DE3610769C2 - - Google Patents
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- DE3610769C2 DE3610769C2 DE19863610769 DE3610769A DE3610769C2 DE 3610769 C2 DE3610769 C2 DE 3610769C2 DE 19863610769 DE19863610769 DE 19863610769 DE 3610769 A DE3610769 A DE 3610769A DE 3610769 C2 DE3610769 C2 DE 3610769C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/06—Fixed roofs
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dachkonstruktion für ein Kraftfahrzeug
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere
eine Dachkonstruktion an einem Personenkraftwagen.
Karosserien von Personenkraftwagen werden heutzutage üblicherweise
als selbsttragende Karosserien in Schalenbauweise hergestellt,
wobei die durch Sicken, Rippen und Spanten verstärkte
Außenhaut das Traggerüst bildet. Auch der Dachbereich ist so
ausgeführt, daß das flächige Dachblechteil mit einer Vielzahl
von Rippen, Holmen und Stegen verschweißt ist. Dies dient
einerseits dazu, das Dachblech in der gewünschten Höhe mit
der übrigen Karosserie unter Bildung der Aussparungen für die
Türen und Front- und Heckscheibe zu verbinden und andererseits
die erforderliche Festigkeit und Steifigkeit zu erhalten,
die für den mechanischen Aufbau und zur Bildung eines
steifen Fahrgastraumes erforderlich ist.
Dieser Dachaufbau ist durch die relativ große Anzahl von
Blechteilen und die Vielzahl der notwendigen Schweißungen für
deren Verbindung aufwendig in der Herstellung und der Montage.
An den Schweißstellen treten die bekannten Korrosionsprobleme
auf. Eine Dachvorfertigung einschließlich der Endlackierung
ist wegen der erforderlichen Schweißarbeiten zur
Verbindung mit der übrigen Karosserie und Problemen mit der
Maßhaltigkeit praktisch nicht durchführbar, d. h. das Dach
wird derzeit im Karosserierohbau zusammen mit der übrigen
Karosserie durch Zusammenstellen und Zusammenschweißen der
Einzelteile aufgebaut. Dies bedingt auch, daß bereits im
Karosserierohbau entschieden werden muß, ob ein Fahrzeug eine
Aussparung für ein Schiebedach erhält, wodurch unerwünscht
früh zwischen zwei Karosserietypen des gleichen Fahrzeugtyps
unterschieden werden muß.
Nach neueren Entwicklungen sind Platten bekannt, die in Sandwichbauweise
hergestellt sind und die sich aufgrund ihrer
Festigkeit und insbesondere ihres geringen Gewichtes gut für
großflächige Karosserieteile und damit auch als Dachteil
eignen. Diese Platten lassen sich jedoch nicht ohne weiteres
durch Schweißen mit weiteren Teilen verbinden, so daß sie bei
Verwendung der bisherigen Dachkonstruktion nur bedingt als
Dachteil verwendet werden können.
Es ist bereits eine Dachkonstruktion für ein Kraftfahrzeug der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art bekannt
(DE-OS 28 45 708), bei der außen liegenden Dachlängsträger
verwendet sind, an deren Enden sich die A- und C-Säulen
anschließen. Ein plattenförmiger Dachteil ist mit den Dachlängsträgern
verklebt. Weiter sind eingeklebte Front- und
Heckscheiben vorgesehen. Die Dachlängsträger laufen allerdings
nicht als A- und C-Säulen zur seitlichen Fensterbegrenzung
der Front- und Heckscheiben einstückig weiter, sondern
sind nur als Längsträger eines an allen vier Seiten begrenzten
Dachrahmens, bei dem auch Dachquerträger verwendet
sind, ausgebildet. Der Dachrahmen dient zur Aufnahme des plattenförmigen
Dachteils. Durch die Notwendigkeit eines Dachrahmens
ist die bekannte Dachkonstruktion trotz der Möglichkeit
der Vorfertigung des plattenförmigen Dachteils und der fortschrittlichen
Verbindungsart durch Verkleben relativ aufwendig.
Die Verwendung von stranggepreßten Leichtmetallprofilen als
Dachgurte für Autokarosserien ist an sich bekannt (DE-GM
19 66 539).
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine gattungsgemäße
Dachkonstruktion so weiterzubilden, daß sie mit weniger
Bauteilen einfacher und kostengünstiger herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 wird jeweils der Dachlängsträger sowie die
zugehörige A- und C-Säule einstückig durch ein Strangprofil
gebildet, wobei das Strangprofil an seinen Enden mit der Karosserie
fest verbunden ist. Zwischen den Strangprofilen ist
kein Dachquerträger mehr vorgesehen. Am Dachteil ist ein vorderer
und hinterer Auflagerand für die Front- und Heckscheibe
vorgesehen, wobei die Front- und Heckscheibe dort direkt mit
dem Dachteil als auch mit den zugehörigen A- und C-Säulen verklebt
sind.
Mit diesen Merkmalen wird erreicht, daß ein Strangprofil mit
gleichem Profilquerschnitt von der unteren Kante der Frontscheibe
bis zur Unterkante der Heckscheibe durchgehend verwendet
ist. Durch den Wegfall von Querträgern entstehen keine
komplizierten Eckverbindungen und Querträger fallen insgesamt
als Bauteile weg. Die Stabilität zwischen den Strangprofilen
wird über die verklebten Scheiben und das verklebte, plattenförmige
Dachteil erreicht.
Die erfindungsgemäße Dachkonstruktion ist somit unter Verwendung
weniger Bauteile einfach und preiswert aufgebaut und
ebenso einfach und preiswert unter Verwendung bekannter Klebeverfahren
montierbar.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nach Anspruch 2 wird der Auflagerand für die Front- bzw. die
Heckscheibe zur Bildung einer Stufe nach unten versetzt, so
daß die Front- bzw. die Heckscheibe von oben her aufliegen.
Dadurch ergeben sich eine verbesserte Montagemöglichkeit und
ein gewünscht glatter, äußerer Übergang von den Scheiben zum
Dachteil. Entsprechend sind auch zur Fahrzeugmitte hinweisende
Profilränder an den Strangprofilen nach Anspruch 3 vorgesehen.
Bei Verwendung von Dichtungen nach Anspruch 4 als Dichtstreifen
zum äußeren Abschluß zwischen den Dachteil- und Scheibenrändern
sowie den Strangprofilen wird eine dichte Verbindung
sichergestellt und zugleich ein optisch guter und glatter
Übergang hergestellt. Für einen guten Halt der Dichtungen können
diese gemäß Anspruch 7 mit einem längs verlaufenden Fortsatz
mit dem Klebestoffrang verbunden sein. An den Strangprofilen
können nach Anspruch 5 hinterschnittene Profile zur
Aufnahme weiterer Dichtungen, insbesondere der Fensterdichtungen,
vorgesehen sein.
Eine besonders leichte Dachkonstruktion ergibt sich, wenn die
Strangprofile aus Aluminium (Anspruch 6) und das Dachteil in
Sandwichbauweise (Anspruch 8) hergestellt sind.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher
erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Personen
kraftwagens, in die die Schnittlinien für die
Schnitte gemäß der Fig. 2 bis 4 eingezeichnet
sind,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A bzw. A′-A′
durch ein Strangprofil im Bereich der Front- bzw.
Heckscheibe,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Strangprofil entlang der
Linie B-B im Dachbereich und
Fig. 4 einen Längsschnitt entlang der Linie C-C im
Frontscheiben-, Dach- und Heckscheibenbereich.
In Fig. 1 ist ein Personenkraftwagen 1 mit Karosserie 2
dargestellt, die ein plattenförmiges Dachteil 3, eine
Frontscheibe 4, eine Heckscheibe 5, Türen 6 und Räder
aufweist. Zu beiden Seiten der Karosserie 2 verläuft ein
Strangprofil 7, das jeweils den Seitenabschluß für das
Dachteil 3 und die beiden Scheiben 4, 5 bildet. Die Ein
zelheiten über die Verbindung und Anschlüsse sind den
Fig. 2 bis 4 zu entnehmen.
In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Strangprofil 7
entlang der Linie A-A oder der Linie A′-A′ aus Fig. 1
mit einer angeschlossenen Front- oder Heckscheibe 4, 5
dargestellt. Das dargestellte Scheibenteil 8 liegt auf
einem Kleberstrang 9 auf, der die Verbindung zwischen
dem Strangprofil 7 und dem Scheibenteil 8 herstellt. Das
Strangprofil 7 enthält eine seitliche, längs verlaufende
Vertiefung oder Sicke 10, wobei der etwa horizontale
Teil 11 die Auflage- und Klebefläche bildet. Der Anschluß
zwischen dem Scheibenteil 8 und der etwa senkrechten
Fläche 12 ist mit Hilfe eines Dichtungsbandes 13 durch
geführt. Die Anordnung ist so gewählt, daß die Außen
fläche des Scheibenteils 8 und die Außenfläche 14 zu
sammen mit dem Dichtungsband 13 eine etwa ebene Kontur
bilden. Das Dichtungsband 13 ist durch einen längsver
laufenden Fortsatz 16 mit dem Klebestrang 9 verbunden.
Das Strangprofil 7 ist ein Aluminiumhohlkörper, der je
nach Gegebenheiten am speziellen Fahrzeug und für die
erforderliche Festigkeit weitere Vertiefungen, Sicken
und Hinterschneidungen aufweisen kann. Die mit 15 be
zeichnete hinterschnittene Ausformung könnte beispiels
weise zur Aufnahme eines Dichtungsgummis für die Türen
dienen.
In Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie B-B aus Fig.
1 dargestellt. Der Querschnitt durch das Strangprofil 7
ist dabei gleich, als Anschlußteil ist das plattenförmi
ge Dachteil 3 zu erkennen. Der Anschluß erfolgt eben
falls über den Kleberstrang 9 und das Dichtungsband 13.
Das Dachteil 3 ist jedoch stärker als die Scheiben 4
oder 5, so daß zur Erzielung einer glatten Außenkontur
zwischen der Außenfläche 14 und der Außenfläche 17 des
Dachteils 3 dieses mit einem weniger starken Längsrand
18 hergestellt ist.
In Fig. 4 ist ein Längsschnitt entlang der Linie C-C zur
Verdeutlichung der Verbindung zwischen der Frontscheibe
4, dem Dachteil 3 und der Heckscheibe 5 dargestellt. An
der vorderen und hinteren Querseite des Dachteils 3 ist
ein nach unten versetzter Auflage- und Kleberand 19 vor
gesehen, auf dem die Frontscheibe 4 bzw. Heckscheibe 5
mit dem oberen Rand aufliegen und dort über einen Kle
berstrang 20 verbunden sind. An den von oben gesehenen
Stoßfugen 21 kann ebenfalls ein Dichtungsband 13 einge
fügt sein.
Das Dach wird auf folgende Art montiert: Die beiden
längs verlaufenden Strangprofile 7 werden mit ihren Vor
der- und Hinterenden mit der übrigen Karosserie fest
verbunden. Der Aufbau des Daches geht dann so vor sich,
daß der Kleberstrang 9 für das Dachteil 3 aufgebracht
wird und dieses zwischen die beiden Strangprofile 7 ein
gesetzt und eingeklebt wird. Anschließend wird der Kle
ber für die Front- und Heckscheibe 4, 5 sowohl am
Strangprofil 7 als auch an den Kleberändern 19 des Dach
teils 3 aufgebracht und die Scheiben 4, 5 eingesetzt und
verklebt, womit der Dachbereich fertigmontiert ist.
Zusammenfassend wird festgestellt, daß mit dem Anmel
dungsgegenstand eine aus wenigen Teilen bestehende und
einfach montierbare Dachkonstruktion geschaffen wird.
Neben den im Ausführungsbeispiel dargestellten, aus Aluminium
bestehenden Strangprofilen sind auch Profile aus anderem Material
einsetzbar, welche durch Walzen, Pressen, Rollen oder Spritzen
hergestellt sind.
Claims (8)
1. Dachkonstruktion für ein Kraftfahrzeug mit außenliegenden
Dachlängsträgern, an deren Enden sich die A- und C-Säulen
anschließen und einem plattenförmigen Dachteil, das mit
den Dachlängsträgern verklebt ist, und mit einer eingeklebten
Front- und Heckscheibe,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils der Dachlängsträger sowie die zugehörige A- und C-Säule einstückig durch ein Strangprofil (7) gebildet sind,
daß das Strangprofil (7) an seinen Enden mit der Karosserie (2) fest verbunden ist,
daß zwischen den Strangprofilen (7) keine Dachquerträger vorgesehen sind,
daß an dem Dachteil (3) ein vorderer und hinterer Auflagerand (19) für die Front- (4) und Heckscheibe (5) vorgesehen ist und die Front- (4) und Heckscheibe (5) dort direkt mit dem Dachteil (3) als auch mit den zugehörigen A- und C-Säulen verklebt sind.
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils der Dachlängsträger sowie die zugehörige A- und C-Säule einstückig durch ein Strangprofil (7) gebildet sind,
daß das Strangprofil (7) an seinen Enden mit der Karosserie (2) fest verbunden ist,
daß zwischen den Strangprofilen (7) keine Dachquerträger vorgesehen sind,
daß an dem Dachteil (3) ein vorderer und hinterer Auflagerand (19) für die Front- (4) und Heckscheibe (5) vorgesehen ist und die Front- (4) und Heckscheibe (5) dort direkt mit dem Dachteil (3) als auch mit den zugehörigen A- und C-Säulen verklebt sind.
2. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auflagerand (19) zur Bildung einer Stufe nach
unten versetzt ist und daß die Front- (4) bzw. die Heckscheibe
(5) von oben her aufliegt.
3. Dachkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Strangprofil (7) einen zur Fahrzeugmitte
weisenden Profilrand (11) zur Auflage für das Dachteil
(3) und für die Front- (4) und Heckscheibe (5) aufweist.
4. Dachkonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Strangprofilen (12) und den Dachteilrändern
bzw. Front- und Heckscheibenrändern Dichtungen (13)
eingesetzt sind.
5. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strangprofile (7) auf der dem Dachteil
(3) abgekehrten Seite hinterschnittene Profile (15)
zur Aufnahme weiterer Dichtungen aufweisen.
6. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strangprofile (7) Aluminium-Strangprofile
sind.
7. Dachkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (13) und der Klebstoffstrang (9) der
Verklebung miteinander durch einen Dichtungsfortsatz (16),
der in den Klebstoffstrang (9) ragt, verbunden sind.
8. Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dachteil (3) in Sandwichbauweise
aufgebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863610769 DE3610769A1 (de) | 1986-03-29 | 1986-03-29 | Dachkonstruktion an einem kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863610769 DE3610769A1 (de) | 1986-03-29 | 1986-03-29 | Dachkonstruktion an einem kraftfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3610769A1 DE3610769A1 (de) | 1987-10-01 |
| DE3610769C2 true DE3610769C2 (de) | 1990-05-03 |
Family
ID=6297608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863610769 Granted DE3610769A1 (de) | 1986-03-29 | 1986-03-29 | Dachkonstruktion an einem kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
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-
1986
- 1986-03-29 DE DE19863610769 patent/DE3610769A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3610769A1 (de) | 1987-10-01 |
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