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DE3615349A1 - Raffvorhang fuer fenster, buehnen oder dergleichen - Google Patents

Raffvorhang fuer fenster, buehnen oder dergleichen

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DE3615349A1
DE3615349A1 DE19863615349 DE3615349A DE3615349A1 DE 3615349 A1 DE3615349 A1 DE 3615349A1 DE 19863615349 DE19863615349 DE 19863615349 DE 3615349 A DE3615349 A DE 3615349A DE 3615349 A1 DE3615349 A1 DE 3615349A1
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Germany
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curtain
gathering
blind according
roman blind
curtain sheet
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DE19863615349
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DE3615349C2 (de
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Guenter Doehlemann
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DOEHLEMANN DOEFIX GmbH
Original Assignee
DOEHLEMANN DOEFIX GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/262Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with flexibly-interconnected horizontal or vertical strips; Concertina blinds, i.e. upwardly folding flexible screens
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
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    • E06B2009/2622Gathered vertically; Roman, Austrian or festoon blinds

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Raffvorhang für Fenster, Bühnen oder dergleichen, mit Raffschnüren in Raffrichtung, die durch mehrere in regelmäßigen Abständen an der Vorhang­ bahn befestigte Führungselemente verlaufen.
Raffvorhänge mit in der Regel senkrechter Raffrichtung finden bei der Fensterdekoration vielfach Verwendung. Sie bestehen aus einer einfachen oder gefütterten Vorhangbahn, die mit ihrem oberen Rand an einer Vorhangleiste befestigt ist und unten durch eine Stange beschwert ist. In Raffrichtung, d.h. in senkrechter Richtung, verlaufen Raffbänder von der Beschwe­ rungsstange bis zur Vorhangleiste. Sie sind durch Führungs­ schlaufen gefädelt, die in regelmäßigen Abständen auf der Vorhangbahn angebracht sind. Ein Beispiel eines solchen Raff­ vorhangs ist in der US-PS 39 52 788 beschrieben.
Die Schlaufen stehen aus Raffbändern hervor, die in Raffrich­ tung auf die Vorhangbahn aufgenäht oder aufgebügelt sind. Die Herstellung solcher Raffbänder mit quer zur Bandrichtung liegenden Schlaufen ist schwierig und mit einfachen automati­ schen Bandwebstühlen nicht ohne manuelle lntervention möglich. Daher wurde bereits in der US-PS 22 95 137 vorgeschlagen, die Schlaufen in Bandrichtung auszubilden und die Raffschnur jeweils schräg durch die Schlaufen zu fädeln. Dadurch wird aber der Faltenwurf beim Hochziehen des Vorhangs ungleichmäßig und die Reibung der Raffschnur in den Schlaufen vergrößert.
Eine andere Lösung schlägt das DE-GM 83 06 193 vor. Dort wird für das Gewebe des Raffbandes ein unter Hitzeeinwirkung stark schrumpfendes Schußgarn verwendet, während der für die Schlau­ fenbildung verwendete Schußfaden aus einem unter Hitzeinwir­ kung nicht schrumpfenden Material besteht. Nach dem Weben erhitzt man das Band, so daß es in der Breite schrumpft und der nicht schrumpfende Schlaufenfaden aus dem Gewebeverband hervortritt.
Ein solches Raffband ist einerseits teuer, weil es eine zu­ sätzliche Wärmebehandlung erfordert, und bietet andererseits keine sehr großen Schlaufen, da die Schrumpfrate der Schußfä­ den nicht beliebig gesteigert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Raffvorhang der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß auf schwierig herzustellende Raffbänder mit großen Schlaufen verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungselemente von quer zur Raffrichtung auf der Vorhang­ bahn befestigten Stangen gebildet werden, die in Raffrichtung Führungslöcher für die Raffschnüre aufweisen.
Die Befestigung der Stangen auf der Vorhangbahn erfolgt vor­ zugsweise mittels Klettverschluß, wobei sich der Hakenteil auf Seiten der Stangen und der Flauschbandteil der Klettver­ bindung auf Seiten der Vorhangbahn befindet.
Bezüglich von Merkmalen bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung wird auf die Unteransprüche verwiesen. Die Erfindung wird nun anhand einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele mit­ hilfe der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Raffvorhang von der Seite, auf der die Stangen aufgebracht sind.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus diesem Vorhang im Schnitt.
Die Fig. 3 und 4 enthalten Varianten zu Fig. 2.
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab und im Querschnitt eine Kunststoffstange, die in den Ausführungsvarianten gemäß Fig. 3 und Fig. 4 Verwendung finden kann.
Der in Fig. 1 gezeigte Raffvorhang besteht im wesentlichen aus einer Stoffbahn 1 und aus Stangen 2, 3, 19, 20 die in regelmäßigen Abständen quer zur Raffrichtung, d.h. waagerecht, auf der Stoffbahn befestigt sind und in Raffrichtung, d.h. senkrecht, mit einer Vielzahl von Führungslöchern 4 versehen sind. Außerdem sind noch drei oder mehr Raffschnüre 5, 6, 7 vorgesehen, die durch fluchtende Löcher 4 in den Stangen hindurchgeführt sind. An der letzten, d.h. der untersten Stan­ ge 8, sind die Raffschnüre versichert, und sie führen oben im Bereich einer Vorhangleiste 9 durch Umlenkschlaufen 10, so daß sie wie üblich alle gemeinsam an einer Vorhangseite für die Betätigung des Vorhangs herunterhängen. Die Umlenk­ schlaufen 10 können Bestandteil eines speziellen Umlenkbands sein, das auf den Vorhang aufgeklebt oder aufgenäht ist und beispielsweise gemäß der DE-PS 34 19 215 ausgebildet sein kann. Der ganze Vorhang ist dann lösbar an der Vorhangleiste 9 befestigt, z.B. mithilfe eines Klettverschlusses. So kann der Vorhang insgesamt zu Reinigungszwecken vom Fenster abge­ nommen werden.
Die Stangen 2 bestehen aus Kunststoff, Metall oder Holz, sie sind je nach gewünschter Festigkeit hohl oder massiv und be­ sitzen vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt, wie die Fig. 2 bis 5 zeigen. Man kann die Stangen als Meterware herstellen und eine Vielzahl von Führungslöchern 4 vorsehen, von denen nur einige tatsächlich benutzt werden. Beim Hochzie­ hen des Raffvorhangs stapeln sich die Stangen aneinander, wobei der zwischen den Stangen liegende Bereich der Vorhang­ bahn sich in eine Falte legt. Die Stangen befinden sich vor­ zugsweise auf der dem Betrachter abgewandten Vorhangseite.
Besonders augenfällig sind die Vorteile des erfindungsgemäßen Raffvorhangs falls es sich um einen gefütterten Raffvorhang handelt. Fig. 3 zeigt diesen Fall, bei dem die Stange 2′ zwi­ schen zwei Stoffbahnen 11 und 12 angeordnet ist. Die Raff­ schnur 6′ läuft demgemäß ebenfalls zwischen diesen beiden Vorhangbahnen.
Eine weitere vorteilhafte Variante ist in Fig. 4 angedeutet, die ebenfalls einen gefütterten Raffvorhang mit zwei Stoff­ bahnen 13 und 14 zeigt. Auch hier liegen die Stange 2′′ und die Raffschnur 6′′ zwischen den beiden Vorhangbahnen. Auf der Schauseite ist die Vorhangbahn 14 in Höhe der Stange 2′′ mit einer kleinen Falte 15 versehen, die an der Stange 2′′ fixiert ist. Alternativ können die Falten aber auch mithilfe von senk­ recht auf die Vorhangbahn aufgebrachten Faltenlegebändern fixiert sein, wie sie in der DE-GM 83 31 344 beschrieben sind.
Die Stangen sind vorzugsweise mittels Klettverschluß auf der Vorhangbahn befestigt. Hierzu wird auf die Vorhangbahn für jede Stange ein Flauschband 16 (Fig. 2) aufgenäht oder aufge­ bügelt. Die mit dem Flauschband zusammenwirkenden Haken befin­ den sich auf der Stange, und zwar entweder in Form eines auf­ geklebten Hakenbandes oder einer geeigneten Oberflächenrauhig­ keit der Stange, die bereits bei der Stangenherstellung vorge­ sehen werden kann, insbesondere wenn es sich um eine Kunst­ stoffstange handelt.
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch eine solche Stange entlang eines der Führungslöcher 4. Man erkennt auf zwei gegenüberliegenden Seiten die Hakenstruktur 17 und 18, die sich mit einem Flauschband 16 kraftschlüssig verbindet.
Durch die Stangen werden nicht nur die bisher verwendeten Raffbänder mit querliegenden Schlaufen ersetzt, sondern auch der gleichmäßige Fall des Vorhangs begünstigt und ein Füttern des Vorhangs erleichtert. Es ist auch möglich, die Vorhangbahn oder die Vorhangbahnen zu Reinigungszwecken von der aus den Raffschnüren 5, 6, 7 und den Stangen 3, 4, 8, 19 und 20 gebil­ deten Hängevorrichtung abzuziehen. Beim Wiederanbringen des Vorhangs müssen nur die Stangen im Bereich der zugeordneten Flauschbänder an diese angedrückt werden.
Der erfindungsgemäße Raffvorhang muß nicht notwendigerweise senkrecht hängen, sondern kann auch um 90° verdreht angebracht sein. In diesem Fall verlaufen die Stangen also senkrecht und werden oben und unten in je einer waagerechten Schiene geführt, die an der Fensterleibung befestigt ist.

Claims (8)

1. Raffvorhang für Fenster, Bühnen oder dergleichen, mit Raff­ schnüren in Raffrichtung, die durch mehrere in regelmäßigen Abständen an der Vorhangbahn befestigte Führungselemente ver­ laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh­ rungselemente von quer zur Raffrichtung auf der Vorhangbahn (1) befestigten Stangen (2, 3) gebildet werden, die in Raff­ richtung Führungslöcher (4) für die Raffschnüre (5-7) aufwei­ sen.
2. Raffvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (2, 3) auf der Vorhangbahn (1) mittels Klettver­ schluß (16-18) befestigt sind, wobei sich der Hakenteil (17, 18) auf Seiten der Stange (23) und der Flauschbandteil (16) der Klettverbindung auf Seiten der Vorhangbahn (1) befindet.
3. Raffvorhang nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (2, 3) einen rechteckigen Querschnitt besitzen und nur auf der der Vorhangbahn (1) zugewandten Seite Haken (17, 18) tragen.
4. Raffvorhang nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken durch Oberflächenrauhigkeiten der Stange selbst gebildet werden (Fig. 5).
5. Raffvorhang nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stangen mit zwei einander gegenüberlie­ genden Seiten an je einer Vorhangbahn (11, 12) befestigt sind, so daß sich ein gefütterter Vorhang ergibt.
6. Raffvorhang nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß für eine senkrechte Raffrichtung die Stangen waagerecht an der Stoffbahn befestigt sind.
7. Raffvorhang nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Flauschbänder (16) mit einer Klebebe­ schichtung versehen und auf die Vorhangbahn (1) aufgebügelt sind.
8. Raffvorhang nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß entlang mindestens eines der Flauschbänder mindestens eine Vorhangbahn (1) eine feste Zierfalte (15) aufweist, die auf der dem Flauschband abgewandten Seite der Bahn ausgebildet ist (Fig. 4).
DE19863615349 1986-05-06 1986-05-06 Raffvorhang fuer fenster, buehnen oder dergleichen Granted DE3615349A1 (de)

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