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DE3608379A1 - Magnetbandgeraet fuer die aufzeichnung von daten - Google Patents

Magnetbandgeraet fuer die aufzeichnung von daten

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Publication number
DE3608379A1
DE3608379A1 DE19863608379 DE3608379A DE3608379A1 DE 3608379 A1 DE3608379 A1 DE 3608379A1 DE 19863608379 DE19863608379 DE 19863608379 DE 3608379 A DE3608379 A DE 3608379A DE 3608379 A1 DE3608379 A1 DE 3608379A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
tape
recording
data
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863608379
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Dipl Ing Gleim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson Brandt GmbH
Original Assignee
Deutsche Thomson Brandt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Thomson Brandt GmbH filed Critical Deutsche Thomson Brandt GmbH
Priority to DE19863608379 priority Critical patent/DE3608379A1/de
Publication of DE3608379A1 publication Critical patent/DE3608379A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/12Masking of heads; circuits for Selecting or switching of heads between operative and inoperative functions or between different operative functions or for selection between operative heads; Masking of beams, e.g. of light beams
    • G11B15/14Masking or switching periodically, e.g. of rotating heads
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/008Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires
    • G11B5/00813Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires magnetic tapes
    • G11B5/00817Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires magnetic tapes on longitudinal tracks only, e.g. for serpentine format recording
    • G11B5/00839Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires magnetic tapes on longitudinal tracks only, e.g. for serpentine format recording using cyclically driven heads providing segmented tracks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/78Television signal recording using magnetic recording
    • H04N5/782Television signal recording using magnetic recording on tape
    • H04N5/78206Recording using a special track configuration, e.g. crossing, overlapping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

Bei bekannten Magnetbandgeräten für die Aufzeichnung von Video­ signalen werden diese in schräg zur Bandkante verlaufenden, zueinander parallelen Spuren mit wenigstens zwei auf einem rotierenden Kopfrad angeordneten Magnetköpfen aufgezeichnet. Dieses als Schrägspuraufzeichnung (helical scan) bekannte Verfahren nutzt die Fernsehnorm der Halbbildübertragung, in dem in jeder Spur der Inhalt eines Halbbildes in analoger Form aufgezeichnet wird. Um eine kompatible Wiedergabe von Auf­ zeichnungen verschiedener Recorder eines Systems untereinander zu gewährleisten, ist festgelegt, in welcher Zuordnung die Vertikal-Synchronimpulse der einzelnen Halbbilder innerhalb einer Magnetspur aufgezeichnet werden. So ist z.B. nach der VHS- Systemnorm festgelegt, daß der Umschaltzeitpunkt der Magnet­ köpfe, d.h. der Anfang einer neuen Magnetspur 5-8 Zeilen vor einem Vertikalsynchronimpuls des aufzuzeichnenden Videosignals liegt. Das bedeutet, es müssen für eine Aufzeichnung folgende Bedingungen erfüllt sein:
  • 1. Das die Magnetköpfe tragende Kopfrad muß Nenndrehzahl haben.
  • 2. Die Zuordnung des Umschaltpunktes der Magnetköpfe zum aufzuzeichnenden Videosignal, d.h. zu der Lage der Vertikal-Synchronisations-Impulse, muß eingeregelt (eingerastet) sein.
Der zweite Punkt, nämlich die Einstellung der Zuordnung, d.h. die Phasenlage des Umschaltzeitpunktes für die Magnetköpfe zu den Vertikalimpulsen des aufzuzeichnenden Videosignals, muß vor Beginn der Aufnahme exakt durch Nachsteuerung der Kopftrommel z.B. mit Hilfe eines Servosystems, erfolgen. Diese Einstellung erfordert eine bestimmte Einregelzeit, während der das Kopfrad bereits seine Nenndrehzahl erreicht hat, aber noch nicht "eingerastet" ist. Es ist Aufgabe der Erfindung, die Nachteile eines Zeitverlusts durch die Anpassung zwischen Umschaltzeit­ punkt der Videoköpfe und der Vertikalsynchronimpulse des aufzu­ zeichnenden Videosignals zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfin­ dung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Im Prinzip wird die Aufzeichnung für einen Magnetkopf dann freigegeben, wenn dieser gerade in Bandkontakt kommt. Dabei muß der Magnetkopf während der Relativbewegung zwischen dem rotie­ renden Kopfrad und dem Magnetband einen vorbestimmten Punkt relativ zur Bandkante erreicht haben. Dieser Punkt kann z.B. durch eine Opto-Schranke ermittelt werden, die einen Impuls generiert, wenn dieser Punkt erreicht ist. Erst nach diesem Impuls beginnt der oder einer der folgenden jeweils gerade in Bandkontakt kommenden Magnetköpfe mit der Aufzeichnung der Signale. Vorzugsweise übernimmt der erste in Bandkontakt kommende Magnetkopf die Aufzeichnung. Die Erkennung des Bandkontaktzeitpunktes eines rotierenden Magnetkopfes kann mit Hilfe eines oder mehrerer mit der Kopfradwelle fest verbundenen pic up-Generatoren oder eines Frequenzgenerators erfolgen, die in einer bestimmten Zuordnung zu den Magnetköpfen angeordnet sind. Bei Beginn der Aufzeichnung, vorzugsweise digitaler Signale, ist es nicht erforderlich, auf die Zuordnung besonderer Signale wie z.B. Synchronsignale des aufzuzeichnenden Signales Rücksicht zu nehmen. Es werden nämlich in einer bevorzugten Ausführungsform in relativ kurzen Magnetspurabschnitten, die näherungsweise parallel zur Bandkante verlaufen, nur wenige Zeilen in einer Spur untergebracht, wobei durch Taktsignale und Speicher bei der Wiedergabe eine Zuordnung einzelner Bildinhalte synchronisiert werden kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 die vom VHS-Standard bekannte Lage der Schaltpositio­ nierung zweier Magnetköpfe zum Vertikal-Synchronsignal
Fig. 2 ein beispielhaftes Aufzeichnungsschema von Magnet­ spuren innerhalb eines Magnetbandabschnittes.
Fig. 1 zeigt die vom VHS-Standard bekannte Lage der Schaltposi­ tionierung zweier Magnetköpfe zum Vertikal-Synchronsignal. Das aufzuzeichnende Fernsehsignal 1 ist in einem Ausschnitt mit dem Vertikalsynchronsignal dargestellt. Die gestrichelte Linie 2 zeigt die Sollposition des Schaltzeitpunktes t 1 für die Umschal­ tung der Videoköpfe. Dieser Punkt ist durch die Systemnorm auf 5 -8 Zeilenlängen (320-512 µs) vor dem ankommenden Vertikal- Synchronsignal t 2 des aufzuzeichnenden Fernsehsignals festge­ legt. Die Umschaltung wird eingeleitet von Schaltimpulsen, die von einem oder mehreren sogenannter pic up-pulse-Generatoren geliefert werden. Diese Generatoren werden z.B. durch kleine auf dem Kopfrad angebrachte Magnete gebildet, die durch die Rotationsbewegung in einer ortsfesten Spule diese Impulse erzeugen. Bei Beginn einer Aufzeichnung muß durch Nachsteuerung der Kopftrommeldrehzahl dieser Schaltzeitpunkt mittels eines Servosystems eingestellt sein.
Fig. 2 zeigt beispielhaft ein Aufzeichnungsschema von Magnet­ spuren innerhalb eines Magnetbandabschnittes 3. Die Magnetspuren werden von Magnetköpfen geschrieben, die auf einem rotierenden Kopfrad angeordnet sind. Die Spuren verlaufen näherungsweise parallel zur Bandkante des Magnetbandes. Während der Aufzeichnung wird das Kopfrad senkrecht zur Bandkante ge­ führt. Dadurch werden Blöcke von Magnetspuren geschrieben, in denen die Folge der einzelnen Spuren den eingezeichneten Pfeilen folgt. Durch ein besonders in der Anmeldung DF-P 35 09 584 beschriebenes Verfahren ist es möglich, den Verlauf der Magnet­ spurblöcke in der eingezeichneten Form in Pfeilrichtung aufzu­ zeichnen. Im Gegensatz zum bekannten VHS-System wird am Anfang einer Aufzeichnung keine Zuordnung zwischen Umschaltzeitpunkt der Magnetköpfe zum aufzuzeichnenden Signal benötigt. Lediglich der Impuls, z.B. einer Optoschranke, ist erforderlich, um die Aufzeichnung mit einem nach dem Impuls gerade in Bandkontakt kommenden Magnetkopf zu starten. Dieser Impuls wird generiert, wenn das Kopfrad während der Relativbewegung zwischen Magnetband und Magnetkopf eine vorbestimmte Linie A bzw. A 1, die parallel zur Bandkante verläuft, überschreitet.
Es ist auch möglich, bei mehreren untereinander angeordneten Blöcken innerhalb der Breite des Magnetbandes mehrere parallel zur Bandkante verlaufende Linien zu definieren. Weil bei einer digitalen Aufzeichnung von Daten für die Wiedergabe eine Zuord­ nung zwischen Signal und Synchronimpulsen mit Hilfe von Speichereinrichtungen erreichbar ist, kann auf eine Zuordnung für die Aufnahme verzichtet werden.
In Fig. 2 sind die einzelnen Blöcke mit 4 bis 8 fortlaufend numeriert. Angenommen, der Befehl für den Start einer Aufnahme geschieht in Block 5. Das Kopfrad läuft auf Nenndrehzahl hoch und gleichzeitig wird eine Relativbewegung zwischen Kopfrad und Magnetband in Pfeilrichtung ausgeführt. Überschreitet das Kopfrad mit einem vorbestimmten Punkt die Linie A, wird ein Impuls ausgelöst, durch den für den nächstfolgenden, vorbestimmten, in Bandkontakt kommenden Magnetkopf in Block 5 die Freigabe der Daten erfolgt und die Aufzeichnung beginnt. Es werden in Block 5 über die Linie A hinaus die ersten Zeilen aufgezeichnet. Außerdem wird durch den Impuls bei A eine Umkehrung der Relativbewegung zwischen Kopfrad und Magnetband eingeleitet, so daß je nach Ausführung der Mechanik für die Umkehrung der Relativbewegung noch eine davon abhängige Zahl von Spuren in Block 5 aufgezeichnet werden.
Es ist auch möglich, bei genauer Kenntnis der Anzahl der Spuren, die noch in Block 5 bis zum Umkehrpunkt geschrieben werden, durch eine Verzögerung denjenigen Magnetkopf einzuschalten, der die erste Magnetspur in Block 6 aufzeichnet.

Claims (4)

1. Magnetbandgerät für die Aufzeichnung von Daten in Spurabschnitten, insbesondere von digitalen Signalen eines Fernsehsignals, durch Magnetköpfe, die auf einem rotie­ renden Kopfrad angeordnet sind und nacheinander in Band­ kontakt kommen, wobei zwischen den Magnetköpfen und dem Magnetband in Querrichtung zu den Magnetspuren eine Relativbewegung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung der Daten jeweils dann eingeleitet wird, wenn das Kopfrad einen vorbestimmten Punkt (A, A 1) in Bezug auf die Bandkante während der Relativbewegung erreicht hat und danach einer der Magnetköpfe gerade in Bandkontakt kommt.
2. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung der Daten mit dem ersten gerade in Bandkontakt kommenden Magnetkopf nach Erreichen des vor­ bestimmten Punktes (A, A 1) durch das Kopfrad erfolgt.
3. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung der Daten durch den ersten gerade in Bandkontakt kommenden Magnetkopf nach Richtungsänderung der Relativbewegung erfolgt.
4. Magnetbandgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des Kopfrades relativ zur Bandkante am vorbestimmten Punkt (A, A 1) durch eine Optoschranke bestimmt ist.
DE19863608379 1986-03-13 1986-03-13 Magnetbandgeraet fuer die aufzeichnung von daten Withdrawn DE3608379A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5034829A (en) * 1987-08-12 1991-07-23 Deutsche Thomson-Brandt Gmbh Track positioning arrangement in a head wheel for a recorder

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2710453B2 (de) * 1976-03-19 1981-05-14 Ampex Corp., 94063 Redwood City, Calif. Vorrichtung und Vorrichtung zum Ausrichten einer längs einer Spur eines Aufzeichnungsmedium bewegten Wandlers auf die Spur
DE3112886A1 (de) * 1981-03-31 1982-10-14 Tandberg Data A/S, Oslo Verfahren zum erkennen einer kante eines magnetischen mediums und vorrichtung zur druchfuehrung des verfahrens

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