DE3621669C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein optisches Sensorsystem
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein optisches Sensorsystem dieser Bauart ist bereits aus der
DE-AS 25 21 319 bekannt. Die aus photoelastischem Material
bestehende Platte des bekannten optischen Sensorsystems ist
an mehreren Stellen mit dem Sockel beispielsweise durch einen
Kleber oder einen Binder fest verbunden, so daß in der aus
photoelastischem Material bestehenden Platte innere Spannungen
hervorgerufen werden, wenn der Kleber oder Binder zwischen
der aus photoelastischem Material bestehenden Platte und dem
Sockel aushärtet. Durch diese Spannungen werden die druckabhängigen
Eigenschaften des optischen Sensors erheblich gestört.
Unterscheiden sich innerhalb des Betriebstemperaturbereiches
des optischen Drucksensors die thermischen Ausdehnungskoeffizienten
des photoelastischen Materials und des Sockels voneinander,
so werden darüber hinaus zusätzliche innere Spannungen
in Abhängigkeit von der Temperatur in der aus photoelastischem
Material bestehenden Platte erzeugt, so daß sich
die Eigenschaften des Drucksensors weiter verschlechtern.
Wird die Platte von außen mit Druck beaufschlagt, so werden
aufgrund der Verbindung zwischen der Platte und dem Sockel
weitere mechanische Spannungen im Inneren des photoelastischen
Materials erzeugt, die sich den Spannungen überlagern, die nur
aufgrund des zu messenden äußeren Drucks hervorgerufen werden,
wodurch die Druckempfindlichkeit des bekannten optischen Sensorsystems
relativ gering ist.
Aus der DE-OS 33 41 845, aus der GB-A-20 85 155 sowie aus der
Druckschrift "Patent Abstracts of Japan", 58-48828 (A) sind
optische Sensorsysteme mit einem optischen Drucksensor bekannt,
bei denen der Sensor eingangsseitig sowie ausgangsseitig an
Lichtleiter angeschlossen ist.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein optisches Sensorsystem der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß Einflüsse von
mechanischen Spannungen in der aus photoelastischem Material
bestehenden Platte auf die Druckmeßeigenschaften des optischen
Sensorsystems vermindert werden.
Diese Aufgabe wird durch ein optisches Sensorsystem nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Erfindung
dar. Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau eines optischen Drucksensorsystems,
bei dem ein photoelastisches bzw.
spannungsoptisches Material zum Einsatz kommt,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines konventionellen
optischen Drucksensors,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines optischen
Drucksensors nach einem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 4 den optischen Drucksensor nach Fig. 3 im belasteten
Zustand,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines optischen
Drucksensors nach einem zweiten Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 6 einen Querschnitt durch einen optischen Drucksensor
nach einem dritten Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den optischen Drucksensor
nach Fig. 2, und
Fig. 8 einen weiteren Querschnitt durch einen optischen
Drucksensor nach der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt den fundamentalen Aufbau eines optischen
Drucksensorsystems, bei dem ein photoelastisches bzw.
spannungsoptisches Material zum Einsatz kommt. Ein photoelastisches
Material 1 ist zwischen einem Polarisator 2
und einem Analysator 3 angeordnet. Licht von einer Lichtquelle
6 wird über eine optische Faser 5 zu einer Mikrolinse
4 übertragen. Durch die Mikrolinse 4 wird das Licht
kollimiert. Das kollimierte Licht durchsetzt den Polarisator
2 und wird durch diesen in linear polarisiertes Licht
umgewandelt. Die optische Achse des Polarisators 2 ist um
etwa 45° gegenüber der Druckrichtung geneigt. Das durch
den Polarisator 2 linear polarisierte Licht fällt auf das
photoelastische Material 1. Nach Durchsetzen des photoelastischen
Materials 1 und des hinter ihm liegenden Analysators 3
trifft das linear polarisierte Licht auf die Mikrolinse 4′auf.
Diese Mikrolinse 4′ ist ebenfalls eine Kollimatorlinse.
Durch sie wird das einfallende Licht in eine
optische Faser 5′ eingekoppelt, so daß es schließlich
auf einen Photodetektor 7 auftritt. Das photoelastische
Material 1 zeigt eine Doppelbrechung, wenn es von außen
druckbeaufschlagt wird. Tritt Licht durch das photoelastische
Material 1 hindurch, so wird eine Phasendifferenz
zwischen der Richtung, in der die Druckkraft wirkt, und
derjenigen Richtung, die senkrecht zur Richtung der Druckkraft
liegt, hervorgerufen, so daß das linear polarisierte
Licht in elliptisch polarisiertes Licht umgewandelt wird.
Tritt das elliptisch polarisierte Licht durch den Analysator 3
hindurch, dessen optische Achse senkrecht zur optischen
Achse des Polarisators 2 steht, so ändert sich die
Lichtintensität in Übereinstimmung mit dem äußeren Druck.
Auf der Grundlage des oben beschriebenen Prinzips ist es
möglich, Drucksensoren, Lastsensoren, Beschleunigungssensoren,
Vibrationssensoren, akustische Sensoren, und dergleichen zu
konstruieren.
Die Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines konventionellen
optischen Drucksensors. Dieser optische
Drucksensor läßt sich verbiegen, so daß er eine hohe
Empfindlichkeit aufweist. Auf einem Sockel 8 ist ein photoelastisches
Material 1 fixiert bzw. befestigt. Der zu
messende Druck wirkt auf das photoelastische Material 1
über ein Druckelement 9. Im vorliegenden Fall entstehen
Druckspannungen im oberen Bereich des photoelastischen
Materials 1, während Zugspannungen im unteren Bereich des
photoelastischen Materials 1 in der Nähe des Sockels 8
entstehen, wenn das Druckelement 9 belastet wird. Durchdringt
linear polarisiertes Licht entweder den oberen Bereich des
photoelastischen Materials 1 oder den unteren
Bereich des photoelastischen Materials 1, so wird von diesem
photoelastischen Material 1 elliptisch polarisiertes
Licht emittiert. Wie bereits oben beschrieben, läßt sich
dann die durchgelassene Lichtmenge bzw. Intensität in Abhängigkeit
des auf das photoelastische Material 1 wirkenden
Drucks verändern, wenn dieses zwischen dem Polarisator 2
und dem Analysator 3 positioniert ist.
Entsprechend der Fig. 2 ist das photoelastische bzw. spannungsoptische
Material 1 vorzugsweise flach bzw. eben
ausgebildet. Das Druckelement 9 liegt im wesentlichen im
Zentralbereich des photoelastischen Materials 1 und weist
die Form einer rechteckförmigen Vollprofilstange auf. Der
Sockel 8 ist U-förmig ausgebildet und hat zwei Tragwände
8′ und 8″. Auf den oberen Seiten der beiden parallel zueinander
verlaufenden Tragwände 8′ und 8″ ist das photoelastische
Material 1 mit Hilfe eines Klebers oder Binders 10
befestigt, so daß die Seitenbereiche der unteren
Fläche des photoelastischen Materials 1 in Kontakt mit
den Tragwänden 8′ und 8″ des Sockels 8 stehen. Nur diese
Seitenbereiche sind also mit den oberen Seiten der Tragwände
8′ und 8″ des Sockels 8 fest verbunden. Das Druckelement
9 verläuft auf der oberen Fläche des photoelastischen
Materials 1 und ebenfalls parallel zur Längsrichtung
der Tragwände. Zwar eignet sich diese Anordnung zur
optischen Druckmessung, jedoch besitzt sie nur eine geringe
Zuverlässigkeit und Empfindlichkeit.
Der in Fig. 3 dargestellte optische Drucksensor weist
diese Nachteile nicht mehr auf und kann ebenfalls in dem
optischen Drucksensorsystem nach Fig. 1 verwendet werden.
Auch in diesem Fall ist das photoelastische Material 1
zwischen dem Polarisator 2 und dem Analysator 3 angeordnet.
Der Polarisator 2 ist eingangsseitig mit der optischen
Faser 5 verbunden, während der Analysator 3 ausgangsseitig
mit der optischen Faser 5′ verbunden ist. Die
Verbindung mit den Fasern erfolgt jeweils über die Mikrolinsen
4 und 4′. Beispielsweise kann die Verbindung fest
ausgebildet sein. Die optische Faser 5 an der Eingangsseite
ist ferner mit der Lichtquelle 6 verbunden, während
die optische Faser 5′ an der Ausgangsseite mit dem Photodetektor
7 verbunden ist. Auch die beiden zuletzt genannten
Verbindungen können fest ausgeführt sein.
Der optische Drucksensor nach Fig. 3 enthält ein photoelastisches
Material 1, einen Sockel 8 und ein Druckelement 9.
Das photoelastische Material 1 ist vorzugsweise
flach bzw. eben ausgebildet, während der Sockel 8 U-förmig
ausgebildet ist und zwei parallel zueinander verlaufende
Tragwände 8′ und 8″ aufweist. Der Sockel 8 kann aber
auch eine andere konkave Form besitzen. Das photoelastische
Material 1 liegt oberhalb der Tragwände 8′ und 8″
des Sockels 8, so daß es parallel zur optischen Achse
bzw. Systemachse verläuft. Das photoelastische Material 1
ist nur mit einer der beiden Tragwände 8′ oder 8″ mit Hilfe
des Klebers oder Binders 10 verklebt bzw. verbunden.
Nur eine der beiden Seiten der unteren Fläche des photoelastischen
Materials 1 ist also an einer der Tragwände
des Sockels 8 durch den Kleber bzw. Binder 10 fixiert. Die
andere Seite der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1
ist nicht mit der verbleibenden Tragwand des Sockels 8
verklebt bzw. verbunden.
Gemäß der Fig. 3 ist die Seite A der unteren Fläche des
photoelastischen Materials 1 auf der Tragwand 8′ des
Sockels 8 mit Hilfe des Klebers oder Binders 10 fixiert.
Die andere Seite C der unteren Fläche des photoelastischen
Materials 1 ist dagegen nicht mit der anderen Tragwand 8″
des Sockels 8 verklebt oder verbunden. Mit anderen
Worten kommt die andere Seite C der unteren Fläche des
photoelastischen Materials 1 nur in Kontakt mit der anderen
Tragwand 8″ des Sockels 8, ohne mit ihr verklebt oder
verbunden zu sein. Innere Spannungen entstehen daher bevorzugt
im Endbereich A, da dieser Endbereich A des photoelastischen
Materials 1 mit der Tragwand 8′ des Sockels 8
verklebt oder verbunden ist. Dagegen entstehen im Endbereich C
praktisch keine innere Spannungen, da dieser Endbereich C
der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1
von der Tragwand 8″ des Sockels 8 getrennt ist.
Das bedeutet, daß innere Spannungen im Endbereich A den
Zentralbereich B beider Flächen des photoelastischen Materials
1, durch den das Licht hindurchtritt, praktisch
nicht beeinflussen. Die optischen Eigenschaften des Drucksensors
nach der Erfindung werden daher nicht in so starkem
Maße durch die Verklebung oder Verbindung zwischen
dem photoelastischen Material 1 und dem Sockel 8 verändert,
wie beim konventionellen optischen Drucksensor. Dies
gilt auch im Hinblick auf Temperaturschwankungen, wenn
sich die thermischen Ausdehnungskoeffizienten von photoelastischem
Material 1 und Sockel 8 erheblich voneinander
unterscheiden. Auch in diesem Fall werden bei Temperaturschwankungen
nur Spannungen im Endbereich A der unteren
Fläche des photoelastischen Materials 1 erzeugt, die den
Zentralbereich B praktisch unbeeinflußt lassen. Die Lichtmenge
bzw. Lichtintensität wird somit durch Temperaturschwankungen
nicht mehr in so starkem Maße wie bisher verändert.
Das von der Lichtquelle 6 emittierte und die optische Faser
5 sowie die Mikrolinse 4 durchlaufende Licht trifft
auf den Polarisator 2 auf, so daß das einfallende Licht
in linear polarisiertes Licht umgewandelt wird. Das linear
polarisierte Licht durchdringt den Zentralbereich B des
photoelastischen Materials 1 unterhalb des Druckelements
9. Wird das photoelastische Material 1 in diesem Fall
über das Druckelement 9 druckbeaufschlagt, so werden innerhalb
des photoelastischen Materials 1 Spannungen erzeugt,
die dazu führen, daß das linear polarisierte Licht
aufgrund der vorhandenen Doppelbrechung und in Abhängigkeit
der Stärke der erzeugten Spannungen in elliptisch
polarisiertes Licht umgewandelt wird, und zwar aufgrund
des photoelastischen bzw. spannungssoptischen Effekts. Das
elliptisch polarisierte Licht tritt dann aus dem photoelastischen
Material 1 aus und durchläuft anschließend den
Analysator 3.
In der Fig. 4 ist der optische Spannungssensor nach Fig. 3
in einem belasteten Zustand dargestellt. Die Spannungsverteilung
innerhalb des photoelastischen Materials 1 ist dabei
durch Pfeile angegeben. Wie zu erkennen ist, werden
Druck- und Zugspannungen innerhalb des photoelastischen Materials 1
erzeugt, wenn dieses durchgebogen wird. Da der
verbundene oder verklebte Bereich zwischen dem photoelastischen
Material 1 und dem Sockel 8 relativ breit ist,
wird eine ungleichmäßige Spannungsverteilung erhalten. Dies
führt dazu, daß sich die Empfindlichkeit des optischen
Drucksensors in Abhängigkeit des Klebe- bzw. Verbindungszustands
des photoelastischen Materials ändern kann.
Diese Abhängigkeit tritt bei dem in Fig. 5 dargestellten
Ausführungsbeispiel nicht mehr auf. Die Fig. 5 zeigt eine
perspektivische Ansicht eines optischen Drucksensors gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der optische
Drucksenor enthält ein photoelastisches Material 1,
einen Sockel 8, mit dem zwei Tragwände 8′ und 8″
integral verbunden sind, sowie ein Druckelement 9. Die untere Fläche
des photoelastischen Materials 1 liegt auf der Tragwand 8′
des Sockels 8 auf und ist mit dieser verklebt
oder in anderer geeigneter Weise verbunden. Mit der anderen
Tragwand 8″ ist das photoelastische Material 1 nicht
verklebt oder verbunden. Die untere Fläche des photoelastischen
Materials 1 kommt lediglich mit der Tragwand 8″
in Kontakt, ohne
an ihr befestigt zu sein. Über das Druckelement
9 wird auf das photoelastische Material 1 von außen
ein Druck ausgeübt, um Spannungen innerhalb des photoelastischen
Materials 1 zu erzeugen. Wird in diesem Zustand
das photoelastische Material 1 von Licht durchdrungen, so
unterliegt das Licht einer Doppelbrechung innerhalb des
photoelastischen Materials 1. Auf diese Weise läßt sich
die Intensität des durch die optische Sensoreinrichtung
hindurchtretenden Lichts in Abhängigkeit der Stärke des
Drucks auf das photoelastische Material 1 verändern.
Die Breite der jeweiligen Tragwände 8′ und 8″ ist im Vergleich
zur Breite des photoelastischen Materials 1 sehr
klein. Der verklebte oder verbundene Bereich zwischen dem
photoelastischen Material 1 und dem Sockel 8 ist somit
viel schmaler als beim optischen Sensor nach Fig. 3. Das
hat zur Folge, daß die Ungleichförmigkeit in der Spannungsverteilung
erheblich reduziert wird, ohne daß die Empfindlichkeit
des optischen Drucksensors abnimmt. Er besitzt
darüber hinaus eine gute Reproduzierbarkeit.
Das photoelastische Material 1 kann beispielsweise ein Polymerharz
oder Glas sein. Besteht das photoelastische Material 1
aus Glas, so wird vorzugsweise Quarzglas (silica
glass), Kronglas, usw. verwendet. Das polymere photoelastische
Material kann Epoxidharz, Diallylphthalatharz
(DAP), usw. sein. Ferner kann als photoelastisches Material
auch GaP, LiNbO3, LiTaO3, ZnSe, Acrylharz, Polycarbonatharz
und Siliconharz verwendet werden. Das Material
des Sockels 8 ist z. B. Invar (35% Ni:Fe), eine Fe-Ni-
Legierung, Messing, ein Polymer, usw. Der Kleber oder Binder
besteht z. B. aus niedrigschmelzendem Glas, Epoxyharz,
Siliconharz, einem anorganischen Kleber oder Binder, wie
z. B. Silicazement, oder dergleichen.
Wird Quarzglas als photoelastisches Material verwendet,
so besteht der Sockel 8 vorzugsweise aus Invar. Wird dagegen
Kronglas als photoelastisches Material eingesetzt,
so besteht der Sockel vorzugsweise aus einer Fe-Ni-Legierung.
Bei einem photoelastischen Material aus einem Epoxidharz
oder aus DAP wird vorzugsweise ein Sockel 8 aus Messing
oder aus einem Polymer eingesetzt.
Wie bereits erwähnt, sind das photoelastische Material 1
und der Sockel 8 miteinander verklebt.
Das photoelastische Material 1
kann dabei auch eine Schichtstruktur aufweisen. Dabei
liegen einzelne Schichten innerhalb des photoelastischen
Materials 1 senkrecht zur Schichtebene übereinander.
Mit Hilfe des photoelastischen Materials 1 innerhalb des
optischen Sensors nach der Erfindung wird einfallendes,
linear polarisiertes Licht in elliptisch polarisiertes
Licht in Abhängigkeit des von außen wirkenden Drucks bzw.
in Abhängigkeit der aufgrund des wirkenden Drucks im Inneren
des photoelastischen Materials erzeugten mechanischen
Spannungen umgewandelt. Die optische Achse des Analysators 3
an der Ausgangsseite des photoelastischen Materials
steht senkrecht zur optischen Achse des Polarisators 2
an der Eingangsseite des photoelastischen Materials.
Die durch den Analysator 3 hindurchtretende Lichtmenge
bestimmt sich somit nach dem Anteil des elliptisch
polarisierten Lichts. Die Lichtmenge bzw. Intensität des
Lichts wird mit Hilfe des Photodetektors 7 gemessen. Durch
Bildung des Verhältnisses aus der durch den Photodetektor
7 gemessenen Lichtintensität und der von der Lichtquelle
6 abgestrahlten Lichtintensität läßt sich dann der von außen
auf das photoelastische Material 1 wirkende Druck ermitteln.
Die Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch einen optischen
Sensor gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In diesem Fall wird Quarzglas als photoelastisches
Material 1 verwendet, während der Sockel 8 aus Invar besteht.
Die Tragwände 8′ und 8″ sind integral mit dem Sockel
8 verbunden, um eine konkave Struktur zu bilden. Das
photoelastische Material 1 ist vorzugsweise als flache,
ebene Schicht ausgebildet. Das Druckelement 9 weist zwei
Druckarme 9-1 und 9-2 zur Bildung eines Hohlraums auf,
wobei die Druckarme 9-1 und 9-2 durch einen Bügel 9-3
miteinander verbunden sind. Im folgenden werden die Abmessungen
des photoelastischen Materials 1, des Sockels 8
und des Druckelements 9 näher angegeben. Die Breite B des
Sockels 8 beträgt etwa 25 mm, während die Breite b jeder
Tragwand 8′ und 8″ etwa 0,5 mm beträgt. Die Höhe h einer
jeden Tragwand 8′ und 8″ ist etwa 1 mm, während die Tiefe
des Sockels 8 senkrecht zur Breite B etwa 25 mm beträgt.
Der Sockel 8 besitzt also eine quadratische Grundfläche.
Die Breite T des photoelastischen Materials 1 beträgt etwa
20 mm, während ihre Tiefe 25 mm beträgt. Die Breite W,
die Höhe H und die Tiefe des Druckelements 9 betragen etwa
6 mm, 4,5 mm und 25 mm. Die Wanddicke c der Druckarme
9-1 und 9-2 beträgt 0,5 mm, während der Innenabstand d
zwischen den Druckarmen 9-1 und 9-2 etwa 5 mm beträgt. Das
photoelastische Material 1 ist nur mit einer der Tragwände
8′ und 8″ mit Hilfe eines Klebers oder Binders 10 fest
verbunden. Mit der anderen Tragwand 8′ oder 8″ des Sockels
8 ist das photoelastische Material 1 nicht durch einen Kleber
oder Binder verbunden. Vielmehr ist es relativ zu dieser
anderen Tragwand verschiebbar. Durch die beiden Druckarme 9-1
und 9-2 des Druckelements 9 wird ein Druck auf
das photoelastische Material 1 ausgeübt, indem das Druckelement 9
druckbeaufschlagt wird. In der Fig. 6 ist das
photoelastische Material 1 mit der Tragwand 8′ verklebt
bzw. verbunden.
Werden Quarzglas als photoelastisches Material 1 und Invar
als Material für den Sockel 8 verwendet, so ergeben
sich folgende Werte für die transmittierte Lichtintensität
für den in Fig. 7 dargestellten Fall, bei dem das photoelastische
Material 1 mit beiden Tragwänden 8′ und 8″
des Sockels 8 verbunden ist, und für den in Fig. 8 dargestellten
Fall, bei dem das photoelastische Material 1 nur mit
einer der Tragwände 8′ oder 8″ verbunden ist:
(Beide Seiten der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1 sind mit den Tragwänden 8′ und 8″ fest verklebt oder verbunden.)
(Beide Seiten der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1 sind mit den Tragwänden 8′ und 8″ fest verklebt oder verbunden.)
(Nur eine Seite der unteren Fläche des photoelastischen
Materials 1 ist mit einer der Tragwände 8′ oder 8″
verklebt oder verbunden.)
Die Einheit der in den Tabellen angegebenen Werte ist
jeweils dBm (0 dBm = 1 µW, -10 dBm = 0,1 µW und -20 dBm = 0,01 µW).
Sind beide Seiten der unteren Fläche des photoelastischen
Materials 1 mit den Tragwänden 8′ und 8″ des
Sockels 8 über den Kleber bzw. Binder 10 fest verbunden,
so ist die transmittierte Intensität nach dem Verkleben
bzw. Verbinden größer als vorher, da innere Spannungen
im photoelastischen Material 1 durch das Verkleben bzw.
Verbinden erzeugt werden. Wird im Gegensatz dazu nur eine
Seite der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1
mit einer der Tragwände 8′ oder 8″ in Übereinstimmung mit
der Erfindung verbunden, so ist die transmittierte Lichtintensität
vor dem Verbinden und nach dem Verbinden gleich.
Demzufolge werden durch den Kleb- oder Verbindungsvorgang
keine inneren Spannungen im photoelastischen Material 1
hervorgerufen.
Im folgenden wird die Temperaturabhängigkeit des transmittierten
Lichts näher erläutert, wenn für das photoelastische
Material 1 BACD-11 (Glas) verwendet wird, der Sockel 8
aus NS-5 (Metall) besteht und als Kleber oder Binder 10
niedrigschmelzendes Glas (LS-0803) zum Einsatz kommt.
(Beide Seiten der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1 sind mit den Tragwänden 8′ und 8″ fest verbunden.)
(Beide Seiten der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1 sind mit den Tragwänden 8′ und 8″ fest verbunden.)
TemperaturTransmittierte Lichtmenge
27°C66,6 nW
60°C91,8 nW
(Nur eine Seite der unteren Fläche des photoelastischen
Materials 1 ist mit einer der Tragwände 8′ oder 8′′
verbunden.)
Materials 1 ist mit einer der Tragwände 8′ oder 8′′
verbunden.)
TemperaturTransmittierte Lichtmenge
26°C13,6 nW
60°C13,7 nW
Sind beide Seiten der unteren Fläche des photoelastischen
Materials 1 mit den Tragwänden 8′ und 8″ fest verbunden,
so ändert sich die transmittierte Lichtmenge in Abhängigkeit
der Temperatur erheblich. Ist dagegen nur eine Seite
der unteren Fläche des photoelastischen Materials 1 mit
einer der Tragwände 8′ oder 8″ fest verbunden, so ist die
transmittierte Lichtmenge praktisch temperaturunabhängig.
Entsprechend der Erfindung werden beim oben beschriebenen
optischen Sensor keine bleibenden inneren Spannungen im
photoelastischen Material 1 aufgrund des Verklebungs- bzw.
Verbindungsvorgang erzeugt. Schwankungen in den Detektoreigenschaften
des optischen Sensors treten daher nicht
mehr in so starkem Maße wie beim konventionellen optischen
Sensor auf. Dies gilt auch bezüglich der temperaturabhängigen
Eigenschaften des optischen Sensors, da sich unterschiedliche
temperaturabhängige Ausdehnungskoeffizienten
für das photoelastische Material 1 und den Sockel 8 nicht
mehr störend bemerkbar machen. Bei Temperaturänderungen
bleibt die Detektorempfindlichkeit unbeeinflußt, da sich
die Temperaturänderungen nicht auf die transmittierte
Lichtmenge auswirken, wie die letzte Tabelle zeigt.
Claims (7)
1. Optisches Sensorsystem mit:
- - einer Vorrichtung (6, 5, 4, 2) zur Erzeugung von linear polarisiertem Licht,
- - einem optischen Drucksensor, der von diesem Licht beaufschlagt wird und einen Sockel (8) mit Tragwänden (8′, 8′′) zum Halten einer aus photoelastischem Material bestehenden, druckbeaufschlagbaren Platte (1) mittels eines Klebers oder Binders aufweist,
- - einem der Platte (1) optisch nachgeordneten Analysator (3), und
- - einer dem Analysator (3) nachgeordneten Detektorvorrichtung (4′, 5′, 7),
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Platte (1) nur an einem Ende (A) mit einer (8′) der Tragwände (8′, 8′′) mittels des Klebers oder Binders verbunden ist und an ihrem anderen Ende (C) mit der anderen Tragwand (8′′) frei in Kontakt steht.
2. Optisches Sensorsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Druckelement (9) auf der dem Sockel (8) abgewandten
Seite der aus photoelastischem Material bestehenden Platte (1)
angeordnet ist, über das die Platte (1) druckbeaufschlagbar
ist.
3. Optisches Sensorsystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (8), die beiden Tragwände (8′, 8′′) und die
Platte (1) einen Hohlraum bilden.
4. Optisches Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (1) im Zentralbereich (B) zwischen den Tragwänden
(8′, 8′′) vom linear polarisierten
Licht der Vorrichtung (6, 5, 4, 2) beaufschlagt ist.
5. Optisches Sensorsystem nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckelement (9) auf dem Zentralbereich (B) der Platte
(1) aufliegt.
6. Optisches Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (6, 5, 4, 2) eine Lichtquelle (6), eine mit der Lichtquelle (6) gekoppelte erste optische Faser (5) zur Lichtübertragung, eine mit der ersten optischen Faser (5) gekoppelte Mikrolinse (4) zur Parallelisierung des aus der ersten optischen Faser (5) austretenden Lichtes und einen Polarisator (2) zum Umwandeln des von der Mikrolinse (4) kommenden Lichtes in das linear polarisierte Licht aufweist, und
daß die Detektorvorrichtung (4′, 5′, 7′) eine zweite Mikrolinse (4′) zur Fokussierung des vom Analysator (3) kommenden Lichts, eine zweite optische Faser (5′), in die das Licht vom Analysator (3) durch die zweite Mikrolinse (4′) eingekoppelt wird, und einen Photodetektor (7) zum Empfangen des aus der zweiten optischen Faser (5′) austretenden Lichts aufweist.
daß die Vorrichtung (6, 5, 4, 2) eine Lichtquelle (6), eine mit der Lichtquelle (6) gekoppelte erste optische Faser (5) zur Lichtübertragung, eine mit der ersten optischen Faser (5) gekoppelte Mikrolinse (4) zur Parallelisierung des aus der ersten optischen Faser (5) austretenden Lichtes und einen Polarisator (2) zum Umwandeln des von der Mikrolinse (4) kommenden Lichtes in das linear polarisierte Licht aufweist, und
daß die Detektorvorrichtung (4′, 5′, 7′) eine zweite Mikrolinse (4′) zur Fokussierung des vom Analysator (3) kommenden Lichts, eine zweite optische Faser (5′), in die das Licht vom Analysator (3) durch die zweite Mikrolinse (4′) eingekoppelt wird, und einen Photodetektor (7) zum Empfangen des aus der zweiten optischen Faser (5′) austretenden Lichts aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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