[go: up one dir, main page]

DE3620978A1 - Magnetische zusammensetzungen - Google Patents

Magnetische zusammensetzungen

Info

Publication number
DE3620978A1
DE3620978A1 DE19863620978 DE3620978A DE3620978A1 DE 3620978 A1 DE3620978 A1 DE 3620978A1 DE 19863620978 DE19863620978 DE 19863620978 DE 3620978 A DE3620978 A DE 3620978A DE 3620978 A1 DE3620978 A1 DE 3620978A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
coupling reagent
particles
composition
magnetic particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863620978
Other languages
English (en)
Inventor
Sunil Priya Dasgupta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hercules LLC
Original Assignee
Hercules LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hercules LLC filed Critical Hercules LLC
Publication of DE3620978A1 publication Critical patent/DE3620978A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material
    • G11B5/68Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent
    • G11B5/70Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent on a base layer
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material
    • G11B5/68Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent
    • G11B5/70Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent on a base layer
    • G11B5/7013Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent on a base layer characterised by the dispersing agent

Landscapes

  • Paints Or Removers (AREA)
  • Magnetic Record Carriers (AREA)

Description

Diese Erfindung bezieht sich auf magnetische Teilchen, die für magnetische Aufzeichnungsmedien, für magnetische Beschichtungs-Zusammensetzungen und für ein magnetisches Aufzeichnungsmedium, das eine Magnetschicht besitzt, die sich von der Beschichtungszusammensetzung ableitet, geeignet sind. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf magnetische Teilchen, deren Oberfläche mit einer Kupplungsreagens- Kombination behandelt worden ist, welche ein Titanat- oder Zirkonat-Kupplungsreagens und ein Silan-Kupplungsreagens enthält und auf magnetische Beschichtungs-Zusammensetzungen, die die Kupplungsreagens-Zusammensetzung enthalten.
Magnetisches Aufzeichnungsmedium wird bequemerweise hergestellt, indem man eine Beschichtungs-Zusammensetzung, die magnetische Teilchen, ein Harz-Bindemittel und ein Solvens enthält, auf ein nicht-magnetisches Substrat wie z.B. eine Folie aufträgt und anschließend das Solvens entfernt. Eine hohe Dispersionsqualität von magnetischen Beschichtungs-Zusammensetzungen ist für die Einheitlichkeit der magnetischen Schicht und die Optimierung solch gewünschter magnetischer Eigenschaften wie hoher Rechteckform (der Magnetisierungskurve), hoher Packungsdichte, großem Signal/Rausch-Verhältnis, hohem Orientierungsverhältnis und niedriger Wechselfeldverteilung wesentlich.
Ein Weg, der zur Verbesserung der Dispersionsqualität von Beschichtungsformulierungen vorgeschlagen wurde, die große Mengen feinverteilten anorganischen Materials wie z.B. magnetische Teilchen enthalten, beinhaltet die Zugabe eines Dispersionsmittels zu der Beschichtungsformulierung oder das Behandeln der Teilchen mit einem Dispersionsmittel, um ihre Oberflächeneigenschaften zu modifizieren. Relativ große Anteile üblicher Dispersionsmittel werden benötigt, um hinreichende Dispersion zu erzeugen und das Vorliegen solch großer Anteile beeinträchtigt die gewünschten Eigenschaften des fertigen Bandes. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, ist die Verwendung von Kupplungsreagentien vorgeschlagen worden, die eine direkte chemische Bindung oder eine Verbrückung zwischen den Teilchen und der Harzkomponente der Formulierung ausbilden. Kupplungsreagentien, die für diesen Verwendungszweck offenbart worden sind, umfassen hydrolysierbare organisch-funktionelle Silane oder hydrolysierbare Organotitanate. Die Verwendung von Kupplungsreagentien dieser Art sind in den US-Patenten 40 76 890, 43 30 600, 43 97 751, 44 15 630, 44 44 850 und 44 75 946 und in der deutschen Offenlegungsschrift 33 39 244 beschrieben.
Nun ist in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung entdeckt worden, daß die Dispersionsqualität und die Stabilitätseigenschaften magnetischer Beschichtungszusammensetzungen, die für Aufzeichnungsmedien geeignet sind, durch Behandeln der magnetischen Teilchen mit einer kleinen Menge einer Kupplungsreagens-Kombination, die aus einem Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und einem Organosilan-Kupplungsreagens in einem im einzelnen angegebenen Verhältnis besteht, oder durch Zugeben dieser Kombination in eine die magnetischen Teilchen enthaltende Beschichtungs-Formulierung wesentlich verbessert werden können. Die Erkenntnis, daß die Beigabe sowohl eines Titanat- oder Zirkonat-Kupplungsreagens und eines Silan-Kupplungsreagens in magnetische Beschichtungs-Zusammensetzungen Zusammensetzungen liefert, die für die Dauer von Wochen und in manchen Fällen von Monaten stabil sind, war völlig unerwartet, da die Beigabe eines der Kupplungsreagentien allein in einer beliebigen Menge keinen ähnlichen Grad an Stabilität liefert.
Dementsprechend bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine für magnetische Aufzeichnungsmedien geeignete magnetische Zusammensetzung, die im wesentlichen aus (a) magnetischen Teilchen, (b) einem Organotitanat- oder Organozirkonat- Kupplungsreagens und (c) einem Organosilan-Kupplungsreagens besteht, wobei das Gewichtsverhältnis von (b) : (c) im Bereich von 0.2:1 bis 15:1 liegt und die vereinigte Menge von (b) plus (c) 0,1 bis etwa 15 Gewichts-% der magnetischen Zusammensetzung beträgt, auf ein Verfahren zum Herstellen der magnetischen Zusammensetzung, auf Beschichtungszusammensetzungen, die magnetische Teilchen, ein Bindemittel aus synthetischem Harz, Solvens und 0,1 bis etwa 15% der Kupplungsreagens-Zusammensetzung, bezogen auf das Gewicht der magnetischen Teilchen, enthalten, und auf ein magnetisches Aufzeichnungsmedium, das ein mit einer magnetischen Schicht beschichtetes Substrat umfaßt, welche die magnetische Zusammensetzung und ein Bindemittel aus synthetischem Harz enthält.
Die in dieser Erfindung verwendeten Titanat-Kupplungsreagentien sind organische, vierwertige Titan-Verbindungen, die mindestens eine Gruppe, die leicht hydrolysierbar ist und mindestens eine hydrophobe Gruppe, die schwer hydrolysierbar ist, besitzen. Bevorzugte Titanverbindungen dieser Art lassen sich durch die Formel
(RO)n-Ti-(A)4-n
beschreiben, worin R jeweils eine gleiche oder unterschiedliche Alkylgruppe ist, die vorzugsweise 1 bis 10 Kohlenstoffatome enthält, A jeweils ein gleicher oder unterschiedlicher einwertiger Ligand mit der Formel ist, wobei R′ eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl-, Aralkyl-, Aryl-, Alkaryl- oder Alkenyl-Gruppe bedeutet und mindestens eine A-Gruppe schwer hydrolysierbar ist, und n gleich 1, 2 oder 3 ist. Die bevorzugten Liganden, die A umfassen kann, sind Aryloxy-, Acyloxy-, Sulfonyloxy-, Sulfinyloxy-, Diesterphosphat - und Diesterpyrophosphat- Gruppen, die unsubstituiert oder mit Halogen-, Amino-, Epoxy-,Ether-, Thioether-, Ester-, Cyano-, Carbonyl- und Nitro-Gruppen substituiert sein und zusätzlich dazwischenliegende Heteroatome wie Schwefel, Stickstoff oder Sauerstoff in den Hauptsubstituenten oder den an diesen gebundenen Gruppen enthalten können. Mehrbindige Gruppen können natürlich unter Bildung cyclischer Strukturen aneinander gebunden sein. Andere Titanat-Kupplungsreagentien, die für diese Erfindung wertvoll sind, sind die Verbindungen vom Koordinationstyp und insbesondere Titanate mit der Formel worin R′ wie oben definiert ist. Die Organotitanat-Kupplungsreagentien sind käufliche Verbindungen und von Kenrich Petrochemicals, Inc. unter der Handelsbezeichnung mit den Code-Buchstaben KR oder LICA erhältlich. Die Organotitanat- Kupplungsreagentien und ihre Herstellung sind auch im US-Patent 41 22 062 beschrieben. Besonders bevorzugte Organotitanate sind die Niederalkyltris (alkylbenzolsulfonyl)- titanate, die Niederalkyltris (dialkylpyrophosphat) titanate und die Niederalkyltris (N-ethylaminoethylamin) titanate. Am meisten bevorzugt ist Isopropyltris (dodecylbenzolsulfonyl)- titanat.
Die in dieser Erfindung verwendeten Zirkonat-Kupplungsreagentien sind organische Zirkon-Verbindungen, die mindestens eine Gruppe, die leicht hydrolysierbar ist, und mindestens eine hydrophobe Gruppen, die schwer hydrolysierbar ist, besitzen. Die bevorzugten Zirkon-Verbindungen dieser Art haben die Formel
(RO)n-Zr-(A)4-n
worin R und A und n wie oben definiert sind. Die am meisten bevorzugten Verbindungen sind die Alkoxytris (decanoyl) zirkonate, die Alkoxytris (dodecylbenzolsulfonyl) zirkonate und die Alkoxytris (dioctylpyrophosphat) zirkonate. Die Zirkonat- Kupplungsreagentien sind im Handel von Kenrich Petrochemicals, Inc. unter der Handelsbezeichnung mit den Codebuchstaben LZ erhältlich.
Die Silan-Kupplungsreagentien, die in dieser Erfindung verwendet werden, sind Silane mit funktionellen Organo-Gruppen, die mindestens eine hydrolysierbare Gruppe und mindestens eine funktionell substituierte organische Gruppe, die durch eine Si-C-Bindung an das Silicium gebunden ist, enthalten. Silane dieser Art werden durch die Formel
Rn-Si-(B)4-n
dargestellt, worin R eine alkoxy-, epoxy-, halogen-, amino- oder mercapto-substituierte organische Gruppe ist und R jeweils gleich oder verschieden sein kann, B Alkoxy, Cycloalkoxy, Arylalkoxy, Aryloxy, Alkanoyloxy, Polyalkylenoxy oder Halogen ist und jedes B identisch oder unterschiedlich sein kann und n gleich 1, 2 oder 3 ist. Beispielhafte Silan- Kupplungsreagentien, die alkoxy-substituierte Gruppen enthalten, sind Methoxypropyltris (polyethylenoxy) silan, Methoxypropyltris (polypropylenoxy) silan und Methoxypropyltris (polyethylenoxy-polypropylenoxy) silan. Beispielhafte Silan-Kupplungsreagentien, die mit Epoxid substituierte Gruppen enthalten, sind Glycidoxymethyltrimethoxysilan, Glycidoxypropyltrimethoxysilan, Glycidoxyethyltriiodsilan, Glycidoxy-n-butyltrimethoxysilan, Glycidoxyethyltrichlorsilan, 1,2-Epoxypropyltrichlorsilan, cis-2,3- Epoxybutoxypropyltriethoxysilan, 3,4-Epoxycyclohexyl-1-methyl- triacetoxysilan, 3,4-Epoxycyclohexyl-1-ethyltrimethoxysilan, 3,4-Epoxycyclohexyl-1-ethoxypropyltribromsilan, Glycidyl- tribromsilan und ähnliche. Beispielhafte Silane, die halogen- substituierte Gruppen enthalten, sind Chlorethyltrimethoxysilan, Chlorpropyltrimethoxysilan, Diiodpropyltriethoxysilan, Chlormethoxyethyltrimethoxysilan, Bromethoxypropyltrimethoxysilan, 3,4-Dichlorcyclohexyl-1-ethyltrimethoxysilan und ähnliche. Beispielhafte Silane, die amino-substituierte Gruppen enthalten, sind Aminoethyltriethoxysilan, Aminopropyl- triethoxysilan, N,N-Dimethylaminopropyltriethoxysilan, Aminomethoxypropyldimethoxychlorsilan, Aminoethyltriiodsilan und ähnliche. Beispielhafte Silane, die mercapto-substituierte Gruppen enthalten, sind Mercaptoethyltrimethoxysilan, Mercaptoethyltrichlorsilan, Mercaptopropyltrimethoxysilan, 3-Mercaptocyclohexyl-1-ethyltrimethoxysilan und ähnliche. Silane der oben genannten Art sind von Dow-Corning Corporation und Union Carbide Corporation kommerziell erhältlich.
Die Titanat-, Zirkonat- und Silan-Kupplungsreagentien sind in nichtwäßrigen oder wäßrigen Solvens-Systemen löslich oder dispergierbar. In einer Ausführungsform der Erfindung können die Kupplungsreagentien einzeln vermischt werden oder sie können vereinigt und dann mit den magnetischen Teilchen vermischt werden, um oberflächenbehandelte Teilchen verfügbar zu machen. Alternativ können sie separat in beliebiger Reihenfolge, geleichzeitig oder als Kombination, zu Beschichtungsformulierungen gegeben werden, die die magnetischen Teilchen und das Bindemittel-System enthalten. Wie schon angemerkt, wird das Gewichtsverhältnis von Titanat- oder Zirkonat-Kupplungsreagens zu Silan-Kupplungsreagens im Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegen. Das bevorzugte Gewichtsverhältnis ist 0,4:1 bis 12:1 und ist in stärker bevorzugter Weise 2:1 bis 10:1. Die Menge der Kupplungsreagens-Kombination, die benötigt wird, um Beschichtungszusammensetzungen mit hohen Dispergierbarkeits-Eigenschaften und hoher Stabilität zu liefern, wird in Abhängigkeit von dem jeweiligen Titanat oder Zirkonat und dem jeweiligen Silan, den Bestandteilen der Beschichtungsformulierung und insbesondere der Art und Menge der vorliegenden Feststoffe schwanken. Im allgemeinen werden 0,1 bis etwa 15 Gewichts-%, bezogen auf die magnetischen Teilchen, zu einem guten Gleichgewicht der Anforderungen an Dispergierbarkeit und Stabilität ohne Nachteil in Hinblick auf irgendwelche der gewünschten Eigenschaften der Beschichtungen führen. Größere Mengen können natürlich auf Wunsch verwendet werden. Da jedoch für Mengen über 15% hinaus keine zusätzliche Verbesserung gefunden werden konnte, ist das Vorliegen von wesentlich diese Menge übersteigenden Mengen nicht ökonomisch und deshalb nicht zu empfehlen. Gewöhnlich wird die Anwesenheit von etwa 0,2 bis etwa 10% und vorzugsweise von etwa 0,5 bis 5% der Kupplungsreagens-Kombination, bezogen auf das Gewicht der magnetischen Teilchen, magnetische Aufzeichnungsmedien mit magnetischen Gesamteigenschaften liefern, die für Hersteller von magnetischen Bändern akzeptabel sind.
Die magnetischen Teilchen, deren Dispergierbarkeits-Eigenschaften durch diese Erfindung verbessert werden, können beliebige der bekannten Oxide oder Metalle sein, die in der Regel in magnetischen Aufzeichnungssystemen verwendet werden. Die bevorzugten magnetischen Materialien sind nadelförmige Teilchen aus magnetischen Eisenoxiden wie gamma-Fe2O3, Co enthaltendes gamma-Fe2O3, Fe3O4, Co enthaltendes Fe3O4, die Bertholide, Bariumferrite und ähnliche, Chromoxid-Teilchen und Teilchen aus Metallen wie Eisen, Cobalt, Nickel und ihren Legierungen.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die ein magnetisches Aufzeichnungsmedium wie z.B. ein magnetisches Band oder eine solche Platte ist, wird eine Grundlage oder ein Substrat, das gewöhnlich eine Folie aus Polyvinylchlorid, Polyethylen, Polypropylen, Polyamid, einem Polyester wie z.B. Polyethylenterephtalat oder ähnlichem ist, mit einer magnetischen Beschichtungszusammensetzung beschichtet, die magnetische Teilchen, ein Bindemittel aus synthetischem Harz, ein Solvens oder ein Solvenssystem für das Bindemittel und die Kupplungsreagens-Kombination enthält, und das Solvens oder das Solvenssystem wird entfernt. Das Bindemittel-Harz kann ein beliebiges folienbildendes Polymeres sein, das mit der Basis-Folie kompatibel ist, und ist vorzugsweise Polyvinylchlorid, Vinylchlorid/Vinylacetat-Copolymeres, Vinylchlorid/Vinylacetat/Vinylalkohol Terpolymeres, Polyurethan-Harz, Epoxyharz, Phenoxyharz, Polyetherharz, Celluloseester wie z.B. Cellulosenitrat und ähnliches.Die am meisten bevorzugten Bindemittel sind Mischungen aus thermoplastischen Polyurethanen mit Vinylchlorid-Copolymeren oder Terpolymeren.
Andere Bestandteile, wie zum Beispiel Dispersionsmittel, Emulgatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Weichmacher, Vernetzungsmittel, Adhäsionsbeschleuniger und ähnliche, die man üblicherweise in Beschichtungen und besonders in magnetischen Beschichtungen verwendet, können auf Wunsch vorliegen, vorausgesetzt natürlich, daß ihr Vorhandensein und die verwendete Menge die Vorteile der Erfindung nicht schmälern.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele, die die am besten bekannten Ausführungsformen der Erfindung anschaulich darstellen, näher erläutert. In diesen Beispielen sind alle Anteile und Prozentsätze auf Gewicht bezogen, sofern nicht anders angegeben.
Beispiel 1
Eine Charge von 150 Teilen nadelförmigem gamma-Fe2O3- Teilchen, die 3% adsorbiertes Cobalt enthalten und eine durchschnittliche Länge von 0,5 Mikron, ein Verhältnis von Länge zu Breite von 6 zu 1, eine spezifische Oberfläche (mittels BET) von 26 m2/Gramm und eine Koerzitivkraft von 640 Oersted bei einer Feldstärke von 3000 Oersted besitzt, wird innerhalb eines Zeitraums von 10 min allmählich in einen Mixer gegeben, der 100 Teile einer Tetrahydrofuranlösung mit 1,35 Teilen Isopropyltris (4-dodecylbenzolsulfonyl) titanat (KR 9SD, zu beziehen von Kenrich Petrochemicals Inc.) und 0,15 Teilen gamma-Methoxypropyltris(polyalkylenoxy)silan mit einem mittleren Molekulargewicht von 1750 und Alkenyloxy-Gruppen, die sich von Ethylenoxid und Propylenoxid in einem Gewichtsverhältnis von etwa 0,6 bis 1 ableiten, enthält. Die Mischung wird für eine weitere halbe Stunde in Bewegung gehalten, gewonnen und bei 55°C 12 Stunden lang auf einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 0,5% getrocknet.
Das getrocknete Produkt (behandelte Fe2O3-Teilchen) wird verwendet, um durch 1,4-stündiges Mahlen der in Tabelle 1 unten aufgelisteten Bestandteile in einem Red-Devil-Shaker unter Verwendung von 1/8″ Schrot aus rostfreiem Stahl eine magnetische Beschichtungs-Zusammensetzung herzustellen, wobei die Lösung des Vinylcopolymeren nach 15 min Vermahlzeit und die Polyurethan-Lösung nach 1 Stunde Vermahlzeit zugegeben wird. Die entstandene Dispersion wird abgeseiht, um den Stahlschrot zu entfernen, und die Dispersion wird mit Cyclohexanon/Tetrahydrofuran (3/2) abgelassen, was eine Beschichtungs-Zusammensetzung mit etwa 40 Gewichts-% Feststoff ergibt.
Tabelle 1
Bestandteile Teile
Behandelte Fe2O3-Teilchen 50,5
Toluol 18,5
Cyclohexanon 2,0
Dispersionsmittel aus anionischem Phosphatester 2,0
Isocetylstearat 0,3
20%ige Lösung eines Copolymeren aus Vinylchlorid-Acetat-Alkohol in Toluol: Cyclohexanon (5:3) 6,4
15%ige Lösung von praepolymerisiertem Polyurethan in Tetrahydrofuran 54,4
Ein Teil der Beschichtungszusammensetzung wird zurückgelegt und ihre Stabilität wird periodisch nach der Lagerung bewertet. Für diese Bewertung wird eine ein (1) ml Probe der Zusammensetzung in einen graduierten Behälter mit 24 ml Methylethylketon gegeben und der Inhalt wird eine min lang leicht in Bewegung gehalten. Dann wird unter statischen Bedingungen die Sedimentationszeit bestimmt, indem man die Zeit mißt, die nötig ist, damit die Grenzfläche zwischen den dispergierten Fe2O3-Teilchen und dem Methylethylketon um 8 cm wandert.
Teile der Beschichtungszusammensetzung werden nach einer Zeitspanne der Lagerung, wie sie in Tabelle 2 definiert ist, mittels Herunterschieben mit einer Messerecke von Hand als Beschichtung für eine Oberfläche einer Polyethylenterephtalatfolie mit einer Dicke von 0,02 mm in einem magnetischen Feld aufgetragen, um die magnetischen Teilchen auszurichten, und der beschichtete Film wird 24 Stunden lang bei Raumtemperatur an der Luft getrocknet, was eine Beschichtungsdicke von 0,01-0,03 mm ergibt. Die magnetischen Eigenschaften der Folie werden mit einem B-H-Magnetometer bei einer Feldstärke von 3000 Oersted gemessen.
Eine Vergleichs-Beschichtungszusammensetzung und eine Vergleichsfolie werden ebenfalls auf die gleiche Art wie dieses Beispiel hergestellt, mit der Ausnahme, daß 50,5 Teile der behandelten Teilchen durch unbehandelte, adsorbiertes Cobalt enthaltende gamma-Fe2O3-Teilchen substituiert sind.
Die Sedimentationszeit der Zusammensetzung und die magnetischen Eigenschaften der Folie dieses Beispiels und die der Vergleichszusammensetzung und der -Folie sind in Tabelle 2 unten aufgeführt.
Vergleichsbeispiel A
Das Verfahren aus Beispiel 1 wird mit der Ausnahme, daß die Fe2O3-Teilchen zu 100 Teilen einer Tetrahydrofuran-Lösung mit 1,5 Teilen Isopropyltris(4-docecylbenzolsulfonyl)titanat gegeben werden und die Silanverbindung weggelassen wird, wiederholt. Die Ergebnisse des Sedimentationstests und die magnetischen Eigenschaften der Folie dieses Beispiels sind als Beispiel A in Tabelle 2 aufgeführt.
Vergleichsbeispiel B
Das Verfahren aus Beispiel 1 wird mit der Ausnahme, daß die Fe2O3-Teilchen zu 100 Teilen Wasser mit 1,5 Teilen des gamma-Methoxypropyltris(polyalkylenoxy)silans gegeben werden, wiederholt, wobei die Titanverbindung weggelassen wird. Die Ergebnisse des Sedimentationstests und die magnetischen Eigenschaften der Folie dieses Beispiels sind als Beispiel B in Tabelle 2 aufgeführt.
Tabelle 2
(1) Durchschnittswerte, bestimmt für Folie, die aus Zusammensetzungen nach Lagerung für 1 Tag, 7 Tage und 10 Tage hergestellt ist
(2) Verhältnis der remanenten Flußdichte in der zur Magnetisierung parallel verlaufenden Richtung zur remanenten Flußdichte im rechten Winkel zur Magnetisierungsrichtung
(3) Normalisierte Wechselfeldverteilung
Beispiele 2 bis 5
Das Verfahren des Beispiels 1 wird mit der Ausnahme wiederholt, daß die gamma-Fe2O3-Teilchen mit Tetrahydrofuranlösungen behandelt werden, die die Titanat- und Silan- Verbindungen in verschiedenen Anteilen enthalten, wobei die Behandlungsmenge in jedem Fall 1%, bezogen auf die Menge der gamma-Fe2O3-Teilchen, beträgt. Die eingesetzten Anteile und die Testergebnisse sind in Tabelle 3 unten dargestellt.
Tabelle 3
Bei der Wiederholung des Verfahrens unter Verwendung der Titanat- und Silan-Verbindungen in einem Gewichtsverhältnis von 1/9 war der Prozentsatz der Sedimentationszeit-Änderung im wesentlichen genauso groß wie der für Teilchen, die mit der Silanverbindung allein behandelt worden waren.
Beispiel 6
Eine Beschichtungs-Zusammensetzung wird durch 1,4-stündiges Vermahlen der unten angegebenen Bestandteile in einem Red-Devil-Shaker unter Verwendung von 60 ml 1/8″ Schrot aus rostfreiem Stahl hergestellt,
Tabelle 4
Bestandteile Anteile
gamma-Fe2O3 (1) 50,0
Toluol 18,5
Cyclohexanon 2,0
Isopropyltris(4-dodecylbenzolsulfonyl)titanat 0,45
gamma-Methoxypropyltris(polyalkylenoxy)silan (2) 0,05
Anionisches Phosphatester-Dispersionsmittel 2,0
Isocetylstearat 0,3
20%ige Lösung eines Copolymeren von Vinylchlorid- Acetat-Alkohol in Toluol:Cyclohexanon (5:3) 6,4
15%ige Lösung von präpolymerisiertem Polyurethan in Tetrahydrofuran 54,4
(1) Nadelförmige Teilchen mit einer durchschnittlichen Länge von 0,5 Mikron, einem Verhältnis von Länge zu Breite von 7 zu 1 und eine Oberfläche von 26 m2/Gramm
(2) Wie in Beispiel 1 beschrieben
wobei die Copolymer-Lösung nach 15 min Vermahlzeit und die Polyurethan-Lösung nach 1 Stunde Vermahlzeit zugegeben werden.
Die Zusammensetzung wird auf ihre Stabilität hin bewertet und wird dem Verfahren des Beispiels 1 entsprechend als Beschichtung auf eine Folie aufgetragen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 5 unten dargestellt.
Tabelle 5
Beispiel 7
Das Verfahren des Beispiels 1 wird mit der Ausnahme wiederholt, daß das Silan aus Beispiel 1 durch 0,15 Teile N,N-Dimethylaminopropyltrisethoxysilan substituiert ist und die gamma-Fe2O3-Teilchen des Beispiels 6 verwendet werden. Sedimentations-Testergebnisse und die magnetischen Eigenschaften der Folie sind in Tabelle 6 unten wiedergegeben.
Tabelle 6
Beispiel 8
Eine Beschichtungszusammensetzung wird nach dem Verfahren des Beispiels 6 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das Isopropyltris (4-dodecylbenzolsulfonyl)titanat durch 0,45 Teile Neoalkoxytris(dodecylbenzolsulfonyl)zirkonat (als LZ 09 von Kenrich Petrochemicals, Inc. im Handel) ersetzt wird und die Eisenoxid-Teilchen die absorbiertes Cobalt enthaltenden Teilchen des Beispiels 1 sind. Der Sedimentationstest ergibt 240 Sekunden nach einem Tag Lagerung und 205 Sekunden nach 4 und 8 Tagen Lagerung.

Claims (11)

1. Magnetische Zusammensetzung, geeignet für magnetische Aufzeichnungsmedien, die (a) magnetische Teilchen, (b) ein Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und (c) ein Organosilan-Kupplungsreagens enthält, wobei das Gewichtsverhältnis von (b) : (c) im Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegt und die Gesamtmenge von (b) plus 0,1 bis etwa 15 Gewichts-% der magnetischen Teilchen beträgt.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin die magnetischen Teilchen Eisenoxid-Teilchen sind.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die Komponente (b) ein Organotitanat ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die Komponente (b) ein Organozirkonat ist.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die Komponenten (b) und (c) als Beschichtung auf der Oberfläche der Eisenoxid-Teilchen vorliegen.
6. Beschichtungs-Zusammensetzung, welche magnetische Teilchen, ein Bindemittel aus synthetischem Harz und ein Solvens oder Solvens-System für das Bindemittel enthält, die dahingehend verbessert ist, daß sie außerdem (i) ein Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und (ii) ein Organosilan-Kupplungsreagens enthält und daß das Gewichts- Verhältnis von (i) : (ii) im Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegt und die Gesamtmenge von (i) plus (ii) zwischen 0,1 und etwa 15 Gewichts-% der magnetischen Teilchen beträgt.
7. Magnetisches Aufzeichnungsmedium, das ein nicht-magnetisches Substrat enthält, welches mit einer magnetischen Schicht beschichtet ist, die magnetische Teilchen, ein Bindemittel aus synthetischem Harz und 0,1 bis etwa 15% eines aus der Kombination von (i) einem Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und (ii) einem Organosilan-Kupplungsreagens bestehenden Kupplungsreagens, bezogen auf das Gewicht der magnetischen Teilchen, enthält, wobei die Gewichtsverhältnisse von (i) zu (ii) im Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegen.
8. Verfahren zur Verbesserung der Dispersibilitäts- Eigenschaften von magnetischen Teilchen, die für magnetische Aufzeichnungsmedien geeignet sind, wobei dieses Verfahren das In-Kontakt-Bringen dieser Teilchen mit 0,1 bis etwa 15% eines Kupplungsreagens, bezogen auf das Gewicht der Teilchen, umfaßt, welches aus der Kombination von (i) einem Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und (ii) einem Organosilan-Kupplungsreagens besteht, wobei das Gewichtsverhältnis von (i) zu (ii) im Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, worin das In-Kontakt- Bringen durch trockenes Vermischen ausgeführt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8, worin das In-Kontakt-Bringen durch Vermischen der Teilchen mit einer Lösung des Kupplungsreagens und anschließendes Trocknen der Mischung ausgeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10,worin die magnetischen Teilchen Eisenoxid-Teilchen sind.
DE19863620978 1985-06-26 1986-06-23 Magnetische zusammensetzungen Withdrawn DE3620978A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US74903485A 1985-06-26 1985-06-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3620978A1 true DE3620978A1 (de) 1987-01-08

Family

ID=25011953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863620978 Withdrawn DE3620978A1 (de) 1985-06-26 1986-06-23 Magnetische zusammensetzungen

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS62283419A (de)
DE (1) DE3620978A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0446906A3 (en) * 1990-03-13 1991-12-04 Fuji Photo Film Co., Ltd. Method for making magnetic recording media
US5225282A (en) * 1991-12-13 1993-07-06 Molecular Bioquest, Inc. Biodegradable magnetic microcluster comprising non-magnetic metal or metal oxide particles coated with a functionalized polymer
US6417286B1 (en) * 1999-09-08 2002-07-09 The Goodyear Tire & Rubber Company Titanium and zirconium compounds
EP1857506A3 (de) * 2006-05-18 2008-09-03 Lanxess Deutschland GmbH Oxidationsstabile Eisenoxidpigmente, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie deren Verwendung

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104093798B (zh) * 2012-01-30 2016-12-14 陶氏环球技术有限责任公司 将玻璃粘合到结构中的水基底漆组合物

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0446906A3 (en) * 1990-03-13 1991-12-04 Fuji Photo Film Co., Ltd. Method for making magnetic recording media
US5225282A (en) * 1991-12-13 1993-07-06 Molecular Bioquest, Inc. Biodegradable magnetic microcluster comprising non-magnetic metal or metal oxide particles coated with a functionalized polymer
US6417286B1 (en) * 1999-09-08 2002-07-09 The Goodyear Tire & Rubber Company Titanium and zirconium compounds
US6870064B2 (en) 1999-09-08 2005-03-22 The Goodyear Tire & Rubber Company Titanium and zirconium compounds
EP1857506A3 (de) * 2006-05-18 2008-09-03 Lanxess Deutschland GmbH Oxidationsstabile Eisenoxidpigmente, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie deren Verwendung

Also Published As

Publication number Publication date
JPS62283419A (ja) 1987-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2754883C2 (de) Magnetisches Aufzeichnungselement
EP0176919B1 (de) Verfahren zur Herstellung von feinteiligem isotropen Ferritpulver mit Spinellstruktur
EP0018009B1 (de) Modifitiertes nadelförmiges magnetisches Eisenoxid und Verfahren zu seiner Herstellung sowie dessen Verwendung zur Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern
DE69310223T2 (de) Magnetische Eisenoxidteilchen, Verfahren zur Herstellung und magnetischer Aufnahmeträger
DE2815027C2 (de) Magnetisches Aufzeichnungsmedium
EP0090241A1 (de) Thermostabile Eisenoxidpigmente
DE3411880A1 (de) Magnetisches aufzeichnungsmaterial
DE2705967C2 (de) Verfahren zur Herstellung von nadelförmigem kobalthaltigem magnetischem Eisenoxid
EP0302342B1 (de) Thermostabile Eisenoxidpigmente, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie deren Verwendung
DE2410517C3 (de) Magnetisches Aufzeichnungsmaterial, Verfahren zu dessen Herstellung und magnetisches Aufzeichnungsband mit einem Gehalt desselben
EP0421213A2 (de) Chromhaltige magnetische Eisenoxidpigmente, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie deren Verwendung
EP0027640A1 (de) Verfahren zur Herstellung von ferromagnetischem Chromdioxid sowie seine Verwendung zur Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern
DE2639250C2 (de) Verfahren zur Herstellung von nadelförmigem, kobaltdotiertem magnetischem Eisenoxid
DE3620978A1 (de) Magnetische zusammensetzungen
DE2728087A1 (de) Verfahren zur herstellung eines magnetaufzeichnungstraegers mit einer magnetschicht aus mit einer im wesentlichen aus lezithin bestehenden monomolekularschicht ueberzogenen magnetpulverteilchen
DE2151471B2 (de) Stabilisierte, ferromagnetische chromdioxidteilchen und verfahren zu deren herstellung
EP0087578B1 (de) Nadelförmiges ferrimagnetisches Eisenoxid und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69703521T2 (de) Rechteckige, parallelopipedale Lepidokrokitteilchen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3540077A1 (de) Magnetisches aufzeichnungsmedium, enthaltend ein oberflaechenbehandeltes schleifpulver
EP0198110A2 (de) Verfahren zur Herstellung von ferromagnetischem Chromdioxid
DE2447386A1 (de) Verfahren zur herstellung von gammaeisen(iii)-oxid
DE2758311A1 (de) Magnetisches aufzeichnungsmaterial und verfahren zu dessen herstellung
DE68910553T2 (de) Quaternäres Ammoniumsalz eines Alkoxylsilans als Dispergiermittel für magnetisches Pigment.
DE3941578A1 (de) Verfahren zur herstellung von stabilisiertem chromdioxid und magnetischer aufzeichnungstraeger enthaltend dieses material
EP0256459A2 (de) Verfahren zur Herstellung von nadelförmigem, ferrimagnetischem Eisenoxid

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee