DE3604012C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3604012C2 DE3604012C2 DE19863604012 DE3604012A DE3604012C2 DE 3604012 C2 DE3604012 C2 DE 3604012C2 DE 19863604012 DE19863604012 DE 19863604012 DE 3604012 A DE3604012 A DE 3604012A DE 3604012 C2 DE3604012 C2 DE 3604012C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- yarn
- strand
- yarn carrier
- strands
- dyeing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 claims description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 10
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 claims description 5
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 3
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005119 centrifugation Methods 0.000 description 4
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000004040 coloring Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
- 238000009988 textile finishing Methods 0.000 description 1
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B5/00—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
- D06B5/12—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
- D06B5/16—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through yarns, threads or filaments
- D06B5/20—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through yarns, threads or filaments through hanks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bleichen, Färben, Entwässern
und Trocknen von
Garnen in Strangform sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens.
Das Behandeln, d. h. das Bleichen bzw. Färben,
Zentrifugieren und Trocknen von Garnen, speziell von
Wollgarnen in Strangform, ist eine seit Jahrzehnten
eingeführte Technik. Es wird beispielsweise verwiesen auf
das Fachbuch von P. Weyrich: "Färben und Bleichen der
Textilfasern in Apparaten", Springer Verlag, 1956, bzw. das
Fachbuch von M. Peter: "Grundlagen der Textilveredelung",
Deutscher Fachverlag, 1985, insbesondere Seiten 200/201,
Abb. 96, 97 und 98. Zum Färben werden die Stränge mit
Spielraum auf die oberen und unteren Garnstäbe eines
Stranggarnträgers gehängt. Diese Garnstäbe sind an radialen
Haltearmen aufgehängt, die ihrerseits an einem zentralen
Mitteldom befestigt sind, der mit einer zentralen
Befestigungseinrichtung ausgerüstet ist. Nach Einsetzen des
gleichmäßig beladenen Stranggarnträgers in den Färbeapparat
wird die Flotte abwechselnd aufwärts und abwärts über die
Garnstränge geführt. Bei aufwärtsgehender Flotte heben die
Stränge um den freien Spielraum, mit dem sie aufgehängt
sind, von den oberen Stäben ab, während sie mit
abwärtsgerichteter Bewegung auf die Stäbe zurücksinken, so
daß abwechselnd ihre oberen und unteren Aufliegestellen
mitgefärbt werden.
Nach dem Färben oder auch nach dem Bleichen werden die
Garnstränge entwässert, üblicherweise in einer Zentrifuge.
Hierzu werden sie von den Tragarmen des Stranggarnträgers
heruntergenommen und in die Zentrifuge eingelegt.
Nach dem Entwässern erfolgt der eigentliche Trockenvorgang.
Hierzu werden die Garnstränge wieder auf Tragstäbe
aufgehängt. Die Tragstäbe werden in die
Transportvorrichtungen eines geeigneten Trockners
eingehängt. Besonders geeignet ist ein Kanaltrockner,
in dem die Ware wegen der verhältnismäßig niedrigen
Arbeitstemperaturen nicht übertrocknet werden kann
und weitestgehend abgekühlt und griffig die Maschine
verläßt.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Garnstränge
vor und nach jedem Bearbeitungsschritt in Handarbeit
umgehängt werden müssen, wodurch das gesamte
Bearbeitungsverfahren nicht nur langwierig, sondern
auch teuer wird. Aus diesem Grund wohl ist das Behandeln
von Garnen in Strangformen durch andere Behandlungsver
fahren zurückgedrängt worden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben,
welches die Behandlung von Garnen in Strangform
erheblich beschleunigt und verbilligt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1.
Dabei wird vorzugsweise auch das Merkmal des
Patentanspruchs 2 angewendet.
Damit ergeben sich die Vorteile, daß die Garnstränge
nur noch einmal auf- und einmal abgehängt werden müssen,
daß durch die Verwendung immer desselben Stranggarnträgers
in allen Behandlungsstufen ein erheblicher Rationalisie
rungseffekt eintritt und daß insbesondere in Verbindung
mit den Merkmalen des Anspruchs 2 eine schonende
Behandlung der Garnstränge gewährleistet ist.
Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Verfahren
nur zusammen mit einer geeigneten Vorrichtung,
insbesondere einem geeigneten Stranggarnträger optimal
ausführbar ist. Ein derartiger Stranggarnträger ist
gekennzeichnet durch die Merkmale des Patentanspruchs 3.
Eine geeignete Schnellverstellung des Abstandes der
oberen und unteren Garnstäbe ergibt sich gemäß
Patentanspruch 4.
Eine Ausführung gemäß Patentanspruch 5 erleichtert das
Beladen und Entladen des Stranggarnträgers. Außerdem
verbessert sie die Festigkeit und Stabilität gegen die
Zentrifugalkräfte.
Eine Ausgestaltung gemäß Anspruch 6 ermöglicht optimale
Flottenführung und damit gleichmäßige Färbung, beste
Abstützung der Garnstränge beim Zentrifugieren und
optimale Trockenluftführung, ohne das Be- und Entladen
zu behindern.
Anhand der Zeichnung sollen die Erfindung und die mit
ihr erreichbaren Vorteile in Form eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise schematische und teilweise
aufgebrochene Darstellung eines Stranggarnträgers,
eingesetzt in den Kessel einer Behandlungsapparatur
und
Fig. 2 eine schematisierte Draufsicht auf einen
Stranggarnträger
In Fig. 1 erkennt man einen doppelstöckigen
Stranggarnträger 4, der mittels einer Kupplungseinrichtung
gegebenenfalls auch als Einzelträger zum Zentrifugieren
verwendet werden kann. Man erkennt zwei übereinander
angeordnete Reihen von Garnsträngen 1, die auf obere
und untere Tragstäbe 2, 3 eines Stranggarnträgers 4 lose
aufgehängt sind. Der Stranggarnträger 4 ist mit Hilfe
einer mechanischen Haltevorrichtung, bestehend aus einer
Schraubspindel 11 mit Handgriff 12, auf einem
Zwischenboden 16 eines Kessels 5 einer Behandlungsapparatur
befestigt.
Der Stranggarnträger 4 besteht im wesentlichen aus einem
zentralen Mitteldom 6, an dem über radiale Haltearme 7
insgesamt vier Ebenen von Tragstäben 2, 3 befestigt
sind. Die Garnstäbe 2, 3 jeder Ebene sind konzentrisch
zueinander angeordnet, wobei radial aufeinanderfolgende
Tragstäbe 2, 3 in bekannter Weise gegeneinander
höhenversetzt oder auch in gleicher Höhe angeordnet sein
können.
Die Abstände der zusammenwirkenden Ebenen von Tragstäben
2, 3, d.h. die Abstände der zusammengehörenden Tragarme
7, sind mit Hilfe einer Teleskopiereinrichtung 9, die
beispielsweise über einen Handgriff 10 betätigbar ist,
zu verkleinern und zu vergrößern. Diese Veränderung des
Abstandes dient nicht nur dazu, Garnstränge
unterschiedlicher Abmessungen oder auch Schrumpfgarne
behandeln zu können; sie ist vielmehr untrennbarer
Bestandteil der Erfindung zum schonenden Zentrifugieren
der Garnstränge 1.
Den Stranggarnträger 4 umschließt ein zylindrischer
Mantel 15, der in einzelne Segmente unterteilt ist. Die
Segmente sind an den Tragarmen 7 befestigt. Mit diesem
Mantel 15 gelingt es, Flotte bzw. Trockenluft für
optimale Ergebnisse zuzuführen und die Garnstränge beim
Zentrifugieren optimal abzustützen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Kessel 5 handelt es sich
um den Kessel eines Durchströmungstrockners,
beispielsweise eines in mehreren Phasen arbeitenden
Trockners, der die Garnstränge 1 mit Warmluft erwärmt
und anschließend mit Vakuum trocknet. Die Warmluft wird
beispielsweise über die Rohrleitung 14 zugeführt und
durch einen Verteiler- oder Zwischenboden 16 bis zum
oberen Ende des Stranggarnträgers 4 geleitet. Hierzu
muß der Querschnitt zwischen Stranggarnträger 4 und
Zwischenboden 16 ausreichend bemessen sein. Die
Trockenluft durchdringt dabei die auf den Tragstäben 2,
3 hängenden Garnstränge 1 und verläßt den Kessel 5 über
die Rohrleitung 13. Diese Bewegungsrichtung der Luft
von unten nach oben ist besonders dann angebracht,
wenn die Aufliegestellen der Garnstränge 1 auf den
Tragstäben 2 getrocknet werden sollen. Zu Beginn des
Trocknungsvorgangs, wenn mit Hilfe von Luftstößen
überschüssige Feuchtigkeit aus den Garnsträngen 1
abgedrückt werden soll, wird dagegen eine umgekehrte
Luftführung bevorzugt.
Nach einer gewissen Behandlungszeit wird dann die
Richtung der Trockenluft umgekehrt, d.h. die Trockenluft
wird über die Leitung 13 zugeführt und über die Leitung
14 abgeführt. Dabei streicht die Trockenluft von oben
nach unten durch die Garnstränge 1.
Grundsätzlich der gleiche Aufbau ergibt sich auch beim
Färbevorgang, wenn der Stranggarnträger 4 mit den
Garnsträngen 1 in den Kessel 5 eines Färbeapparats
eingesetzt ist. Auch hier wird durch Umkehrung der
Strömungsrichtung der Flotte dafür gesorgt, daß die
Garnstränge 1 von den oberen Garnstäben 2 abheben, so
daß auch die Auflagestellen gleichmäßig gefärbt werden.
Ein vergleichbarer Aufbau ergibt sich auch beim Einsetzen
des gleichmäßig gefüllten Stranggarnträgers 4 in die
Trommel einer Zentrifuge. Hierbei wird jedoch der Abstand
zwischen den zusammenwirkenden Haltearmen 7 und damit
zwischen den jeweils zusammenwirkenden Tragstäben 2, 3
so weit reduziert, daß sich auch die auf den innersten
Tragstäben 2, 3 hängenden Garnstränge 1 unter der Wirkung
der Zentrifugalkraft an dem Mantel 15 bzw. an der
Trommelwand der Zentrifuge bzw. auf den dort bereits
anliegenden äußeren Garnsträngen abstützen können. Auf
diese Weise wird mit Sicherheit vermieden, daß die
innenhängenden Garnstränge 1 beim Zentrifugieren
überdehnt und dabei beschädigt werden.
Fig. 2 zeigt in schematischer Draufsicht eine schwenkbare
Lagerung der Tragstäbe 2, 3 und des Mantels 15 an den
radialen Tragarmen 7. Da die Tragstäbe 2, 3 nicht mehr
abgenommen werden, ist das Auflegen der Garnstränge 1
erheblich vereinfacht. An der freien Seite der Tragstäbe
2, 3 bzw. des Mantels 15 befindet sich ein Verschluß 8,
der der Zentrifugalkraft widersteht. Im einfachsten Fall
handelt es sich dabei um Stifte 8.1, die in entsprechende
Bohrungen 8.2 am zugehörigen Tragarm eingesteckt werden.
Durchgeführte Versuche haben gezeigt, daß das
erfindungsgemäße Verfahren unter Verwendung der
beschriebenen Vorrichtung einwandfreie Ergebnisse
erbringt. Die Garnstränge behalten ihren einmal gegebenen
Platz sowohl beim Handling zwischen den einzelnen
Behandlungsapparaturen, als auch insbesondere in der
Zentrifuge so bei, daß ohne weitere Maßnahmen ein
hervorragendes Behandlungsergebnis und eine optimale
Schonung des Garnmaterials möglich ist.
Claims (6)
1. Verfahren zum Bleichen, Färben, Entwässern und Trocknen
von Garnen in Strangform, bei dem die Garnstränge (1) auf
obere und untere Tragstäbe (2, 3) eines zylindrischen
Stranggarnträgers (4) aufgehängt in einem Färbeapparat
mit umkehrbarer Flottenzirkulation gefärbt, dann entwässert
und getrocknet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Garnstränge nach dem Färben auf demselben Stranggarnträger
(4) hängend in einer Zentrifuge entwässert und abschließend
immer noch auf demselben Stranggarnträger (4) hängend in
einem Durchströmungstrockner (5) getrocknet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Zentrifuge der Abstand zwischen oberen und unteren
Tragstäben (2, 3) so weit verkleinert wird, daß sich alle
Garnstränge (1) an die den Stranggarnträger (4) umgebende
Wand (15) anlegen können.
3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2, mit einem Innendom, an dem in wenigstens zwei
Ebenen jeweils wenigstens drei radiale Haltearme und
zwischen den Haltearmen jeder Ebene eine Anzahl von
konzentrisch zueinander liegenden Tragstäben befestigt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung über
einen den Zentrifugalkräften widerstehenden Verschluß (8)
erfolgt, und daß eine Einrichtung (9, 10) vorgesehen ist,
die die einfache und schnelle Verkleinerung und
Vergrößerung des Abstandes der Ebenen von Tragstäben (2, 3)
ermöglichen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Innendom (6) teleskopierbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragstäbe (2, 3) an den Haltearmen
(7) einseitig schwenkbar gelagert sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß um den Stranggarnträger (4) herum ein
Mantel (15) gelegt ist, der in Segmente unterteilt und
entsprechend den Tragarmen (2, 3) schwenkbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863604012 DE3604012A1 (de) | 1986-02-08 | 1986-02-08 | Verfahren und vorrichtung zum behandeln von garnen in strangform |
| EP87101444A EP0234344A1 (de) | 1986-02-08 | 1987-02-03 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Garnen in Stragform |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863604012 DE3604012A1 (de) | 1986-02-08 | 1986-02-08 | Verfahren und vorrichtung zum behandeln von garnen in strangform |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3604012A1 DE3604012A1 (de) | 1987-08-13 |
| DE3604012C2 true DE3604012C2 (de) | 1988-01-21 |
Family
ID=6293711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863604012 Granted DE3604012A1 (de) | 1986-02-08 | 1986-02-08 | Verfahren und vorrichtung zum behandeln von garnen in strangform |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0234344A1 (de) |
| DE (1) | DE3604012A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009053258C5 (de) * | 2009-11-05 | 2016-01-14 | Tmc Sensortechnik Gmbh | Thermobimetallschalter und Verfahren zu seiner Montage |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITUB20155159A1 (it) * | 2015-11-02 | 2017-05-02 | Cubotex Srl | Apparecchiatura di tintura ad elevata versatilita. |
| CN106048931B (zh) * | 2016-07-30 | 2018-03-27 | 普伟恩 | 染液水流内外流同时进行的染色设备及染色方法 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1016094A (fr) * | 1949-04-11 | 1952-10-31 | Perfectionnements apportés aux dispositifs pour teindre des fils en écheveaux | |
| CH386370A (de) * | 1960-06-14 | 1965-01-15 | Obermaier & Cie | Vorrichtung zum Färben von Stranggarn |
| GB1336308A (en) * | 1970-08-11 | 1973-11-07 | Leemetals Ltd | Hank dyeing machines |
-
1986
- 1986-02-08 DE DE19863604012 patent/DE3604012A1/de active Granted
-
1987
- 1987-02-03 EP EP87101444A patent/EP0234344A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009053258C5 (de) * | 2009-11-05 | 2016-01-14 | Tmc Sensortechnik Gmbh | Thermobimetallschalter und Verfahren zu seiner Montage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3604012A1 (de) | 1987-08-13 |
| EP0234344A1 (de) | 1987-09-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2355397A1 (de) | Trockenzylindergruppe in einem mehrzylindertrockner fuer eine materialbahn, insbesondere fuer papier | |
| DE3604012C2 (de) | ||
| DE69805822T2 (de) | Einrichtung zur behandlung von garnspulen | |
| DE2011567C3 (de) | Warrnebehandlungsvorrichtung fur Textilbahnen | |
| DE3602968C2 (de) | ||
| CH656405A5 (de) | Glaett- und trockenvorrichtung fuer feuchte waesche. | |
| EP0072930B1 (de) | Freilufttrocken- und Lüftungseinrichtung für Kleidungsstücke | |
| DE855684C (de) | Verfahren und Maschine zum Waschen, Faerben, Bleichen, Spuelen und Trocknen von Garnstraehnen in einem Arbeitsgang | |
| DE2144380C3 (de) | Walzentrockner mit Beschickungsvorrichtung für Garnkörper | |
| EP0034390A1 (de) | Spulenträger für Färbe- und Bleichmaschinen | |
| DE3514735C2 (de) | ||
| DE4028907B4 (de) | Ofen für die kontinuierliche Trocknung von mindestens einem Textilfaden | |
| DE3605994C2 (de) | Anordnung zum Behandeln von durchlaufenden Warenbahnen | |
| DE27006C (de) | Schleudermaschine zum Waschen und Trocknen von Gespinnsten in Strähnen | |
| DE1460228B2 (de) | Vorrichtung zum Naßbehandeln von feuchtigkeitsdurchlässigem Textilgut | |
| CH528930A (de) | Verfahren zum Nassveredeln von Stranggarn | |
| DE327323C (de) | Verfahren und Maschine zur Behandlung von Fadengut, insbesondere Kunstseidefaeden | |
| DE319401C (de) | Lufttrockenschlichtmaschine fuer baumgefaerbte Garnketten | |
| DE573124C (de) | Trockenvorrichtung, insbesondere fuer Haushaltwaesche | |
| DE376532C (de) | Vorrichtung zum Faerben und sonstigen Nassbehandeln von Textilgut mit kreisender Flotte | |
| DE2319512A1 (de) | Warenbaum | |
| DE2230256C3 (de) | Vorrichtung zum Trockenschleudern von Textilspulen | |
| DE10034658A1 (de) | Verfahren und Maschine zum Reinigen und Waschen von Textilien | |
| DE1952285B2 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von auf Längszug beanspruchbaren Textilbahnen | |
| DE19728107A1 (de) | Programmgesteuerter Waschtrockner und Verfahren zum Betreiben eines Waschtrockners |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |