DE3606399C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meßvorrichtung zur Lagebestimmung
eines Objektes, gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Derartige Meßvorrichtungen werden beispielsweise in der
Raumfahrt benötigt, wenn es etwa darauf ankommt, einen
Raumflugkörper einem anderen zu Ankoppelungszwecken
anzunähern, wobei die Ankoppelung nur in einer genau
vorherbestimmten gegenseitigen Lage möglich ist. Hierzu
muß von dem sich annähernden Raumflugkörper her die
relative Lage des anderen bestimmt werden, damit vor
dem Ankoppelungsmanöver eventuell erforderliche Lagekorrekturen
herbeigeführt werden können. Als Abweichungen
von der gewünschten Referenzlage können Drehungen
sowie Kippungen gegenüber der Verbindungslinie zwischen
den beiden Körpern auftreten.
Das Problem der genauen Lagebestimmung eines Objektes
tritt jedoch nicht nur in der Raumfahrt auf, sondern
beispielsweise auch bei automatisierten Handhabungssystemen,
bei denen sich gewisse Teile des Systems
gewissen anderen Teilen immer erneut in einer bestimmten
Orientierung zu nähern haben.
Eine Meßvorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der
US 45 76 481 bekannt. Dort wird bei der Diskussion des Standes der
Technik eine Vorrichtung vorgestellt, bei der an dem Objekt, dessen Lage
zu bestimmen ist, eine Reihe lichtemittierender Dioden (LED's) angebracht
ist, welche jeweils nacheinander ein- und ausgeschaltet werden.
Diese Anordnung wird mit Hilfe eines positionsempfindlichen Detektors
(PSD) beobachtet. Es muß eine Optik vorhanden sein, welche das Objekt
mit den Lichtquellen auf die Oberfläche des PSD abbildet. Charakteristisch
für diese Anordnung ist, daß zur gleichen Zeit immer nur eine
Lichtquelle abgebildet wird. Diese Abbildung braucht nicht scharf zu
sein, vielmehr wird der Schwerpunkt der auftreffenden Lichtintensität
bestimmt. Bei gleichzeitiger Abbildung zweier Lichtflecke an verschiedenen
Stellen der Oberfläche des PSD werden nicht gesondert die Koordinaten
dieser beiden Lichtflecke bestimmt werden, sondern vielmehr die Koordinaten
eines dazwischenliegenden Punktes, dessen genaue Lage von der
bei beiden Lichtflecken einfallenden Lichtintensität abhängt. Danach
scheint es also nicht möglich zu sein, die Koordinaten zweier oder mehrerer,
gleichzeitig auf die Oberfläche eines PSD abgebildeten Lichtflecken
gesondert zu bestimmen. Daher werden die einzelnen Lichtquellen
dieser Vorrichtung jeweils nacheinander aktiviert, so daß zur gleichen
Zeit immer nur eine Lichtquelle auf dem PSD abgebildet wird, deren Koordinaten
dann einwandfrei bestimmt werden können.
Bei der weiteren, in der US 45 76 481 beschriebenen Vorrichtung werden
zwei PSD's verwendet, die kreisförmig von mehreren Lichtquellen
umgeben sind, die alle mit der gleichen Wellenlänge abstrahlen.
Diese Lichtquellen werden sämtlich von einem am Objekt angebrachten Retroreflektor
in die Einfallsrichtung zurückreflektiert und mittels je
einer eigenen Optik auf den zugehörigen PSD abgebildet. Der PSD bestimmt
dann jeweils den Mittelpunkt der kreisförmig angeordneten Punkte. Mit
den zwei PSD's können die Entfernung und die Richtung bestimmt werden,
in der sich das Objekt befindet, und zwar mit Hilfe eines Triangulationsverfahrens.
Die räumliche Orientierung des Objektes ist nicht bestimmbar,
da der Retroreflektor unabhängig von seiner Orientierung immer
in die Einfallsrichtung zurückreflektiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßvorrichtung der eingangs
genannten Art bereitzustellen, mit der die Lagebestimmung mit hoher
Ortsauflösung sowie großer Meßgeschwindigkeit durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Grundlage für die Erfindung ist, wie oben bereits erwähnt, die Verwendung eines
positionsempfindlichen Detektors, der eine
hohe Ortsauflösung garantiert. Eine hohe Meßgeschwindigkeit
wird dadurch erreicht, daß die am Objekt angebrachten
Lichtquellen gemäß der Erfindung mit unterschiedlichen Kodierfrequenzen
intensitätsmoduliert werden und detektorseitig
zur Auswertung ein Frequenzmultiplexverfahren
zur Anwendung kommt. Hierdurch können die Positionen
sämtlicher Lichtquellen gleichzeitig bestimmt werden.
Ein positionsempfindlicher Detektor ist eine relativ
großflächige Halbleiterdiode, welche senkrecht zu
ihren Oberflächen durch entsprechende Dotierung eine
pin-Struktur aufweist, wobei die p- und n-Schichten
als dünne Oberflächenschichten mit sehr konstantem
elektrischem Flächenwiderstand ausgebildet sind. Auf
diesen Oberflächenschichten sind jeweils an den Rändern
Paare ineinander gegenüberliegender Elektroden aufgebracht,
welche vorzugsweise die Form gerader Streifen
aufweisen. Beispielsweise kann ein derartiges
Elektrodenpaar auf der n-leitenden Oberseite und ein
anderes auf der p-leitenden Unterseite der Diode aufgebracht
sein, jedoch können auch zwei Elektrodenpaare
auf lediglich einer der Oberflächen vorhanden sein.
Für eine zweidimensionale Koordinatenbestimmung müssen
die beiden Elektrodenpaare jeweils senkrecht zueinander
orientiert sein. Wird ein derartiger positionsempfindlicher
Detektor an einem beliebigen, zwischen den senkrecht
zueinander orientierten Elektrodenpaaren befindlichen
Punkt seiner Oberfläche belichtet, so entstehen
an dieser Stelle Ladungsträger, welche zu den Elektroden
hin abfließen, wobei vorausgesetzt ist, daß zwischen
den Elektrodenpaaren eine konstante Gleichspannung
in Sperrichtung anliegt. Die unter der Einwirkung
dieser Spannung an die einzelnen Elektroden
eines Paares abfließenden Stromanteile sind den jeweils
zwischen dem belichteten Punkt und den beiden Elektroden
liegenden Flächenwiderständen umgekehrt proportional.
Diese Flächenwiderstände wiederum sind den jeweiligen
Abständen des belichteten Punktes von den Elektroden
direkt proportional. Auf diese Weise können durch Messung
der Teilströme, die von zwei senkrecht zueinander
orientierten Elektrodenpaaren abgeführt werden, die
Koordinaten eines belichteten Punktes exakt bestimmt
werden. Von besonderem Vorteil hierbei ist, daß bei
der Messung das Zentrum eines Lichtfleckes bestimmt wird.
Daher ist es nicht erforderlich, eine etwa punktförmige
Lichtquelle mit Hilfe einer Optik völlig scharf auf den
in ihrer Bildebene befindlichen positionsempfindlichen
Detektor abzubilden, die Positionsmessung ist also auch
bei nicht genauer Scharfstellung präzise.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß die an dem
Objekt, dessen Lage zu bestimmen ist, mit Abstand
zueinander angebrachten Lichtquellen, vorzugsweise Leuchtdioden
(LEDs), mit jeweils
unterschiedlichen Kodierfrequenzen intensitätsmoduliert
sind. Die derart betriebenen Leuchtquellen werden durch
eine Optik auf den in ihrer Bildebene angeordneten,
positionsempfindlichen Detektor abgebildet. Dort entstehen
demnach ebenfalls frequenzmodulierte Teilströme,
aus welchen in einer nachgeordneten Auswertevorrichtung
rechnerisch die entsprechenden Bildkoordinaten der
Lichtquellen berechnet werden. Die frequenzkodierte
Intensitätsmodulation der Lichtquellen findet ihre
Entsprechung in der Anwendung eines Frequenzmultiplexverfahrens,
welches auf die angewandten Kodierfrequenzen
abgestimmt ist. Auf derartige Weise ist es möglich, die
Ortskoordinaten der Lichtquellen-Bildpunkte gleichzeitig
zu bestimmen, woraus dann die relative Lage des Objektes
in bezug auf die die Optik sowie den Detektor enthaltende
Kamera folgt, da die Anordnung der Lichtquellen auf
dem Objekt bekannt ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Abbildungen näher erläutert. Es zeigt in
schematischer Weise
Fig. 1 einen positionsempfindlichen Detektor im
Querschnitt sowie in Draufsicht mit elektrischer
Verschaltung,
Fig. 2 das Blockschaltbild einer Meßvorrichtung
gemäß der Erfindung.
Fig. 1a zeigt einen positionsempfindlichen Detektor
(PSD = position sensitive detector) 5 im Querschnitt
(entlang der Linie A-A der Fig. 1b). Der positionsempfindliche
Detektor 5 hat die Struktur einer Diode,
und zwar dadurch, daß in einem zunächst intrinsischen
Halbleiterkörper in Form einer dünnen Scheibe die oberen
und unteren Oberflächenschichten jeweils gegensätzlich
dotiert sind. So entsteht etwa die dargestellte
p⁺in⁺-Struktur. Das intrinsische Halbleitermaterial
kann beispielsweise Silizium oder ein anderes üblicherweise
zur Herstellung von Halbleiterdioden verwendetes
Material sein. Gemäß Fig. 1a und 1b sind auf der dem
Lichteinfall zugekehrten Oberseite des Detektors 5 zwei
ein Elektrodenpaar bildende, streifenförmige Elektroden
8 aufgebracht. Auf der Unterseite des Detektors 5 sind
zwei weitere, ebenfalls ein Elektrodenpaar bildende,
streifenförmige Elektroden 9 aufgebracht, und zwar hinsichtlich
ihrer Orientierung senkrecht zu dem Elektrodenpaar
8. Beide Elektrodenpaare 8 und 9 sind jeweils
an den Rändern der Oberflächenschichten angeordnet. Die
p⁺- sowie n⁺-leitenden Oberflächenschichten haben einen
sehr gleichmäßigen elektrischen Flächenwiderstand. An
der durch die p⁺in⁺-Struktur gegebenen Diode ist in
Sperrichtung eine konstante Gleichspannung U 0 angelegt.
Fällt kein Licht auf den Detektor 5, so fließen nur
vernachlässigbare Dunkelströme. Fällt an einem Punkt P
der Oberfläche des Detektors 5 Licht ein, so wird
dieses unterhalb des Punktes P in der i-Schicht absorbiert,
und es werden dort elektrische Ladungen freigesetzt
(Elektronen-Loch-Paare). Diese werden dann von
der angelegten Gleichspannung U 0 zu den Elektroden 8, 9
hin abgesaugt. Dabei ergibt sich eine Stromverteilung
auf die Elektroden, welche von der Lage des Punktes P
(x, y) in dem durch die streifenförmigen Elektroden 8, 9
gegebenen kartesischen Koordinatensystem (x, y) abhängt,
wobei der Nullpunkt dieses Koordinatensystems links
unten in dem Elektrodenviereck der Fig. 1b liegt und
die Koordinaten x, y Werte zwischen Null und 1 annehmen
können. Die vom Punkt P (x, y) über die beiden Elektroden
8 abfließenden Teilströme I′ x sowie I′′ x sind zu den
zwischen diesem Punkt P und den Elektroden 8 liegenden
Flächenteilwiderständen Rx sowie R(1-x) umgekehrt
proportional. Dabei ergibt sich rechnerisch folgendes
für die Teilströme I′ x und I″ x , wobei R der zwischen den
beiden Elektroden des Elektrodenpaares 8 liegende
Flächenwiderstand bedeutet:
Entsprechendes gilt für die Teilströme I′ y sowie I″ y .
Durch Summen-, Differenz- sowie Quotientenbildung aus
den gemessenen Teilströmen lassen sich dann leicht die
folgenden Ausdrücke bilden:
wobei zwischen den Quotienten S x , S y sowie den Koordinaten
x und y folgender Zusammenhang besteht:
S x = 2x-1 S y = 2y-1
Hieraus sind schließlich auf einfache Weise die Koordinaten
x und y berechenbar.
Die Fig. 1c stellt eine Art Ersatzschaltbild für den
positionsempfindlichen Detektor 5 dar. Die angelegte
Gleichspannung U 0 liegt zunächst an den in Fig. 1c
durch jeweils gemeinsame Verbindungspunkte symbolisierten
Elektrodenpaaren 9 und 8 an. Zwischen dem Elektrodenpaar
9 auf der Unterseite des Detektors 5 und dem unterhalb
des Punktes P gelegenen Punkt der n⁺-Schicht
liegen parallel die beiden Flächenteilwiderstände Ry
sowie R(1-y). Danach folgt ein Innenwiderstand R i ,
welcher den Querwiderstand der i-Schicht im Bereich des
Punktes P angibt. Der Stromkreis schließt sich über die
Flächenteilwiderstände Rx sowie R(1-x) in Parallelschaltung
sowie das auf der Oberseite des Detektors 5
angebrachte Elektrodenpaar 8. Der Gesamtstrom I, welcher
über den Innenwiderstand R i fließt, teilt sich auf der
Unter- bzw. Oberseite des Detektors 5 in die jeweiligen
Teilströme I′ y , I″ y sowie I′ x und I″ x auf.
Mit einem positionsempfindlichen Detektor, von dem in
der Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel gegeben ist, sind die
Koordinaten nicht nur eines, sondern auch mehrerer
belichteter Punkte dann gleichzeitig meßbar, wenn die
Belichtung jeweils intensitätsmoduliert mit unterschiedlicher
Frequenzkodierung vorgenommen wird. Dann ergeben
sich mit den entsprechenden Frequenzen pulsierende
Gleichströme, die sich zunächst an den Elektroden überlagern
und anschließend durch Anwendung eines Frequenzmultiplexverfahrens
wieder voneinander getrennt werden
müssen. Dies geschieht beispielsweise auf die in der
Fig. 2 dargestellte Weise.
In Fig. 2 sind ein Objekt 1, dessen Lage zu bestimmen
ist, eine Kamera 17 mit einer Optik 6 sowie einem
positionsempfindlichen Detektor 5 in dessen Bildebene
und schließlich eine Auswertevorrichtung 7 dargestellt.
An der Außenfläche des Objektes 1 sind beispielsweise
drei Lichtquellen 2, 3 und 4, etwa Leuchtdioden, angebracht,
und zwar in einer von der Oberflächengestalt
des Objektes 1 abhängigen Weise. Die Leuchtquellen 2, 3
und 4 werden in ihrer Intensität mit drei verschiedenen
Frequenzen f 1, f 2 und f 3 moduliert, und zwar mit Hilfe
eines Modulators 18, welcher im Objekt 1 vorhanden sein
kann. Die Lichtquellen 2, 3 und 4 werden von der
Optik 6 der Kamera 17 auf die Oberfläche des positionsempfindlichen
Detektors 5 abgebildet, wobei Bildpunkte
P 1, P 2 sowie P 3 entstehen. Nicht dargestellt in Fig. 2
sind die Gleichstromquelle U 0 für den Detektor 5 sowie
Meßvorrichtungen für die Teilströme I′ x , I″ x , I′ y sowie
I″ y (siehe Fig. 1). Die entsprechenden Meßsignale, bei
denen es sich um überlagerte pulsierende Gleichströme
handelt, werden einer Auswertevorrichtung 7 zugeführt,
welche unter Anwendung eines Frequenzmultiplexverfahrens
die Bildkoordinaten x 1, y 1 und x 2, y 2 sowie
x 3, y 3 der Bildpunkte P 1, P 2 sowie P 3 der Lichtquellen
2, 3 und 4 berechnet.
Die Auswertevorrichtung 7 kann aus einem Summierglied
10, frequenzselektiven Filtern 11, 12 und 13 sowie
Recheneinheiten 14, 15 und 16 bestehen. Im Summierglied
10 werden die Summen und Differenzen der vier Teilströme
gebildet. Diese werden anschließend gleichzeitig
drei frequenzselektiven Filtern 11, 12 und 13 zugeführt,
welche auf die Modulationsfrequenzen f 1, f 2 sowie f 3
schmalbandig abgestimmt sind. An den Ausgängen dieser
frequenzselektiven Filter stehen dann gleichzeitig die
Summen und Differenzen der auf die einzelnen Bildpunkte
P 1, P 2 sowie P 3 bezogenen Teilströme an. Schließlich
werden in den Recheneinheiten 14, 15 und 16 aus diesen
Summen und Differenzen die Quotienten S x1, S y1 usw.
gebildet, aus denen wie oben erwähnt auf einfache Weise
die Koordinaten x 1, y 1 usw. der Bildpunkte berechnet
und ausgegeben werden können. Im Anschluß hieran besteht
die Möglichkeit, die Bildpunkte auf einem
Monitor sichtbar zu machen, auf einem Plotter darzustellen
oder abzuspeichern.
Selbstverständlich ist die Meßvorrichtung nicht auf die
Verwendung nur dreier Lichtquellen beschränkt, sondern
vielmehr wird sich die Anzahl der Lichtquellen danach
richten, wie kompliziert die Oberflächengestalt des
Objektes 1 ist. Nach der Anzahl der Lichtquellen wird
sich auch die Anzahl der zu verwendenden frequenzselektiven
Filter sowie der weiteren Recheneinheiten
richten. Selbstverständlich können die frequenzselektiven
Filter sowie die Recheneinheiten jeweils auch in
einem einzigen Multiplexer bzw. einer einzigen Recheneinheit
zusammengefaßt sein.
Eine Variante der geschilderten Meßvorrichtung besteht
noch darin, daß keine selbständig lichtaussendenden
Lichtquellen verwendet werden, sondern das Objekt an
mehreren Stellen punktförmig beleuchtet wird, beispielsweise
mit Laserlicht, wobei diese Beleuchtung mit je
unterschiedlichen Kodierfrequenzen intensitätsmoduliert
zu erfolgen hat. Anstelle der aktiven Lichtquellen
werden dann durch die Optik 6 die intensitätsmoduliert
und frequenzkodiert reflektierenden Lichtflecke auf der
Objektoberfläche auf den positionsempfindlichen Detektor
abgebildet. Alles Weitere geschieht dann wie oben beschrieben.
Die Meßvorrichtung gemäß der Erfindung zeichnet sich
durch hohe Präzision sowie gleichzeitige eindeutige
Identifizierung mehrerer Leuchtquellen aus. Deren
Signale durchlaufen weitgehend ein und dieselben
Signalverarbeitungskomponenten. Drifteffekte wirken
sich somit nicht als relative Fehler der Koordinatenwerte
einzelner Leuchtquellen zueinander aus. Die
rauschäquivalente Bandbreite der Demodulation (Frequenzmultiplexverfahren)
kann entsprechend der erforderlichen
Meßgeschwindigkeit sehr klein gewählt werden.
Damit wird ein entsprechend großer Signal-Rauschabstand
erreicht, der direkt die Auflösung der Meßvorrichtung
bestimmt. Durch geeignete Demodulation werden Störquellen
vollständig unterdrückt. Sie nehmen also keinen
Einfluß auf die Auflösung bzw. die Meßgenauigkeit des
Verfahrens.
Zur frequenzkodierten Intensitätsmodulation können beispielsweise
Rechteckimpulse mit den Impulsfrequenzen
1000, 1700 sowie 2400 Hz verwendet werden. Die erzielbare
Auflösung des Detektors liegt bei 0,01 µm. Störquellen
mit der tausendfachen Intensität der Leuchtquellen
lassen keine meßtechnisch nachweisbare Beeinflussung
der Koordinatenmessung erkennen. Die Detektorflächen
liegen in der Größenordnung von ca. 100 qmm.
Die Meßvorrichtung wurde für Entfernungsbereiche
zwischen 20 cm und 200 m erprobt.
Claims (4)
1. Meßvorrichtung zur Lagebestimmung eines Objektes, mit mehreren, am
Objekt angebrachten Lichtquellen und einer das Objekt mit den Lichtquellen
auf einen positionsempfindlichen Detektor abgebildeten Optik, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lichtquellen (2, 3, 4), mit je unterschiedlichen
Kodierfrequenzen intensitätsmoduliert sind und eine aus den Ausgangssignalen
des positionsempfindlichen Detektors (5) unter Anwendung
eines Frequenzmultiplexverfahrens die Bildkoordinaten der Lichtquellen
(2, 3, 4) gleichzeitig berechnende Auswertevorrichtung (7) vorhanden ist.
2. Meßvorrichtung nach Anspruch 1, unter Verwendung eines positionsempfindlichen
Detektors mit zwei senkrecht zueinander orientierten, die
Koordinatenrichtungen (x, y) definierenden Elektrodenpaaren, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswertevorrichtung (7) eingangsseitig ein jeweils
die Summe und die Differenz aus den beiden Ausgangssignalen jeder
der beiden Elektrodenpaare bildendes Summierglied (10) enthält.
3. Meßvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch mehrere
dem Summierglied (10) parallel nachgeschaltete, jeweils auf eine der Kodierfrequenzen
abgestimmte, frequenzselektive Filter (11, 12, 13).
4. Meßvorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch den frequenzselektiven
Filtern (11, 12, 13) nachgeschaltete, aus den selektierten
Summen- und Differenzsignalen die Bildkoordinaten der Lichtquellen
(2, 3, 4) berechnende Recheneinheiten (14, 15, 16).
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