DE3602011C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Thermotransfer-Drucker nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein derartiger Thermotransfer-Drucker ist in der Lage,
wahlweise einen Thermotransferdruck auf ein ebenes
Papier durch Einlegen einer Thermotransfer-Farbbandkassette
oder das Schreiben auf hitzeempfindlichen Thermopapier
ohne das Einlegen einer Farbbandkassette auszuführen.
Bei bekannten Thermotransfer-Druckern wird das aus
einer Vorratsspule zugeführte Thermotransferband zwischen
einem Thermokopf und dem Schreibpapier in Druckkontakt
mit dem Schreibpapier gebracht und danach auf
eine Aufwickelspule aufgewickelt, die mit einem Abtastmechanismus
des Schlittens zwecks Drehung im Eingriff
ist, um das Thermotransfer-Farbband daraus aufzunehmen.
Bei diesem Thermotransfer-Drucker sind keine Einrichtungen
zum Feststellen der Anwesenheit oder des Fehlens
des Transfer-Farbbandes und auch keine Einrichtungen
zum Steuern der Aufheiztemperaturen des Thermokopfes in
Abhängigkeit vom Vorhandensein des Farbbandes vorgesehen.
Bei den bekannten Thermotransfer-Druckern wird jedoch,
da der Schlittenmotor als Antriebsquelle für die Verlagerung
des Schlittens und auch zum Aufspulen des
Thermotransfer-Farbbandes dient, die Belastung unerwünscht
groß, so daß als Folge davon, ein Motor
größerer Dimension notwendig wird. Darüber hinaus wird
der Eingriffsmechanismus zwischen dem Abtastmechanismus
des Schlittens und der Aufwickelspule kompliziert und
es sind häufig erneute Justierungen aufgrund der Änderungen
der Eigenschaften mechanischer Elemente, wie
beispielsweise Federn, Drähte usw. bei Langzeitbetrieb
erforderlich. Bei den bekannten Thermotransfer-Druckern
ist es notwendig, da die Thermotransfer-Farbband-Aufwickeleinrichtung
nicht während des Schreibens auf
hitzeempfindlichem Thermopapier angetrieben werden muß,
eine Einrichtung zum Lösen des Eingriffs mit der
Schlittenabtasteinrichtung vorzusehen, was ebenfalls
dazu führt, daß der Eingriffsmechanismus komplizierter
wird. Da keine Einrichtung zur Steuerung der Aufheiztemperaturen
des Thermokopfes in Abhängigkeit von der
Feststellung, das Thermotransfer-Farbband eingelegt ist
oder nicht, vorgesehen ist, besteht insofern ein Nachteil,
daß es für den Thermokopf schwierig ist, eine
geeignete Temperatur während der Transferdruckbetriebsart
oder der Schreibbetriebsart auf Thermopapier bzw.
während beider dieser Betriebsarten zu erreichen.
Darüber hinaus stoppt bei den bekannten Thermotransferdruckern
beim Anhalten der Schlittenverschiebung bei
Beendigung des Schreibens dadurch, daß die Transfer-
Farbband-Aufwickeleinrichtung durch Eingriff mit dem
von dem Schlittenmotor angetriebenen Abtastmechanismus
gedreht wird, die Transfer-Farbband-Aufwickeleinrichtung
ihre Drehbewegung. In diesem Fall, wenn das Aufwickeln
des Transfer-Farbbandes vor Beendigung des Entfernens
des Thermokopfes von dem Schreibpapier unterbrochen
wird, neigt das Transfer-Farbband dazu, sich zu
lockern oder sich zu entspannen, wenn der Thermokopf
vollständig von dem Schreibpapier abgehoben worden ist.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Thermotransfer-Drucker
besteht darin, daß ein Druckkontaktmechanismus
des Thermokopfes entsprechend dem Start des Schreibens
angetrieben wird, um so den Thermokopf in Druckkontakt
mit dem Schreibpapier zu bringen, und danach wird der
Schlittenmotor angetrieben, um den Schlitten zu verlagern,
wobei die Transfer-Farbband-Aufwickeleinrichtung
von diesem Schlittenmotor gedreht wird, so daß das
Aufwickeln des Transfer-Farbbandes nach Vollendung des
Druckkontaktes des Thermokopfes ausgeführt wird, aber
nicht während des Anpressens des Thermokopfes und auf
diese Weise erfolgt auch in diesem Fall ein Lockern des
Transfer-Farbbandes.
Ein aus der DE-OS 31 25 501 bekannter Thermotransfer-Drucker
weist einen Thermokopf auf, der mit Hilfe eines
Thermotransferfarbbandes auf Normalpapier oder
ohne Thermotransferfarbband auf Thermopapier schreiben
kann. Der Thermokopf ist an einem Schlitten befestigt,
der von einem Schlittenmotor angetrieben wird. Der
Thermokopf wird über eine Anpreßeinrichtung gegen das
Schreibpapier angedrückt. Während des Schreibens wird
das Farbband synchron mit der Verlagerung des Thermokopfes
transportiert, um eine Relativbewegung zwischen
dem Farbband und dem Schreibblatt zu vermeiden.
Derartige Thermotransfer-Drucker haben den Nachteil,
daß sich das Thermotransferband lockern und entspannen
kann, wenn der Thermokopf von dem Schreibpapier abgehoben
wird. Dies geschieht dadurch, daß während des
Druckens die gleichen Impulse sowohl für den Antrieb
des Schlittens als auch für den Antrieb des Schrittmotors
zum Aufwickeln des Farbbandes verwendet werden.
Während der Rückkehrbewegung des Schlittens werden nur
dem Schlittenmotor die Antriebsimpulse zugeführt,
nicht jedoch dem Aufwickelmotor. Dadurch ist es möglich,
daß das Transferband sich in dem Zeitpunkt, in
dem der Thermokopf nicht auf das Schreibpapier gedrückt
wird, lockern kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Thermotransfer-Drucker
zu schaffen, bei dem ein Lockern
des Farbbandes in den Schreibpausen zuverlässig vermieden
wird.
Zu Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
- - daß die Anpreßeinrichtung einen Mechanismus aufweist, der wahlweise den Thermokopf zu Beginn des Schreibens gegen das Schreibpapier andrückt oder nach Beendigung des Schreibens im Abstand zu dem Schreibpapier hält,
- - daß eine Steuerschaltung den Mechnismus für den Thermokopf derart antreibt, daß der Aufwickelmotor sich vor dem Druckkontakt des Thermokopfes dreht,
- - daß der Schlittenmotor nach Vollendung des Druckkontaktes in Synchronisation mit dem Aufwickelmotor angetrieben ist,
- - daß der Aufwickelmotor nach Beendigung des Schreibens und Erreichen der Ruhestellung des Thermokopfes im Abstand von dem Schreibpapier stoppt, und
- - daß der Schlittenmotor den Schlitten anschließend kontinuierlich antreibt.
Der Farbband-Aufwickelmotor wird erst dann gestoppt,
wenn der Thermokopf seine von dem Schreibpapier abgewandte
Ruheposition erreicht hat, wodurch ein Entspannen
des Thermotransferfarbbandes vermieden wird.
Gleichfalls wird bei Druckbeginn bevor der Thermokopf
gegen das Schreibpapier gedrückt wird, der Farbband-Aufwickelmotor
angetrieben, so daß auch zu Beginn des
Schreibens ein Entspannen des Transfer-Farbbandes verhindert
wird. Dadurch, daß das Farbband im gespannten
Zustand angedrückt wird, wird verhindert, daß das
Farbband von dem Thermokopf in einer falschen Lage
gegen das Schreibpapier gedrückt wird, daß das Farbband
verknickt wird und daß der Thermokopf durch ein
eventuell verdrehtes Farbband verschmutzt wird. Störungen
des Schreibbetriebes durch ein entsprechendes
Farbband werden also zuverlässig vermieden.
Der unabhängig von dem Schlitten-Abtastmechanismus
angeordnete Thermotransfer-Farbband-Aufwickelmotor wird
in vorteilhafter Weise bis zu Beendigung des Entfernen
des Thermokopfes von dem Schreibpapier gedreht, so daß
er nach der vollendeten Entfernung des Thermokopfes von
dem Papier in seiner Drehung gestoppt wird, wodurch ein
Entspannen des Transfer-Farbbandes vermieden wird.
Der unabhängig von dem Schlitten-Abtastmechanismus angeordnete
Thermotransfer-Farbband-Aufwickelmotor wird
in vorteilhafter Weise so gesteuert, daß er, bevor der
Thermokopf das Schreibpapier zu Beginn des Schreibens
unter Druck berührt, angetrieben wird, d. h. während des
Andrückvorganges, um so zu verhindern, daß das Transferband
sich entspannt. Dabei wird der Schlittenmotor
gesteuert, um in Synchronisation mit dem Aufwickelmotor
nach Vollendung des Druckkontaktes des Thermokopfes auf
dem Schreibpapier angetrieben zu werden, um so das Entspannen
des Transfer-Farbbandes zu Beginn des Schreibens
zu verhindern.
Folgende Vorteile sind erfindungsgemäß erzielbar:
- i) Indem der Aufwickelmotor zum Antrieb der Transfer-Farbband-Aufwickelvorrichtung in Synchronisation mit dem Schlittenmotor unabhängig von dem Schlittenmotor zum Verlagern des Schlittens auf dem Schlitten angeordnet ist, wird die Belastung für den Schlittenmotor reduziert, während ein Eingriffsmechanismus zwischen dem Schlittenabtastmechanismus und der Farbband-Aufwickeleinrichtung überflüssig geworden ist.
- ii) Aufgrund der Steuereinrichtung zum Steuern des Aufwickelmotors, des Schlittenmotors und des Thermokopf-Betätigungsmotors kann vermieden werden, daß das Transfer-Farbband sich entspannt.
- iii) Indem die Aufheiztemperatur des Thermokopfes entsprechend der Anwesenheit oder des Fehlens der Transfer-Farbbandkassette umgeschaltet wird, kann die Temperatur des Thermokopfes auf einem geeigneten Niveau sowohl für den Transferdruck über das Transfer-Farbband als auch für das Schreiben auf Thermopapier gehalten werden.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Thermotransfer-Druckers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des inneren Aufbaus
eines in dem Thermotransfer-Drucker gemäß
Fig. 1 verwendeten Schlittens,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines in dem
Thermotransfer-Drucker gemäß Fig. 1 verwendeten
Thermokopfes,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Thermotransfer-Farbbandkassette
zur Verwendung in dem
Thermotransfer-Drucker gemäß Fig. 1,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der elektrischen Schaltung
des Thermotransfer-Druckers,
Fig. 6a bis 6e Flußdiagramme zur Erläuterung der Funktionsschritte
des Thermotransfer-Druckers und
Fig. 7a und 7b Zeitdiagramme, die die Zusammenhänge zwischen
den Antriebszuständen der jeweiligen Motoren
des Thermotransfer-Druckers erläutern.
In Fig. 1 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines
Thermotransfer-Druckers gezeigt, der generell ein
Chassis 10, eine Walze 14, die drehbar längs einer
Seite des Chassis 10 gelagert ist, einen Papierzuführmotor
20 und einen Schlitten 30 aufweist. Der Schlitten
30 wird an späterer Stelle detaillierter beschrieben
und ist mit einem Farbband-Zuführspulenkern 32, einem
Farbband-Aufwickelspulenkern 31, einem Thermokopf 35,
einem aus einem fotoelektrischen Element bestehenden
Bandendesensor 37, und einem Betätigungshebel 38 versehen,
der von einer Schlittenabdeckplatte 39 hervorsteht
und mit einem Kassettendetektor 70 in Verbindung
steht, der aus einem in dem Schlitten 30 angeordneten
Mikroschalter (Fig. 2) besteht.
Das Chassis 10 generell rechtwinkliger Konfiguration
weist ein Basisteil 9, sich auf entgegengesetzten
Seiten des Basisteils 9 nach oben erstreckende Seitenwände
11 und 12 und ein sich von der Vorderseite des
Basisteils 9 ebenfalls nach oben erstreckendes Frontteil
13 auf, wobei die Bereiche der hinteren Hälften
der Seitenwände 11 und 12 derart geformt sind, daß sie
höher sind als die Bereiche der vorderen Hälften. Die
Walze 14 ist an entgegensetzten Enden ihrer Welle 15
drehbar in den Bereichen der hinteren Hälften der
Seitenwände 11 und 12 gelagert, während ein Paar
Führungen 16 und 17 zum Entlanggleiten des Schlittens
30 an ihren entgegengesetzten Enden an den Vorderteilen
der Seitenwände 11 und 12 derart befestigt sind, daß
diese Führungen 16 und 17 seitlich parallel und mit
gegenseitigem Abstand gehalten werden. Eine untere
Papierführungsplatte 18 wird ebenfalls von den Seitenwänden
11 und 12 gehalten, so daß sie sich von dem unteren
Bereich der Walze 14 in Richtung auf ihren hinteren
Bereich mit einem vorbestimmten Zwischenraum von
der Oberfläche der Walze erstreckt, während auf der
Rückseite der Führungsplatte 18 der aus einem Schrittmotor
bestehende Papierzuführmotor 20 an der Seitenwand
11 befestigt ist. Ein Motorgetriebe 21 ist auf einer
Drehwelle des Motors 20, die sich durch die Seitenwand
11 nach außen erstreckt, befestigt. Das Motorgetriebe
21 ist mit einem Zahnspulenkern eines Zwischengetriebes
22 doppelter Konstruktion im Eingriff. Der andere Zahnspulenkern
(nicht dargestellt) des Zwischengetriebes 22
ist im Eingriff mit einem Walzenzahnspulenkern 23, das
an dem entsprechenden Ende der Walzenwelle 15 befestigt
ist, wodurch die Walze 14 durch Drehung des Papierzuführmotors
20 zum Zuführen eines Schreibpapiers
(nicht dargestellt) in einer vertikalen Richtung gedreht
wird.
Zwischen den zuvor beschriebenen Führungen 16 und 17
wird parallel hierzu ein Steuerungsband 28 um Umlenkrollen
24 bzw. 25 herumgeführt, die an dem Basisteil 9
befestigt sind, wobei die entgegengesetzten Enden des
Steuerungsbandes 28 an dem Schlitten 30 befestigt sind.
Die Umlenkrolle 25 ist einstückig mit einem Zwischenzahnrad
26 ausgebildet, der mit einem Motorzahnrad 27
im Eingriff ist, der auf einer Drehwelle eines Schlittenmotors
107 (Fig. 5) befestigt ist, der aus einem an
dem Chassis 10 angeordnete Schrittmotor besteht.
Entsprechend wird das Steuerungsband 28 von der Drehung
des Zwischenzahnrades 26 und der Umlenkrolle 25 aufgrund
der Drehung des Schlittenmotors 107 bewegt. Entsprechend
der Bewegung des Steuerungsbandes 28 führt
der Schlitten 30 entlang der Führungen 16 und 17 umkehrbare
Bewegungen aus. In Fig. 1 wird das Schreiben
auf dem Schreibpapier während der Bewegung des Schlittens
30 nach rechts ausgeführt.
Durch die Abdeckplatte 39, die die offene obere Seite
des Schlittens 30 in Form eines flachen rechtwinkligen
Gehäuses abdeckt, stehen der Farbband-Zuführspulenkern
32 und der Farbband-Aufwickelspulenkern 31 aus einem
Getriebegehäuse des Schlittens 30 hervor. Von der Hinterseite
der Abdeckplatte 39 aus erstreckt sich eine
Papierführungsplatte 36 nach oben, die einen gekrümmten
Querschnitt aufweist, der konzentrisch mit der Umfangsoberfläche
der Walze 14 ist. Die Abdeckplatte 39 dient
dazu, eine Farbbandkassette 40, wie in Fig. 4 gezeigt,
aufzunehmen, und Führungsteile 33 und 34 zum Einlegen
der Kassette 40 sind derart vorgesehen, daß sie von
zentralen Bereichen des vorderen und hinteren Teiles
der Abdeckplatte 39 hervorstehen, wobei das vordere
Führungsteil 33 aus einem Federblatt besteht. Darüber
hinaus ist der aus einem fotoelektrischen Element bestehende
Bandendesensor 37 so angeordnet, daß er aus
der Abdeckplatte 39 hervorsteht, um so in die einzulegende
Farbbandkassette 40 zur Feststellung des Farbbandes
eingefügt zu werden. Dies geschieht beispielsweise
unter Ausnutzung der Lichtdurchlässigkeit des
Endbereiches des Farbbandes. Darüber hinaus ist der
innerhalb des Getriebegehäuses angeordnete Betätigungshebel
38 des Kassettensensors 70 ebenfalls derart angeordnet,
daß er durch die Abdeckplatte 39 aus dem unteren
Bereich herausragt, so daß das Einlegen der Kassette
aufgrund der Betätigung des Sensors 70 durch den
Kontakt des Betätigungshebels 38 mit der Seitenwand der
einzulegenden Kassette 40 festgestellt wird, während
das Nichteinlegen der Kassette 40 festgestellt wird,
wenn der Betätigungshebel 38 nicht betätigt wird.
Der Thermokopf 35 in der, wie in Fig. 3 gezeigten Form
ist an dem Schlitten 30 befestigt. Im einzelnen ist
eine Kopfträgerplatte 67 des Thermokopfes 35 an dem
Schlitten 30 drehbar um eine Achse 68 befestigt,
während eine Feder 69 zwischen der Schlittenplatte 67
und dem Schlitten 30 gespannt wird, um so den Thermokopf
35 in eine durch einen Pfeil in Fig. 3 angegebenen
Richtung, d. h. in eine Richtung von der Walze 14 weg zu
drücken. Ein Kopfgleitschieber 66 mit einem generell
L-förmigen Querschnitt ist an der Kopfträgerplatte 67
befestigt und durch vertikale Bewegung des Kopfgleitschiebers
66 mit der später zu beschreibenden und in
dem Schlitten 30 angeordneten Antriebseinheit 61 wird
der Thermokopf 35 in einen vollständigen Druckkontakt
mit der Walze 14 in der höchsten Position des Kopfgleitschiebers
66 gebracht, während der Kopf 35 in der
untersten Position des Kopfgleitschiebers 66 von der
Walze 14 entfernt wird.
In der auf die Schlittenabdeckplatte 39 aufzulegenden
Farbbandkassette 40 sind eine Farbband-Zuführspule 41
mit einem aufgewickelten Übertragungsfarbband 47 im
Eingriff mit einem Farbband-Zuführspulenkern 32 sowie
eine Farbband-Aufwickelspule 42 im Eingriff mit dem
Farbband-Aufwickelspulenkern 31 drehbar gelagert. Das
auf die Farbband-Zuführspule 41 aufgewickelte Übertragungsfarbband
47, das von der Zuführspule 41 abgewickelt
wird, wird über drei Führungsstifte 44A an
einem ausgesparten Bereich 45 vorbei geführt, in den
der Thermokopf 35 und das Führungsteil 34 eingefügt
sind, und wird danach über drei Führungsstifte 44B auf
die Aufwickelspule 42 aufgewickelt. Durch Drehung der
Aufwickelspule 42 in Gegenuhrzeigerrichtung durch
Drehung des Farbband-Aufwickelspulenkernes 31 wird das
Übertragungsfarbband 47 von der Zuführspule 41 in den
ausgesparten Bereich 45 herausgeführt, d. h. in den
Schreibbereich. Die Kassette 40 weist in ihrer Bodenplatte
eine Aussparung 43 auf, durch die der zuvor erwähnte
Bandendesensor 37 in die Kassette 40 eingeführt
ist.
In dem Schlitten 30 ist ein Zuführ-Spulenkerneinheit
50, eine Aufwickel-Spulenkerneinheit 56 und ein Druck
kontakt-/Entfernungsmechanismus, d. h. eine zwischen den
Spulenkerneinheiten 50 und 56 angeordnete Antriebseinheit
61 zum wahlweisen In-Kontakt-Bringen oder Entfernen
des Thermokopfes 35 in bezug auf die Walze 14
und damit in bezug auf das Schreibpapier angeordnet.
Die Zuführ-Spulenkerneinheit 50 weist eine Spulenkernwelle
51, Kupplungsplatten 52 und 53 mit einem in Art
eines Sandwiches dazwischen angeordneten Filzteil 54,
sowie eine Feder 55 auf, wobei der zuvor erwähnte Zuführspulenkern
32 durch Verlängern des oberen Bereiches
der Spulenkernwelle 51 gebildet ist. Der Zuführspulenkern
32, die Spulenkernwelle 51 und die Kupplungsplatte
53 bestehen aus einem Stück und sind drehbar auf einer
inneren (nicht dargestellten) Welle gelagert, die von
der Basisplatte des Schlittens 30 absteht. Die andere
Kupplungsplatte 52 wird durch die Feder 55 gegen die
Kupplungsplatte 53 gepreßt, um so nicht drehend fixiert
zu sein, um dadurch einen Spannmechanismus für den
Spulenkern 32 zu bilden. Entsprechend wird die Zuführspule
41 der Kassette 40 durch Überwinden der Reibkraft
des Filzteiles 54 gedreht, wenn das Übertragungsfarbband
47 abgewickelt wird. Darüber hinaus wird aufgrund
der Reibung des Filzteiles 54 die Zuführung von weiteren
Übertragungsfarbband 47 aufgrund einer Drehung infolge
Trägheit verhindert. Der Farbband-Aufwickelspulenkern
31 weist einen ähnlichen Aufbau wie der
obige Zuführspulenkern 32 auf, wobei aber anstelle der
Kupplungsplatte 52 bei dem Zuführspulenkern 32 ein Aufwickelzahnrad
57 eingesetzt ist. Dieses Aufwickelzahnrad
57 ist mit einem Motorzahnrad 60 über ein Zwischenzahnrad
(nicht dargestellt) im Eingriff, das auf der
Rückseite des Aufwickelzahnrads 57 angeordnet ist. Das
Motorzahnrad 60 ist auf einer Drehwelle eines Aufwickelmotors
110 (Fig. 5) montiert, der aus einem
Schrittmotor besteht und auf dem Schlitten 30 montiert
ist. Durch Drehung des Aufwickelmotors 110 in Gegenuhrzeigerrichtung
wird deshalb der Aufwickelzahnspulenkern
57 in Richtung des Pfeiles gedreht, und die Farbband-Aufwickelspule
42 wird in der Gegenuhrzeigerrichtung
über den Aufwickelspulenkern 31 gedreht, wobei die
Aufwickelspule 42 in Synchronisation mit dem Schlittenmotor
107 zur Verschiebung des Schlittens 30 angetrieben
wird.
Die Drehung des obigen Aufwickelzahnspulenkernes 57
weist eine höhere Drehmomentskraft im Vergleich zu
einer Haftkraft auf, aufgrund der das Übertragungsfarbband
47 auf dem Schreibpapier haftet, um so das Farbband
47 wegzuziehen und auch ein Entspannen des Farbbandes
47 zu verhindern. Der Drehungsbetrag des Aufwickelzahnspulenkernes
57 ist derart eingestellt, daß
er größer ist als der Drehungsbetrag des Schlittenmotors
107, d. h. der Verlagerungsbetrag des Schlittens
30. Obwohl das Aufwickeln des Übertragungsfarbbandes 47
durch den Anpreßdruck des Thermokopfes 35 in bezug auf
die Walze 14 verhindert wird, wird der Aufwickelzahnspulenkern
57 durch Überwindung der Reibkraft des Filzteiles
54 für die Aufwickelspulenkerneinheit 56 leerlaufend
gedreht, da der Aufwickelmotor 110 einen
größeren Drehungsbetrag aufweist als der Schlittenmotor
107. Entsprechend muß die Reibkraft dieses Filzteiles
54 größer eingestellt werden als die Haftkraft des
Übertragungsfarbbandes 47, aber kleiner als die Anpreßdruckkraft
des Thermokopfes 35, so daß das Übertragungsfarbband
47 nicht unnötigerweise über das
Schreibpapier geleitet.
In der Antriebseinheit 61 zum In-Kontakt-Bringen oder
Entfernen des Thermokopfes 35 in bezug auf die Walze 14
ist ein Kurvenkörpergetriebe 62 drehbar auf der Schlittenbodenplatte
gelagert, während auf der Umfangsfläche
des Kurvenkörpergetriebes 62 Zähne ausgebildet sind,
wobei ein zylindrischer Kurvenkörper 63 des weiteren auf
der oberen Oberfläche des Kurvenkörpergetriebes 62 ausgebildet
ist. Die Getriebezähne des Kurvenkörpergetriebes
62 sind über einen Zwischenzahnrad 64 mit
einem auf einer Drehwelle eines Kopfbetätigungsmotors
109 angeordneten Antriebszahnspulenkernes 65 (Fig. 5,
nicht gezeigt in Fig. 2) im Eingriff. Der Kopfbetätigungsmotor
109 besteht aus einem Schrittmotor und ist
in dem Bodenbereich des Schlittens 30 montiert. Das
vordere Ende des mit dem Thermokopf 35 integralen Kopfgleitschiebers
66 wird in Druckkontakt mit der Kurvenkörperbahn
des zylindrischen Kurvenkörpers 63 gehalten.
Die Kurvenkörperbahn ist hinsichtlich ihrer Höhe graduell
ansteigend und weist hinter ihrer höchsten Stelle
einen scharf eingekerbten Bereich auf. Wenn sich der
Kopfgleitschieber 66 aufgrund der Drehung des Kurvenkörpergetriebes
62 auf der höchsten Position der Kurvenkörperbahn
befindet, ist der Thermokopf 35 in
Druckkontakt mit der Walze 14 gebracht, und wenn der
Kopfgleitschieber 66 in der untersten Position angeordnet
ist (d. h. auf der ebenen Oberfläche des Kurvenkörpergetriebes
62), ist der Thermokopf 35 von der
Walze 14 entfernt. Gleichzeitig wird der Thermokopf 35,
wie bereits zuvor beschrieben, von der Feder 69 gezogen,
um von der Walze 14 entfernt zu werden.
Bei der obigen Konstruktion wird während des Schreibens
durch Drehen des Kopfbetätigungsmotors 109 der Thermokopf
35 in Druckkontakt mit der Walze 14 gebracht,
während in Nicht-Schreibperioden, wie beispielsweise in
Umkehr- und Zwischenraumperioden, durch weiteres Drehen
des Kopfarbeitsmotors 109 der Thermokopf 35 schnell von
der Walze 14 entfernt wird, um so den Schlitten 30
unter Beibehaltung des obigen Zustands zu verlagern.
Innerhalb des Schlittens ist der zuvor erwähnte Kassettensensor
70, der aus einem Mikroschalter zum Feststellen
einer eingelegten Farbbandkassette 40 besteht, angeordnet,
wobei sein Betätigungshebel 38 aus der
Schlittenabdeckung 39 hervorsteht. Durch die Funktion
des Kassettensensors 70 wird eine Umschaltung zwischen
der Schreibsteuerung unter Verwendung des Thermotransfer-Farbbandes
und der Schreibsteuerung unter Verwendung
von hitzeempfindlichem Thermopapier ausgeführt
und der Antrieb des Aufwickelmotors 110 ausgeschaltet,
wenn die Kassette 40 nicht eingelegt ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 wird der Aufbau der
Systemsteuerschaltung für den erfindungsgemäßen
Thermotransfer-Drucker im folgenden näher erläutert.
Die in Fig. 5 gezeigte Systemsteuerschaltung weist generell
eine zentrale Prozeßeinheit CPU 100, einen ROM-Speicher
101, einen RAM-Speicher 102, ein Interface
115, einen Ausgabe-I/O-Port 104 und einen Eingabe-I/O-Port
105 auf, die alle an einem Systembus 103 angeschlossen
sind. Eine Antriebssteuerung 106 ist mit dem
Ausgabe-I/O-Port 104 und außerdem mit dem Schlittenmotor
107, dem Papierzuführmotor 20, dem Kopfbetätigungsmotor
109, dem Aufwickelmotor 110 und des weiteren
mit dem Thermokopf 35 über eine Kopfantriebsschaltung
111 verbunden, wobei der Bandendesensor 37 und der
Kassettensensor 70 mit dem Eingabe-I/O-Port 105, wie
dargestellt, gekoppelt sind.
Die CPU 100 führt die Systemsteuerung für den gesamten
Drucker entsprechend der in den Fig. 6(a) bis 6(d)
dargestellten Systemprogramme aus, die zunächst in dem
ROM-Speicher 101 gespeichert sind, und die nacheinander
von der CPU 100 ausgelesen werden. Der RAM-Speicher 102
wird zum Datenauslesen oder Einschreiben durch die CPU
100 gesteuert, und dieser RAM-Speicher 102 weist einen
Bereich zum Speichern der Schreibdaten aus einem Host-Computer
sowie verschiedene Register, Zähler, Flaggen
usw. für die darin gebildete Steuerung auf. Das Interface
115 soll die Datenübertragung oder den Datenempfang
in bezug auf den Host-Computer wie ein Centro-Interface
ausführen. Diesem Interface werden Zeichen
oder Bilddaten, die einer Zeile oder vorbestimmten
Zeilen entsprechen, über den Systembus 103 zum Speichern
in den Datenbereich des RAM-Speichers 102 zugeführt.
Der Ausgabe-I/O-Port 104 führt Daten den jeweiligen
Motoren (d. h. dem Schlittenmotor 107, dem
Papierzuführmotor 20, dem Kopfbetätigungsmotor 109 und
dem Aufwickelmotor 110) und außerdem der Betriebsschaltung
111 des Thermokopfes 35 auf der Basis der
Steuerung durch die CPU 100 zu. Der Eingabe-I/O-Port
105 nimmt die Signale von dem Bandendesensor 37, dem
Kassettensensor 70 und anderen Tastensignalen (nicht im
einzelnen gezeigt) zur Eingabe in Die CPU 100 auf. Die
Antriebssteuerung 106 zur Steuerung des Antriebs der
jeweiligen Motore 107, 20, 109 und 110 und des Thermokopfes
135 gibt Anregungsimpulse verschiedener Phasen
an die aus Schrittmotoren bestehenden Motoren 107, 20,
109 und 110 auf der Basis der Steuerdaten aus der CPU
100 ab und führt der Kopfbetriebsschaltung 111 außerdem
die jeweiligen Schreibpunktdaten zu.
Durch die obige Steuerung können der Aufwickelmotor
110, der Schlittenmotor 107 und der Kopfbetätigungsmotor
109 den Thermokopf 35 in Druckkontakt mit dem
Schreibpapier durch Starten des Kopfbetätigungsmotors
109 zu Beginn des Schreibens bringen. Vor Vollendung
des Druckkontaktes des Thermokopfes 35 wird der Aufwickelmotor
110 gedreht, um so ein Abschlaffen des
Übertragungsfarbbandes 47 zu verhindern. Bei Vollendung
des Druckkontaktes des Thermokopfes 35 kann der Schlittenmotor
107 in Synchronisation mit dem Aufwickelmotor
110 drehend angetrieben werden. Der Aufwickelmotor 110,
der Schlittenmotor 107 und der Kopfbetätigungsmotor 109
entfernen den Thermokopf 35 weg von dem Schreibpapier
durch Antrieb des Kopfbetätigungsmotors 109 in Synchronisation
mit der Drehung des Aufwickelmotors 110
entsprechend der Beendigung des kontinuierlichen
Schreibens, während der Aufwickelmotor 110 kontinuierlich
gedreht wird, bis das Entfernen des Thermokopfes
35 vollendet worden ist, um so das Abschlaffen des
Übertragungsfarbbandes 47 zu verhindern. Bei Vollendung
des Entfernens des Thermokopfes 35 wird die Drehung des
Aufwickelmotors 110 unterbrochen, um danach den Schlittenmotor
107 anzutreiben.
Die Kopfbetriebsschaltung 111 weist ein Schieberegister
mit einer Kapazität auf, die äquivalent der Anzahl der
Punkte des Thermokopfes 35 ist, sowie einen Puffer, der
parallel zu dem Schieberegister geschaltet und mit
einem Schaltkreis einer Gruppe von Heizelementen gekoppelt
ist. In dem über die Kopfbetriebsschaltung 111
betriebenen Thermokopf 35 sind die Heizelemente beispielsweise
längsverlaufend in einer Reihe angeordnet.
Im folgenden werden die Funktionen des Thermotransfer-Druckers
insbesondere unter Bezugnahme auf die Fig. 6(a)
bis 7(b) erläutert.
Wenn die Daten bereitstehen, wobei die Schreibinformationen
für eine Zeile in dem Datenspeicherbereich des
RAM-Speichers 102 aus dem Host-Computer über die Interface-Einrichtung
115 (Fig. 5) gespeichert sind, werden
die Schritte gemäß Fig. 6(a) wie folgt zum Starten der
Schreibfunktionen ausgeführt.
Gemäß Fig. 6(a) wird zunächst überprüft, ob der Kassettensensor
70 ein- oder ausgeschaltet ist, und wenn
dieser ausgeschaltet ist, wird die Betriebsart zum
Schreiben auf normalem hitzeempfindlichen Thermopapier
eingestellt, während, wenn der Kassettensensor 70 eingeschaltet
ist, die Transferdruckflagge gesetzt wird.
Darüber hinaus wird festgestellt, ob der Bandendesensor
37 ein- oder ausgeschaltet ist. Wenn dieser eingeschaltet
ist, wird festgestellt, daß das Übertragungsfarbband
innerhalb der Farbbandkassette 40 aufgebracht
ist, um eine Fehleranzeige auszuführen, beispielsweise
das Ertönen eines Alarmsignals und das Aufleuchten
einer Lampe, ohne die Schreibfunktion auszuführen.
Daraufhin wird die anfängliche Antriebssteuerung des
Kopfbetätigungsmotors 109 und des Aufwickelmotors 110
ausgeführt. Durch diese Steuerung wird der Kopfbetätigungsmotor
109 gedreht, um den Thermokopf 35 in
Druckkontakt mit der Walze 14 zu bringen, während der
Aufwickelmotor 110 gedreht wird, um eine konstante
Spannung auf das Übertragungsfarbband 47 zur Beseitigung
des entspannten Zustandes des Bandes auszuüben.
Die obige Steuerung des Aufwickelmotors 110 wird nur
während der Transferdruckbetriebsart ausgeführt und
arbeitet nicht während der Thermopapierdruckbetriebsart.
Wie in Fig. 6(b) mit einem *1 markiert in Fortsetzung
von Fig. 6(a) gezeigt, sind die spezifischen Funktionen
derart, daß ein CD-Wert in dem Zähler in dem RAM-Speicher
102 eingestellt wird, der äquivalent zu dem
Drehungsbetrag ist, bis zu dem der Thermokopf 35 vollständig
die Walze 14 berührt. Der Kopfbetätigungsmotor
109 wird zu diesem Zwecke bis der Kopfgleiter 66 die
höchste Position des zylindrischen Kurvenkörpers des
Kurvenkörpergetriebes 62 in Fig. 2 berührt, gedreht.
Danach werden dem Kopfbetätigungsmotor 109 über den
Ausgabe-I/O-Port 104 und der Antriebssteuerung 106 Erregungsimpulse
zugeführt. Des weiteren werden solche
Erregungsimpulse kontinuierlich über das Abwärtszählen
des CD-Wertes zugeführt, bis die Relation CDi erreicht
ist. Dieser Zustand ist in Fig. 7(a)-A gezeigt. Hier
ist der Wert i äquivalent zu dem Zeitpunkt unmittelbar
bevor der Thermokopf 35 vollständig die Walze 14 berührt
und zu dem ca. 10 Schritte bevor des Schrittmotors.
Bei Transferdruck werden Erregungsimpulse auch
dem Aufwickelmotor 110 von dem obigen Zustand aus
wiederholt, bis die Relation CD=0 erreicht ist, zugeführt.
Dieser Zustand ist in Fig. 7(a)-B dargestellt.
Es sei hier bemerkt, daß für jeden der Motoren (Kopfbetätigungsmotor
109, Aufwickelmotor 110 und Schlittenmotor
107) in den Fig. 7(a) oder 7(b) das Zeitdiagramm
für eine Phase dargestellt ist, in der der Anfangserregungsimpuls
größer als die anderen Erregungsimpulse
eingestellt wird, um das Drehmoment zum Starten zu erhöhen.
Durch die obige Serie von Funktionen wird der
Thermokopf 35 in vollständigen Druckkontakt mit der
Walze gebracht, während die Aufwickelspule 42 das Farbband
47 nicht unnötigerweise aufwickelt, wobei das Entspannen
des Farbbandes 47 gleichzeitig verhindert wird.
Wieder auf Fig. 6(a) bezugnehmend, setzt sich der Arbeitsablauf
mit der Schreibfunktion fort. Vor dem
Schreiben wird festgestellt, ob die Betriebsart die
Thermodruckbetriebsart ist oder nicht. In der Thermodruckbetriebsart
wird überprüft, ob der Kassettensensor
70 und der Bandendesensor 37 ein- oder ausgeschaltet
sind, und in dem Fall, in dem der Kassettensensor 70
ausgeschaltet ist oder der Bandendesensor 37 eingeschaltet
ist, wird die Fehleranzeige ausgeführt, um die
Rückkehr des Schlittens 30, wie im folgenden beschrieben,
zum Aussetzen der Schreibfunktion auszuführen.
Diese Funktion soll das Schreiben in dem Fall unterbrechen,
in dem die Kassette 40 unachtsam während des
Schreibens entfernt worden ist oder das Farbband 47
verbraucht ist.
Wenn die insoweit beschriebenen Bedingungen erfüllt
sind, wird das Schreiben ausgeführt. Die gespeicherten
Daten des RAM-Speichers 102 werden ausgelesen, die Entscheidungen
des Leerbefehls (unnütze Zuführung des
Thermokopfes 35) und der Zeilenzuführbefehl (LF)
(Schlittenrückkehrbefehl) wird ausgeführt. Im Fall von
Schreibdaten wird eine Spalte der Schreibdaten in das
Schieberegister der Kopfbetriebsschaltung 111 zum
Schreiben durch Aufheizen der Heizelemente des Thermokopfes
35 übertragen.
Wie in Fig. 6(c) mit der Markierung *2 in Fortsetzung
der Fig. 6(a) dargestellt, sind die spezifischen Funktionen
derart, daß bei der Thermodruckbetriebsart der
PL-Wert, der äquivalent zur Aufheiztemperatur der
Transfer-Druckbetriebsart ist, d. h. äquivalent zur Aufheiztemperatur
des Thermotransfer-Farbbandes ist in dem
Zähler innerhalb des RAM-Speichers 102 eingestellt
wird. Wenn die Betriebsart nicht auf die Transfer-Druckbetriebsart
eingestellt ist, wird der PH-Wert der
äquivalent zur Aufheiztemperatur des hitzeempfindlichen
Thermopapiers ist, in dem Speicher eingestellt
(Pl<PH). Darüber hinaus wird das Strobesignal
(Schwellsignal) ausgegeben, um die Daten des Schieberegisters
in den Puffer der Kopfbetriebsschaltung 111 zu
übertragen und in den Heizelementen des Thermokopfes 35
werden die Elemente, in denen die Schreibpunktdaten
vorliegen, mit Strom zum Starten des Schreibens versorgt.
Danach wird der PH-Wert oder PL-Wert so lange
wiederholt rückwärts gezählt, bis die Beziehung PH (L)=0
erreicht ist. Mit anderen Worten, die Stromzuführzeit
wird durch den Wert von PH (L) bestimmt und bei
Erreichen der Relation PH (L)=0, wird der obige Puffer
zurückgesetzt, um zum Beenden des Schreibens die
Energiezufuhr zu beenden.
Wiederum auf Fig. 6(a) bezugnehmend werden bei Beendigung
des Schreibens durch die obigen Funktionen gemäß
Fig. 6(c) der Schlittenmotor 107 und der Aufwickelmotor
110 zur Drehung gesteuert, um den Schlitten 30 in die
nachfolgende Spaltenposition zu verschieben, während
die durch die obige Verschiebung entfernte Farbbandmenge
bei dem zwischen dem Thermokopf 35 und der Walze
14 gehaltenen Transfer-Farbbandes 47 aufgewickelt wird,
um von dem Schreibpapier abgezogen zu werden.
Die obigen Funktionen sind in Fig. 6(d) markiert mit *3
fortgesetzt als Einschub zu Fig. 6(a).
An erster Stelle werden Erregungsimpulse dem Schlittenmotor
107 und dem Aufwickelmotor 110 (nur während der
Transfer-Betriebsart) zugeführt. Darüber hinaus wird
der CL-Wert, der den Verlagerungsbetrag des Schlittens
30 repräsentiert, hochgezählt. Hier werden die Erregungsimpulse
auch dem Aufwickelmotor 110 über den
gleichen Schritt wie dem für den Schlittenmotor 107
zugeführt, um dem Aufwickelspulenkern 31 ein Drehmoment
in einer solchen Stärke aufzugeben, das ausreicht, um
das Transfer-Farbband 47 von dem Schreibpapier zu trennen.
Dies erfolgt aufgrund der Tatsache, daß der Drehungsbetrag
des Aufwickelgetriebes 57 größer als der
Verlageruangsbetrag des Schlittens 30, da das Übersetzungsverhältnis
des Motorgetriebes 60 in Fig. 2, des
Zwischengetriebes (nicht dargestellt) und des Aufwickelgetriebes
57 geringfügig größer eingestellt ist
als das des Schlittenmotorgetriebes 27 und des Zwischengetriebes
26 in Fig. 1. Durch das obige Drehmoment
wird das Farbband 47 einer vorbestimmten Spannung ausgesetzt,
während eine größere Drehmomentkraft als die
Anpreßdruckkraft des Thermokopfes 35 durch die Reibkraft
des Filzteils unter dem Aufwickelgetriebe 57 absorbiert
wird, so daß das Farbband 47 nicht unnötig
aufgewickelt werden kann. Daher ist das Verhältnis der
Drehungsbeträge der obigen Motoren 107 und 110 innerhalb
einer Spalte nicht auf 1 : 1 begrenzt, sondern die
Erregungsimpulszuführrate kann auf der Basis der obigen
Getriebeverhältnisse für den Aufwickelmotor 110 kleiner
gemacht werden als die für den Schlittenmotor 107, um
eine Drehmomentrelation wie oben beschrieben zu erreichen.
Zu Fig. 6(a) zurückkehrend, werden die obigen Funktionen
wiederholt bis das Schreiben einer Zeile beendet
worden ist. In Fig. 7(a)-C wird, wenn das Schreiben
einer Zeile, d. h. der LF-Befehl in den Schreibdaten
ausgelesen ist, oder der Schlitten 30 zu einer vorbestimmten
Position verschoben worden ist, die Steuerung
für den verbleibenden Drehungsbetrag des Schlittenmotors
107 und des Aufwickelmotors 110 ausgeführt.
Diese Funktion soll den Thermokopf um einen vorbestimmten
Betrag in eine untätige Stellung bringen, um
so das Transfer-Farbband 47, das an dem Schreibpapier
haftet, abzutrennen.
Diese Funktionen sind in Fig. 6(d) fortgesetzt und mit
*4 markiert. Wenn die Beziehung CL=1 (worin 1 die
Position am Ende der Zeile innerhalb eines vorbestimmten
Schreibbereichs ist), erreicht ist, oder der
LF-Befehl ausgelesen wird, wird ein CE-Wert, der der
obigen Abtrenn- oder Ablösesteuerung und dem Beseitigen
des entspannten Zustandes des Bandes äquivalent ist, in
dem Zähler innerhalb des RAM-Speichers 102 eingestellt.
Darauf werden Erregungsimpulse dem Schlittenmotor
107 und dem Aufwickelmotor 110 (nur während der Transfer-Betriebsart)
zugeführt, um auf diese Weise den
CE-Wert abwärts zu zählen und auch um den CL-Wert hochzuzählen.
Diese Funktion wird fortgesetzt, bis die Relation
CE=i′ (Fig. 7(b)-D) eintritt. Der genannte Wert
i′ ist äquivalent mit dem Verlagerungsbetrag, um den
die Schreibpunkte von dem Druckkontaktbereich des Thermokopfes
35 abgelenkt sind und der etwa 10 Punkten entspricht.
Danach wird der Schlittenmotor 107 gestoppt
und Erregungsimpulse werdem Aufwickelmotor 110 (nur
während der Transfer-Betriebsart) und dem Kopfbetätigungsmotor
109 zugeführt, während der CE-Wert abwärtsgezählt
wird, bis die Relation CE=0 (Fig. 7(b)-E)
eintritt. Da der Kopfgleiter 66 direkt den untersten
Teil der Kurvenkörperbahn des zylindrischen Kurvenkörpers
63 berührt, wird in diesem Fall der Thermokopf
35 augenblicklich von der Walze 14 entfernt, um so anschließend
bis zu einer Ausgangsstellung des zylindrischen
Kurvenkörpers 63 gedreht zu werden. In diesem
Fall wird der Aufwickelmotor 110 gedreht, um den abgeschlafften
Bandabschnitt zu entfernen.
Es sei hier bemerkt, daß bei den obigen Funktionsserien,
obwohl der Schlitten 30 um den der Abtrennung
äquivalenten Betrag verlagert wird, die Funktion für E
direkt ausgeführt werden kann, ohne die obige Funktion
auszuführen. In diesem Fall jedoch besteht eine Möglichkeit,
daß das Farbband 47 mehr als notwendig aus
der Zuführspule 41 herausgezogen wird, da der Aufwickelmotor
110 ein der Trennkraft äquivalentes Drehmoment
ausübt und auf diese Weise dahingehend Probleme
einführt, daß die Einstellungen des Spannungsgrades der
Zuführrolle 32 und des Aufwickeldrehmomentes kompliziert
werden.
Die Drehungssteuerung des Schlittenmotors 107 und des
Papierzuführmotors 20 wird wiederum auf Fig. 6(a) bezugnehmend
ausgeführt. Auf diese Weise werden die Rückkehrfunktionen
des Schlittens 30 und das Zuführen der
vorbestimmten Schreibpapiermenge beendet.
Im einzelnen ist die Funktion in Fig. 6(e) wie mit
einem *5 markiert, fortgesetzt. Die Erregungsimpulse
in der entgegengesetzten Phase werden dem Schlittenmotor
107 zugeführt, bis der CL-Wert Null erreicht,
während Erregungsimpulse, die dem CF-Wert für die vorbestimmte
Papierzuführmenge entsprechen, dem Papierzuführmotor
20 zugeführt werden.
Wenn gemäß Fig. 6(a) der Leerbefehl aus den Schreibdaten
ausgelesen worden ist, wird die Steuerung für die
verbleibende Drehung des Schlittenmotors 107 und des
Aufwickelmotors 110 und die beendende Drehungssteuerung
des Kopfbetätigungsmotors 109 und des Aufwickelmotors
110 entsprechend dem Flußdiagramm der Fig. 6(d) ausgeführt.
Danach werden Erregungsimpulse dem Schlittenmotor 107
zugeführt, um so den Schlitten 30 durch die Anzahl der
als Schreibdaten ausgelesenen Leerbefehle zu verlagern.
Auf diese Weise wird der Thermokopf ohne Schreiben in
dem Nicht-Schreibbereich (Zwischenraum) und ohne Ausführen
des Aufwickelns untätig zugeführt.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung verständlich
geworden ist, ist die auf den Schlittenmotor ausgeübte
Belastung in vorteilhafter Weise zugunsten einer kompakten
Größe dieses Motors reduziert, da der Aufwickelmotor
zum Antreiben der Transfer-Farbband-Aufwickeleinrichtung
in Synchronisation mit dem Schlitten an dem
Schlitten separat von dem Schlittenmotor zum Verlagern
des Schlittens angeordnet ist. Da der Eingriffsmechanismus
zwischen dem Schlittenabtastmechanismus und
der Transfer-Farbband-Aufwickeleinrichtung unnötig
wird, bestehen darüber hinaus insofern Vorteile, daß
nicht nur der Mechanismus vereinfacht ist, sondern auch
die Einstellung eines solchen Eingriffsmechanismus
nicht erforderlich ist. Durch Ausführen des Aufwickelns
des Farbbandes durch den Aufwickelmotor in Synchronisation
mit dem Schreiben kann eine zuverlässige Zufuhr
des Transfer-Farbbandes ausgeführt werden. Darüber
hinaus werden Störungen, die aus der unnützen Drehung
des Aufwickelspulenkernes entstehen, verringert, das der
Antrieb des Aufwickelmotors außer während des Transfer-Druckbetriebs
unmöglich gemacht wird, während der Verlust
elektrischer Energie reduziert werden kann. Es ist
überflüssig zu sagen, daß der Thermotransfer-Drucker
auch für einen Farbdrucker mit verschiedenen Farbkomponenten
in serieller Form verwendet werden kann.
Aufgrund der Anordnung einer Einrichtung zum Feststellen
der Anwesenheit oder der Abwesenheit der Übertragungsfarbbandkassette,
d. h. eines Kassettendetektors,
um so den Farbband-Aufwickelmotor entsprechend
dem Ergebnis der Feststellung durch den Kassettendetektor
zu steuern, ist der Antrieb des Aufwickelmotors
automatisch während des Nichteinlegens der
Kassette ausgesetzt, wie auch in dem Fall, in dem die
Kassette unachtsam entfernt worden ist. Wenn festgestellt
wird, daß die Kassette nicht eingelegt ist,
wird eine Fehleranzeige ausgeführt, um auch andere
Motoren außer Betrieb zu setzen, ohne die Schreibfunktion
zu starten. Auf diese Weise kann das Nichteinlegen
schnell bemerkt werden.
Aufgrund der Tatsache,
daß der Eingriffsmechanismus zwischen dem Schlittenabtastmechanismus
und der Transfer-Farbbandaufwickeleinrichtung
überflüssig gemacht wird, indem der Farbband-Aufwickelmotor
getrennt von dem Schlittenmotor
angeordnet ist, ist es nicht notwendig, den Eingriff
eines solchen Eingriffsmechanismus während des
Schreibens auf hitzeempfindlichem Thermopapier zu
lösen. Auf diese Weise ist die Konstruktion und die
Funktion vereinfacht.
Dadurch, daß der Thermokopf zu Beginn des Schreibens
durch die Steuerschaltung in Druckkontakt mit dem
Schreibpapier durch Antrieb des Kopfbetätigungsmotors
des Thermokopfes gebracht wird, wobei das Aufwickeln
des Übertragungsfarbbandes vor Vollendung des Druckkontaktes
ausgeführt, d. h. indem der Aufwickelmotor
während des Aufbringens des Druckkontaktes gedreht
wird, kann ein Entspannen des Transfer-Farbbandes zu
Beginn des Schreibens verhindert werden.
Dadurch, daß der Thermokopf bei Beendigung des kontinuierlichen
Schreibens durch die Steuerschaltung
durch Antrieb des Thermokopfbetätigungsmotors in
Synchronisation mit dem Aufwickelmotor von dem
Schreibpapier entfernt wird, während der Aufwickelmotor
zum Aufwickeln des Übertragungsfarbbandes bis zur Vollendung
des Entfernens kontinuierlich gedreht wird, um
dann die Drehung des Aufwickelmotors nach Vollendung
des Entfernens des Thermokopfes zu beenden, wird das
Übertragungsfarbband ebenfalls daran gehindert, sich
zu entspannen.
Claims (2)
1. Thermotransfer-Drucker mit einem Thermokopf auf
einem von einem Schlittenmotor angetriebenen
Schlitten, der rechtwinklig zu einer Schreibpapierzuführrichtung
bewegbar ist und der eine
Farbbandabwickel- und eine von einem Aufwickelmotor
angetriebene Farbband-Aufwickeleinrichtung
für eine Thermotransfer-Farbbandkassette, sowie
eine Anpreßeinrichtung für den Thermokopf
aufweist, wobei ein auf dem Schlitten montierter
Aufwickelmotor die Farbband-Aufwickeleinrichtung
in Synchronisation mit dem Schlittenmotor im
Schreibbetrieb antreibt, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Anpreßeinrichtung (61-69) einen Mechanismus (61) aufweist, der wahlweise den Thermokopf (35) zu Beginn des Schreibens gegen das Schreibpapier andrückt oder nach Beendigung des Schreibens im Abstand zu dem Schreibpapier hält,
- - daß eine Steuerschaltung den Mechanismus (61) für den Thermokopf (35) derart antreibt, daß der Aufwickelmotor (110) sich vor dem Druckkontakt des Thermokopfes dreht,
- - daß der Schlittenmotor (107) nach Vollendung des Druckkontaktes in Synchronisation mit dem Aufwickelmotor (110) angetrieben ist,
- - daß der Aufwickelmotor (110) nach Beendigung des Schreibens und Erreichen der Ruhestellung des Thermokopfes im Abstand von dem Schreibpapier stoppt, und
- - daß der Schlittenmotor den Schlitten (30) anschließend kontinuierlich antreibt.
2. Thermotransfer-Drucker nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß ein Kassettendetektor (70) an dem Schlitten (30) angeordnet ist und feststellt, ob die Transfer-Farbbandkassette (40) eingelegt ist und
- - daß der Antrieb des Aufwickelmotors (110) in Abhängigkeit von dem Signal des Kassettendetektors (70) zur Vermeidung der Drehung der Aufwickeleinrichtung (56), wenn die Transfer-Farbbandkassette nicht eingelegt ist, gesteuert ist.
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| JP60012867A JPH0630940B2 (ja) | 1985-01-26 | 1985-01-26 | サ−マル転写プリンタ |
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Family Applications (1)
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