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DE369534C - Zahnstangenwinde - Google Patents

Zahnstangenwinde

Info

Publication number
DE369534C
DE369534C DEM73140D DEM0073140D DE369534C DE 369534 C DE369534 C DE 369534C DE M73140 D DEM73140 D DE M73140D DE M0073140 D DEM0073140 D DE M0073140D DE 369534 C DE369534 C DE 369534C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winch
rack
pinion
crank
pinion winch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM73140D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN MAROWETZ
Original Assignee
JOHANN MAROWETZ
Publication date
Priority to DEM73140D priority Critical patent/DE369534C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE369534C publication Critical patent/DE369534C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/02Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions
    • B66F3/04Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions with several racks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Zahnstangenwinden, bei denen zwei mit einem Antriebsrad auf gegenüberliegenden Seiten in Eingriff stehende Zahnstangen durch Drehung des Antriebszahnrades in entgegengesetzter Richtung bewegt werden, sind bekannt.
Gemäß der Erfindung wird eine derartige Zahnstangenwinde so ausgestaltet, daß die Antriebswelle durch eine mittels eines Schlosses sperrbare umklappbare Sperr lasche arretiert werden kann, so daß eine Bewegung der Winde in gesperrtem Zustande unmöglich ist.
In der Zeichnung ist die Winde nach der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar veranschaulicht:
Abb. ι einen Längsschnitt durch eine
Winde nach Entfernung der einen Zahnstange, Abb. 2 eine Vorderansicht einer Winde, und Abb. 3 einen Querschnitt durch eine solche nach der Linie A-B in Abb. 2.
Das Gehäuse α dient den Zahnstangen b, bv welche durch das Triebrad c in entgegengesetzter Richtung verschoben werden, als Führung. Die Antriebswelle e wird durch eine abnehmbare Kurbel in Drehung versetzt, ihre Drehung überträgt die Zahnradübersetzung f, d auf das Triebrad c. Eine in Scharnier g verschwenkbare Sperrlasche Ji kann nach Abnahme der Kurbel mit einer entsprechend gestalteten öffnung über das unrunde Ende der Antriebswelle geklappt und durch den Riegels eines Schlosses beliebiger Bauart in dieser Lage gesichert werden.
Die Winde kann in der Ausführung mit zwei Zahnstangen vorteilhaft z. B. zum Schutz gegen Holz- oder Bretterdiebstahl verwendet werden, indem um die Bretter o. dgl. ein Seil ο. dgl. geschlungen wird, dieses mit den hakenförmig ausgebildeten Enden der Zahnstangen b, bt verbunden, und die Winde nach Anspannung des Seiles und Abnahme der Kurbel durch Überklappen und Sperren der Sperrlasche gesichert wird. Als Druckwinde kann die Winde nach der Erfindung zum Ver-Schlüsse von Fenstern, Türgittern o. dgl. \7erwendung finden, ferner bei Gittern für Eisenbahnwagen, welche zum Transport von Vieh, Obst, Gemüse usw. verwendet werden, wo Durchzug von Luft notwendig ist und daher die Türen des Wagens teilweise oder ganz offen gelassen werden müssen, wodurch ein Begleiter erspart wird.
Die Winde wirkt sowohl vertikal als auch horizontal.
Als einarmige Winde schließlich kann die Vorrichtung nach der Erfindung als Schleusenwinde benutzt werden. Die Sperrung ist nicht auf die Triebradwelle beschränkt und kann auch auf die Zahnstange oder einen anderen Teil der Winde verlegt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zahnstangenwinde, gekennzeichnet durch eine am Gehäuse abgelenkte Lasche (Ji), die mit einer dem die Antriebskurbel tragenden unrunden Wellenende entsprechenden Öffnung versehen und bei abgenommener Kurbel über das unrunde Wellenende klappbar und in dieser Lage sperrbar, ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM73140D Zahnstangenwinde Expired DE369534C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM73140D DE369534C (de) Zahnstangenwinde

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM73140D DE369534C (de) Zahnstangenwinde

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE369534C true DE369534C (de) 1923-02-20

Family

ID=7314864

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM73140D Expired DE369534C (de) Zahnstangenwinde

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE369534C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292578B (de) * 1960-08-08 1969-04-10 Ct D Etudes Et D Applic Des Te Fahrbarer Hublader mit vertikal hoehenverstellbarer Ladeplattform und Vorrichtung zum Handhaben und Instellungbringen von Presswerkzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292578B (de) * 1960-08-08 1969-04-10 Ct D Etudes Et D Applic Des Te Fahrbarer Hublader mit vertikal hoehenverstellbarer Ladeplattform und Vorrichtung zum Handhaben und Instellungbringen von Presswerkzeugen

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