DE3608121A1 - Empfangsgeraet fuer nachrichten, die durch positionsmodulation von impulsen ppm uebertragen werden - Google Patents
Empfangsgeraet fuer nachrichten, die durch positionsmodulation von impulsen ppm uebertragen werdenInfo
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Description
S.A. de Telecommunications
41, rue Cantagrel
75631 Paris Cedex 13 - Frankreich
Empfangsgerät für Nachrichten, die durch Positionsmodulation
von Impulsen PPM übertragen werden
Die Erfindung bezieht sich auf Nachrichtenübertragungssysteme, beispielsweise für bewegliche Maschinen
oder Flugkörper, und zwar insbesondere auf ein Nachrichtenempfangsgerät, das in bzw. an der Maschine
bzw. dem Flugkörper anbringbar ist.
Derartige System haben gewöhnlich eine Funktion, beispielsweise zur Teleneutralisation oder zur Flugbahnaufzeichnung.
Von einer Bodenstation werden beispielsweise Fernsteuerungsbefehle zur Maschine bzw.
dem Flugkörper gesendet. Ein in bzw. an der Maschine
bzw. dem Flugkörper angebrachter Befehlsempfänger gestattet
es, diese Nachrichten zu empfangen und zu dekodieren. Diese Nachrichten können beispielsweise eine
Fernsteuerungsfunktian oder
eine Aufrechterhaltungsfunktion (M) oder eine "Toter
Mann"-Funktion (HH) oder auch eine Antistörfunktion
bewirken. Diese verschiedenen numerischen oder analogen Nachrichten sind dem Fachmann bekannt und werden
daher irn folgenden nicht weiter beschrieben.
Im Fall von Nachrichten, die beispielsweise durch kodierte Impulse übertragen werden ist eine Sequenz
S. eine Gruppe von mehreren Impulsen, beispielsweise
zwei Impulsen, von denen der erste Impuls ein
Referenzimpüls ist, während der zweite Impuls nach
einer Zeit Δ t. später gesendet wird, wobei /\t. abhängig ist vom Rang der Sequenz.
Ein Wort besteht aus einer Einheit von mehreren Sequenzen, beispielsweise sieben Sequenzen.
Ein Befehl ist aus einer Einheit von identischen Worten gebildet; damit ein Befehl ausgeführt wird,
ist es erforderlich, daß eine im voraus bestimmte Anzahl von Worten korrekt empfangen worden ist.
Ein Code ist eine Einheit von mehreren Worten, beispielsweise sieben Worten, wodurch es beispielsweise
möglich wird, sieben Maschinen bzw. Flugkörper getrennt zu zerstören.
Die Erfindung bezieht sich auf ein System, diese verschiedenen Worte des Codes zu empfangen und sie zu
erkennen.
\W Die bekannten Einrichtungen enthalten gewöhnlich
J einen Zeitzähler, dessen Initialisierung durch den
Empfang eines ersten Impulses einer Sequenz hervorgerufen wird. Derartige bekannte Systeme sind jedoch
nur wenig zuverlässig. Sobald der Zeitzähler initialisiert
worden ist, kann er nicht mehr andere Zeitintervalle zählen. Diese bekannten Systeme sind aus
diesem Grund sehr empfindlich für Störungen bzw. Störgeräusche, da, wenn-der Zeitzähler durch einen
falschen Impuls initialisiert worden ist, das Empfangssystem nicht mehr in der Lage ist, andere Impulsgruppen
zu erkennen.
/ Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde diese den
bekannten Systemen anhaftenden Nachteile zu beseitigen, wozu ein Nachrichtenempfangssystem auf der Basis
einer Impulskorrelation vorgeschlagen wird, welches eine digitale Verzögerungsstrecke verwendet.
Das erfindungsgemäße Empfangsgerät für Nachrichten,
die durch Positionsmodulation von Impulsen übertragen werden, was soviel bedeutet, daß die Position der diversen
Impulse die Modulationinformation bildet, enthält eine Einrichtung zum Empfang dieser Nachrichten,
die aus Binäriuorten gebildet sind, von denen jedes Wort aus P Sequenzen mit P als einer bestimmten ganzzahligen
Ziffer gebildet ist, wobei jede Sequenz aus mindestens zwei Impulsen besteht, von denen der erste
Impuls der Referenzimpuls ist, während der zweite Impuls nach einer Zeit ^ t. später gesendet wird,
wobei ^ t. abhängig ist vom Rang der Sequenz, und ist dadurch gekennzeichnet, daß es Einrichtungen,
um jeden empfangenen Impuls um eine Zeit zu verschieben, die jeder der jeweiligen charakteristischen Zeiten
^ t^ gleich ist, eine Einrichtung, um diese
Impulse mit dem ersten Referenzimpuls zu Korrelieren, Einrichtungen, um daraus die Sequenz S. abzuleiten,
und Einrichtungen enthält, um daraus die jeweilige Nachricht abzuleiten.
Vorzugsweise sind weitere Einrichtungen vorgesehen,
um das Erkennen einer Sequenz 0 durch das Erkennen einer Sequenz 1 zu bestätigen.
Die Einrichtungen zum Erkennen einer Sequenz 0 sind vorzugsweise geeignet und in der Lage, ein Fehlen
eines Impulses bezogen auf einen Referenzimpulses zu
bestätigen, der durch das Vorhandensein eines zweiten Impulses einer Sequenz 1 authentifiziert ist.
Das erfindungsgemäße Gerät enthält vorzugsweise zum
Korrelieren der empfangenen Impulse Einrichtungen, die ein Schieberegister umfassen.
Gemäß weiterer Erfindung bestehen die Einrichtungen zum Erkennen der Sequenzen 1 oder 0 aus mehreren UND-Gattern,
die die um die Zeiten Δ t. verzögerten und von den Ausgängen des Schieberegisters gelieferten
Impulse empfangen.
Insbesondere im Fall eines Radarempfängers ist der erste als Referenzimpuls bezeichnete Impuls der Radarwiederholungsimpuls.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, und zwar in Verbindung
mit der Zeichnung, die eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Befehlsempfängers
wiedergibt.
Die folgende Beschreibung bezieht sich auf einen Befehlsempfänger,
der in einem Radarantwortgerät integriert ist. Der beschriebene erfindungsgemäße Befehlsdekodierer
ist jedoch auch in Verbindung mit anderen Übertragungssytemen anwendbar (Übertragung
über Kabel, optische Fasern usw.). Im Rahmen dieser
Beschreibung bezeichnet Sequenz eine Gruppe uon zuiei
Impulsen, von denen der erste Impuls der normale Radar-Impuls ist, während der zweite codierende Impuls nach
dem ersten Impuls und an einer dem Rang der Sequenz entsprechenden
Zeit gesendet wird, uielche Zeit innerhalb einer Zeitspanne ist, die kleiner als die Periode der
normalen Radar-Impulse ist und in its ausgedrückt ist. Eine Sequenz entspricht weiterhin einem Bit 1, wenn
die beiden Impulse effektiv gesendet werden und einen bit 0, uienn der zweite Impuls fehlt. Aus diesem Grund
sind die Sequenzen D fiktive Sequenzen : Um dekodiert
zu werden, muss jeder der Sequenzen ein Bit 1 (Sequenz 1) zugeordnet sein.
Ein Wort besteht beispielsweise aus einer Einheit von sieben Sequenzen, vier Sequenzen 1 und drei Sequenzen 0,
wobei jedes Uort charakteristisch für eine Maschine bzw.
einen Flugkörper ist.
Ein Befehl wird durch eine Einheit von identischen Worten gebildet. Damit dieser Befehl ausgeführt wird,
ist es erforderlich, dass eine im voraus definierte Anzahl von Worten korrekt empfangen wird.
In der in der Zeichnung dargestellten Einrichtung 1 werden die empfangenen und freigegebenen Impulse
empfagen und aufbereitet. Die von der Schaltung 1 freigegebenen und herkommenden Impulse werden an den
Eingang einer Kippstufe 2 angelegt, die den Letzten während einer in geeigneter Weise ausgewählten Zeit
AtQ empfangenen Impuls einspeichert. Diese Zeit At«
definiert, wie es weiter unten noch erläutert wird, die Breite des Fensters für die Impulsempfang.
Der Ausgang der Kippstufe 2 ist angeschlossen an eine
Verzögerungsstrecke, die ein Schieberegister 3 enthält, das von einem Taktimpuls HQ gesteuert wird.
Die Verzögerungsstrecke 3 hat eine Länge, die dem maximalen Zeitintervall zwischen dem Wiederholungsinipuls
und dem Sequenzimpuls entspricht.
Das Auflösungsvermögen dieser Verzögerungsstrecke muß außerdem in geeigneter Weise ausgewählten Normen entsprechen.
Um eine Sequenz 0 zu erkennen, ist es jedoch notwendig, sie einer Sequenz 1 zuzuordnen. Diese Überprüfung
der Abwesenheit eines Impulses muß während eines genauen Zeitintervalls At1 erfolgen, das nicht
bezüglich irgendeines Impulses, der irgendein Störirnpuls sein könnte, sondern bezüglich eines kliederholungsimpulses
festgelegt ist, der durch das Vorhandensein des zweiten Impulses einer Folge 1 authentifiziert
ist. Um die Dekodierung eines Wortes zu illustrieren, welches beispielsweise aus sieben Sequenzen
gebildet ist, muß eine bestimmte Behandlung durchgeführt werden, die für das folgende Wort beispielsweise
wie folgt abläuft:
| Sequenzen | Nr. | 1 | 1 | 1 | Nr. | 2 | ■ | Nr. | 3 | Nr. | 1 | 4 : | Nr | • 5 i | Nr. | . 0 | 6 ' | Nr. | 'ß | 1 |
| Verzögerg. | A | t | Δ | t2 | At | 3 | Δ | Η: | Δ | t5 : | Δ | *ß : | Δ | t7 | ||||||
| Wort | 0 | 1 | * | |||||||||||||||||
Man empfängt zuerst die Frequenz Nr. 1. Man verifiziert Δ ti nach dem Auftreten des Wiederholungsimpulses
die Gegenwart eines Impulses. Dieser Sequenz Nr. 1 ordnet man die Sequenz Nr. 6 zu, die eine 0
ist, und man muß überprüfen, ob man (Atg-At^) nach dem
Empfang, der Sequenz Nr. 1 genau das Fehlen eines Impulses hat, der für eine 0 repräsentativ ist.
In der gleichen Weise kann der Sequenz Nr. 2 (1) die
Sequenz Nr. 3 (0) zugeordnet werden, die (Δΐ^-^Μ^) später
bestätigt werden kann.
Der Sequenz Nr. 4 (1) kann man die Sequenz Nr. 7 (O)
zuordnen, die ( At7- At, ) später eintrifft.
Die Sequenz Nr. 5 (1) wird nicht einer anderen Sequenz
zugeordnet, da alle Werte 0 schon durch die Werte 1 bestätigt sein können.
ilan hat demzufolge sieben Sequenzen wiederzuerkennen,
von denen drei fiktiv sind.
Man überprüft eine Sequenz 1, sobald der zweite Impuls
am Eingang des Registers 3 erscheint, um das Zittern bei der Antwort zu verhindern. Man überprüft
die Worte 0, sobald der normale Impuls am Ende
des Registers erscheint, wodurch es
möglich wird, eine Koinzidenz zwischen den beiden Impulsen der Sequenz 1 herzustellen und im gleichen Augenblick
das Fehlen des Impulses der Sequenz ü zu kontrollieren.
In dem Fall des Empfanges der Sequenz Nr. 1, die der Sequenz Nr. 6 zugeordnet ist, ist die Funktionsweise
der Verzögerungsstrecke 3 wie folgt: Der von der
Kippstufe 2 gelieferte normale Impuls fliesst in dem Register 3, und ωεπη er die der Verzögerung Δ/Μ entsprechen
de Position erreicht öffnet er ein Fenster von Dauer Δίο
bias es dem am Eingang des Registers 3 präsenten zueiten
Impuls der Sequenz IMr. 1 ermöglicht, in den Kippstufenspeicher
eingespeichert zu uerden und durch das Radar
eine Rücklaufantwort zu bewirken.
Der Sequenzimpuls fließt seinerseits mit einer Verzögerung von At1 auf den normalen Impuls in dem Register
3.
Ue η η das NichtVorhandensein des impulses der zugeordneten
Sequenz (0) am Eingang des Registers 3 eintrifft, findet nichts statt; wenn aber der normale
Impuls bei dsr Position At7 erscheint, öffnet
er ein Fenster von Atg ; der Impuls der zugeordneten
Sequenz 1 erscheint dann an der Position (At7-Ati>
und öffnet auch ein Fenster ; der Impuls D
befindet sich dann in der Position ( Atj-
Um die Dekodierung zu vollenden, sind sieben UND-Gatter
vorgesehen, da man bei dem vorliegenden Beispiel
sieben Sequenzen dekodieren muß. Das Gatter P. empfängt dann das von der Position At^ des Registers
3 stammende Signal, ebenso wie das nicht verzögerte Eingangssignal S. Der Ausgang dieses Gatters
P, ist an den Eingang eines Speichers 4 angeschlossen, der damit die Sequenz Nr. 1 des Wortes
empfängt, das man zu dekodieren beabsichtigt. Man hat gesehen, daß es im Beispiel des gewählten Wortes um
eine Sequenz 1 handelt. Das Gatter P„ empfängt in der gleichen Weise das von dem Ausgang Ate des Registers
3 stammende Signal sowie das nicht verzögerte Eingangssignal S, und es liefert die Sequenz Nr. 5
an den Eingang des Speichers 4. Die Sequenz Nr. 2 wird ebenso durch das Gatter P, dekodiert, indem
es das Signal empfängt, welches der Verzögerung At^
entspricht. Die Sequenz Nr. 4, bei der es'sich ebenso um eine 1 handelt, wird mittels des Signals
dekodiert, das von dem Ausgang des Registers 3 stammt und der Verzögerung At, entspricht.
Die Gatter P5, P, und P7 haben im wesentlichen
.die Funktion, die Werte 0 zu bestätigen, d.h. das Fehlen von Impulsen. Das Gatter P5, welches
die Sequenz Nr. 7 überprüfen soll, die der Sequenz Nr. 4 zugeordnet ist, soll das Fehlen des Impulses
nach dem Eintreffen des normalen Impulses
überprüfen. Diese Verifizierung wird stattfinden,
wenn der normale Impuls die Position Δ ty des
Registers 3> erreicht haben wird. Der Impuls der Sequenz Nr. 4 wird dann in der Position ( At„- At, ) des
Registers 3 sein, und man i-jird im gleichen Augenblick
das Fehlen des Impulses arn Eingang des Registers feststellen. Das drei Eingänge aufweisende Gatter
Pr wird daher dieses nicht verzögerte, das heisst
der Position (At7-At7) entsprechende, Signal S
empfangen müssen, das Signal des Ausganges (At7-At1) des
Registers und das Ausgangssignal Δt_ des Registers
Das Gatter P, wird ebenso die von den Positionen At„.
ο /
-At2) und (At7-At^) des Registers 3 stammenden Impulse
empfangen, und das Gatter P7 uird die von den
Ausgägen At7, (At7-At^) und (At7-At5) des Registers
stammenden Impulse empfangen.
Der Speicher 4 speichert die verschiedenen von den Gattern P, bis P7 stammenden Informationen
ein, bis das Signal C ρ das Lesen dieses Speichers 4 steuert, dessen Inhalt dann in die Dekodierungsmatrix
5 übertragen wird, die daraus beispielsweise die Nachricht DC ableitet. Einer der Ausgänge dieser Matrix
5 steuert für jede empfangene Sequenz 1 die Abgabe einer Antwort RR, und zwar mittels des Senders
des Radarantwortgerätes, um die Flugbahnaufzeichnungsfunktion
zu sichern. Diese Antwort RR gewährleistet gleichzeitig mittels einer monostabilen Kippschaltung
6 die Reinitialisierung des Auslesesteuersignales Cp . Man erkennt, daß die Einstellung der
Breite /\ t„ des Empfangsfensters beispielsweise
durch Senden eines Nullrückstellungsignales RAZ erhalten werden kann, das von der Position ^ t„ des
Registers 3 stammt und dem Eingang der Kippschaltung 2 zugeführt wird, oder die Breite des Fensters kann
auch durch jedes andere dem Fachmann geläufige Mittel
BAD ORiGlNAL
eingestellt werden, beispielsweise unter Verwendung einer monostabilen Kippschaltung.
Die erfindungsge-,:äÖe Einrichtung kann durch verschiedene
Vorrichtungen zu Bestätigung der Dekodierung
des in dem Register 5 enthaltenen Wortes vervollständigt
werden. So kann es insbesondere vorteilhaft
sein, den Ausgangsbefehl DC erst nach Erkennung von Ν' identischen dekodierten Worten anzugeben, wobei
N in geeigneter IJeise festlegbar ist. Eine weitergenende
Beschreibung dieses Merkmals erübrigt sich,
da es zum Stand der Technik gehört.
Im Fall der Anwendung auf einen Flugbahnschreiber könnte man sich damit zufriedengeben, mittels des
Antwortgerätes nur eine einzige Sequenz 1 zu berücksichtigen;
jede Sequenz 1 könnte dann mittels des Ant/jortgerätes die Antwort einer anderen Maschine
bewirken.
Die Erfindung ist in gleicher Weise auch auf Sequenzen anwendbar, die aus mehreren Impulsen gebildet
sind. Es genügt dann, ein charakteristisches Intervall Ät. zu benutzen, daß die Impulse k und k + 1
voneinander trennt.
BAD ORIGINAL
Claims (6)
1. Empfangsgerät für Nachrichten, die durch Positionsmodulation
von Impulsen übertragen werden, mit einer Einrichtung zum Empfang dieser Nachrichten, die
aus Binärworten gebildet sind, von denen jedes Wort aus P Sequenzen mit P als einer bestimmten ganzzahligen
Ziffer gebildet ist, wobei jede Sequenz B^ aus mindestens
zwei Impulsen besteht, von denen der erste Impuls der Referenzinipuls ist, während der zweite Impuls
nach einer Zeit Δ t. später gesendet wird, wobei At. abhängig ist vom Rang der Sequenz, dadadurch
gekennzeichnet, daß es Einrichtungen (2, 3), um jeden empfangenen Impuls um eine Zeit zu verschieben,
die jeder der jeweiligen charakteristischen Zeiten Δ t. gleich ist, eine Einrichtung (3), um
diese Impulse mit dem ersten Referenzimpuls zu korrelieren, Einrichtungen (P, - P7) um daraus die
Sequenz S. abzuleiten, und Einrichtungen (4, 5) enthält, um daraus die jeweilige Nachricht abzuleiten
.
2. Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (3, P, - P7)
vorgesehen und geeignet sind, um das Erkennen einer Sequenz 0 durch das Erkennen einer Sequenz 1 zu bestätigen
.
3. Empfangsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen (3, P, - P7) zum Erkennen einer Sequenz 0 geeignet und in der Lage
sind, das Fehlen eines Impulses bezogen auf einen Referenzimpuls zu bestätigen, der durch das Vorhandensein
des zweiten Impulses einer Sequenz (1) authentifiziert ist.
4. Empfangsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Korrelieren der empfangenen Impulse ein Schieberegister
(3) umfaßt.
5. Empfangsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen zum Erkennen der Sequenzen
1 oder 0 mehrere UND-Gatter (P, P7) enthalten, die die um die Zeit Δ t. verzögerten
und von den Ausgängen des Schieberegisters (3) gelieferten Impulse empfangen.
6. Empfangsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste als Referenzimpuls bezeichnete Impuls ein normaler Radar-Impuls
ist.
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |