DE3621990A1 - Vorrichtung zur versorgung von funkgeraeten innerhalb eines fahrzeugs - Google Patents
Vorrichtung zur versorgung von funkgeraeten innerhalb eines fahrzeugsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Versorgung von Sendeempfängern innerhalb von Fahrzeugen.
Unter Fahrzeug sind hier Zugverbände, Schiffe, Flugzeuge
sowie Reisebusse zu verstehen, bei denen eine
Nachrichtenverbindung zwischen Fahrteilnehmern in
verschiedenen Teilen des Fahrzeugs, beispielsweise in
verschiedenen Wagen eines Zugverbandes zweckmäßig oder
erforderlich ist.
In Reisezügen besteht bereits die Möglichkeit, für
Lokführer und Schaffner über eine im Zugverband vorhandene
Benutzereinrichtung, die einen Fernsprecher sowie eine
Sende-/Empfangseinrichtung hat, eine Verbindung mit bahn
eigenen, ortsfesten Stellen zu erhalten. Daneben besteht
auch die Möglichkeit, über eine drahtgebundene Verbindung
aus jedem Wagen des Zugverbandes mit dem Lokführer zu
sprechen. Für diese Benutzereinrichtungen sind
Übertragungseinrichtungen vorhanden, die sämtliche Wagen
eines Fahrzeugverbandes bzw. verschiedene Räume eines
Fahrzeuges durchqueren.
Bei den bestehenden Anlagen sind jedoch keine beliebigen
Verbindungen zwischen Reiseteilnehmern in
unterschiedlichen Räumen bzw. Wagen möglich. Auch bestehen
zwischen den vorhandenen Einrichtungen und existierenden
öffentlichen Funkdiensten keine Verbindungen, die eine
Teilnahme von Reiseteilnehmern an diesen Funkdiensten
ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hierzu eine
Abhilfe zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1
gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Mit den in verschiedenen Räumen eines Fahrzeugs oder
Wagens eines Fahrzeugverbandes fest installierten
Vorrichtungen wird die Kommunikationsmöglichkeit von
Reiseteilnehmern erweitert, indem mittels der
Sende-/Empfangseinrichtungen Verbindungen zwischen einem
Reisegast und anderen Personen mit tragbaren
Sendeempfängern in anderen Teilen des Fahrzeugs oder
außerhalb des Fahrzeuges hergestellt werden können.
Bei einem Kommunikationswunsch, beispielsweise eines
Fahrgastes mit dem Zugbegleitpersonal, steuert dieser mit
einer zur Vorrichtung gehörigen Benutzereinrichtung die
in allen Räumen des Fahrzeugs befindlichen
Sendeeinrichtungen an. Die von den Sendeeinrichtungen
abgegebenen Signale teilen dem Schaffner oder einem
anderen Zugbegleitpersonal über deren tragbare
Sendeempfänger den Kommunikationswunsch des Fahrgastes
mit.
Über die drahtgebundenen Verbindungen zwischen den
Benutzereinrichtungen kann dann das angerufene Zugpersonal
eine Fernsprechverbindung mit dem rufenden Teilnehmer und
nur mit diesem aufbauen.
Die Ausbreitung der Funksignale innerhalb des Fahrzeugs
erfolgt in besonders einfacher Weise mittels
Schlitzkabeln, die jeweils einem Fahrzeugraum zugeordnet
sind.
Neben Schlitzkabeln sind aber auch Induktionsschleifen,
evtl. Infrarotübertragungen oder Funkantennen zur
Versorgung der tragbaren Funkgeräte geeignet.
Die Vorrichtung erlaubt bei Bedarf (z. B. bei Fehlen der
drahtgebundenen Verbindungen) nach Erweiterung um die
Empfangseinrichtungen den Betrieb von Funkverbindungen
zwischen den Räumen eines Fahrzeugs, wie auch vom
Fahrzeug nach außen.
Durch entsprechende Ausgestaltung der Empfangseinrichtung
können Funksignale auch von außerhalb des Fahrzeugs
empfangen und ohne Signalumsetzung innerhalb des Fahrzeugs
ausgebreitet werden. Die Ausbildung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung für diese Anwendung erfordert die Verwendung
von nur einer Empfangseinrichtung für das gesamte
Fahrzeug.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht somit einem
Fahrgast, sein für den Betrieb außerhalb des Fahrzeugs
vorhandenes Funkgerät, z. B. für den Europäischen
Funkrufdienst, den Rundfunkdienst o. ä., ohne technische
und betriebliche Änderungen trotz der schirmenden Wirkung
der Fahrzeugwände auch innerhalb des Fahrzeugs zu
benutzen.
Zwischen der Empfangseinrichtung und der Sendeeinrichtung
kann vorzugsweise ein Signalumsetzer z. B. für Code oder
Frequenz zwischengeschaltet werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele schematisch
dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen aus mehreren Wagen (11) gebildeten
Zugverband.
Fig. 2 bis 6 je ein Schaltungsbeispiel.
Bereits bestehende Kommunikationssysteme für Fahrzeuge
schließen eine ortsfeste Funkstelle (1), eine am
Fahrzeug (11) angeordnete Empfangs-/Sendeantenne (2), eine
im Fahrzeug (11) an einer geeigneten Stelle angeordnete
Sende-/Empfangseinrichtung (9) ein. Die Sende-/
Empfangseinrichtung (9) empfängt die Funksignale (13) der
ortsfesten Funkstelle (1) und gibt sie an eine Fahrzeug-
Benutzereinrichtung (3, 4) weiter, die vom Fahrzeugpersonal
bedient wird.
Bei Schiffen, Zügen und Fahrzeugen mit mehreren
untereinander getrennten Räumen wird die
Benutzereinrichtung (3, 4) eines Raumes (11) über eine
Übertragungsleitung (5) mit den Benutzereinrichtungen
(3, 4) in anderen Räumen (11) verbunden.
Die Benutzereinrichtungen (3, 4) schließen im allgemeinen
eine Sprechverbindungsmöglichkeit innerhalb des Fahrzeugs,
Lautsprecher, Signalanzeigen (4) usw. ein. Die Benutzer
einrichtung (3) kann auch eine Schaltstelle beinhalten,
mit der gezielte Sprechverbindungen zwischen z. B. Teil
nehmern (6) aus zwei Wagen unter Ausschluß der übrigen
Wagen herstellbar sind, um ein Mithören Unbeteiligter zu
vermeiden. Je nach Anwendung ist die Benutzereinrich
tung (7) ohne Schalteinrichtungen verwendbar.
Das Geschäftsleben hat es erforderlich gemacht, daß
Geschäftsleute auch auf Reisen erreichbar sein sollten.
Hierzu dienen die tragbaren Funkgeräte oder
Sendeempfängergeräte (12), die der Geschäftsmann bei sich
hat und mit dem ihm vom Geschäft aus über codierte
Signale gewisse Nachrichten übermittelt werden können.
Sofern eine Sprechverbindung mit ihm gewünscht wird,
wird der Funkgeräteträger (6), der es über die erhaltenen
Funksignale erkennt, an den nächsten Fernsprechapparat
gehen. Sobald der Geschäftsmann aber in einem Fahrzeug,
z. B. im Reisezug ist, kann er mit seinem Funkgerät
aufgrund der Abschirmwirkung des Fahrzeuggehäuses keine
Meldungen mehr empfangen.
Dieser Mangel wird dadurch beseitigt, daß eine Sende-/
Empfangseinrichtung (10, 8) vorgesehen ist, die Signale
(15, 16) an und von außerhalb des Fahrzeugs (11)
befindlichen tragbaren Sendeempfängern bzw. Funkgeräten
(17, 12) übermitteln kann.
Die Sende-/Empfangseinrichtung (10) für tragbare
Funkgeräte (12, 17) kann ein Zusatzgerät sein, das über
die Benutzereinrichtung (3, 4 bzw. 7) mit der
Haupt-Sende-/Empfangseinrichtung (9) gekoppelt ist
(mittlerer Wagen 11) oder in der Haupteinrichtung (8, 8′)
integriert sein kann (beide Außenwagen). Im Fall des
rechten Wagens (11) ist nur eine Sendeeinrichtung (8′)
gezeigt, mit der nur innerhalb des Fahrzeugs befindliche
tragbare Geräte angerufen werden können.
Diese Sende-/Empfangseinrichtung (9 bzw. 8) wird in
jedem Fahrzeug (11) vorgesehen, in dem sich Fahrgäste
aufhalten können. Die Funksignale (16, 13, 15) werden
mittels Schlitzkabeln (18) übertragen, die jeweils je
einer Sende-/Empfängereinrichtung (8 bzw. 10) zugeordnet
sind.
Ein nicht näher dargestellter Signalumsetzer in der
Sende-/Empfangseinrichtung (8 bzw. 9) wandelt die
empfangenen Signale entsprechend den Empfangsgeräten um.
Mit einer solchen Einrichtung wird ermöglicht, daß der
Geschäftsmann (6) oder jeder Fahrgast auch innerhalb
eines Zuges in Funkkontakt mit den entsprechenden ortsfesten
Stellen oder auch mit anderen Fahrgästen desselben oder
eines anderen Fahrzeugs bleiben oder ihn aufnehmen kann.
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild eines Informations
übertragungssytemes, das den bereits in Fahrzeugen
bestehenden Funktelefondienst einschließt. Für den
Signalempfang ist eine Funktelefonantenne (20), eine
Funkrufantenne (21) und mehrere Rundfunkantennen (22, 23)
vorgesehen, die die entsprechenden Signale von außerhalb
des Fahrzeugs (11) aufnehmen. Die empfangenen Signale
werden mittels zugehörigen Verstärkern (24 bis 27)
verstärkt und wenn erforderlich, in zugehörigen
Signalumsetzern (28 bis 31) modifiziert bzw. an das
Empfangsgerät angepaßt. Die auf diese Weise aufbereiteten
Signale (32 bis 35) gehen in ein gemeinsames
Kombinationsnetzwerk, einem Multiplexer (36) ein, der
über einen Zirkulator (37) das Schlitzkabel (16) speist
und damit das Fahrzeuginnere (11) versorgt.
In das Kombinationsnetzwerk (36) gehen in gleicher Weise
Funksignale (38) aus einer fahrzeuginternen
Informationsquelle (39) ein, die gegebenenfalls mit
einem Signalumsetzer (40) aufbereitet werden.
Für die Rücksendung von Signalen (41) aus dem
Fahrzeuginneren ist ein selektiver Verstärker, Demulti
plexer (42) vorgesehen, der dem Zirkulator (37)
nachgeschaltet ist. Die vom Fahrzeuginneren auszusendenden
Signale (43) werden vom Schlitzkabel (16) aufgenommen
und über den Zirkulator (37) dem Demultiplexer (42)
weitergeleitet. Die von tragbaren oder handtragbaren
Funktelefongeräten ausgesandten Signale (43, 41) gelangen
über einen Signalumsetzer (44) und einem Verstärker (45)
zur Sendeantenne (46). Die Signale (43) von Sendegeräten
zur Übertragung von Informationen zu fahrzeuginternen
Informationssenken (47) werden vom Demultiplexer (42)
gegebenenfalls über einen Signalumsetzer (48) an die
Informationssenken (47) weitergeleitet.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel für die Übertragung von
Funkruf- und Rundfunkdiensten aus der Fahrzeugumgebung
und von fahrzeuginternen Informationen in das
Fahrzeuginnere. Die im Block gezeichneten Funkruf- und
Rundfunkantennen (21 bis 23) nehmen beispielsweise
UkW-Tonrundfunksender aus dem Frequenzbereich zwischen
f 3 und f 4 sowie vom Europäischen Funkrufdienst aus dem
Frequenzbereich f₁ bis f₂ auf. Diese Signale (50) gelangen
über einen Bandpaß (51) für den Frequenzbereich f₁ bis f 4,
einem nachgeschalteten Verstärker (52) und einer
Bandsperre (53) für einen Frequenzbereich f 5, der
nachfolgend erläutert wird, an einen Koppelpunkt (54).
Auf der anderen Seite werden die von der fahrzeuginternen
Informationsquelle (20) ausgestrahlten Signale (38) des
Frequenzbereiches f 5 über eine Bandsperre (55) für die
Frequenzbereiche f 1 bis f 4 ebenfalls zum Koppelpunkt (54)
geleitet. Vom Koppelpunkt (54) gelangen die Signale
gemeinsam zum Schlitzkabel (16), das die empfangenen
Frequenzen f 1 bis f 5 ins Fahrzeuginnere abstrahlt. Die
Bandsperre (53) läßt den Frequenzbereich f 5 nicht durch,
und die Bandsperre (55) läßt dagegen die Frequenzbereiche
f 1 bis f 4 nicht durch, so daß der Koppelpunkt (54) Signale
aus dem Frequenzbereich f 1 bis f 4 nur von außerhalb des
Fahrzeugs und des Frequenzbereiches f 5 nur von der
internen Informationsquelle erhält.
Fig. 4 zeigt eine Variante, z. B. gemäß Fig. 3, und
unterscheidet sich lediglich darin, daß zwischen der
Empfangsantenne (21) für den Funkruf und dem Bandpaß (51)
ein Signalumsetzer (57) zwischengeschaltet ist.
Der Europäische Funkdienst beispielsweise wird in
Deutschland, Frankreich und der Schweiz ausgestrahlt. Der
gesamte Versorgungsbereich ist in einzelne Funkrufbereiche
eingeteilt, wobei jedem dieser Bereiche ein Kanal von
vier möglichen Kanälen A bis D zugeteilt ist. In einem
Bereich wird demzufolge der Europäische Funkrufdienst nur
auf dem zugeordneten Kanal ausgesendet. An den Grenzen der
Funkrufbereiche muß der Benutzer seinen Rufempfänger
entsprechend umschalten.
Mit der Zwischenschaltung des Signalumsetzers (57) gemäß
Fig. 4 kann die notwendige Umschaltung von einem Kanal
auf einen anderen automatisch realisiert werden, so daß
der Benutzer keine Umschaltung von Hand durchführen muß.
Der Signalumsetzer (57) wird die empfangenen Signale
unabhängig von ihrer Frequenz jeweils auf ein Signal
eines bestimmten Kanals, z. B. D, umsetzen, so daß das
Empfangsgerät über den gesamten Europäischen
Funkdienstbereich die Signale auf dem Kanal D empfangen
kann.
Fig. 5 zeigt schematisch ein Beispiel zur Versorgung von
Funkgeräten innerhalb eines Fahrzeugs.
Von in der Benutzereinrichtung (4) enthaltenen Sprech
stellen (SPR) der Lautsprecheranlage für Reisezüge (LAR 78)
können die Fahrgäste mittels eines Schaffnerruftableaus
(SRT), das ebenfalls in der Benutzereinrichtung (4) ent
halten ist, das Zugbegleitpersonal in jedem beliebigen
Wagen (11, 11 a) über ein UIC-Interface (60), einem
Zugbreitbandübertragungssystem (61), einem Rufsender (62)
und das Schlitzkabel (16) auf ihren Informationswunsch
aufmerksam machen. Das Zugbegleitpersonal ist dazu mit
beweglichen Sendeempfängern ausgestattet. Das Informa
tionsgespräch wird dann über die Sprechstellen der Laut
sprecheranlage geführt. Die Hauptsende-Empfangseinrichtung
im Triebfahrzeug (63) gestattet auch Funksprechverbin
dungen zu ortsfesten Einrichtungen.
Bei der Benutzereinrichtung (4) handelt es sich wie bei
der Hauptsende-Empfangseinrichtung (9) um modifizierte,
bei Bahnen übliche Geräte in Wagen- und Triebfahrzeugen.
Als Rufsender (62) werden verbreiterte Sende-Empfangs
geräte für den Europäischen Funkrufdienst verwendet.
Die Sender und Empfänger (3 a, 3 b, 3 c) sind Modulatoren
und Demodulatoren für Breitbandübertragung in Posttechnik,
modifiziert für den Einsatz in Fahrzeugen.
Fig. 6 zeigt ein Beispiel einer Schaltung des UIC-
Interfaces (60) mit den entsprechenden Schnittstellen.
Die Funktionen dieses Interfaces umfassen noch weitere
Dienste, z. B. die Musikübertragung (65) zwischen den
Fahrzeugen eines Zugverbandes, die Übertragung von
Zugansagediensten (66).
Die Steuerinformationen für diese Interfaces zur
Selektion der verschiedenen Dienste werden über einen
eigenen Steuerdatenkanal (67) (f v₂, f r₂) zwischen den
Wagen des Fahrzeugverbandes übertragen.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Versorgung von Sendeempfängern
in Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung Sende-/Empfangseinrichtungen (2)
aufweist, die Signale von anderen Einrichtungen
außerhalb oder innerhalb des Fahrzeugs aufnehmen
und derart abstrahlen, daß die abgestrahlten
Signale von tragbaren Sendeempfängern (1) im Fahr
zeug aufgenommen werden können und die Signale der
tragbaren Sendeempfänger derart aufgenommen und
abgestrahlt werden, daß sie von den Einrichtungen
außerhalb oder innerhalb des Fahrzeugs aufgenommen
werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Verbindung zu den tragbaren Sendeempfän
gern Sende-/Empfangseinrichtungen ohne Signalum
setzung verwendet werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß mit Hilfe einer Signalumsetzung
drahtgebundene oder nichtdrahtgebundene Verbindungen
für zusätzliche fernmeldetechnische Dienste in einem
Fahrzeug oder Fahrzeugverband aufgebaut werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die damit innerhalb von
Fahrzeugen versorgbaren, tragbaren Sendeempfänger
ohne Änderungen auch außerhalb von Fahrzeugen ohne
diese Vorrichtung verwendet werden können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die im Fahrzeug befindliche,
zur Übertragung zu den beweglichen Sendeempfängern
erforderliche Einrichtung ein Schlitzkabel oder
andere Strahler (Antenne, Induktionsschleife,
Infrarot-Sendeempfänger) enthält.
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