DE3621019A1 - Verfahren zur herstellung eines tunnelbauwerks - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines tunnelbauwerksInfo
- Publication number
- DE3621019A1 DE3621019A1 DE19863621019 DE3621019A DE3621019A1 DE 3621019 A1 DE3621019 A1 DE 3621019A1 DE 19863621019 DE19863621019 DE 19863621019 DE 3621019 A DE3621019 A DE 3621019A DE 3621019 A1 DE3621019 A1 DE 3621019A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- excavation
- tunnel
- created
- columns
- solidifying
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 19
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 claims description 16
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 11
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 11
- 239000004567 concrete Substances 0.000 claims description 9
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 9
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 9
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 3
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000011378 shotcrete Substances 0.000 claims description 2
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 description 14
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 101150054854 POU1F1 gene Proteins 0.000 description 1
- 210000000481 breast Anatomy 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 230000003449 preventive effect Effects 0.000 description 1
- 239000003507 refrigerant Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/045—Underground structures, e.g. tunnels or galleries, built in the open air or by methods involving disturbance of the ground surface all along the location line; Methods of making them
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D9/00—Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D9/00—Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
- E21D9/001—Improving soil or rock, e.g. by freezing; Injections
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Paleontology (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lining And Supports For Tunnels (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zu Herstellung eines Tun
nelbauwerks, bei dem ausgehend von einer Startbaugrube ein Tun
nel, vorzugsweise in aufeinanderfolgenden Abschnitten erstellt
wird.
Nach einem bekannten Verfahren dieser Art wird ein Tunnel da
durch hergestellt, daß in einer Startbaugrube ein Tunnelab
schnitt betoniert und anschließend, ggf. auf einer zuvor er
stellten Vorschubbahn, im Bereich der Sohle der Startbaugrube,
deren Tiefe dem Niveau der Tunnelsohle entspricht, vorgeschoben
wird, wobei der Ausbruch und der Aushub des Bodens an der Orts
brust durch ein Vortriebsschild erfolgt, das sich an der Vor
triebsseite des ersten Tunnelabschnitts befindet. Die einzelnen
Tunnelabschnitte werden aufeinanderfolgend erstellt und durch
Vorschubpressen vorgedrückt.
Diese bekannte Tunnelbauweise läßt sich wirtschaftlich durchfüh
ren, ist aber problematisch, wenn das Tunnelbauwerk im Grundwas
serbereich erstellt werden muß. Erfolgt nach diesem bekannten
Verfahren ein Tunnelvortrieb im Grundwasserbereich, muß das Vor
triebsschild abgeschottet werden und es muß unter Druckluft ge
arbeitet werden, wenn nicht andere Maßnahmen zur Verhinderung
des Wassereinbruchs, beispielsweise eine Grundwasserabsenkung,
getroffen werden. Bei nach diesem bekannten Verfahren herge
stellten Tunnelbauwerken läßt sich grundsätzlich nicht verhin
dern, daß Setzungen in dem Boden über dem Tunnelbauwerk auftre
ten. Derartige Setzungen müssen aber unbedingt verhindert wer
den, wenn sich setzungsgefährdete Bauwerke in der Nähe des Tun
nelbauwerks befinden.
Wird mit Grundwasserabsenkung gearbeitet, lassen sich Setzungen
ebenfalls nicht vermeiden, so daß es häufig eine Forderung ist,
Tunnelbauwerke ohne Grundwasserabsenkung zu erstellen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von
Tunnelbauwerken vorzuschlagen, nach dem sich diese im ungestör
ten Grundwasserbereich ohne Eingriff in den Grundwasserhaushalt
derart herstellen lassen, daß keine Setzungen oberhalb des Tun
nelbauwerks zu befürchten sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der gat
tungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß ausgehend von der Startbau
grube auf einem dem Tunnelprofil entsprechenden ringförmigen Pro
fil angesetzte, parallel oder divergierend zur Tunnelachse ver
laufende, dicht nebeneinanderliegende oder einander überlappende
oder durchdringende, den Boden verfestigende Säulen vorgetrieben
werden, daß die durch die Säulen gebildete Röhre an ihrer in Vor
triebsrichtung liegenden Stirnseite abgedichtet und anschließend
der innerhalb der Röhre befindliche Boden ausgehoben und ausge
brochen wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die kettenartig ne
beneinanderliegenden und den geschlossenen Mantel einer Röhre
bildenden Säulen im ungestörten Grundwasserbereich vorgetrieben,
wobei die Röhre an ihrer in Vortriebsrichtung der Säulen liegen
den Seite abgedichtet wird, so daß eine röhrenförmige Kammer ge
bildet wird, die vollständig oder weitgehend gegenüber dem umge
benden Boden abgedichtet ist. Anschließend läßt sich von der
Startbaugrube her der Boden aus dieser röhrenförmigen Kammer aus
heben oder ausbrechen, ohne daß dabei der umgebende Boden oder
das Grundwasser gestört werden. Durch das erfindungsgemäße Verfah
ren bleibt der die erstellte Röhre umgebende Bodenbereich völlig
ungestört, so daß Setzungen nicht zu befürchten sind.
Die den Mantel der Röhre bildenden Säulen können ausgehend von
entsprechenden in einer Seitenwandung der Startbaugrube ange
brachten Bohrungen ausgeführt werden.
Die den Boden verfestigenden Säulen können durch Injektion oder
Hochdruckinjektion von den bodenverfestigenden Stoffen, beispiel
weise Beton, erstellt werden. Diese Injektionsverfahren, die mit
vorgetriebenen und anschließend unter Austritt des injizierten
Materials zurückgezogenen Lanzen ausgeführt werden, sind bekannt
und brauchen daher nicht näher erläutert zu werden. Diese bekann
ten Verfahren werden jedoch in üblicher Weie zur Erstellung von
Schächten verwendet.
Die den Boden verfestigenden Säulen können auch durch Vereisung
erstellt werden. Hierzu werden in bekannter Weise Bohrungen aus
geführt, in denen die das Kältemittel führenden Rohre verlaufen.
Die den Boden verfestigenden Säulen können auch durch gebohrte
und verrohrte Säulen aus Beton mit oder ohne Bewehrung erstellt
werden.
Der Aushub oder Ausbruch des Bodens aus den röhren- oder hülsen
förmigen Kammern kann mit oder ohne Druckluft erfolgen, je nach
dem ob die Röhre genügend dicht ist und Grundwassereintritt zu
befürchten ist.
Entsprechend dem Aushub oder Ausbruch können die Röhre von innen
her stützende Sicherungselemente eingebaut werden.
Weiterhin kann nach dem Aushub oder Ausbruch auf die Innenwan
dung der Röhre eine Innenschale aus Beton oder Spritzbeton aufge
bracht werden.
Auf Sicherungselemente und/oder Innenschalen kann verzichtet wer
den, wenn die horizontalen, den Röhrenmantel bildenden Säulen
eine ausreichende Festigkeit haben, um selbst ein Stützgewölbe
zu bilden.
Die die Röhre an der Ortsbrust abschottende Dichtungswand kann
von der Startbaugrube her durch eine Injektion verfestigender
Stoffe, beispielsweise Beton, gebildet werden, wobei dann die
Injektionsrichtung der Lanzen entsprechend auszurichten ist.
Die Dichtungswand kann auch durch Vereisung erstellt werden.
Eine eine Ortsbrustabschottung bildende Dichtungsplatte kann
auch von der Oberfläche des Geländes aus durch niedergebrachte,
den Boden verfestigende Säulen oder Wände und durch Vereisung
erstellt werden.
Die Röhre kann einen kreisförmigen, hufeisenförmigen, recht
eckigen oder auch beliebigen anderen Querschnitt aufweisen.
Längere Tunnel werden durch einzelne röhrenförmige Abschnitte
erstellt, wobei die die Ortsbrust abschottende Dichtungswand
jedes Abschnitts den Ausgang für den Säulenvortrieb des folgen
den Abschnitts bildet. Ausgehend von der die Ortsbrust abschot
tenden Dichtungswand des letzten Abschnitts erfolgt die Erstel
lung der folgenden Röhre in gleicher Weise wie der erste von der
Startbaugrube ausgehende Abschnitt.
Um einen im wesentlichen gleichen Tunnelquerschnitt aufrechter
halten zu können, werden die einzelnen Abschnitte mit sich
leicht trichterförmig erweiternden rohrförmigen Abschnitten er
stellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch zwei röhrenförmige Tun
nelabschnitte in schematischer Darstellung, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine röhrenförmige Tunnel
kammer nach Fig. 1.
Zunächst wird eine gegen den umgebenden Grundwasserbereich abge
dichtete Startbaugrube 1 in üblicher Weise erstellt. Die Sohle
2 dieser Startbaugrube befindet sich in dem Bereich der späteren
Tunnelsohle. Die Seitenwand 3 der Startbaugrube wird aufeinan
derfolgend mit in etwa auf dem Tunnelprofil liegenden Bohrungen
versehen, durch die hindurch die einzelnen den Boden verfesti
genden Säulen 4 ausgeführt werden. Diese Säulen werden durch vor
geschobene Lanzen, aus deren Spitzen beim Zurückziehen verflüssi
gendes Material, beispielsweise Beton, vorzugsweise unter Druck,
injiziert wird, erstellt. Die Säulen können auch durch Vereisung
oder durch gebohrte und verrohrte Säulen mit oder ohne Bewehrung
hergestellt werden.
Die den Boden verfestigenden Säulen 4 können beispielsweise ei
ne Länge von 10 bis 50 m aufweisen und bilden durch ihre ketten
artige Aneinanderreihung den Mantel einer geschlossenen Röhre.
Diese Röhre ist an ihrer Stirnseite durch eine eine Ortsbrust
abschottung bildende Platte 5 geschlossen. Diese Platte 5 kann
zu Beginn der Injektionen durch radiale Hochdurckinjektion aus
den Lanzen oder aber auch durch nebeneinanderliegende, den Boden
verfestigende Säulen erstellt werden, die von der Oberfläche des
darüberliegenden Geländes her niedergebracht werden. Ist der
erste Abschnitt I erstellt, wird aus der durch die den Boden
verfestigenden Säulen gebildeten röhrenförmigen Kammer der Boden
von der Startbaugrube 1 her ausgehoben oder ausgebrochen. Zu
diesem Zwecke wird die entsprechende Wandung der Startbaugrube
ausgebrochen. Der Aushub erfolgt günstigstenfalls ohne Druck
luft. Sollte jedoch Grundwasser eintreten, kann ein Ausbruch
unter Druckluft erforderlich sein.
Der Ausbruch erfolgt mit oder ohne Einbau von Sicherungselemen
ten (beispielsweise nach NÖT). Zur Fertigstellung des Tunnels
kann zusätzlich eine Innenschale eingebaut werden.
Der Einbau von Sicherungselementen kann unterbleiben, wenn die
den Boden verfestigenden Säulen eine derartige Festigkeit be
sitzen oder erreichen, daß sie selbst ein Stützgewölbe bilden.
Ist die erste röhrenförmige Kammer I ausgehoben, erfolgt ausge
hend von der die Ortsbrustabschottung bildenden Stirnwand 5 der
Bau des zweiten Abschnitts II. Dieser vollzieht sich entspre
chend der Erstellung des ersten Abschnitts, wobei dann durch die
Stirnwandung 5 der Einbau der den Boden verfestigenden Säulen
in entsprechender Weise erfolgt wie durch die Seitenwandung 3
der Startbaugrube.
Soll ein Tunnel mit gekrümmter Achse hergestellt werden, werden
die folgenden Abschnitte an die vorhergehenden unter einem ent
sprechenden Winkel angesetzt.
Nach dem beschriebenen Verfahren lassen sich Tunnel mit größtmög
licher Sicherung gegen Setzungen im ungestörten Grundwasserbe
reich erstellen.
Der Grundwasserspiegel 6 befindet sich relativ dicht unter der
Oberfläche 7 des Geländes und in der aus Fig. 2 ersichtlichen
Weise oberhalb des Deckengewölbes des Tunnelbauwerks.
Das vorstehend beschriebene Verfahren zur Herstellung von Tunnel
bauwerken läßt sich auch anwenden, wenn der Grundwasserspiegel
unterhalb des Deckengewölbes des Tunnelbauwerks liegt.
Claims (11)
1. Verfahren zu Herstellung eines Tunnelbauwerks, bei dem
ausgehend von einer Startbaugrube ein Tunnel, vorzugsweise
in aufeinanderfolgenden Abschnitten erstellt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß von der Startbaugrube auf einem dem Tunnelprofil ent
sprechenden ringförmigen Profil angesetzte, parallel oder
divergierend zur Tunnelachse verlaufende, dicht nebenein
anderliegende oder einander überlappende oder durchdrin
gende den Boden verfestigende Säulen vorgetrieben werden,
daß der durch die kettenartig nebeneinanderliegenden Säu
len gebildete Röhrenmantel an seiner in Vortriebsrichtung
liegenden Stirnseite abgedichtet und
anschließend der innerhalb der Röhre befindliche Boden
ausgehoben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Boden verfestigenden Säulen durch Injektion
oder Hochdruckinjektion von den Boden verfestigenden Stof
fen, beispielsweise Beton, erstellt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Boden verfestigenden Säulen durch Vereisung
erstellt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Boden verfestigenden Säulen durch gebohrte und
verrohrte Säulen aus Beton mit oder ohne Bewehrung er
stellt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausbruch oder Aushub unter Druckluft erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß entsprechend dem Aushub oder Ausbruch die Röhre von
innen her stützende Sicherungselemente eingebaut werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Aushub oder Ausbruch auf die Innenwandung der
Röhre eine Innenschale aus Beton oder Spritzbeton aufge
bracht wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Ortsbrustabschottung bildende Dichtungsplatte
an der Stirnseite der durch die Säulen gebildeten Röhre
durch Injektion verfestigender Stoffe oder durch Vereisung
erstellt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Ortsbrustabschottung bildende Dichtungsplat
te durch von der Oberfläche des Geländes aus niedergebrach
te, den Boden verfestigende Säulen, Wände oder Vereisung
erstellt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Röhre einen kreisförmigen, hufeisenförmigen oder
rechteckigen Querschnitt aufweist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tunnel in einzelnen Abschnitten (I, II) erstellt
und die die Ortsbrust abschottende Dichtungswand jedes
Abschnitts den Ausgang für den Säulenvortrieb des folgen
den Abschnitts bi1det.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863621019 DE3621019A1 (de) | 1986-06-16 | 1986-06-23 | Verfahren zur herstellung eines tunnelbauwerks |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3620262 | 1986-06-16 | ||
| DE19863621019 DE3621019A1 (de) | 1986-06-16 | 1986-06-23 | Verfahren zur herstellung eines tunnelbauwerks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3621019A1 true DE3621019A1 (de) | 1987-12-17 |
Family
ID=25844701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863621019 Ceased DE3621019A1 (de) | 1986-06-16 | 1986-06-23 | Verfahren zur herstellung eines tunnelbauwerks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3621019A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0538718A1 (de) * | 1991-10-25 | 1993-04-28 | TREVI S.p.A. | Tunnelausbauverfahren und dazu geeignetes Gerät |
| DE4442475A1 (de) * | 1994-11-29 | 1996-05-30 | Keller Grundbau Gmbh | Herstellung eines horizontalen Dichtschirms gegen drückendes Wasser |
| CN106089214A (zh) * | 2016-06-21 | 2016-11-09 | 中铁十局集团第三建设有限公司 | 联络通道人工冻结加固施工方法 |
| CN106837388A (zh) * | 2017-02-03 | 2017-06-13 | 天津大学 | 适用于隧道联络通道处冻结法施工的可拆卸钢管段 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT263846B (de) * | 1965-10-04 | 1968-08-12 | Union Baugesellschaft | Verfahren zum Vortrieb von Hohlräumen, insbesondere von Stollen, Tunnels, Schächten od.dgl. in schlechtem Gebirge |
| DE1658773B1 (de) * | 1968-02-28 | 1971-08-26 | Wolff & Mueller | Tunnelbauverfahren |
| DE2250635A1 (de) * | 1972-10-16 | 1974-04-25 | Nishimatsu Constr Co Ltd | Verfahren zum bau eines tunnels |
| DE2306046A1 (de) * | 1973-02-08 | 1974-08-15 | Hermann Prof Dr Ing Berger | Herstellen von unterirdischen hohlraeumen unter druckluft |
-
1986
- 1986-06-23 DE DE19863621019 patent/DE3621019A1/de not_active Ceased
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT263846B (de) * | 1965-10-04 | 1968-08-12 | Union Baugesellschaft | Verfahren zum Vortrieb von Hohlräumen, insbesondere von Stollen, Tunnels, Schächten od.dgl. in schlechtem Gebirge |
| DE1658773B1 (de) * | 1968-02-28 | 1971-08-26 | Wolff & Mueller | Tunnelbauverfahren |
| DE2250635A1 (de) * | 1972-10-16 | 1974-04-25 | Nishimatsu Constr Co Ltd | Verfahren zum bau eines tunnels |
| DE2306046A1 (de) * | 1973-02-08 | 1974-08-15 | Hermann Prof Dr Ing Berger | Herstellen von unterirdischen hohlraeumen unter druckluft |
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| DE-Z: TIS 12/86, S. 634-638 * |
| Handbuch des Tunnel- und Stollenbaus, Bernhard Maidl, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1984, S. 29-31 * |
| Z: Schweizerische Bauzeitung, 90. Jg., Heft 11, 16. März 1992, S. 267-269 * |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0538718A1 (de) * | 1991-10-25 | 1993-04-28 | TREVI S.p.A. | Tunnelausbauverfahren und dazu geeignetes Gerät |
| DE4442475A1 (de) * | 1994-11-29 | 1996-05-30 | Keller Grundbau Gmbh | Herstellung eines horizontalen Dichtschirms gegen drückendes Wasser |
| CN106089214A (zh) * | 2016-06-21 | 2016-11-09 | 中铁十局集团第三建设有限公司 | 联络通道人工冻结加固施工方法 |
| CN106837388A (zh) * | 2017-02-03 | 2017-06-13 | 天津大学 | 适用于隧道联络通道处冻结法施工的可拆卸钢管段 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1484455A1 (de) | Verfahren zur Erstellung eines armierten Betonbauwerks und nach diesem Verfahren erstelltes Bauwerk | |
| DE2434200B2 (de) | Verfahren zur herstellung von unterirdischen hohlraeumen | |
| DE2737646B2 (de) | Verfahren zur Errichtung einer Baugrubenwand | |
| DE2712869C2 (de) | Verfahren zum Vermeiden von Wassereinbrüchen in untertägige Hohlräume | |
| DE2354764C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur wasserdichten Durchführung eines durch eine Bauwerks- oder Baugrubenwand oder -sohle hindurch in das Erdreich einzubringenden Einbauteils | |
| DE3621019A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines tunnelbauwerks | |
| DE4412880A1 (de) | Verfahren zum Auffahren eines unterirdischen Hohlraumes | |
| DE3524253C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Schachtes, insbesondere für den Bergbau | |
| EP1108855B1 (de) | Tragfähiges Dichtgewölbe für die Abdichtung unterirdischer Tunnelbauten | |
| DE3443040A1 (de) | Verfahren zur herstellung unterirdischer bauwerke mittels tuerstock-deckelbauweise | |
| DE2250635C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Tunnels | |
| DE2623179C2 (de) | Verfahren zur Herstellung unterirdischer Hohlräume | |
| DE2320366A1 (de) | Verfahren zur sicherung des ausbruchs und begrenzung von gebirgsdeformationen bei der bergmaennischen herstellung von roehrenfoermigen hohlraeumen | |
| DE3512709A1 (de) | Verfahren zum herstellen und abdichten eines brunnens sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und brunnen | |
| DE2408038C3 (de) | Verfahren zur Verminderung von Bodensetzungen beim Ausbau mehrteiliger unterirdischer Hohlräume | |
| DE4116096C2 (de) | Sicherungsverfahren für Altlasten in Form einer schräggestellten, umlaufenden, muldenförmigen Dichtschüssel, die als Abdichtung nachträglich darunter hergestellt wird | |
| DE19528330C2 (de) | Herstellung einer Baugrube mit nachträglichem Grundwasserdurchfluß | |
| DE2732735A1 (de) | Verfahren zum herstellen unterirdischer hausanschluesse | |
| DE3727752A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer stuetzwand | |
| DE3241726C2 (de) | Verfahren zum Abdichten der Fugen zwischen den Betonierabschnitten einer im Endzustand einseitig freigelegten Schlitzwand | |
| DE3626462C2 (de) | ||
| AT271552B (de) | Tunnelkörper für Untergrundbahnen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE4034180A1 (de) | Verfahren zum nachtraeglichen herstellen einer unterirdischen dichtungssohle unter einer bestehenden muelldeponie | |
| DE942035C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tunneln | |
| DE102004013726A1 (de) | Verfahren zur nachträglichen Abdichtung von Bauwerken gegen drückendes Wasser |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |