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DE3614719A1 - Faltschachtelzuschnitt und daraus aufgerichtetes tragepaket - Google Patents

Faltschachtelzuschnitt und daraus aufgerichtetes tragepaket

Info

Publication number
DE3614719A1
DE3614719A1 DE19863614719 DE3614719A DE3614719A1 DE 3614719 A1 DE3614719 A1 DE 3614719A1 DE 19863614719 DE19863614719 DE 19863614719 DE 3614719 A DE3614719 A DE 3614719A DE 3614719 A1 DE3614719 A1 DE 3614719A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grip hole
flap
groove
grip
blank according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863614719
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Bertram
Bernhard Bongers
Volker Weiss
Friedrich Wienand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19863614719 priority Critical patent/DE3614719A1/de
Publication of DE3614719A1 publication Critical patent/DE3614719A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/46Handles
    • B65D5/46072Handles integral with the container
    • B65D5/46088Handles integral with the container formed by extensions of closure flaps, by closure flaps or by extensions of side flaps of a container formed by folding a blank to form a tubular body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Faltschachtelzuschnitt für ein Tragepaket zur Aufnahme pulverförmiger oder gekörnter Produkte mit mindestens einer an eine Seitenwand über eine Deckelklappenrillung angeformten Verschlußklappe im Deckelbereich. Sie betrifft ferner ein Tragepaket mit einem aufgerichteten Faltschachtelzuschnitt.
Zum Verpacken von Schüttprodukten, wie Waschpulver, werden Faltschach­ teln aus Karton, Wellpappe, Kunststoff und dergleichen verwendet. Diese Behälter besitzen als Tragehilfe häufig einen aus Kunststoff bestehenden Tragegriff, der an zwei gegenüberliegenden Behälterseitenwänden ange­ nietet sein kann. Ein solcher Tragegriff ist nicht nur kostenaufwendig in der Herstellung und Montage, sondern er stört auch beim Stapeln und Schrumpfen der einzelnen Pakete. Ferner können ausgerissene Vernie­ tungen zu Verletzungen führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Kostenminimierungsüber­ legungen ein Tragepaket zu schaffen, das ohne einen gesondert angebrach­ ten Tragegriff auskommt und bei dem dieTragehilfe die Stapelbarkeit und das Einschrumpfen nicht beeinträchtigt. Für den Faltschachtelzuschnitt eingangs genannter Art mit mindestens einer an eine Seitenwand über eine Deckelklappenrillung angeformten Verschlußklappe im Deckelbereich besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, daß eine der Seitenwände in Deckelnähe mit Abstand von der Deckelklappenrillung einer Verschluß­ klappe ein Griffloch besitzt und daß die über die Deckelklappenrillung an die das Griffloch enthaltende Seitenwand angelenkte Verschlußklappe in sich durch drei zueinander und zu der zugehörigen Deckelklappen­ rillung parallele Kammerrillungen in vier Einzelfelder unterteilt ist.
Für ein aus dem Faltschachtelzuschnitt aufzurichtendes Tragepaket be­ steht die erfindungsgemäße Lösung darin, daß die - gerechnet von der Deckelklappenrillung - ersten drei der vier Einzelfelder der durch die Kammerrillungen unterteilten Verschlußklappe zum Bilden einer, vorzugs­ weise quaderförmigen, Griffkammer hinter dem Griffloch um jeweils 90° nach innen gefaltet sind und das äußerste bzw. vierte Teilfeld in umgekehrter Richtung um 90° gefaltet und an der Innenfläche der zuge­ hörigen Seitenwand unterhalb des Grifflochs befestigt, insbesondere ange­ klebt, ist. Hierbei kann es für die Handhabung günstig sein, wenn der Abstand des Grifflochs von der Rillung nur wenig kleiner oder mindestens gleich der senkrecht zur Rillung gemessenen Grifflochweite ist. Ferner wird die Griffkammer etwa quaderförmig, aber nicht größer als unbedingt erforderlich, wenn die Breite des zweiten Einzelfeldes mindestens etwa gleich dem Abstand zwischen der Rillung und dem von dieser am wei­ testen entfernten Grifflochrand ist, derart, daß das Öffnen des Grifflochs nicht durch die gebildete Tragekammer behindert wird. Zum Einstellen der Quaderform und Trage- bzw. Griffkammer sollen schließlich gerechnet von der Rillung das erste und dritte Einzelfeld in Richtung zu der Ril­ lung im wesentlichen gleich breit sein.
Durch die Erfindung wird ein in das Paket integrierter Tragegriff ge­ schaffen, der an die Stelle aller derzeitigen außen angebrachten Trage­ griffausbildungen tritt. Die erfindungsgemäße Griffkammer ist in der Regel bis zur Anwendung durch den Verbraucher so lange verschlossen, bis sie mit den Fingern an einer Perforierung oder dergleichen geöffnet wird. Durch Eindrücken einer speziell perforierten Griffklappe in die Seitenwand entsteht das Griffloch. Durch maßgerechte Auslegung der Verschlußklappen des Pakets kann die Griffkammer pulverdicht ausge­ bildet werden. Sie läßt sich weitgehenst kostenneutral herstellen, da sie lediglich einige zusätzliche Rillungen und Faltungen an einer Ver­ schlußklappe sowie eine Perforierung oder sonst geartete Stanzung zum Bilden des Grifflochs bzw. der Griffklappe in einer Seitenwand erfordert. Die Form und Ausbildung des Grifflochs ist erfindungsgemäß in weiten Grenzen variabel; einerseits kommen sehr verschiedene Geome­ trien in Frage, andererseits kann ein "Griffloch" auch durch mehrere Einzellöcher gebildet werden.
Vorzugsweise wird das Griffloch in Richtung parallel zu der Deckelklappen­ rillung, an die die mehrfach gerillte Verschlußklappe angelenkt wird, so breit ausgebildet, daß es Platz zum Hineingreifen mit den vier Fingern einer Hand bietet. Es ist vorteilhaft, wenn die Perforierung des Grifflochs überall am vorgesehenen Grifflochumfang jedoch nicht an der der Rillung am nächsten benachbarten Grifflochkante vorgesehen wird, so daß die ursprünglich das Griffloch ausfüllende Griffklappe beim Eindrücken nach oben umgelenkt und die Knicklinie der Griffklappe zusammen mit diesem als relativ stabiler und die Hand nicht verletzender Tragegriff ausgebildet wird.
Zum Stabilisieren und Abdichten der Griffkammer kann es schließlich günstig sein, wenn das an die Rillung angrenzende erste Teilfeld an der darüberliegenden Deckelfläche befestigt, insbesondere angeklebt, wird. Es ergibt sich ein auch nach Eindrücken der Grifflochklappe weitgehend pulverdichtes Paket.
Anhand der schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen flachliegenden Zuschnitt einer Faltschachtel mit integriertem Tragegriff; und
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des den integrierten Tragegriff enthaltenden Teils eines aufgerichteten Zu­ schnitts nach Fig. 1.
Der Zuschnitt nach Fig. 1 besteht aus den breiten Seitenwänden 1, den schmalen Seitenwänden 2, einer Klebelasche 3, den an die schmalen und breiten Seitenwände 1 und 2 angesetzten Bodenverschlußklappen 4 bzw. 5 sowie Deckelverschlußklappen 6 bzw. 7. Die Deckelverschluß­ klappen 6 und 7 werden über eine Deckelklappenrillung 8 bzw. 9 an die zugehörige Seitenwand 1 bzw. 2 angelenkt. Die beim Aufrichten äußere Deckelverschlußklappe 6 kann mit einer außen angelenkten Ein­ stecklasche 10 ausgestattet werden.
Im Ausführungsbeispiel wird eine der Seitenwände 1 oder 2, vorzugsweise eine der schmalen Seitenwände 2, benachbart zum Deckelbereich mit Abstand von der Rillung 9 mit einem Griffloch 11 (Fig. 2) ausgestattet. Das Griffloch 11 soll eine Griffklappe 12 besitzen, die außer an der der Kantenrillung 9 am nächsten benachbarten Grifflochkante 13 von einer mit den Fingern einer Hand einzudrückenden Perforationslinie 14 umgeben ist, derart, daß die vorzugsweise gerillte aber nicht perforierte Grifflochkante 13 beim Eindrücken der Griffklappe 12 wie ein Scharnier wirkt und die Griffklappe 12 nach innen bis zu 180° umschlagbar ist. Die über die Deckelkantenrillung 9 an die das Griffloch 11 enthaltenden Seitenwand 2 angelenkte Verschlußklappe 7 wird in sich durch Kammer­ rillungen 15, 16 und 17, die zueinander und zu der Deckelkantenrillung 9 parallel verlaufen, in vier Einzelfelder 18, 19, 20 und 21 unterteilt.
Vorzugsweise soll das Griffloch 11 in Richtung parallel zu der Deckel­ klappenrillung 9 eine zum Hindurchgreifen mit den vier Fingern einer Hand ausreichenden Breite B besitzen. Dieser Grifflochbreite B entspricht die Breite der Griffklappe 12. Wenn der Abstand a zwischen nicht perfo­ rierter Knickkante 13 des Grifflochs 11 der Rillung 9 mindestens gleich der maximal senkrecht zur Rillung 9 gemessenen Grifflochweite b ist, wird erreicht, daß die Griffklappe 12 nach innen um 180° um ihre Kante 13 in Richtung auf den Deckelbereich des Pakets aufzuklappen ist und die Kante 13 eine verstärkte Griffkante bildet. Günstig kann es allerdings auch sein, die Griffklappe 12 in Richtung senkrecht zu der Rillung 9 breiter als a zu machen. Beim Eindrücken schlägt dann die Griffklappe 12 schräg gegen die Innenfläche des Paketdeckelbereichs und bietet einen angenehmen Tragegriff.
Fig. 2 zeigt einen den integrierten Tragegriff enthaltenden aufgerichteten Eckenbereich einer Faltschachtel mit einem Zuschnitt nach Fig. 1. Zum Bilden einer quaderförmigen Griffkammer 22 werden die ersten drei (18, 19, 20) der vier Einzelfelder 18 bis 21 der durch die Kammerrillun­ gen 15 bis 17 ungeteilten Verschlußklappe 7 hinter dem Griffloch 11 um jeweils 90° nach innen gefaltet; außerdem wird das äußerste bzw. vierte Teilfeld 21 in umgekehrter Richtung um 90° gefaltet und an der Innenfläche der zugehörigen Seitenwand 2 unterhalb des Grifflochs 11 befestigt, vorzugsweise auf der Fläche 23 angeklebt. Zum Stabilisieren kann es günstig sein, wenn auch das an die Rillung 9 unmittelbar angren­ zende erste Teilfeld 18 an der nach dem Aufrichten darüberliegenden Deckelfläche 6 befestigt bzw. angeklebt wird. Von der letzteren Klebung bzw. Befestigung kann jedoch abgesehen werden, wenn ein wiederverschließ­ bares Paket mit mit einer Einstecklasche 10 versehener Deckelverschluß­ klappe 6 vorgesehen wird. In diesem Falle können die beiden schmalen Verschlußklappen 7 an der der Einstecklasche 10 entsprechenden Kante mit einer Ausstanzung 24 versehen werden. Aus Fig. 2 ergibt sich, daß gerechnet von der Deckelklappenrillung 9 der gefalteten Verschlußklappe 7 das erste und dritte Einzelfeld 18 und 20 in Richtung senkrecht zu der Rillung 9 im wesentlichen gleich breit sein sollen und daß die Breite des zweiten Einzelfeldes 19 größer als der Abstand a + b zwischen der Rillung 9 und dem von dieser am weitesten entfernten perforierten Griff­ lochrand 14 sein soll. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Griffkammer 22 eine Quaderform erhält und mit dem vierten, nach einer Klebelasche ausgebildeten Einzelfeld 21 auf der Innenfläche der schmalen Seitenwand 2 (unterhalb des Grifflochs 11) zu befestigen ist.
  • Bezugszeichenliste:  1= breite Seitenwand  2= schmale Seitenwand  3= Klebelasche  4= Bodenverschlußklappe (1)  5= Bodenverschlußklappe (2)  6= Deckelverschlußklappe (1)  7= Deckelverschlußklappe (2)  8= Deckelklappenrillung (6)  9= Deckelklappenrillung (7) 10= Einstecklasche (6) 11= Griffloch 12= Griffklappe 13= Grifflochkante 14= Perforation 15= Kammerrillung (18/19) 16= Kammerrillung (19/20) 17= Kammerrillung (20/21) 18= erstes Einzelfeld 19= zweites Einzelfeld 20= drittes Einzelfeld 21= viertes Einzelfeld 22= Griffkammer 23= Klebefläche 24= AusstanzungB= Breite (11)a= Abstand (9/13)b= Grifflochbreite

Claims (11)

1. Faltschachtelzuschnitt für ein Tragepaket zur Aufnahme pulverförmiger oder gekörnter Produkte mit mindestens einer an eine Seitenwand (2) über eine Deckelklappenrillung (9) angeformten Verschlußklappe (7) im Deckelbereich, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Seitenwände (2) in Deckelnähe mit Abstand von der Rillung (9) einer Verschlußklappe (7) ein Griffloch (11) besitzt und daß die über die Rillung (9) an die das Griffloch (11) enthaltende Seitenwand (2) angelenkte Verschlußklappe (7) in sich durch drei zueinander und zu der zugehörigen Rillung (9) parallele Kammerrillungen (15, 16, 17) in vier Einzelfelder (18 bis 21) unterteilt ist.
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Grifflochs (11) von der Rillung (9) mindestens gleich der senkrecht zur Rillung (9) gemessenen Grifflochweite (b) ist.
3. Zuschnitt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß gerech­ net von der Rillung (9) das erste und dritte Einzelfeld (18, 20) in Richtung senkrecht zu der Rillung (9) im wesentlichen gleich breit sind.
4. Zuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des zweiten Einzelfeldes (19) mindestens gleich dem Abstand (a + b) zwischen der Rillung (9) und dem von dieser am weitesten entfernten, perforierten Deckel- bzw. Grifflochrand (14) ist.
5. Zuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffloch (11) ursprünglich mit einer einzudrücken­ den Griffklappe (12) verschlossen ist.
6. Zuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffloch (11) parallel zu der Rillung (9) lang­ gestreckt ist.
7. Zuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffloch (11) in Richtung parallel zu der Rillung (9) eine zum Hineingreifen mit den vier Fingern einer Hand ausreichende Breite (B) besitzt.
8. Zuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffklappe (12) des Grifflochs (11) außer an der der Rillung (9) am nächsten benachbarten Grifflochkante (13) von einer einzudrückenden Perforierung oder dergleichen (14) umgeben ist.
9. Tragepaket mit einem aufgerichteten Faltschachtelzuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die ersten drei (18 bis 20) der vier Einzelfelder (18 bis 21) der unterteilten Verschlußklappe (7) zum Bilden einer vorzugsweise quaderförmigen Griffkammer (22) hinter dem Griffloch (11) um jeweils vorzugsweise etwa 90° nach innen gefaltet sind und daß das äußerste bzw. vierte Teilfeld (21) in umgekehrter Richtung um vorzugsweise etwa 90° gefaltet und an der Innenfläche der zugehörigen Seitenwand (2) unterhalb des Grifflochs (11) befestigt, insbesondere ange­ klebt, ist.
10. Tragepaket nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das an die Rillung (9) angrenzende erste Teilfeld (18) an der darüberliegenden Deckelfläche (6) befestigt, insbesondere angeklebt, ist.
11. Tragepaket nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffklappe (12) des Grifflochs (11) nach dem Eindrücken um die zur Rillung (9) parallele und ihr am nächsten benachbarte Grifflochkante (13) nach innen umzufalten ist.
DE19863614719 1986-04-30 1986-04-30 Faltschachtelzuschnitt und daraus aufgerichtetes tragepaket Withdrawn DE3614719A1 (de)

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DE (1) DE3614719A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4440962A1 (de) * 1994-11-17 1996-05-23 Henkel Kgaa Tragende Faltschachtel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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