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DE3603999A1 - Lagerung fuer eine spinn- oder zwirnspindel - Google Patents

Lagerung fuer eine spinn- oder zwirnspindel

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Publication number
DE3603999A1
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DE
Germany
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grease
bearing
storage according
bearing housing
channels
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Withdrawn
Application number
DE19863603999
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English (en)
Inventor
Hans Braxmeier
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Stuttgarter Spindelfabrik Novibra GmbH
STUTTGARTER SPINDELFABRIK NOVI
Original Assignee
Stuttgarter Spindelfabrik Novibra GmbH
STUTTGARTER SPINDELFABRIK NOVI
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Filing date
Publication date
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Priority to US07/007,200 priority patent/US4796419A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/20Lubricating arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lagerung für eine Spinn- oder Zwirnspindel, deren Schaft mit Wälzlagern in einem Lagergehäuse gelagert ist, das zum Zuführen von Schmierfett mit getrennten, eine Eintrittsöffnung aufweisenden und zu jeweils einem Wälzlager geführten Fettzuführkanälen versehen ist.
Bei einer für eine Doppeldrahtzwirnspindel bekannten Lagerung der eingangs genannten Art sind Fettzuführkanäle im Lagergehäu­ se der Spindel vorgesehen, durch die jedem Wälzlager dosiert Schmierfett zugeführt werden kann. Das verbrauchte Schmierfett wird praktisch sich selbst überlassen und tritt bei einer Nach­ schmierung an dem jeweiligen Wälzlager unkontrolliert aus. Es besteht die Gefahr, daß dieses verbrauchte Schmierfett in den Bereich eines Antriebswirtels oder in den Bereich von Fadenfüh­ rungselementen gelangt, wodurch der Antrieb und/oder der Zwirn­ prozeß beeinrächtigt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lagerung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei einem Nach­ schmieren die Gefahr von Verschmutzungen funktionswesentlicher Teile vermieden wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedem Wälzlager für den Fettaustritt ein Fettabführkanal zugeordnet ist, der zu einer Austrittsöffnung am Lagergehäuse geführt ist.
Durch diese Ausbildung wird sichergestellt, daß das verbrauchte Schmierfett an einer definierten Stelle austritt, an der es leicht entfernt werden kann. Es wird somit die Gefahr vermie­ den, daß das beim Nachschmieren austretende verbrauchte Schmierfett in Bereiche gelangt, in denen es zu Störungen füh­ ren kann.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Fettzuführkanäle und die Fettabführkanäle den jeweils gegenüberliegenden Stirnseiten der zugehörigen Wälzlager zuge­ ordnet sind. Dadurch wird sichergestellt, daß das beim Nach­ schmieren zugeführte Schmierfett das verbrauchte Schmierfett aus dem Bereich der Wälzlager herausdrängt, so daß das ver­ brauchte Schmierfett auch nicht mehr in den Bereich der Wälzla­ ger zurückgelangen kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Fettabführkanäle in einer gemeinsamen Austrittsöffnung münden. Dies bietet den Vorteil, daß das verbrauchte Fett nur von einer einzigen Stelle entfernt werden muß.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Eintrittsöffnungen und die wenigstens eine Austrittsöffnung einander benachbart im Lagergehäuse angeordnet sind. Damit wird erreicht, daß die Eintritts- und Austrittsöffnungen in einem gemeinsamen Bereich angeordnet werden können, der dann so gewählt werden kann, daß er für das Bedienungspersonal leicht zugänglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß ein Teil wenigstens eines Fettabführkanals zwischen dem Schaft der Spindel und einer die Lager gegenseitig abstützenden Di­ stanzhülse untergebracht ist. Dadurch wird es möglich, bereits vorhandene Elemente zur Ausbildung des oder der Fettabführkanä­ le heranzuziehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß zwischen dem Lagergehäuse und einer die Lager gegenseitig ab­ stützenden Distanzhülse eine Trennhülse angeordnet ist, die auf ihrer Innenfläche und/oder Außenfläche mit Längsnuten versehen ist, welche Bestandteil der Fettzuführkanäle oder der Fettab­ führkanäle sind. Diese Trennhülse, die ein einfaches, bevorzugt aus Kunststoff hergestelltes Bauteil ist, ermöglicht eine ein­ fache Anordnung der notwendigen Kanäle, die darüber hinaus si­ cher voneinander getrennt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß wenigstens einer der Fettzuführkanäle einen spiralenförmig um den Außenring des zugehörigen Wälzlagers laufenden Abschnitt aufweist. Diese Anordnung erlaubt es, die Richtung der Schmier­ fettzufuhr im Bereich des Wälzlagers umzukehren. Die Anordnung des Lageraußenrings und/oder seiner Aufnahmefläche werden da­ durch nicht beeinträchtigt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestell­ ten Ausführungsformen.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Lagerung einer Doppeldrahtzwirnspindel,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungs­ form einer Doppeldrahtzwirnspindel und
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Ausbildung einer Lagerung wird im nachste­ henden anhand einer Doppeldrahtspindel erläutert. Selbstver­ ständlich ist die Erfindung auch bei anderen Arten von Spindeln anwendbar, insbesondere bei Hohlspindeln, wie beispielsweise Hohlspindeln für Umwindespinnmaschinen.
Die nur teilweise dargestellte Spindel enthält einen Spindel­ schaft (1), der mit zwei Kugellagern (2) und (3) in einem La­ gergehäuse (4) gelagert ist. Das im wesentlichen zylindrische Lagergehäuse (4) ist mit einem radialen Flansch (5) versehen, über welchen es in nicht dargestellter Weise an einer Spindel­ bank befestigt werden kann. Das in der Zeichnung obere Kugella­ ger (2) ist nach außen mit einem in das Lagergehäuse (4) einge­ setzten Dichtungsring (6) abgedichtet. Das in der Zeichnung un­ tere Kugellager (3) ist mittels ebenfalls in das Lagergehäuse (4) eingesetzten Dichtungselementen (7) nach außen abgedichtet.
Der Schaft (1), der mit einer Längsbohrung (8) zum Hindurchfüh­ ren eines ersponnenen oder zu kablierenden Fadens versehen ist, ragt nach unten aus dem Lagergehäuse (4) hinaus. Auf diesen Be­ reich des Schaftes (1) ist mit Preßsitz ein Antriebswirtel (9) angebracht, der eine topfförmige Gestalt besitzt und der hül­ senartig den unteren Teil des Lagergehäuses (4) umhüllt. Das Ende des Schaftes (1) ist mit einem Außengewinde (10) versehen, auf welches eine Mutter (11) und eine Kontermutter (12) aufge­ schraubt sind, die den Antriebswirtel (9) über eine Distanzhül­ se (13) gegen den Innenring des Kugellagers (3) abstützen. Zwi­ schen den Innenringen der Kugellager (2) und (3) ist eine wei­ tere Distanzhülse (14) vorgesehen. Der Innenring des Kugella­ gers (2) ist an einer Schulter (15) des Schaftes (1) abgestützt.
Für die Kugellager (2) und (3) ist eine Fettschmierung vorgese­ hen. Um ein einwandfreies Nachschmieren zu ermöglichen, bei welchem einerseits das verbrauchte Schmierfett sicher aus dem Bereich der Kugellager (2) und (3) herausgebracht wird und an­ dererseits nicht unkontrolliert austritt, ist eine besondere Schmierfettführung vorgesehen.
Für das obere Kugellager (2) ist ein Fettzuführkanal (16) vor­ gesehen, der mit einer Eintrittsöffnung (17) an der Außenseite des Lagergehäuses (4) beginnt und der radial zu dem Lageraußen­ ring (19) des Kugellagers (2) gerichtet ist. Der Fettzuführka­ nal (16) mündet in einer Ringnut, die über eine oder mehrere spiralenförmige Rillen (18) in axialer Richtung entlang des La­ geraußenringes (19) zu dessen anderer Stirnseite verläuft. Auf dieser Stirnseite ist ein Raum (20) vorgesehen, über den das zugeführte Schmierfett zu dem Kugellager (2) gelangt und in dieses eindringen kann. Dabei wird das verbrauchte Schmierfett auf der anderen Stirnseite des Kugellagers (2) aus diesem her­ ausgedrückt. Für dieses verbrauchte Fett ist ein Fettabführka­ nal (27) vorgesehen, der mit einer Austrittsöffnung (30) ver­ bunden ist, die im Bereich der Eintrittsöffnung (17) liegt.
Für das untere Kugellager (3) ist ein eigener Fettzuführkanal (21) vorgesehen, der in dem Lagergehäuse (4) mit einer Ein­ trittsöffnung (22) beginnt, die der Eintrittsöffnung (17) des Fettzuführkanals (16) sowie der Austrittsöffnung (30) benach­ bart ist. Zwischen der Distanzhülse (14) und der Innenwand des Lagergehäuses (4) ist eine Trennhülse (31) angeordnet, die durch einen Umfangsspalt zu dem Lagergehäuse (4) oder Längsril­ len einen Kanalabschnitt (23) für den Fettzuführkanal (21) bil­ det, der mit seinem ersten Abschnitt in diesen Abschnitt (23) mündet. Im Bereich kurz oberhalb des Lagers (3) ist in das La­ gergehäuse (4) eine Ringnut (24) eingearbeitet, an die sich ein spiralenförmig um den Lageraußenring (26) des Kugellagers (3) geführter Abschnitt (25) anschließt, so daß das zugeführte Schmierfett in einen Bereich unterhalb des Kugellagers (3) ge­ langt und der unteren Stirnseite zugeführt wird. Das verbrauch­ te Schmierfett tritt bei einem Nachschmieren auf der gegenüber­ liegenden Stirnseite des Kugellagers (3) aus, d.h. der obenlie­ genden Stirnseite. Dieser Bereich ist gegenüber dem Abschnitt (25) und auch dem Abschnitt (23) durch die Trennhülse (31) ab­ getrennt, so daß eine Trennung zu dem Fettzuführkanal (21, 23, 24, 25) erzielt wird. Die Trennhülse (31) bildet mit ihrer In­ nenseite, die bevorzugt mit Längsrillen versehen ist, zusammen mit der Außenseite der Distanzhülse (14) einen Fettabführkanal (28). Der Ringspalt zwischen der Trennhülse (31) und der Di­ stanzhülse (14) bzw. in Längsrichtung verlaufende Längsnuten sind bis zu dem Bereich der in das Lagergehäuse (4) eingearbei­ teten Austrittsöffnung (30) geführt. In dem Bereich dieser Aus­ trittsöffnung (30) ist die Trennhülse (31) mit einer Verbin­ dungsöffnung (29) zwischen dem Fettabführkanal (28) und der Austrittsöffnung (30) verbunden. In dem darüberliegenden Be­ reich liegt die Trennhülse (31) mit einem zylindrischen Ab­ schnitt mit geringem Abstand der Außenseite der Distanzhülse (14) gegenüber, so daß eine Abdichtung entsteht, durch die ver­ hindert wird, daß das in dem Fettabführkanal (28) abgeführte verbrauchte Fett in den Bereich des Kugellagers (2) gelangt.
Die Trennhülse (31), die mit ihrem unteren Ende gegen den La­ geraußenring (26) des Kugellagers (3) abgestützt ist, ist mit ihrem oberen Ende gegen den Lageraußenring (19) des Kugellagers (2) mit einem Ringbund abgestützt. Der Ringbund beläßt auf der der Trennhülse (31) zugewandten Stirnseite des Kugellagers (3) einen Raum, der als Fettabführkanal (27) dient. In der ring­ bundartigen Abstützung der Trennhülse (31) sind über den Umfang verteilt mehrere Durchbrechungen vorgesehen, die mit einem Ringraum zwischen dem Lagergehäuse (4) und der Außenseite der Trennhülse (31) in Verbindung stehen. Dieser Ringraum führt zu der Austrittsöffnung (30), die somit beiden Fettabführkanälen (27), (28) gemeinsam zugeordnet ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 besitzt einen im wesentlichen ähnlichen Aufbau wie die Ausführungsform nach Fig. 1, so daß, soweit übereinstimmende Teile vorhanden sind, die gleichen Be­ zugszeichen verwendet werden. Auch bei dieser Ausführungsform ist der Schaft (1) einer Spindel in einem Lagergehäuse (4′) mittels zwei Kugellagern (2) und (3) gelagert. Das obere Kugellager (2) ist mittels eines Dichtungsringes (6) nach außen abgedichtet, der in das Lagergehäuse (4′) eingesetzt ist. Das untere Kugellager (3) ist mit Dichtungselementen (7) nach außen abgedichtet, die direkt mit dem aus dem Lagergehäuse (4′) herausragenden Ende des Schaftes (1) zusammenwirken, da bei dieser Ausführungsform eine in Fig. 1 vorgesehene Distanzhülse (13) zwischen dem Kugellager (3) und dem Wirtel (9) entfallen ist, der in entsprechender Weise wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 auf dem unteren Ende des Schaftes (1) angebracht ist.
Dem oberen Kugellager (2) ist ein Fettzuführkanal (16′) zuge­ ordnet, der mit einer Eintrittsöffnung (17′) beginnt und der radial in das Lagergehäuse (4′) eingearbeitet ist und der auf der Seite des Dichtungsringes (6) vor der Stirnseite des Kugellagers (2) in einem Raum (20′) mündet. Das verbrauchte Schmierfett tritt aus der unteren Stirnseite des Kugellagers (2) aus und wird über einen daran anschließenden Fettabführkanal (27′) abgeführt, der mit einer Mündung (33) au­ ßen an dem Lagergehäuse (4′) mündet (s. Fig. 3). Das Lagergehäuse (4′) ist bei dieser Ausführungsform in das eigentliche Lagergehäuse (4′) und eine Art Distanzring (14′) unterteilt, gegen den sich die beiden Außenringe (19) und (26) der Kugellager (2) und (3) abstützen. Diese Unterteilung erlaubt eine vereinfachte Anbringung der Kanäle.
In Höhe der Eintrittsöffnung (17′) ist eine weitere Eintritts­ öffnung (22′) für einen Fettzuführkanal (21′) vorgesehen, der zur Zuführung von Schmierfett zu dem unteren Kugellager (3) be­ stimmt ist. Der Fettzuführkanal (21′) wird über einen durch Längsnuten der Hülse (14′) gebildeten Ringraum bis in den Be­ reich des unteren Kugellagers (3) fortgesetzt. Dort befindet sich eine umlaufende Ringnut (24), von der aus ein spiralenför­ miger Abschnitt beginnt, der außen um den Lageraußenring (26) des Kugellagers (3) geführt ist, so daß das Schmierfett beim Nachschmieren der unteren Stirnseite des Kugellagers (3) zugeführt wird. Das aus dem Kugellager (3) austretende verbrauchte Schmierfett fließt auf der gegenüberliegenden Stirnseite ab und gelangt in einen Ringraum zwischen der Hülse (14′) und dem Schaft (1), der als Fettabführkanal (28′) dient. Von diesem Fettabführkanal (28′) zweigt eine Öffnung (32) ab, die mit einer Austrittsöffnung (34) verbunden ist.
In Fig. 2 sind die Eintrittsöffnungen (17′, 22′) und die Aus­ trittsöffnungen (32) und die nicht dargestellte zu dem Fettab­ führkanal (27′) gehörende Austrittsöffnung (33) aus Darstel­ lungsgründen als relativ weit entfernt voneinander angeordnet gezeigt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, liegen diese Öffnungen (17′, 22′, 33 und 34) dicht nebeneinander in einer im wesentlichen zur Drehachse des Schaftes (1) verlaufenden Radialebene, so daß sie bei entsprechender Einbaulage von einer Bedienungsperson gut erreichbar sind.
Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 1 als auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist vorgesehen, daß die Eintritts­ öffnungen (17, 22) sowie (17′) und (22′) eine von der Form der Austrittsöffnungen (30, 33, 34) abweichende Form aufweisen, damit ein Verwechseln bei einem Nachschmieren ausscheidet. Bei­ spielsweise sind die Eintrittsöffnungen (17, 22) und (17′, 22′) mit einem konischen Ansatz versehen, der das Einführen eines Schmierwerkzeuges erleichtert.

Claims (8)

1. Lagerung für eine Spinn- oder Zwirnspindel, deren Schaft mit Wälzlagern in einem Lagergehäuse gelagert ist, das zum Zu­ führen von Schmierfett mit getrennten, eine Eintrittsöffnung aufweisenden und zu jeweils einem Wälzlager geführten Fettzuführkanälen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Wälzlager (2, 3) für den Fettaustritt ein Fettabführkanal (27, 28; 27′, 28′) zugeordnet ist, der zu einer Austrittsöffnung (30; 33, 34) des Lagergehäuses (4; 4′) geführt ist.
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettzuführkanäle (16, 21; 16′, 21′) und die Fettabführkanä­ le (27, 28; 27′, 28′) den jeweils gegenüberliegenden Stirnsei­ ten der zugehörigen Wälzlager (2, 3) zugeordnet sind.
3. Lagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettabführkanäle (27, 28) in einer gemeinsamen Aus­ trittsöffnung (30) münden.
4. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen (17, 22; 17′, 22′) und die wenigstens eine Austrittsöffnung (30; 33, 34) einander be­ nachbart im Lagergehäuse (4; 4′) angeordnet sind.
5. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen (17, 22; 17′, 22′) und die wenigstens eine Austrittsöffnung (30; 33, 34) voneinander abweichende Mündungsformen aufweisen.
6. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Teil wenigstens eines Fettabführkanals (28′) zwischen dem Schaft (1) der Spindel und einer die Lager (2, 3) gegenseitig abstützenden Distanzhülse (14′) unterge­ bracht ist.
7. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen dem Lagergehäuse (4) und einer die Lager (2, 3) gegenseitig abstützenden Distanzhülse (14) eine Trennhülse (31) angeordnet ist, die auf ihrer Innenfläche und/oder Außenfläche mit Längsnuten versehen ist, welche Bestandteile der Fettzuführkanäle (16, 21) oder Fettabführkanäle (27, 28) sind.
8. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens einer der Fettzuführkanäle (16, 21; 21′) einen spiralenförmig um den Lageraußenring (19, 26) des zugehörigen Wälzlagers (2, 3) laufenden Abschnitt (18, 25) aufweist.
DE19863603999 1986-02-08 1986-02-08 Lagerung fuer eine spinn- oder zwirnspindel Withdrawn DE3603999A1 (de)

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