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DE3624713C2 - Aufschlagzünder mit Selbstzerlegeeinrichtung für einen Bomblet - Google Patents

Aufschlagzünder mit Selbstzerlegeeinrichtung für einen Bomblet

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DE3624713C2
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ignition
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Fritz Mueller
Dieter Kuefner
Joachim Furtmayr
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Diehl Stiftung and Co KG
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Diehl GmbH and Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/14Double fuzes; Multiple fuzes
    • F42C9/142Double fuzes; Multiple fuzes combined time and percussion fuzes in which the timing is caused by combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/184Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a slidable carrier

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufschlagzünder mit Selbstzerlegeeinrichtung für einen Bomblet nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 33 33 312 A1 ist ein Aufschlagzünder mit Selbstzerlegeeinrichtung für einen Bomblet bekannt. Die Selbstzerlegeeinrichtung besteht aus einem querbe­ weglichen Schieber, der in Sicherstellung durch eine Zündnadel formschlüssig gesi­ chert ist. In dem Schieber sind sowohl ein Detonator als auch ein pyrotechnischer Verzögerungssatz mit einem Anzündelement angeordnet. Nach dem Entriegeln des Schiebers durch die Zündnadel gleitet der Schieber aufgrund der auf ihn einwir­ kenden Fliehkräfte in eine äußere Endstellung. Dort zündet eine gehäusefeste Zündnadel das Anzündelement für den Verzögerungssatz. In dieser Endstellung steht der Detornator koaxial zur Zündnadel. Als zusätzliche Sicherung für den Schieber in Sicherstellung dienen aufgrund der Fliehkraft ausschwenkbare Flieh­ bolzen. Andererseits ist zur Arretierung des Schiebers in Scharfstellung eine am Schieber eingreifende Sperrfeder vorgesehen. Funktionsstörungen der Selbstzerle­ geeinrichtung sind nicht auszuschließen. Beim Ausstoß der Bomblets und nach der Entsicherung durch die Zündnadel kann der Schieber, beispielsweise durch zu hohe Reibung in der Schieberführung nicht mit der erforderlichen Kraft zur Zündung des Anzündelements nach außen gleiten. Die Folge ist ein Blindgänger.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen Aufschlagzünder für Bomblets vorzuschlagen, der gewährleistet, daß der Detonator beim Ausbleiben eines zündrelevanten Aufschlagimpulses in jedem Fall gezündet wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entneh­ men.
Nach dem Anspruch 1 ist in dem Schieber in platzsparender Weise eine durch Fe­ derkraft vorgespannte Zerlegernadel angeordnet. Diese Feder ist das einzige Kraftspeicherelement in dem Zünder. Sie unterstützt lediglich die durch die Rotati­ on bewirkten, auch an der Zerlegernadel angreifenden Fliehkräfte zum Anstich des pyrotechnischen Satzes. Die Zündnadel erfüllt eine Doppelfunktion, sie sichert so­ wohl den Schieber in Sicherstellung als auch die Zerlegernadel in Sicherstellung. Das bedeutet, daß die Selbstzerlegungsaktivierung nur an die Zündnadel gekoppelt ist, so daß bereits bei herausgeschraubter Zündnadel der pyrotechnische Satz ge­ zündet wird.
Eine kostengünstige Herstellung des funktionsfähigen Schiebers ist nach dem An­ spruch 2 gewährleistet.
Nach dem Anspruch 3 werden die benötigten Bohrungslängen für den pyrotechni­ schen Satz in dem Schieber auf geringem Raum erreicht, ohne die Gefahr der un­ erwünschten Überzündung des bereits in der ersten Bohrung abbrennenden Satzes auf den in der zweiten Bohrung angeordneten Satz. Die von dem Satz bewirkte zeitverzögerte Zündung des Detonators läuft über ein Zeitspanne, die wesentlich größer ist als die normalerweise benötigte Flugzeit für die Bekämpfung eines Zie­ les.
Eine aus wenigen und zwar aus bereits vorhandenen Teilen bestehende Festlegung der Zerlegernadel wird nach dem Anspruch 4 erreicht.
Gefährliche Blindgänger, die bei bekannten Aufschlagzündern für Bomblets bereits aufgetreten sind, werden nach dem Anspruch 5 vermieden. Die erfindungsgemäße Zündnadel ist durch die gehäuseseitige Führungslänge und durch den Kragen einer kastenförmigen Blechführung zweifach gelagert, so daß eine zentrische Zündung des Detonators sichergestellt ist.
Nach dem Anspruch 6 wird eine auf kostengünstige Weise erreichte Verdämmung des gezündeten Detonators erreicht, indem die Zündnadel mit ihrer Konusöffnung den Kragen der kastenförmigen Blechführung abdichtet. Dies trägt zur sicheren Zündung des sprengstoffseitigen Übertragungssatzes bei.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt.
Es zeigt
Fig. 1 für ein Bomblet einen Aufschlagzünder in Sicher­ stellung im Querschnitt;
Fig. 2 einen Schnitt II-II nach Fig. 1;
Fig. 3 den Aufschlagzünder nach Fig. 1 in Scharfstellung.
Ein Aufschlagzünder 1 besteht aus einem Gehäuse 2 mit einer Führungslänge 11, einer vierkantigen Öffnung 3, einer als vierkantige Mutter ausgebil­ deten Lagerbuchse 4, einer Zündnadel 5 mit Gewinde 6, Ring 7, Konus­ öffnung 8, einem drehfest befestigten Stabilisierungsband 9, einer Kappe 10, einem Sicherungsschieber 15, einer Lagerbohrung 17, einer Blechführung 18 mit einem Kragen 19, einem Schieber 20 mit Bohrun­ gen 25 bis 29, einem Detonator 30, einem etwa U-förmigen pyrotech­ nischen, zeitverzögernd abbrennenden Satz 31, einer Scheibe 32, einer Zerlegernadel 33, einer Feder 34, einem Blech 35, einem An­ schlag 36 und aus einer nicht gezeichneten Feststelleinrichtung für die Scharfstellung des Schiebers 20.
Das Gehäuse 2 ist über Schraubverbindungen 37 mit einer Sprengstoff­ hülle 40, die einen Übertragungssatz 41 aufweist, verbunden.
Bomblets sind in einem nicht gezeichneten Verband zusammengefaßt, bspw. innerhalb eines Geschosses. An dem Schieber 20 liegt eine Hülle 42 eines aufgesteckten, weiteren Bomblets als Sicherung an. Der Anschlag 36 befindet sich dabei an der Wand 38 des Gehäuses 2.
Nach dem Ausstoß der Bomblets aus einem Geschoß mit Drall lösen sich die Bomblets voneinander, d. h. der Bomblet-Verband wird aufge­ löst und das Stabilisierungsband 9 entfaltet sich. Die Hülle 42 hat den Schieber 20 freigegeben. Die Bremskraft des Stabilisierungs­ bandes 9 bewirkt gegenüber dem rotierenden Bomblet, daß die Zünd­ nadel 5 aus dem Gehäuse 2 soweit herausgeschraubt wird, bis der Ring 7 an der Lagerbuchse 4 anliegt. Dabei entriegelt die Zünd­ nadel 5 die Zerlegernadel 33 und der Sicherungsschieber 15 gibt den Schieber 20 frei. Die Zerlegernadel 33 zündet den pyrotechnischen Satz 31, der relativ langsam abbrennt. Der exzentrische Schwerpunkt 45 des Schiebers 20 bewirkt aufgrund der Rotation des Bomblets, daß der Schieber 20 in Pfeilrichtung 43 bis zur arretierten Scharfstel­ lung (Fig. 3) bewegt wird. Die Zündnadel 5 steht dann über dem Detonator 30. Erfolgt nun ein zündrelevanter Aufschlag des Bomblets, so sticht die Zündnadel 5 den Detonator 30 an, der dann über einen Kanal 46 den Übertragungssatz 41 zündet, um die Detonation des Bomblets einzuleiten.
Erfolgt dagegen kein zündungsrelevanter Aufschlagimpuls des Bomblets, so wird der Detonator 30 über den bis zum Detonator 30 abgebrannten pyrotechnischen Satz 31 gezündet.
Wesentlich ist für die Erfindung, daß gefährliche Blindgänger ver­ mieden werden. So ist auch bei einer beschädigten Schieberführung im Gehäuse 2 gewährleistet, daß bei aufgelöstem Bomblet-Verband der Detonator 30 gezündet wird und zwar unabhängig von der Schieber­ stellung innerhalb des Gehäuses 2. Die einzige Voraussetzung ist lediglich, daß die Zündnadel 5 aus dem Schieber 20 herausgedreht wird.

Claims (6)

1. Aufschlagzünder für ein fallschirm- oder bandstabilisiertes, im Flug rotieren­ des Bomblet mit in einem quer beweglichen Schieber angeordneten Detona­ tor, einer den Schieber in Sicherstellung durch Eingriff in eine Bohrung blockierenden Zündnadel, die über eine gehäuseseitige Gewindeverbindung aus der Bohrung durch den sich drehenden Fallschirm oder das Stabilisie­ rungsband herausdrehbar ist, wobei in dem Schieber ein über eine Zerleger­ nadel zündbarer, als Zeitglied dienender pyrotechnischer Satz angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerlegenadel (33) im Schieber (20) gerlagert ist, daß in Sicherstel­ lung die Zündnadel (5) die federnd vorgespannte Zerlegernadel (33) sperrt, und daß bei Ausbleiben eines zündungsrelevanten Aufschlagimpulses der py­ rotechnische Satz (31) ausgangsseitig den Detonator (30) zündet.
2. Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerlegernadel (33) in Bewegungsrichtung des Schiebers (20) in dem Schieber (20) in einer Bohrung (27) gleichachsig mit dem pyrotechnischen Satz (31) gelagert ist.
3. Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schieber (20) der pyrotechnische Satz (31) in zwei miteinander verbundenen, in der Höhe zueinander versetzt angeordneten Bohrungen (27-29), die eine U-form bilden, angeordnet ist.
4. Aufschlagzünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Sicherstellung die Zündnadel (5) an der vorderen Stirnfläche der Zer­ legernadel (33) anliegt.
5. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20) in einer kastenförmigen Blechführung (18) gelagert ist und die Blechführung (18) zur Lagerung der Zündnadel (5) einen Kragen (19) aufweist.
6. Aufschlagzünder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündnadel (5) einen Ring (7) mit einer ringförmigen Konusöffnung (8) zur Abdichtung des Kragens (19) aufweist.
DE3624713A 1986-07-22 1986-07-22 Aufschlagzünder mit Selbstzerlegeeinrichtung für einen Bomblet Expired - Fee Related DE3624713C2 (de)

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