DE3604113A1 - Einrichtung zum steuern der geschwindigkeit von eisenbahnfahrzeugen in rangieranlagen - Google Patents
Einrichtung zum steuern der geschwindigkeit von eisenbahnfahrzeugen in rangieranlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
In der DE Zeitschrift "Rangiertechnik und Gleisanschluß
technik" 1984/85, Folge 44, S. 17-21 ist eine Kolben
gleisbremse beschrieben, die in der Lage ist, frei lau
fende Eisenbahnfahrzeuge abhängig davon, mit welcher Ge
schindigkeit diese beim Vorüberlaufen auf die Bremse
einwirken, abzubremsen oder im wesentlichen ungebremst
passieren zu lassen. Die Einrichtung ist dabei vom Her
steller auf eine bestimmte Ansprechgeschwindigkeit vor
eingestellt; eine gezielte Änderung der eingestellten
Geschwindigkeit während des Betriebes ist nicht möglich.
Das gleiche gilt für eine in der E-PS 65 061 beschriebene
Kolbengleisbremse, die bedarfsweise ganz oder teilweise
unwirksam beziehungsweise ausgeschaltet werden kann;
dies geschieht durch Absenken des energieabsorbierenden
Systems der Bremse. Bei teilweise abgesenktem System
wird den vorüberlaufenden Fahrzeugen weniger kinetische
Energie entzogen als in nichtabgesenkter Stellung; damit
läßt sich die Passiergeschwindigkeit der Fahrzeuge nur
insofern ändern, als die Bremswirkung der einzelnen
Kolbengleisbremsen bedarfsweise herabgesetzt und damit
ein Abbremsen auf die vorgesehene Fahrzeugpassierge
schwindigkeit mindestens bei schweren Fahrzeugen nicht
erreicht wird; leichte Fahrzeuge hingegen werden auch
bei teilweise abgesenkten Bremssystemen auf die vor
gegebene Fahrzeugpassiergeschwindigkeit abgebremst.
Solange die Kolbengleisbremsen auch nur teilweise wirk
sam sind, sprechen sie auf alle Fahrzeugräder an, deren
Einwirkgeschwindigkeit größer ist als die eingestellte
Einwirkgeschwindigkeit, d.h. diese Fahrzeugräder werden
grundsätzlich gebremst. Es ist also nicht möglich, das
geschwindigkeitsabhängige Ansprechverhalten der Kolben
gleisbremsen zu verändern, wenn man davon absieht, daß
die Kolbengleisbremsen durch vollständiges Absenken
ihrer Bremssysteme gänzlich unwirksam geschaltet werden
können; aber auch mit dieser Maßnahme ist eine Einfluß
nahme auf die vorüberlaufenden Fahrzeuge im Sinne einer
gezielten Variation der Ansprechschwelle von Kolben
gleisbremsen nicht möglich. Dies wäre jedoch außeror
dentlich wünschenswert. Weil nämlich Kolbengleisbremsen
nicht auf die Passiergeschwindigkeit der Fahrzeuge,
sondern auf die Einwirkgeschwindigkeit der Fahrzeuge
reagieren, werden Fahrzeuge mit kleineren Rädern um bis
zu 15 % stärker abgebremst als gleichschnelle Fahrzeuge
mit normalgroßen Rädern, vgl. die vorgenannte Zeit
schrift, S. 18, mittlere Spalte. Die Folge davon ist,
daß der angestrebte Gleichlauf der Fahrzeuge im Bereich
der mit Kolbengleisbremsen ausgerüsteten Gleise nicht
gewährleistet ist. Abhilfe können nur Gleisbremsen
schaffen, die bedarfsweise auf unterschiedliche Einwirk
geschwindigkeiten einstellbar sind.
Aus der DE-OS 32 05 134 ist eine Vorrichtung zur Be
einflussung der Geschwindigkeit von Schienenfahrzeugen
mittels hydraulischer Kolbengleisbremsen bekannt, bei
der eine von außen zugängliche Ventilanordnung vorge
sehen ist, die bedarfsweise einstellbar sein soll. Ob
diese Ventilanordnung der bedarfsweisen Variation der
Bremskraft oder der Variation der Fahrzeugpassierge
schwindigkeit dienen soll, ist in der DE-OS nicht offen
bart. Es ist auch nicht erkennbar, wie eine Ventilan
ordnung konstruktiv beschaffen sein muß, um mit ihr eine
Bremse so zu steuern, daß sie auf unterschiedliche Ein
wirkgeschwindigkeiten reagiert. Auf jeden Fall dürfte es
sich um eine konstruktiv aufwendige und steuerungstech
nisch nicht leicht zu beherrschende Ventilanordnung han
deln.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben, die es ge
stattet, den Wert der Ansprechgeschwindigkeit, d.h. der
Geschwindigkeit, von der an eine Kolbengleisbremse wirk
sam ist, zu verändern, ohne daß es hierzu einer kon
struktiv aufwendigen steuerbaren Ventilanordnung bedarf.
Die Einrichtung soll so beschaffen sein, daß die gewün
schte Ansprechgeschwindigkeit mit hoher Genauigkeit er
reicht und eingehalten wird; insbesondere soll sie unab
hängig sein von irgendwelchen steuerungsbedingten Tole
ranzen. Jede Kolbengleisbremse soll eine in sich abge
schlossene Funktionseinheit darstellen, die unabhängig
von den übrigen Kolbengleisbremsen ist und sich im Be
darfsfall leicht auswechseln läßt.
Die Erfindung löst die ihr zugrundeliegende Aufgabe
durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angege
benen Merkmale. Durch die Erfindung wird erreicht, daß
gleichschnelle aber mit unterschiedlich großen Rädern
ausgerüstete Fahrzeuge auf etwa gleiche Passiergeschwin
digkeiten gebremst werden können; durch die Vorgabe un
terschiedlicher Ansprechwerte lassen sich für die Fahr
zeuge aber auch unterschiedliche Passiergeschwindigkei
ten einstellen. Dies ist dann wünschenswert, wenn z.B.
einer längeren Abteilung, die eine mit mehreren Kolben
gleisbremsen bestückte Bremsenstrecke durchläuft, ein
schnellaufendes Fahrzeug folgt. Um ein Auflaufen zu ver
hindern, könnten dann die Bremsen vorübergehend auf eine
höhere Ansprechgeschwindigkeit eingestellt werden, so
daß die vorauslaufende Abteilung das Bremsenfeld verläßt,
bevor das nachlaufende Fahrzeug gefährlich nahe aufge
rückt ist. Diese Steuerungsmöglichkeit hat zur Folge,
daß Kolbengleisbremsen zukünftig in größeren Rangieran
lagen eingesetzt werden können als bisher möglich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Ein
richtung sind in den Unteransprüchen angegeben. Eine be
sonders vorteilhafte Ausbildung der Erfindung sieht vor,
die für die Steuerung einer Kolbengleisbremse erforder
lichen Hydraulikschalter und Ventile innerhalb der Kol
bengleisbremse anzuordnen und die für die Steuerung der
Hydraulikschalter erforderlichen Mittel druckmitteldicht
aus der Kolbengleisbremse herauszuführen. Insbesondere
diese Anordnung hat den Vorteil, daß eine nach den Merk
malen der vorliegenden Erfindung steuerbar ausgeführte
Kolbengleisbremse ebenso wie die bekannten nichtsteuer
baren Kolbengleisbremsen als in sich geschlossene Ein
heit ausgeführt werden kann, die bedarfsweise rasch und
problemlos installiert und ggf. auch ausgewechselt wer
den kann. Dies macht auch ein unproblematisches Umrüsten
von Rangieranlagen mit nichtsteuerbaren Kolbengleisbrem
sen zugunsten steuerbarer Kolbengleisbremsen möglich.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeich
nung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 die
Prinzipdarstellung einer steuerbaren Kolbengleisbremse
sowie die zu ihrer Steuerung erforderlichen Mittel und
in Fig. 2 eine mehr ins Detail gehende, aber ebenfalls
schematisierte Darstellung einer Kolbengleisbremse, bei
der die für die Steuerung benötigten Mittel in die Kol
bengleisbremse integriert sind.
Fig. 1 zeigt eine Kolbengleisbremse, bestehend aus
einem Zylinder Z, einem darin beweglichen Kolben K und
einem von einer Steuereinrichtung SE steuerbaren hydrau
lischen System HS. Betätigt wird die Kolbengleisbremse
über einen Stößel St, der über Kolben und Zylinder
gegen den Widerstand des Hydrauliksystems arbeitet. In
seine Ausgangsstellung gelangt der Stößel über eine
Rückstellfeder F. Mittels des hydraulischen Systems HS,
das in Fig. 1 lediglich aus Gründen der Übersichtlich
keit als außerhalb der Kolbengleisbremse liegend dar
gestellt ist, ist die Kolbengleisbremse auf zwei durch
unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten der Hydrau
likflüssigkeit HF definierte Geschwindigkeiten einstell
bar. Wird die Kolbengleisbremse von einem normalgroßen
Fahrzeugrad betätigt, so soll ein erstes Ventil V 1 akti
vierbar sein, das dann anspricht und der Stößelbewegung
einen definierten Widerstand entgegensetzt, wenn die
Einwirkgeschwindigkeit des Fahrzeugrades auf den Stößel
einen gegebenen ersten Wert überschreitet. Wenn die
Kolbengleisbremse durch ein Fahrzeugrad betätigt wird,
dessen Durchmesser kleiner ist als der eines normal
großen Fahrzeugrades, dann soll ein zweites Ventil V 2
aktivierbar sein, das bei einer höheren Einwirkgeschwin
digkeit als das Ventil V 1 schaltet. Zum bedarfsweisen
Wirksam- und Unwirksamschalten der beiden Ventile dienen
mit ihnen in Reihe liegende Hydraulikschalter S 1 und S 2,
die von einer Steuereinrichtung SE bedarfsweise an- oder
abgeschaltet werden. Hierzu wertet die Steuereinrichtung
SE ihr vom Ablaufsteuersystem zugeführte Größen über den
Raddurchmesser R⌀ der auf die Bremse zulaufenden Fahr
zeugräder und/oder den Abstand A aufeinanderfolgender
Abteilungen aus. So schaltet die Steuereinrichtung SE
z.B. bei einem normalgroßen Fahrzeugrad den Hydraulik
schalter S 1 auf Durchgang, so daß das Ventil V 1 akti
viert ist. Gleichzeitig sperrt sie den Hydraulikschalter
S 2, so daß das Ventil V 2 nicht ansprechen kann. Das die
Bremse überlaufende Fahrzeugrad wird dann ab einer be
stimmten Einwirkgeschwindigkeit gebremst. Bei Annäherung
eines kleineren Fahrzeugrades steuert die Steuereinrich
tung SE den Hydraulikschalter S 1 in seine Sperrstellung,
während sie den Hydraulikschalter S 2 auf Durchgang
schaltet. Somit ist das auf die höhere Einwirkgeschwin
digkeit eingestellte Ventil V 2 wirksam, während das be
reits bei niedrigeren Einwirkgeschwindigkeiten anspre
chende Ventil V 1 unwirksam geschaltet ist. Beide Fahr
zeugräder lassen sich so auf etwa gleiche Fahrzeugpas
siergeschwindigkeiten bremsen.
Für eine feinstufigere Vorgabe der geschwindigkeitsab
hängigen Bremsung von Eisenbahnfahrzeugen können mehr
als die im dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehe
nen zwei Ventilanordnungen vorgesehen sein.
Um zu verhindern, daß leichte Fahrzeuge an einer Kolben
gleisbremse aus den Schienen springen, ist in das hy
draulische System HS ein Überdruckventil VU integriert,
das beim Überschreiten eines vorgegebenen Druckes an
spricht und ein Abfließen der unter Druck stehenden
Hydraulikflüssigkeit aus der unter dem Kolben liegenden
Zylinderkammer in die oberhalb des Kolbens liegende Zy
linderkammer ermöglicht.
Mitunter ist es wünschenswert, daß eine Kolbengleisbrem
se überhaupt keine Wirkung auf vorüberlaufende Eisen
bahnfahrzeuge ausübt. Das kann der Fall sein, wenn Fahr
zeuge mit sehr langsamer Geschwindigkeit im Gleis vor
rücken, eine Bremsung also nicht erwünscht ist, oder
wenn Fahrzeuge von einer Rangierlok über die Bremsein
richtungen aus dem Gleis herausgezogen werden sollen.
Die Erfindung sieht für diesen Fall in besonders vor
teilhafter Weise einen zusätzlichen Hydraulikschalter SR
vor, der bedarfsweise eine Verbindung zwischen der obe
ren und der unteren Zylinderkammer der Bremse schal
tet. Wenn, wie angenommen, dieser zusätzliche Hydraulik
schalter in Reihe liegt mit einem Rückschlagventil VR,
so wird der Stößel unter der Bedingung, daß die Ventile
V 1 und V 2 über die zugehörigen Hydraulikschalter unwirk
sam geschaltet sind, nach seinem Betätigen durch eine
erste Fahrzeugachse in der eingefahrenen Stellung arre
tiert, so daß alle übrigen Fahrzeugachsen dann die Brem
se bei abgesenktem Stößel passieren können. Hierdurch
wird neben dem angestrebten Ziel, nämlich der Vermeidung
von Bremswirkung, auch erreicht, daß das störende Schla
gen der Fahrzeugräder auf die Stößel und die dadurch
bedingten Geräusche ausbleiben. Die Kolbengleisbremse
wird zu einem späteren Zeitpunkt beim Einstellen eines
der Hydraulikschalter S 1 oder S 2 selbsttätig wieder ak
tiviert.
Zum Erzielen konstanter Fahrzeugpassiergeschwindigkeiten
unabhängig von den Raddurchmessern der vorüberlaufenden
Fahrzeuge muß die Steuereinrichtung SE gezielt den einen
oder anderen Hydraulikschalter zum Wirksam- bzw. Unwirk
samschalten der zugehörigen Ventile betätigen. Die In
formationen über den Raddurchmesser ⌀ eines sich einer
Kolbengleisbremse nähernden Fahrzeugrades übernimmt die
Steuereinrichtung SE vom Ablaufsteuersystem. Dieses ana
lysiert beispielsweise die Wagennummern der einzelnen
Fahrzeuge, in denen Angaben über den jeweiligen Rad
durchmesser enthalten sind. Eine andere Möglichkeit zum
Erkennen von unterschiedlich großen Fahrzeugrädern be
steht darin, an beispielsweise zentraler Stelle im Lauf
weg der Fahrzeuge in Fahrtrichtung vor den steuerbaren
Kolbengleisbremsen eine oder mehrere Meßeinrichtungen
zum Bestimmen des Raddurchmessers der vorüberlaufenden
Fahrzeugräder vorzusehen, die gemessenen Raddurchmesser
über die Ortungsmeldungen für die zugehörigen Fahrzeuge
wegabhängig zu verfolgen und der Steuereinrichtung SE
gezielt zur Verfügung zu stellen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann in vorteilhafter
Weise nicht nur dazu benutzt werden, um konstante
Fahrzeugpassiergeschwindigkeiten zu erreichen, sondern
sie kann auch zur bedarfsweisen Variation der Fahrzeug
passiergeschwindigkeiten in Abhängigkeit von den Gege
benheiten des Rangierbetriebes verwendet werden. Wenn
beispielsweise erkennbar ist, daß einer längeren, in
einem Bremsenfeld gebremsten Abteilung in dichtem Ab
stand A ein schnellaufendes Fahrzeug folgt, so daß die
Gefahr des Einholens besteht, so kann die Steuereinrich
tung SE gezielt die Kolbengleisbremsen auf höhrere Ein
wirkgeschwindigkeiten einstellen, so daß die Abteilung
das Bremsenfeld mit einer höheren Geschwindigkeit
passiert. Bedarfsweise ist auch ein Desaktivieren der
Kolbengleisbremsen möglich. Hierzu schaltet die Steuer
einrichtung entweder den Hydraulikschalter SR an, der
die geschwindigkeitsabhängigen Ventilanordnungen kurz
schließt oder aber sie stellt mindestens zwei der mit
geschwindigkeitsabhängigen Ventilen in Reihe liegenden
Hydraulikschalter ein. Dadurch, daß die Hydraulikflüs
sigkeit dann über zwei Ventile abfließen kann, vermin
dert sich in beiden Ventilanordnungen die Strömungsge
schwindigkeit, so daß keines der Ventile anspricht.
Wie die für die Steuerung einer Kolbengleisbremse vorge
sehenen Ventile innerhalb einer Kolbengleisbremse anzu
ordnen sind, zeigt die Fig. 2 in einer schematischen
Darstellung.
Die Kolbengleisbremse nach Fig. 2 besteht aus einem
feststehenden Kolben und einem gegenüber dem Kolben ver
schiebbaren Zylinder Z. Der Zylinder Z gleitet in einem
Gehäuse G, das auf geeignete Weise an einer nicht darge
stellten Fahrschiene festzulegen ist. Anstelle einer
mechanischen Rückstellfeder weist die Kolbengleisbremse
nach Fig. 2 eine durch eine Membrane M abgeteilte
Kammer K 1 auf, die mit einem Gas, vorzugsweise Stick
stoff, gefüllt ist. Unterhalb der durch die Membrane ab
geteilten Kammer K 1 befindet sich eine erste Zylinder
kammer ZK 1, die mit Hydraulikflüssigkeit HF gefüllt ist.
Unterhalb des Kolbens befindet sich eine weitere Zylin
derkammer ZK 2, die ebenfalls mit Hydraulikflüssigkeit
gefüllt ist. Verschiebt sich der Zylinder Z durch Ein
wirken eines Fahrzeugrades in Pfeilrichtung nach unten,
so wird die in der Zylinderkammer ZK 1 befindliche Hy
draulikflüssigkeit unter Druck gesetzt und strömt in die
untere Zylinderkammer ZK 2. Hierzu ist der Kolben mit
mehreren Öffnungen O versehen, welche die obere und
untere Zylinderkammer miteinander verbinden. In die
Öffnungen sind die in Fig. 1 angenommenen Ventile V 1,
V 2, VR und VU druckdicht eingesetzt. Wo erforderlich,
sind ihnen Hydraulikschalter S 1, S 2, SR in Reihe geschal
tet. Die zum Steuern der Hydraulikschalter erforderli
chen Mittel sind im Inneren einer mit dem Kolben K ver
bundenen, aus dem Zylinder herausgeführten Kolbenstange
KS angeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist
angenommen, daß die Hydraulikschalter durch Magnetven
tile dargestellt sind; für ihre Steuerung dienen Steuer
leitungen SL, die in der Kolbenstange geführt und durch
Bohrungen und Ausnehmungen im Kolben zu den einzelnen
Hydraulikschaltern geführt sind. Die Steuerleitungen SL
können an ihrem Ende mit einer Steckvorrichtung versehen
sein, über die sie auf entsprechende Gegenstecker auf
setzbar und mit der Steuereinrichtung zu verbinden sind.
Anstelle von elektrisch steuerbaren Hydraulikschaltern
können auch hydraulisch oder pneumatisch steuerbare Hy
draulikschalter verwendet sein. Die Steuerung kann, wie
im dargestellten Ausführungsbeispiel angenommen, direkt
erfolgen oder auch über in der Kolbenstange geführte
Steuerstangen, die ihrerseits hydraulisch, pneumatisch
oder elektrisch steuerbar sind.
Die zum Steuern einer Kolbengleisbremse vorgesehenen
Ventilanordnungen sind vorzugsweise über die Kolben
fläche verteilt angeordnet.
Wenn - wie in den vorstehend erläuterten Ausführungsbei
spielen angenommen - Fahrzeuge in mehreren dicht aufein
anderfolgenden Kolbengleisbremsen schrittweise gebremst
werden, ist für die Steuerung dieser Kolbengleisbremsen
vorzugsweise eine gemeinsame Steuereinrichtung vorzuse
hen, die alle Kolbengleisbremsen in gleicher Weise steu
ert.
Anstelle einer Vielzahl von punktförmig auf die vorüber
laufenden Fahrzeuge einwirkenden Kolbengleisbremsen kann
zum Abbremsen der Fahrzeuge auch eine einzige, leistungs
stärker ausgeführte Kolbengleisbremse vorgesehen sein,
die mittels einer Spindel quasi kontinuierlich über ei
nen längeren Bremsweg auf die vorüberlaufenden Fahrzeuge
einwirkt.
Claims (14)
1. Einrichtung zum Steuern der Geschwindigkeit von Ei
senbahnfahrzeugen in Rangieranlagen unter Verwendung von
steuerbaren Kolbengleisbremsen, von denen jede ein hy
draulisches System aufweist mit einem druckmittelgefüll
ten Zylinder, einem darin angeordneten, gegenüber dem
Zylinder beweglichen Kolben sowie einem Ventilsystem,
über das Hydraulikflüssigkeit beim Einwirken eines die
Kolbengleisbremse überlaufenden Fahrzeugrades auf Zylin
der oder Kolben aus einer durch den Kolben im Zylinder
abgetrennten Zylinderkammer abfließt, um später nach dem
Freigeben von Zylinder oder Kolben unter Druckeinwirkung
selbsttätig wieder in die Zylinderkammer zurückzugelan
gen und das so ausgebildet ist, daß es der Flüssigkeits
bewegung im hydraulischen System einen von der Strömungs
geschwindigkeit der Hydraulikflüssigkeit abhängigen Wi
derstand entgegensetzt, dadurch gekenn
zeichnet,
daß das Ventilsystem mehrere voneinander unabhängige Ventile (V 1, V 2) aufweist, von denen jedes bei einer anderen vorbestimmten Strömungsgeschwindigkeit anspricht und dann das weitere Abfließen von Hydraulikflüssigkeit (HF) hemmt,
daß in dem von jedem Ventil (V 1, V 2) gesteuerten Hydrau likpfad ein von einer Steuereinrichtung (SE) steuerbarer Hydraulikschalter (S 1, S 2) zum bedarfsweisen individu ellen Öffnen und Schließen des jeweiligen Pfades ange ordnet ist und daß die Steuereinrichtung (SE) zur gezielten Ge schwindigkeitsregelung eines Fahrzeugs jeweils einen der Hydraulikschalter (z.B. S 1) einstellt und dabei das zu gehörige Ventil (V 1) aktiviert, während alle übrigen Hydraulikschalter (S 2) uneingestellt bleiben.
daß das Ventilsystem mehrere voneinander unabhängige Ventile (V 1, V 2) aufweist, von denen jedes bei einer anderen vorbestimmten Strömungsgeschwindigkeit anspricht und dann das weitere Abfließen von Hydraulikflüssigkeit (HF) hemmt,
daß in dem von jedem Ventil (V 1, V 2) gesteuerten Hydrau likpfad ein von einer Steuereinrichtung (SE) steuerbarer Hydraulikschalter (S 1, S 2) zum bedarfsweisen individu ellen Öffnen und Schließen des jeweiligen Pfades ange ordnet ist und daß die Steuereinrichtung (SE) zur gezielten Ge schwindigkeitsregelung eines Fahrzeugs jeweils einen der Hydraulikschalter (z.B. S 1) einstellt und dabei das zu gehörige Ventil (V 1) aktiviert, während alle übrigen Hydraulikschalter (S 2) uneingestellt bleiben.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (SE)
zum Erzielen konstanter Fahrzeugpassiergeschwindigkeiten
beim Erkennen eines sich einer Kolbengleisbremse nähern
den Fahrzeugrades mit einem gegenüber der Norm zu klei
nen Raddurchmesser über den jeweils zugehörigen Hydrau
likschalter (z.B. S 2) ein bei einer höheren Strömungsge
schwindigkeit ansprechendes Ventil (V 2) aktiviert als
bei einem Fahrzeugrad mit einem normalgroßen Raddurch
messer (R⌀).
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung die
Information über den Raddurchmesser eines sich einer
Kolbengleisbremse nähernden Fahrzeugrades aus einer dem
betreffenden Fahrzeug zugeordneten Wagennummer erkennt,
bzw. von einem die Wagennummer analysierenden Ablauf
steuersystem übernimmt.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Laufweg der Fahrzeuge
in Fahrtrichtung vor den steuerbaren Kolbengleisbremsen
eine Meßeinrichtung zum Bestimmen des Raddurchmessers
der vorüberlaufenden Fahrzeugräder vorgesehen ist und
daß diese Meßeinrichtung die jeweils festgestellten Rad
durchmesser an die Steuereinrichtung meldet.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung zur
bedarfsweisen Variation der Fahrzeugpassiergeschwindig
keiten in Abhängigkeit von den Gegebenheiten des Ran
gierbetriebes für die einzelnen Fahrzeuge über die zu
gehörigen Hydraulikschalter (S 1, S 2) jeweils auf unter
schiedliche Einwirkgeschwindigkeiten ansprechende Ven
tile (V 1, V 2) aktiviert.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung zur
bedarfsweisen Desaktivierung der Kolbengleisbremse min
destens zwei Hydraulikschalter einstellt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein zusätzlicher Hydrau
likpfad vorgesehen ist, der bei aktivierter Kolbengleis
bremse über einen zugehörigen Hydraulikschalter (SR)
verschlossen ist und daß dieser Hydraulikschalter zur
bedarfsweisen Desaktivierung der Kolbengleisbremse von
der Steuereinrichtung (SE) her einstellbar ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zusätzliche Hydrau
likpfad mit einem Rückschlagventil (VR) versehen ist.
9. Einrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hydrauliksystem (HS) mit mindestens einem Über
druckventil (VU) versehen ist, über das beim Erreichen
eines vorgegebenen Druckes Hydraulikflüssigkeit ab
fließt.
10. Einrichtung nach mindestens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventile (V 1, V 2, VR, VU) und die zugehörigen Hy
draulikschalter (S 1, S 2, SR) innerhalb der Kolbengleis
bremse angeordnet sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß in den Kolben (K in
Fig. 2) des hydraulischen Systems mehrere Öffnungen (O)
eingebracht sind, welche eine auf der einen Seite des
Kolbens gelegene Zylinderkammer (ZK 1) mit einer auf der
anderen Seite des Kolbens gelegenen Zylinderkammer (ZK 2)
verbinden, daß in diese Öffnungen jeweils ein Ventil
(V 1, V 2, VR, VU) und/oder ein Hydraulikschalter (V 1, V 2,
VR) druckdicht eingesetzt sind und daß der Kolben eine
aus dem Zylinder herausgeführte Kolbenstange (KS) auf
weist, in deren Innerem die zum Steuern der Hydraulik
schalter erforderlichen Mittel (SL) angeordnet und aus
der Kolbengleisbremse herausgeführt sind.
12. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hydraulikschalter hydraulisch oder pneumatisch
steuerbar sind.
13. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hydraulikschalter (V 1, V 2, VR) elektrisch
steuerbar sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hydraulikschalter
über Steuerstangen hydraulisch, pneumatisch oder elek
trisch steuerbar sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863604113 DE3604113A1 (de) | 1986-02-10 | 1986-02-10 | Einrichtung zum steuern der geschwindigkeit von eisenbahnfahrzeugen in rangieranlagen |
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|---|---|---|---|
| DE19863604113 DE3604113A1 (de) | 1986-02-10 | 1986-02-10 | Einrichtung zum steuern der geschwindigkeit von eisenbahnfahrzeugen in rangieranlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3604113A1 true DE3604113A1 (de) | 1987-08-13 |
| DE3604113C2 DE3604113C2 (de) | 1990-03-29 |
Family
ID=6293782
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863604113 Granted DE3604113A1 (de) | 1986-02-10 | 1986-02-10 | Einrichtung zum steuern der geschwindigkeit von eisenbahnfahrzeugen in rangieranlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3604113A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0065061A2 (de) * | 1981-05-19 | 1982-11-24 | Thyssen Industrie Aktiengesellschaft Schmiedetechnik/Bergbautechnik | Hydraulische Kolbengleisbremse zum Abbremsen von Eisenbahnwagen |
| DE3205134A1 (de) * | 1982-02-12 | 1983-09-08 | Hauhinco Maschinenfabrik G. Hausherr, Jochums Gmbh & Co Kg, 4300 Essen | Vorrichtung zur beeinflussung der geschwindigkeit von schienenfahrzeugen |
-
1986
- 1986-02-10 DE DE19863604113 patent/DE3604113A1/de active Granted
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0065061A2 (de) * | 1981-05-19 | 1982-11-24 | Thyssen Industrie Aktiengesellschaft Schmiedetechnik/Bergbautechnik | Hydraulische Kolbengleisbremse zum Abbremsen von Eisenbahnwagen |
| DE3205134A1 (de) * | 1982-02-12 | 1983-09-08 | Hauhinco Maschinenfabrik G. Hausherr, Jochums Gmbh & Co Kg, 4300 Essen | Vorrichtung zur beeinflussung der geschwindigkeit von schienenfahrzeugen |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: Rangiertechnik u. Gleisanschlußtechnik, 1984/85, Folge 44, S.17-21 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN1075990C (zh) * | 1997-08-06 | 2001-12-12 | 哈尔滨铁路局减速顶调速系统研究中心 | 可调式高速锁闭停车顶及其布置方法 |
| RU2761123C1 (ru) * | 2021-08-18 | 2021-12-06 | Общество с ограниченной ответственностью "Камоцци Пневматика" | Система регулирования скорости вагонов/состава домкратовидными замедлителями |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3604113C2 (de) | 1990-03-29 |
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