DE3620978A1 - Magnetische zusammensetzungen - Google Patents
Magnetische zusammensetzungenInfo
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf magnetische Teilchen, die
für magnetische Aufzeichnungsmedien, für magnetische
Beschichtungs-Zusammensetzungen und für ein magnetisches Aufzeichnungsmedium,
das eine Magnetschicht besitzt, die sich
von der Beschichtungszusammensetzung ableitet, geeignet sind.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf magnetische
Teilchen, deren Oberfläche mit einer Kupplungsreagens-
Kombination behandelt worden ist, welche ein Titanat- oder
Zirkonat-Kupplungsreagens und ein Silan-Kupplungsreagens
enthält und auf magnetische Beschichtungs-Zusammensetzungen,
die die Kupplungsreagens-Zusammensetzung enthalten.
Magnetisches Aufzeichnungsmedium wird bequemerweise
hergestellt, indem man eine Beschichtungs-Zusammensetzung,
die magnetische Teilchen, ein Harz-Bindemittel und ein
Solvens enthält, auf ein nicht-magnetisches Substrat wie z.B.
eine Folie aufträgt und anschließend das Solvens entfernt.
Eine hohe Dispersionsqualität von magnetischen
Beschichtungs-Zusammensetzungen ist für die Einheitlichkeit
der magnetischen Schicht und die Optimierung solch
gewünschter magnetischer Eigenschaften wie hoher Rechteckform
(der Magnetisierungskurve), hoher Packungsdichte, großem
Signal/Rausch-Verhältnis, hohem Orientierungsverhältnis und
niedriger Wechselfeldverteilung wesentlich.
Ein Weg, der zur Verbesserung der Dispersionsqualität von
Beschichtungsformulierungen vorgeschlagen wurde, die große
Mengen feinverteilten anorganischen Materials wie z.B. magnetische
Teilchen enthalten, beinhaltet die Zugabe eines Dispersionsmittels
zu der Beschichtungsformulierung oder das Behandeln
der Teilchen mit einem Dispersionsmittel, um ihre Oberflächeneigenschaften
zu modifizieren. Relativ große Anteile üblicher
Dispersionsmittel werden benötigt, um hinreichende Dispersion
zu erzeugen und das Vorliegen solch großer Anteile
beeinträchtigt die gewünschten Eigenschaften des fertigen
Bandes. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, ist die
Verwendung von Kupplungsreagentien vorgeschlagen worden, die
eine direkte chemische Bindung oder eine Verbrückung zwischen
den Teilchen und der Harzkomponente der Formulierung
ausbilden. Kupplungsreagentien, die für diesen Verwendungszweck
offenbart worden sind, umfassen hydrolysierbare
organisch-funktionelle Silane oder hydrolysierbare
Organotitanate. Die Verwendung von Kupplungsreagentien dieser
Art sind in den US-Patenten 40 76 890, 43 30 600, 43 97 751,
44 15 630, 44 44 850 und 44 75 946 und in der deutschen
Offenlegungsschrift 33 39 244 beschrieben.
Nun ist in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung
entdeckt worden, daß die Dispersionsqualität und die
Stabilitätseigenschaften magnetischer Beschichtungszusammensetzungen,
die für Aufzeichnungsmedien geeignet sind, durch
Behandeln der magnetischen Teilchen mit einer kleinen Menge
einer Kupplungsreagens-Kombination, die aus einem
Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und einem
Organosilan-Kupplungsreagens in einem im einzelnen
angegebenen Verhältnis besteht, oder durch Zugeben dieser
Kombination in eine die magnetischen Teilchen enthaltende
Beschichtungs-Formulierung wesentlich verbessert werden
können. Die Erkenntnis, daß die Beigabe sowohl eines Titanat-
oder Zirkonat-Kupplungsreagens und eines Silan-Kupplungsreagens
in magnetische Beschichtungs-Zusammensetzungen
Zusammensetzungen liefert, die für die Dauer von Wochen und
in manchen Fällen von Monaten stabil sind, war völlig
unerwartet, da die Beigabe eines der Kupplungsreagentien
allein in einer beliebigen Menge keinen ähnlichen Grad an
Stabilität liefert.
Dementsprechend bezieht sich die vorliegende Erfindung auf
eine für magnetische Aufzeichnungsmedien geeignete
magnetische Zusammensetzung, die im wesentlichen aus (a)
magnetischen Teilchen, (b) einem Organotitanat- oder Organozirkonat-
Kupplungsreagens und (c) einem Organosilan-Kupplungsreagens
besteht, wobei das Gewichtsverhältnis von (b) : (c) im
Bereich von 0.2:1 bis 15:1 liegt und die vereinigte Menge von
(b) plus (c) 0,1 bis etwa 15 Gewichts-% der magnetischen
Zusammensetzung beträgt, auf ein Verfahren zum Herstellen der
magnetischen Zusammensetzung, auf Beschichtungszusammensetzungen,
die magnetische Teilchen, ein Bindemittel aus
synthetischem Harz, Solvens und 0,1 bis etwa 15% der
Kupplungsreagens-Zusammensetzung, bezogen auf das Gewicht der
magnetischen Teilchen, enthalten, und auf ein magnetisches
Aufzeichnungsmedium, das ein mit einer magnetischen Schicht
beschichtetes Substrat umfaßt, welche die magnetische
Zusammensetzung und ein Bindemittel aus synthetischem Harz
enthält.
Die in dieser Erfindung verwendeten Titanat-Kupplungsreagentien
sind organische, vierwertige Titan-Verbindungen,
die mindestens eine Gruppe, die leicht hydrolysierbar ist und
mindestens eine hydrophobe Gruppe, die schwer hydrolysierbar ist,
besitzen. Bevorzugte Titanverbindungen dieser Art lassen sich
durch die Formel
(RO)n-Ti-(A)4-n
beschreiben, worin R jeweils eine gleiche oder
unterschiedliche Alkylgruppe ist, die vorzugsweise 1 bis 10
Kohlenstoffatome enthält, A jeweils ein gleicher oder
unterschiedlicher einwertiger Ligand mit der Formel
ist, wobei R′ eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl-,
Aralkyl-, Aryl-, Alkaryl- oder Alkenyl-Gruppe bedeutet und
mindestens eine A-Gruppe schwer hydrolysierbar ist, und n
gleich 1, 2 oder 3 ist. Die bevorzugten Liganden, die A
umfassen kann, sind Aryloxy-, Acyloxy-, Sulfonyloxy-,
Sulfinyloxy-, Diesterphosphat - und Diesterpyrophosphat-
Gruppen, die unsubstituiert oder mit Halogen-, Amino-,
Epoxy-,Ether-, Thioether-, Ester-, Cyano-, Carbonyl- und
Nitro-Gruppen substituiert sein und zusätzlich
dazwischenliegende Heteroatome wie Schwefel, Stickstoff oder
Sauerstoff in den Hauptsubstituenten oder den an diesen
gebundenen Gruppen enthalten können. Mehrbindige Gruppen
können natürlich unter Bildung cyclischer Strukturen
aneinander gebunden sein. Andere Titanat-Kupplungsreagentien,
die für diese Erfindung wertvoll sind, sind die Verbindungen
vom Koordinationstyp und insbesondere Titanate mit der Formel
worin R′ wie oben definiert ist. Die Organotitanat-Kupplungsreagentien
sind käufliche Verbindungen und von Kenrich
Petrochemicals, Inc. unter der Handelsbezeichnung mit den
Code-Buchstaben KR oder LICA erhältlich. Die Organotitanat-
Kupplungsreagentien und ihre Herstellung sind auch im
US-Patent 41 22 062 beschrieben. Besonders bevorzugte Organotitanate
sind die Niederalkyltris (alkylbenzolsulfonyl)-
titanate, die Niederalkyltris (dialkylpyrophosphat) titanate
und die Niederalkyltris (N-ethylaminoethylamin) titanate. Am
meisten bevorzugt ist Isopropyltris (dodecylbenzolsulfonyl)-
titanat.
Die in dieser Erfindung verwendeten Zirkonat-Kupplungsreagentien
sind organische Zirkon-Verbindungen, die mindestens
eine Gruppe, die leicht hydrolysierbar ist, und mindestens
eine hydrophobe Gruppen, die schwer hydrolysierbar ist,
besitzen. Die bevorzugten Zirkon-Verbindungen dieser Art
haben die Formel
(RO)n-Zr-(A)4-n
worin R und A und n wie oben definiert sind. Die am meisten
bevorzugten Verbindungen sind die Alkoxytris (decanoyl) zirkonate,
die Alkoxytris (dodecylbenzolsulfonyl) zirkonate und
die Alkoxytris (dioctylpyrophosphat) zirkonate. Die Zirkonat-
Kupplungsreagentien sind im Handel von Kenrich Petrochemicals,
Inc. unter der Handelsbezeichnung mit den
Codebuchstaben LZ erhältlich.
Die Silan-Kupplungsreagentien, die in dieser Erfindung
verwendet werden, sind Silane mit funktionellen
Organo-Gruppen, die mindestens eine hydrolysierbare Gruppe
und mindestens eine funktionell substituierte organische
Gruppe, die durch eine Si-C-Bindung an das Silicium gebunden
ist, enthalten. Silane dieser Art werden durch die Formel
Rn-Si-(B)4-n
dargestellt, worin R eine alkoxy-, epoxy-, halogen-, amino-
oder mercapto-substituierte organische Gruppe ist und R
jeweils gleich oder verschieden sein kann, B Alkoxy,
Cycloalkoxy, Arylalkoxy, Aryloxy, Alkanoyloxy, Polyalkylenoxy
oder Halogen ist und jedes B identisch oder unterschiedlich
sein kann und n gleich 1, 2 oder 3 ist. Beispielhafte Silan-
Kupplungsreagentien, die alkoxy-substituierte Gruppen
enthalten, sind Methoxypropyltris (polyethylenoxy) silan,
Methoxypropyltris (polypropylenoxy) silan und
Methoxypropyltris (polyethylenoxy-polypropylenoxy) silan.
Beispielhafte Silan-Kupplungsreagentien, die mit Epoxid
substituierte Gruppen enthalten, sind Glycidoxymethyltrimethoxysilan,
Glycidoxypropyltrimethoxysilan, Glycidoxyethyltriiodsilan,
Glycidoxy-n-butyltrimethoxysilan, Glycidoxyethyltrichlorsilan,
1,2-Epoxypropyltrichlorsilan, cis-2,3-
Epoxybutoxypropyltriethoxysilan, 3,4-Epoxycyclohexyl-1-methyl-
triacetoxysilan, 3,4-Epoxycyclohexyl-1-ethyltrimethoxysilan,
3,4-Epoxycyclohexyl-1-ethoxypropyltribromsilan, Glycidyl-
tribromsilan und ähnliche. Beispielhafte Silane, die halogen-
substituierte Gruppen enthalten, sind Chlorethyltrimethoxysilan,
Chlorpropyltrimethoxysilan, Diiodpropyltriethoxysilan,
Chlormethoxyethyltrimethoxysilan, Bromethoxypropyltrimethoxysilan,
3,4-Dichlorcyclohexyl-1-ethyltrimethoxysilan und
ähnliche. Beispielhafte Silane, die amino-substituierte
Gruppen enthalten, sind Aminoethyltriethoxysilan, Aminopropyl-
triethoxysilan, N,N-Dimethylaminopropyltriethoxysilan,
Aminomethoxypropyldimethoxychlorsilan, Aminoethyltriiodsilan
und ähnliche. Beispielhafte Silane, die mercapto-substituierte
Gruppen enthalten, sind Mercaptoethyltrimethoxysilan,
Mercaptoethyltrichlorsilan, Mercaptopropyltrimethoxysilan,
3-Mercaptocyclohexyl-1-ethyltrimethoxysilan
und ähnliche. Silane der oben
genannten Art sind von Dow-Corning Corporation und Union
Carbide Corporation kommerziell erhältlich.
Die Titanat-, Zirkonat- und Silan-Kupplungsreagentien sind in
nichtwäßrigen oder wäßrigen Solvens-Systemen löslich oder dispergierbar.
In einer Ausführungsform der Erfindung können die
Kupplungsreagentien einzeln vermischt werden oder sie können
vereinigt und dann mit den magnetischen Teilchen vermischt
werden, um oberflächenbehandelte Teilchen verfügbar zu
machen. Alternativ können sie separat in beliebiger
Reihenfolge, geleichzeitig oder als Kombination, zu Beschichtungsformulierungen
gegeben werden, die die magnetischen
Teilchen und das Bindemittel-System enthalten. Wie schon
angemerkt, wird das Gewichtsverhältnis von Titanat- oder
Zirkonat-Kupplungsreagens zu Silan-Kupplungsreagens im
Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegen. Das bevorzugte Gewichtsverhältnis
ist 0,4:1 bis 12:1 und ist in stärker bevorzugter
Weise 2:1 bis 10:1. Die Menge der Kupplungsreagens-Kombination,
die benötigt wird, um Beschichtungszusammensetzungen
mit hohen Dispergierbarkeits-Eigenschaften und hoher
Stabilität zu liefern, wird in Abhängigkeit von dem
jeweiligen Titanat oder Zirkonat und dem jeweiligen Silan,
den Bestandteilen der Beschichtungsformulierung und
insbesondere der Art und Menge der vorliegenden Feststoffe
schwanken. Im allgemeinen werden 0,1 bis etwa 15 Gewichts-%,
bezogen auf die magnetischen Teilchen, zu einem guten
Gleichgewicht der Anforderungen an Dispergierbarkeit und
Stabilität ohne Nachteil in Hinblick auf irgendwelche der
gewünschten Eigenschaften der Beschichtungen führen. Größere
Mengen können natürlich auf Wunsch verwendet werden. Da
jedoch für Mengen über 15% hinaus keine zusätzliche
Verbesserung gefunden werden konnte, ist das Vorliegen von
wesentlich diese Menge übersteigenden Mengen nicht ökonomisch
und deshalb nicht zu empfehlen. Gewöhnlich wird die
Anwesenheit von etwa 0,2 bis etwa 10% und vorzugsweise von
etwa 0,5 bis 5% der Kupplungsreagens-Kombination, bezogen
auf das Gewicht der magnetischen Teilchen, magnetische
Aufzeichnungsmedien mit magnetischen Gesamteigenschaften
liefern, die für Hersteller von magnetischen Bändern
akzeptabel sind.
Die magnetischen Teilchen, deren Dispergierbarkeits-Eigenschaften
durch diese Erfindung verbessert werden, können
beliebige der bekannten Oxide oder Metalle sein, die in der
Regel in magnetischen Aufzeichnungssystemen verwendet werden.
Die bevorzugten magnetischen Materialien sind nadelförmige
Teilchen aus magnetischen Eisenoxiden wie gamma-Fe2O3, Co
enthaltendes gamma-Fe2O3, Fe3O4, Co enthaltendes Fe3O4, die
Bertholide, Bariumferrite und ähnliche, Chromoxid-Teilchen
und Teilchen aus Metallen wie Eisen, Cobalt, Nickel und ihren
Legierungen.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die ein
magnetisches Aufzeichnungsmedium wie z.B. ein magnetisches
Band oder eine solche Platte ist, wird eine Grundlage oder
ein Substrat, das gewöhnlich eine Folie aus Polyvinylchlorid,
Polyethylen, Polypropylen, Polyamid, einem Polyester wie z.B.
Polyethylenterephtalat oder ähnlichem ist, mit einer
magnetischen Beschichtungszusammensetzung beschichtet, die
magnetische Teilchen, ein Bindemittel aus synthetischem Harz,
ein Solvens oder ein Solvenssystem für das Bindemittel und
die Kupplungsreagens-Kombination enthält, und das Solvens
oder das Solvenssystem wird entfernt. Das Bindemittel-Harz
kann ein beliebiges folienbildendes Polymeres sein, das mit
der Basis-Folie kompatibel ist, und ist vorzugsweise
Polyvinylchlorid, Vinylchlorid/Vinylacetat-Copolymeres,
Vinylchlorid/Vinylacetat/Vinylalkohol Terpolymeres,
Polyurethan-Harz, Epoxyharz, Phenoxyharz, Polyetherharz,
Celluloseester wie z.B. Cellulosenitrat und ähnliches.Die am
meisten bevorzugten Bindemittel sind Mischungen aus
thermoplastischen Polyurethanen mit Vinylchlorid-Copolymeren
oder Terpolymeren.
Andere Bestandteile, wie zum Beispiel Dispersionsmittel,
Emulgatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Weichmacher,
Vernetzungsmittel, Adhäsionsbeschleuniger und ähnliche, die
man üblicherweise in Beschichtungen und besonders in
magnetischen Beschichtungen verwendet, können auf Wunsch
vorliegen, vorausgesetzt natürlich, daß ihr Vorhandensein und
die verwendete Menge die Vorteile der Erfindung nicht
schmälern.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele, die die am
besten bekannten Ausführungsformen der Erfindung anschaulich
darstellen, näher erläutert. In diesen Beispielen sind alle
Anteile und Prozentsätze auf Gewicht bezogen, sofern nicht
anders angegeben.
Eine Charge von 150 Teilen nadelförmigem gamma-Fe2O3-
Teilchen, die 3% adsorbiertes Cobalt enthalten und eine
durchschnittliche Länge von 0,5 Mikron, ein Verhältnis von
Länge zu Breite von 6 zu 1, eine spezifische Oberfläche
(mittels BET) von 26 m2/Gramm und eine Koerzitivkraft von 640
Oersted bei einer Feldstärke von 3000 Oersted besitzt, wird
innerhalb eines Zeitraums von 10 min allmählich in einen
Mixer gegeben, der 100 Teile einer Tetrahydrofuranlösung mit
1,35 Teilen Isopropyltris (4-dodecylbenzolsulfonyl) titanat (KR
9SD, zu beziehen von Kenrich Petrochemicals Inc.) und 0,15
Teilen gamma-Methoxypropyltris(polyalkylenoxy)silan mit einem
mittleren Molekulargewicht von 1750 und Alkenyloxy-Gruppen,
die sich von Ethylenoxid und Propylenoxid in einem Gewichtsverhältnis
von etwa 0,6 bis 1 ableiten, enthält. Die Mischung
wird für eine weitere halbe Stunde in Bewegung gehalten,
gewonnen und bei 55°C 12 Stunden lang auf einen
Feuchtigkeitsgehalt von unter 0,5% getrocknet.
Das getrocknete Produkt (behandelte Fe2O3-Teilchen) wird
verwendet, um durch 1,4-stündiges Mahlen der in Tabelle 1
unten aufgelisteten Bestandteile in einem Red-Devil-Shaker
unter Verwendung von 1/8″ Schrot aus rostfreiem Stahl eine
magnetische Beschichtungs-Zusammensetzung herzustellen, wobei
die Lösung des Vinylcopolymeren nach 15 min Vermahlzeit und die
Polyurethan-Lösung nach 1 Stunde Vermahlzeit zugegeben wird.
Die entstandene Dispersion wird abgeseiht, um den Stahlschrot
zu entfernen, und die Dispersion wird mit Cyclohexanon/Tetrahydrofuran
(3/2) abgelassen, was eine Beschichtungs-Zusammensetzung
mit etwa 40 Gewichts-% Feststoff ergibt.
Bestandteile Teile
Behandelte Fe2O3-Teilchen 50,5
Toluol 18,5
Cyclohexanon 2,0
Dispersionsmittel aus anionischem Phosphatester 2,0
Isocetylstearat 0,3
20%ige Lösung eines Copolymeren aus Vinylchlorid-Acetat-Alkohol in Toluol: Cyclohexanon (5:3) 6,4
15%ige Lösung von praepolymerisiertem Polyurethan in Tetrahydrofuran 54,4
Behandelte Fe2O3-Teilchen 50,5
Toluol 18,5
Cyclohexanon 2,0
Dispersionsmittel aus anionischem Phosphatester 2,0
Isocetylstearat 0,3
20%ige Lösung eines Copolymeren aus Vinylchlorid-Acetat-Alkohol in Toluol: Cyclohexanon (5:3) 6,4
15%ige Lösung von praepolymerisiertem Polyurethan in Tetrahydrofuran 54,4
Ein Teil der Beschichtungszusammensetzung wird zurückgelegt
und ihre Stabilität wird periodisch nach der Lagerung
bewertet. Für diese Bewertung wird eine ein (1) ml Probe der
Zusammensetzung in einen graduierten Behälter mit 24 ml
Methylethylketon gegeben und der Inhalt wird eine min lang
leicht in Bewegung gehalten. Dann wird unter statischen
Bedingungen die Sedimentationszeit bestimmt, indem man die
Zeit mißt, die nötig ist, damit die Grenzfläche zwischen den
dispergierten Fe2O3-Teilchen und dem Methylethylketon um 8 cm
wandert.
Teile der Beschichtungszusammensetzung werden nach einer
Zeitspanne der Lagerung, wie sie in Tabelle 2 definiert ist,
mittels Herunterschieben mit einer Messerecke von Hand als
Beschichtung für eine Oberfläche einer Polyethylenterephtalatfolie
mit einer Dicke von 0,02 mm in einem magnetischen Feld
aufgetragen, um die magnetischen Teilchen auszurichten, und
der beschichtete Film wird 24 Stunden lang bei Raumtemperatur
an der Luft getrocknet, was eine Beschichtungsdicke von
0,01-0,03 mm ergibt. Die magnetischen Eigenschaften der Folie
werden mit einem B-H-Magnetometer bei einer Feldstärke von
3000 Oersted gemessen.
Eine Vergleichs-Beschichtungszusammensetzung und eine
Vergleichsfolie werden ebenfalls auf die gleiche Art wie
dieses Beispiel hergestellt, mit der Ausnahme, daß 50,5 Teile
der behandelten Teilchen durch unbehandelte, adsorbiertes
Cobalt enthaltende gamma-Fe2O3-Teilchen substituiert sind.
Die Sedimentationszeit der Zusammensetzung und die
magnetischen Eigenschaften der Folie dieses Beispiels und die
der Vergleichszusammensetzung und der -Folie sind in Tabelle 2
unten aufgeführt.
Das Verfahren aus Beispiel 1 wird mit der Ausnahme, daß die
Fe2O3-Teilchen zu 100 Teilen einer Tetrahydrofuran-Lösung mit
1,5 Teilen Isopropyltris(4-docecylbenzolsulfonyl)titanat
gegeben werden und die Silanverbindung weggelassen wird,
wiederholt. Die Ergebnisse des Sedimentationstests und die
magnetischen Eigenschaften der Folie dieses Beispiels sind
als Beispiel A in Tabelle 2 aufgeführt.
Das Verfahren aus Beispiel 1 wird mit der Ausnahme, daß die
Fe2O3-Teilchen zu 100 Teilen Wasser mit 1,5 Teilen des
gamma-Methoxypropyltris(polyalkylenoxy)silans gegeben werden,
wiederholt, wobei die Titanverbindung weggelassen wird. Die
Ergebnisse des Sedimentationstests und die magnetischen
Eigenschaften der Folie dieses Beispiels sind als Beispiel B
in Tabelle 2 aufgeführt.
(1) Durchschnittswerte, bestimmt für Folie, die aus Zusammensetzungen
nach Lagerung für 1 Tag, 7 Tage und 10 Tage hergestellt
ist
(2) Verhältnis der remanenten Flußdichte in der zur Magnetisierung parallel verlaufenden Richtung zur remanenten Flußdichte im rechten Winkel zur Magnetisierungsrichtung
(3) Normalisierte Wechselfeldverteilung
(2) Verhältnis der remanenten Flußdichte in der zur Magnetisierung parallel verlaufenden Richtung zur remanenten Flußdichte im rechten Winkel zur Magnetisierungsrichtung
(3) Normalisierte Wechselfeldverteilung
Das Verfahren des Beispiels 1 wird mit der Ausnahme wiederholt,
daß die gamma-Fe2O3-Teilchen mit Tetrahydrofuranlösungen
behandelt werden, die die Titanat- und Silan-
Verbindungen in verschiedenen Anteilen enthalten, wobei die
Behandlungsmenge in jedem Fall 1%, bezogen auf die Menge der
gamma-Fe2O3-Teilchen, beträgt. Die eingesetzten Anteile und
die Testergebnisse sind in Tabelle 3 unten dargestellt.
Bei der Wiederholung des Verfahrens unter Verwendung der
Titanat- und Silan-Verbindungen in einem Gewichtsverhältnis
von 1/9 war der Prozentsatz der Sedimentationszeit-Änderung
im wesentlichen genauso groß wie der für Teilchen, die mit
der Silanverbindung allein behandelt worden waren.
Eine Beschichtungs-Zusammensetzung wird durch 1,4-stündiges
Vermahlen der unten angegebenen Bestandteile in einem
Red-Devil-Shaker unter Verwendung von 60 ml 1/8″ Schrot aus
rostfreiem Stahl hergestellt,
Bestandteile Anteile
gamma-Fe2O3 (1) 50,0
Toluol 18,5
Cyclohexanon 2,0
Isopropyltris(4-dodecylbenzolsulfonyl)titanat 0,45
gamma-Methoxypropyltris(polyalkylenoxy)silan (2) 0,05
Anionisches Phosphatester-Dispersionsmittel 2,0
Isocetylstearat 0,3
20%ige Lösung eines Copolymeren von Vinylchlorid- Acetat-Alkohol in Toluol:Cyclohexanon (5:3) 6,4
15%ige Lösung von präpolymerisiertem Polyurethan in Tetrahydrofuran 54,4
(1) Nadelförmige Teilchen mit einer durchschnittlichen Länge von 0,5 Mikron, einem Verhältnis von Länge zu Breite von 7 zu 1 und eine Oberfläche von 26 m2/Gramm
(2) Wie in Beispiel 1 beschrieben
wobei die Copolymer-Lösung nach 15 min Vermahlzeit und die Polyurethan-Lösung nach 1 Stunde Vermahlzeit zugegeben werden.
gamma-Fe2O3 (1) 50,0
Toluol 18,5
Cyclohexanon 2,0
Isopropyltris(4-dodecylbenzolsulfonyl)titanat 0,45
gamma-Methoxypropyltris(polyalkylenoxy)silan (2) 0,05
Anionisches Phosphatester-Dispersionsmittel 2,0
Isocetylstearat 0,3
20%ige Lösung eines Copolymeren von Vinylchlorid- Acetat-Alkohol in Toluol:Cyclohexanon (5:3) 6,4
15%ige Lösung von präpolymerisiertem Polyurethan in Tetrahydrofuran 54,4
(1) Nadelförmige Teilchen mit einer durchschnittlichen Länge von 0,5 Mikron, einem Verhältnis von Länge zu Breite von 7 zu 1 und eine Oberfläche von 26 m2/Gramm
(2) Wie in Beispiel 1 beschrieben
wobei die Copolymer-Lösung nach 15 min Vermahlzeit und die Polyurethan-Lösung nach 1 Stunde Vermahlzeit zugegeben werden.
Die Zusammensetzung wird auf ihre Stabilität hin bewertet und
wird dem Verfahren des Beispiels 1 entsprechend als
Beschichtung auf eine Folie aufgetragen. Die Ergebnisse sind
in Tabelle 5 unten dargestellt.
Das Verfahren des Beispiels 1 wird mit der Ausnahme wiederholt,
daß das Silan aus Beispiel 1 durch 0,15 Teile
N,N-Dimethylaminopropyltrisethoxysilan substituiert ist und
die gamma-Fe2O3-Teilchen des Beispiels 6 verwendet werden.
Sedimentations-Testergebnisse und die magnetischen
Eigenschaften der Folie sind in Tabelle 6 unten wiedergegeben.
Eine Beschichtungszusammensetzung wird nach dem Verfahren des
Beispiels 6 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das Isopropyltris
(4-dodecylbenzolsulfonyl)titanat durch 0,45 Teile
Neoalkoxytris(dodecylbenzolsulfonyl)zirkonat (als LZ 09 von
Kenrich Petrochemicals, Inc. im Handel) ersetzt wird und die
Eisenoxid-Teilchen die absorbiertes Cobalt enthaltenden
Teilchen des Beispiels 1 sind. Der Sedimentationstest ergibt
240 Sekunden nach einem Tag Lagerung und 205 Sekunden nach
4 und 8 Tagen Lagerung.
Claims (11)
1. Magnetische Zusammensetzung, geeignet für magnetische
Aufzeichnungsmedien, die (a) magnetische Teilchen, (b) ein
Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und (c)
ein Organosilan-Kupplungsreagens enthält, wobei das Gewichtsverhältnis
von (b) : (c) im Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegt
und die Gesamtmenge von (b) plus 0,1 bis etwa 15
Gewichts-% der magnetischen Teilchen beträgt.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin die
magnetischen Teilchen Eisenoxid-Teilchen sind.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die Komponente
(b) ein Organotitanat ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die Komponente
(b) ein Organozirkonat ist.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die Komponenten
(b) und (c) als Beschichtung auf der Oberfläche der
Eisenoxid-Teilchen vorliegen.
6. Beschichtungs-Zusammensetzung, welche magnetische
Teilchen, ein Bindemittel aus synthetischem Harz und ein
Solvens oder Solvens-System für das Bindemittel enthält, die
dahingehend verbessert ist, daß sie außerdem (i) ein
Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und (ii) ein
Organosilan-Kupplungsreagens enthält und daß das Gewichts-
Verhältnis von (i) : (ii) im Bereich von 0,2:1 bis 15:1 liegt
und die Gesamtmenge von (i) plus (ii) zwischen 0,1 und etwa
15 Gewichts-% der magnetischen Teilchen beträgt.
7. Magnetisches Aufzeichnungsmedium, das ein nicht-magnetisches
Substrat enthält, welches mit einer magnetischen
Schicht beschichtet ist, die magnetische Teilchen, ein
Bindemittel aus synthetischem Harz und 0,1 bis etwa 15%
eines aus der Kombination von (i) einem Organotitanat- oder
Organozirkonat-Kupplungsreagens und (ii) einem
Organosilan-Kupplungsreagens bestehenden Kupplungsreagens,
bezogen auf das Gewicht der magnetischen Teilchen, enthält,
wobei die Gewichtsverhältnisse von (i) zu (ii) im Bereich von
0,2:1 bis 15:1 liegen.
8. Verfahren zur Verbesserung der Dispersibilitäts-
Eigenschaften von magnetischen Teilchen, die für magnetische
Aufzeichnungsmedien geeignet sind, wobei dieses Verfahren das
In-Kontakt-Bringen dieser Teilchen mit 0,1 bis etwa 15%
eines Kupplungsreagens, bezogen auf das Gewicht der Teilchen,
umfaßt, welches aus der Kombination von (i) einem
Organotitanat- oder Organozirkonat-Kupplungsreagens und (ii)
einem Organosilan-Kupplungsreagens besteht, wobei das
Gewichtsverhältnis von (i) zu (ii) im Bereich von 0,2:1 bis
15:1 liegt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, worin das In-Kontakt-
Bringen durch trockenes Vermischen ausgeführt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8, worin das
In-Kontakt-Bringen durch Vermischen der Teilchen mit einer
Lösung des Kupplungsreagens und anschließendes Trocknen der
Mischung ausgeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10,worin die magnetischen
Teilchen Eisenoxid-Teilchen sind.
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| US74903485A | 1985-06-26 | 1985-06-26 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0446906A3 (en) * | 1990-03-13 | 1991-12-04 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Method for making magnetic recording media |
| US5225282A (en) * | 1991-12-13 | 1993-07-06 | Molecular Bioquest, Inc. | Biodegradable magnetic microcluster comprising non-magnetic metal or metal oxide particles coated with a functionalized polymer |
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Also Published As
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