DE3620440A1 - Zweistufiges unter druck betriebenes gegenstrahl-zerkleinerungsverfahren zur vergroesserung der oberflaeche feinkoerniger bis koerniger schuettgueter - Google Patents
Zweistufiges unter druck betriebenes gegenstrahl-zerkleinerungsverfahren zur vergroesserung der oberflaeche feinkoerniger bis koerniger schuettgueterInfo
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Description
Zweistufiges unter Druck betriebenes Gegenstrahl-Zerkleinerungsverfahren
zur Vergrößerung der Oberfläche feinkörniger
bis körniger Schüttgüter.
Gegenstrahlmühlen, bei denen das zu zerkleinernde Schüttgut
mit zwei Gasstrahlen, meist Druckluft oder Dampf, gegeneinander
geblasen werden, sind bekannt und in der Literatur
auch öfter beschrieben worden. Die verschiedenen
Systeme arbeiten alle nach dem gleichen Grundprinzip, wie
z. B. in Verfahrenstechnik 5 (1971), H. 6, Seite 225-230
(Muschelknautz und Rink, Neuere Untersuchungen an Strahlmühlen)
beschrieben. Das Mahlprodukt wird dabei von der
Aufgabedosierung über Injektordüsen in einen Zerkleinerungsraum
eingesaugt, den es über einen Sichter oder Staubabscheider
verläßt.
Die Einschleusung mit Injektordüsen hat jedoch mehrere Nachteile.
Die maximale Gegendrucküberwindung beim Injektorprinzip
liegt erheblich unter 1 bar Überdruck, die Staubbeladung
des Förder- und Treibgases ist dann relativ niedrig
und liegt nur wenig über 1 kg Staub pro kg Gas und der
Energiebedarf entsprechend hoch, weil die niedrige Staubdichte
durch sehr hohe Gasgeschwindigkeit kompensiert werden
muß. Es werden daher Energiebedarfszahlen von über
20 kWh/t, in der Regel zwischen 50 und 100 kWh/t angegeben.
Aus den Erfahrungen mit Staubschneckenpumpen als Einschleusaggregate
in Druckluftförderleitungen ist bekannt, daß man
je nach Abdichtfähigkeit der Pumpe Staubbeladungen von über
10 kg/kg bis zu 60 kg/kg erreichen kann, wenn im Förderleitungssystem
ein Druck von über 1 bar bis ca. 3 bar
herrscht. Mit dieser mehrfach größeren Staubdichte würde
auch die Häufigkeit der Staubteilchenberührung im Gegenstrahl
sehr stark ansteigen und damit auch die Zerkleinerungswirkung
verbessert werden. Die Überwindung hoher
Gegendrücke bei der Schüttguteinschleusung gestattet weiterhin
die Überwindung erheblich höherer Widerstände im Strahlsystem,
was die Hintereinanderschaltung mehrerer Strahlstufen,
mindest jedoch zwei, gestattet. Der Energiebedarf
eines solchen Systems liegt dann bei etwa 1/10 des Energiebedarfs
von bisher üblichen Strahlmühlen mit Injektorbeschleunigung
zur Schüttguteinschleusung.
Ein solches Zerkleinerungsverfahren, mit dem bei niedrigem
Energiebedarf eine wesentliche Erhöhung der spezifischen
Oberfläche von feinkörnigen Schüttgütern erreichbar ist,
realisiert die vorliegende Erfindung.
Das Verfahren besteht aus der Schneckenpumpe A, mit beispielsweise
einer besonders günstigen Vertikalschnecke
einseitig bei (1) gelagert und mit dem Motor (2) angetrieben,
der ersten Strahlstufe B und der zweiten Strahlstufe
C.
Das zu zerkleinernde Schüttgut gelangt über einen Staubaufgabebehälter
(3) seitlich in die rotierende Schnecke (4)
in der es gegen die gewichtsbelastete Rückschlagklappe (5)
gepreßt wird, die unter dem Rückdruck im Auslauf- oder
Mischgehäuse (6) steht. Diese bekannte Einschleusmethode
durch Staubverdichtung gestattet die Staubeinschleusung
gegen Drücke bis 3 bar oder auch mehr. Erfindungsgemäß
gelangt dann das Schüttgut in das Druckausblasgehäuse,
aus dem das Material in entgegengesetzter Richtung mit
Hife der beiden Gasdrüsen (8) in die angeschlossene
Förderleitungen (7) geblasen wird. Der Überdruck in diesem
Ausblasgehäuse beträgt mindestens 1 bar.
Über die zwei Rohrleitungen (9) gelangen die beiden Teilgas-
und Teilstaubströme über die beiden Einblasdüsen (10)
in den Kugelraum (11). Diese Einblasdüsen sind zur Erhöhung
der Einblasgeschwindigkeit verengt oder können mit
zusätzlichen Treibgasdüsen (12) ausgerüstet werden. Die
Zerkleinerung erfolgt durch das Gegeneinanderblasen einer
dichten Staubwolke mit hoher Relativgeschwindigkeit.
Das Gas-Staubgemisch verläßt diesen Kugelstrahlraum wiederum
über zwei Abgangsleitungen (13) schräg nach unten.
An diese Leitungen ist in kurzer Entfernung mit weniger
als 4 m Leitungslänge die zweite Strahlstufe C angeschlossen.
Sie besteht aus einem dreiecksförmigen Strahlraum
(17) mit einer Breite, die nur wenig größer ist als
der Durchmesser der Austrittsleitung (16), besitzt wiederum
zwei Einblasdüsen (14) und wenn für die gewünschte Zerkleinerungswirkung
notwendig die Gasbeschleunigungsdüsen
(15).
Der Weitertransport mit der Leitung (16) kann über auch
längere Förderwege zu einem Auffangbehälter mit Filter erfolgen
oder direkt in ein angeschlossenes Reaktionssystem,
wenn die eben geschaffenen frischen Stauboberflächen für
chemische oder physikalische Reaktionen ausgenutzt werden
sollen. Ein solcher Anwendungszweck ist z. B. die abwasserlose
Rauchgasreinigung, bei der meist Kalkhydrat als Sorptionsmittel
verwendet wird. Im Filterstaub solcher Rauchgasreinigungssysteme
befindet sich dann ein erheblicher
Anteil von nicht neutralisiertem Hydratkalk, der von der
Salzneubildung bei der Schadgassorption (SO₂, HF, HCl u. a.)
eingebunden wurde. Eine solche Strahlbehandlung würde dann
diese reaktionsfähigen Teilchenkerne freilegen. Da diese
dann freigelegten und an sehr kleinen Staubpartikeln liegenden
reaktionsfähigen Oberflächen auch gegenüber anderen
Gasmolekülen, z. B. CO₂, sehr reaktionsfähig sind, empfielt
sich die sofortige Rückführung in die Reaktionsräume, damit
eine hohe Schadgasbildung erreicht wird.
Claims (4)
1. Zweistufiges unter Druck betriebenes Gegenstrahl-Zerkleinerungsverfahren
zur Vergrößerung der Oberfläche
feinkörniger bis körniger Schüttgüter, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schüttgut kontinuierlich mit einer Staubschneckenpumpe
mit Rückschlagklappe in das Druckausblasgehäuse
mit zweiseitiger Ausblasung eingeführt und von da
mit dem Fördergas zweiseitig im Gegenstrahl in einen Kugelraum
eingeblasen wird, den es wiederum durch zwei Förderleitungen
verläßt, um wieder im Gegenstrahl in einen
Dreiecksraum als zweite Stufe eingeblasen zu werden, aus
dem es mit nur noch einer Förderleitung zusammen mit dem
jetzt weitgehend entspannten Fördergas austritt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Erhöhung der Zerkleinerungswirkung die beiden Einblasdüsen
an dem Kugelstrahlraum der ersten Stufe und dem Dreiecksstrahlraum
der zweiten Stufe mit zusätzlichen Gasstrahldüsen
ausgerüstet sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als
Einschleusaggregat eine Schneckenpumpe mit vertikal gelagerter
Schnecke benutzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
zweistufige Gegenstrahl-Zerkleinerungsverfahren zur Regenerierung
von Filterstaub aus Rauchgasreinigungsanlagen
dient, wobei der Staub mit dem Fördergas nach Austritt
aus der 2. Stufe unmittelbar mit einer kurzen Förderleitung
in die Reaktionsräume des Rauchgasreinigungssystems
eingeblasen wird.
Priority Applications (1)
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| DE3620440A1 true DE3620440A1 (de) | 1987-12-23 |
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ID=6303222
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3620440A1 (de) |
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-
1986
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