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DE3605209A1 - Leuchte fuer fahrzeuge - Google Patents

Leuchte fuer fahrzeuge

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Publication number
DE3605209A1
DE3605209A1 DE19863605209 DE3605209A DE3605209A1 DE 3605209 A1 DE3605209 A1 DE 3605209A1 DE 19863605209 DE19863605209 DE 19863605209 DE 3605209 A DE3605209 A DE 3605209A DE 3605209 A1 DE3605209 A1 DE 3605209A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
luminaire according
securing part
reflector
stop
housing cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19863605209
Other languages
English (en)
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DE3605209C2 (de
Inventor
Karl Albert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reitter & Schefenacker KG
Original Assignee
Reitter & Schefenacker KG
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Publication date
Application filed by Reitter & Schefenacker KG filed Critical Reitter & Schefenacker KG
Priority to DE19863605209 priority Critical patent/DE3605209A1/de
Publication of DE3605209A1 publication Critical patent/DE3605209A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3605209C2 publication Critical patent/DE3605209C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/46Two-pole devices for bayonet type base
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/19Attachment of light sources or lamp holders
    • F21S41/194Bayonet attachments
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/10Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source
    • F21S43/19Attachment of light sources or lamp holders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchte für Fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei Leuchten dieser Art sind der Gehäusedeckel und der Lampenträger fest miteinander verbunden. Der Gehäusedeckel weist randseitige, federnde Rastglieder als Sicherungsglie­ der auf, mit denen der Gehäusedeckel und der Lampenträger auf den Reflektor und das fest mit ihm verbundene Licht­ fenster aufgeschnappt werden können. Das Steckergehäuse ist an einem herausgebogenen Lappen des Lampenträgers be­ festigt. Der Lappen ist verhältnismäßig leicht verformbar, so daß die Gefahr besteht, daß die Lage des Steckergehäuses unbeabsichtigt verändert wird. Es kann dann bei der Montage beschädigt werden. Für die Rastverbindung müssen die Siche­ rungsglieder und Rastgegenglieder genau aneinander angepaßt sein, um eine ausreichend feste Verbindung zu erhalten. Nachteilig ist ferner, daß zum Abnehmen des Gehäusedeckels die Rastglieder gleichzeitig von Hand gegen die Federkraft nach außen gedrückt werden müssen. Dies ist umständlich und zeitaufwendig. Es besteht hierbei auch die Gefahr, daß die im Lampenträger gehaltenen Glühlampen oder Leitungen durch das ruckartige Abklappen bzw. Wegziehen des Gehäusedeckels vom Reflektor beschädigt oder abgerissen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der gattungsbildenden Art so auszubilden, daß der Lampenträger und das Steckergehäuse einfach auf dem Reflektor montiert werden können, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung von Leuchtenteilen besteht.
Diese Aufgabe wird bei einer Leuchte der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Das Steckergehäuse, der Lampenträger und der Gehäusedeckel werden mit dem Drehverschluß an einer einzigen Stelle der erfindungsgemäßen Leuchte auf dem Zentrieransatz des Reflek­ tors befestigt. Die verschiedenen Leuchtteile werden dadurch in einfacher Weise gegeneinander ausgerichtet, so daß die Leuchtenteile mühelos zusammengebaut werden können. Mit dem Drehverschluß können die Leuchtenteile sicher miteinander verbunden werden. Mit seinem Halteabschnitt werden der Gehäusedeckel und der Lampenträger miteinander verbunden, die über den Schließabschnitt am Reflektor befestigt werden. Der Drehverschluß läßt sich einfach betätigen, so daß im Bedarfsfall der Gehäusedeckel mit dem Lampenträger einfach abgenommen und auch wieder auf den Reflektor aufgesetzt wer­ den können. Der Lampenträger kann insbesondere vom Reflektor abgenommen bzw. auf ihn aufgesetzt werden, ohne daß gleich­ zeitig der Drehverschluß betätigt werden muß. Dadurch besteht keine Gefahr, daß die Glühlampen beim Abheben oder Aufsetzen des Lampenträgers beschädigt werden.
Beim Lösen werden die Steckerstifte im Lampenträger zusammen mit dem Lampenträger und dem Gehäuse aus dem Steckergehäuse herausgezogen. Dies wird durch den Schließabschnitt bei ge­ ringem Kraftaufwand bewirkt. Das Steckergehäuse löst sich hierbei noch nicht, da es vorzugsweise auf den Reflektor ge­ rastet ist. Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung kann so­ mit kein Teil der Leuchte beim Ansetzen oder Lösen verkantet und dadurch beschädigt werden. Eine Verpolung der elektri­ schen Anschlüsse ist ausgeschlossen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher be­ schrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teil einer Kraftfahrzeugheckleuchte teil­ weise im Schnitt und teilweise in Ansicht, mit einem Sicherungsteil in einer Zwischenstellung zwischen einer Offen- und Schließstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Sicherungsteil der Leuchte nach Fig. 1, das in seiner Offen- und Schließstellung an einem Gehäusedeckel der Leuchte arretierbar ist,
Fig. 3 einen Teil des Sicherungsteiles in Seitenan­ sicht gem. Pfeil III in Fig. 1,
Fig. 4 ein an einem Reflektor der Leuchte nach Fig. 1 befestigtes Steckergehäuse in Ansicht gem. Pfeil IV in Fig. 1.
Die Leuchte 1 nach den Fig. 1 bis 4 besteht im wesentlichen aus einem (nicht dargestellten) Lichtfenster, das mit einem Reflektor 2 verschweißt ist, einem Steckergehäuse 3, einem Lampenträger 4 mit einer Leiterplatte 5 sowie einem Gehäusedeckel 6, die mit einem Sicherungsteil 7 miteinander verbunden sind. Die Leuchte dient als Heckleuchte für ein Kraftfahrzeug. Das Sicherungsteil ragt in miteinander fluchtende Durchstecköffnungen 8 bis 10 des Gehäusedeckels 6, des Lampenträgers 4, des Sicherungsteckers 3 und in eine Haltebuchse 11 des Reflektors 2. Die Haltebuchse ragt nach außen in Richtung auf den Gehäusedeckel 6 und trägt das Steckergehäuse 3. Dieses ist napfförmig ausgebildet und so auf der Haltebuchse 11 angeordnet, daß sein Boden 12 (Fig. 4) zum Gehäusedeckel 6 weist. Die offene Seite des Steckergehäuses 3 ist mit einem Deckel 13 verschlossen, der über einen Rastverschluß 14, 15 am Steckergehäuse gesichert ist. Im Boden 12 sind in Umfangsrichtung des Steckerge­ häuses mit gleichem Abstand hintereinander angeordnete Steckeröffnungen 16 (Fig. 4) vorgesehen, die in einen Ringkanal 17 münden. In den Stecköffnungen sind Kontakt­ buchsen 18 befestigt, die in den Ringkanal ragen und Kontaktstifte 19 aufnehmen. Sie sind in Öffnungen der Leiterplatte 5 und des Lampenträgers 4 enthalten .Die Kontaktbuchsen 18 sind an im Ringkanal 17 des Stecker­ gehäuses 3 liegenden Anschlußleitungen 20 angeschlossen, wodurch die Leiterplatte 5 und im Lampenträger 4 befestigte, durch Kontaktfedern 22 belastete Glühlampen 21 mit Strom versorgt werden.
Das Steckergehäuse 3 ist über eine Nut-Feder-Verbindung 23, 24 in montierter Lage auf der Haltebuchse 11 ge­ sichert. Die Nut-Feder-Verbindung ist durch eine Ver­ tiefung 23 in der Außenseite der Haltebuchse 11 und einem im Querschnitt etwa dreieckigen Vorsprung 24 einer Innenwand 25 des Steckergehäuses 3 gebildet. Das Stecker­ gehäuse ragt bodenseitig in einen zylindrischen Abschnitt 26 des Lampenträgers 4. In Verbindung mit der Nut-Feder- Verbindung 23, 24 ist dadurch ein sicherer Halt und eine genaue Ausrichtung zwischen dem Reflektor 2 und dem Lampen­ träger 4 sowie dem Steckergehäuse 3 sichergestellt, so daß sich auch die Kontaktstifte 19 bei der Montage der Leuchte 1 ohne weiteres in die zugehörigen Steckeröffnun­ gen 16 stecken lassen.
Die Haltebuchse 11 weist an ihrer zylindrischen Innenwand 27 (Fig. 4) einen wendelförmig verlaufenden Steg 28 auf, der ein dem Sicherungsteil zugeordnetes Innengewinde bildet. Der Steg 28 erstreckt sich in einem mittleren Wand­ abschnitt der Haltebuchse 11 über einen Winkelbereich von vorzugsweise etwa 270° (Fig. 4). Der in Steckrichtung P des Sicherungsteiles 7 vordere Endabschnitt 29 (Fig.3) des Innengewindes 28 ist etwa doppelt so hoch wie der andere Endabschnitt 30. Ihm ist ein Führungs- und Anschlagteil 31 zugeordnet, das durch einen vorstehenden Wandbereich gebildet ist. Er liegt in Steckrichtung P mit einem Abstand vor dem Endabschnitt 30, der geringfügig größer ist als die Dicke einer Außenwendel 32 des Sicherungsteiles 7. Das Führungs- und Anschlag­ teil 31 verjüngt sich trapezförmig nach außen. Zwischen ihm und dem Endabschnitt 30 ist die Außenwendel 32 des Sicherungsteiles 7 beim Öffnen und Schließen geführt. Am Führungs- und Anschlagteil 31 liegt außerdem in Öffnungsstellung des Sicherungsteiles das freie in Steckrichtung vordere Ende 33 der Außenwendel 32 an.
Das Sicherungsteil 7 ist als Drehverschluß ausgebildet. Es weist einen Drehknopf 34 mit einem zur Erhöhung der Griffigkeit vorgesehenen Randprofil 35 sowie ein Schaft­ teil 36 auf. Es schließt über einen Kragen 37 mit einem radial nach außen ragenden stegförmigen, nockenartigen Rastglied 38 an den Drehknopf an. Das Schaftteil 36 be­ steht aus einem Halte- und einem Schließabschnitt 39 und 40, die annähernd gleich lang sind. Der Halteabschnitt 39 schließt an den Kragen 37 an und ist dünner als er. Im unteren, vom Drehknopf 34 abgewandten Drittel des Halte­ abschnittes 39 sind zwei diametral einander gegenüber­ liegende L-förmige Federzungen 41, 42 vorgesehen. Ihr Längssteg 43 (vgl. Federzunge 41) ist durch eine Frei­ sparung der zylindrischen Wand des Halteabschnittes gebildet; er ist von einer U-förmigen schmalen Aus­ nehmung 44 (Fig. 3) umgeben. Der Längssteg ist relativ lang; seine Länge beträgt etwa die Hälfte der Länge des Halteteiles 39. Dadurch können der Längssteg bzw. die Feder­ zungen radial leicht nach innen federn, wenn der Sicherungs­ teil 7 am Gehäusedeckel 6 und am Lampenträger 4 befestigt wird.
Die Querstege 45, 46 der Federzungen 41, 42 bilden Rast­ haken mit dreieckigem Querschnitt und um die Achse des Siche­ rungsteiles 7 teilkreisförmig gekrümmt verlaufendem stirn­ seitigem Rand 47 (Fig. 3). Das Sicherungsteil 7 liegt in Offenstellung mit horizontalen Anlageflächen 48, 49 der Quer­ stege 45, 46 an der Unterseite 50 des Lampenträgers 5 flächig an. Der Rand 51 der Durchstecköffnung 9 des Lampenträgers ist entsprechend den Rändern 47 der Federzungen 41, 42 in Richtung auf das Steckergehäuse 3 konisch verengt ausge­ bildet, so daß sie beim Einstecken des Sicherungsteiles 7 federnd nach innen gedrückt werden, bis sie hinter dem Rand 51 in die in Fig. 1 dargestellte Raststellung zurückfedern.
Das Sicherungsteil 7 liegt in der Stellung gem. Fig. 1 mit der Unterseite 52 des Kragens 37 auf der Oberseite 53 eines die Durchstecköffnung 8 umgebenden ringscheibenformigen Randbereiches 54 des Gehäusedeckels 6 an.
Um den Gehäusedeckel 6 in Schließstellung des Sicherungs­ teiles 7 gegenüber dem Reflektor 2 verspannen zu können, ist mindestens der Randbereich 54 nachgiebig ausgebildet. Dies wird vorzugsweise dadurch erreicht, daß an den Randbe­ reich 54 ein rinnenartiger Profilabschnitt 55 anschließt.
Der Randbereich 54 weist zwei radial außen liegende noppenartige Anschläge 56, 57 (Fig. 1, 2) auf, die einen Winkelabstand von etwa 90° voneinander haben. Sie sind gleich ausgebildet und haben V-förmigen Querschnitt mit abgerundeter Spitze. Ihre radiale Länge ist gleich der Länge des Rastgliedes 38. Mit einem kleinen Abstand, der geringfügig größer ist als die Breite des Rastgliedes 38, liegt in Schließ- bzw. Öffnungsrichtung P 1, P2 vor den Anschlägen 56, 57 jeweils ein Vorsprung 58, 59. Sie sind gleich ausgebildet und nur etwa halb so hoch wie die Anschläge. Sie haben dreickigen Querschnitt mit einer in der jeweiligen Drehrichtung vorderen flachen Auflauf­ fläche 60, 61 für das Rastglied 38 und einer Rückenfläche 62, 63, die kürzer und steiler ist als die Auflauffläche 60, 61.
Der Halteabschnitt 39 des Sicherungsteiles 7 geht über einen konisch verjüngten Endabschnitt 64 in den Schließ­ abschnitt 40 über. Er schließt über einen Schaftteil 65 an den Endabschnitt 64 an. Der Schaftteil 65 ist zylindrisch ausgebildet und erstreckt sich über etwa die halbe Länge des Schließabschnittes 40 bzw. über etwa ein Viertel der Länge des Schaftes 36. Der andere Schaft­ teil 66 des Schließabschnittes 40 ist konisch ausgebildet, so daß er sich in Richtung auf sein freies Ende verjüngt.
Das Außengewinde 32 ist durch eine wendelförmige, am zylindrischen Schaftteil 65 etwa radial verlaufende Rippe gebildet, die sich vom Endabschnitt 64 bis in den konischen Schaft­ teil 66 erstreckt. Ihr in Steckrichtung P vorderes Ende 33 liegt in Höhe des Überganges zwischen den Schaftteilen 64 und 65, während das andere Ende 68 axial verläuft und sich über die ganze Höhe des Endabschnittes 64 und bis etwa in halbe Länge des Schaftteiles 35 erstreckt. Das Außen­ gewinde 32 erstreckt sich, in Draufsicht gesehen, über einen Winkelbereich von etwa 270°. Das Ende 68 bildet in Schließstellung des Sicherungsteiles 7 einen Anschlag, der am hinteren Endabschnitt 30 des Innengewindes 28 an­ liegt. In Fig. 1 liegt das Ende 68 mit Abstand vom End­ abschnitt 30, da sich das Sicherungsteil 7 in einer Zwischenstellung (Fig. 2) befindet.
Das Sicherungsteil 7 wird zunächst mit dem Gehäusedeckel 6 und dem Lampenträger 4 verbunden, auf dem sich der Gehäuse­ deckel mit seinem Profilabschnitt 55 unter Zwischenlage der Leiterplatte 5 abstützt. Hierzu wird das Sicherungsteil 7 von außen in Steckrichtung P durch die miteinander fluchtenden Durchstecköffnungen 8 und 9 des Gehäusedeckels und des Lampenträgers gesteckt, bis der Schließabschnitt 40 des Sicherungsteiles mit dem Außengewinde 32 durch die Öffnung nach außen ragt. Dann kommt auch der Halteab­ schnitt 39 mit seinen Rasthaken 41, 42 am Rand der Durch­ stecköffnung 8 des Gehäusedeckels 6 zur Anlage. Das Siche­ rungsteil 7 wird dann gegen den Widerstand der Federzungen 41, 42 weiter in Steckrichtung P verschoben, wobei die Feder­ zungen unter dem Druck des sich konisch in Steckrichtung P ver­ jüngenden Öffnungsrand federnd nach innen in das Innere des zylindrischen Halteabschnittes 39 ausweichen. Nach Passieren der Durchstecköffnung 8 federn die Federzungen in ihre Aus­ gangslage zurück. Sie kommen beim weiteren Einstecken des Sicherungsgliedes 7 am Öffnungsrand 51 der Durchstecköffnung 9 zur Anlage, wodurch sie wieder nach innen gedrückt werden, bis sie auch die Öffnung 9 passiert haben. Dann federn die Federzungen in die dargestellte Lage nach Fig. 1 zurück. In dieser Stellung liegen sie mit ihren Anlageflächen 48, 49 flächig an der Unterseite 50 des Lampenträgers 4 an, während der Kragen 37 flächig auf dem Randbereich 54 des Gehäusedeckels 6 liegt.
Das Sicherungsteil kann auf diese Weise am Gehäusedeckel und am Lampenträger vormontiert werden, so daß es unver­ lierbar gehalten ist. Gleichzeitig dient es jedoch auch zum Verbinden des Gehäusedeckels 6 mit dem Lampenträger 4, indem beide Teile zwischen dem Kragen 37 und den Federteilen 41, 42 einwandfrei axial ausgerichtet und in ihrer gegen­ seitigen Lage gehalten sind.
Um nun die Leuchteneinheit aus Sicherungsteil, Gehäusedeckel 6 und Lampenträger 4 mit dem Reflektor 2 zu verbinden, auf dem das Steckergehäuse 3 vormontiert ist, braucht nur noch das am Gehäusedeckel und dem Lampenträger vormontierte Sicherungsteil 7 mit seinem Schließabschnitt 40 die Halte­ buchse 11 des Reflektors geschraubt zu werden. Hierzu wird das Sicherungsteil 7 so weit in die Haltebuchse 11 ge­ steckt, bis sein Außengewinde 32 auf dem Innengewinde 28 der Haltebuchse aufliegt. Dann wird das Sicherungsteil 7 am Drehknopf 34 gedreht, bis das Außengewinde 32 mit seinem freien Ende 33 den Endabschnitt 30 des Innengewindes 28 untergreift und in den Spalt zwischen dem Endabschnitt 30 und dem Führungs- und Anschlagteil 31 eingreift. Beim Weiter­ drehen des Drehknopfes 34 schraubt sich das Außengewinde 32 weiter in das Innengewinde 28, bis das axial verlaufende Ende 68 des Außengewindes in Schließstellung des Sicherungsteiles 7 am Innengewinde 28 zur Anlage kommt. Es liegt hierbei mit seinem in Drehrichtung P 2 vorderen Längsrand 69 (Fig. 1) an der rückwärtigen Stirnfläche 70 des Innengewindes 28 (Fig.4) an. In dieser Schließstellung ragt das Steckergehäuse 3 vollständig in den Abschnitt 26 des Lampenträgers 4, und der Halteabschnitt 39 ragt im Bereich unterhalb der Federzungen in eine sich konisch nach außen entgegen Steck­ richtung P trichterförmig erweiternde Öffnung, die vom Rand 10 a der Durchstecköffnung 10 des Lampenträgers 3 und dem in Steckrichtung rückwärtigen Innenwandabschnitt 71 der Haltebuchse 11 begrenzt ist. Kurz vor Erreichen der Schließ­ stellung gleitet das Rastglied 38 des Kragens 37 des Siche­ rungsteiles 7 über die Auflauffläche 60 des Vorsprunges 58, wobei der Randbereich 54 des Gehäusedeckels 6 in Steckrich­ tung P federnd nach innen nachgibt. Nachdem das Rastglied 38 über den Vorsprung 58 bewegt worden ist, kommt er am Anschlag 56 zur Anlage und wird rastend zwischen ihm und dem Vorsprung gesichert. Auf diese Weise ist einwandfrei verhindert, daß sich das Sicherungsteil durch die bei der Fahrt des Fahrzeuges auftretenden Erschütterungen oder bei Berührungen, z.B. beim Hantieren im Kofferraum nicht unbe­ absichtigt aus seiner Schließstellung verdreht werden kann.
Wenn nun beispielsweise für Reparaturzwecke oder zum Aus­ wechseln einer Glühlampe 21 der Gehäusedeckel 6 mit dem Lampenträger 4 vom Reflektor 2 abgenommen werden soll, kann dies auf einfache Weise dadurch erreicht werden, daß der Sicherungsteil 7 in Richtung des Pfeiles P 2 in seine Offenstellung zurückgedreht wird. Hierbei wird zunächst das Rastglied 38 unter elastischer Verformung des Randab­ schnittes 54 des Gehäusedeckels 6 über den Vorsprung 58 hinwegbewegt. Beim Weiterdrehen des Sicherungsteiles in Richtung P 2 gleitet der Schließabschnitt 40 mit seinem Außenge­ winde 32 entlang des Innengewindes 28, bis das freie Ende 33 des Außengewindes am Führungs- und Anschlagteil 31 zur Anlage kommt. In dieser Stellung ist das Sicherungsteil 31 so weit aus der Haltebuchse 11 herausgedreht, daß diese mit dem aufgesteckten Steckergehäuse 3 aus dem Profilab­ schnitt 26 des Lampenträgers 4 freikommt. Gleichzeitig ist in dieser Stellung aber auch das Sicherungsteil 7 über das Rastglied 38 in seiner Lage am Gehäusedeckel 6 arretiert. Vor Erreichen der Offenstellung wird nämlich das Rast­ glied 38 über die Auflauffläche 61 des Vorsprunges 59 unter elastischer Verformung des Randabschnittes 54 bis zur Anlage am Anschlag 57 bewegt. In dieser Lage nimmt es eine Raststellung ein, in der es zwischen dem Anschlag 57 und dem Vorsprung 59 gehalten und so nicht unbeabsichtigt verdreht werden kann. Außerdem ist das Deckelteil über seinen Halteabschnitt 39 durch Anlage des Kragens 37 am Deckelteil 6 und durch Anlage der Federzungen 41, 42 am Lampenträger 4 einwandfrei an diesen Teilen gehalten.

Claims (31)

1. Leuchte für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeugheck­ leuchte, mit einem Lichtfenster, mindestens einem Reflektor, einem Steckergehäuse und mindestens einem Lampenträger, der an einem Gehäusedeckel gehalten ist und über mindestens ein Sicherungsteil lösbar mit dem Reflektor verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsteil (7) als Drehverschluß ausgebildet ist, der zum Verbinden des Lampenträgers (4) mit dem Gehäusedeckel (6) einen Halteabschnitt (39) sowie einen Schließabschnitt (40) aufweist, der in einen am Reflektor (2) vorgesehenen Zentrieransatz (11) schraubbar ist , auf dem das Steckergehäuse (3) und der Lampenträger (4) zentriert sind.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenträger (4) und der Gehäusedeckel (6) zwischen axial einander gegenüberliegenden Anlageflächen (48, 49 und 52) des Sicherungsteiles (7) gehalten sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Anlagefläche (52), an der der Gehäusedeckel (6) anliegt, durch die Unterseite eines Kragens (37) eines Drehknopfes (34) des Sicherungsteiles (7) gebil­ det ist.
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die andere Anlagefläche (48, 49) durch mindestens einen, vorzugsweise zwei etwa dia­ metral einander gegenüberliegende Rasthaken (45, 46) gebildet sind, die einen Rand (51) einer Durchsteck­ öffnung (9) des Lampenträgers (4) untergreifen.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken (45, 46) durch das Hakenende einer etwa L-förmigen Federzunge (41, 42) gebildet ist.
6. Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Längssteg (43, 44) der Federzunge (41, 42) aus dem zylindrischen Mantel des Halteabschnittes (39) teilweise freigespart ist.
7. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der an die andere Anlagefläche (48, 49) der Rasthaken (45, 46) anschließende Rand (47) teil­ kreisförmig um die Achse des Sicherungsteiles (7) ge­ krümmt ist.
8. Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Rasthakens (45, 46) schräg nach außen und oben verläuft.
9. Leuchte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rand (47) des Rasthakens (45, 46) ein schräger Rand (51) der Durchstecköffnung (9) des Lampenträgers (4) zugeordnet ist.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Sicherungsteil (7) in seiner Offen­ oder Schließstellung am Gehäusedeckel (6) arretierbar ist.
11. Leuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (37) des Drehknopfes (34) des Sicherungs­ teiles (7) ein radial nach außen ragendes, vorzugsweise nockenartiges Rastglied (38) hat, dem in Offen- und/oder Schließstellung ein Anschlag (56, 57) des Gehäusedeckels (6) zugeordnet ist.
12. Leuchte nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeich­ net, daß in Drehrichtung (P 1, P2) des Sicherungsteiles (7) mit Abstand vor dem Anschlag (56, 57) ein nocken­ artiger Vorsprung (58, 59) vorgesehen ist.
13. Leuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (58, 59) zum Arretieren des Sicherungs­ teiles (7) in seiner Offen- und/oder Schließstellung vom Anschlag (56, 57) einen Abstand hat, der gering­ fügig größer ist als die Dicke des Rastgliedes (38) des Kragens (37).
14. Leuchte nach Anspruch 12 oder 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Vorsprung (58, 59) dreieckigen Querschnitt hat, derart, daß seine vom Anschlag (56, 57) abgewandte Dreiecksseite (60, 61) in Bewegungsrichtung des Rastgliedes (32) flach geneigt ist.
15. Leuchte nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Vorsprung (58, 59) niedriger ist als der Anschlag (56, 57).
16. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (6) mindestens im Randbereich (54) seiner Durchstecköffnung (8) für den Sicherungsteil (7) federnd ausgebildet ist.
17. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schließabschnitt (40) gegenüber dem Halteabschnitt (39) des Sicherungsteiles (7) verjüngt ausgebildet ist.
18. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an den Halteabschnitt (39) ein vor­ zugsweise zylindrischer Schaftteil (65) mit einem Außen­ gewinde (32) anschließt.
19. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Außengewinde (32) durch eine wendelartig verlaufende Rippe gebildet ist.
20. Leuchte nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Außengewinde (32) über einen Winkelbereich von etwa 270° erstreckt.
21. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Außengewinde (32) einen Anschlag (68) aufweist, der in Schließstellung des Sicherungs­ teiles (7) an einem Ende (30) eines Innengewindes (28) des Zentrieransatzes (11) des Reflektors (2) anliegt.
22. Leuchte nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (68) durch einen an den Halteabschnitt (39) anschließenden und vorzugsweise axial verlaufenden Endabschnitt des Außengewindes (32) gebildet ist.
23. Leuchte nach einem der Anspruche 18 bis 22, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich das Außengewinde (32) über die Länge des einen Schaftteiles (65) erstreckt.
24. Leuchte nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (28) des Reflektors (2) durch einen wendelförmigen Steg gebildet ist.
25. Leuchte nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß in Steckrichtung (P) des Sicherungsteiles (7) vor einem hinteren Endabschnitt (30) des Innengewindes (28) ein Führungs- und Anschlagteil (31) vorgesehen ist.
26. Leuchte nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungs- und Anschlagteil (31) als vorstehender Wandbereich ausgebildet ist.
27. Leuchte nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeich­ net, daß der Abstand des Führungs- und Anschlagteiles (31) vom rückwärtigen Ende (30) des Innengewindes (28) geringfügig größer ist als die Dicke des Außenge­ windes (32).
28. Leuchte nach einem der Ansprüche 18 bis 27, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das in Steckrichtung (P) vordere freie Ende (33) des Außengewindes (32) in Offenstellung des Sicherungsteiles (7) am Führungs- und Anschlagteil (31) anliegt.
29. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Sicherungsteil (7) unter Zwischen­ lage des Steckergehäuses (3) mit dem Reflektor (2) und dem Gehäusedeckel (6) und dem Lampenträger (4) in Eingriff ist.
30. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Steckergehäuse (3) auf dem Zentrier­ ansatz (11) des Reflektors (2) axial gesichert ist und über mindestens einen Kontaktstift (19) mit dem Lampen­ träger (4) verbunden ist.
31. Leuchte nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (19) in eine Kontaktbuchse (18) des Steckergehäuses (3) ragt.
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