DE3610767A1 - Schaltung von solarzelleneinheiten zum wechselweisen betrieb eines belueftungsgeblaeses und zum laden eines akkumulators in einem kraftfahrzeug - Google Patents
Schaltung von solarzelleneinheiten zum wechselweisen betrieb eines belueftungsgeblaeses und zum laden eines akkumulators in einem kraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung von Solarzellen
einheiten zum wechselweisen Betrieb eines Belüftungs
gebläses und zum Laden eines Akkumulators in einem
Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Erfindung liegt im Bereich der Kühlung eines
Kraftfahrzeuginnenraums. Bekanntlich wird der Fahrgast
raum eines Kraftfahrzeugs bei Sonneneinstrahlung stark
aufgeheizt, wozu insbesondere der sogenannte Treibhaus
effekt beiträgt. Verstärkt tritt dieser Effekt bei
modernen, aerodynamisch gestalteten Fahrzeugen mit
schrägangestellten Scheiben auf.
Um den Fahrgastraum zu kühlen, ist es bekannt, den Fahrt
wind über Einlaß- und Auslaßöffnungen steuerbar durch den
Fahrgastraum als Kühlluftstrom zu leiten. Zur Unter
stützung dieses Luftstroms oder bei Langsamfahrten und
Stillstand wird zusätzlich ein elektrisches Belüftungs
gebläse verwendet, das relativ kühlere Außenluft ansaugt
und durch Einlaßöffnungen am Armaturenbrett in den Fahr
gastraum drängt und durch Auslaßöffnungen im Fahrgast
rückraum austreten läßt. Der Kühleffekt wird dabei einer
seits dadurch erreicht, daß wegen des Luftaustausches die
Temperatur im Fahrgastraum abgesenkt wird und anderer
seits ein Luftstrom am Fahrgast vorbeistreicht, was als
kühlend empfunden wird.
Ein solches Belüftungsgebläse wird über die elektrische
Bordenergieversorgung betrieben und wie die meisten elek
trischen Verbraucher im Kraftfahrzeug mit dem Zündschlüs
sel bei abgestelltem Fahrzeug ausgeschaltet. Dies führt
dazu, daß sich der Fahrgastraum eines abgestellten Fahr
zeugs bei Sonneneinstrahlung und ohne einer Zwangsbelüf
tung sehr stark aufheizt. Dies ist für einen Fahrer, der
mit einem so aufgeheizten Fahrzeug wegfährt, anfangs
unangenehm, da erst im Laufe der Zeit ein Luftaustausch
mit der kühleren Umgebungsluft bei eingeschaltetem Geblä
se, heruntergekurbelten Fenstern, etc. möglich ist. Diese
hohen Fahrgastraumtemperaturen beim Wegfahren treten auch
bei Fahrzeugen mit Klimaanlagen auf, da auch die Klima
anlage eine bestimmte Zeit für eine Temperaturabsenkung
benötigt. Ein weiterer Nachteil einer starken Fahrgast
raumaufheizung liegt darin, daß mitgeführte Gegenstände,
wie z. B. Kameras, Filme, Tonbandcassetten, etc. hitze
empfindlich und bei den hohen auftretenden Temperaturen
gefährdet sind.
Um hier eine Verbesserung zu schaffen, wurde bereits vor
geschlagen, an der Kraftfahrzeugaußenseite Solarzellen
anzubringen. Bei Sonnenschein, wenn eine Kühlung des
Fahrgastraums notwendig wird, kann mit der von den Solar
zellen abgegebenen elektrischen Energie ein Gebläse
betrieben werden, ohne daß die übliche elektrische Ener
gieversorgung des Kraftfahrzeugs, d. h. bei abgestelltem
Fahrzeug der Akkumulator, unerwünscht belastet wird. Wenn
Solarzellen verwendet sind, ist es zur Verbesserung des
gesamten Energiehaushalts vorteilhaft, diese zur Akkumu
latorladung mit heranzuziehen, wenn das Belüftungsgebläse
nicht mit Solarzellenenergie betrieben werden braucht,
d. h. wenn keine Kühlung erforderlich ist, während der
Fahrt die Fahrtwindkühlung ausreicht oder das Gebläse
in herkömmlicher Weise über das Bordnetz betrieben wird.
Durch die gewünschte zweifache Verwendung der Solar
zellen zum Betrieb eines Belüftungsgebläses und zur
Akkumulatorladung treten Probleme auf:
Bei den meisten Kraftfahrzeugen ist die elektrische
Energieversorgung mit 12 V ausgeführt, so daß die Solar
zellen für eine Akkumulatorladung in jedem Fall eine
Spannung größer als 12 V abgeben müssen. Dieser Spannungs
pegel ist aber für den Betrieb des herkömmlichen und
weiter notwendigen im Fahrzeug vorhandenen Belüftungs
gebläses ungünstig, wie nachfolgend gezeigt wird.
Herkömmliche Belüftungsgebläse sind so ausgelegt, daß sie
in unterschiedlichen Schaltstufen einstellbar für unter
schiedliche Luftleistungen betrieben werden können.
Unterschiedliche Luftleistungen werden dadurch erzeugt,
daß am Gebläsemotor mit Hilfe eines handbetätigbaren
Einstellknopfes über unterschiedliche Vorwiderstände oder
ein Potentiometer unterschiedliche elektrische Spannungen
anlegbar sind.
Die maximale Spannung entspricht dabei der Bordnetz
spannung von 12 V. Dabei bringt das Belüftungsgebläse die
größte Luftleistung, verbunden mit einer hohen Geräusch
entwicklung. Das Verhältnis zwischen der aufgewendeten
elektrischen Leistung und der durch den Fahrgastraum
bewegten Luftstrommenge ist nicht linear, sondern steigt
bei üblichen Anordnungen etwa mit der dritten Potenz an.
Wenn beispielsweise bei einem Betrieb des Belüftungs
gebläses mit 12 V eine Temperaturabsenkung im Fahrgastraum
von 30°C erreicht wird, kann eine Temperaturabsenkung
um ca. 25°C, d. h. unwesentlich weniger, bereits bei
einer angelegten Spannung von ca. 6 V erreicht werden,
bei einem wesentlich geringeren elektrischen Energie
verbrauch und weniger Geräuschentwicklung. Bei den meisten
Fahrzeugen ist daher das Belüftungsgebläse so ausgelegt,
daß es für eine üblicherweise ausreichende Kühlwirkung in
einem mittleren Spannungsbereich um ca. 6 V zu betreiben
ist. Der Betrieb mit 12 V ist nur für extreme Bedingungen
vorgesehen, wobei, wie gezeigt, die Effektivität und
Kühlwirkung dennoch nicht im gleichen Maße wie die aufge
wendete elektrische Leistung und die Geräuschentwicklung
steigen.
Ein Betrieb des Belüftungsgebläses mit einer Spannung
wesentlich kleiner als 6 V ist nicht zweckmäßig, da dann
bei der oben beschriebenen Auslegung des Belüftungs
gebläses kein spürbarer Luftstrom mehr im Fahrgastraum
auftritt und der Fahrgast keinen angenehm kühlenden Luft
strom mehr empfindet.
Wie vorstehend beschrieben, ist der Betrieb des in einem
Fahrzeug vorhandenen Gebläses mit einer Spannung im
Bereich von 12 V hinsichtlich des Energiebedarfs und des
Wirkungsgrads ungünstig. Wenn nun eine Solarzellenanord
nung eine Spannung von etwas über 12 V abgibt, um auch
für die Ladung des Akkumulators zur Verfügung zu stehen,
würde bei einer Umschaltung auf das herkömmliche vor
handene Gebläse ein Betrieb in dem ungünstigen 12-V-
Bereich erfolgen, wozu für die erforderliche elektrische
Leistung große Solarzellenflächen notwendig wären.
Um dies zu vermeiden, ist es bekannt, nicht das ohnehin
vorhandene Belüftungsgebläse zu verwenden, sondern zu
sätzlich ein Zusatzgebläse einzusetzen, das speziell an
einen Betrieb bei ca. 12 V angepaßt ist und das bei einem
Kühlbedarf mit den Solarzellen verbunden wird. Die Solar
zellen sind für diesen Fall zum Laden des Akkumulators
und für einen effektiven Betrieb des Zusatzgebläses ge
eignet.
Eine solche Anordnung hat eine Reihe von Nachteilen, da
ein zusätzliches Gebläse mit zusätzlichen Herstellungs
kosten, Gewicht, Bauraum und Steuerung erforderlich wird.
Weiter ist der Wirkungsgrad des Zusatzgebläses dadurch
stark eingeschränkt, daß beim Betrieb des Zusatzgebläses
das Hauptgebläse stillsteht und der stehende Rotor den
Lufteintritt abdeckt und den Strömungswiderstand für das
Zusatzgebläse erhöht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schaltung von
Solarzelleneinheiten zum wechselweisen Betrieb eines
Belüftungsgebläses und zum Laden eines Akkumulators in
einem Kraftfahrzeug zu schaffen, mit der ein herkömmliches
und im Kraftfahrzeug vorhandenes Gebläse zur Kühlung bei
einem abgestellten Fahrzeug verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Schaltung
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 werden wenigstens zwei Solarzelleneinhei
ten und eine Umschalteinheit verwendet, mit der in einer
ersten Schaltstellung die Solarzelleneinheiten in Reihe
geschaltet und mit dem Akkumulator verbunden sind, wobei
die Solarzelleneinheiten dabei eine Spannung oberhalb der
Akkumulatorspannung von üblicherweise 12 V abgeben. ln
einer zweiten Schaltstellung sind die Solarzelleneinheiten
parallel geschaltet und mit dem Belüftungsgebläse verbun
den, wobei die Solarzellen dabei zur Anpassung an einen
effektiven Betriebspunkt des vorhandenen Belüftungsgeblä
ses eine Spannung unterhalb der Akkumulatorspannung,
üblicherweise ca. 6 V abgeben.
Damit wird vorteilhaft erreicht, daß kein spezielles
Zusatzgebläse eingesetzt zu werden braucht. Zudem ist die
Umschaltung und Anpassung der Solarzelleneinheiten an
den Belüftungsbetrieb einfach und kostengünstig, ohne
aufwendige Elektronik, durchführbar. Das vorhandene Belüf
tungsgebläse kann betrieben werden, ohne daß große Solar
zellenflächen erforderlich sind.
Eine Umschaltung der Umschalteinheit wäre durch einen
separaten Handschalter denkbar, der bei abgestelltem
Fahrzeug auf den Gebläsebetrieb eingestellt wird. Nach
Anspruch 2 wird eine dagegen verbesserte Ausführung vor
geschlagen, wobei die Umschaltung mit Hilfe des Zünd
schlüssels erfolgen soll. Wird die Zündung mit dem
Zündschlüssel abgeschaltet, wird automatisch auf die
Umschaltstellung für den Belüftungsgebläsebetrieb geschal
tet. Der Fahrgastraum wird dann bei abgestelltem Fahrzeug
und Sonnenbestrahlung der Solarzellen immer belüftet und
gekühlt.
Nach Anspruch 3 kann es zweckmäßig sein, auch einen Fahr
gastinnenraum-Thermostat für eine Umschaltung zu verwen
den, der ab einer bestimmten höheren Temperatur auf Belüf
tungsbetrieb umschaltet. Die Merkmale des Anspruchs 2 und
3 können auch kombiniert werden.
Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung mit weiteren Merkmalen, Einzelheiten und Vor
teilen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Schemadarstellung einer erfindungsgemäßen
Schaltung,
Fig. 2 ein Diagramm, das die Gegebenheiten beim Ladungs
betrieb darstellt und
Fig. 3 ein Diagramm, das die Gegebenheiten beim Belüf
tungsbetrieb darstellt.
In Fig. 1 ist eine Schaltung 1 dargestellt, mit zwei
Solarzelleneinheiten 2, 3, einem Belüftungsgebläsemotor 4
und einem Kraftfahrzeugakkumulator 5 sowie einer Umschalt
einheit 6.
Die Umschalteinheit besteht aus einem ersten Schalter 7,
der entweder einen Stromkreis zum Motor 4 oder zum
Akkumulator 5 schließt. Weitere Schalter 8, 9, 10 dienen
dazu, die Solarzelleneinheiten 2, 3 von einer dargestell
ten Parallelschaltung, bei der über den Schalter 7 der
Motorstromkreis geschlossen ist, in eine Reihenschaltung
zu überführen, bei der dann der Akkumulatorstromkreis
geschlossen ist.
Die Schalter 7 bis 10 sind in der Darstellung als Relais
kontakte ausgeführt, die zu einem Schaltrelais 11 gehören,
das über einen Zündschlüsselschalter 12 und einen paralle
len Schalter 13 eines Thermostaten aktivierbar ist. Es
versteht sich, daß die Schalter 7 bis 10 auch direkt durch
eine mechanische Übertragung mit dem Zündschlüssel oder
über einen Ausdehnungs- oder Bimetallthermostaten von
diesem betätigbar sein können.
Die dargestellte Anordnung hat folgende Funktion:
Bei abgezogenem Zündschlüssel ist der Zündschlüsselschal
ter 12 geöffnet. Bei einer Temperatur im Fahrgastraum des
abgestellten Fahrzeugs, oberhalb einer bestimmten Grenz
temperatur, ist auch der Thermostatschalter 13 geöffnet,
wie dargestellt. Dann befindet sich das Schaltrelais 11
in der nicht erregten und die Schalter 7 bis 10 in der
dargestellten Stellung, wobei die Solarzelleneinheiten 2,
3 elektrisch parallel schalten und mit dem Belüftungs
gebläsemotor 4 verbunden sind. Es wird somit für diesen
Fall das Fahrzeug bei Sonneneinstrahlung belüftet. In
der dargestellten Anordnung ist unterhalb einer bestimmten
Grenztemperatur der Thermostatschalter 13 geschlossen,
wodurch die Solarzelleneinheiten 2, 3 über den Schalter 9
elektrisch hintereinander geschaltet werden, so daß auch
dann bei Sonneneinstrahlung eine Ladung des Akkumulators
5 erfolgen kann. Wenn der Zündschlüssel betätigt wird und
der Schalter 12 damit geschlossen ist, ist in jedem Fall
auf den Ladebetrieb umgeschaltet, auch wenn der parallele
Thermostatschalter 13, z. B. bei eingeschalteter Heizung,
eine zu hohe Temperatur anzeigen und öffnen sollte. Es
sind jedoch auch andere Anordnungen und Kriterien für die
Umschaltung zwischen Belüftungs- und Ladebetrieb möglich,
die im Ermessen des Fachmanns liegen.
In Fig. 2 ist ein Diagramm für den Ladebetrieb bei einer
Hintereinanderschaltung der Solarzelleneinheiten 2, 3
dargestellt: In einer doppelt logarithmischen Anordnung
ist nach rechts die elektrische Spannung U in Volt und
nach oben sowohl die elektrische Leistung P in Watt als
auch der Luftstrom m in kg/min aufgetragen. Mit der punk
tiert-strichlierten Linie P=f(U) ist eine typische
Gebläsekennlinie für die Leistungsaufnahme eines Belüf
tungsgebläses in Abhängigkeit der angelegten Spannung
aufgenommen.
Die durchgezogene Kurve P=f(U) zeigt eine typische
Kennlinie handelsüblicher Solarzelleneinheiten, wobei
der nach oben weitergeführte Ast die Kennlinie bei kalten
Solarzellen und der darunterliegende Ast die Kennlinie
bei einer Solarzellentemperatur von 80°C darstellt.
Die Kurve zeigt die Leistungsabgabe bei einer Sonnenbe
strahlung der Solarzellen bei einem wolkenfreien, klaren
Himmel in gemäßigten Breiten, wo die Strahlungsleistung
bei ca. 900 W/m2 liegt.
Mit der strichlierten Linie m=f(U) ist der durch den
Fahrgastraum bewegte Luftstrom in Abhängigkeit der am
Belüftungsgebläsemotor angelegten Spannung angegeben.
Die in Fig. 2 dargestellte Solarzellenkennlinie betrifft
die Hintereinanderschaltung der beiden Solarzelleneinhei
ten 2, 3, wobei deren abgegebene Spannung ersichtlich
sowohl im kalten als auch im warmen Zustand oberhalb
einer Spannung von 12,5 V (strichlierte Linie 14) liegt.
In der Hintereinanderschaltung sind die Solarzellenein
heiten 2, 3 somit für eine Ladung eines 12-V-Akkumulators
geeignet.
Würde in dieser Hintereinanderschaltung auch ein Belüf
tungsgebläse entsprechend der eingezeichneten Kennlinie
betrieben, würde sich ein Arbeitspunkt 15 an den Kenn
linienschnittpunkten ergeben. Bei einer Übertragung (nach
unten) auf die Kennlinie m=f(U) am Punkt 16 ergibt sich
eine nur geringe Luftstrommenge von ca. 4 kg/min.
Das Diagramm in Fig. 3 zeigt die gleichen Kennlinien wie
aus Fig. 2, nur daß die Solarzellenkennlinie P=f(U) für
die Parallelschaltung eingezeichnet und dadurch insgesamt
nach links verschoben ist: In dieser Parallelschaltung ist
die Solarzellenanordnung zum Laden eines 12-V-Akkumulators
nicht mehr geeignet, da eine Spannung größer 12 V übli
cherweise nicht mehr abgegeben wird: Dagegen ergibt sich
ein Arbeitspunkt 17 für kalte Solarzellen, was einen
wesentlich höheren Luftstrom von ca: 7 kg/min im Vergleich
zu einer Anordnung ohne Umschaltung (4 kg/min) entspricht:
Für auf 80°C hochaufgeheizte Solarzellen ergibt sich ein
Arbeitspunkt 18, dem immer noch ein hoher Luftstrom von
ca. 6,4 kg/min bei 6,5 V anliegender Spannung entspricht.
Zusammenfassend wird festgestellt, daß mit der vorgeschla
genen Umschaltung zwischen einer Hintereinanderschaltung
und Parallelschaltung von Solarzelleneinheiten eine
einfache, zuverlässige und kostengünstige Anpassung
an einen Lade- und Belüftungsbetrieb in einem Kraftfahr
zeug erreicht wird.
Claims (3)
1. Schaltung von Solarzelleneinheiten zum wechselweisen
Betrieb eines Belüftungsgebläses und zum Laden eines
Akkumulators in einem Kraftfahrzeug,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Solarzelleneinheiten (2, 3)
verwendet sind,
daß eine Umschalteinheit (6) vorgesehen ist, mit der
in einer ersten Schaltstellung die Solarzelleneinheiten
(2, 3) in Reihe geschaltet und mit dem Akkumulator (5)
verbunden sind, wobei die Solarzelleneinheiten (2, 3)
dabei eine Spannung oberhalb der Akkumulatorspannung
abgeben,
in einer zweiten Schaltstellung die Solarzelleneinhei
ten (2, 3) parallel geschaltet und mit dem Belüftungs
gebläse (4) verbunden sind, wobei die Solarzellenein
heiten (2, 3) dabei zur Anpassung an das Belüftungs
gebläse (4) eine Spannung unterhalb der Akkumulator
spannung abgeben.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Umschalteinheit (6)
von der ersten in die zweite Schaltstellung mit Hilfe
des Zündschlüssels beim Ausschalten der Zündung oder
beim Abziehen des Schlüssels (Schalter 12) geschaltet
wird.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß im Fahrzeuginnenraum
ein Thermostat (Schalter 13) angebracht ist, durch
den oberhalb einer bestimmten Temperatur die Umschal
tung von der ersten in die zweite Schaltstellung
erfolgt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863610767 DE3610767A1 (de) | 1986-03-29 | 1986-03-29 | Schaltung von solarzelleneinheiten zum wechselweisen betrieb eines belueftungsgeblaeses und zum laden eines akkumulators in einem kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3610767A1 true DE3610767A1 (de) | 1987-10-01 |
| DE3610767C2 DE3610767C2 (de) | 1988-06-23 |
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ID=6297606
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863610767 Granted DE3610767A1 (de) | 1986-03-29 | 1986-03-29 | Schaltung von solarzelleneinheiten zum wechselweisen betrieb eines belueftungsgeblaeses und zum laden eines akkumulators in einem kraftfahrzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8330 | Complete renunciation |