DE3603999A1 - Lagerung fuer eine spinn- oder zwirnspindel - Google Patents
Lagerung fuer eine spinn- oder zwirnspindelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lagerung für eine Spinn- oder
Zwirnspindel, deren Schaft mit Wälzlagern in einem Lagergehäuse
gelagert ist, das zum Zuführen von Schmierfett mit getrennten,
eine Eintrittsöffnung aufweisenden und zu jeweils einem
Wälzlager geführten Fettzuführkanälen versehen ist.
Bei einer für eine Doppeldrahtzwirnspindel bekannten Lagerung
der eingangs genannten Art sind Fettzuführkanäle im Lagergehäu
se der Spindel vorgesehen, durch die jedem Wälzlager dosiert
Schmierfett zugeführt werden kann. Das verbrauchte Schmierfett
wird praktisch sich selbst überlassen und tritt bei einer Nach
schmierung an dem jeweiligen Wälzlager unkontrolliert aus. Es
besteht die Gefahr, daß dieses verbrauchte Schmierfett in den
Bereich eines Antriebswirtels oder in den Bereich von Fadenfüh
rungselementen gelangt, wodurch der Antrieb und/oder der Zwirn
prozeß beeinrächtigt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lagerung der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei einem Nach
schmieren die Gefahr von Verschmutzungen funktionswesentlicher
Teile vermieden wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedem Wälzlager für den
Fettaustritt ein Fettabführkanal zugeordnet ist, der zu einer
Austrittsöffnung am Lagergehäuse geführt ist.
Durch diese Ausbildung wird sichergestellt, daß das verbrauchte
Schmierfett an einer definierten Stelle austritt, an der es
leicht entfernt werden kann. Es wird somit die Gefahr vermie
den, daß das beim Nachschmieren austretende verbrauchte
Schmierfett in Bereiche gelangt, in denen es zu Störungen füh
ren kann.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen,
daß die Fettzuführkanäle und die Fettabführkanäle den jeweils
gegenüberliegenden Stirnseiten der zugehörigen Wälzlager zuge
ordnet sind. Dadurch wird sichergestellt, daß das beim Nach
schmieren zugeführte Schmierfett das verbrauchte Schmierfett
aus dem Bereich der Wälzlager herausdrängt, so daß das ver
brauchte Schmierfett auch nicht mehr in den Bereich der Wälzla
ger zurückgelangen kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
die Fettabführkanäle in einer gemeinsamen Austrittsöffnung
münden. Dies bietet den Vorteil, daß das verbrauchte Fett nur
von einer einzigen Stelle entfernt werden muß.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
die Eintrittsöffnungen und die wenigstens eine Austrittsöffnung
einander benachbart im Lagergehäuse angeordnet sind. Damit wird
erreicht, daß die Eintritts- und Austrittsöffnungen in einem
gemeinsamen Bereich angeordnet werden können, der dann so
gewählt werden kann, daß er für das Bedienungspersonal leicht
zugänglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
ein Teil wenigstens eines Fettabführkanals zwischen dem Schaft
der Spindel und einer die Lager gegenseitig abstützenden Di
stanzhülse untergebracht ist. Dadurch wird es möglich, bereits
vorhandene Elemente zur Ausbildung des oder der Fettabführkanä
le heranzuziehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
zwischen dem Lagergehäuse und einer die Lager gegenseitig ab
stützenden Distanzhülse eine Trennhülse angeordnet ist, die auf
ihrer Innenfläche und/oder Außenfläche mit Längsnuten versehen
ist, welche Bestandteil der Fettzuführkanäle oder der Fettab
führkanäle sind. Diese Trennhülse, die ein einfaches, bevorzugt
aus Kunststoff hergestelltes Bauteil ist, ermöglicht eine ein
fache Anordnung der notwendigen Kanäle, die darüber hinaus si
cher voneinander getrennt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
wenigstens einer der Fettzuführkanäle einen spiralenförmig um
den Außenring des zugehörigen Wälzlagers laufenden Abschnitt
aufweist. Diese Anordnung erlaubt es, die Richtung der Schmier
fettzufuhr im Bereich des Wälzlagers umzukehren. Die Anordnung
des Lageraußenrings und/oder seiner Aufnahmefläche werden da
durch nicht beeinträchtigt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestell
ten Ausführungsformen.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Lagerung einer
Doppeldrahtzwirnspindel,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungs
form einer Doppeldrahtzwirnspindel und
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Ausbildung einer Lagerung wird im nachste
henden anhand einer Doppeldrahtspindel erläutert. Selbstver
ständlich ist die Erfindung auch bei anderen Arten von Spindeln
anwendbar, insbesondere bei Hohlspindeln, wie beispielsweise
Hohlspindeln für Umwindespinnmaschinen.
Die nur teilweise dargestellte Spindel enthält einen Spindel
schaft (1), der mit zwei Kugellagern (2) und (3) in einem La
gergehäuse (4) gelagert ist. Das im wesentlichen zylindrische
Lagergehäuse (4) ist mit einem radialen Flansch (5) versehen,
über welchen es in nicht dargestellter Weise an einer Spindel
bank befestigt werden kann. Das in der Zeichnung obere Kugella
ger (2) ist nach außen mit einem in das Lagergehäuse (4) einge
setzten Dichtungsring (6) abgedichtet. Das in der Zeichnung un
tere Kugellager (3) ist mittels ebenfalls in das Lagergehäuse
(4) eingesetzten Dichtungselementen (7) nach außen abgedichtet.
Der Schaft (1), der mit einer Längsbohrung (8) zum Hindurchfüh
ren eines ersponnenen oder zu kablierenden Fadens versehen ist,
ragt nach unten aus dem Lagergehäuse (4) hinaus. Auf diesen Be
reich des Schaftes (1) ist mit Preßsitz ein Antriebswirtel (9)
angebracht, der eine topfförmige Gestalt besitzt und der hül
senartig den unteren Teil des Lagergehäuses (4) umhüllt. Das
Ende des Schaftes (1) ist mit einem Außengewinde (10) versehen,
auf welches eine Mutter (11) und eine Kontermutter (12) aufge
schraubt sind, die den Antriebswirtel (9) über eine Distanzhül
se (13) gegen den Innenring des Kugellagers (3) abstützen. Zwi
schen den Innenringen der Kugellager (2) und (3) ist eine wei
tere Distanzhülse (14) vorgesehen. Der Innenring des Kugella
gers (2) ist an einer Schulter (15) des Schaftes (1) abgestützt.
Für die Kugellager (2) und (3) ist eine Fettschmierung vorgese
hen. Um ein einwandfreies Nachschmieren zu ermöglichen, bei
welchem einerseits das verbrauchte Schmierfett sicher aus dem
Bereich der Kugellager (2) und (3) herausgebracht wird und an
dererseits nicht unkontrolliert austritt, ist eine besondere
Schmierfettführung vorgesehen.
Für das obere Kugellager (2) ist ein Fettzuführkanal (16) vor
gesehen, der mit einer Eintrittsöffnung (17) an der Außenseite
des Lagergehäuses (4) beginnt und der radial zu dem Lageraußen
ring (19) des Kugellagers (2) gerichtet ist. Der Fettzuführka
nal (16) mündet in einer Ringnut, die über eine oder mehrere
spiralenförmige Rillen (18) in axialer Richtung entlang des La
geraußenringes (19) zu dessen anderer Stirnseite verläuft. Auf
dieser Stirnseite ist ein Raum (20) vorgesehen, über den das
zugeführte Schmierfett zu dem Kugellager (2) gelangt und in
dieses eindringen kann. Dabei wird das verbrauchte Schmierfett
auf der anderen Stirnseite des Kugellagers (2) aus diesem her
ausgedrückt. Für dieses verbrauchte Fett ist ein Fettabführka
nal (27) vorgesehen, der mit einer Austrittsöffnung (30) ver
bunden ist, die im Bereich der Eintrittsöffnung (17) liegt.
Für das untere Kugellager (3) ist ein eigener Fettzuführkanal
(21) vorgesehen, der in dem Lagergehäuse (4) mit einer Ein
trittsöffnung (22) beginnt, die der Eintrittsöffnung (17) des
Fettzuführkanals (16) sowie der Austrittsöffnung (30) benach
bart ist. Zwischen der Distanzhülse (14) und der Innenwand des
Lagergehäuses (4) ist eine Trennhülse (31) angeordnet, die
durch einen Umfangsspalt zu dem Lagergehäuse (4) oder Längsril
len einen Kanalabschnitt (23) für den Fettzuführkanal (21) bil
det, der mit seinem ersten Abschnitt in diesen Abschnitt (23)
mündet. Im Bereich kurz oberhalb des Lagers (3) ist in das La
gergehäuse (4) eine Ringnut (24) eingearbeitet, an die sich ein
spiralenförmig um den Lageraußenring (26) des Kugellagers (3)
geführter Abschnitt (25) anschließt, so daß das zugeführte
Schmierfett in einen Bereich unterhalb des Kugellagers (3) ge
langt und der unteren Stirnseite zugeführt wird. Das verbrauch
te Schmierfett tritt bei einem Nachschmieren auf der gegenüber
liegenden Stirnseite des Kugellagers (3) aus, d.h. der obenlie
genden Stirnseite. Dieser Bereich ist gegenüber dem Abschnitt
(25) und auch dem Abschnitt (23) durch die Trennhülse (31) ab
getrennt, so daß eine Trennung zu dem Fettzuführkanal (21, 23,
24, 25) erzielt wird. Die Trennhülse (31) bildet mit ihrer In
nenseite, die bevorzugt mit Längsrillen versehen ist, zusammen
mit der Außenseite der Distanzhülse (14) einen Fettabführkanal
(28). Der Ringspalt zwischen der Trennhülse (31) und der Di
stanzhülse (14) bzw. in Längsrichtung verlaufende Längsnuten
sind bis zu dem Bereich der in das Lagergehäuse (4) eingearbei
teten Austrittsöffnung (30) geführt. In dem Bereich dieser Aus
trittsöffnung (30) ist die Trennhülse (31) mit einer Verbin
dungsöffnung (29) zwischen dem Fettabführkanal (28) und der
Austrittsöffnung (30) verbunden. In dem darüberliegenden Be
reich liegt die Trennhülse (31) mit einem zylindrischen Ab
schnitt mit geringem Abstand der Außenseite der Distanzhülse
(14) gegenüber, so daß eine Abdichtung entsteht, durch die ver
hindert wird, daß das in dem Fettabführkanal (28) abgeführte
verbrauchte Fett in den Bereich des Kugellagers (2) gelangt.
Die Trennhülse (31), die mit ihrem unteren Ende gegen den La
geraußenring (26) des Kugellagers (3) abgestützt ist, ist mit
ihrem oberen Ende gegen den Lageraußenring (19) des Kugellagers
(2) mit einem Ringbund abgestützt. Der Ringbund beläßt auf der
der Trennhülse (31) zugewandten Stirnseite des Kugellagers (3)
einen Raum, der als Fettabführkanal (27) dient. In der ring
bundartigen Abstützung der Trennhülse (31) sind über den Umfang
verteilt mehrere Durchbrechungen vorgesehen, die mit einem
Ringraum zwischen dem Lagergehäuse (4) und der Außenseite der
Trennhülse (31) in Verbindung stehen. Dieser Ringraum führt zu
der Austrittsöffnung (30), die somit beiden Fettabführkanälen
(27), (28) gemeinsam zugeordnet ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 besitzt einen im wesentlichen
ähnlichen Aufbau wie die Ausführungsform nach Fig. 1, so daß,
soweit übereinstimmende Teile vorhanden sind, die gleichen Be
zugszeichen verwendet werden. Auch bei dieser Ausführungsform
ist der Schaft (1) einer Spindel in einem Lagergehäuse (4′)
mittels zwei Kugellagern (2) und (3) gelagert. Das obere
Kugellager (2) ist mittels eines Dichtungsringes (6) nach außen
abgedichtet, der in das Lagergehäuse (4′) eingesetzt ist. Das
untere Kugellager (3) ist mit Dichtungselementen (7) nach außen
abgedichtet, die direkt mit dem aus dem Lagergehäuse (4′)
herausragenden Ende des Schaftes (1) zusammenwirken, da bei
dieser Ausführungsform eine in Fig. 1 vorgesehene Distanzhülse
(13) zwischen dem Kugellager (3) und dem Wirtel (9) entfallen
ist, der in entsprechender Weise wie bei der Ausführungsform
nach Fig. 1 auf dem unteren Ende des Schaftes (1) angebracht
ist.
Dem oberen Kugellager (2) ist ein Fettzuführkanal (16′) zuge
ordnet, der mit einer Eintrittsöffnung (17′) beginnt und der
radial in das Lagergehäuse (4′) eingearbeitet ist und der auf
der Seite des Dichtungsringes (6) vor der Stirnseite des
Kugellagers (2) in einem Raum (20′) mündet. Das verbrauchte
Schmierfett tritt aus der unteren Stirnseite des Kugellagers
(2) aus und wird über einen daran anschließenden
Fettabführkanal (27′) abgeführt, der mit einer Mündung (33) au
ßen an dem Lagergehäuse (4′) mündet (s. Fig. 3). Das
Lagergehäuse (4′) ist bei dieser Ausführungsform in das
eigentliche Lagergehäuse (4′) und eine Art Distanzring (14′)
unterteilt, gegen den sich die beiden Außenringe (19) und (26)
der Kugellager (2) und (3) abstützen. Diese Unterteilung
erlaubt eine vereinfachte Anbringung der Kanäle.
In Höhe der Eintrittsöffnung (17′) ist eine weitere Eintritts
öffnung (22′) für einen Fettzuführkanal (21′) vorgesehen, der
zur Zuführung von Schmierfett zu dem unteren Kugellager (3) be
stimmt ist. Der Fettzuführkanal (21′) wird über einen durch
Längsnuten der Hülse (14′) gebildeten Ringraum bis in den Be
reich des unteren Kugellagers (3) fortgesetzt. Dort befindet
sich eine umlaufende Ringnut (24), von der aus ein spiralenför
miger Abschnitt beginnt, der außen um den Lageraußenring (26)
des Kugellagers (3) geführt ist, so daß das Schmierfett beim
Nachschmieren der unteren Stirnseite des Kugellagers (3)
zugeführt wird. Das aus dem Kugellager (3) austretende
verbrauchte Schmierfett fließt auf der gegenüberliegenden
Stirnseite ab und gelangt in einen Ringraum zwischen der Hülse
(14′) und dem Schaft (1), der als Fettabführkanal (28′) dient.
Von diesem Fettabführkanal (28′) zweigt eine Öffnung (32) ab,
die mit einer Austrittsöffnung (34) verbunden ist.
In Fig. 2 sind die Eintrittsöffnungen (17′, 22′) und die Aus
trittsöffnungen (32) und die nicht dargestellte zu dem Fettab
führkanal (27′) gehörende Austrittsöffnung (33) aus Darstel
lungsgründen als relativ weit entfernt voneinander angeordnet
gezeigt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, liegen diese Öffnungen (17′,
22′, 33 und 34) dicht nebeneinander in einer im wesentlichen
zur Drehachse des Schaftes (1) verlaufenden Radialebene, so daß
sie bei entsprechender Einbaulage von einer Bedienungsperson
gut erreichbar sind.
Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 1 als auch bei der
Ausführungsform nach Fig. 2 ist vorgesehen, daß die Eintritts
öffnungen (17, 22) sowie (17′) und (22′) eine von der Form der
Austrittsöffnungen (30, 33, 34) abweichende Form aufweisen,
damit ein Verwechseln bei einem Nachschmieren ausscheidet. Bei
spielsweise sind die Eintrittsöffnungen (17, 22) und (17′, 22′)
mit einem konischen Ansatz versehen, der das Einführen eines
Schmierwerkzeuges erleichtert.
Claims (8)
1. Lagerung für eine Spinn- oder Zwirnspindel, deren Schaft
mit Wälzlagern in einem Lagergehäuse gelagert ist, das zum Zu
führen von Schmierfett mit getrennten, eine Eintrittsöffnung
aufweisenden und zu jeweils einem Wälzlager geführten
Fettzuführkanälen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
jedem Wälzlager (2, 3) für den Fettaustritt ein Fettabführkanal
(27, 28; 27′, 28′) zugeordnet ist, der zu einer
Austrittsöffnung (30; 33, 34) des Lagergehäuses (4; 4′) geführt
ist.
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fettzuführkanäle (16, 21; 16′, 21′) und die Fettabführkanä
le (27, 28; 27′, 28′) den jeweils gegenüberliegenden Stirnsei
ten der zugehörigen Wälzlager (2, 3) zugeordnet sind.
3. Lagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fettabführkanäle (27, 28) in einer gemeinsamen Aus
trittsöffnung (30) münden.
4. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen (17, 22; 17′, 22′) und
die wenigstens eine Austrittsöffnung (30; 33, 34) einander be
nachbart im Lagergehäuse (4; 4′) angeordnet sind.
5. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen (17, 22; 17′, 22′) und
die wenigstens eine Austrittsöffnung (30; 33, 34) voneinander
abweichende Mündungsformen aufweisen.
6. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Teil wenigstens eines Fettabführkanals
(28′) zwischen dem Schaft (1) der Spindel und einer die Lager
(2, 3) gegenseitig abstützenden Distanzhülse (14′) unterge
bracht ist.
7. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen dem Lagergehäuse (4) und einer die
Lager (2, 3) gegenseitig abstützenden Distanzhülse (14) eine
Trennhülse (31) angeordnet ist, die auf ihrer Innenfläche
und/oder Außenfläche mit Längsnuten versehen ist, welche
Bestandteile der Fettzuführkanäle (16, 21) oder
Fettabführkanäle (27, 28) sind.
8. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens einer der Fettzuführkanäle (16,
21; 21′) einen spiralenförmig um den Lageraußenring (19, 26)
des zugehörigen Wälzlagers (2, 3) laufenden Abschnitt (18, 25)
aufweist.
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| EP0972867A3 (de) * | 1998-07-14 | 2000-08-30 | Murata Kikai Kabushiki Kaisha | Mehrfach-Zwirnmaschine mit Einzelspindelantrieb |
| EP1437429A1 (de) * | 1998-07-14 | 2004-07-14 | Murata Kikai Kabushiki Kaisha | Mehrfach-Zwirnmaschine des Einzelspindelantrieb-Typs mit einem speziellen Gehäuse |
| EP1443133A1 (de) * | 1998-07-14 | 2004-08-04 | Murata Kikai Kabushiki Kaisha | Mehrfach-Zwirnmaschine des Enzelspindelantrieb-Typs mit speziellem Schmierungssystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4796419A (en) | 1989-01-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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