DE3620213A1 - Lenkvorrichtung fuer ein unabhaengig aufgehaengtes rad insbesondere eines fahrzeugs zur ausschaltung von lenkstoessen - Google Patents
Lenkvorrichtung fuer ein unabhaengig aufgehaengtes rad insbesondere eines fahrzeugs zur ausschaltung von lenkstoessenInfo
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Description
Lenkvorrichtung für ein unabhängig aufgehängtes Rad, insbesondere
eines Fahrzeugs zur Ausschaltung von Lenkstößen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einzelrad-Aufhängevorrichtung
für ein mit Rädern versehenes Fahrzeug, insbesondere auf eine lenk
bare Einzelradaufhängung für ein Fahrzeug mit Lenkstoßdämpfung.
Allen Lenkvorrichtungen für einzeln aufgehängte Räder haben
eine unerwünschte Eigenschaft, die gewöhnlich "Stoßlenkung" ("Bump
Steering") genannt wird. Wenn das Rad zu vertikaler Bewegung veran
laßt wird, ändert sich seine Vorspur-Einstellung, was zu Lenkungs
veränderungen an der vom Fahrer herkommenden Lenkung führt.
In "How to Make Your Car Handle" von Fred Puhn, erschienen 1976
bei H. P. Books, P.O. Box 53 67, Tucson, Arizona 58 703 (602/888
2150), USA werden der Lenkstoß und ein Werkzeug zu seiner Prüfung
erklärt. Gemäß diesem Aufsatz wird das Lenkstoßverhalten an der
vorderen Aufhängung bei den meisten Fahrzeugen dadurch eingestellt,
daß die Höhe eines Endes der Lenkstangen verändert wird. Dies läßt
sich anwenden auf Fahrzeuge mit üblichen Doppel-Dreieckslenkern bei
der Einzelradaufhängung oder bei der Vorderadaufhängung nach Mac-
Pherson. In dem Aufsatz wird dargelegt, daß diese Einstellung aus
verschiedenen Gründen für Straßenfahrzeuge nicht geeignet ist.
Im Motorcyclist, November 1984, Seite 64 ist ein Aufsatz betitelt
"Radd/Parker Suspension Prototype" veröffentlicht, der eine
hydraulische Steuerung zur Ausschaltung von Lenkstößen beschreibt,
die jedoch zu einer unerwünschten Dämpfung der Steuerung führt. In
dem Aufsatz wird ausgeführt, daß Lenkstöße wenigstens auf einem
Motorrad durch Verwendung eines Teleskopschaftes ausgeschaltet
werden können, der sich geradlinig zu Lenkstangen erstreckt. Dem
Aufsatz ist jedoch nichts über eine Verwendung eines Teleskopschaf
tes in einer lenkbaren Schwingarm-Aufhängung zu entnehmen. Ferner
ist es bekannt, daß Teleskopschafte verglichen mit einer festen
Stange bei vorgegebener Dimensionierung relativ weich sind.
Im Cycle World vom April 1985, Seite 60 ist ein Aufsatz "Taming the
TESI" erschienen, der die Verwendung gegenüberliegender hydrauli
scher Betätiger zur Lenkung und Stoßlenkung empfiehlt. Entspre
chendes ergibt sich aus dem Cycle, vom März 1985 auf Seite 99.
Bis zu einem gewissen Grad können Lenkstöße in allen Fahrzeugen mit
Schwingachsen-Aufhängungen angetroffen werden.
Das Ausschalten von Lenkstößen ist sowohl für Rennmaschinen wie
auch für Straßenfahrzeuge höchst erwünscht. Lenkstöße in Fahrzeu
gen, Motorrädern oder dergleichen konnten bisher nicht erfolgreich
beseitigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine steuerbare
Aufhängevorrichtung für ein Fahrzeug zu schaffen, die Lenkstöße
beseitigt. Damit soll das Fahrzeug in normaler Weise lenkstoßfrei
lenkbar sein. Die Erfindung soll insbesondere für eine Aufhängevor
richtung geeignet sein, die mit MacPherson-Beinen ausgerüstet ist.
Schließlich soll die Erfindung mit Hilfe preiswerter und überall
erhältlicher Bauteile verwirklicht werden können.
Dazu sieht die Erfindung eine neuartige Verwendung eines Paares von
Universalgelenken, insbesondere Kreuzgelenken vor, die zwischen
einem das Lenkgestänge tragenden Rahmen- oder Karosserieteil
und dem Achszapfen in einer steuerbaren Schwingarm-
Aufhängevorrichtung eingebaut sind. Die Verwendung der Universalge
lenke läßt eine Vertikalbewegung des Rades zu, ohne daß die vom
Fahrer herkommende Lenkrichtung beeinflußt wird. Die freie verti
kale Beweglichkeit des Rades bleibt ohne Einfluß auf die wirksame
Länge irgendeines der Lenkglieder.
Ein üblicher Verbindungsarm ist mit einem Lenkmechanismus ver
bunden, der den Verbindungsarm entsprechend der vom Fahrer ge
wünschten Lenkrichtung dreht. Der Verbindungsarm ist mit einem
Lenkzapfen verbunden, der von einem mit der Karosserie oder dem
Rahmen des Fahrzeugs verbundenen Ansatz oder dergleichen drehbar
gehalten ist.
Das gegenüberliegende Ende des Lenkzapfens ist mit der Mitte einer
Seite eines ersten Universalgelenks verbunden. Die gegenüber
liegende Seite des Universalgelenks ist mittig über einen Zapfen
mit einer Distanzstrebe verbunden. Das gegenüberliegende Ende der
Strebe ist in ähnlicher Weise mittig mit einer Seite eines zweiten
Universalgelenks verbunden. Eine Lenkvorrichtung wie etwa eine
Lenkstange ist mit den gleichen Seiten der Universalgelenke
verbunden, jedoch sind ihre Gelenke von der Mitte des jeweiligen
Universalgelenks zur Schaffung einer Lenkfähigkeit beabstandet. Die
Lenkstangenverbindungen sind übliche Kugelgelenke, die normaler
weise bei Schwingarmaufhängungen eingesetzt werden. Jedoch liegt
es im Rahmen der Erfindung, zur Lenkstange äquivalente Vorrich
tungen vorzusehen, beispielsweise eine Zahnrad/Kettenkombination.
Das gegenüberliegende Ende des zweiten Universalgelenks ist mit
einem Achsschenkel verbunden, der den Achszapfen für das Rad trägt.
Ferner ist ein zusätzlicher Träger mit der Karosserie verbunden,
der den Lenkmechanismus zusätzlich trägt und positioniert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der beigefügten Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben,
wobei weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung deutlich werden.
Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung
von einer Fahrzeugseite aus;
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht von der
gegenüberliegenden Seite der in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 2, wobei
eine Ruhestellung und eine vertikal angehobene Stellung
der Bauteile aus der Ausführungsform der Erfindung nach
Fig. 1 wiedergegeben sind;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer dritten
Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 6 eine Seitenansicht einer vierten Ausführungsform der
Erfindung.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seite eines Kraftfahrzeugs mit einer
lenkaren Einzelradaufhängung 10. Die Einzelradaufhängung wird von
der Fahrzeugkarrosserie oder einem festen Rahmenteil 12 getragen.
Die Aufhängung 10 ist mit dem Rahmen 12 über Ansätze 14 und 16
verbunden. Ansatz 14 besitzt eine Öffnung 15 mit einem Lager 17
(gestrichelt dargestellt), welches den Lenkzapfen 18 aufnimmt. Das
untere Ende des Lenkzapfens 18 besitzt einen Verbindungsarm 20, der
fest mit ihm verbunden ist. Eine Drehung des Verbindungsarms 20
durch einen nicht dargestellten, vom Fahrer betätigten Fahrzeuglenk
mechanismus dreht den mit ihm verbundenen Lenkzapfen 18. Man sieht,
daß der Verbindungsarm nur beispielshaft dargestellt ist, da andere
Lenkeinrichtungen wie Lenkstangen, fernbestätigte Zahnräder und
dergleichen zur Steuerung des Fahrzeugs im Rahmen der Erfindung
ohne weiteres benutzt werden können. An dem gegenüberliegenden Ende
des Lenkzapfens 18 ist eine Seite 22 eines ersten Universalgelenks
24 fest befestigt und mittig auf ihm positioniert. Die gegenüberlie
gende Seite 25 des Universalgelenks 24 ist mittig und schwenkbar
über einen Zapfen 26 mit einer Distanzrebe 28 verbunden. Man
sieht, daß die hier beschriebenen und verwendeten Universalgelenke
einen mittleren gleichförmigen Schwenkbolzen 30 aufweisen, der es
erlaubt, daß beide Seiten des Universalgelenks relativ zueinander
in üblicher Weise schwenken können. Für die Erfindung kann eine
beliebige Art eines Universalgelenks, wie etwa ein Kreuzgelenk,
benutzt werden. Eine Klammer 32 ist mit der Seite 25 des Universal
gelenks 24 verbunden und erstreckt sich von dieser nach außen, wie
man am besten aus Fig. 2 erkennt. Mit der Klammer 32 ist eine
übliche Gelenkkugel 34 verbunden.
Das gegenüberliegende Ende der Distanzrebe 28 ist in ähnlicher
Weise mit der Seite 25 A eines ähnlichen Universalgelenks 24 A
verbunden, welches die gleichen Merkmale wie das Universalgelenk 24
besitzt. Zwischen den Gelenkkugeln 34 und 34 A ist eine Lenkstange
35 verbunden, welche an jedem ihrer Enden Kugelpfannen 37, 37 A
aufweist. Die Lenkstangen/Kugelpfannen-Verbindung ist in üblicher
weise frei schwenkbar. Wenn beispielsweise Universalgelenk 24
dreht, folgt dieser Drehung das Universalgelenk 24 A unabhängig von
seiner vertikalen Relativposition längs des Pfeiles 39 (Fig. 1).
Mit der Seite 22 A des Universalgelenks 24 A ist ein Achsschenkel
36 verbunden. In der Mitte des Achsschenkels 36 sitzt der Achszap
fen, der das Rad mit Reifen 38 drehbar trägt. An dem unteren Ende
des Achsschenkels 36 sitzt ein Kugelzapfen 40. Zwischen dem Kugel
zapfen 40 und dem Rahmen 12 ist eine Zugstange 42 verbunden. Das
kugelzapfenseitige Ende 44 der Zugstange 42 weist eine Kugelpfanne
auf, und das gegenüberliegende Ende 46 der Zugstange 42 ist
schwenkbar an einem mit dem Rahmen 12 fest verbundenen Gelenk 48
befestigt. Diese Verbindungen ermöglichen, daß der Achsschenkel
durch den Verbindungsarm 20 durch die Kugelpfannenverbindung bei 44
gedreht werden kann und längs der Richtung des Pfeils 39 vertikal
beweglich ist.
Man sieht, daß die wirksame Länge der Lenkelemente, speziell der
Lenkstange 35, unabhängig von der Winkel/Vertikalposition des Rades
38 relativ zum Rahmen 12 unverändert bleibt, wodurch Lenkeinflüsse
aufgrund der Vertikal/Winkelposition des Rades 38 relativ zum Rah
men 12 ausgeschlossen werden.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Darstellung des Verbindungsarms,
des Rahmenträgeransatzes, der Lenkstange, sowie der Universalge
lenke von derjenigen Seite bezüglich der Darstellung aus Fig. 1,
die dieser gegenüberliegt.
Fig. 3 zeigt die Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 in einer
Normalstellung und in einer gestrichelt angedeuteten, vertikal
angehobenen Stellung, die sich aus einer entsprechenden Radbewegung
insbesondere nach oben ergibt. Aus dieser Zeichnung geht hervor,
daß die effektive Länge des erfindungsgemäßen Lenkmechanismus, bei
einer vertikalen Verlagerung des Rades nicht verändert wird, so daß
Lenkstöße vermieden werden.
Gemäß der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform der
Erfindung ist der Lenkmechanismus auf der der Oberseite der Auf
hängung angeordnet, wobei die Lenkstange vertikal unterhalb der
Distanzstrebe 28 lokalisiert ist.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, die derjenigen aus Fig. 1
bis 3 ähnlich ist, wobei jedoch die Lenkstange vertikal über die
Distanzstrebe angehoben ist.
Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung im Zusam
menhang mit einer Einzelradaufhängung, wie sie zum Beispiel für
Krafträder, Motorräder oder dergleichen zum Einsatz kommen. Bei
dieser Ausführungsform sind der Verbindungsarm und ein Teil der
Lenkstange vertikal über die Distanzstrebe 28 angehoben, wobei das
Rad sich parallel zum Rahmen 12 und vor diesem erstreckt.
Auch diese Ausführungsform arbeitet wie vorstehend beschrieben.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform sind die Steuer
komponenten vertikal unterhalb des Rahmens 12 positioniert, und der
Ansatz 16 am Rahmen ist durch ein MacPherson-Bein 50 ersetzt. Ein
Ende des MacPherson-Beins 50 ist mit dem oberen Teil des Achsschen
kels 36 verbunden und das gegenüberliegende Ende ist schwenkbar mit
dem Fahrzeugrahmen 12 mittels eines Gelenks 51 verbunden.
Für alle dargestellten Ausführungsformen ist die wirksame Länge des
Steuermechanismus, konstant aufgrund der Wirkung der seriellen
Universalgelenke.
Man bemerke, daß Paare steuerbarer einzeln aufgehängter Räder für
übliche Fahrzeuge dadurch benutzt werden können, daß auf den Lenk
armen 20 (Fig. 2) zweite Kugelgelenke befestigt werden, daß eine
Zugstange 52 ähnlich zur Lenkstange 35 zwischen diesen vorgesehen
wird, wodurch die Bewegung des Verbindungsarms 20 mit einem zweiten
Verbindungsarm in gleicher Weise wie das steuerbare Rad gekoppelt
würde.
Man sieht daher aus vorstehendem, daß die Erfindung ein verbesser
tes Steuersystem für ein unabhängig aufgehängtes, lenkbares Rad
schafft, bei welchem Lenkstöße nicht mehr auftreten.
Die Erfindung ist selbstverständlich auf Einzelheiten der darge
stellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt.
Beschrieben ist ein Lenkmechanismus an einer Radaufhängung für ein
mit Rädern versehenes Fahrzeug, welcher eine Dämpfung für Lenkstöße
enthält. Die Vorrichtung unfaßt ein Paar beabstandete
Universalgelenke, von denen eines fest angeordnet ist, und das
andere den Achszapfen für das Rad beweglich positioniert. Ein
Distanzelement hält die Universalgelenke auf vorgegebenem Abstand.
Ein drehbarer Lenkzapfen ist mit einer Seite des fest
positionierten Universalgelenks verbunden. Die Mitte der gegenüber
liegenden Seite des fest positionierten Universalgelenks ist mit
einem Ende des Distanzelements drehbar verbunden. Das andere Ende
des Distanzelements ist mit der Mitte einer Seite desjenigen
Universalgelenks verbunden, welches den Achszapfen trägt. Die
gegenüberliegende Seite des den Achszapfen tragenden
Universalgelenks ist mit dem Achsschenkel verbunden. In einer
Ausführungsform ist eine Lenkstange schwenkbar außermittig an jedem
Universalgelenk in der Nähe des Distanzelements über Kugelverbin
dungen verbunden. Eine zusätzliche Stütze ist zwischen dem
Achsschenkel und dem Rahmen des Fahrzeugs vorgesehen.
Soweit die Erfindung aus vorstehender Beschreibung nicht
vollständig oder unklar hervorgehen sollte, sind die beigefügten
Figuren als weiteres Offenbarungsmittel der Erfindung zu
betrachten.
Claims (10)
1. Aufhängevorrichtung für ein steuerbares Rad eines Fahrzeugs mit
einem durch Drehung positionierbaren Lenkelement (20) und mit
ersten und zweiten Universalgelenken (24, 24 A), von denen jedes
erste und zweite drehbare Teile (22, 25; 25 A, 22 A) aufweist,
ferner mit einem Lenkzapfen (18), welcher das Lenkelement (20) mit
der Mitte des ersten drehbaren Teiles (22) des ersten Universalge
lenks (24) verbindet, mit einem Distanzelement (28), welches an
einem Ende mit der Mitte des zweiten drehbaren Teiles (25) des
ersten Universalgelenks (24) sowie an seinem anderen Ende mit der
Mitte des ersten drehbaren Teiles (25 A) des zweiten Universalge
lenks (24 A) jeweils drehbar verbunden ist, mit einer Lenkstange
(35), deren eines Ende mit dem zweiten drehbaren Teil (25) des
ersten Universalgelenks (24) und deren anderes Ende mit dem ersten
drehbaren Teil (25 A) des zweiten Universalgelenks (24 A) drehbar
verbunden ist, sowie mit einem Achsschenkel (36), dessen eines Ende
mit dem zweiten drehbaren Teil (22 A) des zweiten Universalgelenks
(24 A) verbunden ist und der einen Achszapfen für das Rad (38)
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Lenkelement (20) ein Verbindungsarm ist, der fest mit dem
Lenkzapfen (18) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Lenkzapfen (18) und der Achsschenkel (36) am Fahrzeugrahmen
(12) gehalten sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lenkzapfen (18) in einem am Fahrzeugsrahmen (12) befestigten Lager
(17) drehbar gehalten ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Achsschenkel (36) mittels einer Zugstange (42) gehalten ist,
welche an einem Ende in einem am Fahrzeugsrahmen (12) befestigten
Gelenk (48) und am anderen Ende über ein Kugelgelenk (40, 44) mit
dem Achsschenkel jeweils drehbar verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Achsschenkel (36) durch ein MacPherson-Bein (50) gehalten ist,
welches am Fahrzeugsrahmen (12) angelenkt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Distanzelement (28) vertikal oberhalb der
Universalgelenke (24, 24 A) positioniert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Distanzelement (28) vertikal unterhalb der
Universalgelenke (24, 24 A) positioniert ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lenkelement eine Lenkstange ist, welche mit
den Universalgelenken über Kugelgelenke verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lenkelement eine Lenkstange ist, die von
der vertikalen Mittellinie der Universalgelenke beabstandet ist.
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1986
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- 1986-06-16 DE DE19863620213 patent/DE3620213A1/de not_active Withdrawn
- 1986-06-17 JP JP61141207A patent/JPS61295110A/ja active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013131668A1 (de) * | 2012-03-05 | 2013-09-12 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Aufgelöster querlenker mit schwenkbaren teilquerlenker |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| GB2176752B (en) | 1989-01-25 |
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| GB2176752A (en) | 1987-01-07 |
| GB8611750D0 (en) | 1986-06-25 |
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