DE3611261C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Bürde zur Prüfung von Stromwandlern
gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und/oder zur Prüfung von Spannungswandlern
gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 4.
Derartige Bürden verwendet man zur Prüfung und Eichung von Stromwandlern und
Spannungswandlern, für welche der Sammelbegriff "Meßwandler" üblich ist. Geprüft
werden Meßwandler verschiedener Nennleistungen und Nennströme beziehungsweise
Nennspannungen. Mit den Bürden wird gemessen, welche Fehler die Meßwandler
bei Belastung aufweisen. Da es einerseits erforderlich ist, verschiedene
Meßwandler mit unterschiedlichen Nenndaten zu messen und andererseits, ein und
denselben Meßwandler bei unterschiedlichen Belastungen zu messen, benötigt man
entsprechend unterschiedliche Bürdenwerte.
Es gibt passive Bürden, die mit passiven Impedanzelementen aufgebaut sind. Der
Nachteil passiver Bürden besteht darin, daß die Impedanzen der Zuleitungen und
des Prüf- oder Eichgerätes den Wert der Bürden verfälschen. Deswegen sind genau
so viele Arten von Bürden erforderlich wie viele Arten von Prüf- oder Eichgeräten
und Zuleitungen existieren. Ein weiterer Nachteil passiver Bürden besteht
darin, daß sie handbetriebene Starkstromschalter enthalten, was eine Fernsteuerung
und Programmierung unmöglich macht. Dies steht einer vollautomatisierten
Prüfung von Meßwandlern entgegen.
Aus der ungarischen Patentschrift Nr. 1 81 188 ist eine elektronische Bürde mit
den Merkmalen der Oberbegriffe der Ansprüche 1 und 4 bekannt. Diese bekannte
elektronische Bürde kann man durch Einstellen der Impedanzen, die sich zwischen
dem Strom- Spannungs-Umsetzer, dem Spannungs- Spannungs-Umsetzer und dem Steuereingang
des gesteuerten Spannungs- beziehungsweise Stromgenerators befinden, an
die unterschiedlichen Anforderungen anpassen. Die Zuleitungsimpedanzen sowie die
Impedanzen des Eich- oder Prüfgerätes werden durch die in dieser elektronischen
Bürde enthaltenen Regelkreise unwirksam gemacht.
Nennleistungen und Sekundärnennleistungen beziehungsweise Sekundärnennspannungen von
Meßwandlern sind genormt. Außerdem gibt es Prüfvorschriften, wonach ein Meßwandler
bestimmter Nennleistung bei seiner Nennleistung und außerdem bei verschiedenen
Bruchteilen dieser Nennleistung zu prüfen ist.
Bei der aus der ungarischen Patentschrift bekannten elektronischen Bürde kann
nur die Impedanz eingestellt werden. Das heißt, daß eine bestimmte Sekundärnennleistung
des Meßwandlers nur mit einem ganz bestimmten Sekundärnennstrom
beziehungsweise nur mit einer bestimmten Sekundärnennspannung erreicht werden
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte elektronische Bürde so
zu verbessern, daß bei durch die Impedanz vorgegebener Nennleistung zusätzlich
der Sekundärnennstrom beziehungsweise die Sekundärnennspannung ohne Veränderung
der Impedanzeinstellung gewählt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist für eine Stromwandlerbürde in Anspruch 1 und für
eine Spannungswandlerbürde im Anspruch 4 angegeben.
Durch die Verwendung von Verstärkern mit einstellbarer Verstärkung ist die Möglichkeit
geschaffen worden, bei fester Einstellung der dem Spannungsgenerator
beziehungsweise dem Stromgenerator vorgeschalteten Impedanzen den Sekundärnennstrom
beziehungsweise die Sekundärnennspannung zu verändern, ohne die eingestellte
Nennleistung zu beeinflussen. Dadurch, daß man sowohl im Strom- Spannungs-Umsetzerzweig
als auch im Spannungs- Spannungs-Umsetzerzweig einen einstellbaren
Verstärker verwendet, deren Verstärkungen man gegenläufig verändert,
d. h., daß mit der Verstärkungszunahme des einen Verstärkers eine
Verstärkungsabnahme des anderen Verstärkers verbunden ist und
umgekehrt,
kommt man mit Verstärkern aus, die jeweils nur einen relativ kleinen Verstärkungsbereich
zu haben brauchen. Damit entgeht man Dynamik- und Rauschproblemen,
die auftreten, wenn man nur im Strom- Spannungs-Umsetzerzweig oder nur im Span
nungs-Spannungs-Umsetzerzweig einen einstellbaren Verstärker verwenden würde,
der dann einen entsprechend großen Verstärkungsbereich haben müßte.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 beziehungsweise
5 ist ein weiterer in seiner Verstärkung einstellbarer Verstärker vorgesehen,
der im Fall der Stromwandlerbürde im Strom- Spannungs-Umsetzerzweig und
im Fall der Spannungswandlerbürde im Spannungs -Spannungs-Umsetzerzweig vorgesehen
ist. Durch Einstellung dieses weiteren einstellbaren Verstärkers kann man
die erforderliche Nennleistung und außerdem die den Prüfvorschriften entsprechenden
Bruchteile der Nennleistung einstellen. Für die dem steuerbaren Spannungs-
beziehungsweise Stromgenerator vorgeschalteten Impedanzen kann man dann
feste Impedanzen verwenden. Bei dieser Ausführungsform sind daher keinerlei
einstellbaren Impedanznetzwerke mehr erforderlich. Es ist technisch wesentlich
einfacher, einen Verstärker mit einstellbarer Verstärkung zu realisieren als ein
auf viele verschiedene Stufen einstellbares Impedanznetzwerk.
Gemäß den Ansprüchen 3 und 6 kann der gesteuerte Spannungs- beziehungsweise
Stromgenerator am Ausgang einen Spannungs- beziehungsweise Stromtransformator
mit einstellbarem Übertragungsverhältnis aufweisen, wobei das Übertragungsverhältnis
gemeinsam mit der Verstärkung des Spannungs- Spannungs-Umsetzers beziehungsweise
des Strom- Spannungs-Umsetzers verstellbar ist, und zwar gegenläufig
dazu. D. h., daß im Fall der Bürde für Stromwandler bei zunehmender Verstärkung
des Spannungs- Spannungs-Umsetzers das Übertragungsverhältnis des
Spannungstransformators abnimmt und umgekehrt und daß im Fall der Bürde für
einen Spannungswandler bei zunehmender Verstärkung des Strom- Spannungs-Umsetzers
das Übertragungsverhältnis des Stromtransformators abnimmt und
umgekehrt. Durch die Verwendung dieses Spannungs- beziehungsweise Stromtransformators
erhält man einen ungeerdeten Ausgang, so daß man den Stromwandler
beziehungsweise Spannungswandler am vorgeschriebenen Punkt erden kann. Durch die
Einstellbarkeit des Übertragungsverhältnisses des Spannungs- beziehungsweise
Stromtranformators erreicht man eine Leistungsanpassung an den ihn speisenden
Leistungsverstärker bei dem gegebenen Sekundärnennstrom beziehungsweise der
gegebenen Sekundärnennspannung. Durch die Änderung des Übertragungsverhältnisses
gegenläufig zur Änderung der Verstärkung des Spannungs- Spannungs-Umsetzers
beziehungsweise des Strom- Spannungs-Umsetzers erreicht man eine gleichbleibende
Kreisverstärkung und damit eine Stabilität des gesamten Regelsystems.
Wenn man gemäß Anspruch 7 Differenzverstärker hohen Eingangswiderstandes verwendet,
vermeidet man Bürdenfehler und Meßfehler. Es bereitet große Schwierigkeiten,
solche Differenzverstärker hohen Eingangswiderstandes mit veränderbarer
Verstärkung zu realisieren. Daher wird es bevorzugt, die einstellbaren Verstärker
diesen Differenzverstärkern hohen Eingangswiderstandes nachzuschalten.
Besonders vorteilhaft ist eine universelle Bürde, die man sowohl für Stromwandler
als auch für Spannungswandler einsetzen kann. Der technische Aufwand für
eine derartige universelle Bürde wird besonders niedrig, wenn gemäß Anspruch 9
der zweite einstellbare Verstärker wahlweise entweder in den Strom- Spannungs-Umsetzer
oder in den Spannungs- Spannungs-Umsetzer hineinschaltbar ist und außerdem
von gesteuertem Spannungsgenerator auf gesteuerten Stromgenerator umschaltbar
ist.
Die Eingangsstromklemmen kann man gemäß Anspruch 8 dann mit den entsprechenden
Eingangsspannungsklemmen verbinden oder identisch machen, wenn die Spannungsabfälle
an den Verbindungsleitungen zwischen dem Meßwandler und den Bürdenstromklemmen
vernachlässigbar klein sind.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden nun anhand von Ausführungsformen
näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine einstellbare elektronische Bürde für einen Stromwandler;
Fig. 2 eine einstellbare elektronische Bürde für einen Spannungswandler.
Die in Fig. 1 gezeigten Ausführungsformen betrifft eine Bürde für einen Stromwandler.
Die Bürde weist zwei Eingangsspannungsklemmen U₁, U₂ und zwei Eingangsstromklemmen
I₁, I₂ auf. Zwischen die Eingangsspannungsklemmen U₁, U₂
ist der Eingang eines Differenzverstärkers A U hohen Eingangswiderstandes geschaltet.
An den Ausgang von A U ist ein Verstärker A NU mit einstellbarer
Verstärkung angeschlossen.
Zwischen die Eingangsstromklemmen I₁, I₂ ist eine Reihenschaltung mit einem
stromfühlenden Widerstand R I und der Sekundärwicklung eines Spannungstransformators
A t geschaltet. An die beiden Spannungsanschlüsse des Widerstandes R I
sind die beiden Eingänge eines Differenzverstärkers A I hohen Eingangswiderstandes
angeschlossen. An den Ausgang dieses Differenzverstärkers A I ist ein
Verstärker A NI einstellbarer Verstärkung angeschlossen. An den Ausgang von
A NI ist ein weiterer Verstärker A S mit einstellbarer Verstärkung angeschlossen.
An den Ausgang des einstellbaren Verstärkers A S ist eine Impedanz Z β angeschlossen,
während an den Ausgang von A NU eine Impedanz R angeschlossen ist.
Diese beiden Impedanzen sind anderen Endes einerseits miteinander und andererseits
mit dem Eingang eines Summierverstärkers SV verbunden. An den Ausgang
von SV ist eine Kompensationseinrichtung A C angeschlossen. Auf A C folgt
ein Leistungsverstärker A P , an dessen Ausgang die Primärseite des Spannungstransformators
A t angeschlossen ist. Das Übertragungsverhältnis des Spannungstransformators
A t ist einstellbar, bei der dargestellten Ausführungsform
auf der Sekundärseite.
Die Einstellung der Verstärkung des Verstärkers A NI , der Verstärkung des
Verstärkers A NU und des Übertragungsverhältnisses des Spannungstransformators
A t erfolgen gemeinsam. Dabei erfolgt die Verstellung der Verstärkung von
A NI und A NU gegenläufig. Die Verstellung der Verstärkung von A NU und
des Übertragungsverhältnisses von A t erfolgt ebenfalls gegenläufig. Die Verstellung
der Verstärkung von A S erfolgt vorzugsweise unabhängig von der gemeinsamen
Verstellung von A NI , A NU und A t . Die Impedanz Z β ist vorzugsweise
ebenfalls verstellbar, und zwar unabhängig von den Einstellungen von
A s, A NI , A NU und A t .
Von der beschriebenen Schaltung bilden der stromfühlende Widerstand R I und die
Verstärker A t , A NI und A s einen Strom- Spannungs-Umsetzer K I . Die
Verstärker A U und A NU bilden einen Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U . Der
Leistungsverstärker A P bildet zusammen mit dem Spannungstransformator A t
einen gesteuerten Spannungsgenerator G.
Es wird nun die Arbeitsweise dieser Stromwandlerbürde beschrieben.
In Fig. 1 ist zwischen die Eingangsspannungsklemmen U₁, U₂ eine Stromquelle
G I gezeigt, welche die Sekundärseite des zu messenden Stromwandlers repräsentiert.
Der Sekundärseite des Stromwandlers wird von der Bürde eine von dem Sekundärstrom
des Stromwandlers abhängige Spannung U aufgezwungen. Die Spannung U
wird von dem Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U in eine Spannung k u ×U umgesetzt,
wobei k u der Umsetzfaktor des Spannungs- Spannungs-Umsetzers K U ist.
Der Strom I wird mittels des Meßwiderstandes R I gemessen. Der
Strom I wird vom Strom- Spannungs-Umsetzer K I in eine Spannung k i ×I umgesetzt,
wobei k i der Umsetzfaktor des Strom- Spannungs-Umsetzers ist.
Die an den Ausgängen K I und K U auftretenden Spannungen werden mittels der
Impedanzen Z β und R miteinander verglichen. Im ausgeregelten Zustand der Bürde
tritt am Verbindungspunkt zwischen Z β und R praktisch virtuelles Erdpotential
auf. In dem ausgeregelten Zustand tritt am Ausgang des Leistungsverstärkers
A P eine dem gewünschten Bürdenwert entsprechende Spannung auf.
Von der Sekundärseite des Stromwandlers aus gesehen weist die Bürde eine Impedanz
auf.
Dabei bedeutet Z B die Impedanz der Bürde.
Setzt man die Verstärkungen der Verstärker von K I und K U ein, ergibt sich
die folgende Bürdenimpedanz:
Dabei bedeuten a j , a u , a ni , a nu und a s die Verstärkungen der Verstärker
A I , A U , A NI , A NU beziehungsweise A S .
Die ersten drei Glieder der Gleichung (2) sind vorzugsweise konstant. Einfluß
auf die Bürdenimpedanz kann man über die Größen der letzten zwei Glieder der
Gleichung (2) nehmen.
Die Einstellbarkeit der Verstärkungen von A NI , A NU , A S und die Einstellbarkeit
von Z β geben die Möglichkeit, die Sekundärnennleistung S N , den
cosb und den Sekundärstrom I N als Funktion der Einstellungen dieser
Schaltungskomponenten zu wählen, wie dies in den nachfolgenden Gleichungen (3
bis 5) gezeigt ist.
Das Vorausgehende zeigt die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung, daß nämlich
die Sekundärleistung, der Leistungsfaktor cosβ und der Sekundärstrom
unabhängig voneinander einstellbar sind.
Die Kompensationseinrichtung A C zwischen dem Summierverstärker SV und
dem Leistungsverstärker A P dient zur Stabilisierung des Regelsystems.
Es wird nun die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Bürde für einen Spannungswandler betrachtet. Dabei werden Schaltungskomponenten,
die mit Schaltungskomponenten der in Fig. 1 gezeigten Stromwandlerbürde übereinstimmen,
mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
Die in Fig. 2 gezeigte Spannungswandlerbürde weist folgende Unterschiede gegenüber
der in Fig. 1 gezeigten Stromwandlerbürde auf:
- 1. Der an die Bürde angeschlossene Spannungswandler wirkt für die Bürde als Spannungsquelle;
- 2. Der Verstärker A S mit veränderbarer Verstärkung befindet sich bei Fig. 2 im Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U ;
- 3. Der ausgangsseitige Generator ist ein gesteuerter Stromgenerator;
- 4. Der Transformator am Ausgang des gesteuerten Stromgenerators ist ein Stromtransformator.
Hinsichtlich ihrer weiteren Schaltungskomponenten stimmt die Spannungswandlerbürde
nach Fig. 2 mit der Stromwandlerbürde nach Fig. 1 überein, so daß diese
Schaltungskomponenten hier nicht noch einmal beschrieben zu werden brauchen.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Spannungswandlerbürde beschrieben,
sofern sie von der Funktionsweise der Stromwandlerbürde abweicht.
Die Spannungswandlerbürde nach Fig. 2 weist eine Bürdenimpedanz Z B entsprechend
der bereits angegebenen Gleichung (1) auf. Auf Grund der Tatsache, daß sich
bei der Spannungswandlerbürde der einstellbare Verstärker A S nicht im Strom-
Spannungs-Umsetzer K I sondern im Spannungs- Spannungs-Umsetzer K U befindet,
ergibt sich für die Bürdenimpedanz ein von Gleichung (2) abweichender Ausdruck
wie folgt:
Aus Gleichung (6) folgt, daß die Sekundärnennleistung, der cosβ und die Sekundärnennspannung
U N als Funktion der Verstärkung a s beziehungsweise der Impedanz
Z b beziehungsweise des Ausdrucks a ni /a nu unabhängig voneinander
einstellbar sind, wie in den folgenden Gleichungen (7 bis 9) angegeben ist.
Dabei stimmen die Gleichungen (7) und (8) mit den Gleichungen (3) und (4) überein.
Claims (9)
1. Einstellbare elektronische Bürde zur Prüfung von Stromwandlern,
wobei zwischen die Eingangsstromklemmen der Bürde
eine Reihenschaltung mit dem Eingang eines Stromspannungs-Umsetzers
und dem Ausgang eines gesteuerten Spannungsgenerators
und zwischen die Eingangsspannungsklemmen der Bürde
der Eingang eines Spannungs/Spannungs-Umsetzers geschaltet
ist und die Ausgänge von Strom/Spannungs- und Spannungs/Spannungs-Umsetzer
je über eine Impedanz mit dem Steuereingang
des gesteuerten Spannungsgenerators verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzer (K U ) und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) je mindestens einen Verstärker (A NU bzw. A NI ) mit einstellbarer Verstärkung aufweisen,
und daß die Verstärkung der beiden einstellbaren Verstärker (A NU , A NI ) gemeinsam gegenläufig derart verstellbar sind, daß bei zunehmender Verstärkung des einen Verstärkers die Verstärkung des anderen Verstärkers abnimmt und umgekehrt, so daß bei gegebener Sekundärnennleistung des Stromwandlers zur Erhöhung des Sekundärnennstroms die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) verringert und die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) erhöht und zur Verringerung des Sekundärnennstroms des Stromwandlers die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) verringert und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) erhöht werden.
daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzer (K U ) und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) je mindestens einen Verstärker (A NU bzw. A NI ) mit einstellbarer Verstärkung aufweisen,
und daß die Verstärkung der beiden einstellbaren Verstärker (A NU , A NI ) gemeinsam gegenläufig derart verstellbar sind, daß bei zunehmender Verstärkung des einen Verstärkers die Verstärkung des anderen Verstärkers abnimmt und umgekehrt, so daß bei gegebener Sekundärnennleistung des Stromwandlers zur Erhöhung des Sekundärnennstroms die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) verringert und die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) erhöht und zur Verringerung des Sekundärnennstroms des Stromwandlers die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) verringert und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) erhöht werden.
2. Bürde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom/Spannungs-Umsetzer
(K I ) einen zweiten einstellbaren Verstärker
(A S ) aufweist, dessen Verstärkung proportional zur gewünschten
Sekundärnennleistung einstellbar ist.
3. Bürde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
gesteuerte Spannungsgenerator (G) am Ausgang einen Spannungstransformator
(A t ) mit einstellbarem Übertragungsverhältnis
aufweist und daß das Übertragungsverhältnis gemeinsam mit der
Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) gegenläufig
derart verstellbar ist, daß bei zunehmender Verstärkung
des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) das Übertragungsverhältnis
des Spannungs-Transformators (A t ) abnimmt und umgekehrt.
4. Einstellbare elektronische Bürde zur Prüfung von Spannungswandlern,
wobei zwischen die Eingangsstromklemmen der Bürde
eine Reihenschaltung mit dem Eingang eines Strom/Spannungs-Umsetzers
und dem Ausgang eines gesteuerten Stromgenerators
und zwischen die Eingangsspannungsklemmen der Eingang eines
Spannungs/Spannungs-Umsetzers geschaltet ist und die Ausgänge
von Strom/Spannungs- und Spannungs/Spannungs-Umsetzer je
über eine Impedanz mit dem Steuereingang des gesteuerten
Stromgenerators verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzer (K U ) und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) je mindestens einen Verstärker (A NU bzw. A NI ) mit einstellbarer Verstärkung aufweisen,
und daß die Verstärkungen der beiden einstellbaren Verstärker (A NU , A NI ) gemeinsam gegenläufig derart verstellbar sind, daß bei zunehmender Verstärkung des einen Verstärkers die Verstärkung des anderen Verstärkers abnimmt und umgekehrt, so daß bei gegebener Sekundärnennleistung des Spannungswandlers zur Erhöhung der Sekundärnennspannung die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) verringert und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) erhöht und zur Verringerung der Sekundärnennspannung die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) erhöht und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) verringert werden.
daß der Spannungs/Spannungs-Umsetzer (K U ) und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) je mindestens einen Verstärker (A NU bzw. A NI ) mit einstellbarer Verstärkung aufweisen,
und daß die Verstärkungen der beiden einstellbaren Verstärker (A NU , A NI ) gemeinsam gegenläufig derart verstellbar sind, daß bei zunehmender Verstärkung des einen Verstärkers die Verstärkung des anderen Verstärkers abnimmt und umgekehrt, so daß bei gegebener Sekundärnennleistung des Spannungswandlers zur Erhöhung der Sekundärnennspannung die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) verringert und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) erhöht und zur Verringerung der Sekundärnennspannung die Verstärkung des Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) erhöht und die Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) verringert werden.
5. Bürde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spannungs/Spannungs-Umsetzers (K U ) einen zweiten einstellbaren
Verstärker (A S ) aufweist, dessen Verstärkung proportional
zur gewünschten Sekundärnennleistung einstellbar ist.
6. Bürde nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der gesteuerte Stromgenerator (G) am Ausgang einen Stromtransformator
(A t ) mit einstellbarem Übertragungsverhältnis
aufweist und daß das Übertragungsverhältnis gemeinsam mit
der Verstärkung des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) gegenläufig
derart verstellbar ist, daß bei zunehmender Verstärkung
des Strom/Spannungs-Umsetzers (K I ) das Übertragungsverhältnis
des Stromtransformators (A t ) abnimmt und umgekehrt.
7. Bürde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spannungs/Spannungs-Umsetzer (A U ) am Eingang einen Differenzverstärker
(A U ) hohen Eingangswiderstandes und der Strom/Spannungs-Umsetzer (K I )
am Eingang einen Meßwiderstand (R I ) aufweist, an dessen
Klemmen ein Differenzverstärker (A I ) hohen Eingangswiderstand geschaltet
ist.
8. Bürde nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eingangsstromklemmen (I₁, I₂) je mit der auf der gleichen Seite liegenden
Eingangsspannungsklemme (U₁, U₂) verbunden sind oder mit diesen
Eingangsspannungsklemmen identisch sind.
9. Bürde nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zu deren wahlweiser Verwendung mit einem Stromwandler oder einem Spannungswandler
der zweite einstellbare Verstärker (A S ) wahlweise entweder in den
Strom/Spannungs-Umsetzer (K I ) oder in den Spannungs/Spannungs-Umsetzer
(K U ) hineinschaltbar ist und daß außerdem von gesteuertem Spannungsgenerator
(G) auf gesteuerten Stromgenerator (G) umschaltbar ist.
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