DE3614283A1 - Gurtaufroller - Google Patents
GurtaufrollerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen selbstsperrenden Gurtauf
roller für insbesondere Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte
mit einer in einem Gehäuse gelagerten, von einer Rückspul
feder beaufschlagten Gurtaufwickelwelle, bestehend aus
einem Wellenkern und einem Kunststoff-Wellenkörper,
der an jedem Ende zwei radial von innen nach außen wirken
de, von gehäusefesten Anschlägen umgebene und eine symme
trisch-vierfache Verriegelung herbeiführende Sperrglieder
zugeordnet sind, wobei die Sperrglieder durch der Wellen
achse parallele, innerhalb des Wellenquerschnitts ange
ordnete und mit der Welle umlaufende Verbindungsstangen
gekoppelt sind und mit den gehäusefesten Anschlägen
bei Auslösung der Selbstsperrung über ein gurtband-
und/oder fahrzeugsensitives System in Eingriff gelangen.
Ein gattungsgemäßer Gurtaufroller ist aus der DE-OS
28 26 286 bekannt; bei dem dort beschriebenen Gegen
stand sind auf jeder Seite des Gurtaufrollers je zwei
gesonderte Sperrglieder angeordnet, die federbelastet
durch eine Drehung einer zugeordneten Verbindungsstange
radial nach außen bis zum Eingriff in die gehäusefeste
Verzahnung bewegt werden. Die die Sperrglieder aus der
Sperrstellung rückführende Kraft wird dabei über eine
die beiden Sperrglieder unmittelbar koppelnde Feder
aufgebracht.
Mit dieser bekannten Anordnung ist der Nachteil verbunden,
daß an den beiden Verbindungsstangen an jeder Seite
je ein Sperrglied befestigt werden muß, was neben einem
vergleichsweise großen Materialaufwand auch hohe An
forderungen an die Genauigkeit in der Bestimmung der
Stellung der Sperrglieder zu den zugehörigen Verbindungs
stangen stellt, da nur bei exakt symmetrischer Ausbildung
ein einwandfreies Arbeiten der Sperrglieder gewährleistet
ist. Hinzu kommt, daß das Ansteuerungselement in Form
einer Steuerscheibe neben den Sperrgliedern anzuordnen
ist, wodurch eine entsprechende Baubreite des Gurtauf
rollers erforderlich ist. Auch stellt die Rückführung
der Sperrglieder nur über die diese verbindenden Federn
keinen synchronen Ablauf der Deblockierung sicher, was
die Funktionssicherheit des Gurtaufrollers beeinträchtigen
kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
gattungsgemäßen Gurtaufroller derart zu verbessern,
daß bei gering gehaltener Baubreite die Sperrgliedge
staltung vereinfacht und insbesondere ein synchrones
Verhalten beim Blockieren und Deblockieren erreicht
sind.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich
vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen aus
dem Inhalt der Patentansprüche, welche dieser Beschreibung
vorangestellt sind.
Mit der Erfindung ist zunächst der Vorteil verbunden,
daß sich insoweit eine besonders einfache Sperrgliedge
staltung ergibt, als nunmehr Verbindungsstangen und
als Sperrglieder wirkende Teile einstückig hergestellt
und als solche in den Kunststoffkörper der Welle gelagert
sind; damit ist eine absolute Synchronität beim Blockieren
des Gurtaufrollers gewährleistet, da die Sperrgliedgestaltun
gen immer in dem gleichen geometrischen Verhältnis zur
Verbindungsstange stehen. Infolge der Abstützung der
Sperrgliedgestaltungen an der gehäusefesten Verzahnung
einerseits und an dem kraftaufnehmenden Wellenkern andererseits
ist sichergestellt, daß in vorteilhafter Weise die Lagerung
der Sperrglieder in Form der Verbindungsstangen im Blockier
fall von einer Belastung durch das von der Welle auf
das Gehäuse zu übertragende Drehmoment frei ist.
Weiterhin ist mit der erfindungsgemäßen Sperrgliedge
staltung der Vorteil verbunden, daß die Verbindungsstangen
und deren als Sperrglieder wirkende Abkröpfungen in
einem einfach herzustellenden und bei der Montage zu
handhabenden runden Querschnitt gehalten und demzufolge
auch die gehäusefeste Verzahnung mit halbrunden Zahnflanken
gestaltet sein können, was weniger Aufwand bei deren
Fertigung erfordert.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist vorgesehen, daß die U-förmig von den Verbindungsstangen
abgekröpften Sperrglieder die Steuerscheibe des gurtband-
bzw. fahrzeugsensitiven Systems zweifach, also diese
in sich einfassend, durchgreifen, so daß die Steuerscheibe
nun wesentlich dichter an die Sperrgliedgestaltungen
heranrückt, so daß hierdurch die Baubreite des Gurtauf
rollers verringert ist. Zusätzlich ergibt sich auf der
betreffenden Seite des Gurtaufrollers eine entsprechend
gerichtete Rückführung der Sperrglieder beim Deblockieren.
Zusätzlich kann nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
vorgesehen sein, auf der der Steuerscheibenseite entgegen
gesetzten Seite des Gurtaufrollers eine zusätzliche
Rückstellscheibe anzuordnen, welche die zielgerichtete
und damit zur Steuerscheibenseite synchrone Rückführung
der Sperrglieder unterstützt. Auch diese Rückstellscheibe
wird in gleicher Weise wie die Steuerscheibe von den
U-förmigen Sperrgliedgestaltungen zweifach durchgriffen,
so daß sich ein geringer Bedarf an Baubreite ergibt.
Die Rückstellscheibe ist gegen den Wellenkörper feder
belastet, so daß bei Entlastung der Welle vom Gurtband
zug die Sperrglieder über entsprechend angeordnete Schrägen
in den Durchbrüchen der Rückstellscheibe in die Ausgangs
position rückgeführt werden.
Im Hinblick auf die Montage des Gurtaufrollers kann
es nach der Erfindung weiterhin zweckmäßig sein, den
Kunststoffkörper mit den Ausnehmungen zur Aufnahme der
Verbindungsstangen und deren Abkröpfungen zweiteilig
auszubilden und beim Zusammenfügen der Halbschalen um
den flach-rechteckigen Stahlkern weiterhin die Lager
vorrichtungen für die Welle bzw. die Steuerelemente
einzulegen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen selbstsperrenden Gurtaufroller in einer
schaubildlichen Darstellung,
Fig. 2 den Gurtaufroller in einer schematisierten
Seitenansicht,
Fig. 3 den Gurtaufroller entsprechend Fig. 2 in einer
Aufsicht,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Systemseite des Gurtauf
rollers, teilweise geschnitten,
Fig. 5 die Systemseite in einen Längsmittenschnitt,
Fig. 6 die Systemseite in einer weiteren Schnittdar
stellung,
Fig. 7 die Federseite mit Rückstellscheibe in einer
Seitenansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 8 die Federseite in einem Längsmittenschnitt,
Fig. 9 eine schematisierte Aufsicht auf das Wellenprofil
mit Verbindungsstangen,
Fig. 9a eine Vorderansicht des Gegenstandes gemäß
Fig. 9,
Fig. 10 ein anderes Ausführungsbeispiel entsprechend
der Darstellung in Fig. 9,
Fig. 10a eine teilweise Vorderansicht des Gegenstandes
gemäß Fig. 10.
Der Gurtaufroller weist ein C-förmiges Gehäuse 10 mit
zwei Seitenplatten 11 auf, die durch eine an der offenen
Gehäuseseite angeordnete Distanzstange 12 in vorgegebenem
Abstand gehalten sind. In Öffnungen 13 in den Seitenplatten
11 ist eine Gurtaufwickelwelle 14 drehbar gelagert,
auf der im einzelnen nicht dargestelltes Gurtband aufge
wickelt ist. Die Gurtaufwickelwelle 14 besteht aus einem
flach-rechteckigen Stahlblech 15 als Kern und zwei Halb
schalen 16, 17 eines Wellen-Kunststoffkörpers. An dem
über die eine Seitenplatte hinausragenden Ende ist die
Welle 14 mit einer Aufwickelfeder 18 (Fig. 7) gekoppelt,
die andererseits an einer Kunststoffabdeckung 19 befestigt
ist.
In den Halbschalen 16, 17 ist an den beiden Enden des
Stahlkerns 15 je eine Verbindungsstange 20 angeordnet,
die mit ihrem runden, längs des Stahlkerns 15 verlaufenden
Abschnitt formschlüssig in das Halbschalenprofil drehbar
eingeklipst sind. An den beiden äußeren Enden sind die
Verbindungsstangen 20 U-förmig umgebogen, wobei die
so gebildeten Abkröpfungen 21 den Stahlkern 15 symmetrisch
umfassen und auf der zur zugehörigen Verbindungsstange
20 gegenüberliegenden Seite bzw. Halbschale 16, 17 in
einer dort entsprechend ausgebildeten Ausnehmung 22
im Wellenprofil eingepaßt sind. Das Maß der Umbiegung
entsprechend dem ebenen Abstand zwischen Verbindungs
stange 20 und Abkröpfung 21 und die Anordnung der Verbindungs
stangen 20 zum Stahlkern 15 der Gurtaufwickelwelle 14
ist dabei so gewählt, daß die Abkröpfungen 21 über die
Kontur des Stahlkernes 15 hinaus radial auswärts drehbar
sind und daß bei in die Blockierstellung ausgelenktem
Zustand (Fig. 2) und das bei in die Blockierstellung
ausgelenktem Zustand (Fig. 2) der Wellenkern als Widerlager
dient. In den Lageröffnungen 13 der Seitenplatten 11
des Gehäuses ist eine Umfangsverzahnung 23 mit entsprechend
dem runden Profil der zum Eingriff in die Verzahnung
23 eingerichteten Abkröpfungen 21 gerundeten Zahnflanken
ausgebildet.
In den Fig. 4-6 ist die sogenannte Systemseite
des Gurtaufrollers dargestellt, auf welcher das gurtband-
bzw. fahrzeugsensitive Steuersystem für die Auslenkung
der als Sperrglieder wirkenden Abkröpfungen 21 der Ver
bindungsstange 20 in deren Blockierstellung vorgesehen
ist; derartige System sind in Aufbau und Wirkungsweise
bekannt, beispielsweise aus dem DE-GM 74 25 531. Hervor
zuheben ist hier, daß eine Zahnlückensteuervorrichtung
vorgesehen ist, wie sie nach Aufgabe und Wirkungsweise
im einzelnen in der DE-OS 28 17 214 beschrieben ist,
da insbesondere im Hinblick auf eine synchrone Verriegelung
des Gurtaufrollers an vier Stellen die Vermeidung von
Zahn-auf-Zahn-Blockierungen von besonderer Bedeutung
ist.
Wie sich insbesondere aus Fig. 6 entnehmen läßt, setzt
sich die Welle 14 über die Seitenplatte 11 mit einem
Lagerzapfen 24 fort, der mit einem Flansch 25 zwischen
die Halbschalen 16, 17 des Wellenkörpers 14 eingepaßt
und in montiertem Zustand von diesen eingeschlossen
und gehalten wird. Die Welle 14 ist mit dem Lagerzapfen
24 in einer Gehäuseabdeckung 26 gelagert, die an der
Seitenplatte 11 befestigt ist.
Auf dem Lagerzapfen 24 sind nebeneinander eine Steuerscheibe
27 und eine Trägheitsmasse 28 mit der Welle 14 drehend
gelagert, die über eine als g-Wert-Feder wirkende Feder
29 gegeneinander belastet sind. Zur Zahnlückeneinsteuerung
ist an der Steuerscheibe 27 ein Steuerhebel 30 angeordnet,
der bei gegenseitiger Verdrehung von Trägheitsmasse
28 und Steuerscheibe 27 von ersterer in eine umlaufende
Innenverzahnung 31 der Gehäuseabdeckung 26 eingesteuert
wird und so die Steuerscheibe 27 in jeweils definierter
Position in ihrer weiteren Drehung festhält. Hierzu
und insbesondere im Hinblick auf die Aufnahme der Ab
kröpfungen 21 ist die Trägheitsmasse symmetrisch-pendel
artig mit zwei T-förmigen Ausschnitten über den Enden
des Wellenkerns 15 ausgebildet (Fig. 4). Weiterhin
weist die Steuerscheibe 27 eine Außenverzahnung 27 a
auf, die mit einem nicht dargestellten fahrzeugsensitiven
System im Sinne eines Anhaltens der Drehbewegung der
Steuerscheibe 27 zusammenwirkt.
Wie sich aus Fig. 5 ergibt, durchgreifen die Verbindungs
stangen 20 mit den U-förmigen Abkröpfungen 21 die Steuer
scheibe je zweifach, so daß die Steuerscheibe 27 unmittel
bar neben dem Ende der Welle 14 gelagert ist. Während
der Durchgriff der Verbindungsstange 20 durch die Steuer
scheibe 27 ohne radiales Spiel ausgebildet sein kann,
ist zur Ansteuerung der radial ausschwenkbaren Abkröpfung
21 aus dem Wellenprofil 16, 17 heraus in die Sperrlage
mit Eingriff in die Gehäuseverzahnung 23 die zugeordnete
Durchgriffsöffnung 32 mit radialem Spiel ausgebildet,
so daß eine Relativbewegung der Steuerscheibe 27 gegenüber
dem Wellenprofil 14 ein radiales Ausschwenken der Ab
kröpfung 21 bewirkt, indem die Steuerlücke 32 die radiale
Auslenkung herbeiführt.
In den Fig. 7 und 8 ist die der beschriebenen System
seite gegenüberliegende Seite des Gurtaufrollers mit
der Aufwickelfeder 18 dargestellt. An dieser Seite ist
zusätzlich eine Rückstellscheibe 33 für die Sperrglieder
21 angeordnet, und zwar unter dem Symmetriegesichtspunkt
in gleicher Weise wie die Steuerscheibe 27. Auch die
Rückstellscheibe 33 wird von den Verbindungsstangen
20 mit Abkröpfungen 21 jeweils symmetrisch zweifach
in Durchbrüchen 34 durchgriffen, so daß auch die Rück
stellscheibe 33 unmittelbar neben dem Wellenende angeordnet
und gelagert ist. Im Bereich der ausschwenkbaren Abkröpfung
21 geht jeder Durchbruch 34 der Rückstellscheibe 33
in eine der Sperrlage der Sperrglieder 21 entsprechend
radial auswärts gerichtete Schräge 35 über, wobei die
Übergänge derart gerundet ausgebildet sind, daß sich
eine leichte Führung der Abkröpfungen 21 in Durchbrüchen
34 und zugeordneten Schrägen 35 ergibt. Die Rückstell
scheibe 33 ist über eine Feder 36 belastet an die Welle
14 gekoppelt, die sich über einen an der zugeordneten
Halbschale 16, 17 angeordneten Zapfen 37 abstützt.
Der so dargestellte selbstsperrende Gurtaufroller arbeitet
folgendermaßen: Im Normalbetrieb läßt sich das Gurtband
von der Welle 14 abziehen, bzw. wickelt sich darauf
auf, wobei die in ihrer Drehbewegung an die Welle 14
gekoppelten Bauteile, nämlich Rückstellscheibe 33 einerseits
sowie Steuerscheibe 27 und Trägheitsmasse 28 andererseits
mit der Welle 14 mitdrehen. Kommt es aufgrund einer
oberhalb der Ansprechschwelle der g-Wert-Feder 29 liegenden
Gurtbandbeschleunigung zu einer entsprechenden Wellenbe
schleunigung, so ist die Folge eine relative Verdrehung
von Steuerscheibe 27 und Trägheitsmasse 28 gegeneinander,
wobei die Trägheitsmasse 28 für eine Auslenkung des
Hebels 30 in die Verzahnung 31 der Gehäuseabdeckung
sorgt, wodurch der Eingriff des Hebels 30 in die besagte
Verzahnung sodann eine weitere Drehung der Steuerscheibe
27 an definierter Stelle verhindert. Ein entsprechender
Stop der Drehbewegung der Steuerscheibe 27 wird bei
Ansprechen des nicht dargestellten fahrzeugsensitiven
Systems durch einen Eingriff eines sensorgesteuerten
Hebels in die Außenverzahnung 27 a der Steuerscheibe
27 bewirkt.
Die so zustandegekommene relative Verdrehung von Steuer
scheibe 27 und Welle 14 bewirkt nun durch Nachlauf der
Steuerscheibe 27 eine radiale Auslenkung der Abkröpfungen
21 in die gehäusefeste Verzahnung 23, indem die Durch
griffsöffnungen 32 der Steuerscheibe 27 die Sperrglieder
21 radial nach außen in die gerundete Verzahnung 23
führen. Gleichzeitig bewirkt die radiale Auslenkung
der Sperrglieder 21 auch eine Verdrehung der Rückstell
scheibe 33 gegenüber der Welle 14 entgegen der Kraft
der Feder 36, indem die Abkröpfungen 21 von den Durch
brüchen 34 in die Schrägen 35 eintreten.
Bei Entlastung des Systems ergibt sich nun auf der Feder
seite des Gurtaufrollers eine Rückführung der Abkröpfungen
21 über die Schrägen 35 in die Durchbrüche 34, indem
die federbelastete Rückstellscheibe 33 die Ausgangslage
gegenüber der Welle 14 wieder einnimmt. Gleichzeitig
erfolgt auch eine gleichsinnig gerichtete Rückführung
der Sperrglieder 21 über die Entlastung der Steuerscheibe 27.
Durch die symmetrische Blockierung an vier Stellen und
die damit weiterhin gleichmäßige Krafteinleitung können
die Gehäuse für die Gurtaufroller sehr klein gehalten
werden, da einseitige Belastungen, Verdrehungen der
Welle und eine punktförmige Belastung der Wellenlager
infolge radialer Beanspruchung der Welle selbst nicht
mehr auftreten. An den gegenüberliegenden Blockierstellen
bilden sich gleiche Kräftepaare aus, was eine symmetrische
Belastung herbeiführt.
Die einfache Herstellung der Drahtklinken als Verbindungs
stangen 20 mit abgekröpften Sperrgliedgestaltungen 21
zeigt sich schließlich noch in den Fig. 9 und 9a,
in denen auch die zweiteilige Wellenausführung deutlich
zum Ausdruck kommt. Wie sich aus den Fig. 10 und
10a ergibt, lassen sich weitere Einsparungen an Baubreite
des Gurtaufrollers dadurch erreichen, daß die Umbiegungen
der Abkröpfungen 21 gegenüber den Verbindungsstangen
20 abgeflacht sind.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Patentansprüchen,
der Zusammenfassung und der Zeichnung offenbarten Merkmale
des Gegenstandes dieser Unterlagen können einzeln als
auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die
Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen
Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (14)
1. Selbstsperrender Gurtaufroller für insbesondere
Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte mit einer in einem
Gehäuse gelagerten, von einer Rückspulfeder beauf
schlagten Gurtaufwickelwelle, bestehend aus einem
Wellenkern und einem Kunststoff-Wellenkörper, der
an jedem Ende zwei radial von innen nach außen wirken
de, von gehäusefesten Anschlägen umgebene und eine
symmetrisch-vierfache Verriegelung herbeiführende
Sperrglieder zugeordnet sind, wobei die Sperrglieder
durch der Wellenachse parallele, innerhalb des Wellen
querschnitts angeordnete und mit der Welle umlaufende
Verbindungsstangen gekoppelt sind und mit den gehäuse
festen Anschlägen bei Auslösung der Selbstsperrung
über ein gurtband- und/oder fahrzeugsensitives System
in Eingriff gelangen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungsstangen (20) an ihren Enden (21)
einstückig mit ihnen verbundene und den Wellenkern (15)
symmetrisch zur jeweiligen Verbindungsstange (20)
einfassende Sperrelemente (21) aufweisen, die um
die Längsachse der Verbindungsstangen (20) radial
auswärts bis zum Eingriff in die gehäusefeste Ver
zahnung (23) schwenkbar sind.
2. Gurtaufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsstangen (20) an ihren Enden (21)
U-förmig und dabei den in bekannter Weise flach
rechteckig ausgebildeten Wellenkern (15) symmetrisch
einfassend umgebogen und an den Enden des Wellenkerns
(15) jeweils derart angeordnet sind, daß die Abkröpfungen
(21) um die Längsachse der Verbindungsstangen (20)
radial auswärts schwenkbar sind.
3. Gurtaufroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zuordnung der Sperrelemente (21)
zur jeweiligen Verbindungsstange (20) derart bemessen
ist, daß der Wellenkern (15) in blockiertem Zustand
als Widerlager dient.
4. Gurtaufroller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Maß der Umbiegung der Abkröpfung (21) derart
gewählt ist, daß in blockiertem Zustand der projizierte
Abstand von Verbindungsstange (22) zu Abkröpfung
(21) der Stärke des Wellenkerns (15) entspricht.
5. Gurtaufroller nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungsstangen (20) ein rundes
Profil und die Sperrverzahnung (23) dem Stangenprofil
entsprechend gerundete Zahnflanken aufweisen.
6. Gurtaufroller nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abkröpfungen (21) in ihrem Biegeradius ab
geflacht ausgebildet sind.
7. Gurtaufroller nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Vorrichtung
(30, 31) zur zahngenauen Ansteuerung der Steuerscheibe
(27) vorgesehen ist.
8. Gurtaufroller nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abkröpfungen (21) der Verbindungs
stangen (20) die Steuerscheibe (27) je zweifach
durchgreifen, wobei zumindest die Durchgriffsöffnungen
(32) für die als Sperrglied wirkenden Enden (21)
der Verbindungsstangen (20) als schlitzartige Führung
mit Spiel ausgebildet sind.
9. Gurtaufroller nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der der Systemseite abge
wandten Seite des Gurtaufrollers eine Rückstellscheibe
(33) für die Sperrglieder (21) unter Federspannung
(36) gegen den Wellenkörper (14) angeordnet ist.
10. Gurtaufroller nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abkröpfungen (21) der Verbindungsstange
(20) die Rückstellscheibe (33) je zweifach zu beiden
Seiten des Wellenkerns (15) durchgreifen, wobei
die Durchbrüche (34) für die als Sperrglieder wirken
den Abkröpfungen (21) der Verbindungsstangen (20)
der ausgelenkten Sperrstellung entsprechend radial
auswärts gerichtete Schrägen (35) aufweisen.
11. Gurtaufroller nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchbrüche (34) und die Schrägen (35) mit
gerundeten Kanten ineinander übergehen, um ein Gleiten
der Abkröpfungen (21) der Verbindungsstangen (20)
von der einen Endstellung in die andere zu erleichtern.
12. Gurtaufroller nach Anspruch 8 und einem der Ansprüche
9-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe
(27) in gleicher Weise wie bei der Rückstellscheibe
(33) ausgebildete Steuerschlitze mit Schrägen auf
weist.
13. Gurtaufroller nach einem der Ansprüche 9-12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wellenprofil (16, 17) mit
einem Zapfen (37) versehen ist, an dem die Feder
(36) eingehängt ist, welche mit ihrem anderen Ende
an der Rückstellscheibe (33) befestigt ist.
14. Gurtaufroller nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (14) aus zwei Halbschalen
(16, 17) gebildet ist, die den flach-rechteckigen
Stahlkern (15) sowie die Lagervorrichtungen (24,
25) zwischen sich einschließen.
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