DE3611772C2 - Verfahren zum Festlegen eines momentanen Meßwertes - Google Patents
Verfahren zum Festlegen eines momentanen MeßwertesInfo
- Publication number
- DE3611772C2 DE3611772C2 DE3611772A DE3611772A DE3611772C2 DE 3611772 C2 DE3611772 C2 DE 3611772C2 DE 3611772 A DE3611772 A DE 3611772A DE 3611772 A DE3611772 A DE 3611772A DE 3611772 C2 DE3611772 C2 DE 3611772C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- value
- measurement result
- display
- measured value
- new
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R19/00—Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
- G01R19/0038—Circuits for comparing several input signals and for indicating the result of this comparison, e.g. equal, different, greater, smaller (comparing pulses or pulse trains according to amplitude)
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D1/00—Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application
- G01D1/02—Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application giving mean values, e.g. root means square values
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R13/00—Arrangements for displaying electric variables or waveforms
- G01R13/02—Arrangements for displaying electric variables or waveforms for displaying measured electric variables in digital form
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R13/00—Arrangements for displaying electric variables or waveforms
- G01R13/40—Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect
- G01R13/404—Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values
- G01R13/407—Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values using a plurality of passive display elements, e.g. liquid crystal or Kerr-effect display elements
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Indication And Recording Devices For Special Purposes And Tariff Metering Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei Meßverfahren, die unter Zuhilfenahme von Rechnerbau
steinen arbeiten, kann der Meßablauf wesentlich verein
facht werden. Während es bei herkömmlichen Meßgeräten
noch erforderlich ist, zur Aufnahme eines Meßwertes, in
jeder Hand eine Meßspitze haltend, die Meßstelle zu kon
taktieren und gleichzeitig den angezeigten Wert am Meß
gerät abzulesen, genügt bei komfortablen, modernen Meß
geräten ein einmaliges, relativ kurzes Kontaktieren der
Meßstelle. Wird der Meßkreis unterbrochen, so erfolgt
eine automatische Festlegung der Meßanzeige, so daß der
Meßwert in aller Ruhe ohne körperliche Verrenkungen ab
gelesen werden kann.
Entscheidend für die Festlegung eines sich ändernden Meß
wertes ist, daß der Meßwert festgehalten wird, der die
elektrischen Verhältnisse innerhalb des Meßkreises am
besten repräsentiert.
In der US-PS 4 158 809 wird ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Messung eines veränderlichen Analogsignals und zur
Anzeige eines stabilisierten Meßwertes beschrieben, welches
eine automatische Meßwertfestlegung zur Festlegung eines
sich ändernden Meßwertes aufweist. Der angezeigte Meßwert
wird festgehalten, wenn der Zählimpulsunterschied zwischen
aufeinanderfolgenden Zählimpulssignalen einen bestimmten
Wert erreicht.
In der DE-OS 23 58 796 wird eine Vorrichtung zur digitalen
Überwachung von Meßwerten physikalischer Größen in Abhän
gigkeit von einer vorgebbaren prozentualen Toleranz beschrieben.
Die vorgeschlagene Vorrichtung findet bei der laufenden
Messung physikalischer Größen überall dort Anwendung, wo
auf die Einhaltung eines festgelegten Sollwertes innerhalb
einer vorgegebenen Toleranz geachtet werden muß. Hierbei
werden die sich ändernden Meßwerte mit einer Zähleinrich
tung aufgezählt und mit einem um eine errechnete absolute
Toleranz vermehrten bzw. verminderten Sollwert verglichen
und somit festgestellt, ob der aufgezählte Ist-Wert inner
halb oder außerhalb eines durch einen oberen und unteren
Grenzwert gebildeten Bereichs liegt.
Aus der DE-OS 30 45 033 ist eine Anordnung zur schnellen
kontinuierlichen Bestimmung der zeitlichen Mittelwerte von
analogen Meßwerten bekannt. Die vorgestellte Anordnung kann
auch zur Bestimmung von zeitabhängigen Fourier-Koeffizien
ten verwendet werden. Durch die vorgeschlagene Anordnung
wird eine schnelle, auch im Einschwingbereich
richtige und kontinuierliche Bestimmung der genannten Mit
telwerte aus sich laufend ändernden Meßwerten ermöglicht.
Eine Anzeigevorrichtung für sich ändernde Meßwerte, die zur
zusätzlichen Anzeige der Über- bzw. Unterschreitung vorgeb
barer oder vorgegebener Grenzwerte ausgestattet ist, ist in
der DE-PS 28 16 302 vorgestellt. Die vorgestellte Anzeige
vorrichtung zeigt nicht nur den Meßwert und die einprogram
mierten Grenzwerte bzw. deren Überschreitung an, sondern
stellt auch im Rahmen einer internen Kontrolle fest, ob der
Meßwertgeber und/oder ein Grenzwertgeber ordnungsgemäß
funktionieren.
Aus der US-PS 4 532 470 ist ein Meßinstrument bekannt, das
erlaubt, den Meßwert automatisch festzulegen. Mit Hilfe einer
Ablaufsteuerung sind die Bedingungen festgelegt, unter
denen ein neuer Meßwert anstelle eines alten Meßwertes
festgelegt wird. Als Grundbedingung ist festgelegt, daß der
neue Meßwert größer als ein relativ
kleiner Basiswert ist. Hierdurch wird sichergestellt,
daß ohne Kontaktierung einer Meßstelle, also bei fehlen
dem Meßwert, eine allenfalls kleine Störgröße nicht er
faßt und zur Anzeige gebracht wird. Als weitere Bedin
gung muß die Differenz zwischen dem alten und dem neuen
Meßwert innerhalb eines schmalen Grenzbereiches liegen.
Dadurch soll ein sich stark ändernder Meßwert erst er
faßt werden, wenn er sich beruhigt hat. Schließlich soll
ein neuer Meßwert nur dann festgelegt werden, wenn man da
von ausgehen kann, daß der alte Meßwert uninteressant
geworden ist. Bei dem bekannten Gerät ist diese Bedin
gung erfüllt, wenn nach der letzten Festlegung eines Meß
wertes ein Meßwert unter den Basiswert gesunken ist, z. B.
durch Öffnen des Meßkreises, oder wenn der Meßwert
sich sehr stark geändert hat.
Das aus der US-PS 45 32 470 bekannte Verfahren zum
Festlegen eines momentanen Meßwertes ist in sofern nicht
befriedigend, weil Störeinflüsse, deren Anzeige uner
wünscht ist, leicht zu einer Fehlinterpretation des Meß
ergebnisses führen. So wird die Entscheidung über die
Gültigkeit eines Meßwertes und dessen Festlegung immer
nur mit Hilfe von Einzelwerten getroffen. Fällt eine
Störung mit dem Abtastzyklus zusammen, mit dem die Ab
laufsteuerung neue Meßwerte aufnimmt, so wird ein momen
taner Abfall oder Anstieg des Meßwertes festgelegt, obwohl
er den eigentlichen, repräsentativen Meßwert nicht wie
dergibt. Weiterhin können relativ kurze Störimpulse dazu
führen, daß ein neuer Meßwert festgelegt wird, obwohl ei
gentlich der alte Meßwert festgehalten werden sollte.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der im Ober
begriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, mit
dem es gelingt, die Festlegung des Meßwertes von Störungen
weitgehend unabhängig zu machen, so daß der festgehalte
ne Meßwert den wirklichen Zustand möglichst gut reprä
sentiert.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeich
neten Merkmale gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und
Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den
Unteransprüchen genannt.
Da jeder Meßwert als Mittelwert aus einer vorgegebenen
Zahl von Einzelmessungen erzeugt wird, können kurzzeiti
ge Störungen nicht zu einer Verfälschung der Meßanzeige
führen. Um andererseits aber auch den Pegel einer rela
tiv niederfrequenten überlagerten Wechselkomponente
trotz der Eliminierung durch die Mittelwertbildung mit
erfassen zu können, muß erfindungsgemäß neben der Dif
ferenz der Mittelwerte auch die Differenz der Einzelwer
te in einem Grenzbereich liegen, bevor der Meßwert
festgelegt wird.
Eine zweckmäßige Ausbildung des Erfindungsgegenstandes
sieht vor, daß für die Differenz der Mittelwerte und
Einzelwerte der gleiche Grenzbereich gilt. Bei einem
Meßbereich, der 30 000 Zählimpulse umfaßt, bilden 10 Zählimpulse
einen angemessenen Grenzbereich.
Weiterhin ist es zweckmäßig, den Basiswert auf einen
unteren Grenzwert festzulegen, in dem bei dem jeweiligen
Meßbereich normalerweise nicht mehr gemessen wird. Ande
rerseits muß der Basiswert größer als übliche Störsigna
le sein. Bei dem genannten Meßbereich von 30 000 Zählimpulse
stellen 2000 Zählimpulse einen angemessenen Basiswert dar.
Der Mittelwert wird vorzugsweise aus acht oder zehn Ein
zelwerten gebildet.
Eine wesentliche Bedeutung kommt der Initialisierung des
für die Festlegung des Meßwertes erforderlichen Ablaufs
zu. In vorteilhafter Weise wird diese zunächst durch
einen Druck auf eine Ablauftaste herbeigeführt, kann
dann aber wahlweise durch einen erneuten Druck auf die
Ablauftaste oder ein Unterschreiten des Basiswertes,
also z. B. durch Öffnen des Meßkreises, erfolgen. Durch
die Ablaufsteuerung wird in beiden Fällen eine Markierung
gesetzt, derart, daß nur bei gesetzter Markierung ein neuer
Meßwert festgelegt werden kann. Nach jeder Registrierung
eines neuen Meßwertes wird die Markierung zunächst wieder
gelöscht.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß
die Initalisierung durch Tastendruck durch eine erste
Bestätigungsanzeige quittiert wird. Eine Anzeige "Data" auf
dem Display symbolisiert den Beginn eines Ablaufs in
zweckmäßiger Weise. Sobald der neue Meßwert festgelegt ist,
erscheint eine zweite Bestätigungsanzeige, die vorzugsweise
durch "Hold" auf dem Display signalisiert, daß ein neuer
Meßwert vorliegt. Ein zusätzlicher Piepton kann diesen
Vorgang noch unterstreichen. Die zweite Bestätigungsanzeige
wird vorteilhaft gelöscht, sobald eine neue Markierung ge
setzt wurde und der letzte Meßwert den Basiswert über
schritten hat.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand von Zeichnungen erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild eines Meßgerätes, bei dem
eine bevorzugte Version des beschriebenen Verfahrens zur Anwendung
kommt,
Fig. 2 ein die Bedingungen zur Festlegung eines Meß
wertes enthaltendes Ablaufdiagramm,
Fig. 3 eine Meßwertfestlegung bei sich änderndem Meß
wert.
Das in Fig. 1 als Blockschaltbild dargestellte Meßgerät
besitzt ein Display 7, das sowohl eine Ziffernanzeige, als
auch eine quasi analoge Anzeige ermöglicht. Bei der Qua
sianaloganzeige wird zur Nachbildung einer bestimmten
Zeigerstellung aus einer Vielzahl entlang einer Meßskala
angeordneter Zeigersegmente das Zeigersegment ange
steuert, dessen Lage dem anzuzeigenden Meßwert ent
spricht. Ein besonderer Vorteil dieses Meßgerätes ist,
daß aus einem vorgegebenen Gesamtmeßbereich ein stark
gespreizter Meßbereichsausschnitt gewählt werden kann.
Dadurch ist eine sehr hohe Auflösung erzielbar, die ei
ner konventionellen Meßskala von mehreren Metern ent
spricht.
Das Blockschaltbild enthält eine Meßeingabeeinheit 10
und einen Meßbereichsschalter 25, der mit Hilfe von
Spannungsteilern RT ein Eingangssignal Ue anpaßt und
einem aktiven Filter 36 zuführt. Das Filter 36 ist ein
Tiefpaß zweiter Ordnung und hat die Aufgabe das dynami
sche Verhalten eines Drehspulmeßwerkes zu simulieren.
Hinter dem Filter 36 wird das Meßsignal in einem
16-Bit-A/D-Wandler 37 umgesetzt, der mindestens 20 Mes
sungen pro Sekunde wandeln kann. Die Referenzspannungs
quelle ist bei diesem A/D-Wandler bereits integriert,
ebenso auch der Taktgenerator, der ein Clock- und Sta
tus-Signal entsprechend den Wandlungsraten an einen
nachgeschalteten Mikrocomputer 11 abgibt.
Der Mikrocomputer 11 besteht im vorliegenden Fall aus einer
Porterweiterung 11a, einem ersten Mikroprozessor 11b und
einem zweiten Mikroprozessor 11c. Der Mikrocomputer 11
steuert durch ein entsprechendes Programm den gesamten
Meßablauf des digitalen Meßgerätes. Der erste Mikropro
zessor 11b korrespondiert einerseits mit dem A/D-Wandler
37 und andererseits über die Porterweiterung 11a mit der
Meßeingabeeinheit 10 und einem Keyboard 13. Liegen gültige
Meßwerte am A/D-Wandler vor, so gibt der durch einen
Quarz Q taktstabilisierte erste Mikroprozessor 11b über
die Start-Konvertleitung den Befehl zum seriellen Einle
sen der Daten des Meßwertes. Weiterhin wird über die
Porterweiterung 11a das Schalterwort in den ersten Mi
kroprozessor übernommen. Das aufbereitete Schalterwort
umfaßt 6 Bytes und erfaßt die Stellung des Meßbereichs
schalters 25 der Meßeingabeeinheit 10, eines Zoom-Schal
ters 14, eines Mode-Schalters 15 und eines Referenz-Set-Schalters 16.
Dieses Schalterwort, der 2 Bytes umfassende Meßwert und
die 2 Bytes umfassenden Steuerdaten werden an den zwei
ten Mikroprozessor 11c übergeben, sobald dieser zur Da
tenaufnahme bereit ist.
Die Porterweiterung 11a ermöglicht es, die Vielzahl der
im Schalterwort zu berücksichtigenden Schalterstellungen
mit Hilfe von Multiplexern auf wenige Eingänge des er
sten Mikroprozessors 11b zu reduzieren. Über den am Key
board 13 vorgesehenen Zoom-Schalter 14 wird die Skalen
dehnung bestimmt, der Mode-Schalter 15 erlaubt eine Ein
schaltung der automatischen Skalenwahl, wobei eine Ska
lenumschaltung nach Verzögerungszeiten von 1, 2 oder 5
Sekunden erfolgt und der Referenz-Set-Schalter 16 ermöglicht
das Einstellen eines Referenzwertes. Die Fixierung eines
Meßwertes als Ziffernanzeige kann durch eine Ablauftaste
17 initialisiert werden.
Am ersten Mikroprozessor 11b ist noch ein Tonsignalgeber
38 angeschlossen, der die Abgabe eines akustischen Sig
nals ermöglicht, z. B. bei Erreichen, Über- oder Unter
schreiten eines Referenzwertes oder erfolgter Meßwertfi
xierung. Durch Änderung der Signalfrequenz kann auch ein
sich Nähern an den bzw. Entfernen vom Referenzwert sig
nalisiert werden.
Die wesentliche Arbeit bei der Darstellung des Meßwertes
auf dem Display 7 übernimmt der zweite Mikroprozessor
11c. Dieser ist einerseits mit dem ersten Mikroprozessor
11b über einen Datenbus und Steuerleitungen verbunden
und gibt, entsprechend dem ihm vorgegebenen Programm
seine Anweisungen an LCD-Treiber, die ihrerseits unmit
telbar auf die Segmente des LCD-Displays wirken.
Das in Fig. 2 dargestellte Ablaufdiagramm läßt die
Schritte erkennen, mit denen die Ablaufsteuerung, die im
wesentlichen durch den Mikrocomputer 11 repräsentiert
wird, die Festlegung eines neuen Meßwertes vornimmt. Nach
einer Betätigung der Ablauftaste 17, die auch als "Da
ta-Hold-Taste" bezeichnet werden kann, wird im Display 7
eine Anzeige "Data" aktiviert. Dieser Vorgang wird durch
den Block a beschrieben. Wie Block b zeigt, wird weiter
hin eine Markierung gesetzt, die grundsätzlich vorhanden sein
muß, bevor ein neuer Meßwert festgelegt werden kann. Nach
Block c erfolgt nunmehr eine Meßwertaufnahme, bei der
nacheinander Einzelwerte und jeweils aus 10 Einzelwerten
gebildete Mittelwerte eingegeben und überprüft werden.
In einem in Block d festgehaltenen ersten Prüfvorgang
wird entschieden, ob der jeweils neue Mittelwert größer
als 2000 Zählimpulse ist. Trifft das zu, so wird in Block f
geprüft, ob eine Markierung gesetzt wurde. Sollte auch das
der Fall sein, so wird eine etwa in der Anzeige noch
enthaltene, das Festlegen eines Meßwertes anzeigende
"Hold-Information" gelöscht. Damit sind die Grundvoraus
setzungen gegeben, daß der neue Meßwert festgelegt werden
kann, sofern er auch die Bedingungen nach Block h und
Block i erfüllt. In Block h wird gefordert, daß die Dif
ferenz der beiden letzten Mittelwerte kleiner 10 Zählimpulse
ist und nach Block i darf auch die Differenz der beiden
letzten Einzelwerte diesen Grenzwertbereich nicht über
schreiten. Werden die Forderungen erfüllt, so wird nach
Block j der neue Mittelwert in die Anzeige geschrieben.
Je nach Bedarf kann selbstverständlich auch der neue
Einzelwert in die Anzeige geschrieben werden. Weiterhin
wird mit dem Block k der neue Mittelwert mit einer An
zeige "Hold" quittiert. Nach diesem Vorgang wird in
Block l die Markierung gelöscht.
Ein Löschen der Markierung, oder ein zu großer Differenz
wert, der sich beim Mittelwerte- oder Einzelwertever
gleich ergibt, oder eine nicht gesetzte Markierung, oder eine
in Block e gesetzte Markierung, nachdem der Mittelwert
kleiner als 2000 Zählimpulse war, bewirken eine Prüfung der
Ablaufsteuerung, nach Block m, ob die Taste erneut ge
drückt wurde. Ist das der Fall, so wird "Data-Hold" auf
dem Display 7 gelöscht. Wurde die Ablauftaste 17 nicht
gedrückt, so beginnt der Ablauf mit der Meßwertaufnahme
in Block c von neuem.
Wesentlich ist, daß nach der Festlegung der Ziffernanzei
ge die Quasianaloganzeige unabhängig weiterarbeitet, so
daß bei fest angeschlossener Meßsignalquelle mögliche
Änderungen des Meßwertes sofort erkannt werden. Ein Öff
nen des Meßkreises nach gedrückter Ablauftaste 17 be
wirkt, daß bei der Prüfung nach Block d der Mittelwert
unter 2000 absinkt und damit nach Block e eine Markierung
gesetzt wird. Wird der Meßkreis nun wieder geschlossen,
so kann davon ausgegangen werden, daß nunmehr auch ein neuer
Meßwert erfaßt werden soll. Liegt also jetzt der Mittel
wert nach Block d über 2000 Zählimpulse so ergibt sich für
die Entscheidung nach Block f, daß eine Markierung gesetzt
wurde. Für die Festlegung eines neuen Meßwertes müssen
somit nur noch die Bedinungen der Blöcke h und i erfüllt
werden.
In Fig. 3 sind die Verhältnisse bei einem sich ändern
den Signal dargestellt. Der Meßbereich umfaßt ± 30 000
Zählimpulse, geht als von - 30 000 bis + 30 000. Der Basiswert
für die Entscheidung nach Block d beträgt ± 2000 Zählimpulse.
Ein Mittelwert wird jeweils aus zehn Einzelmessungen
gebildet. Die Darstellung erfaßt insgesamt 80 Einzelmes
sungen. Betrachtet man den Kurvenverlauf, so kann zwi
schen den Punkten 1 und 2 selbstverständlich gemessen
werden, die anfallenden Meßwerte werden jedoch nicht
festgelegt, da sie kleiner als der Basiswert von 2000
Zählimpulse sind.
Ein am Eingang des Meßgerätes angelegter Rechteckimpuls
wird durch das Filter 36 stark gedämpft, so daß das Meß
signal an seinem Ausgang dem Verlauf einer e-Funktion
folgt. Ein an sich bedeutungsloser kurzer Ausfall des
Eingangssignals würde bei Punkt 3 und 4 des Signals bei
der Bewertung von Einzelmessungen einen sehr kleinen
Differenzwert vortäuschen. Durch die Mittelwertbildung
fällt der kurze Aussetzer jedoch nicht ins Gewicht. Bis
zum Punkt 5 ist die Änderung des am A/D-Wandler 37 an
liegenden Meßsignals in jedem Fall so groß, daß eine
Differenz der beiden letzten Mittelwerte größer als der
zulässige Grenzbereich von 10 Zählimpulsen ist. Eine Festlegung
des Meßwertes kann also bis hierhin nicht erfolgen. Erst
ab Punkt 5 wird der eingeschwungene Zustand erreicht, so
daß schließlich die Differenz des von Punkt 5 bis Punkt
6 reichenden Mittelwertes und des von Punkt 6 bis Punkt
7 reichenden Mittelwertes die Bedingung erfüllt und un
ter 10 Zählimpulsen bleibt. Auch die Einzelwerte bleiben klei
ner als 10 Zählimpulse. Es erfolgt somit eine Festlegung des
Mittelwertes zwischen Punkt 6 und 7.
Claims (8)
1. Verfahren zum Festlegen eines momentanen Meßwertes
einer Meßgröße als Meßergebnis, insbesondere auf einem
Display eines digitalen Meßgerätes, bei dem nach
einer Initialisierung, insbesondere durch Drücken einer
Ablauftaste, des in einem von einer Ab
laufsteuerung vorgegebenen Taktes aufeinanderfolgend
Meßwerte aufgenommen werden und vor dem Festlegen des
jeweils neuen Meßwertes eine Kontrolleinrichtung
prüft, ob dieser einen Basiswert überschreitet und
die Differenz der beiden zuletzt erfaßten Meßwerte
innerhalb eines vorgegebenen Grenzbereiches liegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Meßergebnis als Mittelwert aus einer vorge
gebenen Zahl von in Einzelmessungen erhaltenen Meß
werten erzeugt wird und ein Festlegen des Meßergeb
nisses und/oder momentanen Meßwertes erfolgt, wenn
die Differenz der Mittelwerte und die Differenz der
aus den beiden zuletzt erfolgten Einzelmessungen re
sultierenden Meßwerte in dem vorgegebenen Grenzbe
reich liegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grenzbereich mit zehn Zählimpulsen bei 30 000
Zählimpulsen pro Meßbereich vorgegeben ist.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Basiswert auf einen unteren Grenzwert festge
legt ist, der einen Bereich begrenzt, in dem bei dem
jeweiligen Meßbereich normalerweise nicht mehr gemes
sen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Basiswert auf 2000 Zählimpulse bei einem
Meßbereich von 30 000 Zählimpulsen festgelegt ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßergebnis als Mittelwert von acht oder zehn
Meßwerten gebildet ist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Initialisierung des Ablaufs durch Drücken der
Ablauftaste oder ein Unterschreiten des Basiswertes
erfolgt, und die Ablaufsteuerung sowohl nach dem
Drücken der Ablauftaste, als auch nach Unterschreiten
des Basiswertes eine Markierung veranlaßt und nur
nach erfolgter Markierung ein neues Meßergebnis fest
gelegt wird und nach dem Festlegen eines neuen Meßer
gebnisses die Markierung wieder gelöscht wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Initialisierung durch Drücken der Ablauftaste
durch eine erste Bestätigungsanzeige mit "Data" auf
dem Display bestätigt wird und mit dem Festlegen des
neuen Meßergebnisses eine zweite Bestätigungsanzeige
mit "Hold" auf dem Display erfolgt und die Bestäti
gung zusätzlich noch akustisch signalisiert wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Bestätigungsanzeige zum Signalisieren
des Festhaltens eines Meßergebnisses gelöscht wird,
nachdem eine neue Markierung veranlaßt wurde und das
zuletzt erzeugte Meßergebnis den Basiswert überschrit
ten hat.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3611772A DE3611772C2 (de) | 1986-04-08 | 1986-04-08 | Verfahren zum Festlegen eines momentanen Meßwertes |
| US07/034,783 US4858153A (en) | 1986-04-08 | 1987-04-03 | Method and apparatus for fixing an instantaneous measured value |
| FR878704876A FR2596869B1 (fr) | 1986-04-08 | 1987-04-07 | Procede pour arreter une valeur mesuree a un instant considere, et dispositif de mesurage pour la mise en oeuvre de ce procede |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3611772A DE3611772C2 (de) | 1986-04-08 | 1986-04-08 | Verfahren zum Festlegen eines momentanen Meßwertes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3611772A1 DE3611772A1 (de) | 1987-10-15 |
| DE3611772C2 true DE3611772C2 (de) | 1995-05-24 |
Family
ID=6298221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3611772A Expired - Fee Related DE3611772C2 (de) | 1986-04-08 | 1986-04-08 | Verfahren zum Festlegen eines momentanen Meßwertes |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4858153A (de) |
| DE (1) | DE3611772C2 (de) |
| FR (1) | FR2596869B1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3815308A1 (de) * | 1988-05-05 | 1989-11-16 | Rolf Pohlmann | Verfahren zum pruefen der dichtigkeit von gasrohrleitungen insbesondere in wohnhaeusern und geraetesatz zur durchfuehrung dieses verfahrens |
| CH679888A5 (de) * | 1990-03-12 | 1992-04-30 | Textest Ag | |
| DE4127963C2 (de) * | 1991-08-23 | 1997-02-06 | Hofmann Werkstatt Technik | Anzeigeeinrichtung für eine analoge Anzeige von mehreren Meßwerten mit einem Monitor |
| US5363311A (en) * | 1992-09-04 | 1994-11-08 | Hughes Aircraft Company | Data compression system using response waveform discrimination |
| AT398858B (de) * | 1992-11-02 | 1995-02-27 | Vaillant Gmbh | Verfahren zur aussentemperaturgeführten steuerung/regelung eines heizgerätes |
| JP2982996B2 (ja) * | 1994-07-07 | 1999-11-29 | 矢崎総業株式会社 | 針式表示装置 |
| DE19540218A1 (de) * | 1995-10-18 | 1997-04-24 | Hartmann & Braun Ag | Einbau-Mehrkanalschreiber |
Family Cites Families (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3807630A (en) * | 1972-05-31 | 1974-04-30 | Union Carbide Corp | Averaging circuit suitable for centrifugal type chemical analyzer |
| DE2358796A1 (de) * | 1973-11-26 | 1975-05-28 | Rolo Electronic Gmbh | Vorrichtung zur digitlen ueberwachung von messwertenphysikalischer groessen |
| DE2521191C3 (de) * | 1975-05-13 | 1979-01-18 | Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen | Digitalvoltmeter |
| DE2605485B2 (de) * | 1976-02-12 | 1980-05-29 | Carl Schenck Ag, 6100 Darmstadt | Verfahren zum relativen Einstellen der Drehachsen von in Serie zu bearbeitenden Werkstücken in einer Zentriermaschine |
| US4158809A (en) * | 1977-02-28 | 1979-06-19 | Beckman Instruments, Inc. | Signal measuring and display control method and apparatus |
| US4077061A (en) * | 1977-03-25 | 1978-02-28 | Westinghouse Electric Corporation | Digital processing and calculating AC electric energy metering system |
| HU175460B (hu) * | 1977-11-03 | 1980-08-28 | Elektronikus | Sposob i ustrojstvo dlja izmerenija i ocenki formy bystroizmenjajuhhikhsja periodicheskikh ehlektricheskikh signalov |
| DE2816302C2 (de) * | 1978-04-14 | 1983-11-17 | Fresenius AG, 6380 Bad Homburg | Anzeigevorrichtung für Meßwerte |
| DE2839949A1 (de) * | 1978-09-14 | 1980-03-27 | Zeiss Carl Fa | Verfahren zum erfassen aufeinanderfolgender messwerte einer funktion |
| DE2849066C2 (de) * | 1978-11-11 | 1986-07-31 | Vdo Adolf Schindling Ag, 6000 Frankfurt | Einrichtung zur Anzeige des Füllstandes in einem Fahrzeugtank |
| US4329693A (en) * | 1979-09-04 | 1982-05-11 | Kaye Instruments, Inc. | Method of and apparatus for data recording and the like |
| DE3045033A1 (de) * | 1980-11-26 | 1982-07-08 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Anordnung zur bestimmung der zeitlichen mittelwerte von analogen messwerten |
| JPS57142514A (en) * | 1981-02-27 | 1982-09-03 | Hitachi Ltd | Data processor |
| DE3122558A1 (de) * | 1981-06-06 | 1983-02-10 | Metrawatt GmbH, 8500 Nürnberg | Digitales messgeraet mit fluessigkristall-bildschirm |
| US4532470A (en) * | 1982-11-22 | 1985-07-30 | John Fluke Mfg. Co., Inc. | Reading sensing meter |
| DD217036A1 (de) * | 1983-08-25 | 1985-01-02 | Robotron Elektronik | Verfahren zur verminderung von stoerungen bei periodischen messsignalen |
| DE3408026A1 (de) * | 1984-03-05 | 1985-09-12 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Digitales messgeraet zur quasi analogen messwertanzeige |
-
1986
- 1986-04-08 DE DE3611772A patent/DE3611772C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1987
- 1987-04-03 US US07/034,783 patent/US4858153A/en not_active Expired - Fee Related
- 1987-04-07 FR FR878704876A patent/FR2596869B1/fr not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3611772A1 (de) | 1987-10-15 |
| FR2596869B1 (fr) | 1992-05-29 |
| US4858153A (en) | 1989-08-15 |
| FR2596869A1 (fr) | 1987-10-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0116678A1 (de) | Elektronisches Musikinstrument | |
| DE10223735A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln von Rhythmuseinheiten in einem Musikstück | |
| DE2111609A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen periodischen Grundlinien- und Normaleichung einer Registriereinrichtung | |
| DE3611772C2 (de) | Verfahren zum Festlegen eines momentanen Meßwertes | |
| EP0419769A2 (de) | Verfahren zur fortlaufenden Ueberwachung eines Elektrodensystems für potentiometrische Messungen | |
| EP0392182B1 (de) | Verfahren und Schaltung zur Auswertung von kontinuierlich auftretenden Zeitmarken | |
| DE19625896A1 (de) | Verfahren zur Erzeugung einer Warnmeldung in einer Analysevorrichtung bei Fehlfunktion einer selbsttätigen Kalibrierung | |
| DE3611681A1 (de) | Digitales messverfahren zur quasianalogen messwertanzeige | |
| DE2917539C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung von Ungänzen | |
| DE2751095C2 (de) | Härteprüfgerät nach Shore | |
| DE2630147A1 (de) | Einrichtung zum analysieren der zuendspannung eines verbrennungsmotors | |
| DE10313264A1 (de) | Verfahren zum Testen von Bauelementen einer Schaltungsplatine | |
| DE2926866A1 (de) | Verfahren und messapparat zur bestimmung der standard-fliessgrenze im belasteten zustand | |
| EP4097440B1 (de) | Verfahren und graphische benutzeroberfläche zur analyse eines mechanischen objektes | |
| DE2213896A1 (de) | Signalverarbeitungssystem für Achiilessehnen-Reflextest | |
| DE3931980C2 (de) | Frequenz-Digital-Wandler | |
| DE2141751B2 (de) | Verfahren fuer die messung der korneigenschaften von ferromagnetischen materialien | |
| DE3530308C2 (de) | ||
| DE2752331C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Impulsübertragungseigenschaften von in der Impulstechnik verwendeten elektrischen Schaltungen | |
| DE19751218A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Meßsignalauswertung | |
| DE2812470A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur genauen zaehlung von blutkoerperchen o.dgl. | |
| DE2614959A1 (de) | Einrichtung zur kontrolle der maschinellen aussaat von grosskoernigem saatgut, insbesondere von mais | |
| DE2002633C3 (de) | Meßanordnung zur selbsttätigen und fortlaufenden Messung des Dämpfungsverhaltens | |
| DE19856178C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Geschwindigkeit von Körpern | |
| DE2638160C2 (de) | Verfahren zum selbständigen Einspeichern von elektrischen Meßwerten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BBC BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ASEA BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GOSSEN-METRAWATT GMBH, 90471 NUERNBERG, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |