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DE3619579A1 - Verfahren und vorrichtung zur gleichzeitigen herstellung von zwei endloszigarettenstraengen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur gleichzeitigen herstellung von zwei endloszigarettenstraengen

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DE3619579A1
DE3619579A1 DE19863619579 DE3619579A DE3619579A1 DE 3619579 A1 DE3619579 A1 DE 3619579A1 DE 19863619579 DE19863619579 DE 19863619579 DE 3619579 A DE3619579 A DE 3619579A DE 3619579 A1 DE3619579 A1 DE 3619579A1
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Germany
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tobacco
flow
conveyor
stream
filling
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Uwe Heitmann
Peter Brand
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Koerber AG
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Hauni Werke Koerber and Co KG
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
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    • A24C5/18Forming the rod
    • A24C5/1835Multiple rod making devices

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von wenigstens zwei aus im wesentlichen glei­ chen Tabakfüllströmen bestehenden Endloszigarettensträn­ gen, wobei die Tabakfüllströme durch Teilen eines konti­ nuierlichen, einheitlichen Tabakstromes gebildet und Saug­ strangförderern zugeführt werden.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zur gleich­ zeitigen Herstellung von wenigstens zwei aus im wesentli­ chen gleichen Tabakfüllströmen bestehenden Endloszigaret­ tensträngen, mit einem Tabakstromförderer, einem Teil­ mittel zum Teilen des Tabakstromes in wenigstens zwei Tabakfüllströme sowie wenigstens zwei jeweils zu einem Saugstrangförderer führenden Tabakfüllstromförderern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gleichzei­ tige Herstellung von wenigstens zwei Zigarettensträngen weiter zu vereinfachen und zu perfektionieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Tabakstrom in Form einer durch eine gekrümmte Füh­ rungsbahn bestimmten Wandströmung zugeführt wird und daß die Teilung des Tabakstromes in die Tabakfüllströme durch kontinuierliches Umlenken des Tabakstromes in quer zur Förderrichtung stetig auseinanderlaufende bzw. sich gegen­ einander absetzende Wandströme erfolgt. Zweckmäßigerweise werden die Tabakfüllströme durch im wesentlichen aufwärts­ gerichtete Wandströme gebildet.
Eine effiziente und vereinfachte Methode zum Erzeugen der genannten Wandströme besteht nach einem weiteren Vorschlag darin, daß die Zuführung des Tabakstromes und die Umlenkung und Teilung des Tabakstromes in die Tabakfüllströme durch Beaufschlagung des Tabaks mittels gleichartiger Beschleu­ nigungsmittel erfolgt, welche nach einem zusätzlichen Vorschlag vorzugsweise aus Blasluft bestehen.
Eine sich zielgerichtet auf die Strangaufbauzonen des Zigarettenstranges einstellende Wandströmung von Ta­ bak und Förderluft wird dadurch erreicht, daß der Tabak in der Aufbauzone des Tabakstromes durch eine erste Blas­ luftquelle und in der Umlenkungszone durch eine zweite Blasluftquelle beaufschlagt wird.
Im Verlauf des Tabakstromaufbaues kann es aus vielerlei Gründen zu einer einseitigen Überbelegung oder Unterbe­ legung des Tabakstromes bzw. zu einer ungleichmäßigen Verteilung des Tabaks über die Breite des aufgebauten Tabakstromes kommen. Andererseits ist eine einheitliche Versorgung der Saugstrangförderer mit Tabak unabdingbar, um langfristig eine gleichbleibende, einheitliche Quali­ tät der Zigarettenstränge zu gewährleisten. Unterstützt wird dies nach einem weiteren Vorschlag dadurch, daß die Aufteilung des Tabakstromes in die Tabakfüllströme steu­ erbar ist, wodurch Ungleichmäßigkeiten in der Tabakstrom­ belegung entsprechend korrigiert werden können.
Ein spezieller Vorschlag zur Schaffung einer derartigen Korrekturmöglichkeit besteht darin, daß die Aufteilung des Tabakstromes in der Umlenkungs- bzw. Überführungszone des Tabakstromes in die Tabakfüllströme gesteuert wird.
Eine andere vorgeschlagene Möglichkeit besteht darin, die zugeführte Tabakmenge in der Aufbauzone des Tabakstromes über dessen Breite zu steuern, was zweckmäßigerweise da­ durch geschieht, daß der Tabak durch auf die Aufbauzone gerichtete, quer zur Förderrichtung verstellbare Blasluft­ ströme gesteuert wird.
Eine weitere Angriffsmöglichkeit für eine derartige Korrektursteuerung bietet sich dadurch an, daß während des Herstellungsprozesses abgenommener Überschußtabak in den Hauptkreislauf zurückgeführt wird, wobei die anteilige Menge des Überschußtabaks bis zu 30% betragen kann. Es wird nun vorgeschlagen, daß der Aufbau des Tabakstromes durch entsprechende Lenkung des zurückgeführten Überschuß­ tabaks gesteuert wird, so daß er gezielt bestimmten Zonen über die Breite des Tabakstromes zugeführt werden kann.
Die Vorrichtung zur Durchführung des eingangs bezeichneten Verfahrens ist gekennzeichnet durch eine dem zugeführten Tabakstrom eine dichtanliegende Wandströmung aufzwingende Leitfläche des Tabakstromförderers, welche in Förderrich­ tung stromab in einer Umlenkzone kontinuierlich in wenig­ stens zwei quer zur Förderrichtung stetig auseinanderlau­ fende bzw. sich gegeneinander absetzende, den Tabakfüll­ strömen eine dichtanlegende Wandströmung aufzwingende Leitflächen übergeht.
Eine optimale Ausgestaltung besteht nach einem weiteren Vorschlag darin, daß die Leitflächen für die Tabakfüll­ ströme zu den Saugstrangförderern im wesentlichen auf­ wärtsführend angeordnet sind, wobei zur konstruktiven Vereinfachung der Leitfläche des Tabakstromförderers und den Leitflächen der Tabakfüllstromförderer eingangsseitig gleichartige Beschleunigungsmittel zugeordnet sind. Zweck­ mäßigerweise sind diese Beschleunigungsmittel als gegen die Leitflächen bzw. zumindest parallel zu den Leitflächen ausgerichtete Blasluftdüsen ausgebildet.
Eine ungleichförmige Belegung des Tabakstromförderers über dessen Breite, welche zu einer ungleichmäßigen Ver­ sorgung der Tabakfüllstromförderer führen würde, sind ge­ mäß einer vorteilhaften Weiterbildung dadurch kompensiert, daß die Teilmittel zum Teilen des Tabakstromes als quer zur Förderrichtung des Tabakstromförderers verstellbare Trennwand ausgebildet sind.
Gemäß einer vorgeschlagenen Variante sind die Teilmittel als quer zur Förderrichtung des Tabakstromförderers in dessen Eingangsbereich verstellbare Blasluftdüsen ausge­ bildet. Eine andere Variante sieht vor, daß die Teilmittel als in einem Zuführfallschacht angeordnete, verschwenk­ bare Klappe ausgebildet sind, die von einer schräg abwärts verlaufenden, die Klappe von oben nach unten bis zur Tiefe des Schachtes verbreiternden Kante begrenzt ist. Schließ­ lich ist es möglich, die Teilmittel als die Belegungsver­ teilung eines Überschußrückführungsförderers steuerndes Stellglied auszubilden.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht in der Kontinuität des Tabakförderflusses, insbesondere bei der sanften, tabakschonenden Umlenkung und Aufteilung des Tabakstromes in die Tabakfüllströme, womit ein gleich­ mäßiger Strangaufbau der Endloszigarettenstränge gewähr­ leistet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläuter Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch den Verteiler einer Zigarettendoppelstrangmaschine,
Fig. 2 ein vergrößerter Ausschnitt aus der Strangauf­ bauzone des Verteilers,
Fig. 3 eine Ansicht auf die Strangaufbauzone in Rich­ tung des Pfeils III gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Teilansicht von einem durch den Pfeil IV in Fig. 1 gekennzeichneten strom­ aufwärtigen Bereich des Verteilers im Schnitt nach der Linie IV-IV gemäß Fig. 6,
Fig. 5 eine Seitenansicht auf den Verteilerbereich gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Verteilerbereich gemäß Fig. 4,
Fig. 7 und 8 Teildarstellungen eines dem Verteilerbereich gemäß Fig. 4 zugeordneten Beschleunigungs­ mittels,
Fig. 9 eine Teildarstellung des dem Verteilerbereich gemäß Fig. 4 stromaufwärts vorgeordneten Ver­ teilerbereiches,
Fig. 10 eine Seitenansicht des Verteilerbereiches gemäß Fig. 9 und
Fig. 11 eine Teildraufsicht auf eine Zone des Vertei­ lerbereiches in Richtung des Pfeils XI gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Stauschacht 1, der einen Tabakvorrat 1 a enthält, über einer Entnahmevorrichtung 2, bestehend aus einer Entnahmewalze 3 und einer Schlägerwalze 4 mit gegen­ über der Entnahmewalze 3 stark erhöhter Drehzahl. Die Ent­ nahmewalze 3 ist mit Stacheln 6, die vergleichsweise schnellrotierende Schlägerwalze 4 mit Stiften 7 versehen. Der von der Schlägerwalze 4 aus den Stacheln 6 der Ent­ nahmewalze 3 herausgeschlagene Schauer 8 aus Tabakfasern gelangt in Richtung des Pfeils 9 in einen sich trichter­ förmig verengenden Zuführfallschacht in Form eines Kanals 11, in dem ein Beschleunigungsmittel 12 in Form von Blas­ luftdüsen 13, angeordnet in einem Luftkasten 14, einen Sichtluftstrom quer zur Förderrichtung 9 des Tabakschau­ ers 8 bläst. Der Sichtluftstrom trennt die leichten Tabak­ fasern 16, bestehend aus langen Tabakfasern 17 und kurzen leichten Tabakfasern 18 von den schwereren Tabakfasern 19 (Rippen) und fördert sie quer in Richtung des Pfeils 20 ab. Dabei ist es vorteilhaft, daß die langen Tabakfasern 17 von der Schlägerwalze 4 an die in Ablenkrichtung ver­ laufende Wand 11 a des Kanals 11 geschleudert werden, so daß sie von dem aus den Blasluftdüsen 13 strömenden Sicht­ luftstrom nicht gegen kurze Tabakfasern gedrückt werden. Wäre dies der Fall, so bestünde die Gefahr, daß die kurzen Tabakfasern unabhängig von ihrem spezifischen Gewicht von den langen Tabakfasern mitgenommen werden.
Einige leichte Tabakfasern 18 a sinken mit den schwereren Tabakfasern 19 in Richtung des Pfeils 21 nach unten. Sie gelangen durch eine Zellenradschleuse 22 in einen Sicht­ schacht 23, in dem die schwereren Rippenfasern 19 weiter nach unten sinken und ausgetragen werden, während die leichteren Tabakfasern 18 a in einem Kanal 24 nach oben steigen infolge der Injektorwirkung eines Blasluftstrahls aus einer Düse 26 in einem Luftkasten 27.
Den in einer Vereinigungszone 28 zusammengeführten Tabakfasern 17, 18 und 18 a wird ein weiterer Schauer 29 von Tabakfasern hinzugefügt, der aus zurückgeführtem Über­ schußtabak besteht. Dieser Überschußtabak wird von einer Schwingförderrinne 31 mit abgeschrägter Abgabekante 332 gemäß Fig. 11 in einen Fallschacht 33 eingegeben, dessen Wände mit Ablenkblechen 34 versehen sind.
Alle genannten, in der Vereinigungszone 2 B zusammenge­ führten Tabakpartikel werden mit Unterstützung weiterer Blasluftdüsen 36 eines Luftkastens 37 auf eine Leitflä­ che 38 überführt, auf der sie zu einem Tabakstrom 39 auf­ gebaut werden, wobei sich Blasluft und Tabakpartikel zu einer dicht an der Leitfläche 38 entlangbewegten Wand­ strömung ausbilden.
Gemäß den Fig. 1 bis 3 wird der Tabakstrom 39 im Bereich einer Umlenkzone 41 durch eine Trennwand 42 in zwei Tabak­ füllströme 43 und 44 aufgeteilt, welche mit Unterstützung eines Beschleunigungsmittels in Form von Blasluftdüsen 46 eines Luftkastens 47 auf zwei Tabakfüllstromförderer in Form von zwei kontinuierlich quer zur Förderrichtung aus­ einanderlaufende bzw. sich gegeneinander absetzende Leit­ flächen 48 und 49 überführt werden.Die Blasluftdüsen 46 und die gekrümmten Bahnen der Leitflächen 48 und 49 sorgen dafür, daß sich wiederum eine dicht an den Leitflächen anliegende bzw. entlangbewegte Wandströmung der beiden Tabakfüllströme 43 und 44 ausbildet.
Die beiden aufwärtsstrebenden Tabakfüllströme 43 und 44 gelangen zu zwei parallel nebeneinander angeordneten Saug­ strangförderern 51 und 52, jeweils bestehend aus einem im Grunde eines Tabakkanals 53 entlang einem Lochboden 54 laufenden luftdurchlässigen Förderband 56, dessen Rückseite unter der Saugwirkung einer Unterdruckkammer 57 steht. Die überschüssige Blasluft entweicht durch ein Sieb 58 in einen Entspannungsraum 59.
Die als Teilmittel für die beiden Tabakfüllströme 43 und 44 ausgebildete Trennwand 42 ist gemäß Fig. 3 quer zur För­ derrichtung des Tabakstromes 39 verstellbar. Auf diese Weise ist eine langfristig gleichbleibende, einheitliche Versorgung der beiden Saugstrangförderer 51 und 52 mit Tabak auch dann gewährleistet, wenn sich aus irgendwel­ chen Gründen die Belegung des Tabakstromförderers über die Breite der Leitfläche 38 ungleichmäßig gestalten würde. Eine derartige ungleichmäßige Verteilung des Tabaks würde durch eine entsprechende Gegenverstellung der Trennwand 42 ausgeglichen werden, so daß letzten Endes immer beide Tabakfüllstromförderer mit der gleichen Tabakmenge ver­ sorgt werden.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen eine Variante der Teilmittel zur veränderbaren Aufteilung und Überführung des Tabak­ stromes 39 in die beiden Tabakfüllströme 43 und 44, wobei Elemente, die denen des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 entsprechen, mit um hundert erhöhten Bezugszahlen versehen und nicht nochmals gesondert erläutert sind. In diesem Ausführungsbeispiel werden die dem Eingangsbereich des Tabakstromförderers zugeordneten Blasluftdüsen 113 des Luftkastens 114 zu einer entsprechenden Vorablenkung der zugeführten Tabakpartikel auf die linksseitige oder rechts­ seitige Bahn der Leitfläche 38 des Tabakstromförderers eingesetzt. Zu diesem Zweck sind die Blasluftdüsen 113 in zwei übereinanderliegenden Reihen in einem Düsenkasten 161 angeordnet, wobei sie durch ein Trennblech 162 gegenein­ ander abgeschottet sind und sich in ihrem mittleren Be­ reich überlappen. Dabei sind die sich überlappenden Blas­ luftdüsen derart kreuzweise angeordnet, daß die inneren, überlappenden Blasluftdüsen der unteren Reihe gemäß Fig. 7 zu der dieser Düsenreihe zugeordneten Bahnhälfte des Tabakstromes 39 ausgerichtet, während die überlap­ penden Blasluftdüsen 113 der oberen Düsenreihe gemäß Fig. 8 auf den dieser Düsenreihe zugeordneten Bahnabschnitt des Tabakstromes 39 ausgerichtet sind. Eine entsprechende links- oder rechtsseitige Verschiebung des Düsenkastens 161 gemäß den Fig. 5 und 6 läßt auf diese Weise mehr oder weniger Tabak auf die eine oder andere Bahn des Ta­ bakstromförderers fließen.
In den Fig. 9 und 10 ist eine weitere Variante zur ver­ stellbaren Verteilung des Tabaks auf die beiden Förderbah­ nen im Bereich des Kanals 11 vorgesehen, wobei Teile die denen der Fig. 1 entsprechen, mit um zweihundert erhöhten Bezugszahlen versehen und nicht nochmal besonders erläu­ tert sind. Zu diesem Zweck ist in dem Kanal 211 eine ver­ schwenkbare Klappe 263 angeordnet, die von einer schräg abwärts verlaufenden, die Klappe von oben nach unten bis zur Tiefe des Schachtes verbreiternden Kante 264 begrenzt ist, um zu vermeiden, daß herabrieselnder Tabak sich auf ihr absetzt und dort liegenbleibt.
Schließlich ist in Fig. 11 eine weitere Variante zur ge­ steuerten Tabakverteilung im Bereich des zurückgeführten Tabaküberschusses vorgesehen, wobei Elemente, die denen der Fig. 1 entsprechen, mit um dreihundert erhöhten Be­ zugszahlen versehen und nicht nochmal besonders erläutert sind. Bei dieser Variante ist innerhalb der Schwingförder­ rinne 331 ein Stellglied in Form eines um eine Achse 366 schwenkbaren Ablenkbleches 367 vorgesehen, welches bei entsprechender Stellung den zurückgeführten Tabaküber­ schuß entweder gleichmäßig auf beide Bahnabschnitte des Tabakstromes verteilt oder vermehrt den linken oder rech­ ten Förderabschnitt mit Überschußtabak vorsorgt.

Claims (18)

1. Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von wenigstens zwei aus im wesentlichen gleichen Tabakfüllströmen beste­ henden Endloszigarettensträngen, wobei die Tabakfüllströme durch Teilen eines kontinuierlichen, einheitlichen Tabak­ stromes gebildet und Saugstrangförderern zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabakstrom in Form einer durch eine gekrümmte Führungsbahn bestimmten Wandströmung zugeführt wird und daß die Teilung des Tabakstromes in die Tabakfüllströme durch kontinuierliches Umlenken des Tabak­ stromes in quer zur Förderrichtung stetig auseinanderlau­ fende bzw. sich gegeneinander absetzende Wandströme erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakfüllströme durch im wesentlichen aufwärtsgerich­ tete Wandströme gebildet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zuführung des Tabakstromes und die Um­ lenkung und Teilung des Tabakstromes in die Tabakfüllströme durch Beaufschlagung des Tabaks mittels gleichartiger Be­ schleunigungsmittel folgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschleunigungsmittel aus Blas­ luft bestehen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabak in der Aufbauzone des Tabak­ stromes durch eine erste Blasluftquelle und in der Umlen­ kungszone durch eine zweite Blasluftquelle beaufschlagt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufteilung des Tabakstromes in die Tabakfüllströme steuerbar ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufteilung des Tabakstromes in der Umlenkungs- bzw. Überführungszone des Tabakstromes in die Tabakfüllströme gesteuert wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zugeführte Tabakmenge in der Auf­ bauzone des Tabakstromes über dessen Breite gesteuert wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabak durch auf die Aufbauzone ge­ richtete quer zur Förderrichtung verstellbare Blasluft­ ströme gesteuert wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau des Tabakstromes durch ent­ sprechende Lenkung zurückgeführten Überschußtabaks gesteu­ ert wird.
11. Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung von wenig­ stens zwei aus im wesentlichen gleichen Tabakfüllströmen bestehenden Endloszigarettensträngen, mit einem Tabakstrom­ förderer, einem Teilmittel zum Teilen des Tabakstromes in wenigstens zwei Tabakfüllströme sowie wenigstens zwei je­ weils zu einem Saugstrangförderer führenden Tabakfüllstrom­ förderern, gekennzeichnet durch eine dem zugeführten Tabak­ strom (39) eine dicht anliegende Wandströmung aufzwingende Leitfläche (38) des Tabakstromförderers, welche in Förder­ richtung stromab in einer Umlenkzone (41) kontinuierlich in wenigstens zwei quer zur Förderrichtung stetig ausein­ anderlaufende bzw. sich gegeneinander absetzende, den Ta­ bakfüllströmen (43, 44) eine dichtanliegende Wandströmung aufzwingende Leitflächen (48; 49) übergeht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (48, 49) für die Tabakfüllströme (43 bzw. 44) zu den Saugstrangförderern (51 bzw. 52) im wesent­ lichen aufwärtsführend angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 und/oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitfläche (38) des Tabakstrom­ förderers und den Leitflächen (48, 49) der Tabakfüllstrom­ förderer eingangsseitig gleichartige Beschleunigungsmit­ tel (13, 36, 46) zugeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschleunigungsmittel (13, 36, 46) als gegen die Leitflächen (38, 48, 49) bzw. zumindest parallel zu den Leitflächen ausgerichtete Blasluftdüsen ausgebildet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die Teilmittel zum Teilen des Tabakstromes (39) als quer zur Förderrichtung des Tabak­ stromförderers (38) verstellbare Trennwand (42) ausgebil­ det sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die Teilmittel als quer zur Förderrichtung des Tabakstromförderers (38) in dessen Eingangsbereich verstellbare Blasluftdüsen (113) ausgebil­ det sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilmittel als in einem Zuführfallschacht (211) angeordnete, verschwenkbare Klappe (263) ausgebildet sind, die von einer schräg abwärts ver­ laufenden, die Klappe von oben nach unten bis zur Tiefe des Schachtes verbreiternden Kante (264) begrenzt ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die Teilmittel als die Bele­ gungsverteilung eines Überschußrückführungsförderers (331) steuerndes Stellglied (367) ausgebildet sind.
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