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DE3615266A1 - Abstandszuendeinrichtung - Google Patents

Abstandszuendeinrichtung

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DE3615266A1
DE3615266A1 DE19863615266 DE3615266A DE3615266A1 DE 3615266 A1 DE3615266 A1 DE 3615266A1 DE 19863615266 DE19863615266 DE 19863615266 DE 3615266 A DE3615266 A DE 3615266A DE 3615266 A1 DE3615266 A1 DE 3615266A1
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missile
beam path
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DE19863615266
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Helmut Dr Kriz
Horst-Ulf Schottelius
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Diehl GmbH and Co
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    • F41WEAPONS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Abstandszündeinrichtung gemäß dem Ober­ begriff des Anspruches 1.
Eine solche Abstandszündeinrichtung ist aus der US-PS 43 09 946 in Anwendung eines Laser-Entfernungsmessers und aus der US-PS 41 85 560 in Anwendung eines Radar-Entfernungsmessers bekannt. Für die praktische Realisierung funktionell problematisch ist bei solchen Einrichtungen, daß der Strahlöffnungswinkel der vom Sender der Rückstrahlortungs­ einrichtung abgestrahlten Energie an sich möglichst klein sein sollte, um möglichst viel aufgebrachte Energie am Zielobjekt zu reflektieren und somit empfangsseitig eine günstige Energiebilanz zu erhalten; während andererseits ein stark gebündelter Sendestrahl das Ziel­ objekt aufgrund relativer Positionsänderungen zum anfliegenden Ab­ fangprojektil leicht verliert, was eine zeitaufwendige Umschaltung auf ein Suchprogramm bis zur erneuten Zielauffassung bedingt. In der Zwischenzeit, während der verlorengegangenen Zielauffassung, können die Kurs- und Abstandsgegebenheiten zwischen Zielobjekt und Abfangflugkörper aber so ungünstig geworden sein, daß es aus flug­ dynamischen Gründen nicht mehr möglich ist, den Abfangflugkörper für die Funktion seines Gefechtskopfes hinreichend dicht an das Zielobjekt heranzumanövrieren. Andererseits ist die Gefahr des Ver­ lustes der Zielauffassung bei einem weniger stark gebündelten Strahl der Sendeenergie zwar geringer; aber aufgrund des größeren Strahldurch­ messers ist dann die aus der Rückstrahlortungseinrichtung abgeleitete Zielverfolgung ungenauer, und insbesondere ist die empfangsseitige Auswertegenauigkeit der vom Zielobjekt reflektierten Energie sehr viel schlechter, weil tatsächlich nur ein kleinerer Teil des Strahlen­ querschnitts vom Zielobjekt reflektiert wird und im übrigen der Empfänger Umgebungs- und Hintergrundstrahlung aufnimmt, also mit einem sehr ungünstigen Signal-/Cutter-Verhältnis angesteuert wird.
In Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Arbeitsweise und damit die Einsatzmöglichkeiten einer Einrichtung gattungsgemäßer Art dahingehend zu verbessern, daß sich empfangsseitig eine günstigere Energie- und Informationsbilanz er­ gibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Einrichtung gattungsgemäßer Art die Kennzeichnungsmerkmale der Anspruches 1 aufweist.
Nach dieser Lösung erfolgt über die strahlengeometrische Gesetz­ mäßigkeit einer Sammel-Optik nicht nur die Bündelung der abgestrahlten und wieder aufgenommenen Energie einer Rückstrahlortungs-Entfernungs­ meßeinrichtung, sondern auch eine Brennpunkt-Optimierung im interes­ sierenden Zündentfernungsbereich vom Abfangflugkörper zum Zielobjekt und eine Strahl- oder Sichtlinienverschwenkung im Zuge der Ziel­ objektannäherung. Zweckmäßigerweise erfolgt die Navigation der Ziel­ objektannäherung dabei nicht abgeleitet aus der für die Zündpunkt­ ermittlung vorgesehenen aktiven Entfernungsmeßeinrichtung, sondern, aus einer passiven Zielsuch- und Zielverfolgungseinrichtung, die nach den gleichen optisch-strahlengeometrischen Gesetzmäßigkeiten über eine Sammel-Optik arbeitet und je nach der Sensor-Ausstattung für eine einfache Zielverfolgungsnavigation oder für Kollisions­ punkt-Vorverlegung nach der Proportionalnavigation ausgelegt sein kann.
Damit stellt die erfindungsgemäße Lösung gemäß dieser Weiterbildung eine Kombination eines aktiven Rückstrahl-Entfernungsmessers mit einer passiven Zielsuch- und Verfolgungseinrichtung nach der DE-OS 34 35 634 bzw. der in ihrer Zusatzanmeldung P 36 09 774.8 beschriebenen Alternativlösung dar; mit Verwendung der gleichen großapperturigen Sammel-Optik sowohl für die Aufgaben der passiv arbeitenden Zielver­ folgungseinrichtung wie auch die Aufgaben der aktiv arbeitenden Einrichtung zur entfernungsabhängigen Auslösung eines Zündsignales. In derselben Detektionsebene können peripher gegeneinander versetzt Sensorelemente für die passive Einrichtung und Empfangselemente für die aktive Einrichtung hinter derselben Optik angeordnet sein, so daß von der passiven Zielverfolgungseinrichtung stets ein optimal gebündelter Strahl der aktiven Entfernungsmeßeinrichtung auf das einmal aufgefaßte und verfolgte Zielobjekt gehalten wird.
Für die Verarbeitung der empfangenen Signale ist es von Vorteil, daß die passive Zielverfolgungseinrichtung und die aktive Entfernungs­ meßeinrichtung im gleichen Spektralbereich bei gegeneinander deutlich abgesetzten Frequenzen arbeiten können, was eine frequenzselektive Signalverarbeitung für die Wirkungsweise einerseits der Signalver­ arbeitung für die Nachführ-Lenkeinrichtung und andererseits für die Abstands-Zündeinrichtung ermöglicht. Bei bevorzugter Realisierung der Erfindung im Infrarot-Spektralbereich sind die Sensorelemente für den passiven Betrieb vorzugsweise auf Strahlungswellenlängen in den bekannten sogenannten atmosphärischen Fenstern, also bei 4 µ bzw. bei 10 µ, optimiert; während für den aktiven Infrarotlaser- Entfernungsmesser ein Sender mit einer Laserdiode für eine Wellenlänge im Bereich von 850 nm bis 1,5 µ eingesetzt werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung, insbesondere in Kombination der passiven Infrarot-Zielverfolgungseinrichtung mit dem aktiven Laser-Entfernungs­ messer hinter der gleichen großen Sammel-Optik, eignet sich somit insbesondere auch zur Leistungssteigerung eines schnellen Luftabwehr­ flugkörpers gegen in steiler ballistischer Bahn in die Atmosphäre eintretende und dabei stark erhitzte Zielobjekte, wie in der eigenen älteren Anmeldung P 36 08 108.6 vom 12. 03. 1986 "Verfahren zur Abwehr von Flugobjekten" näher beschrieben.
Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen sowie weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und, auch unter Berücksichtigung der Darlegungen in der Zusammen­ fassung, aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung unter Beschränkung auf das Wesentliche stark abstrahiert skizzierten bevor­ zugten Ausführungsbeispiels zur erfindungsgemäßen Lösung. Es zeigt
Fig. 1 ein Einbaubeispiel für einen Rückstrahl-Entfernungs­ messer in einen Flugkörper und
Fig. 2 einen Einbau nach Fig. 1 in Kombination mit Detektoren für eine Zielsuch- und -verfolgungseinrichtung.
Beim Flugkörper 11 handelt es sich vorzugsweise um ein sehr schnell­ fliegendes Abwehrprojektil gegen ein ballistisch oder mit Eigenan­ trieb fliegendes Zielobjekt 12, das z. B. mittels eines hochenergetischen splitterbildenden Gefechtskopfes 13 angegriffen, nämlich zerstört oder wenigstens außer Funktion gesetzt werden soll. Dafür muß der Gefechtskopf 13 über ein Zündsignal 14 initiiert werden, wenn eine Annäherung des Abwehr-Flugkörpers 11 an das Zielobjekt 12 bis auf einen funktionsgünstigen Abstand 15 erreicht ist, weil insbesondere bei hoher relativer Annäherungsgeschwindigkeit, etwa bei angenäherter Frontalannäherung des Flugkörpers 11 an sein Zielobjekt 12, aus flugdynamischen Gründen seitens des Abwehr-Flugkörpers 11 mit einem direkten Treffer im Zielobjekt 12 in der Regel nicht gerechnet werden kann.
Für die rasche und präzise, laufende Messung des Ziel-Abstandes 15 ist der Flugkörper 11 mit einer Abstandszündeinrichtung 16 ausge­ stattet, die im wesentlichen aus einer Impulslaufzeit- oder aus einer Phasen-Meßeinrichtung besteht, welche zyklisch aus dem Sender 17 eines Rückstrahl-Entfernungsmessers 18 getriggert und aus ihrem Empfänger 19 angesteuert wird. Bei der für die Arbeitsweise dieses Entfernungsmessers 18 zum Zielobjekt 12 (im Dauerstrichbetrieb oder im Impulsbetrieb) ausgesandten und am Zielobjekt 12 reflektierten Energie 20 handelt es sich vorzugsweise um Strahlungsenergie im IR-Spektralbereich der Funktionsweise einer Halbleiter-Laserdiode als dem Sender 17 mit einem Empfänger 19 in der Bauform eines Infrarot- Detektorelementes, das ein Empfindlichkeits-Maximum in der Umgebung dieser Strahlungsfrequenz aufweist; wie es als solches aus der Technik der Laser-Entfernungsmesser bekannt ist.
Der Strahlengang 21 der Rückstrahlenergie 20 für die Entfernungs­ messung verläuft beim zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen exzentrisch zur Flugkörper-Längsachse 22 gelegenen, also gegenüber dieser Längsachse 22 um einen radialen Abstand 23 versetzten Punkt 24 im Fokus-Abstand 25 hinter einer Sammel-Optik 26, durch die das normalerweise ebenfalls außerhalb der Flugkörper- Längsachse 22 gelegene Zielobjekt 12 im für die geometrischen Optik relevanten Abstand 28 erfaßt wird.
Dabei handelt es sich, bei der hier in der Flugkörper-Längsachse 22 gelegenen Optik 26, um eine Zoom-Optik, also um eine Optik 26 mit über eine Stelleinrichtung 29 variierbarer Brennweite (das optische Zoom-System in der Form einer Gruppierung konvexer und konkaver, unterschiedlich gegeneinander positionierbarer Linsen ist zur Verein­ fachung der Darstellung in der Zeichnung nur funktionell durch eine einzige Sammel-Linse symbolisiert).
Gemäß den strahlengeometrischen Regeln für eine solche Zoom-Optik 26 führt eine Brennweiten-Veränderung mittels der Stelleinrichtung 29 zu einer Variation des Sichtwinkels 30 zwischen der Flugkörper- Längsachse 22 und der momentanen, der Mittellinie der Ausbreitung der Energie 20 entsprechenden, Sichtlinie 31 durch einen strahlungs­ durchlässigen Bereich im Dom 32 des Kopfes des Flugkörpers 11 bei stets gut fokussierter (punktförmiger) Abbildung der vom Zielobjekt 12 reflektierten Strahlungsenergie 20 in der Projektionsebene, in der der vorerwähnte Punkt 24 liegt.
Wenn der Punkt 24 um die Flugkörper-Längsachse 22 kreist, beschreibt die Sichtlinie 31 die Erzeugende der Mantelfläche eines spitzwinkeligen Kegels mit einem Kegelöffnungswinkel, der das zweifache des Sicht­ winkels 30 beträgt. Um mit dieser Rotation 33 vom etwaigen Drall des Flugkörpers 11 unabhängig zu sein, liegt der Punkt 24 zweckmäßiger­ weise auf einer zur Flugkörper-Längsachse 22 konzentrisch sich drehen­ den Scheibe 34, die von einem flugkörperfesten Motor 35 angetrieben wird.
Die Sichtlinie 31 tastet einen ringförmigen Raumbereich in der Ab­ stands-Ebene 45 nach dem Vorhandensein eines reflektierenden Ziel­ objektes 12 ab; und wenn der in Richtung der Sichtlinie 31 gemessene Ziel-Abstand 15 dem funktionell vorgegebenen Zündabstandsbereich entspricht, wird das Zündsignal 14 an den Gefechtskopf 13 geliefert.
Prinzipiell kann der Rückstrahl-Entfernungsmesser 18, also sein Sender 17 samt seinem Empfänger 19, am beschriebenen Punkt 24 im Strahlengang 21, also beispielsweise auf der Dreh-Scheibe 34 , ange­ ordnet sein. Apparativ (nämlich funktionell und montagetechnisch) günstiger ist es jedoch, wenigstens ein Funktionsteil des Entfernungs­ messers 18, in der Beispielsdarstellung dessen Laserdioden-Sender 17, flugkörperfest anzuordnen; während in der Beispielsdarstellung das andere Element des Entfernungsmessers 18, nun also der Empfänger 19, gegenüber dem Punkt 24 versetzt auf der Scheibe 34 angeordnet ist. Im Punkt 24 selbst ist lediglich ein Reflektor 36 montiert, der den durch die Optik 26 verlaufenden Strahlengang 21 in Richtung quer zur Flugkörper-Längsachse 22 auf den diametral gegenüberliegenden Empfänger 19 umlenkt. Vor diesem, in der Längsachse 22, liegt ein weiterer, hier teildurchlässiger Reflektor 37, über den durch das Zentrum der Scheibe 34 koaxial zur Flugkörper-Längsachse 22 einge­ speiste Strahlungsenergie vom Sender 17 zum ersterwähnten Reflektor 36 umgelenkt wird. Der flugkörperfeste Laser-Sender 17 liegt also konzentrisch hinter der zentralen Öffnung 38, beispielsweise in einer Hohlwelle 39 für die Drehverbindung vom Motor 35 zur Scheibe 34. Grundsätzlich kann bei gleicher Reflektor-Bestückung der Scheibe 34 aber auch die Positionierung des Senders 17 und des Empfängers 19 gegeneinander ausgetauscht werden.
Für eine präzise Abstandsbestimmung in der Zündeinrichtung 16 ist möglichst gut fokussierte Rückstrahl-Ortungsenergie 20 anzustreben, damit der Empfänger 19 mit möglichst großem Signal-/Cutter-Ver­ hältnis angeregt wird, weil die empfangene Energie dann (fast) voll­ ständig von der Reflektion am interessierenden Zielobjekt 12 stammt und damit (möglichst) keine im gleichen Spektralbereich liegende Energie aus dem Umgebungs- und Hintergrund-Bereich des Zielobjektes 12 beinhaltet.
Andererseits ist in einer Sichtlinie 31 gut fokussierter Energie 20 ein Zielobjekt 12 beschränkter Abmessung im umgebenden Umfeld schwer aufzufinden bzw. nach dem Auffinden aufgrund relativer Kurs­ änderungen zwischen Abfang-Flugkörper 11 und Zielobjekt 12 leicht wieder zu verlieren. Für rasche Zielauffassung und gute Zielhaltung wäre also ein breiter Öffnungswinkel 40 schwach fokussierter Strahlungs­ energie 20 anzustreben - mit dem erwähnten Nachteil, daß aufgrund schlechten Signal-/Cutter-Verhältnisses die Arbeitsweise der Ab­ standszündeinrichtung 16 unpräziser und störanfälliger wird.
Eine sehr elegante Lösung dieser einander an sich widersprechenden Forderungen für schnelle Zielauffassung und gute Zielhaltung einer­ seits sowie andererseits präzise Auslösung des Zündsignales 14 ergibt sich, wenn der aktive Entfernungsmesser 18 gemäß Fig. 2 in Kombination mit einer passiven Zielsuch- und Verfolgungseinrichtung 41 realisiert und betrieben wird, die bei versetzter Frequenz im gleichen Spektral­ bereich arbeitet, so daß für beide Systeme einheitlich und gleich­ zeitig dieselbe großaperturige Optik 26 eingesetzt werden kann.
Bezüglich der apparativen und funktionellen Einzelheiten der in Fig. 2 zur Erleichterung der Übersicht nur stark abstrahiert ange­ deuteten Zielsuch- und Verfolgungseinrichtung 41 wird auf die oben schon erwähnte DE-OS 34 35 634 und die strahlengeometrisch abge­ wandelte Realisierung gemäß deren Zusatzanmeldung P 36 09 774.8 verwiesen. Wesentlich ist, daß etwa in der Projektionsebene 42 (bei­ spielsweise auf der Drehscheibe 34), in der der beschriebene Sicht­ linien-Umlenkpunkt 24 liegt, und (etwa) im gleichen axialen Abstand 23 von der Flugkörper-Längsachse 22, im Strahlengang 21 hinter der Sammel-Optik 26 (wenigstens) ein Sensorelement 43 angeordnet ist, das elektrische Energie nach Maßgabe der Anregung von Strahlungs­ energie 44 liefert, die vom erfaßten Zielobjekt 12 (beispielsweise von seiner Antriebseinheit oder aufgrund der Struktur-Aufheizung in der atmosphärischen Anströmung) ausgeht.
Zur Verdeutlichung ist in Fig. 2 die Projektion von Sensorelementen 43′ in der durch die momentane Zoom-Brennweite bestimmten Zielab­ standsebene 45 entsprechend den Gesetzen der geometrischen Optik (vergrößert) dargestellt. Wenn bei Rotation 33 des Sensorelementes 43 das Zielobjekt 12 im inneren, zentralen Bereich 47 des in der Zielabstandsebene 45 beschriebenen Auffaßringe 46 liegt, liegt eine relative Zielannäherung nach der Kinematik der Zielverfolgung vor. Wenn das Zielobjekt 12 dann aus dem Zentralbereich 47 auswandert, also im Auffaßkreis 46 erfaßt wird, liefert ein Drehwinkelgeber 48, getriggert durch das Ausgangssignal des Sensorelementes 43, eine Winkelinformation 49 an eine Signalverarbeitungseinrichtung 50, die unter Berücksichtigung der momentanen Lage der Steuerungs­ elemente des Flugkörpers 11 im Raum und damit auch in Relation zur momentanen Position des Zielobjektes 12 eine Zielverfolgungs-Lenk­ einrichtung 51 zur Abgabe von Nick- und Gier-Lenkkommandos 52 an­ steuert, um die Flugkörper-Längsachse 22 wieder in Richtung auf das Zielobjekt 12 auszurichten, dieses also wieder in den Zentral­ bereich 47 des Auffaßringes 46 zu verlagern.
Je dichter die Annäherung des Abfang-Flugkörpers 11 an das einmal aufgefaßte Zielobjekt 12 wird, desto stärker wird die Fläche des Zentralbereiches 47 durch Verringerung des Sichtwinkels 30 reduziert, beispielsweise durch entsprechende Brennweiten-Veränderung der Zoom- Optik 26 über die Stelleinrichtung 29, gesteuert aus der Signalver­ arbeitungseinrichtung 50. Diese Verringerung des Sichtwinkels 30 zur präziseren Zielverfolgungs-Ansteuerung kann zeitabhängig er­ folgen; günstigere flugdynamische Verhältnisse ergeben sich bei einer Steuerung nach Maßgabe des tatsächlich längs der Sichtlinie 31 mittels des Entfernungsmessers 18 in der Einrichtung 16 bestimmten Restabstandes, wie in Fig. 2 durch die funktionelle Verbindung von der Einrichtung 16 zur Einrichtung 15 symbolisch berücksichtigt.
Günstigere kinematische und flugdynamische Verhältnisse als bei der reinen Zielverfolgungs- oder Schleppkurven-Navigation ergeben sich bekanntlich bei der Kollisionspunkt-Vorverlegung nach der Proportionalnavigation, für die allerdings an Bord des Abfang-Flug­ körpers 11 der Drehwinkel der Sichtlinie 31, also die zeitliche Auswanderung des Zielobjektes 12 bestimmt werden muß. Das ist, wie in oben genannten älteren Anmeldungen der Anmelderin näher darge­ stellt, durch eine geringfügige apparative Erweiterung möglich, indem dem bisher betrachteten Sensorelement 43.1 ein weiteres Sensor­ element 43.2 in der Weise geometrisch zugeordnet wird, daß es in der Detektions- oder Projektionsebene 42 dem ersten gegenüber peripher um einen Winkel 53 versetzt so angeordnet ist, daß sich die Ring­ flächen beider Auffaßringe 46 radial etwas überlappen. Bei geometrisch und elektrisch übereinstimmenden Sensorelementen 43.1/43.2 ist das Zentrum der Strahlungsenergie 44 (das zur Vereinfachung der Dar­ stellung in Fig. 2 gleichzeitig als Zentrum der Rückstrahl-Energie 20 angesehen wird) genau in der Mitte beider Auffaßringe 46.1-46.2 gehalten, wenn die beiden Sensorelemente 43.1 und 43.2 (versetzt um die Zeitspanne, die sich aus dem Winkel 53 und der momentanen Rotation 33 ergibt) gleich Signalintensität an die Signalverarbeitungs­ einrichtung 50 liefern. Wenn aber z. B. das äußere Sensorelement 43.1 stärkere Signalintensität liefert, bedeutet das, daß das Zielob­ jekt 12 bezogen auf die Flugkörper-Längsachse 22 radial nach außen auswandert - und demzufolge die Lenkeinrichtung 51 Lenkkommandos 52 für ein entsprechendes räumliches Verschwenken der Flugkörper- Längsachse 22 liefert, damit künftig das Zielobjekt 12 wieder in der Mitte beider Auffaßringe 46.1/46.2 liegt. Wiederum gilt, daß im Zuge der Zielobjektannäherung die Anvisierung des Zielobjektes 12 zunehmend genauer wird, wenn die Größe des Sichtwinkels 30 (durch Veränderung der Zoom-Brennweite; oder durch Veränderung der Abstands­ lage der Sensorelemente 43 relativ zur Flugkörper-Längsachse 22) zunehmend verringert wird.
Dadurch wird einem Passieren in zu großem Abstand bzw. einer für die Wirkung des Gefechtskopfes 13 zu ungünstigen relativen Annäherungs­ orientierung entgegengewirkt.

Claims (9)

1. Abstands-Zündeinrichtung (16) für einen mit einem Rückstrahl-Ent­ fernungsmesser (18) ausgestatteten Flugkörper (11), dadurch gekennzeichnet, daß der Entfernungsmesser-Strahlengang (21) durch einen exzentrisch zur Flugkörper-Längsachse (22) gelegenen und um diesen rotierenden Punkt (24) hinter einer Sammel-Optik (26), und vor dieser Optik (26) längs eines veränderbaren Sichtwinkels (30) gegenüber der Flugkörper-Längsachse (22), verläuft.
2. Abstandszündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch dieselbe Optik (26) nahezu übereinstimmende Strahlen­ gänge (21) des Rückstrahl-Entfernungsmessers (18) und einer passiven Zielsuch- und Verfolgungseinrichtung (41) verlaufen.
3. Abstandszündeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Entfernungsmesser (18) mit einem Laser-Sender (17) für Strahlung im Infrarot-Spektrum und zugeordnetem Empfänger (19) ausgestattet ist, während die Zielsuch- und Verfolgungseinrichtung (41) mit Sensorelementen (43) für Infrarot-Energie im Frequenz­ bereiche wenigstens eines atmosphärischen Durchlaß-Fensters ausgestattet ist.
4. Abstandszündeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlengang-Punkt (24) in der Projektionsebene (42) einer Optik (24) mit variabler Brennweite (Zoom-Objektiv) liegt.
5. Abstandszündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sammel-Optik (26) mit festem Brennpunkt bei in der Projektions-Ebene (42) nach Maßgabe einer Änderung des Sicht­ winkels (30) verlagerbaren Position des Strahlengang-Punktes (24) vorgesehen ist.
6. Abstandszündeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang (21) ein halbdurchlässiger Reflektor (37) vor einem Sender (17) und einem Empfänger (19) angeordnet ist.
7. Abstandszündeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang-Punkt (24) ein Reflektor (36) und hinter diesem in der Projektil-Längsachse (22) der halbdurchlässige Reflektor (37) vorgesehen ist, mit Anordnung des Senders (17) oder des Empfängers (19) außerhalb der Projektions-Ebene (42) und des Empfängers (19) bzw. des Senders (17) in der Projektions- Ebene (42) dem Punkt (24) bezüglich der Flugkörper-Längsachse (22) diametral gegenüber.
8. Abstandszündeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Projektions-Ebene (42) wenigstens zwei einander in radialer Richtung bezüglich der Flugkörper-Längsachse (22) etwas überlappende Sensorelemente (43) peripher gegeneinander versetzt angeordnet sind.
9. Abstandszündeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Motor (35) für den Antrieb einer konzentrisch zur Flug­ körper-Längsachse (22) rotierenden Scheibe (34) vorgesehen ist, die mit einem Entfernungsmesser-Sender (17) und/oder -Empfänger (19) sowie in der Projektionsebene (42 ) mit einem Reflektor (36) und mit wenigstens einem Sensorelement (43) in der Nähe des Strahlengang-Punktes (24) ausgestattet ist.
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