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DE3624752A1 - Elektronischer taxameter - Google Patents

Elektronischer taxameter

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Publication number
DE3624752A1
DE3624752A1 DE19863624752 DE3624752A DE3624752A1 DE 3624752 A1 DE3624752 A1 DE 3624752A1 DE 19863624752 DE19863624752 DE 19863624752 DE 3624752 A DE3624752 A DE 3624752A DE 3624752 A1 DE3624752 A1 DE 3624752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
key
driver
taximeter
passenger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863624752
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Haslauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haslauer & Leitner GmbH
Original Assignee
Haslauer & Leitner GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT0238385A external-priority patent/AT382031B/de
Application filed by Haslauer & Leitner GmbH filed Critical Haslauer & Leitner GmbH
Publication of DE3624752A1 publication Critical patent/DE3624752A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B13/00Taximeters
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/10Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people together with the recording, indicating or registering of other data, e.g. of signs of identity
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/02Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only
    • G07C5/04Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only using counting means or digital clocks
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/20Individual registration on entry or exit involving the use of a pass
    • G07C9/22Individual registration on entry or exit involving the use of a pass in combination with an identity check of the pass holder

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektronischen Taxameter, der in einem vorzugsweise abnehmbaren Speicher die jede Fahrt charakterisierenden Daten sammelt, und der die tarif­ bezogenen Daten nach Beendigung jeder Fahrt anzeigt, wobei der Speicherinhalt in eine zentrale Datenverarbeitungsein­ richtung für die weitere Bearbeitung einlesbar ist.
Ein derartiger Taxameter ist beispielsweise der DE-PS 21 34 838 zu entnehmen. Dieser ist in der Lage, neben dem am Ende jeder Fahrt anzuzeigenden Fahrpreis Daten zu speichern, die aufsummiert mittels eines mehr­ stufigen Schlüsselschalters wahlweise auf die Anzeige und/oder einen abnehmbaren Datenaufzeichnunsträger über­ tragen werden. Der Zugang zu diesen Daten erfolgt an­ schließend durch berechtigte Personen über zumindest einen Schlüssel, der alle Stufen des Schlüsselschalters erfaßt bzw. über unterschiedlich ausgelegte Schlüssel, die eine verschiedene Anzahl von Stufen des Schlüssel­ schalters betätigen. Beispielsweise kann dadurch der Fahrzeugbesitzer einen periodischen Überblick über die gesammelten Fahrzeugdaten erhalten, was die Buchhaltung und Abrechnung wesentlich vereinfacht.
Aus der DE-OS 26 08 251 ist weiters ein elektronischer Taxameter bekannt, der nicht nur die bloße Anzeige der einzelnen Daten beinhaltet, sondern diese vorzugsweise über einen angeschlossenen Drucker wiedergibt. Dieser Taxameter ist in nicht näher erläuterter Weise auch dazu geeignet, die Verwendung des Fahrzeuges durch verschiedene Lenker zu registrieren und nach Belieben abzurufen.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Taxameter der eingangs genannten Art zu schaffen, der in einfacher Weise eine exakte Feststellung der von jedem Lenker erbrachten Fahrleistungen und/oder der von bestimmten Fahrgästen in Anspruch genommenen Fahrleistungen er­ möglicht.
Erfindungsgemäß wird dies nun dadurch erreicht, daß pro Lenker ein lenkerspezifischer Schlüssel und/oder für einen Fahrgast ein fahrgastbezogener Schlüssel vorgesehen ist (sind), der (die) in den Taxameter einsetzbar ist (sind), und daß die den eingesetzten Schlüssel identifi­ zierenden Daten den tarifbezogenen Daten jeder Fahrt zugeordnet und in der jeweiligen Zuordnung in den Speicher übertragen werden.
Üblicherweise wird man vorsehen, daß der Taxameter nur mittels eines derartigen fahrerspezifischen Schlüssels in Betrieb nehmbar ist, wobei natürlich mehrere Fahrer mit ihrem spezifischen Schlüssel die Erlaubnis haben werden, mit ein und demselben Taxifahrzeug zu fahren. Die tarifbezogenen Daten jeder der von einem Lenker nacheinander ausgeführten Fahrten werden durch die Zuordnung seiner Schlüsseldaten gekennzeichnet, sodaß bei der in gewissen Zeitabständen, beispielsweise monatlich, erfolgenden Auswertung der im abnehmbaren Speicher gesammelten Daten eines von mehreren Lenkern benutzten Taxifahrzeuges unmittelbar die Verteilung auf die einzelnen Lenker erkannt werden kann.
Ein Teil der lenkerspezifischen Daten kann bei Verwendung von lenkerspezifischen Schlüsseln weiters auch während jeder Fahrt dem Fahrgast bekanntgegeben werden, ins­ besondere kann zur Erhöhung des Vertrauensverhältnisses zwischen dem Fahrgast und dem Lenker dessen Name am Taxameter angezeigt und/oder bei Verwendung eines Druckers auf der ausgegebenen Quittung aufscheinen.
Eine Koppelung des Taxameters mit dem Starter des Fahrzeuges ist ebenso möglich, beispielsweise dadurch, daß das Fahrzeug nur dann in Betrieb genommen werden kann, wenn zusätzlich der lenkerspezifische Schlüssel in den Taxameter eingesetzt worden ist. Dies erleichtert den Überblick über alle vom Taxi zurückgelegten Fahrten, also auch solche ohne Fahrgastbeförderung. Weiters ver­ bessert die Koppelung den Schutz gegen Diebstahl, da im Taxameter eine weitere Betriebssperre zu überwinden ist.
Ein in den Taxameter einsetzbarer fahrgastbezogener Schlüssel ermöglicht eine bargeldlose Taxibenutzung, indem die tarifbezogenen Daten der vom Fahrgast in Anspruch genommenen Fahrleistungen durch die Zuordnung seiner fahrgastbezogenen Schlüsseldaten gekennzeichnet werden. Dies ermöglicht nämlich eine nachträgliche Ver­ rechnung durch die beispielsweise monatlich erfolgende Auswertung der im abnehmbaren Speicher gesammelten Daten eines Taxiunternehmers bzw. auch mehrerer Taxi­ unternehmer an verschiedenen Orten, wenn ein gewisses, mehrere Taxiunternehmer berücksichtigendes Verrechnungs­ schema gefunden ist. Im Zeitalter des bargeldlosen, durch elektronische Datenverarbeitungseinrichtungen gestützten Geldverkehrs wird ein solches Verrechnungs­ schema unproblematisch sein. Der fahrgastbezogene Schlüssel muß dabei nicht unbedingt auf eine bestimmte Person bezogen sein. Es ist durchaus denkbar und möglich, daß ein Betrieb einen oder mehrere solcher Schlüssel besitzt, die dann von verschiedenen Personen, insbesondere von Geschäftsreisenden verwendet werden können.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Taxameter einen Speicher zur Speicherung eines Satzes von lenkerspezifischen Daten aufweist und daß lenkerspezifische und fahrgastbezogene Schlüssel hintereinander in denselben Schlüsselaufnahmeteil des Taxameters einsetzbar sind. Bei Inbetriebnahme wird dann der Lenker seinen lenkerspezifischen Schlüssel in den Schlüsselaufnahmeteil des Taxameters einsetzen, worauf seine lenkerspezifischen Daten in dem genannten Speicher gespeichert werden und er seinen Schlüssel entnehmen kann. Derselbe Schlüsselaufnahmeteil steht dann für fahrgastbezogene Schlüssel zur Verfügung. Es können natürlich auch zwei Schlüsselaufnahmeteile vorgesehen sein, wobei der fahrer­ spezifische Schlüssel von Dienstbeginn bis Dienstschluß im Taxameter eingesetzt bleibt.
Selbstverständlich wird eine Taxibenutzung mit Barzahlung auch weiterhin möglich sein.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Schlüssel einen nichtflüchtigen Schreib-Lese-Speicher aufweist, der bei im Taxameter eingesetzten Schlüsseln mit tarifbezogenen und/oder lenkerspezifischen bzw. fahrgastbezogenen Daten be­ schreibbar ist. lm Falle einer Magnetkarte als Schlüssel wird der nichtflüchtige Schreib-Lese-Speicher von einem Teil des aus einer magnetisierbaren Schicht bestehenden Magnetstreifens gebildet sein. Jedenfalls wird der Schlüssel neben den Daten im Schreib-Lese- Speicher auch identifizierende Daten als schreib­ geschützte Stammdaten tragen, die im Taxameter nicht verändert werden können und auch gegen sonstige mißbräuchliche Veränderung geschützt sein werden.
Auf den lenkerspezifischen, bei Dienstschluß des Fahr­ zeuges eingesetzten Schlüssel können in kurzen Zeit­ intervallen, beispielsweise täglich, die gespeicherten Daten der bisher von diesem Fahrer mit diesem Fahrzeug erbrachten Fahrleistungen auf den Schreib-Lese-Speicher seines Schlüssels geschrieben werden; wobei mit diesen Daten gegebenenfalls bereits bestehende Daten über­ schrieben werden können. Dies ermöglicht es einer Großzahl von Taxifahrern, die nicht täglich, sondern als Nebenberuf taxifahren, eine einfache Verrechnung, indem sie nur ihren Schlüssel zur Verrechnung in die Zentrale bringen und gemäß den erbrachten Fahrleistungen gegebenenfalls sofort abgerechnet werden.
Insbesondere bei dauernd in den Taxameter eingesetzten lenkerspezifischen Schlüsseln ergibt sich beispielsweise auch die Möglichkeit, Funksperren automatisch zu bewirken und auf dem lenkerspezifischen, beschreibbaren Schlüssel abzubuchen. Funksperren sind dann nicht mehr fahrzeugbezogen, sondern lenkerbezogen, wie es eigentlich sein soll.
Nachstehend wird nun die Erfindung anhand der beiliegenden, eine schematische Darstellung zeigenden Zeichnung näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein.
Die Zeichnung zeigt eine Zeitspanne 10, während der das Taxi von drei verschiedenen Lenkern A, B, C gefahren wird. Jeder dieser Lenker führt eine bestimmte Anzahl von Fahrten aus, beispielsweise werden vom Lenker A drei, vom Lenker B vier und vom Lenker C zwei Fahrten vorgenommen. Der Taxameter 1 ist mit einem abnehmbaren Speicher 2, beispielsweise einer Magnetbandkassette, einer Diskette oder einem anderen elektronischen Speicher wie RAM oder E2 PROM versehen und weist einen Schlüsselaufnahmeteil 8 auf, der bei Verwendung von Magnetkarten als Schlüssel 4, 5, 6 eine Leseeinrichtung aufweist. Zu Beginn des Dienstes wird vom Lenker A sein mit seinen spezifischen Daten versehener Schlüssel 4 in den Taxameter 1 einge­ setzt und die lenkerspezifischen Daten in einen dafür vorgesehenen kleinen Speicher 11 eingelesen. Hierauf werden von ihm in diesem Zeitraum mehrere, beispielsweise drei Fahrten durchgeführt, an deren Enden jeweils eine Quittung 3 bzw. 3′ ausgegeben wird. Den die jeweilige Fahrt charakterisierenden Daten (Zeit, Weg, Tarifstufe etc.) werden die lenkerspezifischen Daten aus dem Schlüssel 4 zugeordnet und in dieser Kennung auf dem abnehmbaren Speicher 2 gesammelt. Die ersten beiden Fahrgäste zahlen im vorliegenden Ausführungsbeispiel beispielsweise wie bisher mit Bargeld oder Scheck und erhielten jeweils eine Quittung 3. Der dritte Fahrgast besitzt einen fahrgastbezogenen Schlüssel 12 mit identifizierenden Daten. Dieser Schlüssel 12 wird in den Schlüsselaufnahmeteil 8 des Taxameters ein­ gesetzt, worauf die fahrgastbezogenen Daten den tarif­ bezogenen Daten der Fahrt zugeordnet und in dieser Zuordnung in den Speicher (2) übertragen werden. (Gleichzeitig werden auch die lenkerspezifischen Daten aus dem kleinen Speicher 11 diesen tarifbezogenen Daten der Fahrt zugeordnet und im Speicher 2 abgespeichert.) Der Fahrgast kann hierauf seinen Schlüssel 12 entnehmen und erhält eine Quittung 3′ mit dem Vermerk, daß die Abrechnung über die Taxizentrale erfolgt. Bei Dienstende gibt der Lenker A seinen Schlüssel 4 abermals in den Schlüsselaufnahmeteil 8 des Taxameters 1. Dabei werden die seinen erbrachten Fahrleistungen entsprechenden Daten auf seinen Schlüssel 4 bzw. auf einen nicht dar­ gestellten Schreib-Lese-Speicher des Schlüssels 4 ge­ schrieben, während dieselben Daten in der lenker­ spezifischen Kennung im abnehmbaren Speicher 2 ver­ bleiben. In der Zentrale kann auf Grund der auf dem Schlüssel gespeicherten Daten eine sofortige Verrechnung und gegebenenfalls Ausbezahlung des Taxilenkers A er­ folgen.
Der nachfolgende Lenker B setzt hierauf seinen mit den ihn kennzeichnenden Daten versehenen Schlüssel 5 in den Taxameter ein. Seine Daten werden in den Speicher 11 anstelle der Daten des Lenkers A eingelesen.
Nach Ableistung der vom Lenker B in der Zeichnung ge­ zeigten vier Fahrten (ohne Fahrgast mit fahrgastbezogenem Schlüssel) mit Ausgabe von Quittungen 3, entnimmt er seinen Schlüssel 5, auf den vor der Entnahme die tarif­ bezogenen Daten des Lenkers B geschrieben werden, und übergibt das Fahrzeug dem Lenker C, der wiederum seinen mit ihn spezifizierenden Daten versehenen Schlüssel 6 in den Taxameter 1 einsetzt. Die Daten werden in den kleinen Speicher 11 gelesen und der Lenker C entnimmt seinen - Schlüssel. Vom Lenker C werden beispielsweise zwei Fahrten ausgeführt, die im Speicher 2 mit seiner Kennung registriert werden. Der zweite Fahrgast des Lenkers C besitzt wieder einen fahrgastbezogenen Schlüssel 13, dessen Daten zur Kennung der tarif­ bezogenen Daten dieser Fahrt im Speicher 2 verwendet werden. Hiezu braucht der Fahrgast seinen Schlüssel 13 nur kurz in den Schlüsselaufnahmeteil 8 einzusetzen und er erhält eine Quittung 3′′.
Am Ende der Zeitspanne 10 wird der externe Speicher 2 abgenommen, auf dem die entsprechenden Fahrdaten mit zugeordneten Lenkerdaten und Fahrgastdaten (im vor­ liegenden Fall von nur zwei Fahrgästen) gesammelt sind. Der Speicher 2 wird zur weiteren Bearbeitung in eine zentrale Datenverarbeitungseinrichtung 7 eingesetzt, die nunmehr nicht nur die Erfassung der Fahrzeugdaten der gesamten Zeitspanne 10, sondern auch deren Verteilung auf die einzelnen Lenker A, B, C wiedergeben kann. Außerdem erfolgt eine Inrechnungstellung der von den beiden Fahrgästen in Anspruch genommenen Fahrleistungen.
Beispiele für solche Daten sind Zahl und Dauer der Fahrten, Tageszeit, Gesamtarbeitszeit, gefahrene Strecken usw. Anstelle eines abnehmbaren Speichers kann ein mittels eines Datenüberträgers auslesbarer Speicher vorgesehen sein, dessen Inhalt ebenfalls in die Datenverarbeitungseinrichtung 7 übertragen wird.

Claims (4)

1. Elektronischer Taxameter, der in einem vorzugsweise abnehmbaren Speicher die jede Fahrt charakterisierenden Daten sammelt, und der die tarifbezogenen Daten nach Beendigung jeder Fahrt anzeigt, wobei der Speicher­ inhalt in eine zentrale Datenverarbeitungseinrichtung für die weitere Bearbeitung einlesbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß pro Lenker (A, B, C) ein lenker­ spezifischer Schlüssel (4, 5, 6) und/oder für einen Fahrgast ein fahrgastbezogener Schlüssel (12, 13) vor­ gesehen ist (sind), der (die) in den Taxameter (1) einsetzbar ist (sind), und daß die den eingesetzten Schlüssel (4, 5, 6, 12, 13) identifizierenden Daten den tarifbezogenen Daten jeder Fahrt zugeordnet und in der jeweiligen Zuordnung in den Speicher (2) übertragen werden.
2. Taxameter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (4, 5, 6, 12, 13) einen nichtflüchtigen Schreib-Lese-Speicher aufweist, der bei im Taxameter (1) eingesetzten Schlüsseln (4, 5, 6, 12, 13) mit tarifbezogenen und/oder lenkerspezifischen bzw. fahrgastbezogenen Daten beschreibbar ist.
3. Taxameter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (4, 5, 6, 12, 13) eine Magnetkarte oder ein elektronischer Schlüssel ist.
4. Taxameter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Speicher (1) zur Speicherung eines Satzes von lenkerspezifischen Daten aufweist und daß lenkerspezifische und fahrgastbezogene Schlüssel (4, 5, 6, 12, 13) hintereinander in denselben Schlüssel­ aufnahmeteil (8) des Taxameters (1) einsetzbar sind.
DE19863624752 1985-08-16 1986-07-22 Elektronischer taxameter Withdrawn DE3624752A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0238385A AT382031B (de) 1985-08-16 1985-08-16 Elektronischer taxameter
AT126586 1986-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3624752A1 true DE3624752A1 (de) 1987-06-11

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ID=25595353

Family Applications (1)

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DE19863624752 Withdrawn DE3624752A1 (de) 1985-08-16 1986-07-22 Elektronischer taxameter

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DE (1) DE3624752A1 (de)

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