet und umfassen mindestens eine Palettenwechselstation, die unmit­ telbar vor einer jeweiligen Werkzeugmaschine angeordnet ist und wobei der Palettenaustausch an dieser Palettenwechsel­ station erfolgt. Es ist eine zweite Reihe von Palettenträ­ gern vorgesehen und parallel zur ersten Palettenträgerreihe angeordnet, wobei zwischen beiden Reihen ein vorgegebener Abstand besteht. Zwischen der ersten Reihe von Palettenträ­ gern und der zweiten Reihe von Palettenträgern ist ein Pa­ lettenschlitten angeordnet, der parallel zu diesen beiden Reihen verschiebbar ist und so in der Lage ist, einen Zugang zu jedem Palettenträger in den beiden Reihen zu finden und entsprechend eine Palette abzuheben bzw. auf den entsprechen­ den Palettenträger anzuordnen.
Hierdurch läßt sich eine erhebliche Verringerung des Raumbe­ darfs für die Anordnung der Palettenträger erzielen.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegen­ der Erfindung umfaßt die Palettenzufuhreinrichtung Führungs­ mittel für den Palettenschlitten, so daß dieser parallel zu den beiden Reihen aus Palettenträgern verschoben werden kann; ferner befindet sich auf dem Palettenschlitten eine Hebeeinrichtung, die so ausgebildet ist, daß sie von einem beliebigen Palettenträger in der ersten oder zweiten Reihe eine Palette aufnehmen und auf jeden anderen freien Paletten­ träger oder an der Palettenwechselstation absetzen kann. Die Hebeeinrichtung ist dabei am Palettenschlitten so ausgebil­ det, daß sie rechtwinklig zu der ersten und zweiten Reihe verschoben werden kann, wenn der Palettenschlitten selbst in einer vorgegebenen Position zur Ermöglichung eines Zu­ gangs zu einem der Palettenträger steht.
Die Palettenzufuhreinrichtung ist daher in der Lage, den Palettenschlitten zu veranlassen, eine auf einem Paletten­ träger ruhende Palette abzuheben, indem aus einer Position unterhalb des Palettenträgers vorgegangen wird; anschließend erfolgt ein Bewegungsablauf längs einer vorgegebenen geraden Linie rechtwinklig zu den beiden Palettenträgerreihen; es schließt sich eine Bewegung parallel zu den beiden Paletten­ trägerreihen an und anschließend ein Absenken der Palette auf den Palettenträger beispielsweise angrenzend zur Paletten­ wechselstation. Da die Hebeeinrichtung im Palettenschlitten so ausgebildet ist, daß die Palette angehoben wird, kann auf eine frei tragende Gabelung, auf einen diese Gabelung oder Gabel nach vorn oder rückwärts bewegenden Mechanismus sowie auf einen die Gabel drehenden Mechanismus verzichtet werden und es ist dennoch möglich, sehr große oder sehr schwere Paletten zu überführen.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung besteht darin, daß mindestens eine Vorbereitungs­ station für die Entfernung eines bearbeiteten Werkstücks von einer Palette und dem Aufsetzen eines zu bearbeitenden Werk­ stücks auf die Palette vorgesehen ist; diese Vorbereitungs­ station ist an einer vorgegebenen Stelle im Ablauf der Palet­ tenträger in der ersten und zweiten Palettenträgerreihe an­ geordnet.
Da es auf diese Weise gelingt, einen oder mehreren der in der Reihe stehenden Palettenträger als Vorbereitungsstation auszubilden bzw. diesen eine Vorbereitungsstation zuzuordnen, wird ein zusätzlicher Raum für eine Vorbereitungsstation nicht benötigt und auf diese Weise läßt sich der Raumbe­ darf für ein Palettenzufuhrsystem reduzieren.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel vorlie­ gender Erfindung bestehen die ersten und zweiten Paletten­ trägerreihen aus einer Vielzahl von aneinandergrenzenden Palettenträgermodulen, wobei jeder Modul aus einer ersten einheitlichen Reihe von der ersten Reihe zuzuordnenden Pa­ lettenträgern und aus einer zweiten einheitlichen Reihe von der zweiten Reihe zuzuordnenden Palettenträger besteht; es sind dann noch Verbindungsmittel vorgesehen, um jeweils an­ einandergrenzende Palettenträgermodule mit ihren Endbereichen miteinander zu verbinden, wobei sich die jeweiligen Endbe­ reiche in der gleichen Richtung erstrecken, wie die ersten und zweiten einheitlichen Reihen.
Da es durch die Erfindung möglich ist, die erste und zweite Reihe von Palettenträgern durch das Zusammenfügen von einem oder mehreren Palettenträgermodulen herzustellen, wobei jeder Modul erste und zweite einheitliche Palettenträgerreihen um­ faßt, ist es möglich, die Anzahl der Palettenträger, die je­ weils für eine Palettenzufuhreinrichtung vorgesehen sind, entweder zu vergrößern und zu verringern, indem man die An­ zahl aneinanderzufügender Module verändert.
Entsprechend einem weiteren Gesichtspunkt bei vorliegender Erfindung umfaßt die Palettenzufuhreinrichtung zum Transport einer Palette zwischen mindestens einer Werkzeugmaschine und einem Palettenaufbewahrungsbereich:
Mindestens einen Palettenträgermodul, der längs einer Linie angrenzend zu einer Werkzugmaschine aufgestellt ist, wobei der Modul erste und zweite einheitliche Reihen von Paletten­ trägern umfaßt, die zueinander parallel angeordnet sind und in einem vorgegebenen Abstand zueinander verlaufen; dieser vorgegebene Abstand ist der gleiche für jeden weiteren Palet­ tenträgermodul, so daß es möglich ist, über Verbindungsmittel die einzelnen Palettenträgermodule jeweils mit ihren Endbe­ reichen so zu verbinden, daß sie sich anschließend in eine gleiche Richtung erstrecken und die jeweiligen einheitlichen ersten und zweiten Reihen in jedem Modul die ersten und zwei­ ten Reihen von Palettenträgern im System überhaupt vervoll­ ständigen und ergänzen.
Zwischen diesen ersten und zweiten Reihen von Palettenträgern ist dann ein Palettenschlitten angeordnet, der parallel zu den Palettenträgerreihen verschiebbar ist und eine Hebeein­ richtung umfaßt, die eine auf einem Palettenträger der ersten und der zweiten Reihe ruhende Palette anheben und diese Pa­ lette auf einen anderen Palettenträger absetzen kann. Für die Hebeeinrichtung sind Führungsmittel vorgesehen, die recht­ winklig zur Erstreckungsrichtung der Palettenträger verlaufen.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar­ gestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Palettenzufuhr­ einrichtung für mindestens eine Werkzeugmaschine ent­ sprechend vorliegender Erfindung, wobei die Werk­ zeugmaschine über Palettenwechsler verfügt;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 einen teilweise weggebrochenen Ausschnitt einer Hebeeinrichtung, längs der Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 zeigt bei teilweise weggebrochenen Teilen eine Schnittdraufsicht auf die Hebeeinrichtung längs der Linie IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 ist eine Schnittdarstellung einer Vorbereitungs­ station längs der Linie V-V der Fig. 1;
Fig. 6 zeigt eine teilweise gebrochene Schnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Hebeein­ richtung entsprechend vorliegender Erfindung, längs der Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 7 zeigt eine teilweise gebrochene Schnittdarstellung längs der Linie VII-VII der Fig. 6 und die
Fig. 8 zeigt in schematisierter Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Entsprechend der Fig. 1 umfaßt eine Werkzeugmaschine 20 eine Säule mit einem Spindelkopf 22 und einem Bett, auf welchem ein Arbeitstisch 24 gelagert ist. Unmittelbar vor dem Arbeits­ tisch 24 befindet sich ein Palettenwechsler 28 mit zwei Paaren von Palettengreifarmen 26. Der Palettenwechsler 28 ergreift eine gebrauchte Palette auf dem Arbeitstisch 24 sowie eine neue Palette auf einer sich vor dem Arbeitstisch 24 befin­ denden Palettenwechselstation 30 jeweils durch ein Paar sei­ ner Palettengreifarme 26 und wechselt die Positionen dieser beiden Paletten zur gleichen Zeit, indem er sich um 180° um eine Achse dreht, so daß die beiden Paletten gleichzeitig gegeneinander ausgetauscht werden können.
Eine erste Reihe 32 von Palettenträgern ist so ausgebildet und konstruiert, daß sich diese mit ihrer Vielzahl von Pa­ lettenauflagen längs einer Linie erstreckt, die die Paletten­ wechselstation 30 mit umfaßt. Diese erste Reihe 32 erstreckt sich in horizontaler X-Richtung rechtwinklig zur Achse S 1 einer Spindel, die drehbar im Spindelkopf 22 der Werkzeug­ maschine angeordnet ist. Es ist ferner eine zweite Reihe 34 von Palettenträgern parallel zur ersten Reihe 32 angeordnet, und zwar im Abstand zur Ersten Reihe und auf der gleichen Seite der Werkzeugmaschine, von dieser weggerichtet. Auf je­ dem Palettenträger 36 befindet sich eine Palette 38, wobei ein Bereich freigelassen ist, in welchem sich die Paletten­ greifarme 26 des Palettenwechslers 28 oberhalb der ersten Reihe 32 drehen. Jede Palette 38 befindet sich in einer vor­ gegebenen Position, wobei sich auf jeweils eine Palette 42 auf jedem Palettenträger 40 der zweiten Reihe in gleicher Position und Anordnung wie die Paletten 38 befindet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel befindet sich neben der ersten Werkzeugmaschine 20 eine weitere Werkzeugmaschine mit dem gleichen Bezugszeichen, die ebenfalls einen Palettenwechsler 28 aufweist, und zwar auf der gleichen Seite der ersten Reihe von Palettenträgern. Dabei ist der sich am rechten Endbereich der ersten Reihe 32 von Palettenträgern befindende Paletten­ träger einer Vorbereitungsstation 44 zugeteilt, um ein Werk­ stück abzunehmen und zu entfernen bzw. aufzusetzen. Die ersten und zweiten Reihen 32 und 34 der Palettenträger sind an einer Basis 46 befestigt. Dabei erstrecken sich ein Paar Schienen 48 in X-Richtung und sind ebenfalls nah angrenzend zu den Reihen 32 und 34 jeweils zwischen diesen beiden an der Basis 46 befestigt.
Ein Schlittenunterteil 50 ist rechtwinklig zu den Schienen 48 angeordnet und wird längs der horizontalen Schienen 48 von ersten Antriebsmitteln, auf die weiter unten eingegangen wird, bewegt. Ferner ist ein Sattel 54 für den Schlitten so angeordnet, daß er längs eines Paars von Führungsschienen 52 verschoben werden kann, die sich oben am Schlitzunterteil 50 befinden; die Bewegung des Sattels 54 erfolgt dabei in hori­ zontaler Y-Richtung rechtwinklig zu den weiter vorn erwähnten Schienen 48 und unter der Wirkung von zweiten Antriebsmitteln, die ebenfalls weiter unten noch erläutert werden. Demnach umfaßt ein Palettenschlitten jeweils das Schlitzunterteil 50, den Sattel 54 des Schlittens, erste und zweite Antriebsmittel sowie eine Hub- oder Hebeeinrichtung, auf die weiter unten noch eingegangen wird.
Die beiden Reihen von Palettenträgern entsprechend vorliegen­ der Erfindung lassen sich ohne größere Umstände durch einen Modulsatz herstellen. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden zwei Sätze von Palettenträgermodulen (jeweils acht Paletten­ träger pro Modul) den beiden Werkzeugmaschinen 20 zugeordnet, wobei die beiden Palettenträgermodule längs einer gemeinsamen Verbindungslinie 51 aneinandergrenzen und nebeneinanderstehen. Auf diese Weise läßt sich eine Vergrößerung der Palettenträger bei Nebeneinanderstellen weiterer Werkzeugmaschinen 20 oder eine Vergrößerung der Palettenträger dann, wenn die Anzahl der Werkzeugmaschinen 20 konstant ist, problemlos erreichen.
In den Fällen, bei denen sich die Werkzeugmaschine nicht vor der vergrößerten Anzahl von Modulen befindet, wird auch der Raum für die Palettengreifarme 26 zur Durchführung ihrer Drehbewegung und zum Auswechseln der Paletten nicht benötigt. Es ist daher möglich, solche Palettenträgermodule so auszu­ bilden, daß sie fünf Palettenträger auf der einen Seite und weitere fünf Palettenträger auf der anderen Seite aufweisen.
Anhand der Darstellung der Fig. 2 und 3 wird jetzt auf die weiter vorn schon erwähnten ersten und zweiten Antriebsmittel eingegangen. Zunächst wird auf Aufbau und Konstruktion sowie Funktion des ersten Antriebsmittels eingegangen, welches das Schlittenunterteil 50, das seinerseits den Sattel 54 lagert, längs der Schienen 48, also in der X-Richtung parallel zu den beiden Reihen 32 und 34 bewegt und so positioniert, daß der Palettenschlitten insgesamt eine Position einnimmt, die dem oder den gewünschten Paletten auf den beiden Reihen 32 und 34 der Palettenträger oder Palettenauflager entspricht.
Die beiden Schienen 48 sind an dem Basisteil 46 parallel zu­ einander und nahe dem unteren Teil jedes Palettenauflagers oder jedes Palettenträgers 36 oder 40 der beiden Reihen 32 und 34 montiert, wie am besten der Darstellung der Fig. 2 entnommen werden kann. Die jeweiligen Palettenauflager oder -träger 36 und 40, die die beiden Trägerreihen 32 und 34 bilden, sind auf jeder Seite der Basis 46 einander gegenüberliegend mit Hilfe von Bolzen oder sonstigen geeigneten Befestigungsmitteln angeordnet und verfügen über Öffnungen oder Durchbrechungen in den beiden Reihen 32 und 34, so daß durch diese Öffnungen der Schlitten-Verschiebemechanismus für die Paletten einfahren und die Paletten abnehmen oder zuführen kann. Hierauf wird weiter unten noch eingegangen. Das Schlittenunterteil 50 wird von dem Schienenpaar 48 mit Hilfe einer Vielzahl von Rädern 56 (bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Räder vorgesehen) getragen. Jedes der Räder 56 ist von einer Achse 58 so gehalten, daß das Rad längs der Schiene 48 rollen kann; die Achse 48 ist ihrerseits in Bügeln 60 befestigt, die an der unteren Fläche des Schienenunterteils 50 an einer Posi­ tion angeordnet sind, die auf die Querposition der Schienen 48 ausgerichtet ist. Da jedes der Räder 56 so auf der Schiene gehalten werden muß, daß es nicht von dieser abgleitet, sind ferner noch ein Paar seitlicher Rollen 62 vorgesehen, die drehbar am Ende jedes den Bügel 60 bildenden Arms angeordnet sind und die Schiene 48 zwischen sich einspannen und dabei längs der Schienenseiten abrollen. In geeigneter Weise ist eine Kette 64 an einer der Schienen 48 befestigt, beispiels­ weise am unteren Flansch der der zweiten Palettenträgerreihe 34 benachbarten Schiene 48. Die Kette 64 erstreckt sich in Längsrichtung der Schiene 48 und parallel zu dieser. Es ist aber auch möglich, anstelle der Kette eine entsprechende Zahnstangenausfräsung vorzunehmen.
An der unteren Fläche des Schlitzunterteils 50 angrenzend und nahe der oberen Position der Kette 64 ist ein Servomotor M 1 befestigt, und zwar mit Hilfe geeigneter Bügel, wobei sich die Antriebswelle des Servomotors M 1 vertikal in Richtung auf die Basis 46 erstreckt. Ein auf der Antriebswelle des Servo­ motors horizontal befestigtes Kettenrad 66 kämmt mit der stationären Kette 64, so daß bei einer sich entsprechend der Ansteuerung bewirkten Drehbewegung des Servomotors M 1 das Kettenrad 66 aufgrund seiner Drehbewegung und seines Eingriffs mit der Kette 64 sich und damit auch das Unterteil 50 des Schlittens in Längsrichtung zur Kette bewegt, d.h. in der X-Richtung der Darstellung der Fig. 1.
Das Aneinanderfügen von Palettenträgermodulen kann mit Hilfe von Verbindungsmitteln erfolgen, beispielsweise in der Zeichnung nicht dargestellte Bolzen oder Schrauben. In einem solchen Fall werden das Basisteil 46, das Schienenpaar 48 und die Kette 64 des einen Palettenträgermoduls an das Basisteil 46, das Schienenpaar 48 und die Kette 64 eines an­ deren Palettenträgermoduls jeweils angrenzend angelegt. Als Folge eines solchen Zusammenbaus kann dann das Schlitten­ unterteil 50 vom einen Ende bis zum anderen Ende der Reihen von Palettenträger, bestehend aus einer Vielzahl von anein­ andergesetzten Modulen, verschoben werden. Dabei ist eine Platte 49 zu beiden Seiten des Schlittenunterteils 50 in der X-Richtung angeordnet, um heruntergefallene Teilchen, bei­ spielsweise Bearbeitungsrückstände oder Späne automatisch zu entfernen und aus dem Weg zu räumen, wenn sich das Schlit­ tenunterteil 50 in der X-Richtung bewegt.
Im folgenden wird auf Aufbau und Funktion des zweiten An­ triebsmittels eingegangen, welches den Schlittensattel 54 horizontal längs des Führungsschienenpaars 52 verschiebt, die sich, wie die Fig. 3 zeigt, oben am Schlittenunterteil 50 befinden bzw. dort angelegt sind, in der Y-Richtung parallel zueinander verlaufen, so daß auf diese Weise der Schlitten­ sattel 54 in der vorgegebenen Position unter einer jeweils gewünschten Palette positioniert werden kann. Zu diesem Zweck ist in der Y-Richtung ein Schraubenschaft 70 oder eine Spindel angeordnet, die sich, wie die Fig. 2 zeigt, zwischen jeweiligen Endplatten 68 befindet, die sich in dem kasten­ artig ausgebildeten, gehäuseähnlichen Schlittenunterteil 50 gegenüberliegen. Der Schraubenschaft 70 ist in den beiden Endplatten 68 in geeigneter Weise, bevorzugt mittels Kugel­ lager, gelagert. Ein weiterer Servomotor M 2 ist an der inne­ ren Seite einer der beiden Endplatten 68 befestigt, und zwar bevorzugt unterhalb der Palettenauflage 36 der ersten Reihe 32, und die Antriebswelle dieses Servomotors M 2 erstreckt sich aus der kastenförmigen Gehäuseform des Schlittenunter­ teils 50 nach außen in der Y-Richtung. Dabei ist jeder Palet­ tenträger oder jede Palettenauflage in den beiden Reihen 32 und 34 so ausgebildet, daß sie im wesentlichen aus einem oberen Tisch 33, einem unteren Tischteil 37 (siehe Fig. 2) und einer seitlichen Zwischen- oder Verbindungsplatte 34 be­ steht. Zwischen dem oberen Tisch 33 und dem unteren, mit dem Basisteil 46 verbundenen Tisch 37 befindet sich hinreichend Platz, so daß das Schlittenunterteil 50 in seiner Form so ausgebildet sein kann, daß es sich in die beiden so gebilde­ ten jeweiligen Palettenträger 36 und 40 hineinerstrecken kann; mit anderen Worten, die beiden, sich jeweils seitlich angren­ zend fortsetzenden Palettenträger sind liegend U-förmig aus­ gebildet derart, daß am oberen U-Schenkel (oberer Tisch 33) je eine Palette abgelegt werden kann. Der Antrieb des Schrau­ benschafts 70 erfolgt jetzt über die Ausgangswelle des Servomotors M 2 in an sich beliebiger Weise; bei einem bevor­ zugten Ausführungsbeispiel ist mit dem Ende der Antriebs­ welle des Servomotors M 2 ein Rad oder eine Riemenscheibe 72 verbunden und eine andere Riemenscheibe 73 ist am Ende des Schraubenschaftes 70 befestigt, der sich bis zur anderen Seite durch die Endplatte 78 erstreckt. Die beiden Riemen­ scheiben 72 und 73 sind über einen Antriebsriemen oder Keil­ riemen 74 miteinander verbunden. Mit dem Schraubenschaft 70 kämmt eine Mutter 76, die ihrerseits an einer Platte 80 als Teil des Schlittensattels 74 befestigt ist; die Verbindung der Mutter 76 mit der Lagerplatte 80 des Schlittensattels 74 erfolgt mit Hilfe eines geeigneten, die Mutter 76 umfassenden Bügels 78. Daher kann bei einer Verdrehbewegung des Schrau­ benschaftes 70 der Schlittensattel 54 in der Y-Richtung auf­ grund des schraubenförmig eingreifenden Vorschubmechanismus bewegt werden, der aus der Mutter 76, dem Schraubenschaft 70 und den entsprechenden Antriebsmitteln besteht. An der unte­ ren Fläche der Lagerplatte 80 des Schlittensattels sind vier eine lineare Vorschubbewegung ermöglichende Führungsmittel 82 befestigt, und zwar stehen jeweils zwei dieser Gleit- oder Führungsmittel 82 mit jeweils einer der parallel verlaufen­ den Schienen 52 im Oberteil des Schlittenunterteils in Ver­ bindung. Da diese linearen Führungsmittel über reibarme oder reibungsfreie Lagerungs- und Gleiteinrichtungen verfügen, kann der Schlittensattel 54 störungsfrei und weich gleitend auf den Führungsschienen 52 verschoben werden.
Angetrieben wird der Servomotor M 2 über Steuerungsmittel einer numerischen Steuerung (NC-Control); die Drehbewegung des Servomotors M 2 wird auf die Riemenscheibe 72, von dieser auf den Antriebsriemen 74, die Riemenscheibe 73 und dann auf die Schraubenspindel 70 übertragen. Durch den Gewindeeingriff zwischen der Mutter 76 und dem stationär gelagerten Schrau­ benschaft 70 bewegt sich die Mutter 76 und mit ihr der ge­ samte Schlittensattel aufgrund der Verbindungsmittel, die an der Mutter 76 angreifen und die schließlich über den La­ gerbügel 78 an der Lagerplatte 80 befestigt sind. Es ergibt sich eine beliebig steuerbare Verschiebebewegung des Schlit­ tensattels 54 in der Y-Richtung und die Möglichkeit, diesen an einer vorgegebenen Position unterhalb des jeweils gewünsch­ ten oberen Tischs 33 jedes Palettenträgers anzuordnen.
Im folgenden wird nunmehr anhand der Darstellung der Fig. 2 bis 4 Aufbau und Wirkung der Hebeeinrichtung erläutert, die im Palettenschlitten angeordnet ist, um auf diese Weise je­ weils die auf dem Palettenträger anzuheben und abzusenken; die Hebeeinrichtung befindet sich zu diesem Zweck dann in einer Position unterhalb des jeweiligen oberen Tisches 33, auf welchem sich die gewünschte Palette, die abtransportiert oder bewegt werden soll, befindet.
Die Hebeeinrichtung umfaßt vier hydraulische Arbeitszylinder, jeweils bestehend aus einem Kolben 84 und einem Zylinder 86, die in aufrechter Position an den erforderlichen vier Stellen (und zwar jeweils an den vier Eckbereichen bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel) der Lagerplatte 80 installiert und angeordnet sind. Im folgenden wird auf das Betätigungsmittel für die Hebeeinrichtung genauer eingegangen. Ein Druckmittel- oder Ölbehälter oder -tank 88 ist an der unteren Fläche der La­ gerplatte 80 angebracht. An der unteren Fläche dieser Lager­ platte 80 ist, angrenzend zum Öltank 88 ferner mit Hilfe von geeigneten Lagerbügeln ein Motor M 3 zusammen mit einer hy­ draulischen Pumpe 90 angeordnet, die von dem Motor M 3 ange­ trieben wird und sich zwischen dem Druckmittelbehälter 88 und dem Motor M 3 befindet und mit dem Druckmittelbehälter 88 verbunden ist. Daher bewegt sich der Kolben in den jewei­ ligen Arbeitszylindern der Hebeeinrichtung dann nach oben, wenn unter Druck stehendes Druckmittel von der hydraulischen Pumpe 90 den Zylindern 86 zugeführt wird; eine Abwärtsbewe­ gung erfolgt, wenn die Druckmittelzuführung unterbrochen bzw. eine entsprechende Ablaßsteuerung einsetzt.
Da es sich hier um vier hydraulische Arbeitszylinder handelt, die zur gleichen Zeit in dieser Weise angetrieben werden, erheben sich die Einzelkolben 84 dann jeweils bis zur glei­ chen Höhe.
Der Positioniervorgang für eine Palette ist daher wie folgt. An der Palettenauflage oder dem Palettenträger 36 oder 40 ist jeweils mittels geeigneter Befestigungsmittel, etwa Schraubbolzen eine Positionierplatte 92 befestigt. An der oberen Fläche der Positionierplatte 92 sind für sich gese­ hen bekannte Kegel 94 zur Positionierung der Palette ange­ ordnet. Andererseits sind an der unteren Fläche jeder Palette 38 oder 42, den vier Kegeln 94 entsprechend vier kegelför­ mige Öffnungen 96 angeordnet, so daß es möglich ist, die Palette 38 oder 42 hochgenau und stabil durch den Eingriff der Kegel 94 in die kegelförmigen Öffnungen 96 zu positio­ nieren. Die Darstellung der Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 4 zeigt die Position, die die Palette 38 in der Reihe 32 nach Ablage auf den Palettenträger 36, in der beschriebenen Weise zentriert und gesichert, einnimmt. Ferner verfügt jede Pa­ lette über entsprechende Aufnahmeöffnungen 98, bei dem dar­ gestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 über vier Aufnahmeöffnungen 98, die mit der Hebeeinrichtung entsprechend Fig. 3 in Eingriff geraten und die Palette aus ihrer Position ausheben können.
Zu diesem Zweck sind beispielsweise rechteckförmige Auflage­ platten 100 an jedem Kolbenoberteil, in der Y-Richtung ver­ laufend jeder der vier Kolben 94 angeordnet. Diese Auflage­ platten 100 verfügen etwa in der Mitte über ihre Länge ge­ sehen an ihrer oberen Fläche über Zapfen 102. Die Zapfen 102 sind so ausgebildet, daß sie in die Aufnahmeöffnungen 98 an den äußersten vier Ecken jeder Palette beispielsweise hinein­ passen. Daher bleibt jede Palette, wenn sie von der Hebeein­ richtung von ihrem Sitz auf dem Palettenträger abgehoben wor­ den ist, ruhig und unbeweglich auf dem Palettenschlitten lie­ gen wenn dieser sich mit der Palette in der X-Richtung und/oder Y-Richtung verschiebt. Die Darstellung der Fig. 3 zeigt die Position einer Palette 38 zu einem Zeitpunkt, zu welchem diese von der Hebeeinrichtung abgesetzt worden ist, wobei die Palette noch auf den Auflageplatten 100 jedes Kol­ bens aufliegt, jedoch die Kegel 94 schon in die kegelförmigen Öffnungen 96 eingreifen. Die gleiche Position wird eingenom­ men, wenn die Hebeeinrichtung im Begriff ist, die auf der Platte 92 jedes Palettenträgers abgesetzte Palette anzuheben, wozu zunächst die Stifte 102 in die entsprechenden Öffnungen 98 an der Palettenunterseite eingreifen und die Palette dann bei weiterem Hochfahren der Kolben auf den Auflageplatten zur Auflage kommt.
Da es notwendig ist, daß die Palette auf den Auflageplatten 100 bzw. auf den oberen Teilen der Kolben 94 zur Auflage kommt und dort verbleiben muß, während sie von den Kolben angehoben oder abgesenkt wird, wobei ferner der Schlitten­ sattel 54 mit seiner Hebeeinrichtung längs der Querschienen 52 gleiten muß und verschoben wird, also in der Y-Richtung, damit die Palette von den Auflageplatten 100 der Kolben auf den oberen Tisch 33 jedes Palettenträgers 36 und 40 abgesetzt werden kann, sind, wie am besten die Darstellung der Fig. 4 zeigt, seitlich des oberen Tisches 33 Teile weggeschnitten, so daß der Schlittensattel in Querrichtung mit seiner Hebe­ einrichtung (den vier Arbeitszylindern) bis in die Endposi­ tion einfahren kann.
Anstelle der Verwendung von druckmittel-, also druckölge­ speisten Arbeitszylindern wie weiter oben beschrieben, ist es auch möglich, pneumatische Arbeitszylinder für die Hebe­ einrichtung zu verwenden.
In der Darstellung der Fig. 5 ist gezeigt, wie einem Paletten­ träger 36 am rechten Ende der ersten Reihe 32 in Fig. 1 ein Arbeitstisch als Vorbereitungsstation 44 für die Abnahme oder das Aufsetzen eines Werkstücks auf die Palette ausgebildet ist. Im folgenden wird daher Aufbau und Funktion dieser Vor­ bereitungsstation 44 genauer erläutert. Ein Basisteil 110 zur Ermöglichung einer Drehbewegung verfügt über eine mitt­ lere Ausnehmung und ist am oberen Tisch 33 des dortigen Palet­ tenträgers 36 befestigt. Es ist ferner eine Drehplatte 114 vorgesehen, die in der Ausnehmung zur Durchführung einer Drehbewegung mit Hilfe eines Gleit- oder Zapfenlagers gehal­ ten ist; ferner ist diese Drehplatte 114 mit Hilfe einer Viel­ zahl von Rollenträgern unterstützt, die an einer (nach innen zurückspringenden) Seitenfläche des Basisteils 110 gelagert sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Rollenträger vorgesehen, wobei die Verteilung der Rollenträ­ ger so getroffen ist, daß diese an jeder Seitenfläche um je­ weils 90° zueinander versetzt an der Basis 111 befestigt sind. Jeder Rollenträger umfaßt einen Lagerzapfen 118, der seitlich aus der Seitenfläche des Basisteils 110 heraus­ springt: an diesem Lagerzapfen ist eine Rolle oder Walze 116 drehbar befestigt. Es ist daher möglich, daß die Dreh­ platte 114 im Zapfenlager 112 eine Drehbewegung durchführt, wobei sie über ihren äußeren, unteren Umfang gesehen von den Rollenträgern zusätzlich noch unterstützt und gehalten wird. Die Drehplatte 114 verfügt weiter über vier nach oben gerich­ tete Kegelvorsprünge 120 an ihrer oberen Fläche, die so aus­ gebildet sind wie die weiter vorn schon erwähnten Kegel 94 und die in die kegelförmigen Ausrichtöffnungen 86 jeder Pa­ lette 38 oder 42 eingreifen und diese positionieren.
Eine Bedienungsperson ist daher in der Lage, die Richtung und die Position einer auf dem Arbeitstisch der Vorberei­ tungsstation 44 abgelegten Palette 38 oder 42 durch deren Verdrehung zu ändern, so daß die Vorbereitungsarbeiten für das Entfernen oder Aufsetzen eines Werkstücks auf die Palette 38 oder 42 vereinfacht werden; der Zugang und die Betätigung für die Verdrehung erfolgt dann von der in Fig. 5 rechten Seite aus. Daher ist die bzw. jede Vorbereitungsstation 44 als Einrichtung zur ergänzenden Durchführung auch einer Dreh­ bewegung jeder Palette 38 oder 42 mit dem Lagerteil 110, der Drehplatte 114 und den die relative Verdrehung zwischen die­ sen beiden Teilen ermöglichenden Mitteln, nämlich dem Zapfen­ lager 112 und den vier Stützrollen 116 ausgerüstet. Die Stütz­ rollen reduzieren die Reibungskräfte aufgrund des Abroll­ kontakts auf der Drehplatte 114, wenn diese Drehplatte, be­ laden mit einer schweren Palette 38 oder 42 ihre Drehbewe­ gung durchführt. Aufgrund der beschriebenen Ausgestaltung ist es für die Bedienungsperson möglich, die Palette prob­ lemlos von Hand zu verdrehen.
Im folgenden wird eine Einrichtung zum Arretieren und Fest­ spannen der Drehplatte 114 in vorgegebenen Ausrichtpositionen erläutert, so daß es möglich ist, die auf der Drehplatte 114 befindliche Palette 38 oder 42 an einer gewünschten Drehpo­ sition festzuhalten. Durch den oberen Tisch 33 des Paletten­ trägers 36 und des Basisteils 110 erstreckt sich eine Arre­ tierstange 124 vertikal. In der unteren Fläche der Drehplatte 114 sind Aufnahmeöffnungen 136 angeordnet und so ausgebildet, daß ein Eingriff mit der Arretierstange 124 möglich ist. Die Anzahl solcher Aufnahmeöffnungen 126 ist beliebig; es können beispielsweise vier Stück vorgesehen sein. Jede Aufnahmeöff­ nung 126 ist so angeordnet, daß sie auf eine der Seitenflächen der Palette 38 oder 42, die auf der Drehplatte 114 aufliegt, ausgerichtet ist. Üblicherweise befindet sich die Arretier­ stange 124 im Eingriff mit einer Aufnahmeöffnung 126, so daß die Drehplatte 114 mit ihrer Palette 38 oder 42 zum Paletten­ träger 36 positioniert und fixiert ist. Zu diesem Zweck ist ein Hebel 128 vorgesehen, der um einen Drehpunkt 132 verschwenkbar unterhalb des oberen Tischs 32 angeordnet ist. Der Hebel 128 verfügt an seinem einen Ende über eine Öff­ nung, die größer als der Durchmesser der Arretierstange 124 ist. Die Arretierstange 124 durchsetzt mit ihrem unteren End­ bereich diese Öffnung, wobei zwei Ringe 129 und 129′ so am unteren Endbereich der Arretierstange 124 befestigt sind, daß der Hebel 128 zwischen diesen beiden Ringen 129 und 129′ gehalten ist. Als Folge ergibt sich, daß die Arretierstange 124 eine vertikale Verschiebebewegung durchführt, wenn der Hebel 128 eine Verschwenkung erfährt. Ferner ist eine Vor­ spannungsfeder 130 zwischen dem oberen Tisch 33 und dem Hebel 128 angeordnet, wobei das untere Ende der Vorspannungsfeder am Schwenkhebel 128 zwischen dem Drehpunkt 132 und dem An­ lenkpunkt für die Arretierstange 124 angreift, während das obere Ende am oberen Tisch 33 befestigt ist. Die Vorspan­ nungsfeder 130 zieht daher die Arretierstange 124 über den Schwenkhebel 128 in eine jeweilige Eingriffsposition.
Ferner befindet sich zur manuellen Bedienung und Ausrastung am anderen Ende des Hebels 128 der Angriffspunkt für das obere Ende einer Stange 134, die sich vertikal von unten nach oben erstreckt. Das untere Ende der Stange 134 ist mit dem inneren Endbereich eines pedalbetätigten Schwenk­ hebels 138 verbunden, der um einen Drehpunkt 136 in dem unteren Tisch 37 verschwenkbar gelagert ist. Das äußere Ende des Pedalhebels 138 springt so weit vor, daß eine Be­ dienungsperson dieses beispielsweise mit dem Fuß durch Nie­ derdrücken betätigen kann. Ist es daher erforderlich, die Palette 38 oder 42 während des Vorbereitungsvorgangs zu ver­ drehen, dann drückt die Bedienungsperson den Pedalhebel 138 nach unten, die Stange 134 fährt nach oben und zieht das andere Ende des Hebels 128 nach unten. Durch diesen Ver­ schwenkvorgang gelangt die Arretierstange 126 aus ihrer Ein­ griffsverbindung mit der jeweiligen Öffnung 126 in der Dreh­ platte 114. Es ist dann möglich, die Drehplatte 114 mit der auf ihr aufliegenden Palette 38 oder 42 zu verdrehen.
Im Vorhergehenden ist erläutert worden, daß für die Hebeein­ richtung der Palettenwechsel- und Zufuhreinrichtung hydrau­ lische Arbeitszylinder verwendet sind. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung umfaßt die Hebe­ einrichtung einen Ketten-Kettenradmechanismus, der durch einen Gewindeeingriff die Vorschubbewegung zum Abheben jeder Palette bewirkt. Im folgenden wird eine solche Hebeeinrich­ tung genauer erläutert, wobei lediglich auf solche Teile nicht eingegangen wird, die weiter vorn schon ausführlich beschrieben worden sind.
In der Mitte der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Lagerplatte 80 ist ein Antriebsmotor M 4 montiert. Die Antriebswelle dieses Motors M 4 erstreckt sich vertikal nach oben und an ihrem Ende ist ein Kettenrad 150 befestigt. Ferner sind an der Lagerplatte 80 vier Lagerteilgehäuse oder Trägeranord­ nungen 158 für die Lager befestigt. In jedem dieser Lagerträ­ ger 158, wie sie im folgenden lediglich noch bezeichnet wer­ den, ist in einer Ausnehmung in diesen ein Kettenrad 154, welches gleichzeitig über eine innere Mutter, also über eine Gewindesteigung verfügt, drehbar gelagert. Die Lagerung jedes Kettenrads 154 umfaßt ein Drehlager 160 und ein Drucklager 162. Die Mutter des Kettenrads 154 steht im Gewindeeingriff mit einem Vorschub-Schraubenschaft 156, auf den weiter unten noch eingegangen wird. Die Mutter jedes Kettenrades 154 ist so mit diesem verbunden oder in diesem gelagert, daß ein einheitlicher Körper gebildet ist, wobei die Mutter koaxial zur Drehachse des Kettenrads 154 sitzt. Das Antriebsketten­ rad 150 vom Motor M 4 und die vier, der Hebeeinrichtung zu­ geordneten Kettenräder 154 befinden sich auf gleicher Höhe und sind insgesamt von einer Kette 152 umfaßt, die über diese fünf Kettenräder läuft. Die vier Kettenräder 154 werden da­ her gleichzeitig bei einer Drehbewegung des Antriebsmotors M 4 in eine gleiche Drehbewegung versetzt. Es ist ferner noch ein Kettenspann-Kettenrad 168 in einer gewünschten Position vorgesehen und greift so von außen an der Kette zur Erzie­ lung einer entsprechenden Vorspannung an, daß die endlose Kette 152 nicht lose läuft. Ferner ist das die Vorspannung ermöglichende Kettenrad 168 so angeordnet und ausgebildet, daß sich eine Einstellung der Kettenspannung vornehmen läßt. Über die hier insgesamt vorgesehenen sechs Kettenräder, über die Kette 152, den Motor M 4, die vier Vorschub-Schrauben­ schäfte 156 und die Lager 160 und 162 sind Abdeckungen 166 und 167 eingepaßt und angeordnet, so daß in diesen Antriebs­ und Vorschubmechanismus für die Hebeeinrichtung weder Staub noch Bearbeitungsspäne eindringen können.
Den Vorschub und damit den Hebevorgang bewirkenden Schrauben­ schäfte 156 sind etwa in ihrer Mitte von den Lagerträgern 158 mit Hilfe einer Büchse 164 gelagert. Die Auflageplatten 100 sind jeweils, wie auch weiter vorn schon erläutert, horizon­ tal an den oberen Enden der beiden sich jeweils in der Y- Richtung erstreckenden Vorschub-Schraubenschäften 156 be­ festigt. Jeder dieser Schraubenschäfte ist daher in seiner Lagerung so gehalten, daß er sich axial verschiebt, jedoch keine Drehbewegung durchführen kann, so daß sich hierdurch dann, wenn die vier Kettenräder 154 durch die vom Motor M 4 über die Kette 152 übertragene Antriebskraft drehen, eine nach oben oder unten verlaufende Vorschubbewegung jedes Schrau­ benschaftes 156 resultiert. Es ist möglich, obere und untere Endpositionen für die jeweils in gleicher Höhe verlaufende Verschiebebewegung der Schraubenschäfte 156 zu erfassen und ein entsprechendes Detektorsignal von einem geeigneten Sen­ sor, beispielsweise einem Endschalter oder Grenzschalter (nicht dargestellt) abzuleiten, wenn die Schraubenschäfte 156 eine obere Anschlagposition erreichen, so daß der Motor M 4 abgestoppt werden kann und die Schraubenschäfte 156 stehen­ bleiben. Ergeht dann ein entsprechendes Ansteuersignal zur Abwärtsbewegung der Hebeeinrichtung dann, wenn sich die Schraubenschäfte 156 in ihrer oberen Anschlagposition be­ finden, dann dreht der Antriebsmotor M 4 sich in entgegenge­ setzter Richtung und die Schraubenschäfte 156 bewegen sich nach unten in ihre untere Anschlagposition. Auch hier wird der Motor M 4 durch einen geeigneten Grenzschalter abgestoppt, wenn sich die Schraubenschäfte 156 in Annäherung an ihre untere Grenzposition befinden, so daß der Absenkvorgang dann abgeschlossen ist.
Im übrigen arbeitet die Hebeeinrichtung unter Verwendung des soeben erläuterten Kettenrad-Antriebs- und -Vorschub­ mechanismus in der gleichen Weise wie die Hebeeinrichtung, die, wie weiter vorn erläutert, den Hebevorgang mit Hilfe von hydraulischen Arbeitszylindern durchführt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Palettenzuführein­ richtung nach vorliegender Erfindung wird jetzt anhand der Darstellung der Fig. 8 erläutert.
Die erste Reihe 32 aus Palettenträgern und die zweite Reihe 34 sind wiederum zueinander parallel und im vorgegebenen Ab­ stand zwischen zwei sich jeweils einander gegenüberstehender Werkzeugmaschinen 20 angeordnet, wobei jeweils zwei der Werk­ zeugmaschinen einander direkt gegenüberliegen. Die Paletten­ wechsler 28 verfügen auch hier über zwei Paare von Paletten­ greifarmen 26 und sind unmittelbar vor dem Arbeitstisch 24 jeder Werkzeugmaschine 20 angeordnet. Die Palettenwechsel­ station 30 zum Austausch der Paletten befindet sich eben­ falls vor jeder Werkzeugmaschine 20. Als Folge ergeben sich daher zwei Palettenwechselstationen 30 in der ersten Reihe 32 und zwei Wechselstationen in der zweiten Reihe 34. Die Arbeitsweise des Palettenwechslers 28 ist die gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel; auch hier ist zu jeder Seite des Palettenwechslers ein freier Raum von der Breite jeweils eines Palettenträgers um die Wechselstation 30 herum, so daß die Palettengreifarme 26 rotieren können.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zwei erste Module, die jeweils drei Palettenträger 36 in einer ersten einheitlichen, auf die erste Reihe 32 ausgerichteten Reihe aufweisen sowie drei weitere Palettenträger 40 in einer zweiten auf die zweite Reihe 34 ausgerichteten einheitlichen Reihe aufwei­ sen, vorgesehen und aneinander längs einer Verbindungslinie 51 mit ihren Basen oder Unterteilen 46 verbunden. Ferner ist ein zweiter Modul der gleichen Abmessung und Größe wie der erste Modul mit fünf Palettenträgern in der ersten einheit­ lichen Reihe sowie in der zweiten einheitlichen Reihe am linken Ende der ersten Module jeweils angeordnet und über eine weitere Verbindungslinie 51′ mit den Basen 46 dieser angrenzenden Palettenreihen verbunden. Das Schlittenunter­ teil 50 kann dabei längs der sich durchgehend erstreckenden Schienen 48 von einem Ende der Palettenträgerreihe, die aus den zusammengesetzten Modulen besteht, bis zum anderen Ende der Palettenträgerreihe verfahren werden, wobei ergänzend hierzu der Schlittensattel 54 sich auf den Führungsschienen 52 in der Y-Richtung bewegen kann und so bis unter eine je­ weils gewünschte Palette verfahrbar ist. Der Betrieb der Hebe- bzw. Absenkeinrichtung für die jeweiligen Paletten ist dann der gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Den Palettenträgern am rechten Ende der ersten Reihe 32 und dem Palettenträger am rechten Ende der zweiten Reihe 34 sind dann Vorbereitungsstationen 44 zugeordnet. Der Betrieb sol­ cher Vorbereitungsstationen 44 ist der gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Jede Werkzeugmaschine, jeder Palettenwechsler 28 und die Palettenzufuhreinrichtungen wer­ den automatisch aufgrund von ihm zugeführten Signalen betrie­ ben. Wird jeweils an der Vorbereitungsstation 44 ein Werk­ stück von der Palette 38 oder 42 abgenommen oder auf dieses aufgesetzt, dann wird gleichzeitig ein Bearbeitungssystem erstellt. Das Ausmaß des Bearbeitungssystems kann dabei frei durch Vergrößern oder Verringern der Anzahl von Modulen ge­ ändert werden, d.h. der Anzahl der Palettenträger; desglei­ chen ist eine entsprechende Veränderung durch eine Ver­ größerung oder Verringerung der Anzahl jeweils zu bedie­ nender Werkzeugmaschinen 20 möglich.
Unter Bezugnahme auf die Darstellung der Fig. 1 bzw. die Fig. 8 wird im folgenden der Fluß und Ablauf von Steuer­ signalen noch erläutert. Es ist eine Steuereinrichtung 200 vorgesehen, die mit jeder Werkzeugmaschine, jedem Paletten­ schlitten und einem Bedienungspaneel 202 der Palettenzufuhrein­ richtung verbunden ist. Die für den Betrieb erforderliche Information ist zunächst in der Steuereinheit 200 gespeichert. Diese Information betrifft die Reihenfolge der Werkzeugbe­ arbeitung, die entsprechende Beziehung zwischen dem Werk­ stück und dem Programm für die numerische Steuerung, die Be­ wegung des Palettenschlittens usw. Die Steuereinheit 200 überführt dann diese Information in geeigneter Weise jeder Werkzeugmaschine 20, ferner dem Palettenschlitten, sowie dem Bedienungsbord 202, so daß für das ganze Bearbeitungssystem der spanabhebenden Bearbeitung ein wirksamer automatischer Ablauf möglich ist. Da sich das Bedienungspaneel 202 nahe der Vorbereitungsstation 44 befindet, kann die Bedienungs­ person problemlos die entsprechenden Bearbeitungsdaten, darin eingeschlossen das Herbeirufen einer Palette zur Vorberei­ tungsstation 44 und die Beendigung des Vorbereitungsvor­ gangs, beispielsweise also des Aufspannvorgangs des Werk­ stücks auf der Palette, in die Steuereinheit eingeht. Die Steuereinheit 200 kann dann den automatischen Bearbeitungs­ ablauf als Folge der eingegebenen Operationen aus dem Be­ dienungspaneel 202 fortsetzen.
Entsprechend der Darstellung der Fig. 8 ist die Steuerein­ heit 200 mit vier Bearbeitungsmaschinen 20, dem Paletten­ träger, und dem Bedienungspaneel 202 der Palettenzufuhrein­ richtung verbunden. Der Fluß der Steuersignale und die Ein­ gabe und Bearbeitung durch die Bedienungsperson am Bedie­ nungspaneel 202 sind die gleichen wie bei dem Ausführungs­ beispiel der Fig. 1. Die Steuereinheit 200 ist auch mit einem zentralen Steuerungssystem oder Rechner 204 verbunden. Das zentrale Steuerungssystem 204 (central controller) spei­ chert Bearbeitungsabläufe und erreichte Endpositionen sowie fehlerhafte Ergebnisse, die an einer Anzeigeeinrichtung 202 dargestellt werden. Die zentrale Steuerungseinrichtung 204 (Rechner, Mikroprozessor u.dgl.) speichert das Programm für die numerische Steuerung und zur Steuerung und Betätigung jedes jeder Werkzeugmaschine 20 zugeordneten NC-Schaltkreises.
Die bisher gegebene Erläuterung läßt erkennen, daß entspre­ chend vorliegender Erfindung eine kompakte Palettenzufuhr­ einrichtung geschaffen ist, denn die Palettenträger können an beliebiger Stelle, insbesondere in toten Bereichen bei­ spielsweise zwischen den Werkzeugmaschinen angeordnet sein, so daß auch keine zusätzliche Ebene oder ein zusätzlicher Bereich für die Zurverfügungstellung der Vorbereitungsstation erforderlich ist. Darüber hinaus ist die Palettenzufuhrein­ richtung vorliegender Erfindung so ausgebildet, daß sie auch schwere Paletten handhaben kann, da der Palettenschlitten die Paletten aus einer Position unmittelbar unterhalb der­ selben anheben bzw. absetzen kann und da ferner der Paletten­ schlitten keine nach vorwärts oder rückwärts arbeitende Mechanismen von gabelartiger Form benötigt, ist der Aufbau einfach und es wird auch nicht der Raum oder Bereich benö­ tigt, der sonst erforderlich ist, um die Gabel zu verdrehen. Ferner ist vorteilhaft, daß dort, wo die Reihen von Paletten­ trägern durch Moduleinheiten hergestellt bzw. aneinanderge­ stellt sind, eine Vergrößerung oder eine Verringerung der Anzahl von Paletten problemlos realisiert werden kann, in­ dem man die Anzahl der Module verändert, entweder als Folge einer Veränderung der Anzahl vorhandener Werkzeugmaschinen oder als Folge einer Veränderung der Anzahl von Paletten, die für eine gegebene Werkzeugmaschine benötigt werden.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungs­ wesentlich sein.

Claims (18)

1. Palettenzufuhreinrichtung für mindestens eine Werkzeug­ maschine, mit einer Vielzahl von Palettenträgern, auf denen jeweils eine Palette abgelegt ist, gekennzeichnet durch eine erste Reihe (32) von Palettenträgern (36), die längs einer Linie angeordnet sind und mindestens eine Palettenwechselstation (28) in Anordnung unmittelbar vor einer Werkzeugmaschine (20) umfaßt zur Durchführung eines Palettenaustauschs; einer zweiten Reihe (34) von Paletten (40) in paralleler Anordnung zur ersten Palettenträgerreihe und angeordnet in einem vorgegebenen Abstand zu dieser und durch einen zwischen der ersten und der zweiten Paletten­ trägerreihe angeordneten Palettenschlitten (50, 54), der parallel zu der ersten und zweiten Reihe (32, 34) von Palettenträgern (36, 40) bewegbar und so ausgebildet ist, daß er zu jedem Palettenträger (36, 40) in beiden Reihen (32, 34) zur Abnahme oder zur Auflage einer Pa­ lette (38, 42) Zugang hat.
2. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 1 dadurch ge­ kennzeichnet daß Führungsmittel (Schienen 48) für den Palettenschlitten (50, 54) vorgesehen sind, die den Palet­ tenschlitten während seiner Verschiebebewegung in Parallel­ richtung zu den beiden Reihen (32, 34) von Palettenträgern (36, 40) führen und daß der Palettenschlitten (50, 54) eine Hebeeinrichtung (84, 86) umfaßt zum nach oben ge­ richteten Abheben und zum nach unten gerichteten Auf­ setzen jeweils einer Palette auf jeden beliebigen Palet­ tenträger (36, 40) in der ersten oder zweiten Reihe (32, 34) der Palettenträger, wobei die Hebeeinrichtung (84, 86; 154, 156) so ausgebildet und gelagert ist, daß sie recht­ winklig zu der ersten und zweiten Reihe (32, 34) von Palettenträgern (36, 40) dann bewegbar ist, wenn der Palettenschlitten sich zu einem der Palettenträger Zu­ gang verschafft.
3. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Führungsmittel für den Paletten­ schlitten (50, 54) sich parallel zur ersten und zweiten Reihe (32, 34) von Palettenträgern (36, 40) erstreckende Schienen (48) umfassen.
4. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Palettenwechseleinrichtung (28) vorgesehen ist zum Austausch von Paletten zwischen dem Arbeitstisch der Werkzeugmaschine (20) und der Paletten­ austauschstation (30).
5. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Palettenwechseleinrichtung (28) so ausgebildet ist, daß sie eine Palette auf der Werk­ zeugmaschine gegen eine an der Palettenaustauschstation (30) angeordnete Palette in einem einzigen Arbeitsgang austauscht.
6. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß mindestens eine Vorbereitungs­ station (44) zur Abnahme von bearbeiteten Werkstücken von einer Palette und zur Aufgabe eines zu bearbeitenden Werkstücks auf die Palette vorgesehen ist, wobei die Vor­ bereitungsstation (44) an eine vorgegebene Stelle in der ersten (32) oder zweiten Reihe (34) von Palettenträgern (36, 40) angeordnet ist.
7. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Palettenschlitten (50, 54) ein Schlittenunterteil (50) umfaßt, welches auf den Schienen (48) und längs diesen verfahrbar ist, daß ferner Führungs­ schienen (52) vorgesehen sind, die vom Schlittenunterteil (50) getragen sind und die Hebeeinrichtung (84, 86; 154, 156) rechtwinklig zu den beiden Palettenträgerreihen (32, 34) führen, daß erste Antriebsmittel (M 1) das Paletten­ unterteil (50) längs der ersten Schienen (48) verschieben und so positionieren, daß das Schlittenunterteil (50) auf vorgegebenen Positionen ausgerichtet auf entsprechend gewünschte Palettenträger in den beiden Palettenträger­ reihen (32, 40) verfahrbar ist, daß längs der am Schlitten­ unterteil (50) angeordneten Führungsschienen (52) ein Schlittensattel (54) verfahrbar angeordnet ist, daß dem Schlittensattel (54) zweite Antriebsmittel (M 2) zugeord­ net sind, die diesen längs der Führungsschienen (52) rechtwinklig zur Schlittenbewegung bis zu einer Position unter einer gewünschten Palette (38, 42) verschieben, die auf einem vorgegebenen Palettenträger (36, 40) auf­ liegt und daß die Hebeeinrichtung (84, 86; 154, 156) auf dem Schlittensattel (54) gelagert ist, der seinerseits wieder auf den Führungsschienen (52) des Schlittenunter­ teils (50) verschiebbar ist und daß die Hebeeinrichtung so ausgebildet ist, daß sie relativ zum Schlittensattel in einer Position unter einer vorgegebenen Palette diese anhebt und nach Erreichen einer weiteren Position unter einem anderen Palettenträger diese Palette auf diesen ab­ setzt.
8. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem Schlittenunterteil (50) eine Räum- oder Schutzplatte (49) zugeordnet ist, die Bearbeitungs­ späne und sonstige herabgefallene Festkörper nach außen abführt, wenn sich das Schlittenunterteil (50) längs der Schienen (48) bewegt, auf denen es aufliegt.
9. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung Arbeitszylinder (84, 86) aufweist, die von einem Druckmittel angetrieben durch Angriff unmittelbar an der Palettenunterseite diese an­ heben und daß das Druckmittel den Arbeitszylindern (84, 86) von einer Druckmittelerzeugungseinrichtung (88, 90) zugeführt ist.
10. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung Vorschub-Schraub­ schäfte (156) umfaßt, die nach oben und unten in Richtung auf eine auf einem Palettenträger (36, 40) aufliegende Palette verfahrbar sind und daß Antriebsmittel (M 4; 154, 156, 152) für die Vorschub-Schraubenschäfte (156) vorge­ sehen sind.
11. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die ersten Antriebsmittel für das Ver­ fahren des Palettenschlittens längs der Palettenträger­ reihen eine Kette (64) oder Zahnstange umfassen, die sich längs der den Palettenschlitten tragenden und parallel zu den beiden Palettenträgerreihen (32, 34) verlaufenden Schienen (48) verläuft, ferner einen am Schlittenunterteil (50) befestigten Antriebsmotor (M 1) sowie ein an der Motorausgangswelle angeordnetes Kettenrad (66), welches mit der Kette bzw. der Zahnstange kämmt.
12. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die zweiten Antriebsmittel für den Schlittensattel (54) einen am Schlittenunterteil (50) befestigten Antriebsmotor sowie einen Schraubenschaft (70) umfassen, der am Schlittenunterteil (50) drehbar und rechtwinklig zu den beiden Palettenträgerreihen (32, 34) angeordnet und von dem Antriebsmotor (M 2) angetrieben ist und daß am Schlittensattel (54) eine mit dem Schrau­ benschaft (70) gewindemäßig im Eingriff bzw. kämmende Mutter (76) befestigt ist derart, daß sich bei einer Drehbewegung des Schraubenschaftes (70) der Schlitten­ sattel auf seinen Führungsschienen (52) am Schlittenun­ terteil verschiebt.
13. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein der Vorbereitungsstation (44) zu­ geordneter Palettenträger Lagermittel zur Aufnahme einer auf ihm aufsitzenden Palette sowie Mittel zur Verdrehung der Palette in einer horizontalen Ebene aufweist sowie Mittel zur Positionierung der Palette in einer vorgege­ benen relativen Winkelposition.
14. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die ersten und zweiten Reihen (32, 34) von Palettenträgern (36, 40) aus einer Anzahl von anein­ andergrenzenden Palettenträgermodulen gebildet sind, wobei jeder Modul eine erste einheitliche Reihe von der ersten Reihe (32) zuzuordnender Palettenträger sowie eine zweite einheitliche Reihe von der zweiten Reihe (34) zuzuordnen­ der Palettenträger umfaßt und daß Verbindungsmittel vor­ gesehen sind, die jeweils einen weiteren Palettenträger­ modul an einen Endbereich eines ersten Palettenträgermo­ duls ansetzen und mit diesem verbinden und daß sich durch dieses Ansetzen die beiden Reihen (32, 34) von Paletten­ trägern in der gleichen Richtung verlaufend jeweils ver­ längern lassen.
15. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens einer aus der Vielzahl von Palettenträgermodulen eine erste einheitliche Reihe von Palettenträgern umfaßt, die sich unmittelbar vor einer Werkzeugmaschine (20) befinden sowie eine zweite einheit­ liche Reihe von Palettenträgern, die unmittelbar vor einer anderen Werkzeugmaschine (20) angeordnet sind.
16. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 14 oder 15, da­ durch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Palettenträ­ germodulen mindestens einen zusätzlichen Modul umfassen, der keine Werkzeugmaschine gegenüberliegt und wobei je­ der Palettenträger der ersten einheitlichen Reihe des zusätzlichen Moduls jedem Palettenträger der zweiten einheitlichen Reihe gegenüberliegt und wobei die Anzahl von Palettenträgern in der ersten einheitlichen Reihe die gleiche ist wie die Anzahl von Palettenträgern in der zweiten einheitlichen Reihe.
17. Palettenzufuhreinrichtung nach Anspruch 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Vielzahl der Palettenträgermodule mindestens eine Vorbereitungsstation (44) zur Abnahme eines bearbeiteten Werkzeugs von einer Palette und zur Aufgabe eines zu bearbeitenden Werkstücks auf die Palette umfaßt, wobei die Vorbereitungsstation an einer vorgege­ benen Stelle der Palettenträger der ersten einheitlichen Reihe angeordnet ist und mindestens eine weitere Vorbe­ reitungsstation zur Entfernung eines bearbeiteten Werk­ stücks von der Palette und zur Aufgabe eines zu bearbei­ tenden Werkstücks auf die Palette vorgesehen und an einer vorgegebenen Stelle der Palettenträger der zweiten ein­ heitlichen Reihe angeordnet ist.
18. Palettenzufuhreinrichtung zur Übergabe einer Palette zwischen mindestens einer Werkzeugmaschine und einem Palettenaufbewahrungsbereich, gekennzeichnet durch min­ destens einen Palettenträgermodul, der längs einer an­ grenzend zur Werkzeugmaschine verlaufenden Linie ange­ ordnet ist und eine erste einheitliche Reihe von Paletten­ trägern längs dieser Linie sowie eine zweite einheitliche Reihe von Palettenträgern parallel zur ersten einheitlichen Reihe umfaßt, die in einem vorgegebenen Abstand zur ersten einheitlichen Reihe verläuft, wobei dieser Abstand bei jedem vorgesehenen Palettenträgermodul der gleiche ist und daß Verbindungsmittel vorgesehen sind, die jeweils weitere Palettenträgermodule an das Ende eines vorherge­ henden Moduls anschließen und an diesem befestigen, wobei sich die jeweils neu angeschlossenen Module in der glei­ chen Richtung wie der erste Palettenträgermodul erstrecken und daß zwischen einer ersten und einer zweiten Reihe von Palettenträgern, die jeweils aus mindestens einer ersten einheitlichen Reihe (des Moduls) längs der Linie und aus einer zweiten einheitlichen Reihe (des Moduls) längs der vorgegebenen Linie bestehen, parallel zu diesen Linien bewegbar ist und Mittel zum Anheben einer Palette umfaßt, die auf einem Palettenträger der ersten und der zweiten Reihe ruht und Mittel zum Absetzen der Palette auf einen anderen Palettenträger sowie Führungsmittel, um die Hebeein­ richtung rechtwinklig zu den Palettenträgerlinien zu ver­ schieben.
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