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DE3611261C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3611261C2
DE3611261C2 DE3611261A DE3611261A DE3611261C2 DE 3611261 C2 DE3611261 C2 DE 3611261C2 DE 3611261 A DE3611261 A DE 3611261A DE 3611261 A DE3611261 A DE 3611261A DE 3611261 C2 DE3611261 C2 DE 3611261C2
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DE
Germany
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voltage
current
voltage converter
gain
adjustable
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DE3611261A
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DE3611261A1 (de
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Istvan Dr. Budapest Hu Zoltan
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Trench Switzerland AG
Original Assignee
TETTEX AG ZUERICH CH
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Publication date
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Priority to GB8707678A priority patent/GB2188736B/en
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Priority to CH1269/87A priority patent/CH672684A5/de
Priority to US07/035,055 priority patent/US4857827A/en
Publication of DE3611261A1 publication Critical patent/DE3611261A1/de
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R35/00Testing or calibrating of apparatus covered by the other groups of this subclass
    • G01R35/02Testing or calibrating of apparatus covered by the other groups of this subclass of auxiliary devices, e.g. of instrument transformers according to prescribed transformation ratio, phase angle, or wattage rating
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/50Testing of electric apparatus, lines, cables or components for short-circuits, continuity, leakage current or incorrect line connections
    • G01R31/62Testing of transformers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)
  • Control Of Voltage And Current In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektronische Bürde zur Prüfung von Stromwandlern gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und/oder zur Prüfung von Spannungswandlern gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 4.
Derartige Bürden verwendet man zur Prüfung und Eichung von Stromwandlern und Spannungswandlern, für welche der Sammelbegriff "Meßwandler" üblich ist. Geprüft werden Meßwandler verschiedener Nennleistungen und Nennströme beziehungsweise Nennspannungen. Mit den Bürden wird gemessen, welche Fehler die Meßwandler bei Belastung aufweisen. Da es einerseits erforderlich ist, verschiedene Meßwandler mit unterschiedlichen Nenndaten zu messen und andererseits, ein und denselben Meßwandler bei unterschiedlichen Belastungen zu messen, benötigt man entsprechend unterschiedliche Bürdenwerte.
Es gibt passive Bürden, die mit passiven Impedanzelementen aufgebaut sind. Der Nachteil passiver Bürden besteht darin, daß die Impedanzen der Zuleitungen und des Prüf- oder Eichgerätes den Wert der Bürden verfälschen. Deswegen sind genau so viele Arten von Bürden erforderlich wie viele Arten von Prüf- oder Eichgeräten und Zuleitungen existieren. Ein weiterer Nachteil passiver Bürden besteht darin, daß sie handbetriebene Starkstromschalter enthalten, was eine Fernsteuerung und Programmierung unmöglich macht. Dies steht einer vollautomatisierten Prüfung von Meßwandlern entgegen.
Aus der ungarischen Patentschrift Nr. 1 81 188 ist eine elektronische Bürde mit den Merkmalen der Oberbegriffe der Ansprüche 1 und 4 bekannt. Diese bekannte elektronische Bürde kann man durch Einstellen der Impedanzen, die sich zwischen dem Strom- Spannungs-Umsetzer, dem Spannungs- Spannungs-Umsetzer und dem Steuereingang des gesteuerten Spannungs- beziehungsweise Stromgenerators befinden, an die unterschiedlichen Anforderungen anpassen. Die Zuleitungsimpedanzen sowie die Impedanzen des Eich- oder Prüfgerätes werden durch die in dieser elektronischen Bürde enthaltenen Regelkreise unwirksam gemacht.
Nennleistungen und Sekundärnennleistungen beziehungsweise Sekundärnennspannungen von Meßwandlern sind genormt. Außerdem gibt es Prüfvorschriften, wonach ein Meßwandler bestimmter Nennleistung bei seiner Nennleistung und außerdem bei verschiedenen Bruchteilen dieser Nennleistung zu prüfen ist.
Bei der aus der ungarischen Patentschrift bekannten elektronischen Bürde kann nur die Impedanz eingestellt werden. Das heißt, daß eine bestimmte Sekundärnennleistung des Meßwandlers nur mit einem ganz bestimmten Sekundärnennstrom beziehungsweise nur mit einer bestimmten Sekundärnennspannung erreicht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte elektronische Bürde so zu verbessern, daß bei durch die Impedanz vorgegebener Nennleistung zusätzlich der Sekundärnennstrom beziehungsweise die Sekundärnennspannung ohne Veränderung der Impedanzeinstellung gewählt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist für eine Stromwandlerbürde in Anspruch 1 und für eine Spannungswandlerbürde im Anspruch 4 angegeben.
Durch die Verwendung von Verstärkern mit einstellbarer Verstärkung ist die Möglichkeit geschaffen worden, bei fester Einstellung der dem Spannungsgenerator beziehungsweise dem Stromgenerator vorgeschalteten Impedanzen den Sekundärnennstrom beziehungsweise die Sekundärnennspannung zu verändern, ohne die eingestellte Nennleistung zu beeinflussen. Dadurch, daß man sowohl im Strom- Spannungs-Umsetzerzweig als auch im Spannungs- Spannungs-Umsetzerzweig einen einstellbaren Verstärker verwendet, deren Verstärkungen man gegenläufig verändert, d. h., daß mit der Verstärkungszunahme des einen Verstärkers eine Verstärkungsabnahme des anderen Verstärkers verbunden ist und umgekehrt, kommt man mit Verstärkern aus, die jeweils nur einen relativ kleinen Verstärkungsbereich zu haben brauchen. Damit entgeht man Dynamik- und Rauschproblemen, die auftreten, wenn man nur im Strom- Spannungs-Umsetzerzweig oder nur im Span­ nungs-Spannungs-Umsetzerzweig einen einstellbaren Verstärker verwenden würde, der dann einen entsprechend großen Verstärkungsbereich haben müßte.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 beziehungsweise 5 ist ein weiterer in seiner Verstärkung einstellbarer Verstärker vorgesehen, der im Fall der Stromwandlerbürde im Strom- Spannungs-Umsetzerzweig und im Fall der Spannungswandlerbürde im Spannungs -Spannungs-Umsetzerzweig vorgesehen ist. Durch Einstellung dieses weiteren einstellbaren Verstärkers kann man die erforderliche Nennleistung und außerdem die den Prüfvorschriften entsprechenden Bruchteile der Nennleistung einstellen. Für die dem steuerbaren Spannungs- beziehungsweise Stromgenerator vorgeschalteten Impedanzen kann man dann feste Impedanzen verwenden. Bei dieser Ausführungsform sind daher keinerlei einstellbaren Impedanznetzwerke mehr erforderlich. Es ist technisch wesentlich einfacher, einen Verstärker mit einstellbarer Verstärkung zu realisieren als ein auf viele verschiedene Stufen einstellbares Impedanznetzwerk.
Gemäß den Ansprüchen 3 und 6 kann der gesteuerte Spannungs- beziehungsweise Stromgenerator am Ausgang einen Spannungs- beziehungsweise Stromtransformator mit einstellbarem Übertragungsverhältnis aufweisen, wobei das Übertragungsverhältnis gemeinsam mit der Verstärkung des Spannungs- Spannungs-Umsetzers beziehungsweise des Strom- Spannungs-Umsetzers verstellbar ist, und zwar gegenläufig dazu. D. h., daß im Fall der Bürde für Stromwandler bei zunehmender Verstärkung des Spannungs- Spannungs-Umsetzers das Übertragungsverhältnis des Spannungstransformators abnimmt und umgekehrt und daß im Fall der Bürde für einen Spannungswandler bei zunehmender Verstärkung des Strom- Spannungs-Umsetzers das Übertragungsverhältnis des Stromtransformators abnimmt und umgekehrt. Durch die Verwendung dieses Spannungs- beziehungsweise Stromtransformators erhält man einen ungeerdeten Ausgang, so daß man den Stromwandler beziehungsweise Spannungswandler am vorgeschriebenen Punkt erden kann. Durch die Einstellbarkeit des Übertragungsverhältnisses des Spannungs- beziehungsweise Stromtranformators erreicht man eine Leistungsanpassung an den ihn speisenden Leistungsverstärker bei dem gegebenen Sekundärnennstrom beziehungsweise der gegebenen Sekundärnennspannung. Durch die Änderung des Übertragungsverhältnisses gegenläufig zur Änderung der Verstärkung des Spannungs- Spannungs-Umsetzers beziehungsweise des Strom- Spannungs-Umsetzers erreicht man eine gleichbleibende Kreisverstärkung und damit eine Stabilität des gesamten Regelsystems.
Wenn man gemäß Anspruch 7 Differenzverstärker hohen Eingangswiderstandes verwendet, vermeidet man Bürdenfehler und Meßfehler. Es bereitet große Schwierigkeiten, solche Differenzverstärker hohen Eingangswiderstandes mit veränderbarer Verstärkung zu realisieren. Daher wird es bevorzugt, die einstellbaren Verstärker diesen Differenzverstärkern hohen Eingangswiderstandes nachzuschalten.
Besonders vorteilhaft ist eine universelle Bürde, die man sowohl für Stromwandler als auch für Spannungswandler einsetzen kann. Der technische Aufwand für eine derartige universelle Bürde wird besonders niedrig, wenn gemäß Anspruch 9 der zweite einstellbare Verstärker wahlweise entweder in den Strom- Spannungs-Umsetzer oder in den Spannungs- Spannungs-Umsetzer hineinschaltbar ist und außerdem von gesteuertem Spannungsgenerator auf gesteuerten Stromgenerator umschaltbar ist.
Die Eingangsstromklemmen kann man gemäß Anspruch 8 dann mit den entsprechenden Eingangsspannungsklemmen verbinden oder identisch machen, wenn die Spannungsabfälle an den Verbindungsleitungen zwischen dem Meßwandler und den Bürdenstromklemmen vernachlässigbar klein sind.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden nun anhand von Ausführungsformen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine einstellbare elektronische Bürde für einen Stromwandler;
Fig. 2 eine einstellbare elektronische Bürde für einen Spannungswandler.
Die in Fig. 1 gezeigten Ausführungsformen betrifft eine Bürde für einen Stromwandler. Die Bürde weist zwei Eingangsspannungsklemmen U₁, U₂ und zwei Eingangsstromklemmen I₁, I₂ auf. Zwischen die Eingangsspannungsklemmen U₁, U₂ ist der Eingang eines Differenzverstärkers A U hohen Eingangswiderstandes geschaltet. An den Ausgang von A U ist ein Verstärker A NU mit einstellbarer Verstärkung angeschlossen.
Zwischen die Eingangsstromklemmen I₁, I₂ ist eine Reihenschaltung mit einem stromfühlenden Widerstand R I und der Sekundärwicklung eines Spannungstransformators A t geschaltet. An die beiden Spannungsanschlüsse des Widerstandes R I sind die beiden Eingänge eines Differenzverstärkers A I hohen Eingangswiderstandes angeschlossen. An den Ausgang dieses Differenzverstärkers A I ist ein Verstärker A NI einstellbarer Verstärkung angeschlossen. An den Ausgang von A NI ist ein weiterer Verstärker A S mit einstellbarer Verstärkung angeschlossen.
An den Ausgang des einstellbaren Verstärkers A S ist eine Impedanz Z β angeschlossen, während an den Ausgang von A NU eine Impedanz R angeschlossen ist. Diese beiden Impedanzen sind anderen Endes einerseits miteinander und andererseits mit dem Eingang eines Summierverstärkers SV verbunden. An den Ausgang von SV ist eine Kompensationseinrichtung A C angeschlossen. Auf A C folgt ein Leistungsverstärker A P , an dessen Ausgang die Primärseite des Spannungstransformators A t angeschlossen ist. Das Übertragungsverhältnis des Spannungstransformators A t ist einstellbar, bei der dargestellten Ausführungsform auf der Sekundärseite.
Die Einstellung der Verstärkung des Verstärkers A NI , der Verstärkung des Verstärkers A NU und des Übertragungsverhältnisses des Spannungstransformators A t erfolgen gemeinsam. Dabei erfolgt die Verstellung der Verstärkung von A NI und A NU gegenläufig. Die Verstellung der Verstärkung von A NU und des Übertragungsverhältnisses von A t erfolgt ebenfalls gegenläufig. Die Verstellung der Verstärkung von A S erfolgt vorzugsweise unabhängig von der gemeinsamen Verstellung von A NI , A NU und A t . Die Impedanz Z β ist vorzugsweise ebenfalls verstellbar, und zwar unabhängig von den Einstellungen von A s, A NI , A NU und A t .
Von der beschriebenen Schaltung bilden der stromfühlende Widerstand R I und die Verstärker A t , A NI und A s einen Strom- Spannungs-Umsetzer K I . Die Verstärker A U und A NU bilden einen Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U . Der Leistungsverstärker A P bildet zusammen mit dem Spannungstransformator A t einen gesteuerten Spannungsgenerator G.
Es wird nun die Arbeitsweise dieser Stromwandlerbürde beschrieben.
In Fig. 1 ist zwischen die Eingangsspannungsklemmen U₁, U₂ eine Stromquelle G I gezeigt, welche die Sekundärseite des zu messenden Stromwandlers repräsentiert. Der Sekundärseite des Stromwandlers wird von der Bürde eine von dem Sekundärstrom des Stromwandlers abhängige Spannung U aufgezwungen. Die Spannung U wird von dem Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U in eine Spannung k u ×U umgesetzt, wobei k u der Umsetzfaktor des Spannungs- Spannungs-Umsetzers K U ist.
Der Strom I wird mittels des Meßwiderstandes R I gemessen. Der Strom I wird vom Strom- Spannungs-Umsetzer K I in eine Spannung k i ×I umgesetzt, wobei k i der Umsetzfaktor des Strom- Spannungs-Umsetzers ist.
Die an den Ausgängen K I und K U auftretenden Spannungen werden mittels der Impedanzen Z β und R miteinander verglichen. Im ausgeregelten Zustand der Bürde tritt am Verbindungspunkt zwischen Z β und R praktisch virtuelles Erdpotential auf. In dem ausgeregelten Zustand tritt am Ausgang des Leistungsverstärkers A P eine dem gewünschten Bürdenwert entsprechende Spannung auf.
Von der Sekundärseite des Stromwandlers aus gesehen weist die Bürde eine Impedanz
auf.
Dabei bedeutet Z B die Impedanz der Bürde.
Setzt man die Verstärkungen der Verstärker von K I und K U ein, ergibt sich die folgende Bürdenimpedanz:
Dabei bedeuten a j , a u , a ni , a nu und a s die Verstärkungen der Verstärker A I , A U , A NI , A NU beziehungsweise A S .
Die ersten drei Glieder der Gleichung (2) sind vorzugsweise konstant. Einfluß auf die Bürdenimpedanz kann man über die Größen der letzten zwei Glieder der Gleichung (2) nehmen.
Die Einstellbarkeit der Verstärkungen von A NI , A NU , A S und die Einstellbarkeit von Z β geben die Möglichkeit, die Sekundärnennleistung S N , den cosb und den Sekundärstrom I N als Funktion der Einstellungen dieser Schaltungskomponenten zu wählen, wie dies in den nachfolgenden Gleichungen (3 bis 5) gezeigt ist.
Das Vorausgehende zeigt die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung, daß nämlich die Sekundärleistung, der Leistungsfaktor cosβ und der Sekundärstrom unabhängig voneinander einstellbar sind.
Die Kompensationseinrichtung A C zwischen dem Summierverstärker SV und dem Leistungsverstärker A P dient zur Stabilisierung des Regelsystems.
Es wird nun die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bürde für einen Spannungswandler betrachtet. Dabei werden Schaltungskomponenten, die mit Schaltungskomponenten der in Fig. 1 gezeigten Stromwandlerbürde übereinstimmen, mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
Die in Fig. 2 gezeigte Spannungswandlerbürde weist folgende Unterschiede gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Stromwandlerbürde auf:
  • 1. Der an die Bürde angeschlossene Spannungswandler wirkt für die Bürde als Spannungsquelle;
  • 2. Der Verstärker A S mit veränderbarer Verstärkung befindet sich bei Fig. 2 im Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U ;
  • 3. Der ausgangsseitige Generator ist ein gesteuerter Stromgenerator;
  • 4. Der Transformator am Ausgang des gesteuerten Stromgenerators ist ein Stromtransformator.
Hinsichtlich ihrer weiteren Schaltungskomponenten stimmt die Spannungswandlerbürde nach Fig. 2 mit der Stromwandlerbürde nach Fig. 1 überein, so daß diese Schaltungskomponenten hier nicht noch einmal beschrieben zu werden brauchen.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Spannungswandlerbürde beschrieben, sofern sie von der Funktionsweise der Stromwandlerbürde abweicht.
Die Spannungswandlerbürde nach Fig. 2 weist eine Bürdenimpedanz Z B entsprechend der bereits angegebenen Gleichung (1) auf. Auf Grund der Tatsache, daß sich bei der Spannungswandlerbürde der einstellbare Verstärker A S nicht im Strom- Spannungs-Umsetzer K I sondern im Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U befindet, ergibt sich für die Bürdenimpedanz ein von Gleichung (2) abweichender Ausdruck wie folgt:
Aus Gleichung (6) folgt, daß die Sekundärnennleistung, der cosβ und die Sekundärnennspannung U N als Funktion der Verstärkung a s beziehungsweise der Impedanz Z b beziehungsweise des Ausdrucks a ni /a nu unabhängig voneinander einstellbar sind, wie in den folgenden Gleichungen (7 bis 9) angegeben ist. Dabei stimmen die Gleichungen (7) und (8) mit den Gleichungen (3) und (4) überein.

Claims (9)

1. Einstellbare elektronische Bürde zur Prüfung von Stromwandlern, wobei zwischen die Eingangsstromklemmen der Bürde eine Reihenschaltung mit dem Eingang eines Stromspannungs-Umsetzers und dem Ausgang eines gesteuerten Spannungsgenerators und zwischen die Eingangsspannungsklemmen der Bürde der Eingang eines Spannungs/Spannungs-Umsetzers geschaltet ist und die Ausgänge von Strom/Spannungs- und Spannungs/Spannungs-Umsetzer je über eine Impedanz mit dem Steuereingang des gesteuerten Spannungsgenerators verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzer (K U ) und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) je mindestens einen Verstärker (A NU bzw. A NI ) mit einstellbarer Verstärkung aufweisen,
und daß die Verstärkung der beiden einstellbaren Verstärker (A NU , A NI ) gemeinsam gegenläufig derart verstellbar sind, daß bei zunehmender Verstärkung des einen Verstärkers die Verstärkung des anderen Verstärkers abnimmt und umgekehrt, so daß bei gegebener Sekundärnennleistung des Stromwandlers zur Erhöhung des Sekundärnennstroms die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) verringert und die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) erhöht und zur Verringerung des Sekundärnennstroms des Stromwandlers die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) verringert und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) erhöht werden.
2. Bürde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) einen zweiten einstellbaren Verstärker (A S ) aufweist, dessen Verstärkung proportional zur gewünschten Sekundärnennleistung einstellbar ist.
3. Bürde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Spannungsgenerator (G) am Ausgang einen Spannungstransformator (A t ) mit einstellbarem Übertragungsverhältnis aufweist und daß das Übertragungsverhältnis gemeinsam mit der Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) gegenläufig derart verstellbar ist, daß bei zunehmender Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) das Übertragungsverhältnis des Spannungs-Transformators (A t ) abnimmt und umgekehrt.
4. Einstellbare elektronische Bürde zur Prüfung von Spannungswandlern, wobei zwischen die Eingangsstromklemmen der Bürde eine Reihenschaltung mit dem Eingang eines Strom/Spannungs-Umsetzers und dem Ausgang eines gesteuerten Stromgenerators und zwischen die Eingangsspannungsklemmen der Eingang eines Spannungs/Spannungs-Umsetzers geschaltet ist und die Ausgänge von Strom/Spannungs- und Spannungs/Spannungs-Umsetzer je über eine Impedanz mit dem Steuereingang des gesteuerten Stromgenerators verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzer (K U ) und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) je mindestens einen Verstärker (A NU bzw. A NI ) mit einstellbarer Verstärkung aufweisen,
und daß die Verstärkungen der beiden einstellbaren Verstärker (A NU , A NI ) gemeinsam gegenläufig derart verstellbar sind, daß bei zunehmender Verstärkung des einen Verstärkers die Verstärkung des anderen Verstärkers abnimmt und umgekehrt, so daß bei gegebener Sekundärnennleistung des Spannungswandlers zur Erhöhung der Sekundärnennspannung die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) verringert und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) erhöht und zur Verringerung der Sekundärnennspannung die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) erhöht und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) verringert werden.
5. Bürde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) einen zweiten einstellbaren Verstärker (A S ) aufweist, dessen Verstärkung proportional zur gewünschten Sekundärnennleistung einstellbar ist.
6. Bürde nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Stromgenerator (G) am Ausgang einen Stromtransformator (A t ) mit einstellbarem Übertragungsverhältnis aufweist und daß das Übertragungsverhältnis gemeinsam mit der Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) gegenläufig derart verstellbar ist, daß bei zunehmender Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) das Übertragungsverhältnis des Stromtransformators (A t ) abnimmt und umgekehrt.
7. Bürde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzer (A U ) am Eingang einen Differenzverstärker (A U ) hohen Eingangswiderstandes und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) am Eingang einen Meßwiderstand (R I ) aufweist, an dessen Klemmen ein Differenzverstärker (A I ) hohen Eingangswiderstand geschaltet ist.
8. Bürde nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsstromklemmen (I₁, I₂) je mit der auf der gleichen Seite liegenden Eingangsspannungsklemme (U₁, U₂) verbunden sind oder mit diesen Eingangsspannungsklemmen identisch sind.
9. Bürde nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu deren wahlweiser Verwendung mit einem Stromwandler oder einem Spannungswandler der zweite einstellbare Verstärker (A S ) wahlweise entweder in den Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) oder in den Spannungs/Spannungs-Umsetzer (K U ) hineinschaltbar ist und daß außerdem von gesteuertem Spannungsgenerator (G) auf gesteuerten Stromgenerator (G) umschaltbar ist.
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